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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2013
Hier haben sich die Jungs in Sachen Vielfalt selbst übertroffen, ohne darauf zu verzichten, es zwischendurch in gewohnter Gangart krachen zu lassen. Sehr positiv finde ich, dass sich viel der ausgetüftelten Melodie-Linien über die Instrumente entfalten, während der Klargesang nur bei wenigen Songs dauerhaft eingesetzt wird. Der ist bei dieser Scheibe auch mein einziger Kritikpunkt: der Fronter hat eine sehr angenehme Singstimme, düster und voll. Die wurde aber in dden Klargesangspassagen total waberig aufgenommen, kraftlos, nicht vergleichbar mit vergangenen Großtaten. Und er versucht noch dazu, in höhere Tonlagen vorzudringen, was auch nicht so beeindruckend klingt. Alles in allem bin ich dieses mal froh, es mehr mit gutem Death-Metal-Growls zu tun zu bekommen, die wie gewohnt kraftvoll und gut verständlich rausgedroschen wurden. Hier sind die Jungs für mich klar weiterhin die unangefochtenen Spitzenreiter. DieKeybord-Linien, oft erinnern sie mich an Gothic-Sound, machen das Album wirklich interessanter und noch düsterer als frühere Platten der Band. Eine wirkliche Bereicherung, rundum gelungen, nur ein wenig kraftvoller hätte die Produktion sein dürfen.

Richtig zu Friedne war ich mit der Download-Version: die zusätzliche Live-Platte in Albumlänge ist wirklich einge geniale Idee. Auch, wenn ich es schade fand, dass man das Spezialangebot nicht noch mit den zwei zusätzlichen Songs der Deconstruct-EP veredelt hat, die man als Käufer der speziellen CD-Version erhält. Generell habe ich das Gefühl, dass Amazon in letzter Zeit in den musikalischen Gewässern, in denen ich unterwegs bin, Spezialeditionen als Download gar nicht herausbringt,oder, was ich besonders ärgerlich finde, verspätet. Da wartet man auf das Album checkt das Angebot, findet nur die normale Edition oder eine spezielle Amazon-Edition, holt sich das Ding auf den Rechner, und eine weile später taucht die erweiterte Edition doch auf. Das kann die fünf STerne Wertung aber nicht trüben, da die Platte einfach zu gelungen ist und die zusätzliche Live-Scheibe mich restlos begeistert hat. Hätte man den vollen Albumpreis für diese Dreingabe zahlen müssen, hätte ich mir die auch noch gekauft. Fast alles richtig gemacht.
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am 30. Juli 2013
Für mich ist es faszinierend, wie es Dark Tranquillity schafft, immer wieder ein Album vorzulegen, das anders klingt, bei dem sich die Band jedoch treu bleibt und trotzdem keine Klasse verliert.
Zugegeben, We Are the Void (CD+Bonus Dvd) war jetzt nicht der Überbringer, aber mit Iridium oder The Grandest Accusation waren auch da Lieder drauf, die einiges drauf hatten. Mit diesem Album knüpfen sie an die Klasse von Fiction (mein personliches Lieblingswerk von DT) an, haben jedoch neue Einschläge. Stanne greift häufiger als je zuvor (Projector ausgenommen) zu seinem clean-Gesang, was jedoch an keiner Stelle unpassend wirkt. Er hat eine geile Voice, sowohl mein Screamen, Growlen als auch Clean. Teilweise wirken Melodien von Projector aufgegriffen, jedoch härter verpackt - einfach in ein Melodeath-Gewand gesteckt.
Herausgekommen ist ein abwechslungsreiches Werk mit viel Tiefgang und noch mehr Klasse!
Anspieltipps: State of Trust, What Only you know, Uniformity.

(P.S: Auf die Bonus-CD kann verzichtet werden, wenn man kein Sammler ist und auf einen Song + einen Instrumental-Song verzichten kann)
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am 24. September 2013
Hab das Album schon seit über einem Monat. Zur gleichen Zeit hörte ich aber Amon Amarth (Deceiver of Gods), wovon ich total begeistert war. Nach Amon Amarth DT anzuhören kann ich nicht empfehlen. Construct kommt bei mir besser wenn ich grad mit dem Auto unterwegs bin. Auch braucht das Album schon mehrere Durchläufe. Bei Dark Tranquility kann ich eigentlich ja jedes Album sehr empfehlen. Mit Character, Damage Done, Heaven, oder Projector kann sich Construct nicht ganz so messen. Ich find das neue Album immer noch ne Spur besser als Where Are The Void, derzeit ungefähr gleiche Beliebtheit wie das Fiction Album.

Meine persönlichen Favoriten: ganz besonders State Of Trust, dann Endtime Hearts, For Broken Words, Apathetic, Uniformity.
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am 28. Mai 2013
Irgendwie ist es bei jeder Band so:

"Sie sind nicht wie früher" - "Sie waren früher besser" - usw.

Ich habe DT mit dem Album Fiction, sowie danach mit The Gallery, ihrem Erstlingswerk kennengelernt und gefeiert. We are The Void hab ich mir auch geholt, wobei mir da ausnahmsweise nicht alle Songs gefallen haben, was aber auch Meilensteine in ihre Musikkarriere enthielt.

Mir ist nicht klar, wieso viele die Musik immer mit Alben aus alter Zeit vergleichen müssen. DT passt sich iwo auch der heutigen Zeit an, was ich auch ganz gut finde.

Zur Einzelnen Liederbewertung:

Uniformity , For Broken Words , The Sciene of Noise und Endtime Hearts kann man übrigens auf Youtube anhören:

Links:

[...]

Finde ich schonmal sehr geil, das nennt man Fansupport ;) Nicht jede Band stellt Videos von 4 Songs eines Albums auf Youtube.

For Broken Words:

Als ich das erste Mal den Song gehört habe habe ich noch keinen Ohrwurm davon bekommen. Hat etwas gedauert bis der Song reingekommen ist, Jedoch gefiel er mir dann sehr gut. Musikalisch wieder sehr düster, keine Clean-Voice von Stanne -> 8/10

The Science of Noise:

Jaa.... Meine Meinung : Der Song ist so lala. Ganz gut , hat Wiederhörwert. Aber nichts was ich 10000mal rauf und runter hören würde. 7/10

Uniformity:

Ein Wahnsinnssong. Hier streiten sich die Gemüter, ob das noch Metal sei, aber ich meine: Ja, ist es. Und zwar der der besten Sorte. Hier mal wieder ein Beispiel, wie gut Stannes zwei Stimmen (Growling und Clean Voice) sich ergänzen, und wie gut sich das anhört. 10/10

Endtime Hearts:

Dieser Song lief am Ende des Construct Album Trailers, und 30 Sekunden allein reichten, um mich fragen zu lassen: Wann kann ich diesen Song ganz hören? Kurz vor Albumrelease brachten sie dann tatsächlich mit Endtime Hearts ein 4. Video . Wahnsinn. Das Lied ist mit Uniformity einer der Ohrwürmer schlechthin auf dem Album. 10/10

The Silence in Between:

Gekonnt gute Leistung von DT, reiht sich in die obere Hälfte ein. 9/10

The State of Trust:

Mein Geheimer Lieblingssong. Stanne spielt wieder mit seiner Cleanvoice etwas, was sich ziemlich genial anhört. 10/10

The Weight Of End:

Ebenfalls Ohrwurm. Grade die durchgehenden Gitarrenriffs haben mir es angetan. 10/10

None Becoming:

JAAAAAAAAAAAAAAA. Irgendeinen Ausfall muss es doch geben. Viel zu ruhig für meinen Geschmack, aber gleichzeitig hat es auch nichts von Iridium. Nicht mein Fall, daher: 5/10

Apatethic:

Neben Endtime Hearts ein richtig flotter Song. Aber kein Ohrwurm wie Endtime Hearts 9/10

What Only You Know:

Uuund wieder Clean Voice. Ich für meinen Teil finde Stannes Clean Voice Klasse, und hoffe dass er sie noch öfters in Zukunft gebrauchen wird. Ist definitiv hörbar und hat Ohrwurmpotenzial. Ist halt auch etwas ruhiger.

Fazit:

Ein schönes Album, mit minimalen Schwächen. Der Einsatz der Clean Voice Stannes kommt in vielen Fällen gut, bei Uniformity sehr gut an. Ein definitiv hörbares Album, das 5/5 Sterne verdient hat, und nicht wegen mangelnden Premiumfeatures heruntergezogen werden sollte . In erster Linie geht es um die Musik, und nicht um die Verpackung.

Kleiner Nachtrag: Hab den Song Immemorial noch zu hören bekommen, der hier leider nicht zum Download angeboten wird, ist aber n klasse Song, eher ruhiger, und düsterer. 9/10
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am 6. August 2014
Dieses Album von Dark Tranquility habe ich zum Geburtstag verschenkt. Das Geburtstagskind hat sich sehr darüber gefreut. 5 Sterne dafür!
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am 13. September 2014
Für mich mit Arch Enemys War Eternal und Insomniums Shadows of the dying sun das beste Melodic Death metal album, welches ich mir dieses Jahr zugelegt habe. Für meinen Geschmack ist ales in höchster Perfektion dabei, was ich hören will - Härte, Schnelligkeit, Melodie, Düsternehit...... excelennte, verständliche growls und clean vocals. Mit Abstand eine der abwechslungsreichsten CD`s im Melo Death.

Im übrigen - ich bin kein "Alt Fan" und kenne bislang nur die ebenso tolle "Fiction" von DT, werde mir aber den Rest der band auch noch zulegen.
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am 1. Juni 2013
Mit "Construct" liefern die Helden des Melodic Death Metal Dark Tranquillity ihr neuestes Album - und schon nach veröffentlichung der ersten Tracks war klar, dass hier keinesfalls ein direkter Nachfolger der letzten Werke zu erwaten ist. Dark Tranquillity präsentieren sich eher von ihrer düsteren und atmosphärischen Seite und geben dem Klargesang von Mikael Stanne in einigen Songs wieder mehr Raum. Auf jeden Fall muss man den Mut der Band loben, nicht nochmal ein altes Album neuzuveröffentlichen sondern etwas neues zu machen - was der Band größtenteils gut gelungen ist.

Neben eingängigen Hits wie dem genialen "Endtime Hearts", meinem persönlichen Favorit finden sich viele tolle Songs, für die es sich lohnt das Album zu kaufen. "State Of Trust" lebt von der absolut gelungen Kombination von Klargesang und Growls, "Uniformity" ist besitzt einen einprägsamen Mitsingrefrain und hat verdienterweise von der Band ein Video spendiert bekokmmen. Dann sich aufbauende und atmosphärische Songs wie "None Becoming" oder "For Broken Words" und Titel wie "Weight Of The End", die mit toller Gitarrenarbeit aufwarten und die stärken der Band manifestieren. Dagegen gibt es leider einige Songs die sich etwa mit genannten nicht messen können. Songs wie etwa "Apathetic" oder auch "What Only You Know" sind eher austauschbar und Standard für die Band. In der Tracklist des Albums wirkt beim durchhören zudem "The Science Of Noise" als zweiter Titel etwas deplaziert, da er sich teils ziemlich mit dem Opener ähnelt und den Spannungsbogen so etwas kippt, auch wenn der Song durchaus zu gefallen weiß. Die Bonustracks "Immemorial" und "Photon Dreams" sind zudem eher überflüssig und können kaum überzeugen - ein Kauf der Limited Edition sollte also eher überdacht werden...

Das Album wird durchaus zahlreiche Freunde finden, auch mir gefällt es insgesamt recht gut - einigen Fans wird man damit aber eher vor den Kopf stoßen. Auf jeden Fall mal in die vorab veröffentlichten Songs bei Youtube reinhören und sich eine Meinung bilden! Für grundsätzlich dem modernen Melodic Death Metal zugeneigte Hörer - wobei die Betonung eher auf dem "Melodic" liegt - auf jeden Fall zu empfehlen - aber kein Pflichtkauf.
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am 15. Juni 2013
Zu meinen persönlichen Favoriten wie Insomnium, In Flames, Soilwork, Amorphis oder gerade aktuell bei mir ganz oben auf der Liste "Godiva" von Heaven Shall Burn und "Buried In The Deep" von The Sorrow fügt sich "The Silence In Between" aus dem neuen DT-Album perfekt ein.
Ich persönlich mag die Kombination aus Growl und Klargesang; auch die klare Stimme von Mikael Stanne passt fantastisch auf die epischen Melodien und schönen Riffs, daher ist "What Only You Know" meine persönliche Gänsehautnummer Nummer eins.

Weitere Anspieltipps : None Becoming, Uniformity, The Science of Noise, For Broken Words

Insgesamt ein abwechslungsreiches und modernes Album; macht Spaß und es ist wohl für fast jeden etwas dabei.
Ausdrücklich will ich an dieser Stelle die hervorragende "Schlagzeugarbeit" bei den verschiedenen Melodic Death Metal-Bands erwähnen.
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am 25. Juni 2013
Das Album ist, wie man es von DT kennt, großartig. Stanne singt hier auch in einigen Songs wieder Clean, was mir persönlich sehr zusagt.

Kleine Nachteile:
- Der Song "The Science Of Noise" ist meiner Meinung nach eher ein schwacher Song, aber das ist Geschmackssache
- Die Limited Edition lohnt sich nur aufgrund des Artworks. Die zwei zusätzlichen Songs, sowie das "erweiterte" Booklet rechtfertigen nicht wirklich den Kauf der LE. Das Alternative Cover des Digipacks als auch die Aufmachung der Box machen jedoch einiges her und schmücken das CD-Regal.

Alles in allem ist das Album (ob LE oder Standard Edition) sehr empfehlenswert für jeden DT bzw. Melo-Death Fan.
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am 1. September 2013
Auf diese Platte hab ich sehr lange von Dark Tranquillity warten müssen. Überzeugten mich die Vorgänger nicht sonderlich, so trifft dieses Mörder Album genau meinen Geschmack. Tolle Artwork in der Vinylversion + Downloadcard. Super. Kann es nur weiterempfehlen.
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