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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut ausgestatteter AV-Receiver *Update 31.1.14 siehe unten*
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 1:54 Minuten
Wir haben den Sony STR-DN1040 AV-Receiver zum Testen erhalten. Er muss sich dem Vergleich mit unserem Onkyo TX-NR616 stellen. Vorweg sollten wir noch erwähnen, dass wir nicht sonderlich audiophil sind. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der einfachen Vernetzung unseres Gerätesetups.

=== Unser Gerätesetup ===
- Philips...
Vor 18 Monaten von sk1 veröffentlicht

versus
29 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Klang, gute Ausstattung, aber deutliche Schwächen in der Benutzerfreundlichkeit und bei den Multimediafeatures
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 9:59 Minuten
Kurzübersicht: Pro & Contra

Pro:
- Hochwertige Verarbeitung
- 8 HDMI Eingänge, 2 HDMI Ausgänge
- Spitzenmäßiger Klang
- integriertes WLAN (Airplayfähig)
- endlich ein ansprechendes Menue

Contra
- Starke Schwächen in der Bedienung / Ergonomie
-...
Vor 18 Monaten von Benjamin T. veröffentlicht


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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut ausgestatteter AV-Receiver *Update 31.1.14 siehe unten*, 10. Juni 2013
Von 
sk1 (Ruhrpott) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 1:54 Minuten

Wir haben den Sony STR-DN1040 AV-Receiver zum Testen erhalten. Er muss sich dem Vergleich mit unserem Onkyo TX-NR616 stellen. Vorweg sollten wir noch erwähnen, dass wir nicht sonderlich audiophil sind. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der einfachen Vernetzung unseres Gerätesetups.

=== Unser Gerätesetup ===
- Philips 42PFL5604H/12 Fernseher
- BenQ W703D Beamer
- Sky+ Satelliten Receiver
- Sony BDP-S490 Blu-ray Player
- Microsoft Xbox 360 Konsole
- HTPC von ASUS
- Teufel Consono 35 Mk2 Heimkino Lautsprecher
- Synology DS213 NAS
- Logitech Harmony One Plus Universal-Fernbedienung

=== Gehäuse und Verarbeitung ===
Nach dem Auspacken des Sony STR-DN1040 haben wir zuerst gedacht, wir hätten unseren Onkyo in der Hand. Beide Geräte ähneln sich auf den ersten Blick. In jedem Fall sieht das Gehäuse sehr gut aus, ist sauber verarbeitet und wirkt hochwertig. Die Knöpfe haben einen sauberen Druckpunkt und auch die beiden Drehregler lassen sich präzise drehen. Das Display lässt sich sehr
gut ablesen und ist dimmbar.

Für unseren Geschmack hat die Fernbedienung eindeutig zu viele Knöpfe. Sie ist sehr groß und nicht jeder Knopf lässt sich bei einer einhändigen Bedienung erreichen. Da wir eine Logitech Universalfernbedienung haben, wird die Sony Fernbedienung neben der von Onkyo im Schrank landen.

=== Anschlüsse ===
Der AV-Receiver glänzt mit seinen zahlreichen Anschlüssen. Hervorheben möchten wir neben den 7 HDMI Eingängen auf der Rückseite und 1 HDMI Eingang auf der Vorderseite die beiden HDMI Ausgänge auf der Rückseite. Es ist also möglich, neben dem Fernseher auch einen Beamer anzuschließen. In das Netzwerk lässt sich der Sony mittels Kabel oder wahlweise auch WLAN integrieren.

=== Inbetriebnahme ===
Nachdem wir unsere Geräte angeschlossen und den AV-Receiver per Kabel mit dem Netzwerk verbunden hatten, haben wir ihn das erste mal eingeschaltet. Wir wurden von einem Assistenten begrüßt, der uns durch das Setup geführt hat. Das Setup wirkte sehr aufgeräumt und es war überhaupt kein Problem, die nötigen Einstellungen inkl. der Integration ins Netzwerk und des Ausmessens der Lautsprecher vorzunehmen. Im Anschluss an das Setup wurden wir aufgefordert, ein Firmwareupdate zu machen. Das Update hat gefühlte 20 Minuten gedauert und zwischendurch ging der AV-Reciver in den Standby und hat nichts mehr angezeigt. Wir dachten zuerst der Updatevorgang wäre vor die Wand gelaufen, es zeigte sich dann aber, dass wir einfach zu ungeduldig waren. Da wir den AV-Receiver erst nach dem Update genutzt haben, können wir nicht sagen, was sich durch das Update geändert hat.

=== Bild und Ton ===
Wie schon gesagt, sind wir nicht sonderlich audiophil. Deshalb können wir dazu eher wenig sagen. Subjektiv konnten wir aber keinen Unterschied zum Onkyo TX-NR616 feststellen. Der Sound bei den Filmen Django Unchained und Texas Chainsaw 3D (beide BluRay) war gut, Explosionen waren satt und die Sprache gut verständlich.

Das Streamen von Musik, die auf dem NAS liegt, hat auf Anhieb funktioniert. Wir konnten über den AV-Receiver auf das NAS zugreifen, Musik auswählen und abspielen, es war auch möglich, auf dem Tablet die Synology App "DS Audio" zum Auswählen der Musik zu nutzen und an den AV-Receiver zu schicken. Der AV-Receiver taucht in der App zweimal als Abspielgerät auf, was wohl den zwei Zonen des AV-Receivers entspricht. Getestet haben wir das nicht, weil wir nur eine Zone nutzen.

Auch ist es möglich, auf SEN (Sony Entertainment Network) und vTuner zuzugreifen, um Musik zu streamen. SEN haben wir nicht getestet, vTuner lief allerdings ohne Probleme. Leider kann der Sony AV-Receiver im Gegensatz zu dem von Onkyo nicht auf Spotify zu greifen, was wohl daran liegt, dass Sony den eigenen Dienst SEN pushen möchte.

Das Bild war, wie nicht anders zu erwarten, gut. Sowohl auf dem Fernseher (1080p), als auch auf dem Beamer (720p) gab es keine Probleme. Obwohl BluRay Player, AV-Receiver und Beamer 3D-fähig sein sollen, haben wir es nicht hinbekommen, ein 3D Bild auf dem Beamer zu zeigen. Das selbe Problem hatten wir übrigens auch beim Onkyo AV-Receiver, wir führen es deshalb auf
den Benq Beamer zurück. Da 3D bei uns keine Rolle spielt, werden wir dem Problem nicht weiter nachgehen.

=== Sonstiges ===
Beim Onkyo AV-Receiver wurde das Onscreen Display nicht auf dem 2. HDMI Ausgang gezeigt. Das ist beim Sony der Fall und ist ein eindeutiger Vorteil gegenüber dem Onkyo. Das Onscreen Display macht einen wirklich guten Eindruck und erinnert stellenweise an die Media Center Software XBMC. Wir haben uns sofort gut zurecht gefunden. Auch hier hat der Onkyo AV-Receiver das Nachsehen.

Da wir von den 8 HDMI Eingängen nur 4 nutzen, wäre es schön, wenn die ungenutzten Eingänge in der Eingangsauswahl nicht angezeigt werden würden. Das ist leider nicht der Fall und trägt damit nicht zur Übersichtlichkeit bei.

Im Gegensatz zum Onkyo AV-Receiver kann der Sony Standby Passthrough für alle HDMI Eingänge. D.h. der Receiver muss nicht eingeschaltet werden, um auf dem Fernseher Satellitenfernsehen oder eine BluRay zu gucken. Allerdings mussten wir im Philips Fernseher die bei Philips "EasyLink" genannte HDMI-CEC-Funktion aktivieren, damit Standy Passthrough funktioniert. Erst nachdem wir die Anleitung von der Sony Webseite heruntergeladen hatten wussten wir was zu tun ist.

Eine ausführliche Anleitung liegt dem AV-Receiver nicht bei. Man muss sich die Anleitung von der Sony Webseite herunterladen. Sony verkauft das als Umweltschutz. Für uns ist das eher eine Kosteneinsparung seitens Sony.

Für Android Geräte gibt es von Sony eine App, um Sony Geräte zu steuern. Mit unserem BluRay Player funktioniert das, der AV-Receiver hingegen wird zwar erkannt, eine Steuerung ist allerdings nicht möglich. Wahrscheinlich liegt das daran, dass der AV-Receiver so neu auf dem Markt ist und erst demnächst ein Update für die App erscheinen wird. Für uns spielt die App allerdings keine Rolle. ----> Achtung: Bitte beachten Sie das Update vom 12.06. am Ende dieser Rezension.

=== Fazit ===
Als Käufer bekommt man was für sein Geld. Ein schönes Design, die gute Integration ins Heimnetzwerk und die zahlreichen HDMI Anschlüsse sorgen dafür, dass man auf Jahre Spaß an dem Gerät haben wird.

=== Update 12.06.2013 ===
Wir haben uns jetzt die Zeit genommen und nach dem Problem mit den Sony-Apps gesucht. Ein Blick in die Anleitung hat gezeigt, dass man am AV-Receiver zuerst zu "Home Network" wechseln und dann in den Optionen "TV SideView Registration" auswählen muss. Jetzt hat man die Möglichkeit, den AV-Receiver mit dem Tablet bzw. Smartphone zu verbinden.

=== Update 31.01.2014 ===
Nachdem seit der Rezension ein paar Monate ins Land gezogen sind, wird es mal wieder Zeit für ein Update. Wir haben die XBOX 360 gegen eine XBOX One und den Philips TV gegen einen LG 55LA6608 ausgetauscht. Als wir das erste Mal das Bild der XBOX One auf dem Beamer ausgeben wollten, reichte der AV-Receiver das Bild nicht weiter. Nach ein paar Minuten überlegen und ausprobieren kam uns die zündende Idee: Die XBOX One mag es nicht, wenn das Signal an beide HDMI Ausgänge gleichzeitig ausgegeben wird. Jetzt müssen wir jedesmal den Ausgang ändern, wenn wir spielen wollen. Leider gibt es laut Aussage des Sony Supports keine Codes für unsere Logitech Harmony Fernbedienung, mit denen man direkt zwischen den beiden Ausgängen umschalten kann. Deshalb müssen wir den Standard Fernbedienungscode nutzen und den Knopf wiederholt drücken, bis der gewünschte Ausgang gewählt wurde. Komfortabel ist anders.

Unser alter Philips TV hatte dank der HDMI-CEC-Funktion, die für Standby Passthrough aktiviert sein muss, die unangenehme Eigenschaft, den AV Receiver automatisch zu starten, sobald er angeschaltet wurde. Beim neuen LG TV kann man die HDMI-CEC-Funktion akvieren (und so Standby Passthough nutzen), aber deaktivieren, dass automatisch der AV-Receiver starten soll. Dabei handelt es sich zwar um kein Problem des AV Receivers, aber vielleicht hilft das ja doch irgendwem.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter AV Receiver - Preis Leistung Top !, 20. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sony STR-DN1040 7.2 Kanal Receiver (165 Watt pro Kanal, 4K, 3D, 8x HDMI IN, 2x HDMI OUT, GUI, W-LAN, AirPlay, DLNA, Internetradio) schwarz (Elektronik)
Hallo in die Runde !

Zunächst mal: Ich habe mir schon vor längerer Zeit ein Heimkinoraum eingerichtet.
Es ist ein speziell dafür vorgesehener Raum - im Klartext: Tür auf - Tür zu -
Einschalten und los gehts.

Mein langjähriger Receiver war ein Denon 1708 aus dem Jahre 2008.
Betrieben wurde dieser mit einem Canton Boxen System der LE Serie.
Ich war eigentlich immer zufrieden mit ihm.
Nur eins fehlte noch: DTS HD . . . .

Also musste nun was neues her - und ich entschied mich für den Sony 1040.

Am Wochenende wars dann soweit - alter Receiver weg und neuen dran.
Das erste positive war: Die Coax sowie opt. Audiodigital Kabel waren
nun hinfällig - alles läuft jetzt über den Receiver per HDMI. Klasse !

Nun zum Receiver:

Die Lautsprecherklemmen liegen schön zugänglich nebeneinander -
Anschluss der LS Kabel ist gut durchführbar.

Da ich eigentlich nur einen Beamer mit einem BluRay Player betreibe
war die Verkabelung im Nu passiert.

Nach dem Einschalten erschien auch schon das GUI - ich finde es sehr
übersichtlich - und mit den 4 Hauptrubriken die zu sehen sind ist
meineserachtens auch leicht zu erkennen was gemeint ist.

Danach gleich das Mess Mikrofon angeschlossen und los ging das "Easy Setup"
Es ist wirklich easy - und schnell gehts obendrein. ( ca 5 min ) das wars.
Allerdings musste ich den Aktiv Sub etwas zurückdrehen - er war ein wenig zu laut.
(Bei meinem Denon war das ne Sache von ner knappen halben / dreiviertel Stunde.....)!

In den Audio Untermenues kann man dann auch noch nen EQ zuschalten und den Ton so
individuell seinen Bedürnissen anpassen. Auch vorprogrammierte Konzerthallen kann
man einfach durchklicken. Das Gute daran ist - der Ton ändert sich sofort - sodass
man den Unterschied GLEICH merkt. Tolle Sache.

Nun zum wichtigsten: Der Sound

Ich legte dann die "Expendables" ein.
Der Unterschied zum alten Denon war enorm. Galsklar hörte man jedes Detail über die Boxen.
Der Sony hat auch sofort die DTS HD Spur erkannt. Der Film lief an - alles bestens.
Aber dann: Die ersten Action Szenen - und ich traute meinen Ohren nicht.
Mein Sofa vibrierte im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Bass - ABARTIG !!!
Kein wummern, dröhnen oder dergleichen - einfach knochentrocken - so soll es sein.

Weiterer Vorteil: Bei Musikkonzerten kann man ebenfalls im Menue die Tonspuren ändern.
So hat man die Auswahl ob man mitten in der Halle sitzt - oder einfach mal nur auf Stereo
schaltet. Das ist hier Gechmacksache.

Zum Bild:

Das 1080p BluRay Bild wird sauber durchgeschliffen - Top.
Keine Beanstandungen.

Nun zur Verarbeitung:

Leider sind die beiden Bedienknöpfe am Gerät aus billigem Plastik.
Die Haptik des Source Knopfes ist wirklich verbesserungswürdig....
Lautstärkeknopf geht gerade noch.
Die Fernbedienung ist ebenfalls aus Plastik - und wie schon mehrfach erwähnt
ziemlich gross. Nun - mich störts nicht. Die Tasten für die Lautstärkeregelung fand
ich auch im dunkeln rasch - sind zwar unten positioniert - ist aber machbar.

Was auffiel: Nach 90 min Expandables war die Oberfläche des Receivers kochend heiss.
Warscheinlich reichen die 3cm zum darübergelegenen Regalboden nicht aus.( Vol Level bei 50 )
Hier muss ich Abhilfe schaffen.Vielleicht kann ja mal jemand posten wie warm sein
Sony während dem Betrieb wird.

Die Optik des Teils finde ich selber als ok. Das Display ist gut lesbar.

So - Der 1040 bekommt von mir die 4 Punkte - Einen Abzug gibts für die Knöpfe . . .

Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen mit dieser Rezession weiterhelfen.
Von mir gibts ne klare Kaufempfehlung.

25.1.2014

So - hab jetzt den Sony seit einer Woche. Er tut seinen Dienst perfekt.
ABER: Das Teil wird mal richtig warm - Volume auf 50 = heiss.
Das stimmt mich sehr bedenklich. Ich hab mir nun nen Lüfter aus nem PC Netzteil
auf den Gehäusedeckel gelegt - ist zwar minimal hörbar - aber der Sony bleibt
zimmerwarm.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung !!! Deutlicher Darstellungsmehrwert beim Film auch mit herkömmlichen Full-HD-Fernsehern !!!, 18. November 2013
Ich möchte mich nicht in technischen Einzelheiten verlieren, dazu haben meine Vorrezensenten bereits ausführlich Stellung genommen. Ich persönlich hatte mir den Receiver speziell deswegen geholt, weil mein alter aber dennoch sehr guter DENON-Receiver das 3D-Signal nicht durchschleifen konnte und ich dadurch gezwungen war mit 3 HDMI-Splittern der Firma Ligawo (1 auf 2) zu arbeiten, welche zwar Ihren Dienst ausgezeichnet taten, diese Lösung aber ebend zu einem überproportionalen Kabelsalat führte :( . In Anlehnung an den kommenden 4K-Standard dachte ich mir nun, warum nicht auch gleich den Receiver tauschen, wenn als Abspielgerät demnächst noch die PS4 dazukommt. Dann fehlt ja nur noch ein UHD-Fernseher, der angeschafft wird, wenn das Preis-Leistungsverhältnis mal zukünftig besser sein sollte als momentan. Der Receiver erfüllt bisher alle Voraussetzungen insbesondere das Durchschleifen der Signale, ich betreibe zwar ein 7.1 Sound-System mit Canton-Mini-Boxen, aber ansonsten höre ich über einen Sony Surround-Köpfhörer (MDRDS6500), den ich auch sehr empfehlen kann.

Ich schaue mehrheitlich Filme, höre Musik und spiele auf der PS3 mit meinen Receiver, der PS3 und meinem Samsung LCD (46 Zoll).

Ich hatte die Messwerte für die Canton-Boxen über den Receiver automatisch mit dem beigefügten Mikrofon ausmessen lassen, war aber mit dem Ergebnis nicht zufrieden und stellte mir daraufhin die Boxen manuell ein.

Dabei geriet ich in ein Untermenü des Receivers und mußte feststellen, dass die Funktion 4K/Upscaling auf off also deaktiviert war. Ich stellte also die Funktion auf Auto und schaltete danach alles aus, weil ich los mußte.

Später am Tag wollte ich mir dann mal den Herr der Ringe in der Extended Edition anschauen und führte die BLuRay nichtsahnend in meine PS3 ein.

Als der Film dann losging, fiel mir erst einmal meine Kinnlade runter. WOW, was für ein sagenhaftes Bild ist das denn gerade hier und das alles ohne 4K-Wiedergabegerät !!! Das 4K-Upscaling holt, für meine Begriffe, noch einmal richtig was aus der BluRay raus und mein "stinknormaler" Samsung LCD (46 Zoll) mit 1080p und 3D (200 MHZ) kann das auch noch, bis zu einem gewissen Grad, darstellen, der für meine Begriffe aber schon fantastisch ist und die Anschaffung eines 4K-Receivers lohnt !!!

Der Mehrwert ist, durch die Anschaffung des Receivers, neben den o.g. Punkten, für mich dadurch noch einmal subjektiv exorbitant getiegen!

Hätte dies nicht erwartet bei einem derzeit üblichen TV- und Abspielgerät sondern erst beim Einsatz eines UHD-Fernsehers und einem 4K-Abspielgerätes.

Also bei mir hat es in der Kombination PS3 - Sony STR-DN1040 - Samsung 46 Zoll LCD (1080p, 3D, 200 MHZ) durch Veränderung der 4K-Einstellung des Receivers von Off auf Auto zu einer beachtlichen Steigerung der Bildqualität geführt.

Wenn Ihr den Receiver oder einen anderen mit 4K-Upscaling besitzt und diese noch nicht aktiviert habt, dann probiert das mal aus für alle Anderen, die sich noch unschlüssig über den Kauf eines neuen Receivers sind, gibt es eine klare Kaufempfehlung für diesen Receiver und für die 4K-Upscaling-Funktion von mir !

Bleibt abzuwarten, welche Verbesserung sich durch die Anschaffung eines 4K-Abspielgerätes und eines 4K-Wiedergabegerätes noch ergeben werden ..., für mich hat sich bereits jetzt der Umstieg/Kauf gelohnt.

Habe dies auch noch mit der BluRay Star Trek Into the Darkness getestet, ebenfalls mit einem, für meine Begriffe, fantastischem Ergebnis.

Für mich als Technik-Laien war dies jedenfalls eine neue Erkenntnis, wozu ich auch bisher woanders noch nie etwas gelesen hatte. Ich hoffe es ist auch für Euch interessant.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und viel Spaß !!!

Update: Die Aktivierung der 4K-Funktion/des 4K-Upscaling funktioniert bei mir für den 3D-Modus nicht. Hier mußte ich sie wieder deaktivieren um Filme in 3D schauen zu können. Bei 2D-Material macht es allerdings Spaß und Sinn diese Funktion zu aktivieren. Hier werden wir wohl erst mit einem UHD-Fernseher in denselben Genuß kommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Gerät, sehr zufrieden, 20. April 2014
Von 
Harald Porzig (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony STR-DN1040 7.2 Kanal Receiver (165 Watt pro Kanal, 4K, 3D, 8x HDMI IN, 2x HDMI OUT, GUI, W-LAN, AirPlay, DLNA, Internetradio) schwarz (Elektronik)
Sehr gutes Gerät
Bin positiv überrascht
Gerät sehr empfehlenswert, würde es jederzeit wieder kaufen
guter klang
leicht zu bedienen, etwas für jedermann
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutlicher Unterschied zu anderen Systemen: Sonys STR-DN1040, 13. Juli 2013
Von 
Udo_Erhart - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sony STR-DN1040 7.2 Kanal Receiver (165 Watt pro Kanal, 4K, 3D, 8x HDMI IN, 2x HDMI OUT, GUI, W-LAN, AirPlay, DLNA, Internetradio) schwarz (Elektronik)
Eine Weisheit meiner Jugend war, dass man sich NIE eine Kompaktanlage kaufen soll, sondern immer eine Stereoanlage aus einzelnen Modulen selbst zusammenstellen muss. Die Stereoanlage meiner Jugend tut noch heute ihre treuen Dienste. Eine neue Anwendung der Weisheit findet sich auch ganz aktuell wieder. Denn kürzlich habe ich ein Komplettsystem von Sony (Blu-ray-Player mit 5.1.System) getestet und war soweit damit zufrieden. Doch leider ist dieses (zugegebenermaßen recht günstige) System durch seine eigenen Stecker in sich geschlossen und nicht erweiterbar. Dementsprechend aufwändig war es, den neuen 7.2-Kanal-Receiver zu testen, denn die Lautsprecher aus der Nachbarschaft mussten zusätzlich angekarrt werden, damit auch wirklich 7.2-Sound erschallen konnte. Doch das Fazit ist klar: Der Receiver spielt nicht nur preislich in einer anderen Liga, sondern auch akustisch!

Ich habe den Receiver an eine PlayStation3 angeschlossen. Akustische Testobjekte waren sowohl Spiele, als auch Musik-CDs und Blu-ray-Filme und -Konzertmitschnitte.

Der Anschluss und die Einrichtung des Receivers erfolgt relativ einfach und weitestgehend intuitiv (ein HDMI-Kabel ist jedoch vonnöten, da man sonst auf dem TV-Bildschirm ja sonst das Menü nicht sehen kann). So konnte ich ihn beispielsweise rasch mit meinem W-LAN verbinden. Auch der Anschluss von Subwoofern/Lautsprechern erfolgt problemlos. Sie werden einfach an der Gehäuserückseite festgeschraubt. Im Lieferumfang enthalten ist ein "Richt-"Mikrofon mit zirka fünf Meter langem Kabel. Mit diesem lassen sich die Lautsprecher vom Sofa aus "feintunen".

Und das Soundergebnis: Fein! Die Ortung ist deutlich besser erlauschbar als bei der kompakten Sony-Blu-ray-5.1-Anlage, Musik ist nach den eigenen Vorlieben durch zahlreiche Settings ebenfalls modifizierbar und kommt satt und mit Schmackes aus den Lautsprechern. Bei Live-Konzerten fühlt man sich zumindest akustisch als Teil der Zuschauer, denn der Sound ist klar verortet. Allerdings kann ich keine Aussagen im Vergleich zu anderen 7.2-Receivern treffen. Und mir - und dem potenziellen Käufer - muss klar sein, dass ich natürlich Äpfel mit Birnen vergleiche, wenn ich 5.1 mit 7.2 vergleiche.

Das Fazit: Fünf Sterne und hoffentlich verständnisvolle Nachbarn. ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Ausstattung, minimale Mängel in der Verarbeitung, 10. Juni 2013
Von 
Matthias Proske "Freier Journalist | ValueTec... (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wenn man den Sony STR-DN1040 geliefert bekommt fällt einem ad hoc ein Wort ein: Respekt. Respekt vor dem Gewicht des Kartons als auch vor dem DHL-Fahrer der ihn bis zur Wohnung "schleppt". Mit immerhin gut 12 kg ist der A/V-Receiber gewiss kein Leichtgewicht, aber auch nicht ungewöhnlich schwer für die Geräteklasse.

........................
Design und Verarbeitung:

Die Front des Sony STR-DN1040 macht auf jeden Fall eine ganze Menge her und fügt sich gut in die heimische HiFi-Landschaft ein. Die Gebürstete-Aluminium-Optik verleiht dem ganzen einen Hauch Moderne und ist zugleich sehr ansehnlich sowie zurückhaltend. Positiver Nebeneffekt: Die Oberfläche ist recht unempfindlich gegenüber Staub, Wischkratzern und Fingerabdrücken.

Auf der Rückseite wird man förmlich von der Anschlussvielfalt erschlagen: Sieben HDMI-Eingänge (davon drei 4K-fähig), zwei optische Eingänge (TOSLINK) + 1x Coax, Netzwerk, WiFi, betagte RGB-Eingänge und vieles mehr. Zur Ausgabe stehen zwei HDMI-Ausgänge (4K-fähig), zwei Anschlüsse für Subwoofer (ohne Vorverstärkung) und natürlich die Anschlüsse für die bis zu sieben Lautsprecher sowie Stereo-Cinch (Zone 2) zur Verfügung. Hier ist auch der einzig wirkliche Kritikpunkt zu nennen: Die Befestigung der Lautsprecherkabel erfolgt mittels Schraubklemmen, selbige wirken aufgrund des billigen Plastiks eher minderwertig.

............
Ausstattung:

Ich will einige Teile der Ausstattung einmal anschneiden, der komplette Funktionsumfang würde hier einfach den Rahmen sprengen. Also auf zu einigen Highlights...

4K & ARC - Der Sony STR-DN1040 unterstützt an einigen HDMI-Eingängen sowie an den beiden HDMI-Ausgängen UHDTV-Auflösung (aka 4K) und ist zudem in der Lage Material, welches nicht in entsprechender Auflösung vorliegt auf 4K hochzurechnen (Upscaling). Mangels UHDTV konnte ich die Funktion leider noch nicht testen. Zukunftssicher ist der STR-DN1040 damit allemal. ARC (Audio-Return-Channel) erspart den Audio-Rückkanal über optische Kabel vom Fernseher zum Receiver, sofern letzterer auch ARC unterstützt. Die Übertragung der Audio-Daten erfolgt einfach über das HDMI-Kabel, welches sonst das Bild an den TV liefert. Kein "Must Have" aber sehr praktisch.

CEC (Consumer Electronics Control) - Sollte heute eigentlich jedes Gerät unterstützen, tut der Sony-Receiver natürlich auch. Kurzum: Grundlegende Steuerbefehle wie z.B. die Menünavgation auf BluRay und DVD, Lautstärkereglung und Co werden via HDMI an das entsprechende Gerät übertragen. Man muss also wesentlich seltener bis gar nicht zwischen den Fernbedienungen wechseln.

DCAC (Digital Cinema Auto Calibration) - Mit einem mitgelieferten Mikrofon wird die Lage, Phase und auch Größe der einzelnen Boxen ermittelt und zur Justierung des Raumklangs benutzt. Gibt es so auch bei anderen Herstellern (z.B. Audyssey bei DENON), funktioniert hier aber wirklich perfekt. Wer nicht gerade via Laser messen kann, ist mit dem Gliedermaßstab wesentlich langsamer und meist auch ungenauer. DCAC erreichte bei mir immerhin eine Genauigkeit von 2 cm! Die resultierende Abstimmung/Einstellung bei Mehrkanalton ist sehr gut.

Einstellung via GUI - Am Fernseher kann man den Receiver sehr bequem und intuitiv mittels einer grafischen Benutzeroberfläche einstellen. Diese ist zudem gut bebildert, mit vielen (aber nicht zu vielen) Informationen zu den jeweiligen Einstellungen versehen und bietet gute Assistenten zur Einrichtung. Es ist der erste A/V-Receiver den ich, ohne auch nur einen Blick ins Handbuch zu werfen, einrichten konnte!

7.2 Sound - In der Preisklasse sollte es auch langsam Standard sein, ist es aber längst nicht immer. Zwei Subwoofer lassen sich anschließen (jedoch nur gemeinsam ansteuern). Die zwei zusätzlichen Kanäle zum klassischen 5.1 können sowohl für Front-Height (eine Box je über den beiden Front-Lautsprechern), Surround-Back (quasi das Gegenstück zu den Frontlautsprechern auf der Rückseite), Zone 2 (siehe unten) als auch zum Bi-Amping (zur Ansteuerung besonders großer Frontlautsprecher) benutzt werden. Selbst bei diesen eher komplexen Einstellungen bietet der Sony-Receiver noch sehr anschauliche Abbildungen und Anschlussdiagramme im Menü. Die Impedanz liegt mit 6-16 Ohm im normalen Bereich für A/V-Receiver.

Zwei Zonen - Dank zweier Zonen kann ein Abspielgerät beispielsweise in einem anderen Zimmer angesteuert werden. Dies gilt sowohl für das Bild (HDMI) als auch für den Ton auf mehreren Wegen (Lautsprecherkabel, Stereo-Cinch, HDMI).

......
Fazit:

Wer einen Blick ins Innere wagt, dem wird auch dort die sehr hohe Qualität entgegenspringen. Im Bereich Ausstattung lässt der Sony STR-DN1040 keine Wünsche offen: 7.2 Audio mit bis zu 165 Watt je Kanal, automatische Audio-Kalibrierung, eine grafische Benutzeroberfläche und 4K-Unterstützung inkl. Upscaling sind alles was ich mir heutzutage wünsche. Bis auf einen integrierten Netzwerk-Hub vielleicht.

Anmerkung: Direkt nach dem Anschluss meldete sich bei mir übrigens erst einmal der Receiver zwecks Firmwareupdate. Dies scheint sehr umfangreicht gewesen zu sein, benötigte es doch beinahe zehn Minuten zur Installation. Die Anzeige am Receiver wechselt dabei von einem informativen "UPDATING" zu längeren Phasen, wo schlichtweg die An/Aus/Standby-LED grün blinkt. Diesen Prozess könnte man vielleicht noch etwas transparenter gestalten.
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29 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Klang, gute Ausstattung, aber deutliche Schwächen in der Benutzerfreundlichkeit und bei den Multimediafeatures, 21. Juni 2013
Von 
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 9:59 Minuten

Kurzübersicht: Pro & Contra

Pro:
- Hochwertige Verarbeitung
- 8 HDMI Eingänge, 2 HDMI Ausgänge
- Spitzenmäßiger Klang
- integriertes WLAN (Airplayfähig)
- endlich ein ansprechendes Menue

Contra
- Starke Schwächen in der Bedienung / Ergonomie
- Völlig überladene und unergomoische Fernbedienung
- Multimediafeatures im Vergleich zu anderen Receivern deutlich zu wenig umfangreich
- Kein Bluetooth in Deutschland (US Version scheint Bluetooth zu haben)
- Autokalibrierung mit Schwächen

=========

Auch zu diesem Receiver habe ich mal wieder ein Video erstellt, wo ich ihn und ein paar Features zeige. Wie immer reichen 10 Minuten nicht aus um eine komplette Videorezension zu erstellen, daher wird das ganze noch um einen ausgiebigen Text erweitert.

Der Receiver steht in direktem Vergleich zum Denon X2000, welchen ich ebenfalls sehr ausführlich ausprobiert habe und von dem ich sehr begeistert bin. Beide befinden sich in ungefähr der gleichen Preisklasse und dürften die gleiche Zielgruppe haben. Um es vorwegzunehmen: Der Denon X2000 gefällt mir deutlich, deutlicher besser, vor allem in Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit. Von der Leistung her nehmen sich die beiden Geräte nicht wirklich viel (150 Watt pro Kanal vs. 165 Watt pro Kanal), aber auch in Hinblick auf die Multimedieafeautres hat der X2000 die Nase vorn.

Zunächst werde ich den STR-DN1040 näher vorstellen und dann in einem Vergleich nochmal darlegen warum mir der X2000 besser gefällt. Und ich auch darauf hinweise, dass das bei MIR so ist. Sprich zu meinem Nutzungsverhalten und meinen Ansprüchen passt der X2000 deutlich besser. Das muss nicht heißen, dass das für jeden so ist, andere Leute mit anderen Ansprüchen oder anderen Prioritäten finden vlt. den 1040 besser. Das ist aber auch nicht schlimm, das ist normal und gut so, letztlich sind es beides hochklassige Receiver die einem viel bieten. Aber lest selbst :):

Zunächst einmal meine Testumgebung:
Der Receiver steht in einem ca. 15m² großen Zimmer und wird mit einem Boston Accoustics Lautsprecher System betrieben. .Das Gerät hängt an einem Philips 6008 Fernseher, Blurays und DVDs werden vie Laptop über HDMI wiedergegeben.

Verarbeitung / Anschlüsse
An der Verarbeitung gibt es nicht zu meckern. Zwar habe ich das Gerät nicht aufgeschraubt, von außen passt aber alles. Letztlich sieht er so aus, wie Receiver aussehen und er besticht durch jede Menge Anschlussmöglichkeiten. Acht HDMI Ausgänge und zwei HDMI Eingänge sind spitze, wobei den zweiten HDMI Ausgang wohl nur jemand braucht der neben dem Fernsher noch einen Beamer fürs Heimkino hat. Ein HDMI Ausgang befindet sich vorne, so dass man Geräte wie Camcorder oder Laptops ganz einfach anschließen kann.
Mit dem eigenen Netzwerk kann man das Gerät bequem per LAN Kabel oder per WLAN verbinden. Auch zahlreiche analoge oder optische Eingänge sorgen dafür, dass man seine alten Geräte nicht einmotten muss sondern problemlos weiterbenutzen kann.

Einrichtung / Einmessung
Schon bei der Einrichtung des Receiver wurde sehr schnell klar, dass es keine große Liebe mit mir und diesem Receiver werden wird. Nachdem man alles verbunden und eingestellt hat beginnt der Receiver erstmal damit sich upzudaten. Und das ganze relativ kommentarlos. Er lädt das Update runter und installiert es. Das hat bei mir fast eine Stunde gedauert. Das einzige worauf der Receiver in dieser Zeit reagiert hat war das Drücken des Powerschalters direkt am Gerät selbst, was ich nach 10 Minuten stillstand dann auch getan habe, weil ich Angst hatte, der Receiver wäre kaputt - einen wirklichen Hinweis darauf was gerade passiert gab es nicht wirklich. Während ich dann wartete habe ich in Reviews zum Vorgängermodel gelesen, dass das normal ist, und eben dauert.
Nun gut. Das Einmessen des Systems geht mittels mitgelieferten Mikrofon. Dieses stellt man einfach auf die Hörposition und das Gerät sendet dann Töne aus, und konifiguriert auf Grund der Laufzeiten die einzelnen Lautsprecher, so dass sie, in der Theorie, optimal zum Raum und Hörort passen sollen. In der Praxis ging das sehr schnell. Eine Messung an einem Punkt in einer Minute, fertig. Im Endeffekt musste ich das Ergebnis dann noch von Hand nachkorrigieren, bei anderen vergleichbaren Receivern dauert dieser Schritt deutlich länger.

Multimedia / Wireless
Sehr positiv anzumerken ist, dass der Receiver über ein integriertes WLAN Modul verfügt. Leider hat dies bei mir desöfteren Aussetzer, das schiebe aber ich erstmal auf meinen Alice Router, selbst mit meinem iPad Mini kommt es da manchmal zu Verbindungsproblemen. Notiz an mich: Bald Router wechseln. Alternativ kann man den Receiver auch per LAN Kabel betrieben, wobei WLAN natürlich deutlich praktischer, weil kabellos ist.
Man kann dann z.b. mittels Airplay Musik vom Rechner oder iPhone / iPad abspielen. Das klappt absolut problemlos, der STR-DN1040 wird immer vom Gerät erkannt und als mögliche Quelle angegeben.
Für mich sehr wichtig ist das Feature Internetradio. Auch dies kann der Sony Receiver. Man kann sogar mehrere Radiosender einspeichern. Allerdings gibt es auch hier natürlich wieder einen Haken. Man kann das Internetradio nicht direkt mittels Fernbedienung aufrufen, man muss sich durch die Menues klicken (“”Sen”” - Ok - Ok). Gut mag man sagen, das sind jetzt drei Klicks, das kann man auch ohne den Fernseher einzuchalten einfach in dem man sich die Reihenfolge merkt. In der Praxis ist es dann aber oft so dass ich nach Hause komme Radio hören will, die Fernbedienung nehme auf SEN (Sony Entertainment Network) klicke, zweimal mit Abstand nacheinander auf Ok drücke, kurz warte - und nichts höre. Dann muss man doch wieder den Fernseher anmachen um zum gewünschen Ergebnis zu kommen. Auch hier Frage ich mich wieder: Warum Sony, warum? Einfach die Internetradiofunktion direkt auf die Fernbedienung legen und alle sind glücklich. Aber immerhin es geh und man kann sehr viele Radiosender speichern, auhc wenn das Speichern der Sender selbst wiederum sehr aufwendig ist.
Das Sony Entertainment Network nutze ich nicht, da wäre man zu sehr eingeschränkt auf einen Hersteller, daher ginge eh nur der Previewmodus. Klar das Sony sein eigenes System puschen will.

Leider führt dass dazu, dass man andere wichtige Multimediafeatures schmerzlichst vermisst.
Spotify ist mittlerweile ja der Standard für Musikstreaming geworden. Für ca. 5€ kann man so viel Musik streamen wie man will, kann alle neuen Alben hören und das vollkommen legal.
Schön wäre es, wenn man direkt über den Receiver Spotify streamen könnte. Oder Last.FM. Oder Napster.
Geht aber nicht. Geht nur wenn man die App auf dem Smartphone oder Tablet hat und das dann per Airplay streamt. Umständlich. Warum Sony, warum?

Das mögen ja nun alleseamt sehr persönliche Eindrücke sein. Was ich allerdings wirklich seltsam finde ist die fehlende Bluetoothfunktion. Liest man (notgedrungen) die englische Anleitung so freut man sich und denkt sich “Hey cool, einfach per Bluetooth verbinden, das ist viel einfacher und unkomplizierter als per Airplay und co” - denkste. Die deutsche Ausgabe des 1040 hat keine Bluetoothfunktionaltiät. Und schon wieder die alte Frage: Warum Sony, warum?
Alles in allem sind die Multimediafeatures für mich nicht wirklich ausreichend, lediglich Airplay funktioniert genau so wie man es sich wünscht.

App / Webinterface
Ja es gibt eine App. Nein ich habe Sie nicht zum Laufen bekommen. Man muss die App am Receiver registrieren. Dazu muss man ins Menue des Receivers und dort die Registrierung aktivieren. Leider gibt es den von der App geforderten Menuepunkt nicht.
Von anderen Receiver kenne ich die Möglichkeit sie komplett per Webinterface zu steuern. Da kann man einfach im Browser alles steuern was man möchte. Lautstärke, Quelle auswählen, etc. pp. Aber für diese Basics grefit man einfach zur Fernbedienung. Wirklich praktisch ist so etwas, wenn man den Receiver konfiguireren möchte. Dann muss man sich nicht umständlich mit der Fernbedienung durch die Menues klicken sondern kann einfach alles direkt im Browser am PC einstellen und auch gleich testen. Und wenn was nicht passt ist es binnen Sekunden rückgängig gemacht.
Auf die App kann ich verzichten, die komfortable Möglichkeit den Receiver per WLAN per Browser zu konfigurieren vermisse ich schmerzlichst

Fernbedienung
Die Fernbedienung ist für mich das mit Abstand größte Manko bei diesem Fernseher. Als sich meine Eltern vor einigen Jahren einen echt teuren Yamaha Receiver gekauft haben war ich von dem Klang absolut begeistert, allein die total sanfte Lautstärkeregelung war ein Hammer. Aber die Fernbedienung? Eine Altptraum. Ohne Ende Tasten die man nicht gebraucht hat und die einfachsten Funktionen waren nicht durch bloßes drücken einer Taste abrufbar, manchmal hat man sich so sehr “verklickt” das man nicht mal mehr einfach die Lautstärke oder das Abspielgerät ändern konnte.

Die Fernbedienung vom STR-DN1040 ist ein ähnlicher Alptraum.
Ungefähr die Hälfte der Knöpfe auf ihr könnte man problemlos entfernen, ohne dass es jemanden wirklich stören würde. Alternativ könnte man entweder eine Klappe einbauen, unter der die selten genutzten Knöpfe versteckt werden oder das ganze auf eine App bzw. ein Webinterface verlagern.
Weniger ist manchmal mehr, gerade hier ist Denon ein sehr gutes Vorbild.
Auch die Ergonomie ist ein Alptraum. Zum einen ist die Fernbedienung viel zu groß. Das wäre ja nicht schlimm, wäre sie ergonomisch. Leider sind die meistgenutzen Knöpfe (laut/leise) ganz unten. Schöner wäre es, wenn sie in der Mitte angebracht wären, denn so kann man sie ganz einfach erreiche, wenn man die Fernbedienung normal hält.
Die Handhabung selbst ist auch absolut unintuitiv. Ich bin technikmäßig sicher nicht unbegabt, aber ich hatte schon häufiger den Fall, dass ich weder die Lautstärke regeln konnte, noch den Receiver ausschalten konnte. Nach ein wenig wildem Tasten drücken ging das dann zwar doch irgendwann, manchmal musste ich den Receiver aber auch von Hand ausmachen. Und wie gesagt, eigentlich habe ich durchaus Ahnung von Technik.
Das ganze kann man zwar in den Griff bekommen, wenn man das Handbuch ausführlich studiert, aber es ist ja nicht Sinn der Sache, dass im Jahr 2013 ein einfaches Gerät wie ein Receiver so kompliziert ist, dass man bei normaler Bedienung erstmal das Handbuch studieren muss. Dazu kommt noch, dass die Anleitung derzeit (06/13) nur auf englisch vorliegt bzw. ich sie nur auf englisch finde, auf der deutschen Seite ist keine deutsche Anleitung auffindbar verlinkt. Für die meisten Leute dürfte das kein Problem darstellen, für manche allerdings schon. Denn bei diesem Receiver benötigt man auf jeden Fall ein Handbuch.
Für die Fernbedienung gibt es also alles in allem ein dickes, dickes Minus.

Nachtrag: So während ich dieses Review schreibe möchte ich nochmal einen Blick in die App werfen. Dazu muss ich erstmal in die Einstellungen des Receivers. Ich habe gerade per Airplay vom PC ein Audiobook gehört und vorher versucht die zweite Zone zu aktivieren (was mißlungen ist und, wie ich dann im Handbuch gesehen habe, gar nicht geht). Jetzt möchte ich einfach nur ins Menue, drücke dafür die Hometaste und nichts passiert. Auch bei der Menuetaste passiert nichts und auch wenn ich auf die I/O Knopf drücke passiert nichts. Das sind so Momente wo ich mich immer wieder frage “Warum Sony, warum???” (nach drücken der AMP Taste ließ sich dann der Receiver letztlich doch noch ausschalten). Aber das ist echt … woah sowas regt mich auf.

Klang
In meiner Rezension zum Denon X2000 bin ich sehr detailliert auf den Klang eingegangen. Nachdem dieser HighEnd Receiver meinen 15 Jahre Receiver ersetzt hat war ich natürlich erstmal sehr geflasht von dem Sounderlebnis.
Mittlerweile bin ich da nicht mehr ganz so euphorisch, denn alles was ich zum X2000 geschrieben habe könnte ich 1:1 hier ebenfalls wieder aufschreiben. Darauf verzichte ich mal, sonst würde die Rezension doppelt so lang werden, und lang ist sie eh schon.
Fakt ist: Der Receiver klingt atemberaubend gut. Tolle Höhen, kräftige Bässe die nicht zu sehr drücken, tolles Volumen, tolle Klangkulisse. Die LiveBluRays von Stiller sind ein absoluter Hammer - wer mal richtig tolle Musik aus so einem Gerät hören möchte, sollte sich eine Stiller Live BluRay zulegen.
Auch beim Heimkinobetrieb nichts zu meckern: Avatar, Der Hobbit, der neue 007 - alle haben sehr gute, differenzierte Sounds, eine tolle Dynamik - da gibt es nichts, aber auch rein gar nichts zu meckern.

Ich bin mittlerweile der Meinung, wie viele andere, vor allen Dingen englischsprachige Fachseiten ebenfalls, dass der Klang nicht wirklich vom Receiver geprägt wird. Heutige Geräte auf dem Preisniveau klingen fast alle phantastisch. Da wird wohl keine Rezension sagen können: Der hier klingt aber auf jeden Fall deutlich besser. Das einzige wo eine Rezension da wirklich informativ wäre, wenn es ein Receiver schaffen sollte, doch noch grottenschlecht zu klingen, aber der würde wohl sehr schnell vom Markt verschwinden.

Was den Klang wirklich merklich beeinflusst sind vor allem zwei Faktoren: Die Lautsprecher und der Raum. Am Raum kann man meistens nicht wirklich was machen, aber wenn ihr euer Klangerlebnis hörbar verbessern wollt kauft euch keinen deutlich teureren Receiver sondern steckt euer Geld in Lautsprecher. Gerade hier wird oft gespart und man kauft sich günstige Systeme wie z.B. die von Teufel. Gegen die ist absolut nichts einzuwenden, sie sind gut und dürften den allermeisten Anwendern, wie auch z.B. mir absolut genügen. Aber wenn man unbedingt noch besseren Klang haben möchte, dann lieber da in was teureres investieren (auch z.B. von Teufel ;))

Fazit:
Wer die Rezension ganz gelesen hat, der dürfte nachvollziehen, wieso der Receiver von mir nur drei Sterne bekommt. Ich denke es wird auch zahlreiche Menschen geben, die nicht meiner Meinung sind und dem Receiver fünf Sterne geben würden, denn er klingt ja fantasisch und ist an sich gut ausgestattet.
Ja, aber:
Der gute Klang sollte absoluter Standard sein heutzutage und auf dem Preisniveau. Wie ich ja beim Unterpunkt Klang ausgeführt habe kann der Klang auch fast kein Kaufkriterium sein, denn alle Receiver heute sollten sehr gut klingen und tun das bei namenhanften Herstellern auch.
Also sind es andere Features die dafür sorgen, dass man zum Teil viel Geld in einen Receiver steckt.
Das ist beispielsweise die Zahl und die Art der Anschlüsse. Hier leistet sich der STR-DN1040 keinerlei Schwächen. Zwei HDMI Ausgänge und zwei HDMI Eingänge sind spitze. Auch zahlreiche Analoge Eingänge erlauben Kompatibliät zu älteren Geräten.
Man kann auch per USB oder Airplay Musik problemlos von externen Quellen wiedergeben. Hier ist es auch sehr positiv anzumerken, dass der Receiver einen integrierten WLAN Empfänger hat.
Auch die Menues, bei alten Sony Receivern oftmals ein großer, großer Kritikpunkt sind zeitgemäß optisch aufbereitet worden und sehen ansprechend aus.

Auf der Negativseite stehen nach wie vor eine viel zum komplizierte Bedienung und eine vollkommen überladene Fernbedienung. Oft genug kommt es vor, dass der Receiver nicht so reagiert wie man will, bzw. gar nicht mehr reagiert, bis man irgendwann durch zufälliges drücken das gewünschte Ergebnis erhält. Auf der Fernbedienung sind viel zu viele Tasten, von denen man locker 50% nie oder nur beim ersten konfigurieren des Receivers benötigt. Die könnten alle komplett verschwinden und die Fernbedienung damit übersichtlicher werden. An oft genutzte Funktionen, wie z.b. Internetradio kommt man gar nicht direkt mittels Knopfdruck heran.
Auch ergonomisch ist es eine Katastrophe, dass die Lautstärkeregelung ganz unten an der Fernbedienung angebracht ist.
Die Multimediafeatures enttäuschen. Kein Spotify, kein Napster, kein Last:Fm - nur auf das Sony eigene Music Unlimited kann zugegriffen werden. Bluetooth kann der 1040 - nur nicht in Deutschland. Warum auch immer.
Ein Handbuch ist nicht beigelegt - ein schweres Manko denn dieser Receiver ist so unintuitiv zu bedienen, dass es wünschenswert wäre, direkt eins zur Hand zu haben. Derzeit ist auch scheinbar noch kein deutsches verfügbar, man findet online nur das englische Handbuch. Schade.
Somit ist es für mich ingesamt nur ein durchschnittlier Receiver. Sehr guter, traumhafter Klang, aber bei den sonstigen Features nur mittelmaß oder gar ungenügend.
Wem es einfach nur auf einen guten Receiver ankommt mit einem sehr guten Klang und wer eh schon Sony Fan ist, macht mit diesem oppulent ausgestatten Receiver sicher nichts falsch. Vielleicht braucht man ja auch den zweiten HDMI Ausgang oder den zweiten Subwooferanschluss. Dann sollte man auf jeden Fall zum DN1040 greifen.
Wem es, wie mir, noch auf andere Features ankommt, der sollte vlt. noch einen Blick auf Alternativen werfen

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Anhang
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Vergleich zum Denon X2000
Das ich den Receiver lediglich mit einem X2000 und keinem anderen Gerät vergleiche liegt schlicht und einfach daran, dass ich als Vergleich nur den X2000 kenne. Wie gut sich Geräte von Onkyo & Co schlagen vermag ich nicht zu sagen.

Das große, große Plus für mich beim X2000 sind vor allem zwei Features: Bedienung und Multimedia.
Die Bedienung vom X2000 ist unkompliziert und einfach. Auf der Fernbedienung finden sich nur die nötigsten Funktionen, ich habe noch nie etwas vermisst. Dadurch wirkt die Fernbedienung viel aufgeräumter und übersichtlicher. Alles ist da wo man es haben will, auch die Lautstärkeknöpfe sind ergonomisch gut angebracht. Die Meunes sind ebenfalls deutlich umfangreicher und besser konfigurierbar.
Hier ist als großes Plus auf jeden Fall das Webinterface zu nennen, ist der Receiver im eigenen Netzwerk kann man ihn einfach direkt per Browser ansteuern und dort bequem alles konfigurieren. Auch die App funktioniert ohne große Probleme, einfach runterladen und loslegen.
Vor allem hatte ich es beim X2000 noch nie, dass ich eine Taste auf der Fernbedienung gedrückt habe und das Gerät nicht das gemacht hat was ich wollte. Beim DN1040 habe ich das ständig. Allein das Ansteuern der zweiten Zone funktioniert absolut problemlos.
Hier sollte Sony ruhig mal einen Blick auf die Konkurrenz werfen und ein wenig kopieren. Alles was das Benutzererlebnis verbessert sollte auf jeden Fall integriert werden.

Zum anderen die Multimediafeatures, die mir heutzutage sehr wichtig sind. Alles ist mehr und mehr vernetzt und gerade Spotify finde ich, ohne hier groß Werbung machen zu wollen, eine tolle Sache. Einfach am PC diverse Playlisten anlegen, am Receiver mit dem eigenen Account anmelden und problemlos abspielen. Last.FM ist auch integriert aber da habe ich keinen Premium Account. Bluetooth kann der X200 zwar auch nicht, soll er aber auch gar nicht.

Und für mich ganz wichtig: Internetradio. Als Norddeutscher höre ich sehr gerne Deltaradio, aber dieser Sender ist südlich von Hamburg nur schwer zu empfangen, in Göttingen gar nicht.
Bisher immer umständlich per Handy APP auf Bluetoothlautsprecher gestreamt kann man Internetradiosender direkt über den Receiver hören. Dafür gibt es auf der Fernbedienung drei Tasten, 1 2 und 3. Auf jede kann man einen Sender speichern. Drückt man nun die 1 hat man den gewünschten Radiosenden - so einfach kann es sein.

Natürlich hat der X2000 auch Schwächen gegenüber dem DN1040. Es gibt nur LAN aber kein WLAn. Dies kann man jedoch extern nachrüsten, das kostet dann ca. 20-30€. Man kann nur einen Subwoofer anschließen (ich brauche keine zwei) und man hat nur einen HDMI Ausgang. Ich benötige keine zwei. Das einzige, was mich persönlich wirklich am X2000 stört ist dann doch wieder das Internetradio, da ist das Gerät sehr sehr basslastig. Selbst wenn nur die Moderatoren reden, ohne das Musik gespielt wird, merkt man den Bass spürbar, selbst wenn er nur auf eine ganz geringe Stufe geschaltet ist. Sobal dich den X2000 wieder angestöpselt habe werde ich mal schauen, ob man das nicht auch noch etwas regulieren kann.
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1.0 von 5 Sternen Fehlkauf - Montagsgerät????, 10. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony STR-DN1040 7.2 Kanal Receiver (165 Watt pro Kanal, 4K, 3D, 8x HDMI IN, 2x HDMI OUT, GUI, W-LAN, AirPlay, DLNA, Internetradio) schwarz (Elektronik)
Das Gerät versagte Ende November nach 9 Monaten komplett den Dienst (ließ sich weder mit Fernbedienung noch am Powerknopf einschalten).
Nach der Rückkehr aus dem Servicecenter hielt er ganze 6 Tage, um dann wieder mit dem gleichen Mangel den Geist aufzugeben.
Das Gerät geht an Amazon zurück (vielen Dank übrigens für den Super Service). Kaufe mir jetzt einen Onkyo, hoffe, das er länger durchhält.
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4.0 von 5 Sternen Sehr guter Receiver für Heimkinobereich, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony STR-DN1040 7.2 Kanal Receiver (165 Watt pro Kanal, 4K, 3D, 8x HDMI IN, 2x HDMI OUT, GUI, W-LAN, AirPlay, DLNA, Internetradio) schwarz (Elektronik)
Einen Punkt ziehe ich ab, da ich erst keine WLAN Verbindung aufbauen konnte. Erst nachdem ich per LAN Kabel ein Update von Sony eingespielt hatte funktionierte alles. Das kann sicher bei Einigen eine größere Hürde darstellen.

Für den angebotenen Preis ein tolles Gerät
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bester Klang, sehr gute Ausstattung, 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir erst einen Sony STR-DN1030 gekauft. Der Klang hat mich fast umgehauen: Brilliante Durchsichtigkeit, satte Bässe, die Instrumente standen förmlich im Raum. Der einfache Grund: der bei Sony immer eingebauten Sound Optmizer. Leider war ich von der Bedienung nicht halb so begeistert. Die Umschaltzeiten dauerten ewig, bgleitet von ständigem Flimmern des Fernsehbildschirmes. Und das K.O.-Kriterium war ein ständig brummender Trafo. Also wieder zurück damit.

Der 2. Versuch war dann der Yamaha AV-Receiver RX V475. Hier alles genau anders herum: Die Bedienung war super, saubere Bilder, auch beim Umschalten der Quellen. Dafür war der Sound wirklich schlapp. Die Musik wirkte immer weit weg, auch mit dem zuschaltbarem Equalizer war da kaum etwas zu verbessern. Trotz mehrmaligem Einmessens. Auch dieses Gerät ging wieder zum Händler zurück.

Dann war mein letzter Versuch der Sony STR-DN1040, und ich muss sagen, dieses Gerät bringt beides zusammen: Perfekter Sound (ich habe noch nichts bessers gehört), und perfekte Bedienung. Dafür ist das Gerät auch fast doppelt so teuer, aber was hilfts. Eine Halbheit für den halben Preis ist auch keine Lösung. Optisch ist der Sony nicht toll, einfach nur ein schwarzer Kasten. Da hat Yamaha weitaus bessere Designer. Aber die inneren Werte Überzeugen, wie im echten Leben also.
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