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Kundenrezensionen

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am 8. Mai 2014
Auch ich habe mich nach längerem Suchen für diese Kamera entschieden, um Bauarbeiten zu dokumentieren. Die ersten Filme sind mittlerweile "im Kasten" und ich bin mit den Ergebnissen mehr als zufrieden. Da am Bau nur tagsüber gearbeitet wird, kann ich über die Qualität von Dämmerungs- und Nachaufnahmen nichts sagen.
Die Bedienung über die drei Knöpfe ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig in Zeiten von grafischen Bedienoberflächen, hier hilft ein Blick in die Bedienungsanleitung. Hat man die passenden Einstellungen für den persönlichen Einsatz erst einmal gefunden, sind normalerweise keine Änderungen mehr notwendig und von daher ist die Bedienung okay.
Die Einstellung des Fokus ist etwas tricky, trotz des Menüpunkts "Focus". Auch hier gilt: Ist die passende Einstellung gefunden, nicht mehr rumspielen, sondern einfach lassen.
Das drehbare Objektiv ist nur ohne Wetterschutzgehäuse wirklich nutzbar, aber mit einem passenden Stativ auch verschmerzbar.
Die Batterien halten wirklich sehr lange. Die Kamera ist seit 14 Tagen auf einer Baustelle im Einsatz, zeichnet täglich 12 Stunden im Astand von 10 Sekunden auf und die Batterieanzeige zeigt immer noch volle Batterien an.
Einen wirklichen Minuspunkt habe ich für mich und meinen Verwendungszweck bisher nicht feststellen können.
Fazit: Aus meiner Sicht ein gelungenes Produkt. Natürlich darf man keine Wunder erwarten, aber dafür wurde die Kamera auch nicht gebaut. Empfehlenswert ist auf jeden Fall eine SD-Karte mit der maximal nutzbaren Größe und das Wetterschutzgehäuse für Außeneinsätze.
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am 20. August 2014
Mein Ziel: Zeitraffer-Aufnahmen (Time Lapse Videos) bei verschiedenen Lichtsituationen (insbesondere Tag und Nacht) am besten Timer (= Start und Endezeit für die Aufnahme lassen sich eingeben) gesteuert.

Was ich vorher ausprobiert habe:

- DSLR (Sony Alpha 55) mit Qualitäts-Timer: funktioniert gut - Nachteil: kein Timer (hört sich paradox an, man kann aber keine Start und Endezeit eingeben, nur eine Dauer der Aufnahmen ab Zeitpunkt der Auslöung), hoher Verschleiß der DSLR. Videos müssen aus den Einzelbildern noch erzeugt werden. Hoher Akkuverbrauch.

- Camcorder - JVC GZ-R10SEU: funktioniert gut - Nachteil: kein Timer, hohe Anfangsbrennweite. Hoher Akkuverbrauch (lässt sich in den Griff bekommen da man per USB ein Netzteil/Powerpack anschließen kann). Kein manueller Fokus/Fixfokus (das ist z.B. ein Nachteil wenn man durch eine Fensterscheibe filmt; hier wird z.B. bei Sonneinstrahlung oder Regen auf diese scharf gestellt und nicht mehr auf das was man "im Hintergrund" filmen möchte).

Mit beiden Lösungen war ich also nicht so richtig zufrieden.

Trotz teilweise kritischer Anmerkungen fiel meine Wahl daher auf die Brinno TLC 200 Pro.

Meine Erwartungen wurden übertroffen. Die Bedienung ist simpel. Man benötigt nicht mehr als die paar Tasten am Gerät. Nach ein paar Aufnahmen hat man den Dreh raus.

Die Qualität der Aufnahmen hat mich überrascht obwohl "nur" 720P sind diese sichtbar besser als die 1080P der JVC. Vor allem die HDR Einstellungen bringen hier tolle Aufnahmen.

Der Timer funktioniert bestens. Die Einstellungen für "Tageslicht, Dämmerung, Nacht usw." ebenfalls. Die Aufnahmen Nachts sind besser als die mit DSLR und JVC. Sogar in der Stadt kann ich den Sternenhimmel aufnehmen und erhalte ein tolles Zeitraffervideo der vorbeiziehenden Sterne. Aufnahmen von Sonnenaufgang und Untergang sind ebenfalls besser als mit den anderen Lösungen.

Der feste Fokus ist ebenfalls von Vorteil. Leider ist die Brennweite des Standard-Objektives doch sehr niedrig und man hat fast schon einen "Fischaugen" Effekt. Daher habe ich mir noch das Brinno Objektiv BCS 24 - 70 zugelegt. Mit dem bin ich ebenfalls sehr zufrieden. Tolle Ergänzung zur Kamera. Nun bekomme ich die Brennweite die ich möchte. Man muss aber wissen das man am Objektiv alles manuell einstellen muss: also Zoom, Blende (!) und Fokus. Das ist etwas fummelig, hier ist etwas experimentieren angesagt. Aber nach ein paar Versuchen hat man auch das im Griff.

Die Brinno hat KEINE Fokussteuerung oder eine Möglichkeit dazu. Daher kann man NICHT alle CS-Mount Objektive verwenden. Eher im Gegenteil es gibt nur sehr, sehr wenige Objektive die sind zudem relativ teuer = da sollte man also besser gleich die Brinno Objektive nehmen!
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am 8. Dezember 2013
Nachdem ich viel über diese Kamera im Internet gelesen habe, verschiedene Testvideos gesehen und diese Kamera im diesem Preisspektrum die Beste war, habe ich mich letztendlich für dieses Produkt entschieden.

Wie immer bin ich auch sofort ohne Bedienungsanleitung zur Anwendung übergegangen. Schnell ist klar wie die Zeiten eingestellt werden und nach den ersten zwei Videos konnte ich auch schon die ersten Nachbesserungen in den Geräteeinstellungen vornehmen. Die Bedienung ist ein bißchen gewöhnungsbedürftig (mit nur drei Tasten), aber gut zu Begreifen. In der Bedienungsanleitung steht sehr wohl ALLES was man wissen sollte (auch wie die Batterien einzusetzen sind). Einziger „Nachteil“, hier ist alles in Englisch (sehr einfach geschrieben). Über die Bildqualität (vor allem Nachts) sollte in dieser Preisklasse nicht gemeckert werden (Bildrauschen vorhanden). Hierzu werde ich noch Bilder einstellen.

Zur Info: Der Fokus läßt sich einstellen in dem die kleine Schraube mit dem Mitgelieferten Schraubenzieher gelöst wird, und dann der „geriffelte“ Einsatz das Objektives gedreht wird (steht auch in der Anleitung). Hierzu sollte in die Funktion „Fokus“ gewechselt werden (dabei wird auf dem Display ein kleiner Teil des Bildes stark vergrößert um die Einstellung überhaupt auf der kleinen Anzeige richtig sehen zu können).

- Fettes Minus: die alternativen Linsen habe ich bis jetzt nicht im Internet gefunden.
Fazit: Ich würde dieses Produkt nochmal kaufen.
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am 30. April 2014
Die Brinno macht gute Bilder bei guter Beleuchtung. Bei Dunkelheit und Dämmerung wird es sehr pixelig. Auch wenn es eher ein Einsteigermodell ist, sollte für den Preis ein Helligkeitssensor drinn sein. Daher der Punktabzug. Zudem ist die Menueführung sehr gewöhnungsbedürftig und umständlich anzusteuern. Unter Usability-Gesichtspunkten wirklich schwach.

Einstellung der Aufnahmezeiträume und und Frames relativ einach. Aber es ist z.B. nicht möglich nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang aufnahmen zu machen. Die Nacht wird pixelig mitgefilmt und kostet Speicher und Filmminuten.

Ich hatte Sie mir in erster Linie für Sonnenauf und -untergänge gekauft. Daher sind die Filme teilweise nicht gaz das, was ich wollte. Ich werde die Kamera aber behalten und weiter damit spielen. Die Filme sind schon ein Spaß.
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am 20. Februar 2015
Da ich mich nicht sonderlich gut mit Fotografie und entsprechender Technik auskenne schreibe ich diesen Rezension auch hauptsächlich für Leute, die davon ebenfalls keine Ahnung haben ;-)
Diese kleine Zeitrafferkamera hält im Großen und Ganzen was sie verspricht.

In einigen anderen Rezensionen wurde die Bildqualität sehr bemängelt. Ich stimme zu, dass hier tatsächlich die meisten Abstriche zu machen sind. Die Bilder sind nicht unbedingt farbecht und rauschfrei und trotz vorgenommener Fokuseinstellung nicht gestochen scharf. Die oft bemängelte Auflösung finde ich für die Zwecke eigentlich aber ausreichend. Der Fokus ist etwas unbequem und nur manuell zu verstellen, aber das hat den Vorteil und vermutlich auch den Grund, dass es sich der Fokus bei der Aufnahme einer längeren Zeitreihe nicht zwischendurch ändert. Übrigens ist der Objektivdurchmesser so klein, dass man den Fokus meistens gar nicht einzustellen braucht: Ich hab ihn immer auf "unendlich", dann ist eigentlich alles ab ca. 30cm Entfernung scharf. Was die Kamera extrem gut macht, ist die Anpassung an die Lichtverhältnisse. Man stellt zwar über eine Szenenauswahl vorab ein, welche Lichtverhältnisse in etwa zu erwarten sind (das legt dann die Obergrenze der Belichtungszeit fest), aber die Belichtungszeit selber wird automatisch hervorragend an die Verhältnisse angepasst. So kann man beispielsweise einen Tag lang den Bilck aus dem Fenster "filmen" und das Bild ist immer gut belichtet aber nie überbelichtet. Es ist sogar möglich, nachts Sterne aufzunehmen und deren scheibare Bewegung (also eigentlich die Erddrehung) sichtbar zu machen.

Die Einstellmöglichkeiten sind begrenzt, aber okay. Man kann die Kamera sogar als rudimentäre Überwachungskamera einsetzen, da man beispielsweise einen Zeitstempel einstellen kann oder mit einem Timer festlegen kann, zu welcher Tageszeit immer aufgezeichnet werden soll. Die Bedienung ist für heutige Verhältnisse vergleichsweise unkomfortabel, aber man kann sich daran gewöhnen.
Durch die Wahl verschiedener Bildintervalle und der Bildrate im fertigen Video lässt sich der Zeitrafferfaktor bestimmen. Ich habe bisher meist recht bescheidene Zeitraffung (zwischen Faktor 10 und Faktor 2000) vorgenommen um beispielsweise den Aufbau eines Puzzles, das Wandern der Zeiger einer Uhr oder den Lauf von Sonne, Mond und Sternen, sowie Wolkenflug oder das Anwachsen einer Schneedecke sichtbar zu machen. Theoretisch kann man bei entsprechender Geduld aber auch Filme über mehrere Tage mit höheren Zeitraffer-Faktoren machen und so beispielsweise das Wachstum von Pflanzen sichtbar machen oder das Kahlwerden von Bäumen im Herbst usw. Das werde ich sicherlich noch ausprobieren. Kurz für Spielereien solcher Art sind Möglichkeiten der Einstellungen völlig ausreichend und sehr vielfältig.

Die Batterien halten lange, aber nicht ewig. Es handelt sich aber um vier Handelsübliche AA Baterien, die man kostengünstig nachkaufen kann.
Im Lieferumfang war sogar ein Satz Batterien sowie eine 4GB-SD-Karte enthalten. Diese reicht für erste Spielereien. Die Videos werden aber unkomprimiert im AVI-Format gespeichert und sind entsprechend ziemlich groß. Bei 20 fps hat eine Sekunde vom fertigen Film (=20 Bilder) etwa 4-5 MB, so bekommt man 4GB natürlich schnell voll, wenn man einen längeren Film aufnimmt. Da empfielt es sich, eine größere Speicherkarte anzuschaffen (16 oder 32 GB reichen aber völlig). Die kosten auch nicht mehr die Welt.

FAZIT:
Die Bildqualität und der Bedienkomfort sind nicht vergleichbar mit der einer hochwertigen normalen Kamera sondern deutlich schlechter. Aber die einigermaßen vielfältigen Einstellmöglichkeiten sowie die hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedlichste Lichtverhältnisse sind für den vergleichsweise geringen Preis aber durchaus als gut zu bewerten und ideal für Einsteiger zum Rumspielen!
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am 5. Februar 2015
 Die neue Brinno Pro TLC ist eine kamera mit der man spielend einfach Timelapse Videos aufnehmen kann. Als grosser Fan und Besitzer der Vorgaenger (Gardenwatchcam und TLC200) habe ich sie mir geholt besonders weil ich die neuen Features (Nachtbild) gut fand.

Zuerst einmal sind die Einstellmöglichkeiten riesig und kein Vergleich zu den alten Modellen. Intervall-Zeit ist von 1sec bis mehreren Stunden wählbar. Frame Rate 1-30fps, Weissabgleich, Bildqualitaet,Szene (Taglicht,Nacht), Exposition, Einblendung der Zeit usw... Eine Fülle an Möglichkeiten, die ich auch noch nicht alle genutzt habe.

Die Menuefuehrung ist etwas seltsam, man muss sich etwas daran gewöhnen. Einige Sachen sind umständlich einzugeben.
Die Kamera fasst 4 AA Batterien, auch Akkus gehen, da ich meist solche verwende.
Das Objektiv kann man nach oben und unten schwenken,leider nicht nach rechts/links, dafür ist ein Stativsockel eingebaut der auf alle Stative passt. Gut ist,dass man auch andere CS Objektive nutzen kann (nachkaufbar) die vielleicht sogar eine bessere Qualität geben als das eingebaute 19mm f2. Durch den extremen Weitwinkel bekommt man viel aufs Bild, was ein Schwachpunkt bei den früheren Kams war, leider ist die Qualität dadurch etwas schlechter geworden (Fisheye Optik).

Die Kam fasst normale SD Karten, man kann auch einen manuellen Shutter anschliessen, für Stop Motion Filme. Leider ist der Focus der Kamera recht fummelig einzustellen, man bekommt zwar eine Vergrösserung an dem Mini-Bildschirm aber man weiss nie so recht ob es nun tatsächlich scharf ist. Am besten man stellt die Kam auf weite Entfernungen ein und belässt es dabei.

Die Qualität der Bilder/Filme ist sicher nicht besonders gut. Ich habe vom Nachthimmel/Sternenbewegungen Aufnahmen gemacht, die recht interessant aussehen. Aber durch die hohe ISO Anzahl, die automatisch eingestellt wird, rauscht es schon sehr heftig. Auch Aufnahmen bei Tageslicht sind nicht sehr hochwertig. Im Video ist eine Sequenz zu sehen (15fps, 2sec Intervall). Ich habe eine Actioncam (SJ4000) die von der selben Position wesentlich bessere Bilder machte (sehr viel schärfer und kontrastreicher,farblich besser).
Natürlich ist die Actioncam von der Batterie her limitiert, die TLC200 kann monatelang Bilder machen,das ist bei Actioncams nicht möglich.

Wer also längere Bauprojekte, Pflanzenwachstum usw verfolgen will ist damit gut bedient, zusammen mit dem Wasserschutz auch im Garten nutzbar. Gut ist auch die Objektivaustauschbarkeit und die vielen Settings. Abzug für die mangelnde Bildqualitaet und 720p Auflösung.
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am 16. September 2013
ich habe viel im Internet über die Pro's und Contras der TLC200 Pro gelesen. Ich nutze die Camera gerade für die Aufzeichnung
unserer Dachdeckerarbeiten und bin höchst zufrieden.
Pro:
Die Kamera arbeitet absolut zuverlässig. Die Batterien halten sehr, sehr lang und man erhält Filme in bester Qualität.
Die Einstellungsvielfalt ist hervorragend. Man muß etwas experimentieren, da man zwei Parameter gleichzeitig verstellen kann, die den Zeitraffereffekt beeinflussen. 1. Wieviel Bilder soll die Kamera in einer gewissen Zeit machen (z.B. alle 5 Sekunden) und wieviel der gemachten Bilder sollen im Film pro Sekunde zusammengefasst werden. Man hat die optimale Lösung pro Anwendungsfall aber schnell heraus.
Der Weitwinkelbereich der Kamera ist enorm. Das verzerrt etwas das Bild, aber mir geht es um Dokumentation und da ist das genial.
Scharfe und Farben sind völlig in Ordnung
Die Kamera ist leicht zu bedienen und die Bedienungsanleitung ist sehr gut.
Der Preis für eine Kamera dieser Kategorie ist absolut fair.

Contra
Das Display eignet sich sehr gut für die Paramereinstellungen der Kamera und die Ausrichtung, aber nicht zur Einstellung
der Schärfe. Ich habe an der Kamera nichts verstellt und so ist sie auf unendlich eingestellt. Ich weiß nicht, wie man die Kamera (Linse mit Schraubgewinde) so einstellt, daß sie im Nahbereich scharf ist. Da muß man wohl auch experimentieren.
Der Nachtmodus ist ein Gimmik was man wenig benutzen wird. (Bild sehr grieselig und flackert bei mir). Aber es ist auch keine High End Camera für 20 t€.
Das Bateriefach ist schlecht gekennzeichnet, wie rum man die Batterien einstecken muß. Ich scheine es intuitiv richtig gemacht zu haben :-). Ein Bild in der Bedienungsanleitung wäre da sehr hilfreich.

Gesamt:
Sehr zu empfehlen. Die Filme sind genial und faszinieren. Der Preis ist absolut fair. Zu der Kamera ist das wasserdichte Gehäuse ATH120 zu empfehlen. Absolut stabil, wetterfest und durchdachter Bedienmöglichkeit der Kamera.
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am 15. Januar 2015
wer sich mit 720p zufrieden gibt bekommt mit der tlc200pro eine relativ einfache möglichkeit zeitrafferaufnahmen zu erstellen. natürlich kein vergleich zu professionellem timelapse, aber darum geht es hier auch nicht. für einfache ansprüche hat das gerät mehr als genug einstellungsmöglichkeiten. die konfiguration ist natürlich ein bisschen umständlich, es gibt ja nur 3 tasten, daher muss eher viel hin und her gedrückt werden im menü. aber wer ein bisschen ahnung von sowas hat wird sich schnell zurecht finden. die ergebnisse haben mich jedenfalls positiv überascht. das beste und für mich kaufargument war natürlich die automatische zusammensetzung der einzelbilder zu einem fertigen video-file, was bei meinen mehrstündigen versuchsläufen innerhalb von sekunden geschehen ist.
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am 24. Juli 2014
+ Bildqualität gut
+ einfache Handhabung

~ Auf dem Display ist nicht viel zu erkennen, erschwert die Positionierung

- 720p ist nicht der neueste Stand (Gerät nennt sich Pro)
- Ich hätte gerne die Möglichkeit die einzelnen Bilder zu speichern und kein automatisches Video zu erstellen. (auch im Pro Bereich interessant) Für viele mag das praktisch sein, aber diese Option zu haben wäre von Vorteil.

Langzeittest dauert noch an.
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am 29. August 2015
Super Gerät mit super Qualität. Kann ich nur weiter empfehlen! Die Aufnahmen sind klar und beste Qualität. Auch das Einstellen verschiedener Lichtverhältnisse ist perfekt.
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