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Kundenrezensionen

165
4,4 von 5 Sternen
To Be Loved
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2013
ich bin ein großer fan von michael bublé seit ich 2003 in kanada sein "moondance" gehört habe und besitze alle seine alben. ich durfte mich auch schon von seinen grandiosen live-qualitäten überzeugen und halte ihn für einen der besten sänger der welt. leider überzeugt mich das neue album "to be loved" nicht so richtig. dafür gibt es verschiedene gründe.

zunächst einmal sind mir zu wenig swing-titel auf der cd. dieser sound war ja der grund warum ich anfing michael bublé zu hören. irgendwie werden seine alben immer mehr poppy, massenkompatibler, aber dadurch nicht besser. viele songs sind austauschbarer radio-pop. die grandiose stimme bleibt, aber mehrere album-titel kicken mich persönlich nicht mehr so richtig.

außerdem ist das konzept der letzten alben auch sehr gleichförmig. michael bublé schreibt mit anderen komponisten jeweils ein schnelles pop-lied als erste single-auskopplung ("it's a beautiful day" ist schon stark vom besseren "haven't met you yet" inspiriert), dann gibt es die ballade im "home"-stil, coverversionen natürlich, naturally 7 und die puppini sisters sind natürlich dabei... etwas mehr mehr abwechslung bei gesangspartnern, titelreihenfolge und eigenkompositionen fände ich gut. oder eben die swing-nummern, die ja auch was besonderes sind- sowas wie sein markenzeichen.

die duette gefallen mir gar nicht: das bryan adams-duett ist uninspiriert und langweilig und der auftritt von frau witherspoon fade und überflüssig. "something stupid" habe ich schon oft und meistens besser gehört...

nach soviel kritischen tönen nun zu meinen highlights, denn "to be loved" ist ja kein schlechtes album, aber für mich nicht auf dem hohen niveau der letzten alben.

"come dance with me" ist ein toller latin/swing-song bei dem ich sofort tanzen möchte. das ist zwar auch irgendwo typisch bublé, aber es klingt halt nicht wie typisches radio-gedudel, sondern dieser sound ist sowas wie ein alleinstellungsmerkmal. gleiches gilt für "you make me feel so young". ein typischer bublé mit großem big band-sound- das ist der sound wegen dem ich sein fan wurde. für mich der klar beste titel auf dem album! auch "you've got a friend in me" gefällt mir ausgezeichnet.
und stimmlich klingt michael bublé nach wie vor extraklasse, was jeden song natürlich aufwertet.

fazit: das fällt mir schwer, denn ein paar titel finde ich absolut klasse. andere wieder ziemlich öde. insgesamt ist es das erste buble-album das mich- aus genannten gründen- nicht komplett überzeugt. ich würde gerne 3,5 sterne geben. da das nicht geht, entscheide ich mich für 4 sterne, denn ich bin ja fan und freue mich über ein paar tolle neue titel. aber ich weiß, dass er es besser kann. das hat er mit "it's time" oder "crazy love" auch schon bewiesen...
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2013
Leider ist das Album für einen Künstler wie Michael Buble zu schlecht. Sicher ist es ein gutes Album, das man gut durchhören kann. Aber von einem Michael Buble erwarte ich einfach mehr. Der Opener ist eine typische Plätschernummer, nach der sich das ganze Album richtet. Niemals zu vergleichen mit "Cry me a river" oder "Feeling good". "It's a beautiful day" ist ein Abklatsch von "Haven't met you yet" und warum Michael ausgelutschte Titel, wie "To love somebody" und "Something stupid" singt, bedarf keines Kommentars. Diese Lieder gehen einfach gar nicht mehr! Der nächste Fauxpas offenbart sich mit Bryan Adams als Duettpartner und Songschreiber - zu gefällig und austauschbar das Ganze. Hoffentlich kommt er nicht auf die Idee und nimmt für sein nächstes Album Bon Jovi als Duettpartner. Wenn Michael Buble mit seinen Liedern so weitermacht, dann hat er seine besten Zeiten sich. Und was die Plattenfirma betrifft - ich warte schon darauf, bis in sechs Monaten zum Weihnachtsvorverkauf wieder eine Neuauflage dieser CD erscheint, wo man den Hörern das Geld nochmal aus der Tasche zieht. So geschehen schon bei seinen vorangegangenen Alben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2013
Ach Du lieber Gott!
Aber zuerst mal was Nettes: Die Aufnahme ist technisch perfekt. Und, wie heißt es in Arbeitszeugnissen so richtig: "Das Orchester bemüht sich zu swingen". Netter Einfall, "Come dance with me" als Cha-Cha zu arrangieren. Das muss dann allerdings für Doofe auch zweimal im Lied erwähnt werden, damit man das nicht mit einem langsamen Walzer verwechselt.
Im Prinzip ist gegen Coverversionen ja auch nichts einzuwenden, wenn sie denn gut gemacht sind. Das ist hier nun wirklich nicht der Fall. Gerade in den Sinatra Titeln hat man das Gefühl, die Nelson Riddle oder Billy May Arrangemnents sind 1:1 übernommen (Ausnahme:s.o.), nur schlechter gespielt.Ganz fürchterlich: "Something stupid", dagegen ist sogar noch Herr Williams gegen Frau Kidman Gold, und das war schon richtig schlecht. Es ist eben bisher nicht möglich, gegen den guten alten Frankie-Boy anzustinken. Barry Gibb nebst Bee Gees ist auch eindeutig die bessere Wahl, wenn es um "To love somebody" geht. Andere Titel sind mit klebrigem zuckersüßem Sirup übergossen. Die Stimme von Herrn Bublé ist gut, leider glaubt er das an manchen Stellen besonders beweisen zu müssen.
Lieber eine "Best of" Frank Sinatra kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2013
Unqualifizierte Vorbemerkung: Warum muss der Typ eigentlich auch noch so unverschämt gut aussehen ?

So nun zur Musik: Ich verstehe durchaus, wenn dieses neue Album kontroverse Kritiken hervorruft.

In einer Kritik las ich: "MB bleibt sich treu" Genau das trifft den Kern dieser CD (von der es leider auch schon eine extended Version mit 3 weiteren Songs gibt !! Ärgerlich). Michael Buble Fans bekommen genau das was sie erwarten, hübsche Songs, einige davon brandneu, einige Cover-Versionen und einige, die sich durchaus sehr stark (It's a beautiful day) an älteren Liedern von MB orientieren.

Ist das wirklich schlecht ? Ich finde nicht. OK, das Duett mit Brian Adams, klingt sehr nach Adams und eine weitere Version von "Something stupid" hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht. Aber "Have I told you lately" mit Naturally 7 ist Klasse und auch die restlichen Songs machen mir durchaus gute Laune ! Was will der Hörer mehr ?

Songs in meist schönen Swing-Arrangements und tollem Bigband-Sound, die sicher in den nächsten Monaten vielen Hören noch sehr vertraut werden dürften.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2013
Ich mag seine Stimme, seine Lieder und vor allen Dingen seine Livekonzerte aber mit dieser CD hat er zu hoch gepokert. Besonders seine erste Singleauskopplung erinnert sehr an die letzte CD. "tŽs a beautiful day" ist schön aber es könnte gleich nach "HavenŽt met you yet" weiterlaufen. Das Duett mit R.W. reißt einen nicht vom Hocker, das wurde schon zu oft kopiert. Wer Naturally Seven live erlebt hat, wird enttäuscht sein von dem Duett mit M.B. Das Lied mit Bryan Adams habe ich mir auch ganz anders vorgestellt.

Seine stillen Lieder sind ganz ok aber sie berühren einen nicht so, wie "Home" oder "End of May".

Bei der letzten CD hatte ich meine Ohrwürmer und ich habe sie heute noch. Die neue CD spielt man durch aber man will kein Lied unbedingt nochmal anhören und das ist genau das, was wichtig ist. Man sollte süchtig nach einem Titel sein, den man dann nicht mehr so schnell vergisst. So prägen Künstler sich in das Herz des Zuhörers.

Ich vergebe nur drei Sterne, weil zu viel kopiert wurde, etwas fehlt und seine eigenen Songs schon mal besser waren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2013
Mir sind zu viele alte nachgesungene Stücke und zu wenig eigene Lieder drauf. Und einige Songs sind mir einfach zu schmalzig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2013
Diese CD versetzt mich beim Autofahren in Superstimmung, ich spiele sie seit Wochen hoch und runter und sie nervt immer noch nicht. Besonders "It's A Beautiful Day" und "After All" erweisen sich als hilfreiche Medizin gegen trübe Herbsttage. Musik, die gute Laune macht, mich zum Mitsingen animiert(zumindest da, wo es keiner hört:-))und mich zum Träumen bringt, ist jeden Cent wert. Deswegen von mir alle Sterne für Herrn Bublé und null Genörgel.
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am 19. Dezember 2013
Endlich mal wieder ein durchweg schönes Album mit einigen Klassikern und natürlich auch neuem Material.

Ich bin wie mein Vorredner "Merlin" ebenfalls ein großer Michael Bublé Fan von der ersten Stunde an.
Habe ebenfalls jedes Album und war bereits auf mehreren Konzerten, wo sich gezeigt hat, dass Mr. Bublé
nicht nur ein ausgezeichneter Entertainer ist, sondern auch live ebenfalls ein großes Gesangstalent.

Auch mir ist aufgefallen, dass von Album zu Album die Stilrichtung von den so geschätzten angenehmen Swingtönen
vernachlässigte wurde und alles immer mehr in Richtung Pop-Schiene abtriftete. Was ich persönlich sehr schade
fand und ich jedem neuen Album eher kritisch gegenüber stand.

Doch dieses Album ist schon wieder ein ganzes Stück davon entfernt.
Und das ist auch gut so. Denn wenn wir mal ehrlich sind, lieben wir unseren Michael eher im
Bereich des Jazz und Swings. Alles andere wäre bei seiner Stimme verschwendetes Potential ;-)

Zu der Titelauswahl ist nur folgendes zu sagen:

Der Titel "Come dance with me" erinnert schnell an "Save the last Dance" und verführt zum Tanzen.
Das Duett "Something Stupid" hätte durchaus eine ausdrucksvollere weibliche Gesangsstimme verdient. Ist aber dennoch schön.
Bei dem Song "After All" im Duett mit Bryan Adams zeigt uns Michael seine Poppig-rockige Seite.
Mal etwas anderes, doch wenn wir unserem Stil treu bleiben wollen, dann in Zukunft bitte nicht mehr.
Die Klassiker sind wie immer die schönsten Stücke. Mehr, mehr, mehr bitte!!!!
Aber auch die etwas poppigen Stücke können sich diesmal hören lassen.
Ein wirklich ausgewogenes Album.

Also keine Scheu vor den Kauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2014
Also das ist nur was für eingefleischte Fans. Es fehlt ein richtiger Knaller. Die früheren Alben war origineller. "Something Stupid" kennen wir schon bestens von Frankie & Tochter Nancy sowie von Robbie und Nicole, ein weiterer Aufguss bleibt ein solcher. Mein Schatz und ich hatten mehr erwartet, geht aber wohl bei der konservativen Masche nicht.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2013
...schade. Ich bin ein großer Verehrer von Michael Buble und weiß er ist ein unbeschreiblicher Entertainer (oftmals live erlebt), aber ob er sich mit diesem Album einen Gefallen getan hat wage ich fast zu bezweifeln. Kein wirklicher Kracher auf dem Album, viele seichte und zu gleichtönig klingende Klassiker, dabei nicht einmal besonders innovativ arrangiert. Wer "Haven't Met You Yet" vom wirklich tollen "Crazy Love" Album kennt, der wird bei "It's a beautiful day" stutzen, um nicht zu sagen ins Grübeln geraten, ja es klingt verdammt ähnlich, fast schon schamlos ähnlich, nur nicht so gut...

Was ich besonders vermisse sind Titel die im Ohr bleiben, wie zum Beispiel "Cry me a River", "Feelin Good" oder wie "Home", aber nichts dergleichen. Ich habe selten ein Album gehört das so an mir vorbei gerauscht ist, wie dieses. Nicht einmal die Hilfe von "Bryan Adams, Naturally 7 oder Reese Witherspoon" vermag hier etwas zu retten. Das ganze Album wirkt auf mich reichlich uninspiriert und das bin ich von Michael so gar nicht gewohnt. Ich hoffe und wünsche mir, dass dies ein einmaliger Ausrutscher bleibt und kann deshalb als treuer und loyaler Fan, der bislang nie enttäuscht wurde, gerade mal so 3 Sterne vergeben. Es ist für mich das erste Album von Michael Buble bei dem ich das Gefühl habe, hier ging jemand auf Nummer sicher. Leider gelang ihm, im Vergleich zum Vorgänger-Album, sich weder zu steigern noch sich weiter zu entwickeln. Schade, denn ich hatte mich so auf neues Material von Buble gefreut....
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