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Kundenrezensionen

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am 1. Juni 2013
Ich wurde vor etwa 2 Jahren auf Leprous aufmerksam und besitze alle 3 Alben, die seit 2009 erschienen sind. Leprous ist eine Progressive-Metal-Band mit enorm hohem Wiedererkennungswert, was insbesondere an der sehr schönen und variablen Stimme von Einar Solberg liegt. Auch musikalisch geht es sehr abwechslungsreich zur Sache mit ungewöhnlichen Songstrukturen und mal balladenhaft und mal knüppelhart. Bilateral war ein Meisterstück, Coal knüpft in Sachen Qualität nahtlos an. Allerdings ist die Stimmung eine etwas andere - eher melancholisch und dunkler.

"Foe" ist als Einstieg ungewöhnlich, da die aufgebaute Spannung kaum abgebaut wird. Das Lied kommt nicht ins Rollen (4 von 5).
"Chronic" ist ein majestätischer Song und mit 7:20 fast zu kurz. Tolle Steigerung bis zum Ende (5 von 5).
"Coal" ist ebenfalls sehr dramatisch und auch wieder extrem abwechslungsreich (5 von 5).
"The Cloak" ist eine wunderschön traurige Ballade (5 von 5).
"The Valley" spannt wieder einen weiten Dramaturgiebogen (5 von 5) und geht abrupt in
"Salt" über, das mich am Anfang irgendwie an Frank Sinatra erinnert!? Zwischendurch mit tollem Groove (5 von 5).
"Echo" wird getragen von den backing Vocals und ruhigem, entspannentem Charakter (4 von 5). Ist auch nötig bevor
"Contaminate Me" ziemlich brutal einschlägt (mit Black-Metal-Charakter durch Vocals von Ihsahn) - horrormäßig (5 von 5). Der Bonustrack
"Bury Me" ist dann wieder ein harter Brocken mit Geschrei, butterweichem Gesang, schrägen Melodien, vertrackten Rhythmen... Leprous halt(5 von 5).
"Foe (Re-Mix)" hätte man sich allerdings sparen können (2 von 5).

Insgesamt klare 5 Punkte für eine Band, die wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient.
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am 19. August 2013
Einen schönen guten Tag,

ich werde die Rezension recht kurz fassen. Auf Leprous bin ich gestoßen durch das Album "Bilateral".
Als begeisterter und jahrelanger Progressive-Metal + Rock-Hörer und aus Überzeugung an der Qualität von Leprous habe ich mir auch sofort das neue Album geholt.

Beim ersten Reinhören war ich leicht enttäuscht, irgendwie hatte mir das Gesamtbild nicht gefallen. Dies war bei Bilateral ganz anders, da es mir auf Anhieb gefiel.
Jedoch kann ich nach gefühlten 50x durchhören sagen, dass dieses Album ein weiteres Meisterwerk ist. Die Mischung aus hartem Prog-Metal und etwas leichterer Ballade-lastigen Kost ist einfach perfekt.

Hörtipps: Foe, The Valley, Chronic.. eigentlich könnte man jedes Lied nennen.

Weiter so, Leprous!
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am 16. Dezember 2015
Über die Band und die Beschaffenheit der Musik ist genug geschrieben worden. Zunächst einmal hängt bei Leprous viel daran, ob man mit dem Gesang klarkommt. Ich komme sehr gut damit klar, finde gerade "Bilateral" und "Coal" sehr umwerfend, hatte beim aktuellen Album mitunter das Gefühl, dass die Band Ihre Trademarks ein wenig zu überreizen beginnt, habe kürzlich am Abend nach einer sehr traurigen Nachricht "Coal" aufgelegt, und - viele vorsätzlich melancholische, vorgeblich tiefsinnige Platten würde man nach wenigen Minuten wieder ausmachen, weil einen die Künstlichkeit der Emotionen anwidern würde. Nicht so hier - es war im Wortsinn wie eine Therapie, manches ergab erstmals komplett Sinn. Ein wirklich großartiges Album.
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am 4. August 2013
Progressiv Rock, vor allem auch Prog Metal, sieht sich ja häufig dem Vorwurf der Selbstbeiweihräucherung ausgesetzt. Und ja, mir erscheinen Dream Theater in den letzten Veröffentlichungen zu sehr auf technische Spitzfindigkeiten und Raffinessen aus zu sein und dabei den Song als solchen aus den Augen zu verlieren. Die Kunst der Musiker in allen Ehren - aber ich finde da emotional keinen Zugang.
Anders ist "Coal" - es progressiv, dicht und trotzdem über die Maßen melodisch, was vor allem der Ausnahmesänger mit seiner Stimme zaubert. Es gibt keine auschweifenden Solo-Parts, statt dessen lange, oft ruhige Arrangements, die sich ganz dem Gefühl des Songs hingeben. Dennoch staunte ich beim Hören auf und dachte: "Hoppla, was machen die dann da gerade?" Bei "Valley" war dies der Fall.
1 Stern fehlt für die Höchstbewertung, weil ich finde, dass die Codas (oder Codi?) teils zu lang geworden sind und ich lieber noch ein bisschen mehr energiegeladenen Rock gehabt hätte. Tatsächlich gefällt mir der letzte Song (Gastsänger: Black Metal Legende Ihsahn von Emperor) am besten.
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