Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen2
4,0 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:7,99 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. Dezember 2008
Tja, Burning Rain sind eine erstklassige Hardrockkapelle, die zwei geile Alben Ende `99 und Anfang 2000 veröffentlichten, welche aber völlig untergangen sind. Vielleicht erfahren diese Meisterwerke jetzt langsam ihre Würdigung, denn seit Gitarrist Doug Aldrich bei Whitesnake anheuerte, könnte man auch ruhig mal seine musikalische Vergangenheit (u.a. Bad Moon Rising,Lion,Hurricane,Dio und House Of Lords) durchforsten. Bleiben wir aber bei Burning Rain, das Debut Album besticht durch erstklassike Kompositionen, eine sehr gute Produktion (Doug Aldrich selbst) und tolle Musiker. Dabei ist natürlch die Gitarrenarbeit von Aldrich besonders hervorzuheben, doch auch der Gesang von Keith St. John gehört zur Champions Leage der Rockshouter (ein wenig wie Ray Gillen). Und bei einigen Songs könnte man sich auch einen David Coverdale vorstellen und ruckzuck hätte man einen WS Song. Kein Wunder warum Aldrich von D.C. verpflichtet wurde! Die Songs, wie gesagt erstklassik, wie aus den 80ern, haben aber auch manchmal einen 70er Touch und gelegentliche Led Zep Einflüsse hört man auch raus.Ebenfalls abwechslungsreich sind die Tempi, Ballade, Midtempo und Uptempo. Also Whitesnake Fans dürften einen Gefallen daran finden. Ansonsten würde ich diese superbe Band in einem Atemzug zu der Gruppe der ungekrönten Könige des Hardrocks mit Bands, wie BADLANDS und BLUE MURDER zählen. Ohne die damalige Grungewelle hätte sowas ganz groß werden müssen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2013
Im Zuge der Popularität von Doug Aldrich bei Whitesnake und anlässlich des komplett neuen "Epic Obession" Albums kommen die ersten beiden Scheiben von Burning Rain, das selbstbetitelte Debut aus dem Jahr 1999 und der Nachfolger "Pleasure To Burn" (2000) als Re-Releases zu neuen Ehren. Aufgepimpt wird das ganze durch ein Remastering und Bonustracks.
Bislang war die Truppe ja doch eher ein Geheimtipp und ziemlich schnell wieder in der Versenkung verschwunden. Ob dies zu Unrecht geschah oder nicht, gilt es im Folgenden zu untersuchen. Mir war zugegeben die Band auch nur lediglich vom Namen her ein Begriff.

Trotz Remastering klingt der Sound nicht ganz so dolle. Ziemlich dünn und flach das Ganze. Burning Rain gehen in etwa durch als Schnittmenge aus Whitesnake neueren Datums (natürlich!) sowie Einflüssen von Badlands und Mr. Big. Dass deren Klasse jedoch bei weitem nicht erreicht wird liegt jedoch schlichtweg daran, dass es an den ganz grossen Songs doch ziemlich hapert.
Standesgemäß wird die Scheibe mit dem sehr flotten "Smooth Locomotion" eingeläutet. Dass Keith St John seinen Coverdale und Plant öfter als nur einmal gehört hat wird schnell klar. Jedoch hat er das zweifelhafte Talent, manchmal (und das nicht zu wenig) ein bisschen zu arg zu "judern", und das geht einem nach gewisser Dauer doch leicht an die Nerven. Das sehr bluesige "Superstar Train" ist eine recht lässige Nummer, die aber - wie einige der Tracks - daran krankt, dass die Refrains mehr versprechen als der letztlich recht platte Refrain hergibt. Leider kein Einzelfall bei Burning Rain. "Jungle Queen" kann man auch in diese Kategorie einreihen, Aldrich rifft sich einen ab, aber der Song selber ist dann doch eher ohne Höhepunkte und plätschert nur vor sich hin.
Am besten sind Burning Rain, wenn es weg von den bluesigen Tönen hin zu AOR- oder balladeskeren Tönen geht. "Making My Heart Beat" ist ein richig kleiner Hit, toller Refrain (endlich), der auch wieder etwas an Aldrichs aktuelle Brötchengeber zu "1987"- Zeiten erinnert. Starker Song.
Das funkig angehauchte Riff zu "Fool No More" zieht sich wie ein roter Faden durch den Song, aber erneut wartet man vergeblich darauf, dass sich der Song noch steigert. "Cherry Grove" borgt sich gleich ein komplettes Led Zeppelin Riff aus, nur dass man das vom Original eben lieber hört als nachgespielt, und Robert Plant ist da leider auch nicht am Mikro. Nette Kopie aber wenn ich Led Zep hören will greife ich zum Original.
"Can't Cure The Fire" drückt den Fuss dann mal wieder ganz flott aufs Gaspedal, diesmal auch mit einem einigermaßen gelungenen Refrain, der den Song zu den besseren der Scheibe gehören lässt.
Bei "Can't Turn Your Back On Love" ist dann wieder Feuerzeug hochalten (oder heutzutage eben Handies) angesagt, eine gelungene Ballade im "Is This Love"-Stil. Wunderschön.

Rest auf Rockingboy Blogspot.de
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €