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Kundenrezensionen

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am 12. Juni 2013
Überladener Progressiv-Pop ohne Konzept.
Handwerklich gut daher noch 2 Sterne!
Wo will Mr. "Robot Rock" Homme nur hin?
War allerdings nach "Era Vulgaris" abzusehen.
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am 22. November 2013
Also beim erstmaligen Durchhören eher mittelmäßig... kein Track hat mich wirklich aus den Socken gehauen. Wer die älteren Alben mag, wird hier definitiv enttäuscht!
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am 18. September 2013
Hatte mich wirklich auf das Album gefreut, aber meines Erachtens gehört dieses Album nicht zu ihren besten. Musik ist natürlich Geschmacksache, aber von Queens of the Stone Age bin ich anderes gewohnt...
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am 3. Juni 2013
Nach dem etwas schwer verdaulichen Rohkostsalat "Era Vulgaris" wurde es ziemlich still um die Königinnen des Stoner-Rock. 6 Jahre später melden sie sich mit einem neuen Album zurück; die Erwartungen waren also groß. Hielt die Band wieder an ihren starken, alten Maßstäben 'ala "Songs for the Deaf" oder "Lullabies to Paralyze" fest? Leider Nein! Musikalisch gesehen finden sich auf "... Like Clockwork" schöne ausgereifte Songs wie "Keep your Eyes peeled" oder "I sat by the Ocean", doch man fragt sich wo hier der Stoner hin ist? Das ganze Album läuft sehr langsam durch, Gesangmäßig auch keine großartige Leistung. Verzerrte Gitarren lassen lange auf sich warten, psychotische basslastige Melodien gleich Null. Man vermisst großartige Songs, wie sie sich noch zahlreich auf "Songs for the Deaf" oder "Lullabies to Paralyze" finden ließen. Schade!
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am 1. Dezember 2013
Wie erwartet wieder mal völlig überbewrtet. Seit Songs for the Deaf (auch nur ne gute 4 ) hört der Hype nicht auf. Like Clockwork ist laaaangweilig.Findet es selber raus .ich will ja keinen belehren aber manche Magazine hypen eben diverse Bands.Die können gar nichts falsch machen aber nerven tut es trotzdem. Was will der da beweisen?Ich kann damit nichts anfangen .Sorry meine Meinung.
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am 1. Oktober 2014
Bin enttäuscht. Ja, künstlerisch vielleicht wertvoll, aber wer ein weiteres "No one knows" zu finden hofft, hat leider voll verloren!
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am 1. November 2014
just the first song. all the other ones are kind of difficult, again going into experimental ways, too weird for me
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am 14. Juni 2013
Das ist das erste Album von QOTSA, das ich mir zugelegt habe und ich bin sehr begeistert davon!
Josh Homme klingt wie David Bowie aus den 70ern, Anfang 80 mit Tony Visconti im Studio und auf Speed und tlw klingt seine Stimme wie David Byrne.
Schöne Melodien, gute Rhythmen und leidenschaftlich "vorgetragen". macht mir Lust auf mehr obwohl ich weiss dass QOTSA nicht immer dieselbe Musik machen. Well done!
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am 27. Februar 2014
Ich mag die Queens .... inzwischen nicht mehr. So könnte man es wohl am bestens beschreiben. Was innovativ und frisch daher kam bei den ersten Scheiben, verliert sich nun in Selbstverliebtheit des Herren Homme.
Mochte ich die Eagles of Death Metal anfangs noch recht gerne hören, weil sie irgendwie so anders waren, war Them Crooked Vultures da schon grenzwertiger. Aber zurück zu den Queens: Irgendwas ist verloren gegangen, bzw ansich erinnert diese Scheibe an nichts mehr, was ich mit den Queens verbunden habe. Ich will nicht ungerecht sein, aber bitte: Elton John?!?! Wtf...

Nee, wenn sich da im Hause Homme nicht gewaltig etwas ändert und er nicht zu sich bzw zu den Queens zurück findet, fährt der Zug wohl ins dunkle Nirvana des Vergessens. Er soll seine Spielereien ruhig ausleben, aber nicht auf Kosten des (fast) heiligen Namens der Queens of the Stone Age!

Ende der Durchsage ______________________
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am 4. Juni 2013
Die Vorfreude war vergeblich. Die Hoffnung auf eine Scheibe, die irgendwie den Stil und Sound der ersten drei Alben haben könnte, hat sich nach den ersten Takten zerschlagen. Irgendwie vermisse ich Nick Oliveri, der den "Dreck" scheinbar in die Musik brachte...
Zu viele Instrumente, überproduziert, melancholisches Album, kaum Rock.
Wer will meine Konzertkarte?
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