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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AVANTASIA bekommt eine würdige Konkurrenz aus Finnland!
Die Freude war groß, als ich erfahren habe, dass Timo Tolkki an einer Metal Oper
arbeitet. Der finnische Songwriter und Gitarrist wird vielen von seiner ehemaligen
Band Stratovarius bekannt sein.

Mittlerweile widmet er sich seiner Solo-Karriere und einer neuen Band namens
Revolution Renaissance. Auch als Produzent und Mixer hat er sich...
Vor 16 Monaten von AVANTASIA veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise wirklich geniale Songs, aber...
...bedient herr Tolkki hier wirklich die Sologitarre oder ein Drei-Jähriger? Allein der Sound schon ist dermassen grausam (Hughes &Kettner???), dass diese Solos alleine fast das ganze Konzept des Albums zerstören. Was bitte ist denn das? Ein 20 Euro Pedal? Es tut in den Ohren weh und man möchte sich fast schämen, sich sowas anhören zu müssen...
Vor 7 Monaten von Rene Huber veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AVANTASIA bekommt eine würdige Konkurrenz aus Finnland!, 17. Mai 2013
Von 
AVANTASIA (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
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Die Freude war groß, als ich erfahren habe, dass Timo Tolkki an einer Metal Oper
arbeitet. Der finnische Songwriter und Gitarrist wird vielen von seiner ehemaligen
Band Stratovarius bekannt sein.

Mittlerweile widmet er sich seiner Solo-Karriere und einer neuen Band namens
Revolution Renaissance. Auch als Produzent und Mixer hat er sich einen Namen gemacht
und war so z.B. auch für Bands wie Vision Divine tätig.

Nun legt er mit Timo Tolkki's AVALON - The Land of New Hope ein Sahnestück höchster
Güte vor und unterstreicht sein Talent für eingängige Refrains.

Neben dem Songwriting spielt er die Gitarren, den Bass und Keyboards auf dem neuen Werk.
Die Tasten wurden unter anderem auch von seinem ehemaligen Bandkollegen Jens Johansson bedient.
Als Drummer wurde kein geringerer als Alex Holzwarth (Rhapsody, Avantasia) engagiert.

Natürlich müssen für eine ordentliche Metal Oper auch die passenden Gastsänger hinter
das Mikro. Und hier wurde wirklich eine hochkarätige Wahl getroffen:

Michael Kiske (ex-Heloween, Unisonic, Avantasia)
Elize Ryd (Amaranthe)
Sharon Den Adel (Within Temptation, Avantasia)
Rob Rock (ex-Axel Rudi Pell, Solo)
Russell Allen (Symphony X, Allen/Lande)
Tony Kakko (Sonata Arctica)

Timo Tolkki war selbst Gastmusiker des äußerst erfolgreichen Metal-Oper Projekts von
Tobias Sammet namens "AVANTASIA". Hier wirkte er bei den ersten beiden Alben mit und
halt wohl ausreichen Metal-Oper Luft geatmet.

Nun legt er seine eigene Metal Oper vor und hat sich auch gleich beim Cast der Avantasia
Alben bedient.

Das Ergebnis ist ein Meilenstein der Melodic Metal Szene. AVANTASIA hat einen würdigen
Konkurrenten gefunden. Obwohl dies sicher nicht die Absicht von Timo Tolkki war, sich
zu messen. Aber Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und wir als Fans freuen uns
umso mehr.

Schon beim ersten Hördurchlauf bleiben unendlich viele Songfetzen im Hirn des aufmerksam
lauschenden Metal-Maniacs hängen. Ein genialer Refrain jagt den anderen und Lückenfüller
sucht man auf diesem Album vergebens. Es ist verwunderlich und beneidenswert zugleich, wie
einfach Tolkki anscheinend Melodien für seine Hymnen aus dem Ärmel schüttelt.

Timo Tolkki hat sich nach meinem Empfinden auf Zeitreise begeben und sich wieder an den
Wurzeln seiner frühen Schaffenszeit bei STRATOVARIUS orientiert.

Die Songs sind einfach stukturiert und man merkt, dass weniger dann doch oft mehr ist.
Ich habe mich auf Anhieb in diese Album verliebt. Es läuft gerade beim Schreiben dieser
Rezension im Hintergrund in Dauerschleife und bei mir jagt ein Glücksgefühl das andere.

Nachdem vor kurzem erst mit AVANTASIA - The Mystery Of Time eine Metal Oper vom Feinsten
vorgelegt wurde, habe ich mit AVALON in dieser Weise nicht unbedingt gerechnet. Aber das
Teil hat mich gefangen. Und es ist definitiv eingängiger als der Konkurrent aus Deutschland.

Einen Anspieltipp von "Land Of New Hope" hier zu nennen, fällt mir echt schwer, da alle Songs
klasse sind. Wenn man mich jedoch zwingt, dann sollen es "We Will Find A Way" und "The Land
Of New Hope" sein. Erstgenanntes Stück liefert ein Duett mit Tony Kakko und Bob Rock. Der
Refrain wohnt bereits in meinem Gehörgang. Und kein geringerer als Sangesgott Michael Kiske
hat den Titeltrack mit seiner Stimme veredelt. Mir fällt es schwer hier neutral zu sein, da
ich mir auch den Musikantenstadel angucken würde, wenn Kiske dort auftritt. Aber ich lüge
nicht, wenn ich den Titeltrack als Melodic-Metal Perle erster Klasse deklariere. Das Stück
erinnert mich an die STRATOVARIUS Hymne "Destiny" und topt ehrlich gesagt auch den Auftritt
von Kiske auf dem letzten AVANTASIA Werk. Diese Stimme ist einfach unglaublich!

Ich kann jedem Melodic-, Symhony- oder sonstwas Metaller diese Teil ans Herz legen. Wer nicht
reinhört, verpasst definitiv etwas.

Der Limited Edition liegt eine DVD mit Einblicken in die Studioaufnahmen zum neuen Output bei.
Hier ist gerade der Part mit Elize Ryd sehr unterhaltsam. Neben einem Interview gibt es auch
noch das Musikvideo zu "Enshrined In My Memory".

Zu guter Letzt noch eine sehr erfreuliche Nachricht: Es wird insgesamt drei Teile von AVALON
geben und Tolkki arbeitet bereits am Material für das nächste Epos!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise wirklich geniale Songs, aber..., 27. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Land of New Hope (Audio CD)
...bedient herr Tolkki hier wirklich die Sologitarre oder ein Drei-Jähriger? Allein der Sound schon ist dermassen grausam (Hughes &Kettner???), dass diese Solos alleine fast das ganze Konzept des Albums zerstören. Was bitte ist denn das? Ein 20 Euro Pedal? Es tut in den Ohren weh und man möchte sich fast schämen, sich sowas anhören zu müssen. Bei der heutigen Studiotechnik ist das unverständlich, was man da für Sounds zaubern könnte. Da hört sich der POD 2 oder das Tonelab schon um Längen besser an als diese Krächzerei. Das müssten die doch selber am ehesten hören. Entweder wars ne sch***** Gitarre oder die falsche Pickup-Einstellung (Steg-Singlecoil). Und vom Schwierigkeitsgrad her spielen das schon 14-jährige Asiaten besser. Seinem Ruf als Neoclassical-Virtuose wird er hier keinesfalls gerecht. Die Songs sind vom Arrangement her wirklich super und gekonnt und die Stimme von Elize Ryd sucht Ihresgleichen. Das war übrigens der Hauptgrund für den Kauf! Songs wie Enshrined in my memory oder I'll sing you home lassen einen fast schmelzen, aber die Solos lassen einen wie aus einem Alptraum aufschrecken. Schade, denn die CD ist wirklich super gemacht. Was auch noch ein wenig zu bemängeln wäre sind die langweiligen Drums. Da hätte man mit mehr Action wie einigen Ridebecken-Akzenten mehr und Bridges aus den Songs eine whre Ohrenweide machen können. Und der Gesang von Michael Kiske auf "The Land of new Hope" ist das schlechteste, was ich im Shouterbereich jemals gehört habe. Aber für sein all zu dolles Vibrato in der Stimme kann er wahrscheinlich nichts. Wie gesagt, wenn der grausame Solosound nicht wäre, wäre es ne fast revolutionäre Scheibe geworden. Auch hätte ich einen etwas anderen Titel wie "A Metal Opera" gewählt. Das ist auch schon etwas sehr abgegriffen. Eher "Six String Symphony" oder ähnliches. Aber für so einen Titel hätte man sich bei den Solos mehr Arbeit machen müssen ;-)
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3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht weltbewegend, 30. Juli 2014
"The Land of New Hope" ist mir im Plattenladen aufgrund des Covers aufgefallen. Den Namen Timo Tolkki kannte ich, konnte ihn aber zunächst keiner Band zuordnen. Ausschlaggebend für den Kauf waren Michael Kiske, der den Titeltrack singt, und die Tatsache, daß es sich um eine "Metal-Oper" handelt. Als Fan von Avantasia war ich natürlich sehr gespannt darauf, wie eine Metal-Oper klingen würde, die nicht von Tobias Sammet stammt.

Nach einigen Hördurchläufen steht für mich fest: "The Land of New Hope" ist ein gutes Album. Die Songs sind eingängig, wenn auch nicht so bombastisch, wie ich gehofft hatte. Da klingt das neue Abum von Avantasia ("The Mystery of Time") um einiges "fetter" - und vielleicht auch etwas ausgereifter, denn insgesamt sind die Songs doch recht konventionell komponiert: Die Melodien sind eingängig, die Stimmen der Gastsänger gefallen mir, und auch die Instrumentalarbeit vermag zu überzeugen. Alles in allem klingen die Songs aber doch so, als hätte man sie schon auf anderen Melodic-Metal-Alben gehört: Das musikalische Niveau ist, wie bei vielen Bands und Projekten aus diesem Genre, hoch. Dabei bleibt die "Innovation" jedoch etwas auf der Strecke. Eine Ausnahme bildet der Titeltrack, der das Album beschließt: Michael Kiske singt atemberaubend (und zum Teil auch etwas höher als auf seinen letzten Soloplatten), und hier wird das Album auch mal richtig bombastisch.

Ich bewerte das Album daher mit drei Sternen (oder in einer Schulnote ausgedrückt: 3+). Es ist ordentlich, aber sicherlich kein Meilenstein. Wer Avantasia, Michael Kiske usw. mag, sollte hier aber auf jeden Fall zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut genial, 30. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Land of New Hope (MP3-Download)
Was soll ich hierzu nur sagen, außer TOP!!! Timo Tolkki hat ein Meisterwerk geschaffen und zusammen mit Elize Ryd ist diese CD ein Muss in jeder Metal Sammlung. Klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein erstklassiges Werk, was soll man von Tolkki auch anderes erwarten. Er hat Elizes Stimme gekonnt in Szene gesetzt.
Die Single "Enshrined in my Memory" ist für mich zugleich auch der Anspieltipp.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolkk wieder in der richtigen Spur, 17. Mai 2013
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Timo Tolkki’s Avalon ist der nächste Rücktritt vom lange angekündigten Rückzug des Finnen Timo Tolkki aus dem Musikgeschäft. Bereits mit dem halbgaren Symfonia wollte der ehemalige Stratovarius Klampfer wieder zurück in die Erfolgsspur kommen. So ganz hat das nicht geklappt. Damit sein neues Album The Land Of New Hope nicht ebenfalls in der Versenkung verschwindet, engagierte Tolkki eine ganze Reihe (siehe Besetzungsliste) von alten Bekannten aus dem Metal und Hard Rock Genre für seine Metal Oper.

Wo Tolkki draufsteht, da ist Stratovarius drin, diese Konstante gibt es auch bei Timo Tolkki’s Avalon. Die schnellen Gitarrenleads, die packenden Riffs und die absolut tighte Kombination aus Schlagzeug und Bassfundament, alles das kennen wir von seiner früheren Band. Ich glaube hier muss man akzeptieren, dass Tolkki musikalisch nicht aus seiner Haut kann, was im Prinzip ja auch vollkommen OK ist. Der grosse Unterschied zu Symfonia ist, dass die Sänger hier nicht in das Kotipelto Korsett passen müssen und damit den Songs eigene Linien verpassen können. Die Gitarre und den Bass hat Tolkki selber eingespielt!

“Avalanche Anthem“ wird von Elize Ryd, Rob Rock und Russel Allan gesungen und eröffnet The Land Of New Hope. Der Song ist direkt ein Volltreffer und schleicht sich auf leisen Sohlen in das Gehirn. “The Magic Of The Night“ ist einer dieser schmissigen und schnellen Songs, wie wir ihn von den älteren Stratovarius Alben kennen und auch mögen.

Die Ballade “In The Name Of The Rose“ drückt mir eindeutig zu sehr auf die Tränendrüse, insbesondere der kitschige Anfang hätte nicht sein müssen.

Auf The Land Of New Hope überwiegt das gute Songmaterial aber deutlich und somit kann man Timo Tolkki bescheinigen, wieder auf der richtigen Spur zu sein. Ich bin gespannt wie es mit dem Finnen und seiner Musik weitergeht!

Gitarre / Bass:
Timo Tolkki

Gesang:
Michael Kiske
Russell Allen
Elize Ryd
Rob Rock
Tony Kakko
Sharon Den Adel

Keyboards:
Jens Johansson
Derek Sherinian
Mikko Härkin

Drums:
Alex Holzwarth
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5.0 von 5 Sternen Klasse Album, 1. Juli 2014
Diese Scheibe ist einfach klasse.Da stimmt einfach alles. Natürlich ist das nichts Neues, was geboten wird. Das ist aber gut so.
Timo Tolkii spielt hier seine Stärken aus. Auf dem Nachfolgewerk hat er ja andere (dunklere) Töne angeschlagen und hat dafür "Prügel" bezogen. Ich mag beide Avalon Scheiben, obwohl mir "the land of new hope" deutlich besser gefällt.
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5.0 von 5 Sternen Super, 18. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Land of New Hope (Audio CD)
Tolkki ist und bleibt ein genialer Songschreiber, die CD kann man vom ersten bis zum letzten Song durchlaufen lassen. Gute CD und für Fans von Tolkki genau das Richtige, gefällt mir sehr gut.
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2.0 von 5 Sternen Kein Bombast-Stratovarius, 22. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Land of New Hope (MP3-Download)
Wer hier ein Bombast-Stratovarius erwartet, wird herb enttäuscht werden. Ich für meinen Teil als großer Fan finde das Album ziemlich langweilig bis schmalzig. Keine Power, keine originellen Ideen.
Freue mich daher auf neue Werke von Symphony X & Co...!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartetes Juwel, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Land of New Hope (MP3-Download)
Ich habe nicht mehr damit gerechnet, dass Tolkki nochmals solch ein Brett raushaut. Eher durch Zufall bin ich auf das Album gestossen, aber es hat sich gelohnt. Die Scheibe geht spätestens nach dem zweiten Durchlauf ins Ohr. Ein Ausfalltitel ist nicht vorhanden. Unentschlossenen sei das recht poppige "Enshrined in my memory" samt dazugehörigem Video auf youtube empfohlen. Sehr starkes Album! Den Vergleich mit Stratovarius muss sich Tolkki gefallen lassen: für mich das beste Material seit "Visions", und das will was heißen.
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The Land of New Hope
The Land of New Hope von Timo Tolkki's Avalon
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