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5.0 von 5 Sternen QUELLEN DES LEBENS - Autobiographisches von Oskar Roehler
QUELLEN DES LEBENS erzählt die Geschichte von Robert Freytag und seiner Familie über einen Zeitraum von etwa 40 Jahren und ist damit auch ein eindrucksvolles Spiegelbild bundesrepublikanischer Zeitgeschichte. Unerwartet kommt Großvater Erich 1949 doch noch aus der Kriegsgefangenschaft in seine unterfränkische Heimat zurück. Roberts Vater Klaus...
Vor 11 Monaten von j.h. veröffentlicht

versus
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wenig langatmig und etwas zaghaft inszeniert.
Mit allergrößten Erwartungen ging ich an diesen Film heran. Normalerweise bürgen ja allein schon Schauspieler wie Moritz Bleibtreu, Kostja Ullmann, Meret Becker, und vor allem Jürgen Vogel für höchste filmische Qualität und eine gewisse Kompromisslosigkeit bei der Inszenierung.
Die Überlänge bei diesem Film ist aufgrund...
Vor 16 Monaten von profun veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen QUELLEN DES LEBENS - Autobiographisches von Oskar Roehler, 4. Januar 2014
Von 
j.h. "corleone29" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Quellen des Lebens (DVD)
QUELLEN DES LEBENS erzählt die Geschichte von Robert Freytag und seiner Familie über einen Zeitraum von etwa 40 Jahren und ist damit auch ein eindrucksvolles Spiegelbild bundesrepublikanischer Zeitgeschichte. Unerwartet kommt Großvater Erich 1949 doch noch aus der Kriegsgefangenschaft in seine unterfränkische Heimat zurück. Roberts Vater Klaus kann sich nur allmählich an den bisher unbekannten Erzeuger gewöhnen. 10 Jahre später lernt der mäßig talentierte Jungautor Klaus die aus reichem Elternhaus stammende Gisela kennen und lieben. Und ein Jahr später wird dann Robert geboren, der nach der baldigen Trennung von Klaus und Gisela eine unruhige Kindheit bei seinen Großeltern und seinem Vater vor sich hat …

Die Geschichte lässt sich in ihrer Komplexität schwer erzählen und wirkt bei versuchter Nachzeichnung eher banal - was sie ganz und gar nicht ist. Oskar Roehler (*1959) schuf nach seinem autobiographisch geprägten Roman HERKUNFT (2011) einen mit 166 Minuten Laufzeit sehr langen und bis zum Ende faszinierenden Film, der abseits der gezeigten Schicksale ein faszinierendes Abbild der bundesdeutschen Geschichte von den Jahren des Wirtschaftswunders über die Flower-Power-Ära bis zum Ende der 80er Jahre zeigt. Über die dramatischen letzten Jahre seiner Mutter, der linksradikalen Schriftstellerin Gisela Elsner (1937-1992), drehte Oskar Roehler bereits im Jahr 2000 das Filmdrama DIE UNBERÜHRBARE. Hier werden nun die Anfänge der Schriftstellerin in der Gruppe 47 mit den RIESENZWERGEN und ihr familiärer Background in großbürgerlicher Familie gezeigt. Der Film besteht teils aus anekdotisch aufbereiteten Erlebnissen, die biographische Grundkenntnisse voraussetzen. Von daher ist es schade, dass auf der DVD keinerlei Dokumentation zum Film oder den Porträtierten enthalten sind.

Die DVD aus der X-Edition im Vertrieb von Warner bietet den Film in sehr guter Bild-und Tonqualität. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden. Leider wurde auf die Veröffentlichung auf Blu-ray verzichtet.

Für anspruchsvoller sortierte und zeitgeschichtlich orientierte Filmsammlungen sehr zu empfehlen!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Sie war die Quelle meines Lebens..., 25. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Quellen des Lebens (DVD)
... und ich habe es ihr nie gesagt." Es dauert Jahrzehnte, bis Erich Freytag(Jürgen Vogel) diese Einsicht erlangt. Diese Jahre packt Oskar Röhler in seine -Quellen des Lebens-. Ich sage es gleich vorweg: Ich mag Oskar Röhler. Bei all den Kritiken zum Film, egal ob es darum geht, dass Röhler mit der 69er Generation abrechnet, oder aber die "heile Welt" des bürgerlichen Wirtschaftswunders hier und da verklärt darstellt, bin ich der Meinung: Das ist ein ganz großer Film. Keine Abrechnung, kein Aufschrei, sondern vielmehr ein Fanal für die Liebe und die Familie. Eng angelehnt an Röhlers eigene Kindheit. In starken Bildern zeigt Röhler was einem Kind widerfahren kann und was sich ein Kind für sein Leben wünscht. Dabei ist Röhler ein begnadeter Erinnerer. Mit -Quellen des Lebens- hat Röhler keine halben Sachen gemacht. Die Erzählstimme von Robert(Leonard Scheicher) dirigiert uns dabei durch die Jahrzehnte seiner Familie, in der es für den kleinen Robert mehr Tiefen als Höhen gibt...

Erich Freytag kehrt 1949, völlig verwahrlost, aus der russichen Kriegsgefangenschaft zurück. In seinem Heimatort Steinach lebt seine Frau Elizabeth(Meret Becker) mit ihrer Schwester Marie(Sonja Kirchberger) und drei Kindern zusammen. Die Frauen verbindet mehr als nur Verwandtschaft. Erich jagt Marie aus dem Haus und eröffnet eine Fabrik für Gartenzwerge. Sein Sohn Klaus(Moritz Bleibtreu) wird seine rechte Hand. Das Geschäft läuft tatsächlich gut. Klaus will Schriftsteller werden. Als er Gisela(Lavinia Wilson) trifft, glaubt er die richtige Partnerin fürs Leben gefunden zu haben. Die beiden bekommen den Sohn Robert. Als Gisela sich jedoch als intellektulle Schriftstellerin einen Namen macht und Klaus von einer Schreibblockade in die nächste driftet, geht alles schief. Klaus ist mit Robert allein und vernachlässigt den Jungen sträflich. Der landet erst kurz bei Erich und Elizabeth und erlebt dort eine glückliche Zeit mit den Nachbarn Werners und deren Tochter Laura(Lisa Smit). Aber Klaus holt Robert zurück. Später wird der von Klaus Schwiegereltern aufgenommen. Doch auch das endet in einer Katastrophe. Robert geht in ein Internat und kehrt später zurück nach Steinach. Dort warten die Quellen seines Lebens auf ihn...

Ja, Röhlers Zeitreise durch Deutschland in der Nachkriegszeit ist lang geworden. Ich habe mich in den 166 Minuten jedoch nicht gelangweilt. Allein die Schauspielleistungen von Jochen Vogel, Meret Becker, Moritz Bleibtreu, Karoline Teska oder Kostja Ullmann sind absolut unterhaltsam. Dazu kommt eine Story, die mehrere Generationen der Familie Freytag in den Fokus nimmt. -Qullen des Lebens- ist unvorhersehbar gut gelungen. Röhler macht keinen Hehl aus seiner Meinung, dass keine künstlerische Ambition, und sei sie auch noch so engagiert, die Familie und die Liebe zu den eigenen Kindern ersetzen darf.

Die Kulissen haben den entsprechenden Zeitgeist der Jahre perfekt eingfangen. Egal, ob Gisela und Klaus durch die Straßen der Stadt schlendern oder Laura und Robert, nach Lobos "I'd love you to want me" aus dem ITT Schaub Lorenz Rekorder, ein Tänzchen wagen. Auch die Maske hat ganze Arbeit geleistet.

Oskar Röhler präsentiert mit seinem Film die Odyssee einer Kindheit. Was Robert in jungen Jahren erfahren muss, wünscht man keinem Kind auf der Welt. Dass ein Kind später, als erwachsener Mensch, noch einmal einen Rückblick auf diese Jahre werfen kann, wie es hier Röhler getan hat, empfand ich als außerordentlich beeindruckend. Sich diesen Geistern der Vergangenheit zu stellen, war mit Sicherheit alles andere als einfach. Herausgekommen ist, wie ich finde, ein starker Film mit sehr guten Darstellern. Natürlich ist das meine eigene, bescheidene Ansicht zum Film. Sie können und dürfen das gern anders sehen. Aber: Schauen sie sich Röhlers Film an. Ich bin der Meinung: Es lohnt sich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gesellschaftsdrama mit einigen Längen, 29. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Quellen des Lebens (DVD)
Die Lebensgeschichte von Oskar Röhler wurde leider nicht der ganz große Publikumserfolg in den deutschen Lichtspieltheatern. Dabei hätte es dieser Film durchaus verdient, spannt er doch einen beeindruckenden Bogen von den Kriegsheimkehrern des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945 bis in die 1980er Jahre und erzählt die Familiengeschichte von drei Generationen in der jungen Bundesrepublik. Besonders Jürgen Vogel (als Familienoberhaupt) mit erstaunlicher Maske wirkt als Großvater, der nach dem Krieg mit dem Gründen einer Firma für die Herstellung von Gartenzwergen vom einsetzenden Wirtschaftswunder profitiert, in seiner Rolle mal anders als sonst. Auch Margaritta Broich als Schwiegermutter des Ich-Erzählers bleibt in Erinnerung. Leider ist der Film arg lang geraten, immerhin 166 Minuten. Ich kann diesen Film jedenfalls empfehlen, nur man sollte Zeit haben und sich für diesen Streifen auch Zeit nehmen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Familie im Nachkriegsdeutschland, 6. Oktober 2013
Von 
Joroka (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Quellen des Lebens (DVD)
Robert erzählt von der Rückkehr seines Großvaters aus dem 2. Weltkrieg. Während er sich über Jahre in Gefangenschaft befand, hatte sich seine ungeliebte Schwester bei seiner Frau in Haus und Bett eingenistet. Nach Anlaufschwierigkeiten übernimmt er wieder die Vorherrschaft in der Familie und baut mit Hilfe seines ältesten Sohnes ein Gartenzwerg-Imperium auf. Roberts Vater Klaus versucht sich nebenbei auch als Schriftsteller, mit mäßigem Erfolg. Seine Mutter Gisela weist da schon mehr Talent auf. Die Gabe der Kindererziehung wurde ihr hingegen nicht geschenkt. Sie verlässt nach viel Streiterei ihren Mann und den kleinen Robert, um sich selber zu verwirklichen. Robert wird so während seiner Kindheit und Jugend zwischen den Großeltern mütterlicher- und väterlicherseits und seinem Vater Klaus hin- und hergeschubst. Es wundert, dass er dabei nicht größeren seelischen Schaden genommen hat. Er erzählt weiterhin von seinem eigenen Leben, der Zeit im Internat und von seiner ersten großen Liebe.....

Die Geschichte einer Familie über drei Generationen ist auch die Geschichte der Bundesrepublik, die sich nach der großen Katastrophe wieder aufrappelt und in den Wirtschaftswunderjahren sehr bürgerlich wird. Was wohl folgen musste, ist die Auflehnung der nächsten Generation. Dem Film gelingt es gut, den Wandel dieser Zeiten glaubwürdig nach zu zeichnen, zumindest was die Ausstattung anbelangt. Bei den Personen leistet die Maske bezüglich Alterungsprozess gute Arbeit, doch einige Schauspieler werden einfach ausgetauscht. Kostja Ullmann mutiert so zu Moritz Bleibtreu, was unnötig erscheint, da man ja dem zwar sehr jugendlich wirkenden, aber fast 30jährigen Ullmann ebenso die Haare hätte grau machen können, oder? Bei anderen Figuren klappte es ja auch. Klar hingegen ist, dass man Kinderschauspielern keine Bärte anklebt.

Am besten hat mir Meret Becker in ihrer Rolle gefallen, aber auch Jürgen Vogel liefert eine gute Leistung ab. Leonard Scheicher als jugendlicher Robert ist für mich die Entdeckung des Filmes. Ich freue mich schon, hoffentlich bald mehr von ihm zu sehen.

Mit fast 3 Stunden Laufzeit wird dem Zuschauer schon ein wenig Sitzfleisch abverlangt. Das fast schon epische Ausmaß lässt dann unvermeidlich, die eine oder andere Länge aufkommen. Manche Figuren sind – für meinen Geschmack – zu überspitzt dargestellt. Am besten hat mir das letzte Drittel gefallen, wo der Fokus auf Robert selbst gerichtet ist und eine Coming-of-age-Sequenz entstanden ist.

Bild- und Tonqualität der DVD sind okay.
Extras: ausschließlich Trailer, schwach.

Fazit: Muss sich nicht verstecken, aber ein Meisterwerk ist auch nicht gerade entstanden. Gebe dennoch knapp den 4. Stern.
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4.0 von 5 Sternen Die Bundesrepublik im Zeitraffer, 3. Dezember 2014
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Rezension bezieht sich auf: Quellen des Lebens (DVD)
Eine gute Story und eine erstklassige Besetzung machen diesen Film zu einem Erlebnis. Wenn man, wie ich, den entworfenen Zeitabschnitt selbst bewusst erlebt hat, erkennt man, wie stimmig die Darstellung ist, auch wenn Vieles zugespitzt in Szene gesetzt wurde. Das Wesentliche des Zeitgeistes wurde getroffen. Angesichts der Erlebnisse, Erfahrungen und Prägungen, die Robert auf seinem Werdegang durchlief, ist allerdings der begütigende, romantische Schluss das einzig Unwahrscheinliche am Film. Er ist aus Wunschdenken geboren und natürlich gefällt er dem Zuschauer. In unserer Unbewusstheit neigen wir Menschen dazu, die einmal übernommenen Muster zu wiederholen, so dass das Glück von Robert und Laura nicht von langer Dauer geblieben sein dürfte. Aber wie immer nach einem Happy End wird das ja nicht mehr gezeigt und muss uns nicht beunruhigen. Sehenswert!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wenig langatmig und etwas zaghaft inszeniert., 17. August 2013
Von 
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Mit allergrößten Erwartungen ging ich an diesen Film heran. Normalerweise bürgen ja allein schon Schauspieler wie Moritz Bleibtreu, Kostja Ullmann, Meret Becker, und vor allem Jürgen Vogel für höchste filmische Qualität und eine gewisse Kompromisslosigkeit bei der Inszenierung.
Die Überlänge bei diesem Film ist aufgrund der Umfänglichkeit und des epochenübergreifenden Themas verständlich, doch was hat man daraus gemacht?

Die Höhepunkte der einzelnen Zeitabschnitte wurden ungewöhnlich langatmig und zäh präsentiert, die überaus guten Schauspieler hatten gar keine Möglichkeiten ihre durchaus beachtlichen Fähigkeiten auszuspielen. Als es dann in die 60er Jahre ging, wurde es zudem noch recht albern, peinlich und prüde.
Mir ist nicht so ganz klar was man mit der Schaffung dieses filmischen Werkes bezwecken wollte, sollte es eine Zeitdokumentation sein? ein Spielfilm mit reinem Unterhaltungswert? oder gar beides? Leider ist keines davon so recht gelungen, sondern über weite Strecken ein trübes und zaghaftes Fischen im Dunkeln.
Lag es am Drehbuch, oder an der Inszenierung?
Ein großes Potenzial steckt gewiss in dem Thema.
Mir fällt es schwer mir einen Reim zu machen auf das, was bei der filmischen Umsetzung letztendlich herauskam.

Es tut mir Leid um die hervorragenden Schauspieler, die ihre herausragenden spezifischen Talente einfach nicht ausspielen konnten.

2,5 Punkte mit viel Wohlwollen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehenswerter und empfehlenswerter Film, 31. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Quellen des Lebens (DVD)
Sehr bewegender Film. Oskar Röhler verarbeitet in diesem Film seine eigenen Erlebnisse in der Kindheit und seine Familiengeschichte. Schade, dass dieser Film nur ein paar Tage bei uns (Ö) im Kino zu sehen war, und das nur in kleinen Kinos. Die breite Masse mag wohl nur Actionfilme mit Mord und Totschlag. Bei diesem Film geht es um das, was das Leben bewegt und ausmacht, was Menschen erleben und mitmachen müssen. Empfehlenswert für jeden, der autobiografische Verfilmungen mag. Berührender Film. Dauert ca. 166 Minuten, ist aber sehr kurzweilig.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film ist großes Kino, 2. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Quellen des Lebens (DVD)
Oskar Röhler beweist mit diesem Film erneut , dass er einer der ganz großen Regisseure des deutschen Kinos ist. Der Film ist spannend und beschreibt ein Lebensgefühl einer ganzen Generation. Hier stimmt alles, Darsteller , Handlung , Musik.
Dieser Film ist absolut sehenswert , man kann ihn auch mehrere Male ansehen und entdeckt immer wieder etwas Neues.
Ich bin begiestert und kann den Film nur sehr empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Nachkriegszeiten sehr einfühlsam beschrieben, 4. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: Quellen des Lebens (DVD)
Ich gehöre ebenso zu dieser Generation, wie dieser Enkel, der die Geschichte erzählt. Es hat mich tief berrührt, andere Informationen zu erhalten, als ich sie bekommen habe, obwohl ich auch Enkel, eines Kriegsheimkehrers bin.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter deutscher film, 18. November 2013
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Rezension bezieht sich auf: Quellen des Lebens (DVD)
der film überzeugt durch schauspielerisches können und auch durch die story. sehr unterhaltsam und trotz der länge zu keiner zeit langweilig
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Quellen des Lebens
Quellen des Lebens von Oskar Roehler (DVD - 2013)
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