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TOP 500 REZENSENTam 9. November 2011
Wie wir spätestens seit Garden State wissen, können junge Serien-Schauspieler auch hervorragende Drehbuchautoren und Regisseure sein. Josh Radnor, bekannt als Ted aus "How I met your mother", hat sich nun auch an einen Film gewagt (Drehbuch + Regie + Darsteller), und der trägt den schönen Titel "Happy thank you more please".

Von der Form her habe ich mich bei diesem Film an einige Werke von Woody Allen erinnert gefühlt. Da der Film das Leben mehrerer Personen (die alle in Verbindung stehen) schildert, könnte man sich auch an Kompilationsfilme wie Tatsächlich Liebe oder Er steht einfach nicht auf Dich! erinnert fühlen (wohlgemerkt: von der Form her!), doch auf der anderen Seite ist es eher ein eingängiger Film und kein Blockbuster.

Sam ist ein junger und glückloser Schriftsteller. Er schreibt zwar ganz gute Kurzgeschichten, aber seinen ersten Roman kriegt er nicht untergebracht, zumal er auch noch zu seinem Gespräch mit dem Lektor eines interessierten Verlages zu spät kommt. Was eigentlich nur daran liegt, dass er in der U-Bahn zufällig (im wahrsten Sinne des Wortes) ein wildfremdes Kind aufgelesen hat, das von seiner Familie beim Aussteigen getrennt wurde und anscheinend nicht die Absicht hat, seinen neuen besten Freund Sam wieder zu verlassen, um zu ihre zurückzukehren. Pech für Sam, der sein Leben eigentlich lieber nach Art von Kurzgeschichten lebt...
Auch Sams beste Freundin, die an einer Auto-Immun-Krankheit leidet und der deswegen nirgendwo am Körper Haare wachsen, ist ein weder glücklicher noch unglücklicher Mensch, vielmehr eine scheinbar ewig dem Wind preisgegebene Existenz. Aber das Glück findet sich ja auch nicht einfach in dem schlichten Dank an das Leben, oder?...
Dann ist da noch Sams Nennkusine, deren Freund aus Los Angeles zurückkommt, allerdings nur körperlich, denn ansonsten schwärmt er nur noch von LA. Sie, die sehr mit New York verbunden ist, spürt, dass der Beziehung nun eine scheinbar unausweichliche Zerreisprobe bevorsteht...

"Happy thank you more please" ist sicherlich ein kleiner Film, mit wenig ausgeführtem Hintergrund, mit wenigen Effekten. New York, sieben, acht Menschen, einfache und weniger einfache Probleme und, ja, Liebe, Lust, Kunst und Angst vorm Leben, dass ist beinah schon alles, woraus er besteht. Aber, um noch mal auf Garden State zu verweisen: wenn das Gefühl für die einzelnen Momente stimmt, kann man auch aus so wenig sehr viel zubereiten. Ich finde, dass ist Josh Radnor gelungen. Für ein Debüt wirklich gut und schön anzusehen. Ein Film wie eine Kurzgeschichte - wie das Leben halt.
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am 2. August 2013
Seit langem mal wieder ein sehr schöner Film, mit einer lebensbejahenden Botschaft. Der Film handelt u.a. von einem chaotischen Mann namens Sam, der ganz plötzlich ein Findelkind an seiner Seite hat und auch noch eine Frau kennenlernt. An ihrem ersten gemeinsamen Abend halten beide schriftlich fest, dass sie keinen One- Night- Stand haben werden, sondern einen Three-Nights- Stand......Aber schon nach der ersten Nacht hat Sam Angst Gefühle zuzulassen. Ein toller Film über die Liebe und das Leben. Jeder liest ja eine andere Botschaft aus einem Film heraus, aber für mich ist der Film äußerst lebensbejahend. Egal wie dein Leben verläuft, Du sollst dich selbst immer glücklich machen und deine Liebsten. Denn nicht nach Idealien zu leben macht glücklich, sondern anders zu sein, eben man selbst.
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am 22. Mai 2013
Dieser Film ist eine wirklich ehrliche Darstellung des Lebens. Er zeigt eine Gruppe von New Yorker Freunden, die alle irgendwie miteinander in Verbindung stehen und - wie sollte es anders sein - Probleme mit der Liebe, der Karriere und den damit einhergehenden Entscheidungen haben. Die Charaktere sind vielschichtig und symphatisch, und man findet sich definitiv in ihnen wieder. Happythankyoumoreplease wartet auf mit einer erstklassigen Besetzung, einigen wirklich emotionalen Momenten und dem Versprechen, dass das Leben mehr zu bieten hat.
Unbedingt angucken! :)
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am 15. August 2012
Tragikomödien sind meine absoluten Lieblingsfilme! Sie spiegeln das Leben stark wieder, wo man dann auch Parallelen zu seinem eigenen sieht. Schade, dass es Filmen nur selten gelingt, einem dieses Gefühl zu verschaffen. Vorneweg, dieser Film schafft es! Wer "how i met your mother" schaut, wird Josh Radnor sicherlich gut kennen. Und weiß, dass er ein guter Schauspieler ist. Bei dem Film übernahm er ebenfalls die Rolle des Regisseurs.
Der Film spielt in der Großstadt New York und trotz der vielen Menschen drum herum, verspürt man gelegentlich das Gefühl der Einsamkeit und/oder Isolation. Wie die Genre schon verrät ist es ein teils trauriger, teils lustiger Film. Die Dialoge sind super geschrieben und fesseln einen an manchen Stellen sogar. Das erzähl Tempo ist einwandfrei, sodass man nicht durcheinander kommt oder manche Handlungen vergisst.
Am Ende lässt der Film einen auch nicht "zu traurig" zurück. Was mir bei dieser Genre sehr gelegen kam.

Ich denke, dass viele noch nicht von dem Film gehört haben und könnte mir vorstellen, dass viele nach solch einem Film suchen. Ein klasse Geheimtipp! :)
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am 24. Juni 2013
Ein Film, wie man ihn aus der Independent-Szene der Ostküste (Boy meets Girl) schon sehr oft gesehen hat, aber sehr schöne, leichte Unterhaltung mit sehr liebenswürdigen, schön gezeichneten Charakteren und einer schönen Message. Macht Spaß! Nicht nur für Fans von Josh Radnor oder HIMYM. Fazit: Happythankyoumoreplease.
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Der Film spielt in New York, Hauptdarsteller Josh Radnor mimt Sam, einen jungen Schriftsteller, der wenig Glück mit seinen Veröffentlichungen hat. Nach einer wilden Partynacht bricht er verkatert und viel zu spät zu einem wichtigen Treffen auf. In der U-Bahn liest er noch dazu einen kleinen Jungen auf, der seine Eltern verloren zu haben scheint. Doch das ist nicht die letzte Begegnung an diesem Tag.....

Die Romantikkomödie läuft zwar mehr oder weniger nach dem typischen Er kriegt Sie-Er kriegt Sie nicht-Schema ab, doch der Humor ist nicht der, den man aus vielen Hollywoodfilmen kennt. Keine abgedroschenen Witzen, keine zig Mal gehörten Dialoge und auch kein übertriebener Druck auf den Lachnerv. Dafür leiser, subtiler Humor, feine Ironie und viele kleine, besondere Momente. DER Gewinner des Publikumspreises beim letztjährigen Sundance Film Festival. Zudem handelt es sich bei der Indie-Dramedy um das Regiedebüt von Josh Radnor aka Ted aus How I Met Your Mother.

Fazit: Super Film,Super Darsteller,Super Filmmusik!
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am 19. Juli 2012
Zugegeben, ich bin über diesen Film nur ob seiner guten Beurteilungen hier gestolpert. Ob dieser Kritiken hier und des Trailers erwartete ich eine romantische Komödie a la "Tatsächlich Liebe". In dieser Kategorie - romantische Komödie - für mich die Nummer 1. Nun aber zu diesem Film.

Um diesen Film zu beschreiben wurden bereits interresante Adjektive verwendet: ungekünstelt, klein, einfach, glücklich und noch mehr. Keiner dieser Begriffe ist gelogen, denn dieser Film ist all dies und für mich vor allem gut durchdacht in seiner Botschaft.

Diese Botschaft kommt im Titel zum Ausdruck und wird durch das Leben einiger New Yorker erklärt. Jeder dieser "Normalos" ist auf der Suche nach seinem persönlichen Glück und steht sich dabei aber irgendwie selbst im Wege. So erkläre ich auch den Titel: happy - Wir haben ein Recht darauf glücklich zu sein! thank you - Für gefundenes oder erwiesenes Glück sollten wir Danke sagen und das Glück auch erkennen. more please - Wir dürfen uns trauen dieses Glück anzunehmen und es geniessen; und zwar soviel wir nur davon kriegen. Wenn möglich, dürfen wir auch ganz direkt um mehr davon bitten.

Dieser Film ist zwar kein Überflieger; zu Tränen gerührt war ich in keiner Szene. Aber das ist bei diesem Film gar nicht notwendig. Er bleibt nämlich auch bodenständig (ein neues Adjektiv) und natürlich. Genau auf diese Weise vermittelt er die Botschaft des Titels. Ich empfehle diesen Film gerne weiter, mir persönlich ist er gute 4* wert! Noch ausführlicher möchte ich diesen Film inhaltlich nicht erläutern; sonst würde ich hier wesentlich aufdringlicher sein als dieser gelungene und liebenswert zurückhaltende Film.
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am 3. Juli 2013
Dieser Film ist ein wirklich tolles Debut an eine neue Generation von "Filmemachern". Josh Radnor hat sich dort von seiner Rolle als Ted Mosby in "How I met your mother" nicht beeinflussen lassen und tatsächlich einen eigenständigen Film geschaffen.
Dieser Film ist zum Teil nach dem Prinzip geschaffen worden, was er selber gerne sehen würde, zum anderen Teil, was er selber gerne spielen würde. So stand es zumindest in einem Interview.
Und diese Mischung hebt ihn von anderen Filmen dieser Zeit ab.
Schade, dass er so unbekannt geblieben ist...
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am 1. August 2013
I did expect a feel good movie and I was not disappointed. However, the good feeling was not so in-your-face as it sometimes is, but mixed with some small amouts of bitter to make a delicately woven story. Together with the Indie music it was just what I was looking for. It's for people who are looking for something hopeful, for people who enjoy Belle&Sebastian and the Moldy Peaches - neither group appears in the movie, but it's the kind of music that does make up the background.

Thank you. More please.
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am 5. August 2014
Ich habe den Film gesehen ohne jegliche Erwartungen und wurde positiv überrascht. Ein wirklich goldiger Film ist entstanden über Freundschaft, Liebe, Fürsorge und das Leben an sich. Man darf hier allerdings keinen Hollywood Kitsch erwarten. Eine gelungene Tragikkomödie, die es wert ist, gesehen zu werden. Die Schauspieler wirken authentisch. Die Handlung ist frisch und zu keiner Zeit langweilig. Meiner Meinung nach ein gelungenes Debüt. Danke. Bitte mehr.
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