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74 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh Mann.................................................
Ich habe gerade den roman auf englisch gelesen, ich konnte nicht die deutsche Ausgabe abwarten. Meine Bewertung teile ich in 2 Gruppen auf:
Wer noch nie einen Roman von diesem Autor gelesen hat:
- es geht ziemlich brutal zur Sache
- ob alles realistisch ist, kann man sich lange streiten
- Action ohne Ende
- Spannung ohne Ende
Viele, die...
Veröffentlicht am 19. November 2004 von J. Welz

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brillantes Action-Feuerwerk
Dieser Thriller ist zugegebenermaßen ein brillantes Action-Feuerwerk. Trotzdem bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack zurück. Wo bitte ist die Spannung, bei der ich als Leser zwingend sage: Ich habe mir die ganze Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte? Bei "Target" von Tom Cain war das so, bei "Operation Centaurus" von...
Veröffentlicht am 10. Juni 2009 von Chaplins Hut


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brillantes Action-Feuerwerk, 10. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite (Taschenbuch)
Dieser Thriller ist zugegebenermaßen ein brillantes Action-Feuerwerk. Trotzdem bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack zurück. Wo bitte ist die Spannung, bei der ich als Leser zwingend sage: Ich habe mir die ganze Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte? Bei "Target" von Tom Cain war das so, bei "Operation Centaurus" von Hubert Schulte Kellinghaus ebenfalls. Aber hier? Begeisterung beim Töten ist nicht alles, ein extrem hohes Tempo auch nicht. Als leidenschaftlicher Leser von Politthrillern verlange ich etwas mehr Tiefgang.
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74 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh Mann................................................., 19. November 2004
Von 
J. Welz (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe gerade den roman auf englisch gelesen, ich konnte nicht die deutsche Ausgabe abwarten. Meine Bewertung teile ich in 2 Gruppen auf:
Wer noch nie einen Roman von diesem Autor gelesen hat:
- es geht ziemlich brutal zur Sache
- ob alles realistisch ist, kann man sich lange streiten
- Action ohne Ende
- Spannung ohne Ende
Viele, die seine Romane stark kritisieren, geben aber auch zu, daß die Spannung und Action in seinen Büchern einfach unglaublich ist.
Wem schon Tempel,Ice Station, oder die Offensive gefallen hat:
Kaufen!!!!!! aber ganz schnell!!!
(Er weicht etwas von seinem Stil ab (z.B. spielt dieser Roman nicht an einem Ort, sondern in der halben Welt) aber das finde ich nur erfrischend.
Für alle die Reillys bisherige Romane nicht mochten, oder gar ganz schlimm fanden, kann ich nur sagen:
Lasst es einfach bleiben! Es zwingt Euch ja keiner!
Ich jedenfalls lasse mir meinen großen
Spaß an "Reilly" Romanen nicht im geringsten verderben!!!
Dann also tschüs, bis zum nächsten bluthochdruckgefärdendem Werk!!!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kawumm., 22. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite (Taschenbuch)
Nachdem ich mit "Eisstation" und "Die Offensive" nach langer Suche zwei Romane gefunden hatte, die ohne ausufernde Einleitungen, überflüssige Füllszenen und häufige Wiederholungen auskommen, mußte selbstverständlich auch Scarecrows dritter Auftritt her. Und ich muß leider sagen, daß ich ein wenig enttäuscht bin. Während sich maßlos unrealistische Passagen (für Reillys Verhältnisse) in den ersten beiden Teilen fast noch in Grenzen hielten, trägt der Autor hier meiner Ansicht nach unausgesetzt viel zu dick auf, was sich unter anderem an dem viel zu oft verwendeten (in der Realität nicht existierenden) "Maghook" festmachen läßt. Fällt Scarecrow oder jemand aus seinem Team mal in unausgelotete Tiefen oder gleich aus einem Flugzeug, wird der Maghook gezückt, und - peng, bumm, wuuusch - hängt er sich mit dem Ding einfach irgendwo fest und die Situation ist gerettet. Das war mir dann doch ein wenig zu comichaft, was von den hier zitierten lautmalerischen Ausdrücken noch deutlich verstärkt wird. Während Reilly seine Stärke in "Eisstation" noch wohldosiert einsetzt und sich größtenteils auf die gelungene Beschreibung von Feuergefechten und Kampfsituationen beschränkt, gibt es hier Verfolgungsjagden zu Wasser, zu Lande und in der Luft, die die Grenze zum Absurden häufig derartig überschreiten, daß sich jedes Videogame dahinter verstecken kann. Hierfür spricht auch, daß das vom Team im Einsatz mitgeschleppte Waffenarsenal in der Realität jeden Bodybuilder zum Zusammenbrechen bringen würde. Und falls sie mal gebraucht werden, hat man auch noch feuerfeste Leichensäcke dabei oder in der entsprechenden Situation zufällig einen Fallschirm auf dem Rücken.

Außerdem hatte ich den Eindruck, daß die deutsche Übersetzung deutlich zu wünschen übrig läßt. So werden Scarecrows Gegenspieler beispielsweise sehr häufig als "Bad Guys" bezeichnet, im englischen Sprachraum eine gängige Bezeichnung, aber im Zusammenhang mit einem ansonsten deutschsprachigen Text wirkt dies eher gekünstelt und möchtegern cool.

Reilly ist noch nie ein Meister der auf den Punkt gebrachten Charakterisierung gewesen, aber hier tauchen einige Figuren auf, die besser in ein Batman-Heft gepasst hätten, oder noch besser zu den Simpsons. Allen voran fällt mir hier der "Schwarze Ritter" Aloysius Knight ein, allein die Beschreibung seiner äußeren Erscheinung ist dermaßen überzogen, daß Reilly hier die Grenze zum Trash für mich überschritten hat.

All dies hätte gut funktioniert, wäre aus dem Text eine gewisse augenzwinkernde Sicht auf die Figuren und das Geschehen zu erkennen gewesen, aber Reilly nimmt sich und seine Story ernst. Für mich entstand der Eindruck, Reilly habe sich selbst übertreffen wollen, leider ist ihm dies nur in Bezug auf die völlig ausufernde Action gelungen, denn in einem solchen Maß wie hier gab es sie noch nirgendwo.

Dennoch spricht für das Buch, daß es zu Beginn losgeht und bis zum Schluß nicht aufhört, ohne in Geschwafel zu verfallen. Aussagen wie "nachdem man sich durch die ersten 200 Seiten gekämpft hat, wird es interessant..." oder "50 Seiten vor Schluß ist der Autor dann an den Punkt gekommen, an dem die Inhaltsangabe auf der Rückseite beginnt" braucht man hier nicht zu machen.

Trotzdem: hier wäre weniger mehr gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen maximale Action aber das schlechteste Buch von Reilly, 5. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite (Taschenbuch)
Habe dieses Buch gekauft, da ich bisher alles von Reilly gelesen und für sehr unterhalsam/spannend empfunden habe. Diese Buch ist jedoch extremer was das Thema Action angeht, ich hatte oft das Gefühl ich lese ein Drehbuch für einen richtig klasse Actionfilm aber kein Buch mehr, dass ging so weit, dass ich Stellen doppelt gelesen habe, weil ich mit meinen Gedanken abgeschweift bin (mich hat das Buch nicht gefesselt) und dann nicht nachvollziehen konnte wer wie mit wem kämpft. Trotzdem hätte ich dem Buch 4 Sterne gegeben. Aber diese extreme Übertreibung was die Fähigkeiten der Protagonisten betrifft.. sie hat mich genervt und wo sie dann am Ende in den Sonnenuntergang fahren.. sowas muss doch nicht sein.
Sollte dieses Buch jemals verfilmt werden, ich schaue es mir an. Denn dieses Buch ist eines der wenige, die ich lieber gesehen als gelesen hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wohl sein bisher schwächstes Buch!!!, 30. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite (Taschenbuch)
Wer meine Rezensionen ein wenig verfolgt wird festellen das ich ein großer Reilly-Fan bin, und auch seine anderen Bücher in den Himmel gelobt habe. Er hat ein neues Genre erfunden. Popcorn-Kino-Literatur. Seine Bücher sind schneller als die Autos in seinen Bücher. Das war bisher zum rücklehnen und machte einen Riesenspass.

Allerdings habe ich bei Scaercrows drittem Abenteuer das Gefühl das er es etwas übertreibt. Die Situationen werden zu extrem, zu zugespitzt, viel zu mega-noch-größer-alles-muss-kaputtgehen. Darunter leider in meinen Augen ein wenig die Spannung die in den letzten Teilen definitiv vorhanden war. Größer,bombastischer, extremer ist halt aber leider nicht immer der beste Weg

Dieses Buch driftet etwas zu sehr in Science-Fiction ab. Natürlich sollte man auch dieses Buch lesen wenn man ein Reillyfan ist, und zum Einstieg sollte man sowieso mit IceStation beginnen.

3 GoodWill Punkte mit der Hoffnung das die nächsten Bände wieder stärker werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen splash-boom-srcatch, 8. Dezember 2006
Von 
Schwarzleser (Niedersachsen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite (Taschenbuch)
"Reilly ist der neue und unbestrittene Held des Actionkracher-Romans"...

...das kann ja wohl nur die BamS schreiben.

Man kommt sich vor, wie in den guten (?), alten Zeiten von MAD: das volle

Programm der bildhaften Comicsprache. Das Buch an sich ist sicher nicht

schlecht, hätte von mir 3 Sterne erhalten. Auch wenn die Story gar zu sehr

an eine Paarung von Karl May oder Perry Rhodan mit Ian Flemming erinnert.

Aber die kindliche Ausdrucksweise hat einen Stern gekostet. Wer glaubt,

einen ernsthaften Roman zu erwerben, wird sicher enttäuscht sein. Schade,

denn eigentlich hätte dieser Stoff locker der nächste Bond oder XXX

werden können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der große Bruder von Arnold, 18. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite: Roman (Gebundene Ausgabe)
Matthew Reillys Bücher sind so, wie sie sich der Thriller/Action/Krimiliebhaber wünscht. Schnell, packend, schonungslos und teilweise brutal. Dabei immer unglaublich realitätsfremd und doch spannend bis zum Geht-nicht-mehr.
Wo handelsübliche Helden mit schwersten Verletzungen aus einem Kampf schreiten, da zwinkert Shane Shofield bloss mit einem Auge, greift sich die nächste verfügbare Waffe und schlägt zurück.
Story:
Captain Shane Shofield wird mit seinem Aufklärungsteam in die Wüste Sibiriens geschickt um einen dubiosen Auftrag zu erfüllen. Dabei gerät er allerdings in einen Hinterhalt diverser Kopfgeldjäger denen er mühsam aber unversehrt, jedoch bar seines Teams, entkommt. Auf dem Weg zu den Kollegen erfährt er so langsam worum es geht. Eine dubiose Gruppe von Geschäftsleuten läßt weltweit eine beispiellose Jagd auf eine scheinbar bunt zusammengewürftelte Liste auf der Soldaten, Terroristen, Wissenschaftler und Zivilisten stehen, veranstalten. Für jeden auf der Liste gibt es ein horrend hohes Kopfgeld, was nahezu jeden Kopfgeldjäger der Erde anzieht.
Diverse (wenn nicht gar zahllose) spektakuläre Kämpfe später, zeigen sich die ersten Hinweise was dahinterstecken könnte, und Shane Shofield greift mit einem Beschützer zusammen an.
Fazit:
Grenzenlos packend und teilweise makaber detailliert geschilderte Kampfszenen, eine Unzahl verschiedenster Hightechwaffen und nahezu alle verfügbaren interessanten Luft-, Land und Wasserfahrzeuge führen hier zu nahezu einer einer einzigen lang anhaltenden, weltumspannenden Schlacht diverser Interessengruppen innerhalb nur 24 Stunden. Wer in einem spannenden Buch Realität braucht sollte lieber etwas anderes lesen. Wem das nicht so übermäßig wichtig erscheint, bzw wer James Bond und die bisherigen Bücher von Matthew Reilly mag, der wird "Operation Elite" lieben. Hier wird nicht gekleckert sondern geklotzt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Highspeed-Actionthriller, 25. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite: Roman (Gebundene Ausgabe)
"Operation Elite" ist jetzt Reillys dritter Band mit dem US Marine Shane "Scarecrow" Schofield. An alle, die herummäkeln, dass SChofield ständig eine Sollenbrille trägt: In "Ice Station", dem ersten Buch mit ihm, wird erklärt, wie es dazu kommt. Scarecrow war bei einem Einsatz im Krieg im Balkan in Gefangenschaft geraten, wo man ihn gefoltert hatte, und dabei unter anderem seine Augen aufgeschnitten... Scarecrow wird gerettet, sein Augenlicht durch eine Operation gerettet, aber zwei hässliche Narben bleiben zurück. Diese verdeckt der Marine mit eben jener schwarzen Sonnenbrille, die er immer trägt.
Soweit zur Vorgeschichte.
Ich gebe zu, dass "Operation Elite" das überdrehteste, verrückteste und unrealistischste Buch ist, dass ich je gelesen habe (vgl. Flugzeugträger oder Verfolgung der Rakete; die, die's gelesen haben, wissen, was ich meine)
Auch "Ice Station" und "Die OFfensive", die ich nur weiterempfehlen kann, waren nicht gerade realitätsnah, aber "Operation Elite" toppt alles. Von Beginn bis zum Ende reine Action in den verrücktesten Szenen, die man sich vorstellen kann. Und genau das ist es, was einen Reilly-Roman auch ausmacht: Die Action-Szenen. Dass die Handlung meistens entweder sehr einfach ("Showdown", "Der Tempel") oder etwas komplexer, aber dafür umso abgedrehter (Bücher mit Scarecrow) ist, sollte bei einem Actionroman niemanden stören, denn hier zählt (wie beim Popcorn-Kino) nur eins: Das Buch muss Unterhaltung pur sein. Und das gelingt Reilly immer wieder auf voller Linie. Ich habe auch "Operation Elite" wie die Vorgänger an drei Tagen durchgelesen, weil es mich so gefesselt hat.
Allerdings ist dieses Buch auch mal ein bisschen kritisch, denn die Hauptpersonen denken auch mal kritisch darüber nach, welche brutale (!!!) Tätigkeit sie ausüben und Scarecrow darf endlich mal echte Gefühle zeigen.
Fazit: Reillys bester Roman. Frei von jeglichem US-Patriotismus (was ja sonst im Polit- und Actiongenre eigentlich nicht üblich ist, siehe Clancy, Brown, Robinson), dafür voller Action, Spannung und Dramatik - und einiges an Brutalität. Für zärtere Gemüter ist dieser Roman sicherlich nichts!!!
Wer noch einmal rummeckert, dass das Buch unrealistisch, ein D-Movie oder "dumme" Action ist, der soll sich entweder einen Clancy-, Brown- , Coonts-... Thriller kaufen oder einen Liebesroman, falls einem dieser realistischer vorkommt! ;-)))
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action-Kino für den Kopf (nicht das Gehirn), 25. August 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite (Taschenbuch)
Zu allererst möchte ich mal wissen, wie man hier 3 (in Worten DREI) die gleichen Rezensionen hintereinander schreiben kann ???

So, nun zu dem Buch:

Ein Geheimbund der mächtigsten Männer hat auf fünfzehn Elitekämpfer, Kommandeure oder Geheimdienstler ein astronomisches Kopfgeld ausgesetzt, um einen perfiden Plan in die Wirklichkeit umzusetzen. Einer dieser Elitekämpfer ist Captain Shane Shofield, genannt Scarecrow, der sich nun in einer weltumspannenden Hetzjagd wieder findet. Egal ob in Sibirien, London, Frankreich, Afghanistan oder dem Jemen, Matthew Reilly hetzt seinen Helden einmal rund um den Globus. Dabei reiht er eine spektakuläre Actionszene an die nächste und schafft es dabei auch noch, die Handlung zu entwickeln.

Ich fand diesen Roman von Matthew Reilly wieder absolute Klasse, unglaubliche Actionpassagen, ein wenig Herzschmerz und auch viel Humor ist in diesem Buch enthalten.

Sicher, Romane von Matthew Reilly zeichnen sich nicht durch sprachliche Leistungen oder realistischen Darstellungen aus, aber das erwartet ich auch nicht von seinen Romanen. Denn ein Thriller von Matthew Reilly ist "Action-Kino" für den Kopf (nicht das Gehirn). Mit "Operation Elite" zeigt er wieder, dass er Ein Meister des "Action-Thiller-Kopf-Kino" ist.

Wer Bücher von dem "alten" Jon Land, Clive Cussler und James Rollins mag, wird an Matthew Reilly seine helle Freude haben.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachtrag, 25. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe zwar schon einmal eine Rezension zu diesem Titel verfasst, muss aber noch etwas nachtragen, nachdem ich hier ein Rezension gelesen habe.
Eine kleine Anmerkung: Natürlich verdreht Reilly auch mal ein bisschen die Tatsachen (schließlich ist er ein Schriftsteller) und macht die X-15 zu etwas, was sie wohl nicht war. Aber wenn Sie schon eine solche Anschuldigungen machen ("Schundliteratur", "6-jähriger Steppke"), dann bleiben Sie doch bitte auf hohem Niveau und lassen nicht soooo viele Druckfehler in Ihrer Rezension stehen, bitte. Wer es nicht besser kann, sollte nicht mit dem Finger auf andere Leute zeigen.
Vielen Dank.
An alle: Wer ein nicht unbedingt realistisches, aber höllisch spannendes Buch voller unglaublicher Actionszenen lesen will, sollte "Operation Elite" sofort kaufen.
MfG Thriller-Fan
P.S. "Showdown" und "Der Tempel" sind genauso unrealistisch wie dieses Buch.
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Operation Elite (Ein Scarecrow-Thriller)
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