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5.0 von 5 Sternen Mehr Poprock als Hardrock - trotzdem geil!
Blue Öyster Cult galten immer als Inbegriff für den amerikamnischen Heavy Metal, das pendant zu den englischen Black Sabbath. Hört man sich den 79er Output 'Mirrors' an, fragt man sich allerdings, was das mit Heavy Metal zu tun haben soll. Klar, im Opener 'Dr. Music' (übrigens jahrelang die Titelmelodie zur kultigen NDR 2-Radiosendung 'Musik für...
Veröffentlicht am 26. September 2005 von Pete

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ihre sechste Scheibe aus dem Jahr 1979
ist sehr poprockig geraten was aber nicht heissen soll,
dass die Platte nichts taugt.
Sicher hatten die mittlerweile zahlreichen Fans ganz etwas
Anderes erwartet.

Sie startet mit "Dr. Music"(3:14)als einfacher Mid-Tempo-Rock
mit Mouth-Harp, weiblichem Chorgesang und einer Percussion-Einlage.

"The Great Sun Jester"(4:46) schliesst...
Veröffentlicht am 2. Januar 2011 von Uwe Smala


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Poprock als Hardrock - trotzdem geil!, 26. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Mirrors (Audio CD)
Blue Öyster Cult galten immer als Inbegriff für den amerikamnischen Heavy Metal, das pendant zu den englischen Black Sabbath. Hört man sich den 79er Output 'Mirrors' an, fragt man sich allerdings, was das mit Heavy Metal zu tun haben soll. Klar, im Opener 'Dr. Music' (übrigens jahrelang die Titelmelodie zur kultigen NDR 2-Radiosendung 'Musik für junge Leute'), im vielschichtigen 'The vigil', 'The great sun jester' und ganz besonders bei 'I am the storm' kann man eindeutig Gitarrenriffs vernehmen, aber das ist vom Härtegrad Black Sabbaths und Judas Priests Lichtjahre entfernt. Und die anderen Titel? Poprock in Reinkultur. 'In thee', 'Mirrors', 'Moon crazy', 'You're not the one' und 'Lonely teardrops' sind allesamt reinste Poprock Perlen mit intelligenten, eingängigen Melodien und fast schon AOR-Attitüde.
Versteht mich nicht falsch, ich mag dieses Album. Es zeigt, dass Blue Öyster Cult mehr draufhatten, als auf ihre Instrumente einzudreschen. Vor allem waren sie ihrer Zeit mal wieder weit voraus, was das Songwriting angeht, denn die Phase, in der Rockmusik in der Hauptsache mitsing- und damit Radiotauglich zu sein hatte, sollte ja noch erst in den 80er Jahren kommen.
'Mirrors' ist eine tolle Platte mit enormen Spassfaktor.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cult ist Kult, 19. Juni 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mirrors (Audio CD)
BÖC goes Pop! Anders kann man dieses Album nicht beschreiben. Solche Musik haben wohl die meisten Cult-Jünger nicht erwartet und gerade deshalb beweisen BÖC einmal mehr ihren Status als innovative Band.
"Dr. Music" als Opener geht richtig ab, danach rockt und popt die Band wie nie zuvor. "In Thee" und "The Great Sun Jester" haben Hitparaden-Qualität. Alles in allem ein sehr gelungenes Album, daß für mich auf einer Stufe mit "Spectres" und "Cultösaurus Erectus" steht. KAUFEN!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz vor der Meisterprüfung, 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mirrors (Audio CD)
Ein weiteres Album auf dem Weg zur Meisterleistung. Nicht mehr ganz so mystisch, dafür leichtere Kost. Mein Tipp: Lonely teardrops. Das beste Stück zum Schluss. Einigen Stücken merkt man ihr Alter an, das ist zeitlos.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur der Hammer, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mirrors (Audio CD)
Ich habe die Platte zum ersten mal in den frühen 80'ern gehört und war etwas enttäucht weil ich sie als zu poppig empfand. Habe dann Musik allgemein nur noch sporadisch gehört und mir 2011 endlich die CD gekauft. Beim ersten anhören hat es mich dann umgehauen. Ich kannte zwar jeden Track aber jeder Song schien sich direkt in's Gehirn zu bohren. Aus meiner Sicht kein einziger Ausfall auf der CD und welche Stilrichtung ist mir inzwischen recht egal. Einfach nur ein geniales Album.

Alleine dass ich nach 2 Jahren noch eine Rezension schreibe sollte klar machen wie sehr mich das Album im nachhinein beeindruckt hat. Das ist mir eigentlich noch nie passiert, dass ein Album mich Jahre nach dem ersten hören dermaßen beeindruckt.

Für mich war Blue Öyster Cult auch niemals Heavy Metal oder ich habe halt völlig andere Vorstellungen von dieser Musikrichtung. Mein erster Kontakt mit dieser Stilrichtung war in den 80'ern "Venom, Seven Gates To Hell" und hat mich auf Jahre von diesem Genre fern gehalten.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ihre sechste Scheibe aus dem Jahr 1979, 2. Januar 2011
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Mirrors (Audio CD)
ist sehr poprockig geraten was aber nicht heissen soll,
dass die Platte nichts taugt.
Sicher hatten die mittlerweile zahlreichen Fans ganz etwas
Anderes erwartet.

Sie startet mit "Dr. Music"(3:14)als einfacher Mid-Tempo-Rock
mit Mouth-Harp, weiblichem Chorgesang und einer Percussion-Einlage.

"The Great Sun Jester"(4:46) schliesst sich anfangs balladesk an
und steigert sich rockig immer wieder balladesk gebreakt,
gute Komposition, Arrangement und Dramaturgie, schönes Stück.

Akustik-Gitarre und Chorgesang bringen "In Thee"(3:48) auf
den Weg zum Mid-Tempo-Rock, absolut Ami-Radio-Proof.

Das Titelstück "Mirrors"(3:45)ist wiederum ein einfach
gestrickter Rocksong mit weiblichem Chor.

"Moon Crazy"(4:05)wird als Mid-Tempo-Rock vom Piano getragen.

Melancholisch-balladesk beginnt "The vigil"(6:25)bevor es zu
einem Hard-Rock-Psychedelic mutiert mit überraschenden Breaks
und Instrumentalpassagen in eigener Atmosphäre.

"I Am the Storm"(3:43)kommt als treibender Hard-Rock mit
guten Gitarreneinlagen rüber.

"You're Not the One (I Was Looking For)"(3:15)ist ein
Mainstream-Rock wieder absolut tauglich für das Ami-Radio
und tut wirklich niemandem weh.

Beendet wird die Platte mit "Lonely Teardrops"(3:40)soft-rockend,
ein wenig funky durch das Clavinet und leicht melancholisch.

- Eric Bloom / lead vocals, stun guitar
- Donald "Buck Dharma" Roeser / lead guitar, vocals
- Allen Lanier / keyboards, guitar
- Joe Bouchard / bass, vocals
- Albert Bouchard / drums, vocals
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut über Durchschnitt, 7. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Mirrors (Audio CD)
Nach der kultigen 1978er Live-LP begaben sich die Jungs im Eric Bloom wieder ins Studio um mit Produzenten Tom Werman "Mirrors" einzuspielen... und daran dürfte wohl auch das Problem der Platte liegen, nämlich Südstaaten-Rock-Produzent Werman. Werman hatte keine Bezug zu Blooms Stimme und der gute Eric hat bei dieser LP leider viel zu wenig Gesangsanteil, was den Stücken auch einen Teil ihrer Magie nimmt, denn Roeser´s oder Buchard´s Stimmen sind leider nicht so kraftvoll oder charismatisch, wie die Songs es verlangen.
Die Songs selbst sind durchweg Klasse durchdacht und bilden nette Spannungsbögen. Dennoch bleibt ein gelangweilter Eindruck nach jedem Hördurchlauf zurück. Wo z. B. sind die kräftigen Gitarren, wo die Power in den Songs, die BÖC in die erste Liga der Hard-Rock-Szene befördert hatten? Sie wurden durchweg gestrichen und mit Popmelodien getauscht. Der Stil von Blue Oyster Cult ist auch auf dieser CD zu spüren, aber die Songs könnten genausogut von jeder x-beliebigen anderen Gruppen komponierten worden sein.
FAZIT: nett, aber austauschbar, aber immer noch besser als die damalige Konkurrenz
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Mirrors-Coll.ed- von Blue Oyster Cult (Audio CD - 2014)
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