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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer seid ihr und was habt ihr mit Sirenia gemacht?
Die Frage ist tatsächlich berechtigt, denn schon beim ersten Song musste ich mich fragen: ist das tatsächlich Ailyn die da gerade singt? Die die mir auf den vorigen Album eher durch ihren kindlichen und eher schwachen Gesang aufgefallen ist? Plötzlich steckt da ein enormer Druck hinter der Stimme. Nach den letzten drei eher mittelprächtigen Album,...
Vor 15 Monaten von TyrsLeftHand veröffentlicht

versus
1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Joghurt, aber mit Früchten
Ach ja, die Sirene singt wieder. Und auch wenn mir mangels Kenntnis der früheren Alben Vergleiche fehlen, muß ich doch sagen: Ganz ordentlich, was hier präsentiert wird; die Sängerin weiß stimmlich ebenso wie auf dem atmosphärischen Titelbild in ihrer Pose und dem Nixenkostüm zu gefallen.

Letztlich gilt es in diesem Genre...
Vor 12 Monaten von Quark veröffentlicht


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer seid ihr und was habt ihr mit Sirenia gemacht?, 28. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perils of the Deep Blue (Audio CD)
Die Frage ist tatsächlich berechtigt, denn schon beim ersten Song musste ich mich fragen: ist das tatsächlich Ailyn die da gerade singt? Die die mir auf den vorigen Album eher durch ihren kindlichen und eher schwachen Gesang aufgefallen ist? Plötzlich steckt da ein enormer Druck hinter der Stimme. Nach den letzten drei eher mittelprächtigen Album, inklusive des Totalausfalls "The Enigma Of Life" wollte ich die Band endgültig abschreiben, die sich zu einer sich selbst kopierenden Gothic Rock Band ohne jeglichen Anspruch entwickelt hatte. Diese Schwächen scheint die Band nun endlich selbst erkannt zu haben und macht auf "Perils Of The Deep Blue" tatsächlich alles richtig. Innovation und Back-to-the-Roots vereinen sich, wo auf dem letzten Album fast alle Songs gleich klangen ist die Vielfältigkeit der Songs auf dem neuen Album riesig, dazu gibt es mehr Metal denn je und endlich auch wieder eine kräftige Gesangsstimme. Im folgenden eine kurze Bewertung der einzelnen Titel:

"Ducere Me In Lucem": Der perfekte Opener, trotz seiner Länge kein bisschen langweilig und die Gesangsstimme ist sparsam aber perfekt in Szene gesetzt. Die Keyboards haben ein gewisses Nightwish-Feeling, was durchaus als Kompliment zu werten ist, da diese die Referenzband in Sachen Bombast sind.

"Seven Widows Weep": Die erste Single des Albums, zu der auch ein Video gedreht wurde, welches der Grund war, dieses Album zu kaufen. Der Song vereint alle Stärken des neuen Albums - harte, einprägsame Riffs, eine interessante Songstruktur, Stimmduelle zwischen Morten und Ailyn, viel Chorgesang und ein mitreißender Refrain.

"My Destiny Coming To Pass": Ein sehr eingängiger Song, jedoch ohne irgendwie kitschig zu werden, wie es auf den vorigen Alben öfter mal misslungen ist. Einer meiner ganz großen Favoriten auf dem Album, der Chorus bereitet mit wirklich Gänsehaut. Ailyns Stimme ist hier so stark wie nie zuvor.

"Ditt Endelikt": Der interessanteste und vielseitigste Song des Albums, hier finden sich fast ausschließlich cleane norwegische Vocals von Gastsänger "Joakim Næss", welcher seine Aufgabe zu hundert Prozent erfüllt und dem Song eine ganz besondere Stimmung verleiht. In der zweiten Hälfte gibt es dann noch elektronische Klänge und flüsternde spanische Vocals von Ailyn, die sich perfekt in den Song integrieren.

"Cold Caress": Hier gibt es nochmal eine geballte Ladung Chor-Bombast, dazu eine ungewöhnliche Gesangslinie von Ailyn. Besonders der ruhige Abschnitt zu Ende des Songs gefolgt von einem wiederum sehr harten Part ist hier durch den aufgebauten Kontrast besonders hervorzuheben.

"Darkling": Ein sehr düsterer Song mit einer tollen Kombination der Vocals von Morten und Ailyn. Geht deutlich in Richtung "alte Sirenia", zu Zeiten ihrer ersten beiden Alben.

"Decadence": Hier wird der Einsatz von elektronischen Elementen bewusst auf die Spitze getrieben, jedoch nicht auf den Metal-Anteil zu verzichten. Erinnert stellenweise an die elektronsichen Phasen von Theatre Of Tragedy, ist jedoch deutlich härter.

"Stille Kom Døden": Nach dem Vorbild viler Genrekollegen gibt es hier nun einen besonders langen Song mit über zwölf Minuten Spielzeit. Der Song ist eher in langsamem Tempo gehalten und besitzt ein starkes Soundtrack-Feeling, welches den Hörer zu fesseln weiß.

"The Funeral March": Passend zum Titelnamen ein dunkler Song, mit einem stampfenden Riffs und sehr viel Gothic Flair und erneut tollem Chorus.

"Profound Scars": Ein harter und triebender Song mit grandioser Gitarrenarbeit und erneut elektronischen Spielereien in den Versen. Ganz viel Abwechslung, ungewöhnliche Wendungen und einer der ganz großen Höhepunkte auf "Perils Of The Deep Blue".

"A Blizzard Is Storming": Als Abschluss des normalen Albums gibt es nochmal einen beispielhaften Symphonic Metal Song, der teils gewisse Parallelen zu alten Within Tempation aufweist und mal wieder mit einem genialen Refrain und Soloteil aufwartet.

"Chains": Der erste der beiden Bonussongs. Ein guter Song, auch wenn es durchaus berechtigt ist, dass er nur ein Bonus ist, da er von allen Titeln am uneigenständigsten wirkt und keinen eigenen Charakter hat. Das ist Kritik auf hohem Niveau, besonders die Kamelot-artigen Melodien im Intro und den Zwischenspiel wissen zu gefallen, aber Chains ist somit mit etwas Abstand der schwächste Song des Albums inklusive Bonussongs.

"Blue Colleen": Sirenia meets Industrial. Und das klappt erstaunlicherweise richtig gut. Auch hier ist es berechtigt dass der Song ein Bonus ist, da die Stimmung doch deutlich anders ist als bei den normalen Albumsongs. Im Gegensatz zu "Chains" jedoch unglaublich eigenständig und stark.

Ich habe mich wirklich schon beim ersten hören in dieses Album verliebt. Das Wort Meisterwerk ist hier tatsächlich angebracht. VIELSEITIGKEIT wird hier ganz groß geschrieben ;) Ein Fest für alle Gothic/Symphonic/Femal Fronted Metal Liebhaber die mit diesem Album nichts falsch machen können, hier gibt es alles was sich ein Genrefan nur wünschen könnte. Sirenia haben endlich ihre Schwächen beseitigt und sind nun stärker denn je. Zudem gibt es hier mit den beiden Bonustracks satte 77 Minuten Spielzeit! Ich hatte meine Zweifel, doch sie wurden deutlich zurückgewiesen. Und zum ersten Mal in meinem Leben muss ich dem Aufkleber auf dem Album ohne Einwand zustimmen "The most amazing Sirenia album we've ever heard. A must-have!"
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich sind "The Old" Sirenia zurück!!!, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perils of the Deep Blue (Audio CD)
Nach den drei letzten Ausrutschern dieser Band hatte ich sie eigentlich schon für Tod geglaubt. Die Qualität der ersten beiden Alben konnte (und offenbart wollte man das nicht einmal) man nicht erreichen. Zu weichgespült, zu kurz, zu 0815 immer wieder dasselbe aber eben total belanglos.

Das ist nun für mich Geschichte! Für mich gibt es eben nur drei Alben dieser Band bisher. At Sixes and Sevens, An Elexir for Existence und nun Perils of the Deep Blue. Ich möchte sogar fast behaupten, Sirenia haben es endlich geschafft, ein noch besseres Album als ihre hoch gelobten Erstlinge zu schaffen!

Warum Sirenia erst jetzt wieder zu ihrer alten Stärke zurückfinden ist mir klar aber auch gleichzeitig ein Rätzel? Ist doch bei dieser Band immer derselbe Mastermind für das Songwriting verantwortlich. Plötzlich ist alles wieder wie früher, als hätte es die drei schlechten Alben nicht gegeben. Härte, Bombast, majestätische Chöre, wahnsinnig viele sehr gute Ideen in den einzelnen Songs und vor allem komplexe Songstrukturen die alle samt länger als 3:20 Min gehen. Sirenia liefern hier sogar den bisher längsten Song ihrer Geschichte ab mit über 12 Minuten. Und keiner einzige davon ist langweilig.

Bereits das Intro lässt in mir dieses Gefühl von damals wieder hochkommen, als ich zum ersten Mal Sirenia mit ihrem damals ersten Album gehört habe. Dieses einzigartige Gefühl habe ich sehr lange bei der Band vermisst.
Sirenia gehen neue Wege. Was man in der Vergangenheit zu weich gespült hat wird hier jetzt aufgeholt. Man wird von einer brachialen Härte der Songs überrollt, die man bisher überhaupt nicht gewohnt war. Der Sound ist mehr als Fett und gut abgemischt und die Bässe... meine Fresse!!! Zudem zeigt Aylin das erste Mal, dass sie wirklich singen kann!!! Was fand ich doch ihre Stimme in der Vergangenheit nervig. Der ersten Sängerin konnte sie nicht das Wasser reichen, doch jetzt hat sie endlich den dreh raus!

Wie bereits erwähnt bekommt man hier viel Abwechslung geboten. Das 12 Minuten Mamutwerkt Stille Kom Doden zum Beispiel ist Symphonischer Doom-Metal in Reinkultur. Sowas hab ich von Sirenia bisher nicht gehört. Der Song schlägt wirklich eine völlig neue Richtung ein. My Destiny Coming To Pass hat mich durch einen total genialen Refrain überzeugt, der allerdings bei weitem nicht so ein Ohrwurm ist. Aber gerade darin liegt die Stärke des gesamten Albums. Man kann anhören und anhören und entdeckt neues, da die Werke allesamt sehr komplex sind. Früher hat man leider nach einmaligem Anhören alles gehört und der Reiz war weg. Zudem war das gehörte dann nicht einmal gut.

Ich bin wirklich froh, dass Mortem alles über den Haufen geworfen hat was er die letzte Jahre so aufgenommen und nun zurück zu seinen Wurzeln und wirklich guten Stücken gefunden hat. Selbst die Bonustracks sind hier keine Lückenfüller sondern echte Granaten die man auch so regulär aufs Album hätte hauen können.

Vielleicht schreckt dieses Album auch Fans der letzten drei Alben von ab. Alte Fans wird es aber sicher völlig ein seinen Bann ziehen. Jetzt kann ich mich auch darauf freuen diese Band mal wieder live zu erleben.

Endlich!!! Die Sirenen singen wieder!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoppla!!, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perils Of The Deep Blue (MP3-Download)
Hoppla!! o.O
Wat war’n dat?!

Also, um mal ganz ehrlich zu sein, hatte ich eigentlich bei den letzten drei Alben sozusagen eine Sirenia-Pause eingelegt. Obwohl ich bei “The 13th Floor” immerhin noch am Grübeln bin (und das nun schon um die 5 Jahre *hust*). Als dann letztes Jahr die Previews und Teaser zum neuen Album bei Napalm Rekords auftauchten wurde ich aber immerhin wieder neugierig genug das Ganze mal im Auge zu behalten. Keine Ahnung was Sirenia, bzw. Morten, der ja maßgeblich für Texte und Instrumentierung verantwortlich zeichnet, bei den letzten drei Alben geritten hatte – experimentieren konnte es nicht sein, war das alles schlicht zu einfach und kurz gestrickt, geradezu mainstream-lastig komponiert – aber es scheint als ob die Durststrecke endlich ein Ende gefunden hätte:
Da sind sie wieder! Sirenia, wie man sie auf den ersten Alben “At Sixes And Sevens” und “An Elixir For Existence” kennen und lieben gelernt hat.
Da sind sie wieder, die geliebten Kombis aus Growls und weiblichem Gesang. Erfreulicherweise hat Ailyn, die ja seit 2008 in der Band ist, wohl endlich ihr manchmal schon nervig wirkendes Stimmchen in den Griff bekommen und zeigt, dass sie sehr wohl kann und zwar mit genau dem richtigen Volumen, Feuer und Druck. Na, also! Warum nicht gleich so? Wer auch immer ihr in den putzigen Hintern getreten hat: DANKE! ^^

Endlich wieder ein Album, das mit Abwechslung, Atmosphäre und der alten Komplexität in den einzelnen Songs daher kommt. Nix mit “auswendig kennen” nach dem ersten, zweiten Hören. Auch nach dem xten Mal entdecke ich noch Neues. Mit “Stille Kom Døden” kommt mit 12:42 Minuten auch noch der längste Song, den Sirenia je eingespielt hat, an den Start. Und japp! Auch der wird mal null langweilig.

Was ich, mal wieder, nicht wirklich verstehen kann – und ehrlich gesagt auch nicht so wirklich will – sind die ewigen Vergleiche zu Nightwish. Das man immer wieder mal Vergleiche zu Tristania heran zieht, liegt ja noch in der Band-Geschichte begründet. Morten Veland stieg bei Tristania aus und gründete 2001 dann Sirenia. Aber sorry, aber auch Nightwish – auch wenn sie als Begründer des Symphonic Metals gehandelt werden – sind nicht das Maß aller Dinge. Auch, oder gerade auch, im Symphonic Metal haben sich mittlerweile so einige Stilrichtungen entwickelt und etabliert, die man nun wirklich nicht auf biegen und brechen miteinander vergleichen kann. Dieses ewige über einen Kamm scheren geht einem irgendwann mal gewaltig über die Hutschnur. Mir zumindest. Das hier ist eine wunderschöne, hörenswerte und vor allem, wie ich finde, gelungene Mischung aus Symphonic/Goth Metal und Elementen aus Death und/oder Doom Metal.

Eine kleine Einschränkung habe ich allerdings doch noch gefunden. :D
Ich beging den elenden Fehler die erste Hörprobe via MP3-Album über meinen MP3-Player zu wagen. Leute… ich sage nur: AUA! Tut euch selbst einen Gefallen und, sofern Interesse besteht, kauft euch die CD und sampelt mit möglichst hoher Rate selbst für eure Player. Das MP3-Album kann man nämlich gerade noch so über die Anlage verkraften, via MP3-Player und Kopfhörern endet das streckenweise in einem üblen Matsch, da die Höhen wohl beim Egalisieren – wie immer eigentlich – arg leiden und damit wird das ganze zwar immer noch bombastisch aber eben auch streckenweise ein bombastischer Fail.

Ansonsten: Wer die ersten beiden Alben von Sirenia mochte, der dürfte das neuste Baby der Band lieben!
SO klingt Sirenia und nicht anders. :)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich was (wirklich) neues von Sirenia!, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perils Of The Deep Blue (MP3-Download)
Wie würde ich dieses Album beschreiben...?

Es ist neu und ungewohnt für Sirenia-Verhältnisse. Nach den beiden letzten Alben habe ich gehofft, dass dieses Album nun anders klingt. Ich wurde nicht enttäuscht!

Gesanglich klingt Ailyn jetzt viel abwechslungsreicher. Bei den Vorgängeralben klang alles irgendwie ein wenig gleich und etwas lustlos(nichts gegen Ailyn, die kann super singen, nur hat sie bis jetzt noch nicht das ganze Potenital gezeigt). Ganz Wichtig: Der süße spanische Akzent ist geblieben ;).

Morten gröhlt wie immer, ist auch gut so.

Schade, dass Joakim Næss (Ditt Endelikt) nicht fester Bestandteil der Band ist. Das Lied ist m.E. ein Höhepunkt des Albums.

Instrumental gesehen ist alles etwas düsterer und schwerer geworden, aber das wertet das Album auch auf. Auch ist alles viel Abwechslungsreicher, aber auch weniger Ohrwurmtauglich. Dennoch lässt sich das Album gut an einem Stück durch hören.

Für mich als langjährigen Sirenia-hörer ist das Album auf jeden Fall Pflicht.

Abschließendes Fazit nach dem ersten Hören:
Echt gutes Album, das sich sehr von ALLEN seinen Vorgängern unterscheidet. Man merkt, dass sich die Band endlich weiter entwickelt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feine Sache, 18. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Perils of the Deep Blue (Audio CD)
mit Perils of the Deep Blue gehen Sirenia wieder zu ihren Wurzeln zurück.
Feinster Gothic Rock für alle Liebhaber des Genres!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musik Top, Drumsound und Produktion nicht!, 19. Juli 2013
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Perils of the Deep Blue (Audio CD)
Mehrfach musste ich lesen das Gothic Metal wieder im Aufwind ist! Schön, einer Band wie Sirenia ist das bestimmt egal, man war immer da in diversen Besetzungen. Eigentlich sind Sirenia genauso wie Mortemia Gitarrist Morten Veland, der ALLE Instrumente bis auf den Gesang übernommen hat, also auch Programming wie das Booklet verrät. Das erklärt den künstlichen, aber nicht so störenden Drumsound. Seine Partnerin ist die überaus hübsche, aber stimmlich nur solide Ailyn. Die tollen, klaren männlichen Gesangsparts übernahm Gastsänger Joakim Narss; leider nur bei einem Song, während Morten für selten dosierte Growls sorgt. Auch die komplette Produktion hat Morten übernommen. Das ist natürlich auch alles eine Kostenfrage, aber diese hätte er wie andere Künstler auch in fremde Hände geben sollen um noch mehr aus dem guten Werk rauszuholen. Den eines haben Sirenia vielen Kollegen voraus: verdammt abwechslungsreiche Alben bei denen hier und da über die Schublade Gothic Metal in positiver Weise geschaut wird. Von der 12 Minuten Nummer bis zum kompakten Song ist hier alles vertreten und das rettet Sirenia noch auf eine gute Wertung, da hier immer noch die Musik zählt. Auch das düstere Meerjungfrauencover passt zur Musik und spiegelt den Text des Titelsongs da. Ansonsten sind die Texte recht allgemein gehalten.
Fazit: Genrefans und Sirenia Anhänger dürfen gerne zu schlagen, sollten aber wenn das Digipack abgreifen, da dort gleich zwei Lieder drauf sind und man 77 Minuten Musik bekommt!
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur der Hammer!!!, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perils of the Deep Blue (Audio CD)
Was für ein Album..., einfach nur toll. Klasse gemacht SIRENIA, bitte weiter so. So gewinnt man neue Fans!!!
Kaufen? Traut euch, es lohnt sich wirklich!
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4.0 von 5 Sternen Solides Album von Morten und seiner Crew, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perils Of The Deep Blue (MP3-Download)
Saubere Leistung! Sirenia machen in diesem Genre einen echt guten Mix aus seichteren Passagen und auch etwas ruppigeren Abschnitten. Zum Teil sehr eingängige Melodien. Ein echter Anspieltipp ist "Stille kom døden" ... HYMNE!
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5.0 von 5 Sternen Tolles Album, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perils of the Deep Blue (Audio CD)
Bin sehr zufrieden, kann mich nicht beklagen. Ein hammermässiges Album, tolle Band.
Für Fans vom Symphonic Metal ein Muss. Toll
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zu den Wurzeln, 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perils Of The Deep Blue (MP3-Download)
Nach dem doch serh enttäuschenden letzten Album bin ich froh, dass Sirenia wieder zu den Ursprungswerken zurückkehrte und sich die Growls wieder mit den schönen Gesangspassagen abwechseln. Mir scheint vor allem, dass man bei diesem Album mehr den Bandnamen in das Werk integrierte und nicht nur das Cover, auch die Texte und Melodien haben ein Gefühl von Sirenen an sich. Auch das Cover, gezeichnet von Anne Strokes, find ich absolut fantastisch.
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Perils of the Deep Blue
Perils of the Deep Blue von Sirenia (Audio CD - 2013)
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