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TOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2013
James Chapman ist ganz offensichtlich – zumindest in musikalischer Hinsicht – ein extrovertierter Mensch. Unter dem Projektnamen Maps hat er gerade bei Mute sein drittes Album veröffentlicht und wie auch bei den vorangegangenen Platten sollen die enthaltenen Stücke nach eigener Auskunft allesamt als Klangbilder seiner Gemütszustände und Befindlichkeiten verstanden werden. Und deshalb darf man weiterhin philosophieren, dass es um das Gemüt des Mannes aus Northhampton nicht eben schlecht bestellt sein kann, denn was man bisher von ihm zu hören bekam, war zum Großteil recht harmonischer und sanftmütiger Dreampop. Wenn „We Can Create“ (2007) und „Turning The Mind“ (2009) noch einige Shoegazing-Anleihen im Repertoire hatten, so ist das vorliegende Werk nun gänzlich synthetischen Ursprungs, samtweiche Melodiebögen, behutsam klackende Beats und Drumloops, ganz so wie man sie von Antony Gonzalez (M83) oder auch den Still Corners kennt. Wobei das Gefälle, beginnend beim durchaus kraftvollen „A.M.A.“ bis hin zum Fadeout des Abschiedsschluchzers „Adjusted To The Darkness“ recht groß ist. „Built To Last“ erinnert ein wenig an die Pet Shop Boys, an das bravouröse „It Will Find You“ vom Debüt können allerdings nur das Titelstück („No limitations here, we embrace what we fear“) und das trockene „I Heard Them Say“ anknüpfen. Gegen Ende verliert sich das Album leider etwas zu sehr in flaumiger Flächigkeit, schön anzuhören bleibt es dennoch. Für die Zunkuft sollte er sich beim Albumtitel aber selbst besser beim Wort nehmen - 'Vicissitude' ist eine englische Umschreibung für 'Wandel'. mapambulo:blog
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am 23. März 2015
A.M.A kannte ich bereits im Vorfeld durch meinen Radiosender und fand dieses Stück bereits sehr stark und fesselnd.
Leider erst jetzt dachte ich mal daran mir das zugehörige Album anzuhören und zu kaufen. :-)
Ich gebe zu, dass man in Stimmung sein muss, um die sanften Klangteppiche und Sounds in sich aufzunehmen.
Aber wenn man sich einmal die Zeit genommen hat, wirklich das komplette Album wirken zu lassen,
dann entpuppt es sich als wundervolle und entspannende Reise in die fesselnde Klangwelt von Mr. Chapman.

Sinnlichkeit trifft leicht psychedelischen Pop....
Zu übertrieben? Vielleicht....?

Auf jeden Fall ist es ein klanglich sehr beeindruckendes und in sich geschlossenes Werk.
Das die Songs zu ähnlich klingen, kann ich nicht bestätigen, alle haben ihre eigene, wenn auch verwandte Art.
Das ist aber sicher auch der Musik an sich geschuldet, denn in diesem Genre sind die Alben eben Künstler
geprägt.

Es ist aber eines der wenigen Alben die ich ohne die Skip-Taste am Player hören kann und es wirklich
geniesse. Enjoy it.....
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am 22. Juli 2013
Alles gut produziert, nur klingt irgendwie alles gleich. Track 4 ist mir Abstand das beste Stück! Beim nächsten Album mal etwas mehr Abwechslung bitte!
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