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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wuhuuu... was für ein Ende!
Ich habe bereits beide Vorgänger gehört und fand sie ausgesprochen gut gelungen, selbst kleine Fehler in der Logik des Buches (beispielsweise die Handyortungen, die den Autoren offenbar als Lösungsansatz im zweiten Buch entfallen war) konnten meine Begeisterung nur unwesentlich schmälern.
Daher war ich sehr froh, als ich dann auch den dritten Teil...
Vor 8 Monaten von Janie veröffentlicht

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der schwächste Teil der Reihe
Zunächst muss ich sagen, dass ich doch recht enttäuscht war vom Buch. Aber ich will zunächst mal die positiven Aspekte aufzählen.
Pros: Der Schreibstil ist erneut sehr angenehm zu lesen und trotz der mauen Story konnte die Spannung einigermaßen aufrecht erhalten werden.
Leider fällt mir sonst nichts Positives zu diesem Buch...
Vor 15 Monaten von Andi veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wuhuuu... was für ein Ende!, 29. März 2014
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Toten, die niemand vermißt (Audio CD)
Ich habe bereits beide Vorgänger gehört und fand sie ausgesprochen gut gelungen, selbst kleine Fehler in der Logik des Buches (beispielsweise die Handyortungen, die den Autoren offenbar als Lösungsansatz im zweiten Buch entfallen war) konnten meine Begeisterung nur unwesentlich schmälern.
Daher war ich sehr froh, als ich dann auch den dritten Teil in den Player schieben konnte. Die Qualität von Jewelcase und Aufnahme möchte ich hier beim Audiobuch-Verlag noch mal kurz lobend erwähnen, denn normalerweise gehöre ich zu den Menschen, die diese dummen CD-Verpackungen immer äußerst schnell zerlegt oder zerbrochen haben. Dieses hier hielt, obwohl es ja häufig geöffnet und geschlossen werden mußte und durch mein Auto flog.

Die Geschichte ist diesmal eine eher politische, wenig persönlichen Bezug zum eigentlichen Mord gibt es, was ja bei den Vorgängern anders war, dennoch zog auch diesmal die Handlung meine Aufmerksamkeit auf sich. Denn wieder gelingt es den Autoren, ihre Figuren so realistisch und faszinierend zu zeichnen, ihre Schwächen und Vorzüge so klar dazustellen, daß man als Hörer meint, man kenne sie schon ewig. Die Verwicklungen und Ermittlungen sind spannend, wobei auch hier das Zwischenmenschliche durchaus mehr Raum einnimmt, als die Ermittlungsarbeit an sich. Jeder der Ermittler hat mal wieder sein persönliches Päckchen zu tragen und mit den Anforderungen des Lebens zu kämpfen. Geschickt werden in diesem Band die Fäden der Vorgänger aufgegriffen und weiter gesponnen.
Und dann dieses Ende, damit hatte ich nicht gerechnet, zumal ich eigentlich sicher war, den letzten Band der Reihe in den Händen zu halten, aber da muß jetzt irgendwie noch etwas kommen, das läßt für mich zu viel Raum für Spekulationen. Andererseits wäre es auch reizvoll hier mit den Gedanken allein gelassen zu werden und dies tatsächlich als Ende anzusehen.

Douglas Welbat liest wie schon in den Vorgänger Hörbüchern routiniert und stimmig. Seine Stimme paßt unheimlich gut zu Sebastian Bergmann. Ich mag seine Tonlage und Erzählweise sehr.
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen man kann es nicht aus der Hand legen, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehnsüchtig habe ich auf dieses Buch gewartet, denn bereits die beiden Vorläufer zu diesem Buch habe ich verschlungen. Dieser Krimi knüpft nahtlos an die beiden anderen Bücher an, man versteht die Handlung auch ohne diese Bücher gelesen zu haben, aber: man sollte sie unbedingt lesen, denn sie sind genauso spannend und literarisch gut wie "Die Toten, die niemand vermisst".

Was mir neben der unendlichen Spannung so sehr gefällt, ist, dass Hjorth und Rosenfeldt die Charaktere in einer Art lebendig machen, dass ich sofort in die Stimmung und Gefühlslage der Romanfiguren hineingezogen werde. Auch in diesem Teil werden wieder viele Ebenen miteinander verknüpft, das private Dilemma der verschiedenen Ermittler im Team (besonders natürlich von Bergmann, klar), aber auch verschiedene Handlungsorte der Ermittlungen und der darüber berichtenden Presse. Und im Gegensatz zu anderen Krimis, in denen ich mich immer wieder erwische, dass ich Namen durcheinander bringe und zurückblättern muss, um mich zu vergewissern, sind die Figuren hier so lebendig und mit all ihren Macken und Zerrissenheiten doch nachvollziehbar und liebenswert. Man muß einfach weiter lesen und lesen und lesen...die 500 Seiten vergehen wie im Fluge.

Also. Wer die beiden Bücher "Der Mann, der kein Mörder war" und "Die Frauen, die er kannte" noch nicht gelesen hat: unbedingt damit anfangen, es lohnt sich. Und wer diese Bücher kennt, der wird diesen 3.Teil lieben, schon weil einem die Menschen aus dem Ermittlerteam inclusive Sebastian Bergmann schon ans Herz gewachsen sind. Die Autoren bleiben sich treu: eine spannende Geschichte, in der es nicht nur um die Aufklärung eines Mordfalls geht, sondern um all das Menschliche derer, die diesen Mordfall aufklären mit ihrer Verzweiflung, ihrer Zerrissenheit, Unvollkommenheit und ihrer Sucht nach Anerkennung und Liebe. Schon diese Verwicklungen besonders zwischen Bergmann und Wanja, sowie Bergmann und Ellionor sind Krimistoff genug.

Zur Handlung von mir kein Wort. Es ist schließlich ein Krimi.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der schwächste Teil der Reihe, 6. September 2013
Zunächst muss ich sagen, dass ich doch recht enttäuscht war vom Buch. Aber ich will zunächst mal die positiven Aspekte aufzählen.
Pros: Der Schreibstil ist erneut sehr angenehm zu lesen und trotz der mauen Story konnte die Spannung einigermaßen aufrecht erhalten werden.
Leider fällt mir sonst nichts Positives zu diesem Buch ein.
Nun widme ich mich den Contras:
Dieses Buch kann nicht als Krimi bezeichnet werden, da 70% des Buches von den gestörten Beziehungsproblemen des Ermittlerteams handelt, was ich doch als sehr störend empfand. Ich mag zwar auch kantige Charaktere (siehe als Musterbeispiel Harry Hole in Jo Nesbos Büchern), nichtsdestotrotz ist der Sebastian Bergmann unausstehlich und auch der Rest des Ermittlerteams hat wahrlich eine Macke.
Desweiteren gibt es zig Nebencharaktere, die öfters erwähnt werden als die Ermittler selbst.
Auch das Ende finde ich weniger gelungen (dazu möchte ich hier an dieser Stelle aber nichts vorwegnehmen oder verraten)

Fazit: Würde das Buch nicht zum Kauf empfehlen, es ist der schwächste Teil der Reihe und kann nicht ansatzweise an den ersten Fall anknüpfen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super spannend, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die drei Bücher, die ich über Sebastian Bergmann gelesen habe, sind sehr spannend und geben einen guten Einblick in die
etwas wirre Psyche von Sebastian.Er wird eigentlich sehr unsympathisch dargestellt, man fühlt aber trotzdem mit ihm
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts bleibt wie es war, 27. Juli 2014
Auch im 3.Teil des Ermittlerquartetts um Torkel, Ursula, Vanja und Billy bleiben die Autoren dem "Menscheln" treu. Es geht um eigene Befindlichkeiten, privat und beruflich, das Ermitteln an sich wird teilweise nebensächlich. Diesmal werden allerdings sehr viele Figuren auf den Plan gebracht. Man ahnt natürlich, dass diese zusammengehören (was im Verlaufe des Buches nicht immer stimmig ist) und es passt im Großen und Ganzen auch, ist aber auch teilweise sehr konstruiert.
Vermisst habe ich in diesem Fall Haraldson: hätte schon doch sehr gerne gewusst, was aus dieser Koriphäe seiner Zunft geworden ist. Dafür hat Ellinor Bergkvist weiter ihren "großen Auftritt", was dem Buch wieder ein Stück haraldsonschen Wahnsinn zurückgibt. Bergman wird mir in diesem Teil etwas zu weich, also ab von seiner sonstigen "ich-bin-das A....-vom-Dienst-" Manier. Aber vielleicht ist dieser Charakter genauso angelegt; nicht umsonst wird immer wieder auf seinen nicht verarbeiteten großen menschlichen Verlust durch den unsäglichen Tsunami hingewiesen. In der Öffnung gegenüber Vanja und vielleicht auch Ursula läßt sich erahnen, dass sich hier eine Änderung anbahnen könnte. Dies bleibt offen und macht es spannend, sich auch den 4.Teil, welcher im Oktober 14 erscheinen wird, zu holen, um zu schauen, was aus dem granteligen, arroganten Herrn Bergman noch "zu holen" ist. Auch auf die Entwicklung aller anderen Ermittler (exklusive Jennifer) darf man gespannt sein, so dass der eigentliche Fall -wie es m. M. nach in diesem 3.Teil war - nebensächlich wird.
Auf jeden Fall haben die Autoren es geschafft, zu polarisieren mit ihren Büchern: Love me or leave me.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach schlecht, 3. Oktober 2014
Soll das ein schlechter Scherz sein? Da sieht man erneut, wie die bisherigen sogenannten Rezensionen zu beurteilen sind: während das erste Buch dieser Reihe des Autorenteams noch lesbar - wenn auch nicht überzeugend - war, sind dieses und das Vorherige unzumutbar. Inhaltlich als auch stilistisch sind sie niveaulos: eine Gruppe von 'Spezialisten' wird auf den anfangs wohlgeneigten Leser losgelassen. Das Team stolpert über einfachste Fallstricke bis es schliesslich am ersehnten Ende zufällig den richtigen Faden zieht. Es ist so simple und unendlich holprig geschrieben, wie es sich anhört.

Doch damit nicht genug! Wie soll nur ein Buch gefüllt werden, wenn der maue Inhalt allein nicht ausreicht? Man bedient sich immer und immer und immer wiederkehrender gedanklicher Fragmente der Helden des Schildbürger-Spezialisten-Teams; reihum muss man die Gedankengänge der Protagonisten zur Kenntnis nehmen, bis sie wieder von vorn anfangen. Diese erscheinen nicht annähernd clever, sondern trivial, pubertär und flachgeistig. Und da man davon offenbar nicht genug gequält werden kann, finden diese Sequenzen auch kein Ende.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine Spannung und ungewohnt offenes Ende, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist im Vergleich zu den Vorgängern viel schwächer. Es sind viele Handlungsstränge, die teilweise nicht vernünftig miteinander verknüft werden und immer nur phasenweise auftauchen. So bleibt lange völlig im Unklaren, was wer mit dem Fall zu tun hat. Der Kriminalfall hätte auch bequem ohne Sebastian Beregmann gelöst werden können, was man eigentlich nicht erwartet, wenn es ein Krimi aus der "Sebastian Bergmann-Reihe" sein soll. Die Auflösung des Falls empfinde ich auch eher schwach, für bestimmte Morde fehlt es für die Ermittler einfach an einem ausreichenden Hintergrund. Das Ende des Buches ist überraschend und nicht wirklich gelungen, denn was bitte hat dieses Ende mit dem Kriminalfall zu tun. Es ist klar, dass ein Nachfolgeroman kommt, aber ob ich den lesen werde, muss ich mir erst noch genau überlegen.
Irgendwie ist der Erfolg der ersten beiden Romane den Autoren zu Kopf gestiegen, ich hätte eine bessere Forstsetzung erwartet.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Reihe baut ziemlich ab, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Toten, die niemand vermisst: Ein Fall für Sebastian Bergman (Kindle Edition)
Ich will mich nur ganz kurz fassen. Das erste Buch habe ich verschlungen. Mir hat die Unvorhersehbarkeit und Tiefe gefallen. Das zweite Buch fand ich schon etwas weniger spannend, aber auch nicht schlecht. In diesem Buch, hat die Hauptperson mittlerweile einen unsymphatischen und psychopatischen Zug, der es zum Einen unglaubwürdig und zum Anderen nervig werden lässt. Und der psychologische Affekt spielt eigentlich gar keine Rolle mehr. Es geht nur noch um dessen private Probleme. Ich will, um nichts vorwegzunehmen, nicht tiefer in die Gründe einsteigen, aber das offene Ende auch dieses Buchs, bleibt für mich ungelöst, denn ein viertes Buch werde ich mir nicht mehr kaufen. Dabei ist das Buch immer noch gut lesbar. Der Schreibstil gefällt mir durchaus, aber die Geschichte eben nicht mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nie wieder, 30. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Toten, die niemand vermisst: Ein Fall für Sebastian Bergman (Kindle Edition)
Ein drittel des Buches beschäftigt sich nur mit den Problemen des Ermittlerteams selbst. Ein weiteres Drittel wird dafür aufgewendet, Wiederholungen der beiden Vorgängerbücher wiederzugeben. Der Rest beschäftigt sich irgendwie mit einem Kriminalfall.

Im nächsten Buch wird es wohl so sein, dass es überhaupt keinen Fall mehr gibt, sondern die Protagonisten sich ausschliesslich mit sich selbst beschäftigen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen DAS war nix!, 23. August 2013
Oje, nach Band 1 und 2, die wirklich genial geschrieben waren, jetzt der dritte Band, der an Langeweile und gekünsteltem Plot nicht zu überbieten ist. Der Fall selbst rueckt in den Hintergrund, es gibt viel zu viele parallel laufende Handlungsstränge, die das Interesse am Weiterlesen nicht wirklich anregen. Und ganz ehrlich - 600 Seiten lang das verkorkste Privatleben des Sebastian Bergman zu ertragen, ist definitiv umspannend.
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