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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichte Steigerung zu Arkham Asylum und Arkham City
Ich finde es etwas schade, dass sich die Durchschnittsbewertung für das Spiel sich irgendwo zwischen 3 und 4 Sternen befindet. Ja, natürlich gibt es nur marginale Änderungen zu Arkham City. Dieses war ja schon eine Erweiterung und Verbesserung des extrem erfolgreichen Debüts Arkham Asylum. Die beiden Vorgänger befanden sich spielerisch bereits auf...
Vor 18 Monaten von Robert Skorjanz veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überflüssig
Wie schon einige Male hier erwähnt wurde, ist es gefühlt nen Dlc zu Arkham City.
Bin wahrlich nicht der Batmanfan und nur zufällig mal in die Reihe eingestiegen. Arkham City hat mir so gut gefallen, dass ich danach Asylum gespielt habe...war noch ne Nummer besser. Wichtig ist für mich immer, dass man gut in ein Spiel hineinkommt, sprich, dass das...
Vor 16 Monaten von simsa veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichte Steigerung zu Arkham Asylum und Arkham City, 14. November 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich finde es etwas schade, dass sich die Durchschnittsbewertung für das Spiel sich irgendwo zwischen 3 und 4 Sternen befindet. Ja, natürlich gibt es nur marginale Änderungen zu Arkham City. Dieses war ja schon eine Erweiterung und Verbesserung des extrem erfolgreichen Debüts Arkham Asylum. Die beiden Vorgänger befanden sich spielerisch bereits auf einem so hohen Niveau, dass man dies nur noch schwerlich toppen kann. Allerdings frage ich mich jetzt: Ist es ein Grund Punkte abzuziehen weil die Vorgänger bereits sehr gut waren? Ich könnte das nur tun, wenn mich der neue Teil nicht mit etwas begeistern würde, dass in den Vorgängern nicht vorhanden war. Und zwar ist es der Tiefgang der einzelnen Persönlichkeiten.

Man taucht über den Storyverlauf viel tiefer in die Seele der einzelnen Charaktere ein, als dies bei den Vorgängern möglich war. Dadurch wirkt das Spiel meines Erachtens weniger wie ein Comic, wie die beiden ersten Teile. Man spürt aus den Handlungen und den Dialogen was Batman dazu treibt, als dunkler Ritter jede Nacht auf Verbrechensjagd zu gehen. Man taucht ein in die sozialen Verknüpfungen zwischen den Charakteren (z.b. Batman und der Joker, aber auch Batman und Gordon etc). Man spürt die Zerissenheit in der Welt und die Wahrnehmung von Batman in der Öffentlichkeit (von Verbrecher bis Held) sowie seine eigene Wahrnehmung.

Aufgrund dieses sozialen Tiefgangs bin ich in Arkham Origins noch tiefer eingetaucht als in seine beiden Vorgänger. Und alleine aufgrund dessen hat der Titel für mich nicht einen einzigen Stern weniger als die vollen fünf Punkte verdient.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Rocksteady = Kein gutes Arkham Spiel?, 27. Oktober 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] (Videospiel)
Nun nein und irgendwie doch ja.

Wer hat nach den letzten zwei Spielen nicht sehnsüchtig auf den neuen Teil gewartet? Und wer hat sich nicht nach Bekanntgabe, dass der Entwickler der Vorgänger, Rocksteady, nicht daran beteiligt ist, gefragt, ob es dann ein Flop wird? Wohl ziemlich jeder. Vor allem, nachdem ein Multiplayer bekanntgegeben wurde. Etwas, wogegen sich Rocksteady immer gewehrt hatte, da sie den Fokus auf die Story und nicht auf MP oder ein "Rennspiel" gelegt haben, weshalb es ja auch bislang keine Fahrt im Batmobil gab.

Nun, nachdem ich die Story durchgespielt habe, muss ich sagen: Es ist zwar noch immer ein Arkham Spiel, aber man merkt, dass nicht das gleiche Team am Werk war. Zwar hat man sich auf die eltbewährte Spielmechanik verlassen, aber der Feinschliff wurde merklich verpatzt. Überdeutlich merkt man das an der Unausgewogenheit bei den Kämpfen. Als "Veteran" der Arkham Reihe, der die Vorgänger auf dem schwersten Schwierigkeitsgraden durchspielte, bin ich schon bei der Einstellung "Normal" fast verzweifelt. Nicht etwa, weil die Gegener zu schwer sind, sondern weil es ein unkoordiniertes durcheinander ist. Erschwerend kommt die Kamera hinzu, die nie einen guten Überblick verschafft. Das einem mal ein Gegner aus den Augen gerät ist nichts annormales, dass man aber mehrere nicht erkennt ist ein Ärgerniss.
Ein weiteres Manko ist das "upgraden" der Fähigkeiten. Aus Rocksteadys, dem Storyverlauf angepassten subtilen Auswahlmöglichkeit, ist ein verkompliziertes System entstanden. Zudem gesellt sich noch ein Tatenabhängiges System dazu, das sogenannte "Dark-Knight-System". Verschieden Aufgaben wie "Gleite 150m geradlinig" oder "Schließe einen Jägerraum ab, ohne die Detektiv-Sicht" zu verwenden" schalten zusätzliche Verbesserungen, wie den "Schockwellenangriff" oder "Schallschock-Batarang" frei. An sich keine schlechte Sache, aber das ewige hin und her zwischen Spiel und Menü in die jeweiligen Unterpunkte nervt.

Kurz zur deutschen Synchronisation:
1. Dass man diese separat installieren muss, ist anfangs etwas verwirrend. Man sieht es eigentlich auch nicht beim ersten mal spielen und wundert sich über die englische Fassung mit deutschen Unteriteln.
2. Ich empfehle auch es so zu lassen. Zwar sind wieder die bekannten Sprecher, wie David Nathan als Batman und Bodo Wolf als Joker zu hören, jedoch ist die Synchronisation alles andere als Synchron. Manchmal bewegen Charaktere ihre Lippen und man hört.... nichts! Das ist unter aller Würde für ein Batman Spiel!

Aber man wird trotz allem für alles Entschädigt. Das Areal ist riesig! Wenn man auf dem mittleren Pfeiler der Brücke sitzt, welche das Areal aus Arkham City mit den neuen Bezirken verbindet, sitzt, wird man mit einer wunderbaren Silhouette der Stadt belohnt. Dafür, dass hier die Unreal 3 Engine am werkeln ist, sieht die Stadt wunderbar aus. Das Design ist das typische "Neo-Gothische-Gotham". Jedoch sollte man nicht allzu sehr auf Details achten, da die Texturen dann doch nicht mehr die besten sind. Für die noch aktuelle Konsolengeneration jeodch immer noch beeindruckend.

Auch die Animationen der Gesichter sind endlich auf dem aktuellen Stand angekommen. Kein Vergleich mehr zum Polygonarmen Batman aus dem ersten Teil. Der neue, alte Batman sieht einfach gut aus. Er ist jedoch noch ungeschliffen und sehr zornig und brutal. Jedoch erkannt man die ersten Züge des berechnend kühlen Jägers der Nacht. So ist es zwar ungewohnt jedoch auch interessant, wie dieser Batman in seinem stark gepanzertem Anzug durch Gotham gleitet und sich neuen und schon bekannten Gegnern stellt. Insbesondere, wenn man - ich möchte jetzt nicht spoilern und nenne deshalb keine Namen - miterlebt, wie einige bekannte Gegenspieler ihren ersten Auftritt haben und erst noch zu dem werden, was sie später sind.

Mein Fazit: Es ist ein gut gemachtes Prequel mit großer Welt und vielen Gegnern. Insbesondere für Fans des Batmanuniversums wieder ein Leckerbissen. Abstriche muss man bei der Grafik und Kamera machen. Enttäuschung sieht jedoch anders aus.

Dennoch bleibt zu hoffen, dass der nächste Teil wieder aus dem Hause Rocksteady kommt und an die Geschehnisse aus Arkham City anschließt. Gegen Prequels aus dem Hause Warner Bros Montreal hätte ich jedoch nichts einzuwenden. Wenn denn dann auch bei beiden die aktuelle Unreal 4 Engine auf den neuen Konsolen zum Zuge kommt und dass man auf den Multiplayer in Zukunft verzichtet.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Dieser Weg ist zu dunkel, als das ein Mensch in gehen könnte" (Skelett Ritter, Berserk), 25. Oktober 2013
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] (Videospiel)
Batman.

Eine der bekanntesten und beliebtesten Heldenfiguren unserer Zeit. Die Geschichte eines Kindes dass den Mord an seinen Eltern mit erleben musste und seit diesem Zeitpunkt mit manischer, ans perverse grenzender Hingabe, Selbstverachtung und Kompromisslosigkeit „seinen“ Krieg gegen das Verbrechen selbst führt wurde so oft erzählt und variiert wie kaum eine andere. Dieser Story noch neue Facetten und interessante Aspekte zuzufügen ist alles andere als leicht. Trotzdem haben sich die Jungs und Mädels von Warner Brothers Games Montreal daran versucht. Die Frage: Ist es ihnen gelungen.

Die Antwort: Zum großen Teil ja. Aber nicht ganz.

Doch zuerst einmal die technischen Aspekte:

1. Grafik

Von Anfang an (Und vom ersten Blick an) ist klar: Es ist de facto die selbe Grafik wie sie schon in Asylum und City verwendet wurde. Erschwerend kommt hinzu das die Unreal 3 Engine so oder so bereits veraltet ist, und das zeigt sich ziemlich deutlich. Die Nahansicht von Objekten offenbart Detailarmut und Simplizität im Design, die Grobschlächtigkeit wird im Vergleich zu moderneren Engines immer deutlicher. Was nicht heißen soll das die Grafik nicht ihren Zweck erfüllen würde. Gotham ist, wie ein gewisser Reporter aus Metropolis es einmal sagte, ein „Alptraum aus Stahl und Beton“, und WB schafft es sehr gut diese Atmosphäre auf den Bildschirm zu transportieren. Die neogotische Bauweise der Stadt und die für das Batman Universum typische retro-surreale Art wird glaubwürdig wiedergegeben. Schlussendlich bleibt zu sagen: Die Grafik funktioniert, aber für den nächsten Teil darf es endlich eine neue Engine sein.

2. Sound

So sehr ich es hasse das zu sagen, aber hier bin ich richtig enttäuscht. Nachdem ich las das Christopher Drake, seines Zeichens Komponist des hervorragenden Soundtracks von „Batman: Under the Red Hood“, die musikalische Gestaltung von Origins übernehmen würde war ich sehr positiv eingestellt. Zu unrecht, wie sich jetzt zeigt. Der Sound plätschert zu meist ohne nennenswerte Höhen vor sich hin und kann in nahezu keinem Moment mit dem seines direkten Vorgängers mithalten. Geniale Tracks wie das Main Theme von Arkham City oder „I think you should do as he says“ sucht man vergeblich. Klare Abzüge in dieser Kategorie

3. Gameplay

Auch hier muss man keine weltbewegenden Neuerungen erwarten, aber wie man auf der anderen Seite vom großen Teich sagt: if it aint broke dont fix it (Wenn es nicht kaputt ist muss man es nicht reparieren). Es ist allerdings nicht so als hätte man gar keine Veränderungen vorgenommen. Eines der größten Probleme der beiden Vorgänger wurde glücklicherweise in Angriff genommen: Die Kämpfe waren zu einfach. Ich weiß nicht ob es nur mit so ging, aber Batman war seinen Gegnern, gerade in den Prügeleien, immer weit überlegen, und auch die Jäger Abschnitte waren selten eine Herausforderung. Hier hat man richtig nachgebessert. In Nahkampf sind die Feinde schneller, aggressiver und haben eine größere Reichweite. Die Variationen haben ebenfalls zugenommen. Es gibt normale Gegner, gepanzerte, schwer gepanzerte, Enforcer (ebenfalls mit Panzerung), Feinde auf Venom...nicht zu vergessen die Kampfkünstler. Diese sind allerdings anfällig für Glitches, da muss noch per Patch nachgebessert werden. Bei den Jäger Missionen finden sich jetzt deutlich mehr Feinde pro Raum, Gargoyles sind mitunter vermint, und um an die richtig guten Techniken und Ausrüstungsgegenstände zu kommen reicht es nicht mehr stur vor sich hin zu leveln, dafür wollen Herausforderung abgeschlossen werden.

Ein besonderes Augenmerk verdienen die Bosskämpfe. Diese gehören inszenatorisch zum besten was ich seit langem gesehen habe. Ich habe das Game auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad angefangen und bin schon das eine oder andere mal ins schwitzen gekommen. Übrigens, zu dem bereits aus dem Vorgänger bekannten New Game + kommt nun auch ein New Game ++, was bereits jetzt viel Wutgebrüll und Zähne knirschen verspricht. Ich freu mich drauf ;-)

Negativ ist das die Kämpfe zu repetitiv sind und sich mitunter lange hinziehen können. Auch wurden viele Elemente ziemlich offensichtlich aus den beiden Vorgängern kopiert. Das es sich bei dem Game allerdings nur um einen Ableger handelt bin ich persönlich bereit darüber hinwegzusehen, da prinzipiell mit der schnelleren, actionreicheren Inszenierung schon mal ein richtiger Weg bestritten wird und ich mir für den nächsten Teil auch weitere Fortschritte in Sachen Abwechslung erhoffe.

Ähnliches lässt sich auch über die neue „Tatort“ Mechanik des Games sagen, in welcher man ein bereits verübtes Verbrechen anhand von Indizien nachstellen muss um weitere Details über den Hergang der Tat zu erfahren. Eine tolle Idee, obwohl man hier ein bisschen zu oft an die Hand genommen wird (Wozu das Game aber prinzipiell neigt), und das ganze hin und wieder ins lächerliche abgleitet wenn man z.B. genau die Flugbahn eine Schlüsselkarte nachverfolgen muss obwohl man diese bereits die ganze Zeit deutlich sehen kann. Insgesamt sehr atmosphärisch und toll eingebunden, aber noch ausbaufähig.

4. Content

Die Sammelfreaks unter den Gamern dürfen sich übrigens freuen. Riddler hatte schon einen Sprung in der Schüssel bevor er Riddler wurde, und hat in der Stadt genug Collectibles versteckt. Damit kann ich übrigens Entwarnung für die geben welche Glauben das Game hätte nicht genug Contenct: Dem ist definitiv nicht so. Die Main Story ist (gefühlt) um einiges länger als City, braucht allerdings einige Zeit bevor sie in Fahrt kommt. Dann aber richtig. Des weiteren gibt es Sachen zu scannen, Verbrechen zu vereiteln, Morde aufzuklären, und in den Tradition der Reihe warten Challenge Maps und Kampagnen zuhauf. Man kriegt auf jeden Fall etwas für sein Geld.

5. Story

Die Grundkonstellation dürfte den meisten Bekannt sein: Blackmask hat aus anfänglich unbekannten Gründen ein Kopfgeld in Höhe von 50 Millionen für den Tod von Batman ausgelobt und damit einige der größten Auftragskiller der DC Welt nach Gotham gelockt. Batman, nicht gerade für seinen Selbsterhaltungstrieb bekannt, geht nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ nach draußen um Black Mask dingfest zu machen und den Irrsinn zu beenden bevor er beginnen kann. Das dies natürlich nicht funktioniert und einiges anders ist als es zu sein scheint dürfte klar sein. An Sich ist die Story gut geschrieben und inszeniert, allerdings hatte ich mir gerade im Bezug auf die Auswahl der Hauptfiguren mehr frischen Wind erhofft. Wenn es dem Batman Universum an einem nicht mangelt sind es Wahnsinnige und Psychopathen die gute Gegenspieler abgeben, hier ist man IMO zu konservativ gewesen. Wie bereits oben beschrieben braucht die Story einige Stunden bevor sie richtig in Fahrt kommt, aber dann will man gar nicht mehr aufhören von Spannung.

Ein Großes Augenmerk wird auf die Beziehung von Bruce Wayne und Alfred gelegt. Die Story spielt zu einem Zeitpunkt an dem Bruce erst seit gerade mal zwei Jahren als Batman aktiv ist. Seine Aktionen und Strategien sind abgrundtiefer Wut und Unerfahrenheit gezeichnet, was Alfred zunehmend in Sorge um seinen Ziehsohn stürzt. Man liest oft das Alfred Batman`s Batman ist. Gerade zu der Zeit in der das Game spielt fungiert Alfred als letzte Sicherheitssperre in Batmans Psyche, das einzige was ihn daran hindert sich vollends in einer Welt aus Gewalt, Hass und Wahnsinn zu verlieren. Das Game nimmst sich Zeit (Sofern des Spieler dazu bereit ist) diese Beziehung zu beleuchten und zu betrachten. Man kann während des Spiels, sofern man nicht in einen gerade in einer Mission aktiv ist, jederzeit in die Bathöhle zurück um sich mit Alfred zu unterhalten, den Anzug zu wechseln oder direkt auf die Challenge Maps zuzugreifen. Eine tolle Idee, von der in zukünftigen Teilen gerne mehr sehen würde.

6. Negatives

Man merkt dem Game seine kurze Entwicklungszeit insofern an dass ich eine höhere Glitch Rate feststellen konnte. Ground Pounds sowie Takedowns werden hin und wieder einfach nicht durchgeführt, die Martial Arts Gegner und Batman starren sich beim Kontern hin und wieder einfach nur blöde an, was im Main Game verschmerzbar ist aber bei den Challenge Maps richtig nervig werden kann. Die Videosequenzen sind anfällig für`s stottern. Abstürze bzw. Freezes hatte ich bisher nur zwei, mag aber daran liegen das ich das Game auf einem Stick installiert habe.

7. Fazit

Arkham Origins ist über weite Strecken ein gelungenes bis hervorragendes Game. Tolle Inszenierung, Verbesserungen dort wo sie nötig waren, glaubwürdige Entwicklung der Figuren und eine spannende Geschichte. Die Befürchtung das WB Montreal der Vorlage nicht gerecht werden würde erweist sich als unbegründet. Allerdings muss man sich darüber klar sein das es trotz allem positiven nur um einen Ableger der Reihe handelt, was sich in den vielen übernommenen Elementen aus den beiden Vorgängern deutlich widerspiegelt (Wer zum ersten mal mit bzw. Gegen Slade kämpft wird sehen was ich meine). Ich würde es sehr bedauern wenn die Arkham Reihe den gleichen Weg die Assassins Creed gehen und uns mit all zu häufige ideenlosen Upgrades überschwemmen würde und hoffe für die „richtige“ Fortsetzung auf eine komplette Überarbeitung des bisherigen Systems. Glühenden Batman Fans wie ich selbst einer bin kann ich einen Kauf uneingeschränkt empfehlen, alle anderen wollen vielleicht erst mal Probe spielen oder warten bis der Preis sich senkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen POPCORN-FEELING FÜR JEDEN SPIELETYP, 2. Mai 2015
Von 
Strikeforce - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] (Videospiel)
Länge:: 4:52 Minuten

Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen kann bzw. möchte, die doch recht ausführliche Rezension zu lesen, hat die Gelegenheit auch gleich unten, unter "Gesamt-Fazit", weiterzulesen.

Lange genug standen die drei Batman-Teile in meiner Game-Sammlung, da mich Comicverfimungen, aber auch diesbezügliche Games, nicht ansprachen. Da Batman Origins ja vor den ersten beiden Teilen (Arkham und City Asylum) spielt, wollte ich die zeitliche Reihenfolge einhalten, und begann dann auch mit diesem Teil. Natürlich dachte ich auch daran, das dieser technisch am fortgeschrittensten sein müßte, was Gameplay, wie auch Grafik angeht. Kurzerhand in die Konsole eingeworfen, wurde ich doch positiv überrascht.

Ich hatte schon die von EIDOS Montreal entwickelten Games „Tomb Raider“ und „Deus Ex“ gespielt, die mich überzeugen konnten, jedoch auch das für mich sehr zweitklassige „Thief“, so das ich doch sehr gespannt war, in welche Richtung dieses Game gehen würde.

Das Game-Adaptionen von Filmen meist ein zweischneidiges Schwert sind, wird jeder wissen. Game-Adaptionen von Comics hingegen, konnten in den meisten Fällen die Spielekritiker der einschlägigen Game-Zeitschriften überzeugen, wie es ja auch Spiderman getan hat.

Vor Beginn kann man eine Vielzahl von Einstellungen vornehmen, wie eine Umkehrung der Invertierungsachse, aber auch Flugsteuerung, Kameraassistent, wie die Abschaltung der Hinweisfunktion, lassen einen das Spiel nach seinen Vorlieben anpassen, eine komplett individuell belegbare Steuerung gibt es hingegen nicht. Auch Fans des englischen Originals könnten hier enttäuscht werden, da es keine anwählbare englische Sprachausgabe gibt.

Die Grafik ist gestochen scharf und wird nur selten durch Tearings, oder Framerate-Einbrüche, in Form von kleinen, seltenen Rucklern bei zu vielen Gegnern, oder Action, gestört. In der Textur bei näherem hinsehen ein wenig verwaschen, überzeugt sie insbesondere mit ihrer enormen Fernsicht. Pop-Ups habe ich nicht mitbekommen, wie auch keine Bugs inform von unschönen Clippingfehlern. Sound-, wie auch die orchestrale Musikkulisse sind cineastisch inszeniert, wie auch die Original deutsche Synchronstimme vom Batman Darsteller der neuesten Verfilmungen, Christian Bale, hier im Game ihren Platz fanden. Hiermit wäre die wichtigste Frage auch schon geklärt, indem es eine hervorragende deutsche Sprachausgabe für dieses Game gibt, indem alle Darsteller, wie auch z.B. Bruce Wayne`s (Batman) Butler Alfred Pennyworth im Original der Filme, vernünftig sychronisiert wurde/n, und die gesamte Sprachausgabe nicht zusammenhanglos vom Blatt abgelesen wirkt. Auch den Gegnern hat man eine überzeugenden Synchronisation zukommen lassen, wobei ich hier jedoch nicht weiß, ob es alles die Original-Filmstimmen sind.

Da ich ja die beiden Vorgänger nicht gespielt hatte, wußte ich auch nicht, was mich spielerisch erwartet. Nach der eindrucksvollen Eröffnungssequenz, ging es dann schon los. Man wird behutsam in das Gameplay eingeführt mit begleitenden, gut getimten Tutorials, ohne sich jedoch zu lange mit Übungseinlagen aufzuhalten, sondern wird gleich in ein Actionspektakel verwickelt, ohne jedoch dabei überfordert zu werden.

Die Steuerung, wie auch das Spielemenü ist komplex, aber übersichtlich gestaltet. Das Game beeinhaltet soviele Spieleelemente, das dieses auch nötig ist. Es sind die Kämpfe, die sehr an Beat`em Ups angelehnt sind, da auch hier vielfältige Moves und Combos möglich sind, die einem eine Menge an XP`s/EP`s (Erfahrungspunkte) einbringen, sollte man sich nicht ganz so ungeschickt anstellen. Es gibt nach jedem Kampf, der meist mit mehreren Gegnern stattfindet (zumindest was Standardgegner angeht) eine Abschlußwertung, die die ausgeführten Combos, unterschiedliche Moves, aber auch den Bedrohungsgrad mit einberechnend, mit XP`s belohnt. Je nach Abschluß ist man dann ein Begnadeter- (C), Meister-(B), oder Legendärer-(A) Gesetzeshüter, oder im Schleich-Modus statt Hüter, Jäger, welches einem dann am Gesamt-XP Ergebnis, einen prozentualen Aufschlag einbingt. Hier macht nur Übung den Meister, da Angriff und insbesondere die Abwehr durchs blocken, immer gut getimt sein wollen. Blocken ist somit die wichtigste Defensiv- wie auch Angriffseigenschaft, die wenn zum richtigem Zeitpunkt ausgeführt, einen keinen Schaden nehmen läßt, und den Angriff prompt und schnell erwidert. Hier erscheint dann die zu drückende Taste, oder ein visueller Hinweis über dem Gegner, woraufhin man schnell reagieren sollte.

Die Fights sind hervorragend inszeniert, und die Kameraführung läßt einen nie im Stich, so das man im ganzen Kampfgetümmel nie die Übersicht verliert. Insbesondere die Zwischen-, und Endgegner bedürfen hier einer besonderen Erwähnung, da diese Kämpfe nicht mit einfachem Tasten triggern zu meistern sind, sondern einer Strategie bedürfen, die sich einem meist erst durch mehrere Niederlagen erschließt, wenn man denn seinen Gegner „durchschaut“ hat, und dann dessen wunden Punkt kennt.

So vielfältig, wie die Kampfbefehle, sind auch die Möglichkeiten, sich fortzubewegen. Ob es rennen, schleichen, Gleit-, Sturzflug, wie auch die Option sich mit einer Kralle an einem Objekt hinaufzuziehen, eröffnen einem ein ganzes Repoirtair an Fortbewegungsmöglichkeiten. All dieses geht bei Beherrschung flüssig ineinander über, so das kaum Grenzen im dreidimensionalem Raum gesetzt werden, wie es z.B. bei Thief sehr stark der Fall war. Das schleichen durch Lüftungsrohre, oder entlanghangeln an Gebäuden ist jedoch nicht nur Mittel zum Zweck, sondern wird meist in den zu lösenden Aufgaben so integriert, das die neu gewonnene Eigenschaft auch gleich in der Praxis ihre Anwendung finden kann.

Was einem zudem das Spiel vereinfachen läßt, ist die Dektetiv-/Röntgen-Sicht (Adlerauge bei Assassins Creed), die einem alle relevanten Stellen in der Umgebung gelb aufzeigt, welche sich in irgendeiner Form nutzen lassen, oder von Nutzen sind. Sehr hilfreich, wenn man gelegentlich nicht weiter weiß, aber auch beim checken von Gegnern. Beständigen Funkkontakt hält Batman zu seinem Butler, den man aber leider nicht selbst einleiten kann, trotzdem so manche hilfreiche Information bereit hält. Der Tatortbegehung, mit ihrer Detektivsicht, wird ein besonderes Gameplayelement zuteil. Hinweise denen man auf die Spur kommen muß, aber auch eine Art Videofunktion, die es möglich macht das Geschehen am Tatort vor- und zurückzuspulen, und dabei genauestens die Tatausführung zu beobachten, machen Laune.

Das Spiele-Menü, indem man seine Verbesserungspunkte verteilen kann, ist in 3 Sparten unterteilt. Hier kann man seine gewonnenen Verbesserungspunkte, die man nur durch fleisiges sammeln von XP``s/EP`s bekommt, in Nahkampf-, Unsichbarer Jäger, und unterstützende Verbesserungen investieren, welche nach und nach, je nach Spielfortschritt, freigeschaltet werden. Angefangen bei der Körperpanzerung, die einen mehr einstecken läßt, zusätzliche Blockeigenschaften, die einen Gegenabgriff noch effektiver machen, zusätzliche Fähigkeiten für den Batarang (Batman`s Fernwaffe), wie aber auch passive Eigenschaften, die z.B. die Zeit langsamer ablaufen lassen, um möglichst lange Combos zu erstellen, kann man hier den Hauptakteur so ziemlich in jede Richtung entwickeln, die der eigenen Spielweise am nächsten kommt. Einige Fähigkeiten sind jedoch auch Grundvoraussetzungen, die einen auch im Storyablauf weiterbringen lassen. Hier kommen wir dann zu den anderen Informationsspalten des Spiele-Menüs.

Da wäre einmal die Kartendarstellung, welche zoom-, und schwenk-, zentrierbarbar ist, und über die Haupt-, und Nebenziele im Game Auskunft gibt. Diese hat 2 Ansichten. Auf der einen wird Gotham City als Komplettansicht, mit den verschiedenen Stadtteilen, und verschiedenster Markierungen angezeigt, die im Game eine Rolle spielen, aber auch die Gebietsansicht, die einen über den momentanen Standort , wie auch Wege, Treppen, Türen usw. aufklärt. In einer anderen Sparte, bekommt man Einsicht in die Fallakten, Profile der einzelnen Protagonisten, Infos über Gotham City, Spielfortschritt, wie auch eine geschichtliche Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, welches besonders hilfreich ist, sollte man das Game einmal für ein paar Wochen beiseite gelegt haben.

Ein anderer Abschnitt informiert über das Dark-Knight-System, welches einen über die verschiedensten Erfolge, die man z.B. bei einem Kampf erzielen kann, um so in den Genuß einer Menge von XP`s zu kommen, Auskunft gibt. Hierbei handelt es sich im wesentlichen um vordefinierte Aufgaben, wie z.B. das umwerfen von 2 Gegnern, mit einem Rutschangriff, gleite über 150 Meter geradeaus, oder schalte soundsoviel % von Datenbanken frei, welche einen neben den Erfahrungspunkten, noch im Rang in verschiedenen Teilgebieten, wie Geheimnisvoller Gesetzeshüter, Beschützer Gothams, oder Schlimmster Alptraum und Weltbester Detektiv, steigen lassen. Ein komplettes Kapitel widmet sich dann noch den verschiedensten Nebenaufgaben, wie z.B. das zerstören eines Netzwerkes, bei welchem man zahlreiche Datenbanken entschlüsseln muß. Auch der Sammeltrieb wird hier befriedigt, da zahlreiche informative Datenpakete aufgestöbert werden wollen, die meist nicht offen rumliegen, aber wozu hat man den Detektiv-Blick. Die „Gesucht-Akten“, die einen über Kriminelle aufklären, die noch ihr Unwesen in Gotham City treiben, welche aber noch nicht gefasst sind, werden nach und nach freigeschaltet.

In diesem Game wird so ziemlich jeder Spieletypus bedient. Nahkämpfe, Fernangriffe, Schleicheinlagen, aber auch das hacken von Türen, oder Datenbanken ist toll ins Spiel integriert worden, indem man beide Controller-Sticks mit Feingefühl so justieren muß, das Passworte entschlüsselt werden, oder auch geheime Frequenzen, die einen über Vorhaben der gegnerischen Seite Aufschluss geben. All das wirkt nicht aufgesetzt, sondern fügt sich gut ins Gameplay ein, und das wichtigste, es macht Spaß.

Auch die Storyline ist hier kein Nebenschauplatz, sondern hat einen würdigen, wie auch anspruchsvollen Part im Game. Hier bleiben auch nach längerem Spielen keine Logiklöcher offen, wie die Geschichte auch nie langweilt. Starke, überzeichnete Charaktere lassen einen, das ein oder andere Mal, schmunzeln.

Umso länger man spielt, umso mehr eröffnet sich einem die ganze Welt, und umso mehr spielerische Freiheiten kann man in Anspruch nehmen. Da man immer neue Fähigkeiten hinzubekommt, läßt auch der Lerneffekt nicht nach, da man sich an immer neue Steuerungs- und Menübefehle gewöhnen muß, ohne das diese einen jedoch überfordern, da dieses immer im in Schritten geschieht, wo die Abstände groß genug sind, um keinen Frust aufkommen zu lassen. Ein absolut vollwertiges Open-World Game, welches mit einer Vielzahl an Herausforderungen und Nebenaufgaben glänzen kann.

Sehr wichtig für den Spielfluß, wie aber auch die Motivation, sondern die sehr fair gesetzten Speicherpunkte. Nach jedem Kampf, wie auch jeder gelösten Aufgabe speichert das Game automatisch, so da man nie lange Wege wieder auf sich nehmen muß. Auch die Ladezeiten halten sich für so ein umfangreiches Game in erfreulichen Grenzen. Nur selten, und wenn dann kurz, lassen diese nie Frust aufkommen.

Gesamt-Fazit:

Zumindest was mich angeht, ein überraschend gutes Game, welchem ich aufgrund seines Comic-Hintergrundes, sehr lange die kalte Schulter gezeigt habe. Dieses unberechigt.

Alle technischen Kriterien, wie die detaillierte Grafik mit ihrer enormen Weitsicht, aber auch die Geräuschkulisse, wie die orchestrale Musikuntermalung, sind erste Sahne. Inszenierunstechnisch wurde hier einiges aufgefahren. Die cineastischen Zwischensequenzen, flüssigen Fights, wie die hervorragenden Charaktertypen in diesem Game, konnten mich überzeugen. Dazu noch die Original Deutschen Synchronstimmen der Neuverfilmungen mit Christian Bale, lassen Kinofeeling aufkommen. Leider kann ich nicht gamen und gleichzeitig Popcorn essen.

Das Game kann ich Gaming-Anfängern, als auch Gamercracks empfehlen. 3 Schwierigkeitsgrade, die sich noch im nachhinein im Game verändern lassen, machen es leicht zugänglich, aber auch fordernd, wenn es sein muß. Das Gameplay ist komplex, wird einem jedoch, Schritt für Schritt, durch begleitende Tutorials, beigebracht. Der Motivationsfaktor, aufgrund der vielfältigen Crafting-Möglichkeiten, aber auch durch die an den Beat'em Ups angelehnten Kämpfe, mit Combos und verschiedensten Moves, lassen kaum Langeweile aufkommen. Mimispielchen inform des hackens, lockern das Gameplay auf. Das Menü ist umfangreich, aber strukturiert gegliedert. Die Kartenfunktion läßt keine Wünsche offen, und wenn man dann doch lokal die Orientierung verliert, schaltet man den Detektiv-/Röntgen Blick auf (AC=Adlerauge), welches einem die spielerelevanten Stellen des Games erkennen läßt.

Tatortuntersuchungen im Detektiv-Blick Modus, mit einer implementierten Videofunktion, welche den Tathergang in voller Länge zeigt, und eine Rück- und Vorspul-, wie auch Zeitlupenfunktion beinhaltet, lassen das sammeln von Hinweisen, und herstellen von geschichtlichen Zusammenhängen, zu einem wahrem Spurensuch-Vergnügen werden.

Auch die Story wurde nicht vernachlässigt, sondern überrascht mit Wendungen, wie aber auch sehr starken Charaktertypen, die natürlich nach Comic-Art, herrlich überzeichnet sind. Kurze, seltene Ladezeiten, wie auch fair gesetzte Speicherpunkte, lassen nie den Spielfluss hemmen.

Dieses Game ist wirklich stark, und das sage ich als Gamer, der normalerweise Comic-Verfilmungen, wie auch dessen spielerischen Umsetzungen, nie etwas abgewinnen konnte. Hier dürfte fast jeder seinen Vorlieben entsprechend, sein Gameplay wiederfinden.

Oneline-Gaming:

Ein heute üblicher Oneline-Modus ist mit integriert worden. Mit diesem kann ein schnelles Spiel wagen, aber auch ein privates, eigenes Spiel erstellen. Erklärende Videos zu den einzelnen Spieletypen, wie z.B. Elitekämpfer, oder Unsichtbarer Jäger, die Batman annehmen kann, aber auch andere "Böse" Charaktere aus dem Game bzw. der ganze Game-Serie, wie der Joker, geben eine Einführung in das/den gewählte/n Spiele-/Typ/Charakter. Man kann persönliche Spieleinladungn verschicken, wie auch den One-Line Shop besuchen.

Ganz klare 5 Sterne in beiden Bewertungskriterien. Werde jetzt wohl auch die beiden Vorgänger angehen.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel trotz Mängel + "Corrupt Saves"-Workaround, 5. November 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] (Videospiel)
Batman: Arkham Origins wurde als Prequel zu Batman: Arkham Asylum konzipiert, spielt also vor den Ereignissen von B:AA und B:AC.

Zur Technik wurde hier schon viel geschrieben, wobei es im Grudne klar war, dass auf den aktuellen Konsolen keine gewaltigen Sprünge bei Grafik und Sound mehr möglich waren.

Die Steuerung und Darstellung ist identisch mit den Vorgängern, B:AO spielt sich im Grunde wie eine Erweiterung zu B:AC. Wer also die Vorgänger mochte, wir auch hier seinen Spaß haben, zumal die Story recht interessant erzählt wird.

Batman ist in "Arkham Origins" noch ein Gesetzloser ohne Rückendeckung durch die Gotham Police. Man trifft einige alte Bekannte aus den Vorgängern und erlebt mit, wie sich die Beziehung zwischen Batman und Gotham City mit der Zeit ändert. Auch trifft man hier einige Gegner zum ersten Mal bzw. sieht, wie sich Batman und die Oberbösewichte kennenlernen.

STEUERUNG
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Die Kampfsteuerung ist ebenfalls 1:1 von den Vorgängern übernommen worden, inklusive der Schnellgadgets. Ein oder zwei Neuerungen gibt es, welche aber meiner Meinung und Erfahrung nach lediglich für einige Rätsel notwendig sind.

Schade fand ich, dass die Bosskämpfe zu linear ablaufen. Schon der erste Boss (Deathstroke) scheint zwar oberflächlich betrachtet übermächtig zu sein, ist aber mit einer extrem simplen Taktit leicht zu besiegen - zumal das Spiel einem in Form von Einblendungen oder Kommentaren von Batman sogar Hilfestellung gibt, sollte man wiederholt scheitern. Das setzt sich bei den restlichen Bossen genau so fort. Hier wurde leider viel Potenzial verschenkt, da das Spiel so recht einfach wird. Andererseits macht es das auch für Einsteiger interessant, die keine "Lust auf Frust" haben.

Bosskämpfe wie gegen Scarecrow oder Raz Al Ghul vermisst man dann doch...

SOUND
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Der Sound ist ordentlich, auch wenn die 5.1-Abmischung wieder mal nicht immer stimmig ist (Stimmen von Charakteren direkt vor Batman und der Kamera ertönen bei manchen Szenen aus den Rear-Boxen statt aus dem Center, schwankende Lautstärke bei Dialogen, Aussetzer beim dynamischen Wechsel der Musik in Kämpfen).

Erfreulich ist, dass die deutschen Synchronsprecher die gleichen geblieben sind wie in den Vorgängern. In der englischen Version hat zB Batman eine neue Stimme, was für Fans dann doch störend ist. Die Sprachpakete lassen sich übrigens unkompliziert im Hauptmenü des Spiels installieren und auswählen.

BUGS
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Tja, die Bugs und Glitches im Spiel. Die WB-Foren sind voll davon, speziell ein nerviger Bug beschäftigt aktuell die Community: Zerstörte Savefiles! Ich selbst war 2x Opfer dieses Bugs, welcher scheinbar willkürlich auftritt. Das Spiel besitzt eine Autosave-Funktion wie auch shcon die Vorgänger. D.h. es speichert nach jedem Fortschritt (Herausforderungen zB) oder wenn man zB ein Gebäude betritt/verlässt automatisch. Manuelles Speichern ist weiterhin nicht möglich.

Einmal erwischte mich der Bug nach ca. 12% und ein weiteres Mal nach knapp 30% Spielfortschritt, was dann doch schon extrem frustrierend war. Die bisher gefundenen Tipps liefen alle darauf hinaus, die Savefiles auf einen USB-Stick zu kopieren und nach Beschädigung wieder zurückzuspielen, was doch ziemlich aufwendig ist - zumal man erst beim Starten des Spiels merkt, ob das Savefile zerstört ist oder nicht...

Gottseidank stieß ich auf einen anderen Ansatz, der meiner Bequemlichkeit doch sehr entgegen kam und der bisher anhält. Das Spiel habe ich jetzt komplett ohne irgendwelche Kopieraktionen durch. Ich hatte zwar mit einigen Freezes zu kämpfen, aber die Savestände blieben das gesamte Spiel hindurch heil - auch im "New Game +".

Lösungsansatz
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Wenn das Spiel gespeichert wurde, NICHT ins Hauptmenü des Spiels wechseln, sondern die Konsole entweder über das Dashboard ausschalten oder über das Dashboard ins Xbox-Menü wechseln. Bis dahin hatte ich immer brav das Spiel beendet und bin erst über das Hauptmenü von Batman: Arkham Origins komplett rausgegangen. Seitdem ich diese - sonst empfohlene - Vorgehensweise ignoriert hatte, gab es bei mir keine zerstörten Savefiles mehr. Vielleicht war's Zufall, schaden kanns jedoch auch nicht - und es klappt.

FAZIT
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Ein solides Spiel mit einigen Mängeln, die die QS von Warner Bros. Montreal wohl nicht entdeckt hat. Lässt man diese außen vor, bekommt man ein "Arkham City" bzw. "Arkham Asylum" mit neuer alter Story und bekannter Steuerung und Präsentation. Fans machen nichts falsch, Neulinge werden nicht überfordert, sollten aber zunächst die Vorgänger spielen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überflüssig, 23. Januar 2014
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] (Videospiel)
Wie schon einige Male hier erwähnt wurde, ist es gefühlt nen Dlc zu Arkham City.
Bin wahrlich nicht der Batmanfan und nur zufällig mal in die Reihe eingestiegen. Arkham City hat mir so gut gefallen, dass ich danach Asylum gespielt habe...war noch ne Nummer besser. Wichtig ist für mich immer, dass man gut in ein Spiel hineinkommt, sprich, dass das Intro schon interessant ist. Das hat es mir bei den Vorgängern sehr einfach gemacht, doch bei Origins ist das komplett lieblos und kalt. Wirkt wie schnell abgefertigte Bandarbeit. Dazu nen Einstieg in die Story, der überhaupt nicht neugierig gemacht...bambambam paar Superhelden mit reingeknallt...nun arbeite mal ab. Die üblichen Spielchen mit den Nebenquests, die alle schon bekannt sind.
Zusätzlich wirkt es auf mich irgendwie blass und überladen. Menü finde ich auch nicht gerade benutzerfreundlich. Dazu noch paar Kleinigkeiten in der Steuerung, die nicht so flüssig ist, wie bei den Vorgängern.

Für Fans dieser Reihe mit Sicherheit ne gute Erweiterung. Neulingen würde ich davon abraten und lieber beide Vorgänger spielen. An denen hat man mehr Spass.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "bewährter" Batman im Stile seiner beiden Vorgänger, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] (Videospiel)
Ja sicher fehlen die "großen" Neuerungen an Batman Arkham Origins, aber ich denke viele von denen die sich darüber hier negativ äussern wären auch unzufrieden wenn die Entwickler irgendetwas nur um der Veränderung Willen anders gemacht hätten und es dann vielleicht noch mehr dem Spielspass abträglich wäre als ein durchaus gutes und bewährtes Gameplay wieder mit einer guten Story (man merkt z.B. ja in manchen Situationen wie es Quasi zu Arkham Asylum führt) und einer größeren Umgebung zu versehen...
Punktabzug allerdings für die hier schon so oft beschriebenen Fehler wie einfrieren und Speicherstand zerstören...
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3.0 von 5 Sternen Arkham City 2.0, 30. November 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] (Videospiel)
Eins vorne Weg, Arkham Origins ist ein gutes Spiel, kommt meiner Meinung nach aber nicht an den " Vorgänger " Arkham City heran. Vieles wurde einfach nur übernommen, Neuerungen sucht man leider vergebens bzw. sind so klein das sie einem kaum auffallen :)
Was mich aber am meisten stört sind die Abstürze des Spiels und das Verschwinden des Spielstandes. Musste schon 2x mal ein neues Spiel anfangen!
Ich hoffe es wird noch ein Patch folgen der diese Probleme behebt.

Nichts desto trotz kann ich Batman: Arkham Origins allen Batman Fans und Spielern der Vorgänger empfehlen. Für Neueinsteiger würde ich aber zum besseren und günstigeren Arkham City raten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu viel kopiert, zu wenig gewagt und trotzdem noch Gut (,,Langsam ist die Luft raus"), 18. November 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] (Videospiel)
Batman Arkham Origins
Release: 2013
Genre: Action/Adventure

Fazit:

Das Prequel der Arkham Reihe wurde erstmals von einem neuen Entwicklerstudio entwickelt, nähmlich Warner Montreal.Da die vohrigen Teile klasse waren, hat man hier die stärken mit eingebaut um möglichst keine experimente zu machen.Leider ist es nicht immer von Vorteil alles zu kopieren, denn Origins fühlt sich wie ein riesiges Addon an und weniger wie ein eigenständiges Spiel.Das liegt zum einen daran, weil die Spielwelt voll mit Abschaum gestopft wurde, wodurch es immer wieder zu Brügeleien kommt (,,Die mit der Zeit ziemlich nerven"!).
Das erinnert stark an Arkham City, wobei man sich doch eigentlich in Gotham City befindet und sich eine interaktive Spielwelt erhofft hatte(,,Wie z.b in GTA mit Passanten und Straßenverkehr").
Batman Arkham Origins läuft leider etwas instabil und leidet unter stellenweisen Bugs als auch Abstürzen, was nicht sein sollte.
Ebenfalls ärgerlich sind die geringen Ankerpunkte sowie matschige Texturen und teilweise unnötigen Gagets (,,wie die Klebergranate,Erschütterungszünder oder der Unterbrecher,die ich eh kaum benutze").
Trotz allem ist es bei weitem kein schlechtes Spiel, weil die Bossfights grandios sind und auch die neu eingeführte Fallakten Spurenermittlung sowie die Bathöhle eine nette Neuerung sind.
Ebenfalls gut ist die etwas kurze Story mit Nebenmissionen, die zusammen auf eine Spielzeit von 15-25 Stunden kommt (,,Angemessen"!).
Zuletzt kann man also sagen das wenn man die Reihe mag auch hier nichts falsch macht, nur sollte man keine Neuerungen erwarten, denn es gibt kaum welche.

Wertung: 7,5/10 Punkten (Gut-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit technischen Mängeln, 16. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] (Videospiel)
Das Spiel bietet dank einer spannenden Story viel Spaß. Leider liegt aber ein Programmierfehler vor, der dazu führt, dass ein bestehender Spielstand irgendwann nicht mehr geladen werden kann, sodass man gezwungen ist von vorn zu beginnen.
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Batman: Arkham Origins - [Xbox 360]
Batman: Arkham Origins - [Xbox 360] von Warner Interactive (Xbox 360)
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