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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutlich besser als erwartet!
Ehrlich gesagt bin ich mit einer eher negativen Einstellung an diesen Film herangegangen. Erwartet habe ich eine relativ substanzlose Geschichte, die nur inszeniert wurde, damit sich junge Hollywood-Schönheiten wie Selena Gomez (Faith), oder Vanessa Hudgens (Candy) präsentieren können, doch es kam ganz anders ... Den ganzen Film über wird man nahezu...
Vor 17 Monaten von MTB veröffentlicht

versus
11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was war das?
Eins vorweg: Der Film wurde vollkommen falsch als Party-Film vermarktet, ist aber eher ein Mix aus verschiedenen Genres, ich würde sagen Neo-Noir-Thriller-Drama.
Die Idee an sich ist nicht schlecht: 4 College-Girls wollen unbedingt zum Spring Break und geraten in den Abgrund.
Die Umsetzung ist mangelhaft! Angefangen von schauspielerischen Leistungen...
Vor 20 Monaten von Rinyu veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutlich besser als erwartet!, 6. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Spring Breakers (Blu-ray)
Ehrlich gesagt bin ich mit einer eher negativen Einstellung an diesen Film herangegangen. Erwartet habe ich eine relativ substanzlose Geschichte, die nur inszeniert wurde, damit sich junge Hollywood-Schönheiten wie Selena Gomez (Faith), oder Vanessa Hudgens (Candy) präsentieren können, doch es kam ganz anders ... Den ganzen Film über wird man nahezu mit Sinneseindrücken überflutet. Viele Szenen wirken psychedelisch und in so mancher Inszenierung sieht man deutlich, dass der Begriff 'Künstlerische Freiheit' sehr wörtlich genommen wurde, doch hinter den bunten Partykulissen und seiner Fassade aus Sex, Drogen- und Gewaltverherrlichung, erzählt dieser Film eine wirklich interessante Geschichte, die einen durchaus in den Bann zieht, wenn man sich darauf einlässt. Es geht um Freiheit, sich selbst finden, Zukunftsangst und die Mühe die es macht, den äußeren Schein zu wahren, wenn es darum geht die Leute die wir lieben nicht zu enttäuschen. Was dem Film allerdings irgendwie seinen Zauber nimmt, ist jedoch die Schlussszene. Diese ist unrealistisch und hätte so nicht sein müssen. Schade eigentlich … na ja, einfach den Player fünf Minuten vor Ende ausmachen. ;)

Fazit: Durchaus sehenswert, wenn man in der Lage ist über die viele nackte Haut hinweg und durch den Rauch der Joints zu blicken und den tieferen Sinn dieser Geschichte zu erkennen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Semesterferien..., 12. Januar 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Spring Breakers (DVD)
Harmony Korine ist der Drehbuchautor des Skandalfilms "Kids", den der Fotograf Larry Clark 1995 inszenierte. Diese Zusammenarbeit wurde fortgesetzt mit "Ken Park", Korines eigene Regiearbeiten waren bislang aber weitestgehend unbekannt, obwohl er sich auch als Music-Clip Director einen Namen machte und für Sonic Youth oder Bonnie "Prince" Billy deren Musik visualisierte. Mit "Spring Break" ist ihm ein herausragender Zeitgeistfilm gelungen, der auf mich rein oberflächlich wie eine Brutalo-Version des Found Footage Streifens "Project X" von Nina Nourizadeh wirkt. Dort geht es um den Highschoolboy und Verlierer Thomas, der seine eigene Party im Netz promotet, diese durch die vielen Gäste, die ohne Rücksicht auf Verluste einfach nur abfeiern und sich dabei massiv gehen lassen - sich somit zur extremsten Partyapocalypse entwickelt. Was aber dort noch als hintersinnige Komödie daherkommt und auch linear bis zum Desaster erzählt wird, hat Harmony Korine mit "Spring Breakers" kunstvoll und collagenhaft mit einem hypnotischen Inszenierungsstil gemacht und mit reichlich krimineller Energie erweitert. Seine Heldininnen sind die vier Highschool-Girls Faith (Selena Gomez), Candy (Vanessa Hudgens), Brit (Ashley Benson) und Cotty (Rachel Korine), die seit der Grundschule innige Freundinnen sind und das gleiche College besuchen. Während der Spring Break (die 1-2 Wochen dauernden Semesterferien) naht, entschliesst sich das Quartett in Florida mal die Sau rauszulassen, doch das nötige Kleingeld, um richtig Party zu machen, fehlt den Schönheiten. Sie beschliessen spontan einen Diner auszurauben. Die spontane Aktion gelingt, also nichts wie hin zum ultimativen Partytrubel an den sonnigen Strand. Am Bestimmungsort angekommen schliessen sie sich den Tausenden von anderen partygeilen Jungs und Mädels an und das Geld geht für sämtliche Exzesse schnell zur Neige. Als die Mädels bei einer Razzia festgenommen und mit Drogen erwischt werden, landen sie im Knast. Die Kaution wird aber vom Gangsterrapper Alien (James Franco) bezahlt, der die Girls fortan unter seine kriminellen Fittiche nehmen wird...
Der Inszenierungsstil erinnerte mich etwas an die faszinierenden Gaspar Noe Filme, doch anders als "Irreversible" oder "Enter the void" hat "Spring Breakers" aber immer noch eine viel bodenständigere Haftung, was die Handlung betrifft. Dennoch funktioniert die meditative und hypotische Zweitstruktur bestens und einige Bilder des Films wird man so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommen und stellenweise hat Korine ein faszinierendes Mosaik entworfen. Er könnte nahe dran sein an den Stimmungen der neuen Generation X - einer leistungsorientierten Gesellschaft, die nach immer fragwürdigeren und fatalen Kicks sucht. Der Film ist prall gefüllt mit Leben, aber auch mit der Gefahr des Niedergangs beschäftigt. Auf der einen Seite steht das immer noch funktionierende Establishment mit einer völlig kommerziellen Ausrichtung, andererseits aber die hohe Bereitschaft zur Zerstörung. Ein tragendes Element, dass die Protagonisten beherrscht. Sehr gute Darstellungen wie ich finde, allen voran die Verwandlung von Schönling James Franco zum durchgeknallten Gangster.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Musik macht die Musik, 20. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Spring Breakers [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Film polarisiert. Wer hier einen reinen Partyfim à la "Project X" erwartet sitzt buchstäblich im falschen Film. Auf lustige Szenen wartet man hier nämlich vergeblich. So kann ich die relativ vielen negativen Rezensionen auch durchaus verstehen. Wer mit solchen Erwartungen in diesen Film geht, wird sicherlich entteuscht.
Vielmehr nimmt einen der Regisseur mit auf einen endlosen Trip, der mit seinen Bildern und Sounds auf einen einwirkt. Ich empfehle diesen Film deshalb mit Kopfhörern anzusehen und dabei voll aufzudrehen. Dadurch entfaltet sich erst seine volle Wirkung. Hätte ich den Film auf dem Fernseher auf Zimmerlautstärke angesehen, so hätte ich vermutlich schon nach einiger Zeit ausgeschaltet. So aber entwickelte sich der Film zu einem surrealen, teilweise grotesken und vor allem extrem fesselnten Trip, wobei man immer weiter in eine Spirale aus Gewalt hineingezogen wird. Am Ende war ich mir nicht einmal mehr sicher, ob die Szenen die sich auf dem Bildschirm abspielten überhaupt wirklich waren, oder sich nur noch in den Gedanken der Protagonisten abspielten.

Fazit: Ein sehr experimenteller Film, der sicher nicht für jeden geeignet ist. Mir hat er aber sehr gut gefallen. Endlich mal wieder etwas anderes...
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4.0 von 5 Sternen Verstörend und faszinierend zugleich, 11. Februar 2014
Von 
Marc Höttemann "Ostwestf4le" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Spring Breakers [Blu-ray] (Blu-ray)
Als Spring Break (englisch für Frühlingsferien) werden laut Wikipedia die oft einwöchigen, manchmal auch zweiwöchigen Semesterferien an den Colleges und Universitäten der USA bezeichnet.

In dem Film Spring Breakers geht es nur vordergründig um die jungen Party-People.

Was anfangs wie ein lustiges Beisammensein am Sandstrand mit Sonne, Strand und Fun inklusive Dubstep-Musik daherkommt, steigert sich mit Alkohol in Strömen, Koks schnupfen von blanken Brüsten, angedeuteten Sex-Orgien und steifen Nippeln.

Nach einer halben Stunde des Filmes folgt die Wende: die Party ist zu Ende, die vier Mädchen werden nach einer Koks-Orgie in Handschellen abgeführt. Gegen Kaution kommen die drei Blonden und die Dunkelhaarige wieder auf freien Fuß. Die fällige Geldzahlung hat der zwielichtige Rapper Alien übernommen, der dafür einen ganz besonderen Dienst verlangt.

Wer sich den Film nur aufgrund des Trailers angeschaut hat, wird von Spring Breakers enttäuscht sein: nicht hüpfende Brüste, züngelnde Frauen mit Lesben-Phantasien, nackte Hintern und Sex, untermalt von stampfenden Bässen, stehen in diesem Film im Vordergrund.

Spring Breakers zeigt die Party-People-Gesellschaft von ihrer hässlichen Seite und bietet einen erschreckenden Blick hinter die Fassade des traditionellen Spring Breaks, der oft mit Spaß, Alkohol und Sex in Verbindung gebracht wird.

“Sex sells” scheint auch hier ein Motto zu sein, denn die vier Protagonisten Selena Gomez, Vanessa Hudgens, Ashley Benson und Rachel Korine laufen beinahe die kompletten 94 Minuten ausschließlich im knappen Bikini durch die Gegend.

Spring Breakers ist zeitweise ein anstrengender Film, dessen Szenen teilweise unerträglich sind – und das hängt nicht nur mit der Fäkalien-getränkten Gossensprache zusammen. Denn andererseits ist es wie bei einem Unfall auf der Autobahn: wegschauen geht irgendwie nicht, weil es auf eine ganz bestimmte Art faszinierend ist, was Regisseur Harmony Korine in Szene gesetzt hat.

Meine ganz persönliche Absurdistan-Szene gibt es nach einer Stunde zu sehen: Gangster Alien spielt am Pool auf dem Flügel, wird von den drei Blonden, die mit rosa Einhorn-Sturmmasken (!) vermummt und schweren Waffen bestückt sind, umrahmt und zu viert singt das Quartett einen Britney Spears-Song. Krass! Einfach nur krass und abgedreht.

Der Skandal-Streifen wird nicht jedem gefallen und nicht wenige werden sich den Film bis zum Schluss angeschaut haben. Ich kann nur sagen: schaut bis zum Ende. Es lohnt sich!

Absolut genial ist im übrigen der Soundtrack zu Spring Breakers. Mit Tracks von Skrillex und Cliff Martinez ist eine wunderbare Compilation gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Ein Rausch für die Sinne, 16. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Spring Breakers (DVD)
Die Handlung des Filmes kann man eigentlich folgenderweise zusammenfassen: "Vier junge Frauen möchten unbedingt zum Spring Break, da sie es sich aber finanziell nicht leisten können, überfallen drei von Ihnen kurzerhand ein Diner. Am Spring Break angekommen geraten sie beflügelt durch Alkohol, Drogen und Sex immer tiefer in den Sumpf der Kriminalität."

Zugegebener maßen klingt die Handlung des Filmes wenig interessant, allerdings ist es dies einer der wenigen Filme bei der die Handlung ziemlich egal ist, da er seine Energie aus der Art und Weise zieht wie er gedreht wurde. Der ganze Film ist nämlich selber wie ein einziger Rausch aus den drei bereits erwähnten Zutaten, der sich in lauter Musik, bunter Farben, wiederholender Texte und schwarzem Humor äußert. "Spring Breakes" entwickelt dadurch (ähnlich wie Filme von Quentin Tarantino) eine ganz eigene Magie, die es Freunden dieser Art von Film schwer macht ihn nicht zu mögen. Zum Schluss möchte ich noch die sehr gute schauspielerische Leistung von James Franco herausheben, der den Film wie ein Kleber zusammenhält.

Was ich nicht ganz nachvollziehen kann, ist warum der Film eine FSK 18 Einstufung bekommen hat, da er weder besonders brutal noch die Sexszenen besonders explizit sind. Ich nehme an es liegt am liberalen Umgang mit A., D. und S., der den ganzen Film über zelebriert wird.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann man nur mögen oder hassen - KEIN Mainstreamfilm, 26. Dezember 2013
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Spring Breakers (DVD)
Spring Breakers ist ein seltsamer Streifen. Die Story passt schonmal in einen Satz: Vier Girls klauen Geld und hauen ab nach Süden, um eine schöne Zeit zu haben, doch alles wird völlig anders, als sie sich das dachten.....
Der Film lässt sich jedoch keinem Genre zuordnen, sondern ist ein wilder Mix aus Partyfilm, Gangsterthriller, Komödie, Semidoku, Selbstfindungsfilm, Drogenkrimi, Erotik, Drama und wäre die Kamera hier und da noch etwas wackeliger, auch Foundfootage.
Mit das Besondere sind hier die Darsteller. James Franco hat man nie so abgedreht gesehen und er beweist einmal mehr, dass er zu den wandlungsfähigsten und damit interessantesten Darstellern Hollywoods zählt. Von seinen Blockbusterrollen in Spiderman oder Planet der Affen: Prevolution trennen Spring Breakers Welten.
Und Vanessa Hudgens durchbricht konsequent ihr Image als liebe, saubere Disney-Darstellerin. Das andere Disney-Girlie im Kreis, Selena Gomez bleibt dagegen eher blass.
Exzellent ist hier auch der Soundtrack von Cliff Martinez, der erst durch seinen Score zu "Drive" einem breiteren Publikum bekannt wurde.
Spring Breakers belebt speziell im letzten Drittel zum Finale hin auch wieder die bunte Beleuchtungs- und Farbebwelt in grellem Neon, die Miami Vice seiner Zeit zu dieser ganz besonderen Optik verholfen hat.
Von Spring Breakers die Finger lassen sollte aber definitiv jeder, für den zu einem guten Film auch gute Dialoge gehören, in denen nur ab und an mal relativ Jugendfrei geflucht wird. Kleine Lektion zum US-Kino. In einem amerikanischen Film darf nur 3x das böse F-Wort verwendet werden, sonst gibt's eine höhere Altersfreigabe. In Spring Breakers fällt es jedoch gefühlte 100x in jedem möglichen Kontext. Das ist einer der Gründe warum Spring Breakers ab 18 ist, aber auch sonst ist der Film alles andere als brav.
Diesen kruden Mix kann man nur mögen oder hassen. Entdeckenswert ist er für jeden, der nicht nur auf Mainstream-Filme abonniert ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spring Breakers: Es ist nicht das, wonach es aussieht., 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spring Breakers [Blu-ray] (Blu-ray)
Spring Breakers ist der neuste Film des Regisseurs und Drehbuchautoren Harmony Korine, der sich schon seit den Neunzigern mit Filmen wie Kids Aufmerksamkeit verschaffte. Wer den Film Kids bereits gesehen hat, der weiß im gewisser Maße, was ihn hier erwartet und das ist weder eine Teeniekomödie aller Plötzlich Star noch eine aufregende Actionkomödie.

Handlung:
Um der südstaatlichen Kleinstadtidylle zu entkommen, rauben eine Gruppe von Freundinnen einen Imbiss aus und machen sich mit dem erstohlenen Geld auf dem Weg zum Spring Break. Anfangs scheint alles, wie sie es sich erträumt haben. Doch als sie wegen Drogenkonsum vor Gericht stehen, nimmt ihr Urlaub eine bittere Wendung. Hier kommt der Rapper Alien ins Spiel, der den Mädchen die Kaution bezahlt und ihnen eine ganz andere Seite des Spring Breaks zeigt...

Während Handlung und Trailer einen recht spannenden Filmverlauf versprechen, ist genau dies nicht der Fall. Wie schon erwähnt, sind die Leute die Kids gesehen haben etwas besser auf den Film vorbereitet, denn von der Art der Darstellung ähneln sich beide Filme sehr: Während Personen und Handlungsverlauf mehr oder weniger im Hintergrund stehen, sind die eigentlichen Bilder das Wichtige. Es kommt bei diesem Film weder darauf an, wie exzessiv gefeiert wird oder wer überfallen wird. Es geht einzig alleine darum, was die Bilder aussagen, die man zu Gesicht bekommt. Während die erste Hälfte des Filmes eher ein Leben wie in einem Musikvideo zeigt, zeigt die zweite Hälfte den genauen Kontrast dazu. Es ist sehr faszinierend anzusehen, wie ein und derselbe Ort mit völlig anderen Blickwinkeln betrachtet, auf einen total unterschiedlich wirken können. Und genau dieser Kontrast der dargestellt wird und welche Gefühle dadurch vermittelt werden, das macht Spring Breakers aus.

Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen und es ist definitiv mal etwas anderes, als das was man sonst so im Kino zu sehen bekommt. Wer an so einer Art von Film interessiert ist, der ist hier genau richtig. Ich würde nicht sagen, dass er allen anderen abzuraten ist, jedoch sollte man defintiv wissen, was man bei diesem Film zu erwarten hat.

Für den Film gibt es von mir 5 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Krass, 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spring Breakers (DVD)
Wenn man den Film aufmerksam sieht, ist man erstmal geflasht. Man weiß zunächst mal nicht, wohin mit den vielen Eindrücken. Der Spring Break wird von all seinen Seiten beleuchtet. Zuerst so, wie man ihn aus dem Fernsehen und Dokus kennt und dann die Kehrseite. Man erlebt den Film als (Alp-)Traum der Mädchen. Durch die sich wiederholenden Sequenzen, ist man nie ganz sicher, was passiert ist und was sie eventuell denken. Excellent verfilmt. Tolle "Lichterspiele". Gute Musik. Nicht so oberflächlich, wie man vermutet. Man muss sich auf den Film einlassen, dann wird man in den Rausch gezogen.
Ein Film, der spaltet... ich sage nur "Spring Break, Spring Break... forever"...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knapp an einer 1-Sterne Bewertung vorbei, 7. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Spring Breakers (DVD)
Nachdem ich den Trailer gesehen und diesen für interessant befunden hatte, beschloss ich, mir den Film im Kino anzusehen.
Dort wurde ich dann jedoch erst mal enttäuscht: Irgendwie kam der Film nicht richtig ins Rollen, dafür alle paar Sekunden das gleiche Gerede von wegen "Spring Break, Spring Break, YEAH!"
Nach einer halben Stunde überlegte ich ernsthaft, das Kino zu verlassen, entschied mich jedoch zum Glück dagegen.
Der Film ist Klasse und bietet allerhand Gesprächsstoff und regt zum Nachdenken an.
Umso mehr ich von dem Film sah, umso besser fand ich ihn und verstand immer mehr.
Endgültig hatte mich der Film bei der Britney Spears "Everytime" - Szene: Genial!
Obwohl ich zuerst dachte "was ist das für oberflächlicher Schrott", bin ich nun großer Fan von dem Film.
Er ist viel tiefgründiger, als man auf den ersten Blick denken mag und ich habe nach dem Film noch sehr lange mit meiner Freundin über den Film diskutiert.
Fakt ist aber auch, dass einem dieser Film nur gefallen kann, wenn man bereit ist "Unter die Oberfläche" zu blicken.
Wer sich zurücklehnen und einen 0815 Party/Gangster Film genießen will, wird sich hier langweilen.

Fazit: Sicherlich für jeden etwas, der besondere Filme mag, die zum Nachdenken anregen. Die schauspielerische Leistung ist auch top.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spring Breakers (DVD)
Großartige Bildsprache, wunderbare SchauspielerInnen – vor allem ein herrlich uneitler James Franco –, eine überraschende Erzählweise und last but not least ein Film jenseits der üblichen Klischees. Für mich der beste Film des Jahres!
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Spring Breakers [Blu-ray]
Spring Breakers [Blu-ray] von Harmony Korine (Blu-ray - 2013)
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