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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schuld will beglichen werden!
Genau darum geht es in Allen Hughes -Broken City-. Wobei es Jahre dauern kann, ehe das tatsächlich passiert. Hughes hat einen soliden, ordentlichen Krimi mit guter Besetzung und logischem Plot an den Start gebracht. -Broken City- nimmt den Zuschauer in Old-School-Manier mit ins Geschehen und hangelt sich an einem roten Faden entlang zu einem wirklich sehenswerten...
Vor 14 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toller Cast, aber kein überzeugender Thriller über Korruption in einer großen Stadt
Ein außer Kontrolle geratener Einsatz kostet den Cop Billy Taggert (Mark Wahlberg, Ted) seinen Job. Fortan geht er als Privatschnüffler auf die Jagd nach Ehebrechern. Als ihn New Yorks Bürgermeister (Russell Crowe, Les Misérables) engagiert, sieht Billy die Chance, seinen finanziellen Schwierigkeiten zu entkommen. Doch er ahnt nicht, worauf er sich...
Vor 15 Monaten von rePLAY veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schuld will beglichen werden!, 10. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Broken City (DVD)
Genau darum geht es in Allen Hughes -Broken City-. Wobei es Jahre dauern kann, ehe das tatsächlich passiert. Hughes hat einen soliden, ordentlichen Krimi mit guter Besetzung und logischem Plot an den Start gebracht. -Broken City- nimmt den Zuschauer in Old-School-Manier mit ins Geschehen und hangelt sich an einem roten Faden entlang zu einem wirklich sehenswerten Ende hin. Dabei gibt es keine großen Überraschungen, aber auch keine Enttäuschungen...

Nachdem Billy Taggart(Mark Wahlberg) einen Vergewaltiger erschossen hat, muss er den Dienst quittieren. Obwohl ihn New Yorks Bürgermeister Hostetler(Russel Crowe) als Helden sieht, kann er Taggart nicht halten. Zu viele Ungereimtheiten gibt es in dem Fall. Sieben Jahre später, Taggart arbeitet mittlerweile als Privatdetektiv, meldet sich Hostetler wieder bei ihm. Der Bürgermeister, der sich gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs gegen seinen Mitbewerber Jack Vaillant(Barry Pepper) befindet, will dass Taggart seine Ehefrau Cathleen(Catherine Zeta-Jones) beschattet, da Hostetler vermutet, dass Cathleen ihn betrügt. Taggart nimmt den Auftrag an und kommt schnell zu Ergebnissen. Es dauert allerdings ein ganzes Stück weit länger, bis Taggart diese Ergebnisse richtig einordnen kann. Bis dahin gibt es bereits einen Toten und Billy Taggart muss erkennen, dass er für ein schmutziges Spiel benutzt wurde...

-Broken City- ist nicht der Krimi, der dafür sorgt, dass man vor Spannung die Finger im Sessel verkrallt. Doch der Film überzeugt trotzdem. Es ist die Geradlinigkeit der Story und der Protagonisten, die aus -Broken City- einen ansehenswerten, unterhaltsamen Film machen. Russel Crowe spielt den undurchsichtigen Bürgermeister mit Klasse und Mark Wahlberg ist als wortkarger, ziemlich verschlossener Ermittler, wirklich gut.

Wenn sie auf Krimi-Hausmannskost der guten Sorte stehen, können sie mit -Broken City- nichts verkehrt machen. Ich kann ihnen den Film dann in jedem Fall empfehlen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toller Cast, aber kein überzeugender Thriller über Korruption in einer großen Stadt, 11. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Broken City (DVD)
Ein außer Kontrolle geratener Einsatz kostet den Cop Billy Taggert (Mark Wahlberg, Ted) seinen Job. Fortan geht er als Privatschnüffler auf die Jagd nach Ehebrechern. Als ihn New Yorks Bürgermeister (Russell Crowe, Les Misérables) engagiert, sieht Billy die Chance, seinen finanziellen Schwierigkeiten zu entkommen. Doch er ahnt nicht, worauf er sich einlässt. Das mit reichlich Starpower ausgestattete Katz-und-Maus-Spiel von Regisseur Allen Hughes (The Book of Eli) will ein Thriller alter Schule sein, krankt aber etwas an der überkonstruierten Story.
Bild aus Broken City Auf den Straßen der New Yorker Sozialbausiedlung Bolton Village endet das Berufsleben von Billy Taggert als Polizist. Bei einem Schusswechsel kommt ein junger Krimineller aus dem Viertel ums Leben, zu dem Billy eine brisante Verbindung hat. Ein wütender Mob sieht darin einen krassen Fall von Polizeigewalt und fordert eine Verurteilung wegen Mordes, doch Billy wird freigesprochen. Seine Marke aber ist er los, trotz der moralischen Unterstützung des Bürgermeisters Nicholas Hostetler. Sieben Jahre später steht Billy als Privatdetektiv vor dem finanziellen Kollaps, als ihn seine Vergangenheit einholt und sich alles zum Guten zu wenden scheint. Hostetler beauftragt ihn, ihm Beweise für den Ehebruch seiner Frau Cathleen (Catherine Zeta-Jones, Side Effects) zu liefern und verspricht im Gegenzug eine Menge Geld.

Als Billy liefert, geraten die Dinge außer Kontrolle - und der Ex-Cop findet sich in einem politischen Wirrwarr wieder, der ausgerechnet zurück nach Bolton Village führt. Cathleens vermeintlicher Liebhaber ist niemand anderes als Paul Andrews (Kyle Chandler, Zero Dark Thirty), die rechte Hand von Jack Valliant (Barry Pepper, True Grit - Vergeltung) und damit Hostetlers Gegenkandidat bei der anstehenden Bürgermeisterschaftswahl. Und auch der Polizeichef Carl Fairbanks (Jeffrey Wright, Extrem laut und unglaublich nah) hat auf irgendeine Weise seine Finger mit im Spiel.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein New Yorker Bürgermeister und seine undurchsichtigen politischen Machenschaften im Fokus eines Films stehen. 1996 etwa schickte Regisseur Harald Becker in City Hall Al Pacino als John Pappas ins Gefecht und ließ dessen, von John Cusack dargestellte, rechte Hand in einem Fall ermitteln, der Pappas strahlendes Image letztlich demontiert. Auch Broken City lässt in Nicholas Hostetler einen Bürgermeister antreten, dessen Methoden zwar nicht astrein erscheinen, dessen Ziele aber sehr wohl.

Schein und Sein aber sind nicht selten unterschiedliche Dinge. Und so - das darf man von einem Film erwarten, der unterhaltsame actiongeladene Spannung bieten möchte - weist der von Drehbuchneuling Brian Tucker erdachte Plot so manche Überraschung auf. Tucker aber will auf seine vorhergehenden Einfälle so häufig noch einen draufsetzen, dass er sich verzettelt. Einige dramatische Exkursionen sind schlicht überflüssig oder unglaubwürdig, sie schaden der Spannung mehr als dass sie ihr nutzen. Beim großen Showdown, einem Duell unter echten Kerlen, bricht das unter seiner Konstruktion ächzende Story-Kartenhaus zusammen. Der Versuch, die Verbindung zum Anfang rund zu machen, wirkt arg weit hergeholt.

Es ist womöglich mit jugendlichem Übereifer zu erklären, dass es der Mittzwanziger Tucker in Sachen Rasanz übertreibt. Regisseur Allen Hughes jedenfalls, der erstmals ohne seinen Zwillingsbruder und Dauerpartner Albert einen Film realisierte, wurde von Tuckers Eifer mitgerissen. Das Resultat der Zusammenarbeit ist trotz allem solide - und hat einen gut aufgelegten Russell Crowe zu bieten, dem man den Spaß an seiner Rolle anmerkt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhiger, solider und hochwertig inszenierter Thriller ohne wirkliche Höhepunkte, 2. Mai 2013
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Broken City (DVD)
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Es beginnt mit einer packenden Szene einer wohl gerade ausgeführten Straftat. Schnitt. Eine Demonstration vor einem Gericht. Im Gebäude sitzt Mark Wahlberg als ehemaliger Policeofficer Billy Taggart dessen Karriere nach einem tödlichen Zwischenfall endete. Seine Freiheit verdankt er dem New Yorker Bürgermeister Nicolas Hostetler (Russell Crowe). Für diesen arbeitet er dann privat. Von hier an nehmen die sehr verwickelten Dinge ihren Lauf….

Man kann behaupten, dass schon im Januar in den USA angelaufene BROKEN CITY sich mit dem Drehbuch etwas übernommen hat und auch nicht wirklich eine klare Richtung einschlägt. Die Mischung wirkt eher etwas verworren, mal sind wir mitten in einem Politthriller mit soliden Dialogen und souveränen Darstellern, mal geht es in Richtung Erotik-Drama. Es fehlen einfach Höhe-, Spannungs- oder Fixpunkte in der Story die den Zuschauer an das Gezeigte nachhaltig fesseln.

Ein Neo-Noir Film ist es auch nicht, dafür ist er nicht tiefsinnig genug und zu konventionell inszeniert. Man überschätzt BROKEN CITY und die handelnden Personen in ihrer Bedeutung und der Film kann dieses Gefühl nicht einlösen. Stattdessen wird man mit diversen Wendungen konfrontiert die recht selbstzweckhaft wirken. Handwerklich und technisch ist alles top, die Kamera macht ihre Arbeit sehr gut, es gibt schöne atmosphärische Bilder von New York und der Soundtrack hält sich meist gepflegt zurück.

Wahlberg bleibt etwas blass und irgendwie ist einiges verwirrend. Die großspurigen Ankündigungen von Wahlberg, der auch als Produzent für den Film tätig ist, können leider auch nicht eingelöst werden. Mit BROKEN CITY verbleibt am Ende aus versöhnlicher Sicht ein ruhiger Thriller mit erwachsenen Bildern ohne hektische Kamera, der mit ganz viel Geduld und wenig Erwartungen durch seine vielen kleinen Nebenkriegsschauplätzen und Wendungen sicherlich seine Freunde finden wird.

3,5/5 Sternen

PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

(Bewertung und Einfügung der Blu-ray/DVD Bild- und Tonqualität, Extras und Ausstattung wie immer sobald erschienen - 04.10.2013)
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Broken Thriller, 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Broken City [Blu-ray] (Blu-ray)
Um den guten alten Thriller ist es schon seit langem gar nicht mehr gut bestellt. Das einstige Vorzeigegenre hat kaum noch ein Publikum und fristet im Kino ein trauriges Schattendasein. Wenn sich dann doch mal wieder jemand traut, abseits diverser Geister- und Spukgeschichten oder anderer Auswüchse des im Stakatto-Rhythmus auf uns einprasselnden Horrorfilms für Spannung zu sorgen, dann fährt er die Chose garantiert so gegen die Wand, dass jeder halbwegs gewinnorientierte Produzent - also alle - sich lieber wieder auf Konsolenartige CGI-Sausen mit möglichst vielen darin herumturnenden Superhelden stürzt.

Es liegt also weniger - wie oft behauptet - am immer jünger werdenden Massenpublikum, das verseucht von PC-Auswüchsen und Reizüberflutung am liebsten auf jedwedes Denken komplett verzichtet und nur noch mit Schauwerten zu ködern ist. Vielmehr gelingt es zumindest Hollywood kaum mehr, durchdachte Spannungsplots zu entwickeln und so den Thriller wieder salonfähig zu machen. Die nicht weg zu diskutierende Krise ist also nicht dem „dummen" Publikum anzukreiden, sondern vor allem von den regelmäßig versagenden Autoren zu verantworten. Ein Musterbeispiel für diese Misere ist der Verschwörungsthriller „Broken City".

Es hat schon etwas Drolliges, wenn der Drehbuch-Novize Brian Tucker von der ominösen "Black List" schwadroniert, auf der sich die in Hollywood am heißesten gehandelten, noch nicht verwirklichten Drehbücher tummeln. Denn sein Script zu „Broken City" ist an Langeweile, Vorhersehbarkeit und Redundanz kaum mehr zu unterbieten. In einem Genre, bei dem ein clever arrangierter und wendungsreicher Plot mindestens die halbe Miete bedeutet, sind solche Verfehlungen natürlich tödlich.

Dabei fängt alles recht vielversprechend an. Die beiden Protagonisten - Cop Billy Taggert (Mark Wahlberg) und NYC-Bürgermeister Nicholas Hosteter (Russell Crowe) - werden von Beginn an als zwielichtige Alpha-Tiere präsentiert, die auch gern mal das Gesetz ignorieren, wenn es den eigenen Plänen oder Ansichten im Weg steht. Da haben sich offensichtlich zwei gefunden. Hier der Selbstjustiz verübende Gesetzeshüter, dort der solche radikalen „Lösungen" durchaus goutierende Politiker. Als Hosteter den inzwischen als Privatdetektiv arbeitenden Taggert anheuert um seine untreue Ehefrau (Catherine Zeta-Jones) zu beschatten, nimmt der Plot richtig Fahrt auf. Mit dem plötzlichen Tod des entlarvten Liebhabers Paul Chandler, kein Geringerer als der Wahlkampfmanager von Hosteters schärfsten Rivalen um die unmittelbar anstehenden Wahlen für das Bürgermeisteramt, gerät Taggert schließlich endgültig zwischen die Fronten einer undurchsichtigen Politverschwörung.

Nach diesem knackigen Beginn fällt „Broken City" allerdings schneller zusammen als das sprichwörtliche Kartenhaus. Die ominösen, vermeintlich schockierenden und sinistren Machenschaften entpuppen sich als öder Immobilienskandal, der bestenfalls solides TV-Krimi-Format hat. Dazu verzettelt sich die Handlung in einer langatmig erzählten Liebesgeschichte, die für den Hauptplot keinerlei Relevanz besitzt und gegen Ende einfach fallen gelassen wird.
Auch die optisch gekonnt umgesetzte Noir-Atmosphäre ist letztlich ein leeres Versprechen. Weder Taggert noch Hosteter offenbaren im Verlauf irgendwelche Charakteruntiefen oder gar Entwicklugen, die nicht schon in der Eingangssequenz offen ausgebreitet worden wären.

Noch schlimmer verhält es sich mit den Nebenfiguren, die motivisch und Twist-spezifisch oft interessantesten Bausteine des Noir-Setzkastens. Es ist fast schon sträflich, wie wenig Entfaltungsmöglichkeiten man so variabel einsetzbaren Mimen wie Jeffrey Wright (NYC Police Commissioner), Barry Pepper (Hosteters Rivale Jack Valliant), Kyle Chandler (Paul Andrews) und Catherine Zeta-Jones gewährt. Sie haben kaum mehr zu tun als bedeutungsschwangere Blicke in gekonnt ausgeleuchteter und schick ausgestatteter Bedrohlichkeits-Atmosphäre auszutauschen, was die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit umso deutlicher hervortreten lässt. Der einzige darstellerische Lichtblick ist Russell Crowe, der einen herrlich schmierig-öligen Stadtoberen gibt und das Beste aus seiner klischeehaften und vom Drehbuch viel zu oberflächlich angelegten Rolle herausholt. Leider agiert Wahlberg ihm gegenüber recht hölzern und auf Cop-Autopilot schaltend, so dass auch dieses groß angekündigte Schauspielduell eine recht einseitige Angelegenheit wird.

Regisseur Allen Hughes hat seine Vielseitigkeit schon öfter unter Beweis gestellt und beispielsweise mit „From Hell", oder „Book of Eli" auch knackige Genre-Kost serviert. Trotz Mark Wahlbergs Engagement (er fungiert hier auch als Produzent), stimmiger Kameraarbeit und eines mehr als ansehnlichen Cast, kann aber auch ein Routinier wie er dem unausgegorenen und uninspirierten Buch kein Leben einhauchen. Für die Zukunft des Thrillers verheiß das nichts Gutes. Schließlich war Tuckers Script auf der illustren „Black List" der besten noch unproduzierten Drehbücher Hollywoods. Ambitionierte Autoren können das aber auch als Motivationsspritze sehen. Die Messlatte ist schließlich rekordverdächtig tief. Also nichts wie drüber, der gute alte Thriller wartet nur darauf. Und wir mit ihm.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der böse Auftraggeber, 1. Juli 2013
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Broken City (DVD)
Der ehemalige Cop und jetzige Privatdetektiv Billy Taggert erhält von seinem früheren Boss, dem Bürgermeister von New York Nicholas Hostetler einen pikanten Auftrag. Er soll dessen Frau überwachen, weil sie vermutlich nicht treu ist. Billy nimmt den Auftrag an und wird fündig. Kurz darauf wird der vermeintliche Liebhaber getötet.

Die Detektivgeschichte wird spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen interessante Charakteren zutage. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler liefern einen ordentlichen Thriller ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solider Thriller mit Topbesetzung, 19. September 2013
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Broken City [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein wegen Selbstjustiz gefallener Ex-Cop namens Billy Taggart (Mark Wahlberg) soll die fremd gehende Frau (Catherine Zeta-Jones) des aalglatten New Yorker Bürgermeisters Nicolas Hostetler (brillant: Russel Crowe) kurz vor der Wahl beschatten und überführen! Es winken 50.000 Dollar die der wegen nicht zahlender Kunden recht arme Schnüffler dringend braucht. Aber es ist dann doch alles anders als der Held der Geschichte denkt.
Ein gestrauchelter Held, Korruption und böse Reiche die noch reicher werden wollen sind oft das Thema von US-Thrillern. So auch bei "Brokem City". Wie man im Making Of lernt ist der Drehbuchautor recht neu, jung und happy das sein Skript prominente Unterstützung fand. Das erklärt vielleicht auch etwas geradlinige Geschichte die für mich als Fan solcher Filme keine Überraschungen enthalten hat.
An der guten Machart, den netten aber nicht spektakulären Extras rüttelt diese Erkenntnis aber nicht. Fans der drei erwähnten Schauspieler dürfen sich ohne Bedenken diesen Streifen anschauen, sollten aber kein Meisterwerk a la "Departed" erwarten.
"Broken City" ist ein solider bis guter Thriller mit sicherlich immer aktueller Botschaft: Manche bekommen den Hals nicht voll und gehen dafür über Leichen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragender Krimi mit feinen Zwischentönen, 13. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Broken City (DVD)
Ohne den anderen Kritikern zu nahe treten zu wollen, wie kann man diesen Film als mittelmäßig einstufen? Er ist hervorragend! Mark Wahlberg spielt mit Feingefühl einen Excop, der an seiner Tat nach und nach zerbricht. Der Mord, der ihn einst die Karriere kostete, ruiniert auch ohne Haftstrafe sein Leben. Er ist ein erfolgloser Privatdetektiv, dessen Freundin nur aus dem Schuldgefühl heraus mit ihm lebt, dass er den Mörder ihrer Schwester hinrichtete! Auch diese Beziehung scheitert nach und nach. Der Mann, der die Beweise gegen ihn verschwinden ließ, ist nun Bürgermeister und erpresst sich seine Loyalität und Dienste als Ermittler. Ehe der Hauptprotagonist sich versieht, findet er sich im Sumpf der Intrigen wieder und muss sich endgültig entscheiden: Weiter den falschen Weg gehen, oder doch ehrenwert handeln und sich von der Schuld reinwaschen, wohl wissend, dass er dann für seine Selbstjustiz bezahlen muss! Der Held des Films bleibt ehrenwert und schafft auf diese Weise, was ihm die Jahre über seit seiner Tat verwehrt blieb: Er findet zurück zu sich selbst. Wohl weiß er, dass ihn lange Jahre Gefängnis erwarten! Und doch liegt genau darin der Schlüssel zur Erlösung- in der Erkenntnis, dass man für seine Taten früher oder später die Verantwortung übernehmen muss! Der Protagonist erlebt eine moderne Odyssee! Herausragend an diesem Film ist übrigens nicht Russel Crow, er spielt gut wie immer, aber eben nur gut, genau wie Mark Wahlberg! Die beste Darstellerin in diesem Film ist die Dame, die die Sekretärin des Privatdetektivs spielt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Broken City", 30. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Broken City [Blu-ray] (Blu-ray)
"Broken City" ist ein mittelmäßiger Thriller. Die eigentlich recht spannende Story wird einem hier etwas lieblos und ohne große Höhepunkte sowie der nötigen Dramaturgie serviert. Teils ausdrucksstarke und stimmungsvolle Bilder können hier nicht über eine halbgare Inszenierung hinweg täuschen. Das Ganze hätte man wesentlich cleverer gestalten können und so wird diese mittelmässige Darbietung letztendlich auch mit einem unoriginellen Ende abgeschlossen. Die Charaktere bleiben weitestgehend recht oberflächlich und von den Darstellern kann einzig Russel Crowe seiner Figur etwas Schärfe verleihen. Alle anderen bewegen sich wie der gesamte Film im Mittelmaß.

"Broken City" bleibt leider unter seinen Möglichkeiten und verpasst den Sprung sich vom Durchschnitt abzuheben.

5 von 10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Russell Crowe gegen der Rest von N.Y., 20. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Broken City [Blu-ray] (Blu-ray)
Broken City ist auf Russell Crowe zugeschnitten.
Sein Charakter als Bürgermeister von N.Y. dominiert
den Film bis zur letzten Sekunde. Das ist für Crowe - Fans
ein Fest, für diejenigen, die ihn nicht so mögen, wahrscheinlich
unerträglich.

Mark Wahlberg ist cool, wird aber durch RCs' Dominanz
weitgehend an den Rand gedrängt.

Die Story ist altbekannt: Korrupter Politiker kämpft mit allen
Mittel um seine Macht. Nicht wirklich spannend, aber solide.

Allein Crowes' blonder 'Fiffi' ist einen halben Punkt wert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Großes Aufgebot, dennoch ein sehr schwacher Film!, 4. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Broken City [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Story

Durch unglückliche Umstände verlor Billy Taggart (M. Wahlberg) seine Dienstmarke und hatte zu dem verdammt viel Glück und durch die Mithilfe des Bürgermeisters Hostetler (R. Crowe) nicht im Gefängnis zu landen. Nun, acht Jahre später, verdient er sich sein Geld als Privatdetektiv, was ihm jedoch mehr schlecht als recht ein normales Leben ermöglicht. Eines Tages taucht jedoch Hostetler bei ihm auf und fordert nun einen Gefallen von Taggart ein, da er ihn damals davor bewahrte im Gefängnis zu landen. Da sich Billy nichts weiter dabei denkt, dessen Frau Cathleen (C. Zeta-Jones) zu überwachen, nimmt er sich des Auftrags an und findet schnell heraus, dass Cathleen eine Affäre hat. Kurz darauf wird ihr Liebhaber jedoch ermordet aufgefunden. Doch hinter dem Mord scheint eine noch viel größere Geschichte verborgen, was auch Taggart selbst in Lebensgefahr bringt ...

Meine eindrücke zum Film

Ich bin ein sehr großer Fan von Mark Wahlberg und Russel Crowe und meine Erwartungen an diesen Film waren sehr hoch, nach dem vielversprechendem Trailer.

Leider muss ich sagen, dass ich von broken City sehr enttäuscht bin, die schauspielerische Leistung fällt zwar durchschnittlich gut aus und die Dialoge sind auch okay, aber die Story ist einfach nur larm und jegliche Spannung wird hier vergebens gesucht.

Neue Ideen findet man bei diesem Film auch nicht, es ist alles schon da gewesen und die Action fällt auch sehr mager aus.

Das Bild der bluray war leider bei dunklen Sequenzen oftmals schlecht, der Ton war okay

Pro:

Gute schauspielerische Leistung, Dialoge sind okay
Teilweise gute zwischensequenzen
Reichlich bonusmaterial

Contra:

Erfindet das Rad nicht neu, zu wenig Spannung
Geringer widersehfaktor, einmal sehen reicht
Teilweise schlechtes Bild, Bildrauschen!

Fazit

Leider hat der Film mich sehr enttäuscht, das einzige was an diesem Film wirklich Super ist, ist sie Besetzung, der Rest bietet nichts neues und bietet zu wenig abwechselung und Spannung!

Blurayfeatures

Featurettes
Deleted Scenes
Alternatives Ende
Trailer
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Broken City
Broken City von Russell Crowe (DVD - 2013)
EUR 5,99
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