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Kundenrezensionen

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am 23. Dezember 2013
Arkham Origins erinnert von der ersten Sekunde an Arkham Asylum und nach ca. 1 Stunde an Arkham City. Damit wäre der Inhalt des Spiels im Grunde schon zusammengefasst. Wer meint, dass Arkham Origins nichts mit Arkham Asylum gemein hätte, dem sei empfohlen das Spiel bis zum Ende zu spielen.

Arkham Origins bringt einige neue Gegner und auch einige neue Gadgets und ein leicht verbessertes Kampfsystem. Nichts davon wirklich weltbewegend, aber qualitativ definitiv auf Augenhöhe mit den Vorgängern. Da hier ein anderes Entwicklerteam zuständig war, ist dies ein absolut positives Zeichen! Meiner Meinung nach ist dieser Teil ein wenig düsterer als die Vorgänger.

Die Stadt besteht zur einen Hälfte aus dem aus Arkham City bekannten Teil und einem neuen. Der neue unterscheidet sich jedoch mit seinen imposanten Hochhäusern von dem auf der anderen Seite der Brücke. Die Atmosphäre ist durch den Schnee (mit einer Nvidia-Karte wirklich toll umgesetzt!) und die weihnachtliche Dekoration großartig eingefangen und das keine Bewohner auf den Straßen zu sehen sind, sondern nur Kriminelle oder Polizisten, hat mich persönlich nicht im geringsten gestört.

Es gibt wieder nette Details zu entdecken und die Spielwelt (innen wie außen) ist detailliert und absolut sehenswert. Ich habe mich einige male einfach nur umgesehen und die Arbeit der Entwickler bewundert.

Doch für den nächsten Teil (den es vermutlich geben wird) sollten sich diese wieder ein Alleinstellungsmerkmal einfallen lassen. Arkham Origins vereint die Stärken der beiden Vorgänger und ist in meinen Augen eine klare Empfehlung für Fans dieser Teile.

Wenn WB sich jedoch dem Argument der Abzocke entziehen möchte, müssen sie sich für den Nachfolger was neues einfallen lassen.
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am 1. September 2014
Es gibt einige schlechte Rezensionen, an sich störend ist allerdings nur, dass einige wenige (kleine) Grafik-Bugs enthalten sind. Zudem reagiert die Steuerung etwas träger als bei den Vorgängern. Ansonsten ist die Story (die wirklich sehr schön aufgezogen ist) mit zahlreichen Gegnern und Nebenmissionen sehr umfangreich und auf keinen Fall kürzer als Arkham City oder Arkham Asylum. Die Grafik ist ähnlich wie bei den Vorgängern, vielleicht einen kleinen Hauch besser.
Kurzum: Ich weiss nicht, was man von dem Spiel erwartet, Fakt ist, es ist auf keinen Fall schlechter als seine Vorgänger, sondern ähnlich und lässt sich für Fans schön spielen. Mehr zu erwarten, wäre an der Story von Batman auch vollkommen vorbei - mehr Gegner gibt es nicht. Ganz spitzfindig könnte man sagen, dass der Teil ausgelassen wird, in dem Bruce Wayne zu Batman wird: Aber das zu spielen ist aus meiner Sicht schwer und dies hat der Film Batman Begins schön dargestellt.

Alles in Allem: Ein guter Nachfolger, den man gerne spielen darf.
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am 21. Dezember 2013
Ich hätte unter normalen Umständen auch nur vier Sterne gegeben, einfach weil, wie schon vorher oft gesagt wurde, das Spiel zu wenig frische Ideen beeinhaltet. Aber das Spiel wegen dem Patch oder den inzwischen ausgebesserten Bugs sofort mit 1 Stern abzustrafen ist auch nicht richtig, deshalb halte ich mit 5 dagen. (Ich habe einen LTE Tarif mit 15GB Datenvolumen, ich kann den Frust über den 8GB Patch nachvollziehen, trotzdem ist das kein Grund für eine 1 Sterne Rezension)

Grafik 10/10 überragend, aber mit einer schwachen Grafikkarte nicht zu stemmen, ich habe eine GTX 760 und kann nicht alles auf maximal stellen.

Sound 10/10 sehr gute deutsche Sprecher, englisch habe ich nicht getestet, aber wahrscheinlich sogar noch besser, gute Effekte

Gameplay 10/10 gewohnt flüssig mit XBOX 360 Controller, wie bei den Vorgängern

Story 8/10 die Grundidee ist anfangs etwas einfallslos: Acht Schurken wollen Batman töten, weil der Verbrecher Black Mask auf ihn ein Kopfgeld von 50 Millionen $ ausgesetzt ist, aber spätestensmit dem Eintritt von dem Joker nimmt sie nicht minder Fahrt auf als die Vorgänger.

Leveldesign 7/10 meiner Meinung nach die größte Schwäche, weil viel zu linear, fast nie zwei verschiedene Wege, allerdings immer noch geniale Ideen, vor allem im letzten Spielabschnitt, wenn man dem Joker auf den Versen ist.

Umfang 9/10 Das durchspielen inklusive aller Sammelaufgaben und Nebenquests dauert ca. 20 - 25 Stunden, dann gibt es den Herausforderungsmodus, der auch noch mal 5 Stunden aufwärts beschäftigt, das neue Spiel Plus, was nur die Story beinhaltet und Nebenquests, nicht jedoch die Sammleraufgaben beinhaltet, ist durch fehlende Kontersymbole eine ganze Ecke schwieriger und dürfte auch nochmal 10 -15 Stunden dauern, obwohl es nur eine herausforderndere Version der Story ist. Außerdem gibt es den Online-Modus, den ich als sehr spaßig empfinde, allerdings gibt es ohne den Season Pass nur 4 Karten, also könnte das für den einen oder anderen auf Dauer etwas eintönig sein.

Auch mich ärgert es, dass die genialen Riddler Rätsel nicht mehr im Spiel vertreten sind!
Insgesamt würde ich das Spiel auf jeden Fall weiterempfehlen, allein schon wegen der Grafik und dem Sound. Jeder dem Arkham City und Arkham Asylum Spaß gemacht haben, wird auch mit diesem Spiel zurechtkommen.
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am 10. Mai 2014
Zunächst möchte ich mal klarstellen, dass die Stroy & Atmosphäre wirklich passt und das Spiel ist (eigentlich) ein würdiges Prequel zu den bisherigen Teilen.

ABER was hier programmiertechnisch abgeliefert wird, geht gar nicht. Von den Bugs, die man im Spiel immer wieder findet kann man noch absehen, SOLANGE diese nicht den Spielfluss stören.

Ich habe das Spiel aktuell erworben und bisher sind schon einige Patches erschienen. Aber wenn ich dann 12 Stunden Zeit in ein Spiel investiere und dann durch einen Bug / Glitch dazu gezwungen werden, von vorne zu beginnen, weil der Spielstand defakto zerstört ist, dann ist das ein absolutes NoGo, zumal dieser Fehler bereits seit Oktober 2013 bekannt ist!

Ich war im Spiel an einer Stelle, an der ich nur noch Grafikfehler erhielt und ein Vorankommen war nicht mehr möglich. Als ich dann den Speicherpunkt wieder neu geladen habe, befand ich mich in einem "Nichts" und fiel nur noch in einen schwarzen Abgrund. Es gibt KEINE Möglichkeit, aus diesem Glitch wieder raus zu kommen und dank Autosave-Funktion und der nicht vorhandenen Möglichkeit, die Mission noch einmal komplett neu zu starten, war der Speicherstand somit defekt.

Ein wenig stöbern in Foren brachte dann glücklicherweise Savegames von anderen Spielern zu Tage, die netterweise zum Herunterladen angeboten wurden. So blieb mir jedoch ein gewisser Teil der Story verwährt, weil es auch keine Möglichkeit gibt, die Mission ggf. zu wiederholen, AUSSER man beginnt wieder von vorne. (Was aber nicht garantiert, dass der Fehler wieder auftritt). Dafür "blieb" mir dann ein Youtube-Video. Aber dafür habe ich mir das Spiel nicht gekauft...

Für ein Spiel, dass schon so lange auf dem Markt ist und einem Bug bzw. Glitch, der auf ALLEN System (Xbox, PS3 & PC) auftritt, ist das eine absolute Unverschämtheit und das der Entwickler hier nicht nachbessert ist ebenfalls zeichnend.

Von daher leider nicht empfehlenswert.
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am 10. Februar 2014
Da ich schon seit meiner Kindheit großer Batman und Star Wars Fan bin, habe ich mir vorgenommen mich vor allem an Batman festzuklammern weil die Firma LucasArts traurigerweise in Konkurs gegangen ist und seit 2010 werden keine richtigen Star Wars Spiele mehr produziert. Batman Arkham Origins ist wirklich nur zu empfehlen. Der Kauf lohnt sich. Das Gameplay ist total verbessert worden und auch die Graphik sieht nahezu perfekt aus. Nachdem ich einige 1 oder 2 sternige Rezensionen gelesen habe, würde es mich wirklich interessieren ob es einigen Rezensenten noch gut geht, vor allem wenn sie die Vorgänger Batman Arkham Asylum und Batman Arkham City als besser bezeichnen. Batman Arkham Origins ist ein total gelungener und würdiger Nachfolger und da einige Personen erwähnt haben, das Spiel hätte Bugs, ich sehe da keine Bugs. Eine Kleinigkeit, die mich etwas ärgert ist, dass auf der englischen Version auf die Synchronsprecher Kevin Conroy und Mark Hamill verzichtet wurde. Aber da ich das Spiel sowieso auf deutsch spiele, scheint mir das ziemlich egal zu sein aber trotzdem finde ich es etwas Schade.
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am 30. Oktober 2013
Ich habe das Spiel jetzt einige Tage und bin vom Spiel selbst begeistert, wenn da nicht unzählige Bugs wären. Eine Stelle ließ sich nur durch einen Physik-Glitch lösen, zwei andere Stellen musste ich mehr als 5 mal wiederholen, bis sie einmal (zufällig) funktioniert haben, (...). Offensichtlich wurde das Spiel kaum oder nur mangelhaft getestet. Zum Gameplay wurde das meiste schon gesagt: Im Wesentlichen keine großen Veränderungen gegenüber Arkham City, ein paar andere Waffen, nette Story. Ein immenser Vorteil gegenüber den vorherigen Spielen ist auf jeden Fall, dass das Spiel jetzt Steam und nicht mehr Games for Windows Live benutzt. Wenn ich das Spiel in ein paar Monaten nochmal spiele und es dann auch nach Updates richtig funktioniert, gebe ich gerne 5 Sterne.
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am 21. Oktober 2014
Die schlechten Bewertungen verstehe ich nicht, habe die Steam-Version und hatte keinerlei Bugs.
Die Story ist gut aber leider, wie bei Arkham Asylum auch, recht kurz geraten. Durch die zusätzlichen Verbrechens Missionen bleibt das Spiel dennoch interessant und macht Spaß. Habe gleich danach Arkham Asylum nochmals gespielt und musste feststellen das Asylum weitaus weniger Greifhakenpunkte hat als Origins, weshalb mich diese Kritiken sehr verwundern. Die Stadt ist wesentlich größer als Arkham City und eine Erkundung wert.
Von mir eine absolute Kaufempfehlung auch für nicht Fans der Reihe.
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am 12. Dezember 2014
Ich mach's kurz:

+ Gute Story
+ Viele unterschiedliche Gegner und Bosskämpfe
+ Verbesserter Detektivmodus (man kann vor- und zurückspulen)
+ Grafik minimal besser als beim Vorgänger

- Kleinere Bugs
- Zum Teil recht schwammige, detailarme Texturen
- Einige der (weiblichen) Charaktere sind eher lieblos gestaltet

Macht sehr viel Spaß und trotz des neuen Publishers konnte das gewohnte Niveau gehalten werden.
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am 21. November 2013
Ein super Spiel das (richtigerweise) nicht alzusehr an der Spielmechanik der beiden Vorgänger schraubt! Wer die beiden Vorgänger kennt wird sich schnell einfinden und ein sehr gutes Spielerlebnis haben.

Die Grafik ist wunderschön. Wer alle Grafikoptionen auch sehr hoch stellen kann bekommt optisch richtig was geboten. Gesichter, Animationen, Texturen und Effekte sind toll gemacht. Ich habe zB noch nie in einem Spiel so echt wirkenden Schnee gesehen.
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Nach den beiden bärenstarken Vorgängern "Arkham Asylum" und "Arkham City" widmet sich der dritte Teil der "Batman-Arkham"-Reihe den ersten Schritten des dunklen Rächers und wie er im Arkham-Universum das erste Mal auf seine prominenten Gegner trifft. Zu Beginn findet sich Batman im Blackgate-Gefängnis wieder, das vom Verbrecher "Black Mask" übernommen wird und der eine unglaubliche Summe auf den Kopf der Fledermaus aussetzt, woraufhin sich natürlich jeder kleine und große Verbrecher von Gotham eine goldene Nase verdienen möchte. Und so bleibt unserem finsteren Streiter für das Gute nur die Möglichkeit, selbst in die Offensive zu gehen und die Motive "Black Masks" zu enthüllen und die auf ihn angesetzten Kopfgeldjäger (unter anderem Deadshot und Deathstroke) außer Gefecht zu setzen, bevor sie ihren Auftrag erfolgreich zu Ende bringen können. In zahlreichen Nebengeschichten tauchen auch weitere Schurken aus dem "Batman"-Universum auf, so haben z.B. der Mad Hatter und Enigma standesgemäße Auftritte vorzuweisen.

Wer die ersten beiden Teile kennt, hat das Spielsystem und dessen Steuerung sofort wieder "im Blut". Auf der Suche nach Hinweisen und zur Erfüllung von Aufträgen schwingt man sich durch zahlreiche Gegenden Gothams, verhört Zielpersonen oder schleicht durch dunkle Anwesen. Wie gehabt ist die Steuerung per Gamepad wohl das Mittel der Wahl, da die zahlreichen Aktionsmöglichkeiten der Fledermaus in vielen Situationen schnell aktiviert und einsatzbereit sein sollten. Der Schwierigkeitsgrad ist auf dem niedrigsten Niveau weitestgehend frustfrei gehalten, auch wenn einige Bosskämpfe, z.B. der gegen Bane, durchaus eine Weile brauchen, bis alle Bewegungsabläufe, um diese vernünftig zu überstehen, sitzen. Technisch ist "Arkham Origins" natürlich ein Kind seiner Vorgänger, braucht sich aber, wie ich finde, auch nach knapp anderthalb Jahren nicht zu verstecken. Zwar ist die Engine merklich angestaubt, aber da es sich um ein Comic-Action-Adventure handelt, ist die entsprechend geratene Grafik absolut in Ordnung. Tonal macht der übliche hochklassige "Arkham"-Soundtrack auf sich aufmerksam, der wohl auch in Christopher Nolans Filme recht gut gepasst hätte. Zudem sorgen die Synchronsprecher, u.a. David Nathan als "Batman", für eine unnachahmliche Atmosphäre.

Für mittlerweile um die 10 Euro bietet "Arkham Origins" immerhin 20-30 Stunden (je nachdem, ob man sich mit der Hauptstory zufrieden gibt oder alle Nebenplots inklusive aller Sammelaktionen mitmacht und den Mehrspielerpart nicht eingerechnet) gute Unterhaltung, wenngleich es sich an seinen atmosphärisch noch dichteren und erzählerisch überlegenen Vorgängern messen lassen muss. So wohl "Arkham Asylum", als auch "Arkham City" unterhielten mich noch einmal spürbar besser als "Origins", was aus diesem jedoch kein schlechtes Spiel macht. Wer die DC-Comics rund um den Flattermann liebt und zudem mit den Vorgängern schlaflose Nächte verbracht hat, kann bedenkenlos zugreifen. Auch wer mit der Trilogie beginnen will, kann "Origins" getrost als Startpunkt nehmen. Insgesamt vergebe ich also vier Sterne für ein unterhaltsames, atmosphärisches und nahezu bugfreies (mit Patch vom 25.4.14) Action-Adventure, das nur auf Grund der starken Vorgänger ein wenig zurückstecken muss.
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