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Kundenrezensionen

115
4,1 von 5 Sternen
...Like Clockwork
Format: Audio CDÄndern
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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2013
... Like Clockwork ist ein wirklich sehr gutes Album und ich war erstaunt als ich die relativ schlechten Reviews hier gesehen habe. Ich habe alle QOTSA Alben und einige Raritaeten - ich denke, dass es wie bei einigen Alben von QOTSA ist: Man muss dem Album etwas Zeit zum wirken geben (ich beziehe mich hier auf die langsameren Songs und weniger auf die Kicker wie 'I Appear Missing' oder 'If I Had A Tail', die beim ersten Mal schon ins Ohr gehen). Ich kenne nur wenige Leute bei denen Era Vulgaris von Anfang an gut angekommen ist. Oder erinnert euch an Lullabies im Vergleich zu Songs for the Deaf ... Ausserdem finde ich es persoenlich sehr gut, dass QOTSA nicht immer den gleichen Sound liefert, sondern sich zwischen den Platten deutlich weiterentwickelt und experimentiert (... und 6 Jahre sind eine lange Zeit). Ich bin nicht interessiert an einem neuen Album, das einfach klingt wie die alten nur mit neuen Lyrics - wer will das schon?! Ich will mit jedem neuen Album ueberrascht werden und Bands sind fuer mich tot, wenn sie nur noch den gleichen Sound liefern um Kasse zu machen ...

Ich denke, dass das ein Album ist, welches lange Zeit bei mir auf der Playlist bleiben wird.

Am besten ist es wohl, wenn man sich ein Bild vom Album macht indem man einfach reinhoert auf [...]
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2013
Ich bin völlig unvorbereitet zu einem QOTSA gegangen, hatte ...like Clockwork noch gar nicht gehört.
Die neuen Lieder haben live aber so viel Spaß gemacht, dass ich mir umgehend ...Like Clockwork bestellt habe.

Und mir ging es ähnlich wie bei allen Platten dieser Band. Ich musste sie zwei Mal durchlaufen lassen um meine Gehörzellen wieder in die richtige Richtung zu lenken.

Und dann mein Fazit: Genau wie diese Band, wächst deren Musik mit jedem Album in ungeahnte Richtungen und ich bin mittlerweile hin und weg von dieser CD.

Meine Faszination gilt wieder mal dieser unglaublich krassen Kreativität, der Kombination aus Stimme und Instrumenten sowie der Hingabe in jedem der einzelnen Songs.

So kann man die Gedanken bei "Kalopsia", "I appear missing" oder "...like clockwork" völlig abdriften lassen, während man sich zu "if I had a tail" oder auch "Smooth Sailing" tatsächlich in Feierstimmung tanzen kann. Die beiden zuletzt genannten Songs haben einen extrem gut gesetzen Beat.

Meine Favoriten dieser Platte sind das schon zuvor erwähnte "i appear missing" aber auch das grandiose "My good is the sun", welches einen ganz Klaren Stempel im Gehörgang hinterlässt: +Q.O.T.S.A.+

Das Album reiht sich meiner Meinung nach mühelos in die Reiher seiner Vorgänger und ich kann es mit 5 Sternen zweifellos weiter empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2014
Bisher sicherlich das atmophärisch kohärenteste und musikalisch wie kreativ beste Album. Wie auch bei den Beatles (White Album) früher nach ewigen Querelen und Konflikten ein Meisterwerk und ein weiterer Meilenstein der Rockmusik. Anders als bei den oben angeführten Beatles aber ist dies wohl der musikalische Höhepunkt von Queens of the Stone Age.
Ich persönlich finde Vinyl lohnt sich, denn das Plattencover ist wunderschön designt und ist aufgrund der Größe (im Gegensatz zur CD) auch ein echter Hingucker.
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47 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2013
Als QOTSA-Fan der ersten Stunde war ich schon vorm Schlafengehen total aufgeregt, hatte ich das Album ja bereits vorbestellt - zu Wissen, dass einen das neue Album seiner Lieblingsband am nächsten Morgen auf Iphone und MacBook erwarten wird, ist schon besonders!

Vorab sei gesagt, Freunde des (meiner Meinung nach) besten Albums "Songs for the Deaf" werden etwas enttäusch sein - einen Titel à la "No One Knows", "Go with the Flow" oder "First It Giveth" wird man auf auf Clockwork nicht finden. Songs for the Deaf erschien 2002 - elf Jahre später geht man eben alles etwas ruhiger und mit mehr Lebenserfahrung an. Und, wir Fans werden auch nicht jünger - allerdings weiß ich nicht, ob ich im Alter von 22 dieses Album genauso hätte wertschätzen können, wie heute im Alter von 33. Demnach wage ich es zu bezweifeln, ob dieses Album neue, jüngere Fans anziehen wird.

Fans von "Lullabies to Paralize" werden hingegen auf ihre Kosten kommen. Songs wie "I Never Came" und "In My Head" sind auch auf der Clockwork vertreten, die insgesamt auch nicht mehr so mutig ist wie die oft kontrovers diskutierte "Era Vulgaris". Es scheint als käme der QOTSA-Vulkan zur verdienten Ruhe!

Zu den Songs selbst:
1.) Keep Your Eyes Peeled:
Dieses Intro-Stück holt den Zuhörer sehr geschickt in die Stoner-Welt zurück. Wer lange keinen QOTSA-Titel gehört hat, weiß sich nun wieder daheim. Schwer verdaulich, ziemlich roh abgemischt. Ein Titel, den man wohl eher selten gezielt anhören wird, oder um es anders auszudrücken: diesen Titel speichert man wohl eher nicht in einer Favoriten-Playlist!

2.) I Sat By the Ocean:
Von diesem Song kursierten bereits recht gute Live-Mitschnitte, so dass ich mich gezielt auf die Produktion konzentrieren wollte.
Der Song selbst ist der wohl typischste QOTSA-Song auf diesem Album. Sehr eingängig mit toller Hook! Dieser Titel könnte tatsächlich mal auf einer "Greatest Hits" landen.

3.) The Vampyre of Time and Memory:
Stimmungstechnisch kommen Freunde von "I Never Came" und "Make it Wit Chu" hier voll auf ihre Kosten. Sehr ausgereifte Komposition, die stellenweise gar an Pink Floyd erinnert. Bester Songtext des Albums! Nachteilig jedoch finde ich den Einsatz der Synthesizer.

4.) If I Had a Tail:
Bester Rock-Song des Albums, allerdings katastrophal produziert! Dieses offenbar "live aufgenommene" Lied hat eine formidable Hook! Ein Stoner-Titel bester Güte! Auf diese Albumversion habe ich mich sehr gefreut, finde den kursierenden Live-Mitschnitt aber soundtechnisch besser! Man wird den Eindruck nicht los, dass hier ein komplett anderer Produzent am Werk war, bzw. glaubt man fast, dass dieses Lied eigentlich auf die "Era Vulgaris" gehörte, wohl aber nicht zum damaligen Konzept passte.

5.) My God Is The Sun:
Erster, vorveröffentlichter Titel, der uns QOTSA-Jünger auf das anstehende Album heiß machen sollte! Ein sehr guter Titel, der als Danksagung an das wunderbare "Them Crooked Vultures"-Projekt um Josh Homme, Dave Grohl und John Paul Jones verstanden werden kann. Klingt stellenweise wirklich nach Led Zeppelin. Dieser Song würde mit Robert Plant sicher auch sehr gut klingen!

6.) Kalopsia:
"Bye, bye black Balloon" klingt es in diesem poetischen Titel. Sehr introvertiert mit explosivem Refrain! Für mein Gusto wieder etwas zu viel Synthesizer, jedoch kommt bei keinem anderen Titel dieses Albums der einzigartige Soul der Stimme Josh Hommes besser zur Geltung. So ein Titel hätte gut in die "Songs for the Deaf" gepasst!

7.) Fairweather Friends:
Klingt arg nach Foo Fighters, versehen mit einem QOTSA-Finish. Dieser Song gehört, meiner Meinung nach, nicht auf dieses Album - den hätten die Foo Fighters wohl besser hinbekommen!

8.) Smooth Sailing:
Der Anfang des Titels erinnert einen schon ein wenig an "Personal Jesus" - das soll nun jedoch nicht heißen, dass es sich um ein Plagiat handelt! Vielmehr beweist Josh Homme hier guten Musikgeschmack! Dieser Titel wird in der QOTSA-Historie allerdings in Vergessenheit geraten. Depeche Mode und David Byrne/Talking Heads werden sich geehrt fühlen!

9.) I Appear Missing:
Vielen Dank, Josh!
Ein Meisterwerk! Schöner kann man Trauer kaum ausdrücken. Stimmungstechnisch erinnert es ein wenig an "Wonderful Life" von "Black" - wer sich nach Trauer sehnt, wer eine geschmackvolle Klangkulisse zum Weinen sucht, hat hier den idealen Begleiter gefunden! Ein wahrer, ein echter, ein purer, ein genialer, ein liebender QOTSA-Titel, den man in Endlosschleife hören kann, und selbst beim zehnten Anhören entdeckt man neue geniale Momente!
Danke, Danke, Danke! Wie schön! -> Greatest Hits!

10.) Like Clockwork:
Ein Meilenstein! Ein Meisterwerk! Perfekte Produktion! Sehr mutig!
"Uff", dachte ich mir, als ich mir zunächst die Lyrics durchlas. "Most of what you see my dear is purely for show - Because not everything that goes around comes back around you know"
Zunächst dachte ich mir: „was sind das für Plattitüden?“, aber wenn Josh Homme den Zuhörer/die Zuhörerin mit "my dear" anspricht, da bekomme selbst ich als Heterosexueller eine Gänsehaut. Direkter hat sich noch nie ein QOTSA-Song an die Zuhörer gewandt!
Kommen nun Band und Josh's einzigartiger Soul ins Spiel, wird es einfach nur traumhaft! So viel Gänsehaut gab's zuletzt in "You Never Came"! Eine Huldigung an "Wish You Were Here" von Pink Floyd. Ein Meisterwerk, das jedoch jene QOTSA-Fans, die es versäumt hatten sich mit Pink Floyd zu beschäftigen, leider kalt lassen wird. Ohrwurm! Genuss! Sex! Liebe! Demut!
Au weia, müssen diese Musiker ihre Instrumente lieben! Mehr Wertschätzung geht kaum! Sogar die Synths sind so fein und angenehm!
Besonders interessante Stelle:
4:32-4:48 welch schöner Bezug auf 1:30-1:56 und 2:40-3:20!
Ich habe gelernt, Josh - Danke! Endlosschleife! Gold! Platin! Diamant!

Gesamtfazit:
Zugegeben, der rote Faden fehlt etwas - aber MusikerInnen und MusikkennerInnen wird das nicht stören. Vielmehr werden sie ganz sicher angesteckt von einer solch schönen traurigen Liebe!
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am 12. Juli 2013
Seit Rated R vor auch schon über 10 Jahren ein neues Jahrtausend eingeläutet hat, verfolge ich Platte für Platte die Entwicklung dieser Band. Besagtes Album halte ich nach wie vor für eines der gelungensten Exemplare gitarrenverstärkter Ausdrucksformen. Als man dann das erste mal das Monster "No one knows" von Nachfolger zu Gehör bekam, war endgültig klar, dass hier Geschichte geschrieben wird. Sowas von auf den Punkt gebrachter Rrrrrrrrrrrock !! Das gibts nur einmal in 20 Jahren. Und es ging noch eine Weile weiter. Mit "Little Sister" folgte nochmal eine Single die dramatisch und cool zugleich war. Das muss man erstmal schaffen. Und die Cowbell ist sowiso das am meisten unterschätzte Instrument im Rock'n'Roll !!! "Era Vulgaris" hat mich dann nicht so recht gepackt. Ebenso das Nebenprojekt "The Crookes Vultures". Die Kombination aus John Paul Jones, Dave Grohl und Josh Homme hatte einem zwar im Vorfeld feuchte Träume beschert, das Ergebnis klang dann aber irgendwie...ach keine Ahnung, ich erinnere mich gar nicht mehr wie es tatsächlich klang und das ist ja eher ein schlechtes Zeichen. Nun habe ich mich auf das neue Album zwar schon gefreut, einen Hauch von Skepsis ereilte mich aber auch, ob mich diese Musik nochmals so packen kann wie das vor 10 jahren der Fall war. Der Rock'n'Roll- und mit ihm auch ich- hatte sich seitdem verändert. Demzufolge ist es mir geradezu eine Wohltat, dass die Queens 2013 nicht mit der Brechstange vorgehen, sondern neben Muskeln auch Hirn einsetzen. Und am Ende eines jeden Hördurchgangs kann ich nur immer wieder sagen: Yes, Yes, Yes!!! Die Melodien gehen ins Ohr, die staubtrockenen Riffs ins Blut. Was auch immer Josh Homme in der Muttermilch hatte, er hat die letzten 2 Jahre wohl wieder einen großen Schluck davon genommen. Josh Homme hat die Gabe, Musik zu machen, die gleichzeitig sehr cool und kontrolliert aber auch euphorisch und emotional klingt. Und das ist mal wieder absolut faszinierend auf dieser Platte. Danke dafür.
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am 12. Oktober 2013
Kein Vergleich zu den ersten Songs, welche auf diversen "Split-EPs" festgehalten wurden. Kein Vergleich zu einer der besten Alben der 2000er "Songs for the Deaf".
Aber: Es ist ein echt gutes Album!
Angefangen von einem Augen-verkrustend trockenem coolen song "Keep your eyes peeled" der dann doch fast noch in andere gefilde abdriftet, über eine lockeres "I sat by the ocean" zu dem unbarmherzig tiefgehenden und emotionalen "The Vampyre of Time and Memories": ich könnte dahin schmelzen! Um dann nach einem verrucht-anmutenden "If I had a tail" aus den Sitzen gerissen zu werden: " My god is the sun". Die Reise geht mit einem wunderschön depressivem "kalopsia" weiter, um sich kurz danach in einem song mit Elton John wieder zu finden. Folgend, abgehacktes "smooth sailing" bevor man sich in " I appear missing " selbst verliert und eigentlich nie wieder auftauchen möchte... Wenn man es schafft wieder an die Oberfläche durch zu dringen, dann folgt der emotionale Nierenschlag - "like clockwork".
Der Albumtitel entstand aus der Arbeit daran... Aus der langwierigen Titel-Suche ansich.... Langwierig zermürbend is das Album aber auf keinen Fall. Das einzige was es mit dem Begriff "like Clockwork" gemein haben sollte/hat, ist dass es permanent und regelmäßig gespielt werden sollte!
Meiner Meinung nach großartig!
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am 19. November 2013
...ja als Jahrelanger Fan der Queens,versucht man ja die alten Sachen mit dem neuen zu verbinden,und ich muss sagen , da haben sie angefangen wo sie aufgehört haben,Bombe,Hammer,einzigartig...Was für ein großartiges Musik Jahr 2013! vor allem durch

*QueensOfTheStoneAge*
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am 3. August 2014
Auch die neue Queens of the Stoneage Platte bringt einen wieder in den Bann von Josh Hommes hypnotisch genialer Stoner Rock Stimme und den eingängigen Riffs der Queens. Kann man sich stundenlang hintereinander anhören und entdeckt dabei jedes Mal wieder Neues. Wunderbar, kaufen!
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am 1. Februar 2014
Ein wahnsinns Album. Wer mit Stonerock was anfangen kann, wird das Album lieben. Josh Homme ist eben Musiker mit Seele. Nichts Aufgewärmtes oder hundertmal Gehörtes. Er experimentiert mit allen Stilmitteln ohne den Drive von QOTSA zu verlieren.
Hören und drin versinken!!!!!
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am 6. Juli 2014
Josh Homme hat mal wieder zugeschlagen und einen weiteren Geniestreich abgeliefert, der so wahrscheinlich von den Wenigsten erwartet wurde, was meines Erachtens wiederum auch einige kritische Stimmen hier erklärt. Zugegeben, die Platte brauchte auch bei mir einige Anläufe, bis ich vollends überzeugt war. Natürlich ist sie nicht so ein Brecher wie "Songs for the Deaf", aber wer ernsthaft fordert, immer wieder das Gleiche auf die Ohren zu bekommen, anstatt eine künstlerische Entwicklung zu begrüßen, sollte sich vielleicht lieber Nickelback zuwenden.

Diejenigen, die auch mal gerne etwas sanftere, melancholischere Töne vertragen, sei zunächst der großartigen Titel-Song ([...]) sowie "The Vampyre Of Time & Memory", gerne auch das Cover von Dolly Boyd ([...]), ans Herz gelegt. Den gewohnten Drive mit Stoner-Attitüde holt man sich eher bei "I Sat By The Ocean" und "My God Is The Sun" ab.

Insgesamt ein für mein Verständnis unheimlich vielfältiges Album, das ich in dieser Hinsicht gerne mit "King For A Day, Fool For A Lifetime" von Faith No More vergleichen würde, wobei "... Like Clockwork" das vorgenannte Werk nochmals um einige Nuancen schlägt: eine Platte für meine ewige Top10.
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