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5.0 von 5 Sternen Gutes Spiel für Batman Fans
Ich habe das Spiel jetzt ca. 4 Wochen gespielt und esmacht mir Spaß, weil es nicht monoton ist und die Stadt (Arkham City bzw. wie im Film Gotham City) frei spielbar ist. Man hat viele Aufgaben zu erfüllen, nicht nur die Story zu spielen. Jocker ist der coolste Gegner.

Die Instalation des Spiels muss man per Internet und mit einem Steam Account...
Vor 2 Monaten von Florian Vranjes veröffentlicht

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bugs über Bugs
Ich habe das Spiel jetzt einige Tage und bin vom Spiel selbst begeistert, wenn da nicht unzählige Bugs wären. Eine Stelle ließ sich nur durch einen Physik-Glitch lösen, zwei andere Stellen musste ich mehr als 5 mal wiederholen, bis sie einmal (zufällig) funktioniert haben, (...). Offensichtlich wurde das Spiel kaum oder nur mangelhaft getestet...
Vor 5 Monaten von J. Schulz veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Schön!, 17. Februar 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins (Computerspiel)
Ich habe bei dem Spiel nur 2 Negative Punkte zu nennen: Erstens, kommen leider ein paar bugs in dem Spiel vor. Zweitens finde ich die Synchronisation für den Joker nicht ganz passend, was allerdings nicht so schlimm ist. Guter Gesamteindruck, weiter so.
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4.0 von 5 Sternen Überzeugt nicht ganz so, wie der Vorgänger, 15. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins (Computerspiel)
Das Spiel selbst ist ähnlich aufgebaut, wie die vorgänger Arkham City und Arkham Assylum. Das Gameplay wurde jedoch um einen rech ansprechenden neuen Detektivmodus ergänzt, der in manchen Missionen eine Rekonstruktion des Herganges der Verbrechen ermöglicht.

Zur Landschaft:
Dieses Spiel bedient sich hauptsächlich einer erweiterten Karte des Vorgängers Arkham City. Leider fällt es mir persönlich schwerer beim Gleiten punkte zufinden, die mit der sogenannten Batclaw beschossen werden können um weitersegeln zu können. Dies erschwert das Navigieren auf der Karte. Außerdem gibt es wegen dieses Umstandes Stellen im Spiel, wo der Spieler landen muss und durch ein Tor laufen um dann seinen Gleitflug fortzusetzen.

Die erschwerte Navigation führt für mich zum Abzug eines Sternes.
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5.0 von 5 Sternen Mit Abstand das beste Spiel, was ich bis jetzt erlebt habe!, 10. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins (Computerspiel)
Da ich schon seit meiner Kindheit großer Batman und Star Wars Fan bin, habe ich mir vorgenommen mich vor allem an Batman festzuklammern weil die Firma LucasArts traurigerweise in Konkurs gegangen ist und seit 2010 werden keine richtigen Star Wars Spiele mehr produziert. Batman Arkham Origins ist wirklich nur zu empfehlen. Der Kauf lohnt sich. Das Gameplay ist total verbessert worden und auch die Graphik sieht nahezu perfekt aus. Nachdem ich einige 1 oder 2 sternige Rezensionen gelesen habe, würde es mich wirklich interessieren ob es einigen Rezensenten noch gut geht, vor allem wenn sie die Vorgänger Batman Arkham Asylum und Batman Arkham City als besser bezeichnen. Batman Arkham Origins ist ein total gelungener und würdiger Nachfolger und da einige Personen erwähnt haben, das Spiel hätte Bugs, ich sehe da keine Bugs. Eine Kleinigkeit, die mich etwas ärgert ist, dass auf der englischen Version auf die Synchronsprecher Kevin Conroy und Mark Hamill verzichtet wurde. Aber da ich das Spiel sowieso auf deutsch spiele, scheint mir das ziemlich egal zu sein aber trotzdem finde ich es etwas Schade.
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5.0 von 5 Sternen zufrieden, 30. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins (Computerspiel)
Ich bin sehr zufrieden mit dem Produkt! ich bereue es auf keinen Fall diese Produkt bestellt zu haben! super klasse!
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5.0 von 5 Sternen Batman: Arkham Origins, 21. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins (Computerspiel)
Ich hätte unter normalen Umständen auch nur vier Sterne gegeben, einfach weil, wie schon vorher oft gesagt wurde, das Spiel zu wenig frische Ideen beeinhaltet. Aber das Spiel wegen dem Patch oder den inzwischen ausgebesserten Bugs sofort mit 1 Stern abzustrafen ist auch nicht richtig, deshalb halte ich mit 5 dagen. (Ich habe einen LTE Tarif mit 15GB Datenvolumen, ich kann den Frust über den 8GB Patch nachvollziehen, trotzdem ist das kein Grund für eine 1 Sterne Rezension)

Grafik 10/10 überragend, aber mit einer schwachen Grafikkarte nicht zu stemmen, ich habe eine GTX 760 und kann nicht alles auf maximal stellen.

Sound 10/10 sehr gute deutsche Sprecher, englisch habe ich nicht getestet, aber wahrscheinlich sogar noch besser, gute Effekte

Gameplay 10/10 gewohnt flüssig mit XBOX 360 Controller, wie bei den Vorgängern

Story 8/10 die Grundidee ist anfangs etwas einfallslos: Acht Schurken wollen Batman töten, weil der Verbrecher Black Mask auf ihn ein Kopfgeld von 50 Millionen $ ausgesetzt ist, aber spätestensmit dem Eintritt von dem Joker nimmt sie nicht minder Fahrt auf als die Vorgänger.

Leveldesign 7/10 meiner Meinung nach die größte Schwäche, weil viel zu linear, fast nie zwei verschiedene Wege, allerdings immer noch geniale Ideen, vor allem im letzten Spielabschnitt, wenn man dem Joker auf den Versen ist.

Umfang 9/10 Das durchspielen inklusive aller Sammelaufgaben und Nebenquests dauert ca. 20 - 25 Stunden, dann gibt es den Herausforderungsmodus, der auch noch mal 5 Stunden aufwärts beschäftigt, das neue Spiel Plus, was nur die Story beinhaltet und Nebenquests, nicht jedoch die Sammleraufgaben beinhaltet, ist durch fehlende Kontersymbole eine ganze Ecke schwieriger und dürfte auch nochmal 10 -15 Stunden dauern, obwohl es nur eine herausforderndere Version der Story ist. Außerdem gibt es den Online-Modus, den ich als sehr spaßig empfinde, allerdings gibt es ohne den Season Pass nur 4 Karten, also könnte das für den einen oder anderen auf Dauer etwas eintönig sein.

Auch mich ärgert es, dass die genialen Riddler Rätsel nicht mehr im Spiel vertreten sind!
Insgesamt würde ich das Spiel auf jeden Fall weiterempfehlen, allein schon wegen der Grafik und dem Sound. Jeder dem Arkham City und Arkham Asylum Spaß gemacht haben, wird auch mit diesem Spiel zurechtkommen.
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3.0 von 5 Sternen Spaß mit Einschränkungen, 11. Dezember 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins (Computerspiel)
Ich habe bei eBay einen Steamcode ersteigert und musste das Spiel sowieso komplett runterladen. Dann hat es aber auch problemlos funktioniert.
Warner hat im allgemeinen einen guten Job abgeliefert. Die Story passt, das Design der alten und neuen Levelabschnitte passt sehr gut in die Reihe (Tim Burton Design). Die Bösewichte sind wieder genial gestaltet: Deathstroke (Slade von den Teen Titans), Bane bevor er zu diesem riesigen Monster wurde und Pinguin noch mit beiden Augen. Toll! Die Parallelen zu Arkham Asylum und Arkham City sind unverkennbar. Wenn Quincy Sharp im Radio über die Unsicherheit des veralterten Blackgate Gefängnises schwadroniert oder einer der Auftragskiller von einem geheimnisvollen Meister redet ist das ein dickes Atmosphäre-Plus.
Aber auch hier gibt es Löcher: in der Zeitlinie. In Arkham City gibt es bereit den zweiten Robin. Hier fehlt auch nur die Andeutung eines solchen. Barbara Gorden ist immernoch Barbara Gorden während sie in Arkham Asylum, dass ja nur 3 Jahre später spielt schon Oracle ist. Für Batgirl bleibt da leider wenig Zeit.
Das Kampfsystem ist altbekannt, aber um neue Gegnertypen (Die Kampfkünstler sind toll) und Gadgets erweitert.

Leider gibt es auch sehr viel was negativ auffällt. Allem voran Bugs und Glitches.
- Wenn sich sowohl Gegener als auch Bats in den Kämpfen eher hin- und herteleportieren (Gerne auch zu dem am weitesten entfernten Gegner) als sich zu bewegen, gerne auch durch jemand anderen hindurch und Bats beim Gleiten in der Luft rumzappelt merkt man, dass noch einiges an Arbeit notwendig gewesen wäre.
- In der Story kam ich einmal nicht weiter, weil der Missionsmarker nicht gesetzt wurde und ich so keine Ahnung hatte wo zum Teufel ich in dieser riesigen Stadt hin soll. Die freundliche Steam-Community hat mir an dieser Stelle weitergeholfen. :-)
- Weiterhin negativ fällt auf, dass man sich nicht mehr so frei bewegen kann wie in den Vorgängern. Der Greifhaken kann bestimmte Kanten nicht mehr greifen, obwohl diese genauso aussehen wie alle anderen auch.
- Die Riddler-Rätsel beschränken sich nur noch auf die Trophäen und selbst diese sind deutlich leichter zugänglich als in den Vorgängern. Bei maximal einem von 8 Datapacks muss man auch mal überlegen, wie man da ran kommt. Meist heißt es einfach nur Explosionsgel und gut. Im Menü gibt es zwar einen Abschnitt für Gotham-Sehenswürdigkeiten, aber der füllt sich nie.
- Da man für die deutsche Synchro die altbekannten Stimmen genommen hat weiß man von dem großen Story-Twist gegen Spielmitte schon am Ende des Tutorials. Jokers sehr gute deutsche Stimme ist einfach unverkennbar. Schade, aber besser so als eine miserable Neu-Besetzung.
- Das Upgrade-System ist nahezu belanglos. Bis auf Panzerung sind die Sachen, die man durch Punkte erstehen kann wichtig bis hinderlich (Auto-Sprengstoff-Zünder). Aber es gibt auch Upgrades, die man sich durch bestimmte Aktionen erspielen muss (Schaffe einen Jäger-Raum ohne entdeckt zu werden, 50er Combo, usw.) Dadurch werden auch Gadgets freigeschaltet (Schallbaterang), die sonst verborgen bleiben. Diese können leider nur nacheinander in 3 Stacks absolviert werden und so müssen bereits geschaffte Herausforderungen wiederholt werden wenn sie an der Reihe sind, aber das Spiel fortschrittsbedingt schon deutlich schwerer ist.
- Schlussendlich ist noch die Steuerung am PC suboptimal. Wer Bats mit WASD und Maus steuert hat einfach nicht genug Hände und Finger um in hektischen Kämpfen mal eben "5"-Doppelt oder "-"-Doppelt zu drücken um die Schnell-Gadgets auszulösen. Ein leider völlig überladenes Gampad hilft da aber auch nur bedingt.

Alles in allem macht das Spiel schon Spaß aber hat auch einige Frustmomente (geschaffte, aktuelle Herausfordeung wird nicht anerkannt) und Designschnitzer (die eingeschränke Bewegungsfreiheit)
Die Arkham-Reihe befindet sich also weiter auf dem absteigenden Ast. Die 20€ die aktuell für das Spiel veranschlagt werden ist es aber allemal wert.

Für einen Nachfolger wünsche ich mir eventuell ein Batman of the Future Spiel. Oder Teen Titans samt Charakterwechsel - unterschiedlichen Fähigkeiten und so weiter. Das würde auch die oft gewollte Abwechslung mit sich bringen.
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5.0 von 5 Sternen Super Spiel, 10. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
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Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins (Computerspiel)
Grafik: 5 Sterne
Sound: 5 Sterne (Hier sind die eingeflochtenen Weihnachtslieder in den Dramatic-Orchestersound recht nett. Auch in den Einkaufspassagen sind Weihnachtlieder. Aber Sie dominieren nicht das Spiel, sondern halten sich dezent zurück.)

Spielkonzept: Die Version erzählt die Vorgeschichte und die auch recht gut. Interessant ist Entstehung der Bandenrivalitäten zwischen BlackMask, Penguin und den Falcones, aber auch wie sich der Joker in Gotham quasi eingenistet hat. Die erst zögerliche Haltung von Batman mit dem Police Department zusammen zu arbeiten schwindet und man sieht wie sich Batman und Police-Chef Gordon annähern. Positiv hier ist auch die stärke Einbindung von Alfred, der in den Vorgängern kaum ein Rolle spielte.
Positiv fand ich auch das man Dr. Harleen Quinzel in das Spiel einbrachte.
Viele meckern hier dass es keine Riddler-Rätsel gibt: Aber auch Enigma muss sich erst mal zum Riddler entwickeln. Anhand seines Outfits und der "normalen" Datenpaketen sieht man, das sich der Rätselwahn noch nicht ganz manifestiert hat. Daher kein Grund zu meckern. Es zeigt sich auch hier, dass die Entwickler die Entstehung der Geschichte zeigt. Schade finde ich nur, dass auch hier der Riddler nur als Nebenmission dient, wie auch schon den Vorgängern.
Das verbessert Aussehen einiger Charaktere finde ich ebenfalls positiv z.B. KillerCroc.
Natürlich ist es schade, dass TwoFace (Harvey Dent), Catwoman (Selina Kyle), Scarecrow (Jonathan Crane) und andere nicht mit dabei sind. Auch deren Einbringung und Entstehung wären bestimmt interessant. Aber es ist OK, man kann ja nicht alles haben und jeder hat eigene Wünsche an einem Spiel. Daher ist dies KEIN Minus-Punkt. (Von Bane habe ich aber langsam genug!)

NEGATIV:
Einzig negativ sind die fehlenden Bürger Gothams auf den Straßen und vielleicht die erst ungewöhnlichere Menüführung zu den Charakterprofilen, Nebenmission, Fähigkeiten etc. Hier fand ich es bei Arkham City übersichtlicher.
Dennoch 5 Sterne

Tom
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4.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist schwer, 7. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins (Computerspiel)
In Batman: Arkham Origins wird die Geschichte des jungen Fledermausmannes erzählt, der zum Zeitpunkt des Spiels seit 2 Jahren Gotham (un-)sicher macht. Hier schon mal die Warnung: Es folgt ein Spoiler.
Es ist Winter, ein neuer Schurke treibt sein Unwesen: Black Mask. Später stellt sich heraus, dass der Joker den Black Mask gibt. Bane, Enigma, der Pinguin und Killer Croc sind auch mit von der Partie. Insgesamt ist das Spiel nicht viel anders geraten als die beiden geilen Vorgänger: Man vermöbelt Gangster im Free-Flow-System gekonnt ansehnlich, muss weniger anspruchsvolle Rätsel lösen und wieder Gangster vermöbeln. Zuletzt dann ein Bosskampf. Die sind immer ganz gut geraten, auch durch neue Gadgets sehr nett.
Die einzigen Kritikpunkte: Der Realismus lässt ein wenig zu wünchen übrig. Das Areal (ganz Gotham) ist bis auf korrupte Cops und allerhand Abschaum menschenleer. "Ausgangssperre" der Polizei wegen des Schneesturms ist die Begründung. Dürftig. Und die Gangster sind dieselben. Alle 120 Kilo schwere Muskelberge, hin und wieder ein Möchtegern-Ninja oder ein Sniper, die aber auch nicht schwer zu besiegen sind. Ein etwas ausgewogeneres Szenario hätte all dem gut getan. Sonst ein tolles Spiel!
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5.0 von 5 Sternen Tolle Vorgeschichte der Serie, 21. November 2013
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Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins (Computerspiel)
Ein super Spiel das (richtigerweise) nicht alzusehr an der Spielmechanik der beiden Vorgänger schraubt! Wer die beiden Vorgänger kennt wird sich schnell einfinden und ein sehr gutes Spielerlebnis haben.

Die Grafik ist wunderschön. Wer alle Grafikoptionen auch sehr hoch stellen kann bekommt optisch richtig was geboten. Gesichter, Animationen, Texturen und Effekte sind toll gemacht. Ich habe zB noch nie in einem Spiel so echt wirkenden Schnee gesehen.
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4.0 von 5 Sternen Klasse Spiel, 14. November 2013
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Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins (Computerspiel)
Klasse Spiele auf Basis eines noch besseren Vorgängers. Die Kämpfe kommen mir ein wenig kniffliger vor als in AC. Storytechnisch und atmosphärisch wieder eine Meisterleistung. Leider können freigespielte Batman-Kostüme erst nach einmaligem Durchspielen im Story-Modus verwendet werden, was ich für sehr sinnfrei erachte.
Zu den Riddler-Rätseln: Da man Edward Nigma in diesem Spiel das erste Mal trifft, gibt es, obwohl es natürlich schade ist, logischerweise keine Umgebungsrätsel, die Bezug auf andere Charaktere des Batman-Universums nehmen. Collectibles wie die grünen Fragezeichen aus den Vorgängern, die durch kleine Puzzles (wie gewohnt durch Gadgets/Movement lösbar) gibt es jedoch sehr wohl!

Für alle Fans der Vorgänger ein absolutes Muss!!
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Batman: Arkham Origins
Batman: Arkham Origins von Warner Interactive (Windows 7 / 8 / Vista)
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