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4.0 von 5 Sternen XTPower® SP11 Solarpanel - bis zu 8W
ACHTUNG: Diese Rezension bezieht sich auf XTPower® SP11 Solarpaneel - bis zu 8W. Ich erwähne das explizit, da Amazon (bis zum heutigen Tag) Rezis für 6 verschiedene Produkte des Herstellers (Solar Powerbanks Akkus, Solarpaneele etc.) an dieser Stelle zusammenfasst.

Das Solarpaneel (8 Watt) verfügt über zwei USB-Ausgänge und kann (rein...
Vor 15 Monaten von Wiens Thrillerautor Albert Knorr veröffentlicht

versus
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lädt, aber nur wenn die Sonne scheint
Es gibt ein kleines Detail in der Beschreibung, das man beachten sollte: "Je nach Sonneneinstrahlung kann der Ladestrom stark schwanken und schaltet sich bei zu geringer Einstrahlung ab. Die Ladung schaltet sich dann bei ausreichender Einstrahlung automatisch wieder ein."

Zu beachten sind hier die Passagen "Einschtrahlung" und "schaltet sich...
Vor 16 Monaten von Marco B. veröffentlicht


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen XTPower® SP11 Solarpanel - bis zu 8W, 17. September 2013
Von 
ACHTUNG: Diese Rezension bezieht sich auf XTPower® SP11 Solarpaneel - bis zu 8W. Ich erwähne das explizit, da Amazon (bis zum heutigen Tag) Rezis für 6 verschiedene Produkte des Herstellers (Solar Powerbanks Akkus, Solarpaneele etc.) an dieser Stelle zusammenfasst.

Das Solarpaneel (8 Watt) verfügt über zwei USB-Ausgänge und kann (rein theoretisch) zwei Geräte gleichzeitig laden.
Angeboten wird ENTWEDER die Nutzung von 1x USB: 5V 1200mA ODER die Nutzung von 2x USB: 5V je 800mA
Praktisch bedeutet das, dass man entweder einen Akku rasch laden kann oder zwei Akkus entsprechend langsamer.

Bei anständiger Sonneneinstrahlung gelingt es tatsächlich, zwei Akkus vom Typ MP-10400 Powerbank in zwei Tagen vollzuladen.
Noch einmal ACHTUNG: Es hat einen Grund, warum nur dieser Akku (MP-10400) in der Produktbeschreibung angeführt ist.
Versucht man beispielsweise die leistungsstarken XTPower® Solar Powerbanks mit 10.000 mAh bzw. 23.000 mAh zu laden, dann klappt das leider nicht. Der Grund liegt in den max. 5 Volt (bei 5 Watt), die das Solarpaneel über EINEN der USB-Ausgänge abgibt. Beide Ausgänge zusammen schaffen zwar theoretische 8 Watt, sind aber nicht kombinierbar.

Die Praxis hat gezeigt, dass das Solarpaneel z.B. bei Bewölkung oder tiefstehender Sonne automatisch immer nur EINEN der USB-Ausgänge mit Strom versorgt (sieht man sehr schön, da die MP-10400-Akkus eine prima Ladeanzeige haben). D. h. bei wenig Licht wird ein USB-Anschluss abgeschaltet, während der Strom aus dem Paneel zur Gänze in den anderen Anschluss fließt.

An sehr sonnigen Sommertagen war es kein Problem, diverse Handys und Tablets (sofern sie über USB geladen werden können) direkt anzustecken. Man sollte aber immer nur einen Anschluss verwenden (1200mA), da viele Handys 1000mA oder mehr brauchen und die Anschlüsse bei gleichzeitiger Nutzung jeweils nur 800mA zur Verfügung stellen (siehe oben).

Spätestens, wenn die erste kleine Wolke am Himmel auftaucht oder ein Blatt seinen Schatten auf das Paneel wirft, weiß man, warum der Hersteller einen MP-10400 als Pufferakku empfiehlt. Die meisten Handys brechen den Ladevorgang dann ab, um ihn sogleich wieder zu starten. Je nach Wind und Wetter kann das mehrmals pro Minute passieren.

Da das Paneel nicht wasserfest ist, sollte es nur unter Aufsicht im Freien verbleiben. Es ist definitiv für Ausflüge gedacht und nicht als stationäre Lösung, auch wenn die diversen Laschen die Befestigung des Paneels geradezu vorbildlich einfach gestalten.

Fazit: Wer sich vorab genau informiert, wird mit dem Solarpaneel sicher seiner Freude haben. Ich möchte es nicht mehr missen, bin mir aber der diversen Einschränkungen bewusst (geworden).
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lädt, aber nur wenn die Sonne scheint, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt ein kleines Detail in der Beschreibung, das man beachten sollte: "Je nach Sonneneinstrahlung kann der Ladestrom stark schwanken und schaltet sich bei zu geringer Einstrahlung ab. Die Ladung schaltet sich dann bei ausreichender Einstrahlung automatisch wieder ein."

Zu beachten sind hier die Passagen "Einschtrahlung" und "schaltet sich [...] ab". Wenn es also Bewölkt ist, dann liefert das Solarpanel keinen Ladestrom. Wird die Sonne jedoch nur von einer Wolke verdeckt, dann liefert das Solarpanel in der Regel noch Ladestrom.

Außerdem sollte man wissen, dass nicht jede Powerbank den Ladevorgang wieder aufnimmt. So fängt das MP-S6000 erst neu an zu laden, wenn man das Ladekabel kurz rauszieht und wieder einsteckt. Auch die Powerbank von Anker Astro3E 10000 startet den Ladevorgang erst neu, wenn man das Kabel abzieht und wieder ansteckt. Die MP-10400 von XTPower nimmt den Ladevorgang selbstständig wieder auf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das XTPower SP13, Leistung und Tips zur Benutzung eines Solarpanels!, 5. Oktober 2014
Meiner Ansicht nach ist das Ding Bombe!

Ein Leichtgewicht mit 430gramm Gewicht und eine hochqualitative Alternative zur, doppelt so teuren, Markenkonkurrenz.
Dazu weiter unten mehr.

Das erste Drittel der Rezension ist für Lesefaule und dann gehts nochmal weiter für die etwas Interessierteren, ich sag irgendwann Bescheid!

Ich habe das Ladegerät zum Ende des Sommers hin erworben und es ab Anfang September
ausgiebig im Rheinland genutzt. Dabei konnte ich meine USB Powerbank und andere Akkuladegeräte
mit bis zu 1,77 A(mpere) bei 4,79 V(olt) versorgen. Dies bedeutet 8,47 Watt!
Und das Anfang September im Rheinland! Ich bin hochzufrieden!

Leider muss ich sagen, dass ich ein Solarpanel als ungeeignet erachte, wenn es um die Nutzung als alltägliches Strombackup geht. Denn wenn man im Alltag Strom benötigt, hat man selten Zeit um sich ein paar Stunden in die Sonne zu setzen. Dazu muss das Wetter auch mitspielen. Zu diesem Zweck empfehle ich eine Powerbank, die man auch komfortabel mit Netzstrom laden kann, der im günstigsten Fall auch aus einer Solar oder Windkraftanlage kommt. Diese Powerbank liefert bei vollem Ladestand, jederzeit die benötigte Energie. Auch wenns Dunkel ist oder bewölkt!

In Situationen, wo es diese Möglichkeit längere Zeit nicht gibt. Kann man die Powerbank mit dem Solarpanel versorgen und die erzeugte Energie speichern, z.B. bei längeren Wander- oder Fahrradtouren, dann ist ein Solarpanel der heutigen Entwicklungsstufe, genau die richtige Wahl! Ich werde es nun zum Zelten nutzen. Auch in meinem BUG-OUT-Bag hat ein Solarpanel seinen festen Platz. In meinem Fall ist es jetzt das SP-13.

Wer das SP-13 kauft muss beachten, dass es sich nur für Geräte mit 5 Volt Stromversorgung eignet. Es gibt Powerbanks, die auch 12 oder 18V benötigen. Vom Hersteller wird die Powerbank MP-10400 empfohlen. Diese funktioniert ohne Einschränkungen mit dem SP-13 zusammen und bekommt, bei wolkenfreiem Himmel, sogar den vollen Ladestrom.

Hier mal ein theoretisches Beispiel. Mit dem Solarpanel SP-13 und 2 Goalzero Ladegeräten für AA Akkus, kann ich
an einem sonnigen Tag, 8 AA Akkus aufladen. Meine LED Taschenlampe(Tiara A1 pro) leuchtet mit 85 Lumen Leuchtstärke, ca 3 Stunden. Diese 85 Lumen reichen mir vollkommen aus um im dunkeln, Buch zu lesen, paracordbändchen zu knöpfen und zu allem was man Abends so macht. Einen MP3 Player kann man aus den goalzeros heraus, auch versorgen.

Rechne ich jetzt 8 Akkus a 3 Stunden habe ich an einem sonnigen Tag, soviel Strom erzeugt, dass ich ausreichend starkes Licht, für 24 Stunden Dunkelheit, habe! Fürs Zelten super! Vor allem in Schottland. Da kann es 7 Tage regnen,
solang ein wolkenfreier Tag auftaucht, habe ich 8 Tage lang, jeden Abend, 3 Stunden lang Licht im Zelt.

In Verbindung mit einer Powerbank auf Lithium Ionen Basis, wie der MP-10400 von XTPower, habe ich in einem Tag genug Strom gespeichert um sogar ein energiehungriges 10zoll Tablet mit genügend Strom zu versorgen.

Auch wenn die Sonne dermaßen verdeckt war, dass man Sie, zwar hinter der Wolkendecke ausmachen konnte, aber schon hineinschauen konnte, hat das Panel noch 0,3A also ca 1.5W geliefert.
Als die Wolken ab und zu aufrissen, sprang der Ladestrom direkt auf 0,6-1A (also 3-5W) je nach Größe des Aufrisses. Bei wolkenfreiem, allerdings leicht diesigem Himmel mit ein wenig Dunst, lieferte das Panel noch bis zu 1,3A, also 6,5 Watt. Ich habe jetzt pauschal mit 5 Volt gerechnet, weil es Schwankungen von 4,75 - 5,12 Volt gibt.

Verdeckter Himmel und weniger Stromproduktion, erhöhen natürlich die Ladezeiten. Allerdings ist man mit diesem Panel dazu in der Lage, auch wirklich minimale Sonneneinstrahlung zu nutzen. Ich war erstaunt, denn früher brauchten die Panels schon ziemlich freien Wolkenhimmel.

Wer Lesefaul ist, hat bisher alles gelesen, was er Wissen muss. Auf alle Anderen, wartet unten etwas zum Panel und wie ich es benutzt habe, also auch was ich damit aufladen konnte.

Die Ausgänge liefern laut Datenblatt maximal 10W. Man kann sie wohl beide benutzen, allerdings musste ich feststellen, dass die Spannung bei meinem Exemplar weit abfällt, wenn ich beide angesteckt habe. Abhilfe konnte ich
durch ein USB Amperemeter schaffen, das 2 USB Ausgänge hat und somit wie eine Steckdose funktioniert. Somit nutze ich nur einen USB Ausgang direkt am Panel und verteile den Strom dann weiter, an entweder ein oder zwei Geräte. Das Amperemeter hilft auch bei der Ausrichtung des Panels, denn man kann sehen, in welcher Stellung das Panel den maximalen Strom liefert!

Achtung! Ich würde niemals ein hochsensibles Gerät, wie z.B. Ein Handy, direkt an ein Solarpanel anstecken. Ein Solarpanel liefert je nach Sonneneinstrahlung, mal sehr viel und dann auch mal sehr wenig Strom. Nur bei absolut wolkenfreiem Himmel ist der Ladestrom konstant. Bei leicht bewölktem Himmel kann die Stärke des Ladestroms sogar
100mal in der Minute wechseln. Das hängt damit zusammen wie dick die Wolke ist, die da gerade durchschwebt. Und die Wolke ist natürlich auch an verschiedenen Stellen unterschiedlich dick und lässt unterschiedlich viel Licht durch.
Sensible Geräte vertragen solch große Schwankungen des Ladestroms nicht und können Schaden nehmen.

Zu diesem Zweck habe ich mir eine Powerbank als Puffer besorgt um diese Schwankungen abzufangen und den Strom für
weniger sonnige Tage zu speichern.

Ich habe die MP-10400 Powerbank von xtpower, welche mit bis zu 1.5a lädt, erstanden. Zusätzlich nutze ich noch das Goalzero Ladegerät für 4 x AA Akkus, welches mit 0.8A über den USB Input lädt und auch als Powerbank fungieren kann. Des weiteren noch ein Efest USB ladegerät für 18650er Akkus. Das letztere lädt die 18650er Lithium Ionen Akkus, welche hauptsächlich für Moderne LED Taschenlampen genutzt werden, kann sie aber ähnlich wie das goalzero mit bis zu 1A, per normal USB out, wieder entladen um Handys oder sonstige USB ladefähigen Geräte zu versorgen.

Die Ladegeräte für die AA Batterien und für den 18650er Akku liefern beide je 1A Ladestrom, damit kann man Handys und 7zoll Tablets, recht komfortabel laden . Die MP-10400 Powerbank ist das Kraftwerk in meinem Set mit bis zu 2A Ladestrom. Dies ermöglicht schon das komfortable Laden von 10 Zoll Tablets. Später schreibe ich welche Geräte ich mit den Sachen laden kann.

Jetzt erzähle ich mal wie ich die Sachen getestet habe und wieviel Strom das Panel dabei liefert.

Zu Beginn habe ich mich auf die MP-10400 Powerbank gestürzt, welche es mir ermöglicht mein Ipad3, 1-1,5 mal aufzuladen. Das Nokia Lumia 930 konnte ich damit 2-3 mal voll laden.

Diese Powerbank konnte ich bei wolkenfreiem Himmel an einem Tag aufladen. Dazu habe ich das Panel, den Tag über im Winkel von 50-60grad, in Richtung Sonne gerichtet. Dabei musste ich es ca 4 mal dem Sonnenlauf hinterherdrehen.

Wichtiger Tip! Versteckt die elektronischen Geräte im Schatten des angelehnten Panels! Akkus und
elektronische Geräte nehmen Schaden, durch direkte Sonneneinstrahlung!

Dieser Tag sah so aus, dass schon früh die Sonne aufging.
Ab ca 8.30 Uhr kletterte die Sonne über die Baumreihe und schien direkt auf das Panel. Da lieferte es schon 0.8A
bei 5.12V also über 4 Watt. Ab ca 12 Uhr lieferte es dann Spitzenwerte von 1,65 - 1,77 A bei 4,75 - 4,9 Volt, der maximal ermittelte Wert waren 1,77 A bei 4,79V also ca 8,4 Watt. Dies blieb auch bis ca 16 Uhr so, danach flachte der Ladestrom konstant leicht ab. Gegen späten Nachmittag kam er dann wieder bei 0,8 - 0,9 A an, also 4-5 Watt. Dieser fällt dann aber mit schnell sinkender Sonne, auch schnell ab. Für mein Empfinden Spitzenwerte, für Anfang September im Rheinland!

An bewölkten Tagen und das teilweise nur mit aufreißender Wolkendecke, dauert das Laden der MP-10400 Powerbank 2 Tage. Dazu habe ich ganz oben schon ein paar Werte.

In der Praxis sieht das Laden folgendermaßen aus. Wenn die Powerbank leer ist, dann wird sehr viel Strom zum laden
benötigt. Sie zieht dann sogar bis zu 1,6A. Wenn die Powerbank allerdings zunehmend voller wird, dann sinkt auch der Ladestrom. Ganz zum Schluss sogar auf 0,5A. Um den übrigen Strom nicht zu verschwenden, schließe ich dann gerne
das Ladegeräte für 4xAA Akkus an, welches auch bis zu 0,8A an Ladestrom aufnehmen kann.

Die beiden Ladegeräte sind elektronisch gesteuert und in der Lage sich den Ladestrom zu teilen.
An einem sonnigen Tag konnte ich die Mp-10400 Powerbank ganz voll laden und den Goalzero noch zu 50%!

Das Ladegeräte von Goalzero lädt mit 0,8A die 4 AA Akkus in ca. 6-8 Stunden und kann bei vollem Ladezustand, ein Smartphone 1-2 mal aufladen. Dies ist als Backup für den Alltag noch gerade so ok, aber mir zuwenig, deswegen benutze ich es eigentlich auch nur um Akkus für meine Geräte zu laden, welche für AA-Batterien ausgelegt sind.
Aber für Handys, mp3 player und so n Kram, reicht es eigentlich schon aus.

In meinem Bug Out Bag, nimmt die Versorgung mit Elektrizität ca 1,2 kg ein und besteht aus den oben genannten
Powerbanks/ladegeräten mit Akkus und natürlich dem SP-13. Damit kann ich im Notfall Taschenlampen, Nachtsichtgerät und Funkgeräte mit ausreichend Strom versorgen. Sogar den Luxus eines mp3players oder GPS navis kann man sich gönnen.

Für normale Wandertouren kann man das Gewicht auf ca 700gramm drücken, dabei wiegt das Solarpanel nur 430gramm. Da braucht man nicht alle Ladegeräte und auch auf Nachtsicht und Funkgerät, kann man in der Regel verzichten. Da braucht man nur Strom für Taschenlampe/GPS Navigation/Musik/Handy.

Verdammt, jetzt hab ich ein wenig den Faden verloren, aber ich hoffe die Quintessenz war ersichtlich!

Das Ding ist der Hit! Ich würde es wieder kaufen!

Besten Gruß aus dem Rheinland!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen XTPower SP11 Solarpanel 8W, 1. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze das XTPower SP11 Solarpanel 8W zum direkten Laden von GoPro Hero3 Akkus, DSLR (Canon) Akkus sowie ipad und ipod auf Trekking Touren und bin sehr zufrieden da das Panel vollkommen meinen Erwartungen entspricht:
-Lädt Akkus und Geräte in einer vollkommen angemessenen Zeit
-Gewicht ist ok, Platzbedarf gering, was besonders beim Trekken wichtig ist
-Gute Verarbeitung und recht robust
-Insgesamt tolles Preis-Leistungs-Verhältnis

Zu den technischen Details:
Auf den Kauf eines zusätzlichen Akkus/XTSolar Powerbank habe ich verzichtet um Kosten und Gewicht zu sparen und lade alles direkt.

Für das Laden von GoPro Akkus kann ich die Kombination mit dem Bundlestar Ladegerät empfehlen Bundlestar Ladegerät 4 in 1 + 2x PATONA Akku für GoPro AHDBT-301 -- NEUHEIT mit Micro USB Anschluss -- passend zu -- GoPro Hero3 Hero 3 GoPro Hero3+ Black, White & Silver Edition. Bei direkter Sonneneinstrahlung dauert das Laden eines Akkus mit Hilfe des Solarpanels vs. Steckdose bei Verwendung des selben Ladegerätes nur unwesentlich länger.

Für DSLR Akkus habe ich dieses Ladegerät in Kombination benutzt: Ladegerät Ladekabel 5701 für Akku LP-E8 für Canon EOS 550D EOS 600D EOS Rebel T2i EOS Rebel T3i. Die Kombi funktioniert im Prinzip und das Laden dauert wie bei den GoPro Akkus etwas länger als an der Steckdose. Allerdings war dieses Ladegerät doch etwas zu billig und ich werde mich mal nach einem etwas robusteren Ladegerät umsehen. Auf die Ladezeit mit dem Solarpanel hatte das allerdings keinen Einfluss.

ipad und ipod kann man direkt anschliessen, Ladezeit ist (gefühlt, nicht gemessen) etwa gleich wie das Laden der Geräte über meinen Laptop.

Insgesamt dauert das Laden mit dem Solarpanel nur geringfügig länger als an der Steckdose. Zudem braucht es direkte Sonneneinstrahlung, wenn also zwischendurch mal eine dickere Wolke durchzieht dauert das Laden eben länger. Ob jetzt teurere Panels besser funktionieren weiss ich nicht, aber ich hatte das Panel kürzlich auf einem 3-wöchigen Trek im Hochgebirge dabei, wo es zuverlässig seinen Dienst erfüllt hat - und das für einen super Preis. So viele Ersatzakkus wie ich da gebraucht hätte, hätte ich gar nicht schleppen können.
Es war auch kein Problem, wenn das Panel auch mal staubig geworden ist oder ein paar Tropfen Regen abbekommen hat. Praktisch sind auch die ganzen Haken und Ösen, so dass man das Panel gut am Rucksack oder Zelt befestigen kann.

Daher kann ich den Kauf des Panels wirklich wärmstens empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert!, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Funktioniert auch bei bedecktem Wetter, der Ladestrom ist dann eben geringer (ca. 250mA). Aufpassen, die beiden Anschlüsse sind nicht gleich - einer geht auch bei bedecktem Himmel, beide nur bei voller Sonne. Habe bei mir den einen Anschluss markiert, sonst stöpselt man gerne mal falsch ein.
Die zu ladenden Geräte müssen natürlich mit plötzlichem Spannungsabfall (Wolke) klarkommen, sonst macht es eher Sinn, einen Akku aufzuladen und dann daraus das Zielgerät zu laden.
Aber sonst ein gutes Gerät.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schöne Schlappe (SP4), 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die angegebenen 3,5 Watt werden nicht mal unter perfekten Bedingungen erreicht. Anfang Juni, Mittagssonne bei absolut klarem Himmel, erreicht dieses Gerät gerade mal 2,1 Watt (4,7 Volt mit 0,44 Ampere). Die Leistung von Solarzellen wird bei AM 1,5 und 25 Grad Zellentemperatur gemessen. Diese Bedingungen hat man im Sommer in Mitteleuropa (Gerät aus dem Haus nach draußen nehmen, gleich anschließen und messen, bevor sich die Zellen erwärmen) und daher kann man aktuell (Juni 2014) den Leistungsangaben gut auf den Zahn fühlen.

Hinzu kommt, daß sich die Solarzellen mehr oder weniger aufzulösen beginnen. Nach nur 1,5 Stunden an der Sonne bilden sich Blasen zwischen Zellenoberfläche und Beschichtung (Die Schutzfolie habe ich natürlich abgezogen). Ich möchte lieber nicht wissen, wie die Solarzellen nach einem Sommer oder einem Einsatz in südlicheren Gefilden aussehen.

Das Gerät muß ich leider zurückschicken.
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5.0 von 5 Sternen solide Verarbeitung, schnelles Laden, 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
lädt meinen Kindle Paperwhite und andere Sachen, wie z.B. handy beim Camping schnell und zuverlässig, sehr gut verarbeitet, Schlaufen zum Aufhängen
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5.0 von 5 Sternen XTPower SP6 Solarpanel - 5.6 Watt, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: XTPower® SP6 Solarpanel mit 5,6W - USB 5V 1A - sehr effizienter Solarpanel für die mobile Stromversorgung (Elektronik)
Ich benutze das XTPower SP6 Solarpanel für das Laden von meinen Kamera Accus (Canon DSLR - www.amazon.de/Bundlestar-Ladeschale-Ersatzakku-Auto-Adapter-Netzstecker/dp/B007U222BG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1404459221&sr=8-1&keywords=Bundlestar+Akku+Ladeger%C3%A4t+4+in+1+inkl.+Ladeschale+f%C3%BCr+Canon+LP-E8) und von meinem Handy (BB Z30).
Mein Kindle und der iPod werden ebenfalls anstandslos aufgeladen. Und zwar fast genauso schnell wie per Steckdose.
Beim iPad wird's schwieriger. Da das iPad hohe ströme beim laden fordert sollte man darauf achten, direkte Sonne zu haben. Bei schwankendem Ladestrom macht das iPad blöd und verweigert das Laden. Dann muss der Stecker gezogene werden und neu verbunden.
Men Handy wurde auch mit bedecktem Himmel geladen. Es geht, aber viel langsamer. Es kommt auf die Wetterlage an, d.h.: wie viel Sonne kommt euch die Wolken.
Der zusätzliche Akku hab ich nicht dazu gekauft. Ich benutze einen Lipstick Battery Power Bank (http://www.amazon.de/Powerbank-Lipstick-universal-externer-iPhone/dp/B00DWYGGEA/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1404458800&sr=8-5&keywords=lipstick+battery).
Geht ganz gut.
An allen Seiten sind kleine Schlaufen befestigt, mit denen man das Gerät aufhängen kann. besonders für Camper Interessant.

Fazit:
-Tolle Verarbeitung: Sieht klasse aus und fühlt sich super an. Die Haptik ist echt spitze. Robust und Hochwertig gebaut, mit festem Cordurastoff umhüllt fühlt es sich sicher verpackt an.
Gewicht: 320g sind ok. Leicht ist es nicht gearde aber ok.
Super Pres-Leistungs-Verhältnis. Für das Geld kann man echt nichts sagen.
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4.0 von 5 Sternen Beste was ich gekauft habe., 5. November 2014
Es erfühlt seinen zweg voll. Lädt schnell und zufrieden stellend. Im Winter und bei bedecktem Wetter ist, lädt es nicht so gut.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen erstaunlich, aber nicht sehr stark, 30. Juni 2014
Die Behauptung, dass es sich um hocheffiziente Solarzellen handele, scheint zu stimmen. Das Gerät bringt fast die gleiche Leistung wie das größere 14W-Panel von Anker. Strom fliest offenbar schon bei schwächerem Sonnenlicht (z.B. abends). Allerdings reicht der dann nicht unbedingt aus, um ein Gerät zu laden. Einen Akku bekomme ich damit allerdings nicht geladen, nicht mal bei gutem Sonnenlicht.
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