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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Album
Vor ein paar Tagen habe ich noch die beiden ersten Amorphis Alben The Karelian Isthmus und Tales From The Thousand Lakes gehört. Natürlich macht es kaum einen Sinn diese beiden Alben mit den Amorphis Songs von heute zu vergleichen. Trotzdem sollte erwähnt werden, dass die musikalische Entwicklung der Finnen beachtlich ist. Vor allem wenn man weiß,...
Vor 17 Monaten von RJ + YDJ veröffentlicht

versus
12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es hätte so schön klingen können, tut es aber nicht
Amorphis beherrschen das kleine und große Einmaleins des Songwritings, soviel steht fest. Auch spielen sie mit schönen Variationen der Vocals und Instrumentierungen, so dass alles auf 5***** stehen müsste. Was mich echt, wirklich und immer öfter auf die Palme bzw. in unseren Breitengraden auf die Birke treibt, ist folgendes:
Um möglichst...
Vor 17 Monaten von Dirk Dorkowski veröffentlicht


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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geil wie immer, 19. April 2013
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Circle (Audio CD)
Der zweite Frühling der Finnen Amorphis hält an! Seit dem Einstieg des kleinen Dreadlockschwingers Tomi Joutsen hauen die Skandinavier ein tolles Album nach dem anderen heraus, ohne sich zu wiederholen, aber auch jedes Mal mit den Soundtrademarks der Band! Dazu kommen Artworks die echte Hingucker sind. So ist das auch beim 2013er Album "Circle" was Produzent und Musiker Peter Tägtgren (Pain, Hypocrisy) überraschend "warm" aufs Band gezaubert hat. Immer noch haben Amorphis die großen Melodien gepachtet, während Joutsen von klarem Gesang bis hin zu Growls und Schreien alles beherrscht ohne dass der rote Faden verloren geht, oder es konsturiert wird. Die großen leicht folkigen Melodien werden genauso auf den Gitarren wie auf dem sehr gut in die Musik integrierten Keyboard erzeugt. "Circle" überzeugt als Gesamtwerk mit durchgängig guten Liedern bei denen der Hörer mit jedem Durchlauf neues entdecken kann. Was dem guten Teil jedoch noch fehlt ist so ein Single-Ohrwurm wie in der Vergangenheit "House Of Sleep", aber man kann nicht alles haben. Freuen wir uns über diese konstant gute Leistung in regelmäßigem Abstand!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sofort begeistert!, 19. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Circle (Audio CD)
Ich hab mir die CD in der Strictly Limited Edition (im Nuclear Mailorder) gekauft/vorbestellt, wollte aber auch mal hier rezesieren. :)

Hab also schon jetzt die CD und hab sie mit großer Spannung in die Anlage gelegt... 0:00 ... 0:01 und schon haut mir die Platte harte Riffs um die Ohren!
Ja, so war das. Liebe auf den ersten Ton! ;)

Was auffällt: Das Album ist, im Vergleich zu den letzten Platten wieder deutlich härter.
Die Produktion und Amorphis selbst wollten genau das ja erreichen. Muss sagen, dass ist ihnen verdammt gut gelungen!
Mehr Gitarren, ticken weniger Synthies und ein etwas erhöter Anteil an echt genialen Gutural-Gesängen.
Wie immer fehlt es aber bei Amorphis auch nicht an Melodie - instrumental und stimmlich.

Wow, ich kann gernicht viel zu sagen.

Man kann auf jeden Fall nichts falsch machen, wenn man sowieso Amorphis-Fan ist auf satten melodischen METAAAL! steht... :D
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amorphis in Bestform, 26. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Circle (Audio CD)
Mich wundert bei jedem neuen Amorphis-Album, wo die Finnen denn jetzt schon wieder eine Schippe überzeugender Melodien hergezaubert haben. "Circle" vereint für mich bislang am überzeugendsten Folk-Rock und Death-Metal-Elemente und ist mit seiner leicht rohen Note (Tätgren-Gitarren-Sound) - nach dem gerade durchstrukturierten, eher 80s-Rock-lastigen "Beginning of Times" - das definitiv stärkste Album der Joutsen-Ära. Jetzt noch ein gutes Old-School-Death-Folk-Metal Album der "Thousand Lakes"-Ära, und der Kreis schließt sich, Jungs!
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12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es hätte so schön klingen können, tut es aber nicht, 22. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Circle (Audio CD)
Amorphis beherrschen das kleine und große Einmaleins des Songwritings, soviel steht fest. Auch spielen sie mit schönen Variationen der Vocals und Instrumentierungen, so dass alles auf 5***** stehen müsste. Was mich echt, wirklich und immer öfter auf die Palme bzw. in unseren Breitengraden auf die Birke treibt, ist folgendes:
Um möglichst aggressive Vibes im Sound zu erzeugen werden die Rhythmusgitarren eine Spur zu hoch gestimmt aufgenommen und dann mit übersteuerten Distortioneffekten so an die Grenze gepusht, dass es zwar ordentlich räumt, aber für High-End-Ansprüche nur noch als Ärgernis in die Tonne wandern kann.
Nicht falsch verstehen: Rock bzw. Metal im Allgemeinen leben von der Kante und der Kakophonie, die dir Adrenalin ins Blut spült. Aber bitte mit "ohralem" Anspruch.

Ich möchte Amorphis auch mal abends mit allen Sinnen und einem Glas Rotwein erleben und genießen. Aber die Produktion und der Mix von Herrn Tägtgren ist so vordergründig auf stärkere Gitarrenpräsenz zugeschnitten, dass bei aller Effektverstärkung im hochfrequenten Bereich die Einheit zu den Vocals vergessen wurde. So liegen die Vocals eine Spur zu tief, um die Kraft und den Kick des Klangs zu erzeugen. Was bei Hypocrisy soundtechnisch gelungen ist, geht hier leider nicht auf, sondern flöten.

Schade und Schande. Wäre mit einer Produktion mit tiefer gelegtem Gemächt deutlich näher am Punch und hätte den Circle auch für den Weintrinker rund gemacht.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Härter, folkiger, besser !, 19. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Circle (Audio CD)
Seit ich die Platte gestern ( ja - gestern, der örtliche Saturn hat dafür einen Orden verdient, das er das gute Digipack/die Box schon einen Tag vor VÖ rausgerückt hat !!! ) nachmittag gekauft habe, hat sie ungelogen mindestens ein Dutzend Durchläufe bei mir gehabt, nun denke ich das man halbwegs eine vernünftige Kritik schreiben kann, nach nur einem Durchlauf halte ich sowas immer für kritisch und etwas vorschnell. Nun denn...

Zusammenfassend kann man sagen 9 Killer + 1 Filler. Das erste was einem beim Hören von Circle auffällt ist der recht druckvolle Sound des Albums. Die auf den letzten Alben zwar wirklich wunderschönen aber sehr dominanten Keybboards sind etwas in den Hintergrund gerückt, aber trotzdem jederzeit präsent. Alle Songs an sich erscheinen auf einmal ein ganze Ecke härter und knackiger als noch auf "Beginning of Times" , das rückblickend ein gutes aber eben kein sehr gutes Album war. Es wird härter gerifft, Mr. Joutsen darf seine göttergleiche Brüllstimme öfters nutzen und auch der Folkanteil bei vielen Songs hat sich meiner Meinung nach erhöht. Dieser Punkt fiel mir allerdings erst nach einigen Durchläufen auf. Dann allerdings äusserst angenehm, bei manchen Melodien rennt vor meinem geistigen Auge so ein wenig das Album "Tales from the..." vorbei, keine schlechte Sache, oder ?

Die Songs selbst sind wie vorher schon erwähnt durchgängig härter, das erste Mal ist mir die Gesichtsbehaarung beim Song "Nightbirds" förmlich ausgefallen und zwar vor Freude. Der Song ist hart, richtig hart. Mein Genick schmerzt jetzt noch. Allerdings muss bei allem Lob von mir auch auf einen ( für meine Ohren jedenfalls ) sehr durchwachsenen und schwachen Song hingewiesen werden und zwar "Into the Abyss" , weiss der Geier - mit dem teil werde ich einfach nichtwarm, der Rhytmus klingt mir zu abgehackt und es passt nicht so wirklich. Alle restlichen Songs des Albums variieren und bieten so einen gelungenen Einblick in die fantastisch Klangwelt von Amorphis. So, das dicke Ende kommt aber noch. Wenn man denkt, man ist mit dem Album durch und freut sich über das abschwellende Genick das noch vom Song "Nightbirds" arg beansprucht ist knallen Amorphis mal eben den härtesten und annähernd besten Song der Bandgeschichte aus den Speakern. "Dead Man`s Dream" hat mir bei mir zu einem Mix aus plötzlichen Gänsehautattacken und dem Drang meinen Kopf so schnell kreisen zu lassen, das es für mein fortgeschrittenes Alter nicht gut ist geführt. Dann sitzt man da, spürt seinen Nacken nicht mehr und ist restlos begeistert.

Leider, leider hat man auf eine erneute Vertonung eines Kapitels aus dem finnischen Nationalepos Kalevala als durchgehendes Konzept für das Album verzichtet. Einige werden`s verschmerzen können, die unter euch, die das Kalevala kennen sollten oder wie ich finnische Wurzeln in der Family haben, werden mein "zartes Gemecker" verstehen können.

Ausser dem einen schlechten Song "Into the Abyss" und dem fehlen der Kalevala Thematik, gibt es hier für mich an dem Album nichts schlechtes oder auch nur druchschnittliches zu finden. Der Sound ist richtig drückend, die Band härter und tight ohne Ende und Tomi Joutsen ist eine verdammt Bank, der Kerl macht mich im positiven Sinne völlig fertig, im einen Moment singt er klar und gefühlvoll mit einem solch starken Ausdruck in der Stimme um nur einen Moment später seine tiefe Growlstimme auszupacken die förmlich den Putz von der Decke rieseln und mich in den Wahnsinn gleiten lässt.

Fazit : Mausert sich mit jedem weiteren Durchlauf zum ( für mich ) besten Album der Joutsen Ära und da gab es wie wir wissen jede Menge Hochkaräter. Schlagt zu, kauft das Teil, hört rein und passt auf euer Genick auf :) Ich bin dann mal wieder unterwegs zur Repeat Taste !!! Kiitos Amorphis !!!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassig!, 20. April 2013
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Circle (Audio CD)
Ich persönlich finde ja, dass AMORPHIS noch ein ein wirkliches schwaches Album herausgebracht haben - aber CIRCLE, das mittlerweile elfte Album der Jungs, ist auch im Vergleich zum hohen AMORPHIS-Niveau ein grandioses Werk geworden!

Es ist immer wieder erstaunlich, wie nuanciert AMORPHIS ihren Stil und Sound von Album zu Album entwickeln und verändern... obwohl sie vom ersten Ton an unverkennbar AMOPRHIS sind. Ich gebe zu - auch wenn mir der Vorgänger "The Beginning Of Time" sehr gut gefiel hatte ich ein bisschen die Befürchtung, dass AMORPHIS die dort eingeschlagene, sehr harmonische (und mitunter etwas sehr zahme) Schiene weiter ausbauen würden. Ein paar mehr rockige Momente hätten "The Beginning Of Time" nicht geschadet.

Nun, diese Befürchtungen hatten sich nach wenigen Sekunden erledigt - der Opener "Shades Of Grey" startet härter, als es auf "The Beginning Of Time" irgendein Song gemacht hätte... und dennoch ist von den ersten Tönen her klar, welche Band hier abrockt.

"Abrocken" ist ein gutes Stichwort für CIRCLE - wenn man dieses Album mit den beiden Vorgängern "Skyforger" und "The Beginning Of Time" vergleicht ist auf diesem neuen Album ganz klar die Dominanz der rockende Gitarren auszumachen. AMORPHIS geben mehr Gas, die Gitarren sind härter und mehr in den Vordergrund gemischt (woran Produzent Peter Tätgren wohl auch nicht ganz unschuldig gewesen sein dürfte), die Songs haben womöglich mehr Biss als das "Beginning Of Time" Material - war letzteres Album eher harmonisch und schön (mir gefiel udn gefällt es immer noch ausgezeichnet) präsentiert sich die Band bei CIRCLE eher angriffslustiger und härter. Metal, durch Tomis Growls Death Metal und - bei Nightbird's Song, bei denen mich die Gitarren manchmal an frühe Ulver oder Satyricon erinnerten - sogar dezente Black Metal (!) Einflüsse sind einfach stärker vorhanden, die Band will es auf CIRCLE hörbar nochmal wissen.

Auf der anderen Seite bleiben AMORPHIS ihren Trademarks unverkennbar treu - die Stimmung der Songs ist, typisch für die Band, erhaben, mitunter träumerisch und oft genug auch melancholisch, gleichzeitig ist das Material eingängig und kann auch nach vertrackten Passagen immer wieder mit Ohrwurmrefrains punkten. Fraglos auch, das das Material von CIRCLE live erstklassig in den Set passen sollte und ausgezeichnet funktionieren müsste!

Alles in allem: AMORPHIS stehen für Qualität, und seit gestern haben sie ein weiteres Spitzenalbum veröffentlicht. Ich bin begeistert... und, auch wenn man es nach 24 Stunden fleißigem Hören unmöglich beurteilen kann, es sollte mich im Moment nicht wudnern, wenn eines Tages CIRCLE rückblickend als eines der Highlights im AMORPHIS-Backkatalog gehandelt wird!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Nordic Metal-Album 2013!!!, 17. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Circle (MP3-Download)
Amorphis und der konstante Weg der Erneuerung...

MEGA-Release liebe Metal-Freunde!!! AMORPHIS haben den Gipfel erklommen - das Album ist unwiderstehlich - einzigartig - und absolut Pflichtprogramm für alle Metalfans! Niemals zuvor war die stilistische Vielfalt größer - und trotzdem geht jeder Song nach 1 Hördurchlauf direkt ins Blut.

Meine Faves:
* Shades of grey
* Mission
* The Wanderer
* Hopeless days

++++++++++++++++++++++ KAUFEN - HÖREN - FÜHLEN - LIEBEN ++++++++++++++++++++++
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amorphis in (fast) perfekter Form, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Circle (Audio CD)
Als Melodic-Metalfan (mit Hang zum Progressive Rock/Metal) bin ich eher zufällig auf Amorphis gestoßen, genauer gesagt auf ihre CD 'Eclipse', die mich zu meiner Überraschung total begeistert hat. Und, um es vorwegzunehmen, auch 'Circle' ist eine runde Sache geworden. Was auch sonst?

1. (Shades of Gray): Düster-harte Gitarren und böse Growls leiten den Song ein, danach harte Growl-Strophe, nimmt sich dann im zweiten Teil etwas zurück, bevor dann ein cleaner, aber kraftvoller hochmelodiöser Refrain kommt, im Instrumentalteil neue folkige Melodie, die sich an Intensität steigert, gestoppt von einem kurzen Growl-Intermezzo, dann wieder dieser Super-Refrain (mit leichtem Growl). = Ein grandioser Einstieg. (5/5)
2. (Mission): ruhige Piano-Einleitung, schöner Kontrast zum Vorgänger, dann spitzenmäßiges Gitarrenriff, wie es (fast) nur Amorphis können, gemäßigte cleaner Strophe, gefolgt von eingängigem Refrain, der von dem Anfangsriff begleitet wird, Klasse! Kurze Strophe, Piano, Drums, Gitarre, neues cooles Gitarrenriff, das sich auch noch steigern kann, und wieder Refrain. = Toller Song. (5/5)
3. (The Wanderer): kurz ruhige Gitarre, dann lautes Gitarrenriff, angenehme Strophe (clean), wunderbar traurig-schöner Refrain, tolle Harmonie mit dem Riff, wieder Ruhe, Strophe, Refrain, im Instrumentalteil schöne Variation der Refrain-Melodie, etwas veränderter Refrain. = Gefällt mir sehr gut. (5/5)
4. (Narrow path): sanft verspieltes Vogelzwitschern mit Flöte, dann wird daraus ein hartes Gitarrenriff, wieder einmal absolut genial, Strophe (kurz), schöne Bridge (kurz), wieder sehr melodischer Refrain, Strophe, Bridge, Refrain, Variation der Grundmelodie, Gitarrenbreak (kurz), Refrain, Gitarrenriff. = Der nächste Höhepunkt. (5/5)
5. (Hopeless Days): Wieder harte, kraftvolle und doch dieses Mal düstere Gitarren, dann ruhige, atmosphärische, schöne Strophe, erinnert mich an Arena (Progressive Rock), wieder Gitarren vom Anfang, Strophe, kraftvoller melodiöser Refrain, Strophe jetzt mit mehr Power (Gitarre), Refrain, Pianoriff mit leiser Gitarre, kräftiges Gitarrenbreak, Refrain, weiteres starkes Gitarrenriff, Gitarre vom Anfang. Ende = Hochklassiger Song. (5/5)
6. (Nightbird's song): Ruhiges schönes Gitarrenriff, plötzlich Growl, hart und bedrohliches Gitarrenriff, dazu Growl, zweiter Growl-Part leicht melodisch, melodischer Refrain (clean) mit starker Growl-Zugabe, ruhige Flöte spielt Riff vom Anfang, dann wieder der Ausbruch mit Growls und diesem super-harten und doch melodischen Gitarrenriff, Growl-Strophe (1+2) wie vorhin, Refrain. = Hammer-Song. (5/5)
7. (Into the Abyss): Keyboard-Atmosphäre, sehr schönes Piano-Riff, das zum Gitarrenriff wird, cleane Strophe (begleitet vom Riff), Bridge (Into the abyss), typisch traurig-schöner, aber kraftvoller und melodischer Refrain, Strophe, Bridge, Refrain, Zusatz zum Refrain, Break (erst Keyboard, dann Gitarre) Refrain = Trifft meinen Meldodie-Nerv (4,5/5)
8. (Enchanted by the moon): düsteres Gitarrenriff, weiteres aber nun fröhlicheres Riff, Growl-Strophe (natürlich wieder sehr düster), zum zweiten Riff kommt ein cleaner Refrain (gut, aber nicht so stark wie die vorherigen, aber passt zum starken Riff), Growl-Strophe, endet in düsterem Gitarrenriff, andere Growl-Strophe, Refrain, ein Riff erzeugt düstere Atmosphäre, Steigerung, und plötzlich ist der Song vorbei. = Ein weiterer starker Song. (4,5/5)
9. (A new day): schönes und einfach geniales ruhiges Gitarrenriff, wird dann schnell zu einem harten Riff, coole cleane Strophe (Midtempo), starker Refrain zum Anfangsriff, Strophe, Refrain, kurzes Keyboardbreak, weitere wunderschön folkige Gitarrenmelodie, dann Riff (wie vom Anfang), Refrain, Ausklang mit Piano und Saxophon. = Genialer Schluss-Song (5/5)
10. (Dead man's dream): harte und schnelle Gitarre, Growls, Refrain (clean), Growls, schnelles ungewöhnliches Gitarrenbreak/-riff, Refrain. = guter, etwas anderer Bonus-Song (4/5)

Fazit: Amorphis bleiben ihrem Stil treu und bieten keine großen Überraschungen, aber noch genug Abwechslung (besonders bei den Lied-Anfängen), um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Auf Balladen hat man dieses Mal völlig verzichtet. Es rockt also von vorne bis hinten, ohne übertrieben hart zu sein. Die Growls werden relativ sparsam eingesetzt werden und gewinnen dadurch an Wirkung. Besonders stark sind nicht nur die unnachahmlichen Gitarrenriffs, sondern auch die wunderbar melodischen Refrains. Und genau diese Dinge sind es, die mir an Amorphis am meisten gefallen. Selbstverständlich gibt es dafür die Höchstwertung von mir.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Album mit neuen Einflüssen und alten Werten, 24. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Circle (Audio CD)
Da ist es nun, das neue Amorphis Album, und wie erwartet spaltet es die Fangemeinschaft.
Natürlich, als Musiker kann man es seinen Fans nie 100% recht machen und das trifft auch auf dieses Album zu. Es ist ein wenig "härter", schneller und aggressiver geworden als der direkte Vorgänger, und manchmal hat man das Gefühl Amorphis wären wie der metaphorische Hai, welcher immer weiter schwimmen muss um nicht zu ersticken.

Was meine ich damit?
Amorphis sind und bleiben auch auf diesem Album Amorphis, dafür ist Tomis Stimme, der Songaufbau sowie der Einsatz der Instrumente einfach zu typisch. Dennoch erfindet sich die Band immer wieder neu. Waren es im Voralbum die weiblichen Vocals, welche auf geteilte Meinung gestoßen sind, und ein im allgemeinen eher ruhigeres Gesamtwerk, hat man es hier mit einem anderen Kaliber zu tun.

Das bekommt man sofort mit dem Opener "Shades of Gray" zu spüren. Fans wissen wovon ich spreche, die letzten Alben wurden mit ruhigen Melodien wie "Sampo" oder "Battle for Light" eingeleitet. Dies entfällt hier deutlich und der Opener startet mit starken Drums, Gittaren und einem Joutsen typischen Urschrei, welcher durch seinen begnadeten gutturalen Gesang fortgeführt wird. Spätestens im Refrain hört man jedoch eine ganz neue Seite Joutsens, welche dem Blackmetal enststammt und (zumindest mich) sofort begeistert. Hier wird trotz Bandtypischer Riffs und Komposition etwas neues erschaffen, welches gerade Joutsen Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen sollte. Wurde ihm von eben diesen Ideenlosigkeit vorgeworfen, müssen diese spätestens bei dem Track "Nightbirds`s Song" die Ohren spitzen und akzeptieren, dass hier etwas neues geschaffen wurde, was vor Energie einfach nur strotzt.

Etwas enttäuscht war ich von "Hopeless Days". Der Track beginnt sehr stark, Drumlastig und mit epischen Keyboardpassagen, nur um auf einmal einen Cut zu machen und ruhigem clean Gesang Platz zu machen. Wie alles andere ist natürlich auch dieser Teil subjektiver Natur, aber ich hätte mir hier Tomys Growls gewünscht, da der Song durch die Kombination von Text und Gesang zu glatt wirkt. Die Melodie ist schnell, düster und Laut, warum nutzt man diese Stimmung nicht aus und unterstreicht Sie durch passenden Gesang?

Amorphis haben nunmal das Glück ein Gesangsgenie wie Joutsen zu haben, nach welchem sich einige Bands dieses Genres die Finger lecken dürften. Warum also, habe ich mich gefragt, nutzt man diesen Vorteil nicht aus? Sollte der Song eine Einleitung für das im Anschluss geniale "Nightbirds`s Song" sein? Ich weiß es nicht, und möchte mich auch nicht an diesem kleinen Schnitzer aufhängen, trotzdem gehört leider auch das Negative zu einer Rezension dazu.

Anspieltipps für alle, welche sich einen zusammenfassenden Eindruck des Albums machen möchten, sind wohl "Shades of Gray", "Mission" und mein absoluter Geheimtipp "Nightbirds Song".

Außerdem sollte man sich die Version mit dem Bonustrack "Dead Mans Dream" kaufen. Ein Klasse Song, welcher stimmungstechnisch für mich eher in die Mitte des Albums gehört hätte. Es wäre schade auf diesen Song zu verzichten, er ist wohl der schnellste auf dem Album und zeigt einfach welchen Spagat die Band zwischen ruhigeren, fast schon balladenartigen Songs und hartem schnellen Sound gehen kann.

Ich werde das Album noch ein wenig auf mich wirken lassen und in näherer Zeit meine Rezension überarbeiten, falls sich durch mehrmaliges Hören noch nennenswerte Neuigkeiten ergeben.

Abschließend bleib mir nur zu sagen, dass diese CD einen Pflichtkauf darstellt und auf jeden Fall zu den guten dieses Jahr gehört. Wegen 1-2 kleinerer Schwächen würd ich dem Album 4,5/5 Sternen geben, da dies jedoch nicht möglich ist, haben auch 5 Sterne ihre volle Berechtigung.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschönes Album, 22. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Circle (Audio CD)
Dieses Album hat mich so begeistert, dass ich meine erste Rezension in amazon schreibe.
Es ist von der ersten bis zur letzten Sekunde ein Genuss voller Kreativität und Abwechslungsreichtum.
So muss moderne Metal Musik klingen. Man kann die unterschiedlichsten Einflüsse (Iron Maiden, Queensryche, Paradise Lost, Heavenwood, ...) raushören,
die alle auf wundersame Weise in dieses Gesamtkunstwerk einfließen.
Mal brachialisch hart, mal wunderbar melodisch, mal folkig - ein tolles Album - großes Kompliment an Amorphis !

B.M.
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Circle
Circle von Amorphis
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