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4.0 von 5 Sternen "Warum Fledermäuse Master Wayne?"..."Weil sie mir Angst machen, und meine Feinde sollen meine Angst teilen.“
Die Arkham-Games von Entwickler Rocksteady gehören für mich persönlich ohne Zweifel zu den großartigsten Spielen dieser Konsolengeneration, denn sie revolutionärten nicht nur das virtuelle Superhelden-Genre, sondern boten auch Unterhaltung auf höchstem spielerischen Niveau. Und obwohl ich mich irgendwann nach einem weiteren Ableger sehnte,...
Vor 16 Monaten von Century veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Ich bin Batman
Batman: Arkham Origins, ist der mittlerweile dritte Ableger der Batman-Spielesaga. Nachdem ich zuvor Batman: Arkham City mit großer Freude durchgespielt hatte, legte ich mir diesen Teil zum Vorzugspreis von 16 Euro zu. Wirklich enttäuscht wurde ich dabei zwar nicht, aber wieder kaufen, würde ich es genau so wenig.
Hauptkritikpunkt ist dabei, dass es...
Vor 26 Tagen von Tobias Metzger veröffentlicht


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71 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Warum Fledermäuse Master Wayne?"..."Weil sie mir Angst machen, und meine Feinde sollen meine Angst teilen.“, 25. Oktober 2013
Von 
Century - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3] (Videospiel)
Die Arkham-Games von Entwickler Rocksteady gehören für mich persönlich ohne Zweifel zu den großartigsten Spielen dieser Konsolengeneration, denn sie revolutionärten nicht nur das virtuelle Superhelden-Genre, sondern boten auch Unterhaltung auf höchstem spielerischen Niveau. Und obwohl ich mich irgendwann nach einem weiteren Ableger sehnte, war ich zugegeben doch etwas erstaunt, als es damals hieß das ein weiterer Teil aus der Arkham-Reihe noch vor dem großen Konsolenwechsel erscheinen soll. Und das dann auch noch in Form eines Prequels, welches bei vielen großen Spiele-Serien in letzter Zeit Einzug erhielt und meist mehr schlecht als recht gegen die Vorgänger ankam. Ebenfalls skeptisch machte mich die Tatsache, das die Macher hinter den ersten beiden Batman Games - also Rocksteady - nicht mehr am Projekt "Arkham Origins" beteiligt sind. So viel zur Vorgeschichte also. So, und mittlerweile habe ich nun bereits einige Stunden auf der Uhr bzw. in Gotham verbracht, und was ich persönlich von Batman`s drittem Ausflug so halte, das erfährst du wie immer in den folgenden Pro/Contra-Zeilen.

--- PRO ---

+ Was sofort positiv heraus sticht ist zunächst einmal wieder die großartige Synchronisation. Denn auch in "Origins" sind die selben Sprecher wie in den Vorgängern vertreten. Bruce Wayne alias Batman hat also wieder seine bekannte Christian Bale-Synchronstimme. Sehr cool ist übrigens auch, das nicht nur Butler Alfred nun den gleichen deutschen Sprecher bekommen hat wie Michael Caine in Nolan`s Dark Knight-Trilogie, sondern auch Bane die gleiche Stimme hat wie in The Dark Knight Rises. Das sorgt neben der hohen akustischen Qualität natürlich auch für ungemein viel Authentizität und Stimmung.

+ Die Atmosphäre ist wieder einmal extrem stimmungsvoll und packend. Die Reihe versprüht ja schon seit jeher einen ganz besonderen düsteren Flair, wie die Nolan-Filme auf ihre Weise, und dieser wurde auch in "Origins" konstant beibehalten. Man fühlt sich als Kenner sofort Heimisch.

+ Das Gameplay wurde bis auf einige Änderungen im Grunde eins-zu-eins aus den Vorgängern übernommen, was irgendwo auch logisch war, spielten sich die ersten beiden Teile bereits Butterweich. Das Free-Flow-Kampfsystem beispielsweise fühlt sich gewohnt geschmeidig an und geht bereits nach wenigen Minuten in Fleisch und Blut über. Mit einer Taste wird geblockt, mit einer anderen Taste führt man Angriffe aus und timt man diese Aktionen dann immer richtig, ist es wieder ein Genuss dem dunklen Ritter bei seinen coolen Moves und Kombos zuzuschauen – das erhabene Gefühl gibt`s wie immer gratis dazu. Neu ist zum Beispiel, das Batman nun in den Sturzflug gehen kann, um Gegner direkt beim Aufprall auszuschalten. Ebenfalls neu ist, das Bat`s jetzt aus dem Sprint über den Boden rutschen kann, um zum Beispiel unter Öffnungen zu gleiten und Gegner umzukacheln. Es gibt also durchaus einige neue Ideen die das bekannte Gameplay ein wenig auffrischen, welche ich jetzt allerdings nicht alle aufzählen werde. Hier sollte man sich einfach mal überraschen lassen. Ja, und sonst ist wie bereits erwähnt vieles beim alten geblieben. Die Kameraführung ist gleich, man krabbelt immer noch in der Ego-Perspektive durch Schächte und öffnet Gitter, man ist immer noch mit den alt bekannten Gadgets wie dem Batarang oder dem Explosivgel ausgerüstet, man schwingt bzw. gleitet immer noch von Gebäude zu Gebäude und man fängt auch immer noch Funksprüche ab und lauscht den Gesprächen der Gangster. Es fühlt sich also an wie "Arkham City".

+ Die Inszenierung der Zwischensequenzen ist wieder einmal auf gewohnt hohem Niveau.

+ Das gleiche gilt für die Dialogführung, welche nicht selten Filmniveau erreicht.

+ Das Upgrade-System ist ebenfalls gelungen, motivierend und nicht überladen. Es stehen drei "Talentbäume" zur Auswahl, die sich wie folgt zusammen setzen: Nahkampfverbesserung, unsichtbarer Jäger Verbesserung und unterstützende Verbesserung. Hier bietet dann jeder "Baum" einige Felder die man aufleveln kann, wie etwa die Rüstung oder spezielle Angriffe. Das kennt man ja bereits aus dem Vorgänger.

+ Gotham ist riesig, und mit riesig meine ich tatsächlich riesig. Über den Daumen gepeilt würde ich sagen etwa 3x größer als "Arkham City". Gotham ist in zwei riesige Stadtbereiche geteilt, die durch eine große Brücke mit einander verbunden sind. Die eine Hälfte bietet hier und da übrigens sogar bekannte Gebäude bzw. Straßenzüge aus "Arkham City" – sehr cool!

+ Damit komme auch zur nächsten positiven Neuerung: Auf Grund der Größe der Karte haben die Macher eine Schnellreise-Funktion eingebaut, um bestimmte Gebiete schnell anwählen bzw. bereisen zu können. Diese müssen allerdings erst durch gewisse Aktionen freigeschaltet werden.

+ Doch die Spielwelt ist nicht nur groß, sondern auch wieder einmal extrem stimmungsvoll designt. Überall hängen Plakate, Leuchtwerbung, Abfall liegt rumm, Graffitis an den Wänden, das düstere Design der Gebäude, schneebedeckte Straßen - Toll!

+ Nebenaktivitäten gibt`s in "Origins" natürlich auch: zum Beispiel muss man Funktürme reaktivieren um Absetzpunkte für die Schnellreise freizuschalten oder auch Datenfragmente und Helfer des Riddlers sammeln bzw. ausschalten.

+ Womit ich auch beim nächsten Pluspunkt wäre, der Spielzeit. Nimmt man die Aufgaben des Riddlers etc. zur Hauptstory dazu und lässt die Schnellreisefunktion links liegen, ist man der Spielreihe üblich locker über 15 Stunden beschäftigt.

+ "Arkham Origins" glänzt wie schon seine Vorgänger durch tolle Licht- und Schatteneffekte.

+ Die Prequel-Idee ist großartig, denn es ist mal ganz interessant zu sehen wie sich alles abspielt, wenn weder Batman seine Feinde, noch die Feinde Batman kennen.

+ Die Herausforderungen sind natürlich auch wieder mit dabei.

+ In den Bossfights gibt es jetzt hin und wieder einige nette Slow-Motionen-Momente. Zudem sind die Kämpfe gegen die Oberbösewichte nun um einiges fetter in Szene gesetzt.

+ Der Soundtrack ist schlicht und ergreifend ne Wucht, absolut präsent und durchweg stimmungsvoll. Toll!

--- NEUTRAL ---

: Der Detective-Modus ist natürlich auch wieder mit von der Partie, wurde allerdings um einige kleinere Features erweitert. So ist es nun zum Beispiel möglich, durch das Scannen von Beweisen, den Tatort zu rekonstruieren und sich so den Tathergang anzusehen. Ein Beispiel: ein Gangster wollte eine Tür öffnen und stirbt durch eine Explosion. Am Tatort angekommen, heißt es dann die Leiche zu scannen, den Explosionsort zu scannen, und schon kann man die Szene abspielen und sich das Geschehene zu Gemüte führen, um zum nächsten Beweis zu gelangen. All das ist wie immer ne nette Idee und klingt im ersten Moment auch super spannend, wirkt letztendlich aber auch recht aufgesetzt und vor allem anspruchslos, da man nicht nur jegliche Beweise vorgekaut bzw. angezeigt bekommt, sondern sogar der eingegrenzte Radius der Tat (wo man also suchen muss) angezeigt wird.

: Neu in "Origins" sind zum Beispiel auch Funksprüche der Polizei, die per Zufall immer wieder rein kommen. Hier kann man dann - sofern man Lust und Zeit hat - eingreifen und beispielsweise zwei Polizisten vor einer Gruppe Gangster retten. Seltsam ist jedoch, das manchmal Polizisten gegen Gangster kämpfen und sobald man einschreitet, hat man beide Gruppen plötzlich gegen sich. Oder aber es kämpft Polizist gegen Polizist...warum auch immer. Schade ist auch, das es immer nur darum geht, einen haufen Typen zu vermöbeln. Kreativität sucht man in den Aufgaben vergebens.

: Optisch hat sich absolut nichts getan. "Origins" sieht aus wie "Arkham City"...Punkt.

: Die KI der Gegner ist der Serie üblich solide und lediglich in der Masse eine echte Herausforderung.

--- CONTRA ---

- Was schnell und für meinen Geschmack auch recht negativ auffällt ist, das man in "Origins" nun nicht mehr jedes Gebäude respektive Dach erklimmen kann. Segelt mal also mal seelenruhig durch Gothams Straßen, ist nicht gesagt, das man das nächste Dach auch besuchen kann. Besonders störend ist das, wenn man an einer Kante zum Dach steht, welches lediglich einen halben Meter höher gelegen ist, und man partou nicht rauf kommt weil dieses Dach eben nicht dazu zählt...ganz schwach. Ebenfalls nervig: einige Gebäude sind so groß, das man um diese herum rennen bzw. segeln muss, dabei ist das Dach meist zum Greifen nah. Somit wirkt die Kulisse mit den Wolkenkratzern häufig immer wieder nur wie eine Kulisse.

- Die Straßen sind erstaunlich leblos. In diesem Batman-Teil hatte ich ja gehofft (da kein Knast etc. als Kulisse dient), das man wenigsten auch mal ein paar normale Passanten durch die Gegend schlendern sieht, aber es sind abgesehen von wenigen Ausnahmen (also mal ein Statist der von einer Bande bedroht wird) wieder einmal nur Verbrecher, Gangster, Bösewichte und Cops in den Straßen unterwegs.

- Bedauerlicherweise haben sich die Macher bei der Synchronisation einen dicken Patzer erlaubt. Ich werde an dieser Stelle nicht spoilern, allerdings merkt man als Kenner der Vorgänger bereits nach dem ersten Satz, das bei Black Mask nichts ist wie es scheint...sehr schade und vor allem richtig schwach!

- So sehr ich den Joker auch als größten Gegenspieler Batmans schätze, ist es dennoch unheimlich schade, das er wieder einmal den Oberbösewicht mimt und das Schurken-Zepter in der Hand hält. Ich mein, er war in Asylum bereits der Oberbösewicht, er war in Arkham City bereits der Oberbösewicht, und er ist in Origins nun auch wieder der Oberbösewicht...gäääähn. Dabei hat gerade Batman in diesen Bereichen soviel mehr zu bieten. Sehr schade!

--- SONSTIGES ---

- umfangreiche Statistiken
- drei Schwierigkeitsgrade
- Neues Spiel Plus wieder mit dabei

FAZIT:
"Batman: Arkham Origins" spielt sich quasi wie sein Vorgänger, es sieht aus wie sein Vorgänger und es bietet auch viele bekannte Elemente des Vorgängers. Nichts desto trotz fühlt es sich im Gesamtpaket doch immer wieder recht frisch an. Der Entwickler-Wechsel ist im Grunde auch so gut wie gar nicht spürbar, denn Warner hat hier quasi eins-zu-eins die Arbeit von Rocksteady übernommen, und lediglich hier und da ein bißchen eigene Würze hinzu gegeben. Das kann man nun finden wie man will. Mich persönlich störts nicht, denn wie heißt es so schön. Besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht. Und "Arkham Origins" macht auf jeden Fall ordentlich Spaß. Man sollte dennoch keine Wunder erwarten. 4 Sterne
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tut mir leid, nicht erreichbar. Ich muss Gotham CIty retten!, 29. Oktober 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3] (Videospiel)
Was für eine Angst wir alle hatten, ob Warner es schaffen würde Rocksteadys Batman nicht zu versauen. Dann kamen auch noch die Gerüchte auf, das es ein Prequel werden sollte und die anderen Justice League Mitglieder mit von der Partie sein würden...

Vielleicht wurde uns absichtlich so viel Angst eingejagt, damit unsere Erwartungen nicht zu hoch sein würden und wir somit nicht allzu enttäuscht werden müssten.
Insgesamt wirkt das Spiel auf mich sowieso so, als würde Warner sich selbst nicht zutrauen ein vernünftiges Batman Spiel zu kreieren, besondern nicht unter dem Druck der wegen der grandiosen Vorgängern auf ihnen lastete...

um es kurz zu machen: Sie haben es nicht vergeigt. Das Spiel macht genau so viel Spaß wie die beiden Vorgänger und unterliegt ihnen nur in wenigen Dingen, was aber hauptsächlich daran liegt, dass es nicht viel neues bietet und zu viele Parallelen zu Asylum und City aufweist:

Die Scarecrow Szene

Wie hoch wurde Asylum dafür gelobt die Auswirkungen von Jonathan Cranes Angstgas so schaurig in Szene gesetzt zu haben? Es war gruselig, neu und aufregend. In City erlebte Batman unter den Auswirkungen seiner Krankheit ähnliche Alpträume und ich erinnere mich an Jokers Stimme, der schmunzelte ob das wirklich an dem Gift liegt oder Scarecrow doch irgendwo rumschwirren würde.
Blöderweise hat man sich gedacht diese Alptraum Sequenzen in diesem Teil bei anderen Antagonisten genauso gut verwenden zu können. Was ich langweilig, un­in­s­pi­riert und irgendwie auch komisch fand, da es Scarecrow seine Besonderheit gestohlen hatte.

Der Joker

Auf ihm liegt, wie sich alle schon gedacht haben, wieder einmal das Hauptaugenmerk. Ich hatte mich wirklich auf Black Mask und die von ihm angeheuerten Auftragskiller gefreut, doch man ging auf Nummer sicher und ließ den beliebtesten Batman Bösewicht wieder einmal das Spiel dominieren.
Was ich aber schnell verzeihe, da er noch nie so verrückt war wie in diesem Teil. Er kam mir gefährlicher, intelligenter und psychopathischer vor als in den vorherigen Spielen und das Design des jüngeren Jokers ist den Entwicklern mehr als gelungen und die Nahaufnahmen von ihm sind ein echter Hingucker.
Und nein, er ist nicht mein Lieblings Batman Böswicht :) aber bei diesem Spiel hätte er es beinahe geschafft es zu werden.

Gotham City

Die größte Enttäuschung. Dass außer Polizisten und Ganoven keine Bürger Gotham Citys auf den Straßen sind hat man notgedrungen damit erklärt, dass wegen einer Schneesturmwarnung alle Einwohner gebeten werden zu Hause zu bleiben.
Dafür scheinen sich Kriminelle und Scharfschützen völlig frei bewegen zu können. Dass Gotham City korrupt ist wissen wir alle, aber das ihnen so viel Spielraum gewährt wird fand ich dann doch zu unrealistisch, dass es mir ein wenig den Spielspaß getrübt hat. Das hätte man deutlich besser lösen können, vor allem da um die Uhrzeit in der Batman Verbrecher jagt auch nicht unzählige Passanten herumlaufen müssen und die meisten an Heiligabend sowieso Zuhause bleiben.
So wirkt alles nur wie ein etwas vergrößertes Arkham City mit mehr Wachpersonal.

Die Bathöle

Die Wortgefechte mit Alfred allein sind es schon wert, dass man diese eingeführt hat. Sonst hat sie aber kaum was zu bieten. Sie sieht hübsch aus und man kann von ihr auf ein Trainingsprogramm zugreifen, was nichts anderes ist als ein weiterer Zugriff auf die Kampagne und die Challanges die man sonst auch im Menü auswählen kann.
Der Batwing ist an sich ganz praktisch um von einem Gebiet schnell ins andere Stadtviertel zu reisen, an sich aber ein wenig unnötig, da man ihn leider nicht mal selbst steuern kann und die Karte nicht so groß ist, dass man nicht gleitend an sein Ziel käme.

Die Gadgets

Die selben mit anderen Namen. Wobei die Elektrohandschuhe wirklich schön sind und die deutlich bessere Version der elektronischen Hilfsmittel, als die aus dem vorherigen Spiel.

Steuerung

Wie gehabt. Blocken mit dem Dreieck, Zuschlagen mit dem Quadrat auf dem PS3 Kontroller.

Die Grafik und das Design

Ich kenne mich damit leider nicht wirklich aus, aber rein intuitiv gefiel sie mir diesmal mehr. Sie überragt die anderen jetzt nicht, aber das Charakterdesign hat mir gut gefallen.
Der Joker sah wie gesagt grässlich schön aus und der Riddler ähnelte dank einer Rasur etwas mehr seiner Comic Version.

Die Kämpfe

Kamen mir irgendwie schwerer vor. Entweder trügt mich meine Erinnerungen oder es kommen viel häufiger Auseinandersetzungen mit mehreren Personen vor, die sowohl mit Messern, Waffen als auch Riesen die sie unterstützen, ausgestattet sind. Neu hinzugekommen sind auch Kampfkunstmeister, bei denen man ganze zwei mal blocken muss um einen einzigen Angriff abzuwehren.
Wer mit zwei drei Tastenkombinationen umgehen muss sich keine Sorgen machen :)
Die Bosskämpfe wirkten im Vergleich zu den Einsätzen zwischendurch teilweise erschreckend einfach, auch wenn Killer Croc angst einflößend aussieht und unter anderem Lady Shiva und Copperhead zu den gefährlichen Auftragskillern gehören die Black Mask engagiert hat.

Die Nebenmissionen

Ich bin noch nicht mit allen fertig, aber die die ich bis jetzt hatte haben Spaß gemacht und sind wunderbar in die Hauptstory integriert wurden. Sie wirken nicht mehr ganz so hineingeworfen, was leider auch daran liegt, dass einige Auftragskiller nur in einer solchen Nebenmission überhaupt erscheinen.
Besonders gefreut hat mich, dass die Sammelobjekte vom Riddler weniger geworden zu sein schienen. Über 400 Stück waren einfach zu viel. Ich hab mich in Arkham City dazu gezwungen alle Rätsel zu lösen, aber Spaß hatte ich wirklich gar keinen mehr.

Ärgerliches

Nachdem man die Schnellreisefunktion benutzt hat ruckelt das Bild und stockt unaufhörlich. Durch einen neustart ist der Fehler zwar wieder behoben, jedoch nur bis zur nächsten Nutzung vom Batwing.
Außerdem passiert es mir manchmal, dass Gegner in einer Wand stecken bleiben und ich deshalb einen Kampf neu starten muss, weil sie da nicht weg kommen und ich sie weder angreifen noch verhören kann...

Die Story

Es ist lustig mit anzuhören wie Batman auf die meisten seiner Gegner bei der ersten Begegnung reagierte und in einigen Szenen wird versucht (SPOILER als er den Joker vom Sturz in den Tod rettet, Batmans Reaktion auf Jokers Morden im Hotel oder das Interview in den Credits SPOILER ENDE)zu erkläre wieso Bruce Wayne zu Batman wurde und es ist rührend zu sehen wie sich die Beziehung von Batmans zu Alfred oder Commissioner Gordon entwickelt.
Natürlich kann man auch einfach wieder auf einem Dach rumstehen und den witzigen Gesprächen der Kriminelle lauschen :)

FAZIT

Von der Story her nicht ganz das was man erwartet hatte aber dennoch fesselnd.
Da ich genauso viel Spaß hatte wie bei Arkham Asylum und Arkham City bekommt auch Origins von mir 5 Sterne. Es hat nicht wirklich neues zu bieten, dafür aber auch keine Verschlechterungen und da ich noch nicht genervt oder gelangweilt davon bin fände ich es unfair dieses Prequel schlechter zu bewerten als die anderen beiden.
Wer sich allerdings darauf gefreut hat endlich weniger vom Joker zu sehen und auf mehr Abwechslung gefreut hat, wird leider enttäuscht werden.
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3.0 von 5 Sternen Ich bin Batman, 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3] (Videospiel)
Batman: Arkham Origins, ist der mittlerweile dritte Ableger der Batman-Spielesaga. Nachdem ich zuvor Batman: Arkham City mit großer Freude durchgespielt hatte, legte ich mir diesen Teil zum Vorzugspreis von 16 Euro zu. Wirklich enttäuscht wurde ich dabei zwar nicht, aber wieder kaufen, würde ich es genau so wenig.
Hauptkritikpunkt ist dabei, dass es nicht wirklich viel anders macht, als sein Vorgänger und das teilweise sogar schlechter. Man besitzt nach wie vor allerhand Spielzeuge, wie den Batarang oder der Batclaw, wobei man sein Repertoire nach und nach erweitern kann. Das gilt auch für die Kampf- und Verteidigungsfähigkeiten, was aber letztlich wenig am ständigen Viereck und Dreieck drücken in Kampfsituationen ändert. Will man sich nicht der etwas lahm erzählten Hauptgeschichte widmen bieten sich einem zahlreichen Nebenschauplätze, vom Störsender zerstören, über Schlägereien auflösen, irgendwelche Beweismittel sammeln bis hin zu Funktürmen außer Gefecht setzen. Das alles macht zwar eine Zeit lang Spaß, wird aber doch sehr schnell sehr eintönig. Man hätte sich wirklich ein paar neue Dinge einfallen lassen können oder zumindest die Kämpfe etwas besser gestalten können. Die Grafik ist wie im Vorgänger recht gut, aber auch nicht spektakulär.
Fazit: Nicht wirklich schlecht, aber nicht wirklich gut, beschreibt dieses Spiel wohl am Besten. Als Fan von Batman und den Spielen kann man schon mal einen Blick hineinwerfen, grundsätzlich würde ich aber jedem zu Batman: Arkham City, anstatt diesem Teil raten.
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5.0 von 5 Sternen Sehr schön,ganz vorne mit dabei!, 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3] (Videospiel)
Batman Arkham Origins ist der Nachfolger von Arkham City,jedoch spielt die Story vor Arkham City und Arkham Asylum(Joker zum Beispiel).Ein schönes Spiel,coole Extras und sehr schöner Multiplayer.Sie Story mag ja kürzer sein,fässt den Spieler aber trotzdem an und erzählt die Geschichte der ersten Begegnung des Jokers und Batman.Schönes Gameplay,jedoch ist rocksteady diesesmal nicht dabei doch der Ersatz Warner Bros Montreal macht seine Sache gut.Ok,hin und wieder lags und BUgs,aber das lässt sich ausgleichen und die Bugs sind teilweise sogar amüsant.Ich hatte das Spiel glücklicherweise mit dem Deathstroke DLC erworben,mit 2 Skins:Injustice und Judas Contract Deathstroke.Der Multiplayer ist neu,man spielt als ein Mitglied von Jokers oder Banes Gang,doch teilweise kommen auch längere Ladezeiten und Fehlverbindungen mit dem Host vor.Alles in einem,schönes Spiel!
Der Amazon-Preis ist der bisher preiswerteste und ist sogar günstiger als das Spiel eigentlich sollte.
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5.0 von 5 Sternen Super Spiel, 21. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3] (Videospiel)
Natürlich sah ich mir erst einmal auf Youtube ein "Let's Play" davon an, um mir ein Bild vom Spiel zu machen.
Im Grunde ähnelt das Spiel den Vorgängern (Batman: Arkham Asylum und Batman: Arkham City), doch die Story
ist sehr spannend, es gibt viele Sidequests (Nebenmissionen), die man parallel zur Hauptstory machen kann (was ich empfehle, sonst wird es auf Dauer vllt. eintönig. Ich finde es klasse, dass diverse Original-Synchronisationen aus den Filmen verwendet wurden, wie zum Beispiel Batman oder Bane. Da ich die beiden vorherigen Titel schon besaß und gut fand, ist es natürlich klar gewesen, dass ich auch dieses Spiel möchte. Leider ist das mit "empfehlen" immer so 'ne Sache, da jeder einen anderen Geschmack hat. Daher geh ich lieber mal 'ne Spur vorsichtiger ran und sage: Wer Batman mag, sollte sich dieses Game bzw. seine Vorgänger unbedingt mal anschauen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Batman, 3. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3] (Videospiel)
Gutes Spiel, kommt aber nicht an die Vorgänger Teile ran. Leider bis jetzt der schlechteste der Reihe.
Hätte man etwas mehr rausholen können.
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5.0 von 5 Sternen TOP SPIEL :), 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3] (Videospiel)
macht viel spaß das spiel :) für batman fans perfekt! ein bisschen kurze story aber dafür viele extras wie herausforderungsmodus etc.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3] (Videospiel)
Wie schon die Vorgänger ist auch dieser Batman teil wieder gut gelungen. Vor allem die Kämpfe sind Super und Fließend.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Batman, mein Held., 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3] (Videospiel)
Das Wichtigste gleich vorweg:
DAS SPIEL HAT BUGS! Also wer nicht unbedingt mehrmals von vorn anfangen möchte, sollte sich vorher über die kritischen Punkte informieren. Dazu gibt es schon spezielle Seiten im Net. (Ich persönlich bin bei Deadshot hängen geblieben, habe ihn zu schnell erledigt, er hat die Geisel nicht genommen, das Spiel hat drüber gespeichert, Deadshot war weg, Fortschritt blieb aber bei 0%)

Zum Spiel:
+ Die Synchronsprecher sind im Deutschen wieder dieselben wie in den Vorgängern, also die deutsche Bale-Stimme von David Nathan usw.
+ Gotham ist noch um einiges größer als in B:AC, gut dass es jetzt Schnellreisepunkte gibt
+ Wie immer gibt es sehr viel Liebe zum Detail. Z.B. wirkt Bats wie in den anderen Teilen immer zerrupfter/lädierter, je mehr die Handlung voranschreitet. Zu dem ist das Spiel wieder vollgepackt mit Nebenaufgaben, wie Waffendepots zerstören, Drogenlager aufspüren, Häftlinge einsammeln, geheime Anarky-Zeichen finden, die in der ganzen Stadt verstreut sind und natürlich die Enigma-Aufgaben. Funktürme abschalten, Netzwerkrelais zerstören, Enigmas Leute verhören, Datenpakete einsammeln. Verbrechen in Gange vereiteln, ER-Gleitübungen absolvieren, etc... Und wieder schaltet man dabei viele Infos und Gimmiks frei.
+ Bats fliegt jetzt wesentlich besser (mein subjektiver Eindruck) Nach dem Sturzflug bekommt er richtig Aufschwung, so macht das Spaß
+ Die neuen Schockhandschuhe *Herzchenaugen*
+ Die Bossfights – und davon gibt es so einige – sind gut gemixt. Bei jedem Gegner muss man anders vorgehen und eine bestimmte Taktik ausklügeln, sonst kommt man damit nicht durch. (siehe unten!)
+ Man erfährt zwar nicht, wie Bruce zu Bats wurde, aber wir erfahren, wie er den jungen Joker "kennenlernte" und auch wie es dazu kam, dass Enigma auf ihn aufmerksam wurde und Bats ihn durch sein Handeln ungewollt immer mehr dazu anstachelte, ihn herauszufordern und sich später wie besessen immer neue kleine fiese Rätsel und Fallen für Batman auszudenken.
Als kleiner glühender Enigma-Fan bin ich fast ein bisschen neidisch auf die Szenen, die Batman und der Joker zusammen haben. Die sind echt toll und teilweise fühlt man sich fast ein bisschen, als wäre man plötzlich in einer Fanfiction gelandet. LIKE

- Die Bugs
- Bruce sieht nicht mehr aus wie Bruce, Alfred nicht wie Alfred und Enigma nicht wie Enigma! Was ist da passiert? Selbst wenn sie jünger sind, sollte man doch wenigstens eine gewisse Ähnlichkeit zu ihren späteren Ichs erkennen können? zB. hat Enigma plötzlich schwarze Haare und blaue Augen. Und generell ist er viel zu hübsch! WTF
- Bats wirkt teilweise frustrierend schwerfällig. Führt er gerade ein Manöver aus (z.B. Boden-Ausschalten), kontert er oftmals nicht, was echt frustrierend ist.
- Teilweise gibt es Gebiete, in denen auf jedem Dach Scharfschützen stehen. Die auszuschalten bringt oftmals wenig, weil die wieder da sind, sobald man sich einmal umdreht. Was letztendlich darauf hinaus läuft, dass man nur noch mit Detektiv-Sicht fliegen kann, tief fliegen muss oder sich gleich im Schleichschritt durch die Gassen drückt. Ich bin der Meinung, das war in B:AC nicht so schlimm.
- Playstation: PLATIN ist für den durchschnittlich begabten Zocker wieder einmal unerreichbar. Außerdem muss man dafür mehrere Trophäen im Multi-Mod bekommen und den Modus will vielleicht gar nicht jeder spielen. Nun ja...
- Als Herausforderungen gibt es auch mal wieder so utopische Sachen wie: "Erleide in einem Kampf mit der Bedrohungsstufe Hoch oder Höher keinen Schaden, erhalte einen Multi x50 oder höher und benutze dabei alle 15 Manöver". Ja nee. Is' klar. XD
Wie gesagt, gibt es sicherlich Zocker, die das hinbekommen, aber viele werden an solchen Aufgaben scheitern. Wie ich, aber ich bin auch eher der Jäger und Sammler und guck mir gern die Gegend an. Aber jeder Zocker ist anders.

Aber auch trotz der Kritikpunkte bleibt es eines der schönsten Spiele überhaupt und ich liebe alle 3 Teile einfach.
Daher fünf Sterne von mir <3

Nun noch ein paar persönliche Tipps von mir:

* Deadshot: Führt 3x ein „geräuschloses Ausschalten“ durch anschleichen/Gitterausschalten durch und wartet dann bis er die Geisel nimmt! Keinesfalls noch mal angreifen wenn sein Schild fast leer ist! Er darf nicht draufgehen, bevor er die Geisel hat, sonst hängt ihr bei 0% an der Stelle.
* Deathstroke: (Für Arme) Ihr braucht für den Typen nur 2 Tasten! „Konter“ und „Schlagen“ Taktik: Warten! Einfach nur dastehen und warten. Wenn die Blitze über Deathstroke erscheinen 1x Konter drücken und dann sofort 4-5x die Schlagen Taste. Dann wieder warten bis die Blitze kommen. So macht ihr das das ganze Spiel. Ihr braucht euch dabei nicht mal bewegen oder die Kamera drehen. Das macht Bats allein, falls ihr zu nah an die Mauern kommt. Warten, 1x kontern, ein paar mal schlagen. Finite
* Copperhead: (Für Arme) Auch hier braucht ihr nur „Konter“ und „Schlagen“. Taktik: Hämmert die ganze Zeit auf die Kontertaste um alle Angriffe abzuwehren, die von allen Seiten auf Bats einhageln und schaut dabei die ganze Zeit auf Copperheads Schild-Anzeige. Sobald bei ihr Schild abnimmt, habt ihr sie gekontert und keinen ihrer Doppelgänger. In dem Moment sofort ein paar mal zuschlagen, um ihr noch ein bisschen Schild abzuknöpfen. Dann das gleiche von vorn. Dauert etwas, ist aber für Kampfmuffel die wohl beste Strategie. Wenn auch einwenig hohl.
* Dark Knight Herausforderungen: (Beschützer Gothams) Kümmert euch nicht erst zum Schluss um diese Sachen. Die letzte Aufgabe besteht zB darin, in jedem Bezirk ein Verbrechen in Gange zu vereiteln aber am Ende ist die Brücke zerstört, was es etwas schwierig macht, dort noch ein Verbrechen zu verhindern. Wenn euch das schon passiert ist (wie mir): Drückt euch im Sheldon Park herum, bis ein Verdrechen am Fuße der Brücke erscheint (was ewig dauern kann, aber irgendwann klappt). Erledigt alle Gegner bis auf den letzten auf dem Vorplatz und rennt dann bis unter das abgebrochene Brückenstück. (Das ist schon Pioneer Bridge Gebiet) und erledigt den letzten Gegner (der euch hinterher rennt) dort, um das Verbrechen dort abzuschließen. Sehr kniffelig aber notfalls geht’s.

Und jetzt viel Spaß beim Zocken! :-)
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Arkham City 2.0, 27. Oktober 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3] (Videospiel)
Die Reenssion habe ich geschrieben, nachdem ich die Hauptkampagne beendet, jedoch noch nicht alle Nebenaufgaben gelöst habe.

Das Gute vorab:

1. Man findet sich sofort im Spiel zurecht, wenn man die Steuerung von Arkham Asylum und City noch kennt. Es geht weiterhin schön von der Hand weg und man fühlt sich richtig gut, wenn man den Hitcounter immer höher bekommt beim Kämpfen.
Auch sind neue Gegner wieder dabei, wie der Kampfsportler und der Größere (Bezeichnung selber erfunden). Schade nur, dass diese zu selten aufkommen.

2. Ich spielte das Game mit der deutschen Syncro, die ja auch bei den Vorgängern schon top war, da Wert auf die Synchronsprecher gelegt wurde.
Auch hier sind wieder die gewohnten Sprecher von Batman, Joker und Pinguin vertreten.
Besonders toll fand ich es, dass Bane's Stimme nun die gleiche ist wie aus dem Film The Dark Knight Rises.
Auch Alfreds Synchro entspricht aus den neueren Batmanfilmen.

3. Das Geschehen im Spiel ist auch wieder der Hammer. Man rennt/fliegt von einem Punkt zum nächsten, weil man gerne wissen möchte, wie es weiter in der Story geht.
Auch ein hübsches Ereignis ist eingebaut, wo man in die Gedankenwelt eines anderen kurz eintaucht.
Ich habe die Kampagne nur mit einer Pause durchgespielt, weil ich auch mal schlafen musste :-)

4. Das Detektiv-System mit Tatorterkundung etc ist wirklich cool gemacht worden, genauso wie dass man nun den Ablauf der Tat "gedanklich" vor und zurückspulen kann. Auch, dass dies nun als Nebenmissionen dabei sind.

Das sind soweit die positiven Sachen... kommen wir nun zu dem, was für mich subjektiv dicke Minuspunkte geworden sind.

1. Wie in der Kopfzeile beschrieben, nenne ich diese Rezission Arkham City 2.0, weil Origins nun doch sehr, sehr viel von diesem Teil übernimmt und ein wenig umwandelt.

Neben den Batarangs und der Batclaw, was bei Batman natürlich Standart ist, sind die weiteren Gadgets, die man nach und nach freischaltet, Adaptionen aus City.
Beispiele:

-Der Störsender, den man in City von Mr. Freeze Anzug abbaut um den Pinguin auszutricksen, ist nun ein
Störsender"gewehr", was im Polizeirevier in der Arservatenkammer liegt.

-Die Eisbomben von Freeze aus City, mit denen man heissen Dampf einfrierte oder ein Eisfloß damit schuf,
um auf dem Wasser zu treiben, sind nun Klebebomben, die Rohre Verstopfen oder auf dem Wasser ein Schaumfloß bildet.

-Die Stromkanone aus City sind nun Handschuhe, wobei die allerdings doch auch etwas interessanter gemacht wurden.

Richtig neue Gadgets findet man wie gesagt eher nicht bzw. kommen einem zu bekannt dann vor.

2. Das nächste ist die Oberwelt. Diese ist nun bei weitem größer geworden und bietet wieder einige Ecken zum Erkunden an, aber: Gefühlt die Hälfte von der Spielzeit verbringt man in Gegenden, die man aus City schon kennt und nun besucht, wo diese in Takt sind und nicht komplett ruiniert, wie es dann in City aussah.
Um dann die Karte größer zu machen, hat man eine Brücke in der Mitte aufgebaut, wo es an sich nichts gibt, wenn man die Karte so erkundet... in meinen Augen dient sie an sich nur dazu, die Karte größer wirken zu lassen, wie sie eigendlich ist.

3. Auch wenn ich oben gesagt habe, dass mich das Spiel mit seiner Story gefesselt hat, muss ich sagen, dass mich das Ende, sowohl Endkampf wie auch Endsequenz, eher enttäuscht.

(Spoiler über den Kampf!!)

-Es wird ein Kampfablauf, den man im Spiel vorher schon erlebt hat, quasi nochmal abgerufen... selbes Movement etc.
Danach ein Schleich/Hinterhaltskampf alla Mr.Freeze aus City(!), dann ein Kampf gegen eine kleine Gegnergruppe, die
nicht berauschend ist und Ende...
Ich fühlte mich dabei nicht, als ob ich gerade im finalen Kampf des Spiels bin,
sondern dass dies gerade der Auftakt zum Finale wäre. Das hat mich echt enttäuscht.

(Spoilerende)

4. Riddler darf wiedermal nicht fehlen.
Während man in City neben Rätseln lösen, Fragezeichen sammeln, Riddlerlakeien finden, Geiseln befreien und je nach Gebiet Pinguine/Luftballons abwerfen musste, wird dies in Origins etwas entschlackt.
Nun müssen zum einen Sendetürme "enträtselt" werden, was sich aber so zeigt, dass man eine Gruppe Gegner ko haut, um
dann mit Hilfe der Gadgets in den Turm zu kommen und ihn dann zu deaktivieren. Einmal befreit, werden auf der Karte Überwachungskames des Riddler angezeigt, die man wie aus City mit einem Batarang abwirtf (so wie bei Pinguine/Luftballons aus City).
Riddlerlakaien sind nun auch wieder dabei, die nach einem Verhör dann preisgeben, wo sich Datenpakete (Fragezeichen bei City) befinden. Die sind dann wie auch damals bei City mit kleinen Geschicklichkeiträtseln zu holen.

Auch wenn es nun nicht so viele Sachen gibt, die man machen kann, wurde dafür die Anzahl von Paketen und zerstörbaren Gegenständen gefühlt verdoppelt.

Fragerätsel wie früher in Asylum oder City, sind nicht mehr vorhanden, wobei ich diese am interessantesten fand.

5. schon in anderen Rezessionen gesagt, aber trotzdem auch für mich ein dicker Minuspunkt, sind die Frameeinbrüche und das Ruckeln und weitere kleine Bugs, die das Spielerlebnis auch mal minimieren.
Wenn man nicht mehr vorran kommt und jeder Schlag des Gegners dich trifft, weil es so übel ruckelt, ist das echt scheiße...
Die Clippingfehler von Gegnern sind eher selten, aber vorhanden, wodurch das Weiterspielen ab und an nicht funktioniert.

Alles im Allen kann man sagen, dass Arkham Origins wieder ein tolles Game geworden ist: Die Kämpfe machen Spaß, die Handlung treibt an und man erlebt einiges. Die Fans der ersten beiden Teile finden sich sofort zurecht und Neueinsteiger können die Batmanstory von anfang an quasi erleben.
Aber wenn man alle drei Teile miteinander vergleicht, stellt man fest, dass Teil 3 eher eine Mischung aus Asylum und City ist und selber kaum etwas neues bietet und dadurch leichte Ermüdungsanzeichen aufkommen.

Ich würde es persönlich als kleine Hassliebe bezeichnen: Ich bin vom Ende enttäuscht und die Ruckler/Bugs nerven und regen auf. Dafür interessieren mich die noch offenen Aufgaben aber zu sehr, als dass ich das Gamepad zu schnell wieder weglegen würde :-)
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