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5.0 von 5 Sternen Schrottvergolder
~
Da ist er wieder, der Mann, der aus Schrott Musik macht, der in Personalunion in der Lage ist ZZ Top das Fürchten zu lehren und der eigentlich völlig außer Konkurrenz spielt.
Der Mann, der mal mit nichts anfing und davon noch das meiste übrig hat, wie er dann auch sein drittes Album nannte (I Started Out With Nothin And Still Got Most Of...
Vor 14 Monaten von Andreas S. veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett aber nichts Neues
Die Musik ist gut aber ich hab das Album nur drei mal angehört und wechsel lieber wieder zu seinen älteren Alben.
Vor 14 Monaten von Frederik Langner veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schrottvergolder, 14. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Hubcap Music [Vinyl LP] (Vinyl)
~
Da ist er wieder, der Mann, der aus Schrott Musik macht, der in Personalunion in der Lage ist ZZ Top das Fürchten zu lehren und der eigentlich völlig außer Konkurrenz spielt.
Der Mann, der mal mit nichts anfing und davon noch das meiste übrig hat, wie er dann auch sein drittes Album nannte (I Started Out With Nothin And Still Got Most Of It Left).
Dieses Nichts ist allerdings ausgesprochen ursprüngliche, wilde, rohe, unangepasste, minimalistische, großartige und mitreißende Bluesmusik. Nicht mehr und nicht weniger. Kein Zeitgenosse spielt oder verkörpert heute Blues so direkt, schwungvoll und gleichzeitig so zeitgemäß. Völlig unverständlich daher, dass er nicht längst den ollen Clapton als zeitgenössisches Synonym für den Blues abgelöst hat.

Der heute 71 jährige Seasick Steve, der sich so nannte, weil er eben seekrank wird, hat eine veritable Story mit allen Klischees zu erzählen. Zerbrochenes Elternhaus, das frühe Ausreißen als Teenager, um nicht in Verlegenheit zu kommen, den misshandelnden Stiefvater zu erschießen und anschließendes Leben auf der Straße. Da er kein Blatt vor den Mund nimmt, macht dies auch seine Liveauftritte zu einem echten Erlebnis. Seit den 60ern als Sessionmusiker recht umtriebig, später auch als Produzent, brachte er es aber erst ab 2001 zu eigenen Produktionen. Seit dem wurden seine Alben stets besser, musikalischer oder klanglich stimmiger, ausgereifter.

Nun zwischenzeitlich zu später Bekanntheit geraten, pflegt er das Image des Hobo mit einer Konsequenz die seinesgleichen sucht. Seine Gitarren, wenn sie denn den Gitarren sind, scheinen eher zu zerfallen, als dass sie noch brauchbare Töne hergäben, geschweige denn seiner ruppigen Spielweise standhalten könnten. Zuletzt hatte er dieses "Piece of S***" wie er es nannte, diese rote E-Gitarre mit nur drei Saiten, die ihm ein Freund mitbrachte, zu einem Instrument verwandelt. Nicht etwa indem er es herrichtete, nein lieber schrieb er seine Songs drumherum. Und mit diesem Schrott klingt sein Sound voller, brachialer, als bei ZZ-Top eine Gibson-Custom-Vollausstattung.
Gegen Steve wirkt selbst einer wie Jack White mit seinen Vintage Gitarren wie ein noch experimentierender Schulbub. Trotzdem ist dieser sich nicht zu schade, ihm die Steilvorlage für sein nächstes Projekt zu schenken. Für Jacks Radkappe suchte Steve sich noch eine Rückseite und allerlei anderes Schrottmaterial und fertig war nicht nur sein neues Instrument, sondern auch das Motto der neuen Scheibe.

Und bei diesem Album klingt er auch musikalisch noch einmal vielseitiger und reifer. Vor zwei Jahren präsentierte er mit "You Can't Teach An Old Dog New Tricks", ein Album, das sehr gut und homogen klang, aber nicht seine interessantesten Songs beinhaltete. Hubcap Music bietet beides. Vorneweg "Down On The Farm", dessen kraftvolles Riff und erst recht dessen Groove ZZ-Top wahrlich in die zweite Reihe schickt. Aber auch die soul balladigen "Purple Shadows" im Duett mit Elizabeth Cook und "Coast Is Clear" haben es in sich und zeigen eine ganz neue Seite des musikalischen Handwerkers. Eben jener Jack White gibt sich beim etwas psychedelischen "The Way I Do" als Leadgitarrist die Ehre und "Home" schlägt gar die Richtung Coutry ein.
Neben Steve dürfte auch Dan Magnusson, der kongeniale Schlagzeuger (auch live) an seiner Seite, für den unbändigen Groove und die Schippe mehr verantwortlich sein.

Die LP (inkl. Downloadcode) kommt im Einfachcover und mit allen Texten bedruckter Innenhülle, ist sehr sauber gearbeitet, schwer und klingt erfreulich gut. Das unbetitelte 12. Stück bietet somit das vermutlich bestgehörte Traktorgeräusch der Musikgeschichte. Und das ist Programm.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Pflichtübung für jeden Fan des ursprünglichen Blues!, 26. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Hubcap Music (New Version) (Audio CD)
Da kommt er wieder angerollt !! ;)
Steve Wold stammt aus zerrütteten Familienverhältnissen. Als er vier Jahre alt war, trennten sich seine Eltern, mit 14 riss er von zuhause aus, zog als "Hobo" (Wanderarbeiter) umher und hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser, landete aber auch mehrfach im Gefängnis. Und genau diese Erlebnisse werden auf "Hubcap Music" mit allerfeinster Bluesmanier a la Seasick Steve zelebriert...und was an sprachlicher Poesie fehlt, wird durch Seasicks lebhaftes Gitarrenspiel mehr als ausgeglichen ! Neben John Paul Jones ist Dan Magnusson's wieder dazu berufen , seine Drums zu verprügeln...

Seasick Steve ....
.....die jungen Leute der Rock- und Alternative-Szene lieben ihn ebenso
wie die traditionsbewussten Puristen des Blues.
Tracklist:
1. Down On The Farm
2. Self Sufficient Man
3. Keep On Keepin' On
4. Over You
5. The Way I Do
6. Purple Shadows
7. Freedom Road
8. Home
9. Hope
10. Heavy Weight
11. Coast Is Clear
12. _ ( keep rollin' , Steve )

Running Time : 47:59
Blues Historiker Seasick Steve legt nach Cheap ( 2004 ) Dog House Music ( 2006 ) I Started Out with Nothin and I Still Got Most of It Left( 2008 ) Man from Another Time ( 2009 ) und You Can't Teach an Old Dog New Tricks ( 2011 ) erneut einen nahezu perfekten "Delta Blues" Longplayer hin , der mich nicht überrascht , denn Qualität auf höchstem Niveau , ist das was man vom " grauen alten Hobo "schon immer gewohnt war ..

Eine Pflichtübung für jeden Fan des ursprünglichen Blues!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...handgemachte Musik, 3. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Hubcap Music (Audio CD)
...Seasick Steve hält mit seiner neuen CD "Hubcap Music" was er verspricht, so einfach und
schnell ist es auf den Nenner gebracht. Handgemachte Musik, ohne viel Tamtam, Spielen und
Aufnehmen, fertig. Wer Rootsmusik liebt, bei dem steht die CD im Regal und liegt noch besser
im Player, da gehört die CD hin, abspielen, abspielen.
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5.0 von 5 Sternen Der späte Blues-Held, 5. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Hubcap Music [Vinyl LP] (Vinyl)
Das aktuelle Album des Mannes, der in seinem Leben bereits viel erlebt hat bietet uns ein bisschen "härteren" Blues mit schrammeligen E-Gitarren und schönen Blues-Riffs. Wer Steve noch nicht kennt: Der alte Mann hat schon viel mitgemacht, schlug sich viele Jahre als Hobo durchs Leben bevor er später Studio-Musiker wurde. Nach einem Schlaganfall zog er in den 2000ern in die Heimat seiner Frau, nämlich Norwegen, dem Land in dem er mit über 60 auch sein erstes Album aufnehmen sollte. "Hubcap Music" ist nun das aktuellste seiner Werke. Steve ist dafür bekannt auf ungewöhnlichen Gitarren zu spielen unter anderen eine E-Gitarre die aus Radkappen und Besenstil zusammengebaut wurde, daher auch der Name seines aktuellen Albums "Hubcap Music".

Steve begrüßt uns mit einem anfahrenden Traktor gefolgt von guten Delta Blues Riffs und einem treibenden Bass in "Down on The Farm", dass auch gleich einen Vorgeschmack auf das bluesige Restprogramm gibt. Diesem Stil bleibt er sich in den weiteren Titel weitestgehend treu und bietet damit hauptsächlich handfeste Blues-Kost die geprägt ist mit den typischen Delta Blues Elementen. Das Steve es inzwischen zu einem gewissen Bekanntheitsgrad gebracht hat zeigt auch das Feature "The Way I Do" bei dem Jack White ein gemäß Credit ein "stone cold" Gitarrensolo beiträgt, welches sich gut einfügt. Insgesamt ist das Album für mich musikalisch eine runde Sache, auch wenn keines der Stücke raussticht spricht dies meiner Ansicht nur dafür, dass die Qualität des Stücke durchweg eher im oberen Bereich der Blues-Kiste anzusiedeln sind. Kleines Schmankerl zum Ende: Verabschiedet werden wir von dem Traktor den wir Anfangs schon hörten, dieses kleine Sample ist so geschickt in die Auslaufrille geschnitten, dass wir hier den Traktor im Leerlauf in Dauerschleife hören. Auch dieser kleine "Gag" zeigt mit wieviel Liebe alle Beteiligten am Album gearbeitet haben.

Die Pressqualität der Platte ist in Ordnung, gerade gemessen am recht günstigen Preis von rund 20 EUR (je nach dem wen man fragt). Das Label sitzt mittig auf der recht schweren Platte und wurde sauber ausgestanzt. Lediglich ein minimaler Höhenschlag ist zu erkennen, wenn die Platte auf dem Teller dreht, der Arm hingegen zeigt eine recht große Laufruhe. Klanglich bietet die Platte nur wenig aufregende akustische Highlights. Dies liegt meiner Ansicht nach hauptsächlich daran, dass recht realistisch gemastert wurde. So hört man auch bei dem eher akustisch geprägten "Over You" zum Beispiel auch das umgreifen bei den Seiten der Gitarre, was für mich immer viel von der Lebendigkeit der Musik ausmacht, aber auch gerne mal als Fehler "entfernt" wird. Insgesamt werden alle Instrumente sauber und detailreich abgebildet. Die sich aufbauende Bühne ist erwartungsgemäß nicht auf Orchestergröße, aber ausreichend differenzierbar und somit schön anzuhören, da keine Details vermisst werden müssen.

Die Vinyl kommt in einem rauen Papp-Cover, welches sich gut Anfasst und wie ich finde gut zum optischen Stil des Covers passt. Innen befindet sich ein bedrucktes Papier-Sleeve auf dem das Foto von der Rückseite noch einmal in Hübsch ohne Schriften, Titel und Credits zu bewundern ist und auf der anderen Seite des Sleeves finden wir die Texte zu den einzelnen Titeln. Zusätzlich befindet sich im "Lieferumfang" noch eine Downloadcard für MP3. Der Download erfolgt über die Seite von Seasick Steve, setzt jedoch eine Registrierung auf der Seite voraus.

Insgesamt handelt es sich um eine großartiges Album, welches ich trotz der leichten Stil-Wechsel in einigen Titeln insgesamt als Blues-Abum bezeichnen würde. Wieder stellt sich mir die Frage ob Steve seine Solo Karriere viel zu spät oder genau zum richtigen Zeitpunkt gestartet hat. So oder so macht das aktuelle Album Spaß und wird sicherlich dafür sorgen, dass ich mir seine Vorgänger noch besorgen werde.
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5.0 von 5 Sternen Bluesrock vom Feinsten, 4. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hubcap Music (Audio CD)
Was der mittlerweile 72-jährige Seasick Steve (Steve Wold) jedesmal auf CD "presst" ist für mich jedesmal phänomenal. Er beherrscht sein Handwerk und überrascht mich immer wieder mit seiner Art Virtuosität an der (an den) Gitarre(n). Seasick Steve ist bei mir im privaten CD-Regal stark vertreten, weil ich seine Art von "Storytelling" aus seinem Leben in Verbindung mit bluesigen Gitarrenriffs und Erzählungen einfach genial finde.
Auch Hubcap Music ist wieder mal eine geniale Einspielung und zeigt erneut, dass dieser Bluesrockveteran sein - im wahrsten Sinne des Wortes - Handwerk beherrscht.
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5.0 von 5 Sternen Für Seasick-Steve-Fans eine Must-Have-Scheibe, 3. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hubcap Music (Audio CD)
Gemessen an anderen CDs fand ich diese etwas weniger gelungen, mainstreamiger. Gleichwohl würde ich sie - wenn auch mit Einschränkung - jedem Fan von Blues & Co. empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues, aber dennoch Gewohntes des ehemaligen Hobos!, 8. Mai 2013
Von 
Mathias Pack (Nuembrecht) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hubcap Music (Audio CD)
Neues, aber dennoch Gewohntes des ehemaligen Hobos Seasick Steve, der mit bürgerlichem Namen Steve Wold heißt und der mit seinen mittlerweile über siebzig Lenzen so manche Turbulenzen in seinem Leben durchgemacht hat.
Das spiegelt sich natürlich in seiner Musik wider: Sehr authentische und eigenwillige, teilweise auch raue und rohe Bluesmusik, im typischen, ursprünglichen und dennoch so dermaßen eigenen und kultigen Seasick Steve-Stil.
Entweder man mag es, oder man mag es nicht!
Ich mag's gerne und das bereits von seinem 2006er Erstling "Dog House Music" an!
Musikalisch unterstützt wird er mittlerweile von keinem geringeren als dem Ex-Led Zeppelin Bassist John Paul Jones und dem ebenfalls sehr kultigen Drummer Dan Magnusson.
Diese kraftvolle Rhythmusgruppe ist eine echte Bereicherung und tut seiner im Grunde oft sehr simpel gestrickten Musik sehr gut.
Mein ganz persönliches Highlight dieses Albums ist allerdings die wunderschöne, ruhige Ballade "Purple shadows", mit Elizabeth Cook als Gesangspartnerin.
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5.0 von 5 Sternen Späte Entdeckung, 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hubcap Music (Audio CD)
Die Geschichte dieses Musikers klingt unglaublich, wieso konnte so ein musikalische Kraft unentdeckt bleiben. Das was heute zu hören ist, kann eigentlich nicht von einem 70jährigen stammen, der erst vor ein paar Jahren entdeckt wurde. So what. Tolle Musik.
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5.0 von 5 Sternen tolle musik, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hubcap Music (MP3-Download)
habe 2 konzerte erleben dürfen ,diese musik ist unverkennbar und echt.
diese cd ist ,wie alle anderen auch, ein genuß und auf autofarten einfach die bestemusik die ich mir vorstellen kann
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5.0 von 5 Sternen Master of Blues, 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hubcap Music (Audio CD)
Seasick Steve holt seine Musik aus den Erfahrungen seines langen Lebens - genauso sollten gute Bluesstücke sein :)
Authentisch, bodenständig, hand- und vor Allem... gut gemacht!
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Hubcap Music
Hubcap Music von Seasick Steve
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