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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen721
4,1 von 5 Sternen
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am 5. Mai 2016
Es gibt nicht viele Filme, wo ich persönlich Tom Cruise mit dessen Handlung gut finde. Aber von diesen Film war ich sehr überrascht. Die Handlung ist sehr gut, die special Effekts ebenfalls und Darsteller sowieso. Auch wenn dies nur meine persönliche Meinung ist (über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten) bin ich doch von diesen Film sehr positiv überrascht worden.
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am 14. August 2013
... dass ich das noch erleben darf!

Ein technisch brillianter SciFi-Film: klasse Bild und (vor allem) referenzwürdiger 7.1 HD-Ton in deutsch! Wo gibt's denn so was? Haben die Studios denn etwa tatsächlich gemerkt, dass die Blu Ray ein HD-Medium ist?
Selten einen so differenziert abgemischten 7.1-Ton gehört: super Surround-Feeling, kerniger Bass und klare Dialogverständlichkeit. Selbst eine Unterscheidung zwischen Surround und Back-Surround ist immer wieder möglich ...Geht doch!
Andere Blockbuster dieser Art werden sogar künstlich auf DVD-Niveau reduziert, obwohl im englischen ein 7.1-HD-Mix vorhanden ist ... (siehe z.B.: "Prometheus")

Über die Handlung möchte zumindest ich hier nicht referieren; das ist und bleibt sehr subjektiv. Der eine wird gut unterhalten, der andere eben nicht. Das ist und bleibt so.
Aber nur wegen der Anwesenheit von Tom Cruise (bzw. seines Privatlebens) zu alles und jedem einen angeblichen Scientology-Bezug herzustellen, ist einfach nur schlecht! Das die Menschheit in Frieden leben will und wir alle im selben Boot (bzw. Planet) sitzen, das war glaube ich schon etwas länger bekannt ...

Insgesamt ein etwas anderer Science Fiction-Film, in einwandfreier technischer Präsentation und grandioser Tricktechnik. Dazu noch ein schickes (matt bedrucktes) Steelbook (leider ohne Booklet o.ä.), aber immerhin mit Innendruck und den Credits bzw. FSK-Aufdruck auf einer abnehmbaren Papp-Rückseite. Sehr schön!

Von mir 5 Sterne: wurde gut unterhalten und habe mich über ein sehr gutes Bild und einen noch besseren Ton gefreut! Da macht die Blu Ray doch tatsächlich richtig Spaß!
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Februar 2014
Bild- und Tonqualität der BluRay sind sehr gut (Deutsch DTS-HD 7.1, Englisch DTS-HD Master Audio 7.1). Tom Cruise spielt seine Rolle souverän. Es wird auch seine bekannte deutsche Synchronstimme verwendet. Die Story hat das "gewisse Etwas" und wird interessant und spannend erzählt. Der Film bietet wunderschöne Bilder, Optik und Design sind sehr gut gelungen.

Im Jahr 2077 hat die Menschheit den Planet nach siegreichem Kampf gegen Aliens dennoch aufgeben müssen und ist auf einen anderen Planeten ausgewandert. Viele Gebiete sind atomar verseucht. Tom Cruise soll gemeinsam mit einer Technikerin noch die letzte verbleibende Technologie bis zum endgültigen Abzug von der Erde überwachen und schützen. Letzte versprengte Alien-Rebellen versuchen seine Arbeit zu sabotieren. So einiges an der Story wirkt für den Zuseher unlogisch und plötzlich beginnt sich auch die Hauptfigur zu fragen, was da eigentlich gespielt wird...Hochinteressant!
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am 11. Mai 2013
Es gab tatsächlich mal eine Zeit, in der das Science-Fiction-Genre nicht nur aus laserschwertschwingenden, "Ich bin dein Vater" röchelnden, asthmatischen Halunken und draufgängerischen Sternenflottencaptains auf dem Weg "Into Darkness" bestand, sondern in der es um intelligent entworfene und rätselhafte Szenarios mit einer komplexen und anspruchsvollen Erzählweise ging... fast habe ich geglaubt, solche Geschichten gäbe es nicht mehr. Aber "Oblivion" hat mich, Gott sei's gedankt, eines besseren belehrt.

Die Erde ist verödet und - vermeintlich - verwaist. Die Menschen leben auf dem Jupitermond Titan. Nur einige wenige Teams sind auf Terra zurückgeblieben, um Wasserförderungsanlagen in Gang zu halten. Jack Harper (Tom Cruise) und seine Freundin Victoria (Andrea Riseborough) bilden eines dieser Teams, das sich darum kümmert, Kampfdrohnen instand zu setzen und auf der verödeten Planetenoberfläche alles unter Kontrolle zu halten. Doch eines Tages stürzt ein Raumschiff ab, das scheinbar aus dem Nichts aufgetaucht ist. Victoria will die Angelegenheit auf dem Dienstweg erledigen, doch Jack hat seine Zweifel - und steht plötzlich allein da...

Ich beginne mal mit dem - meiner Meinung nach - heikelsten Punkt der Sache: Tom Cruise. Aufgrund seiner weltanschaulichen Verirrungen steht dieser Schauspieler ja hierzulande immer wieder in der Kritik, aber ich persönlich finde, dass er in "Oblivion" eine echt gute Figur macht: Er liefert eine gute darstellerische Leistung ab und verleiht der Figur des Jack Harper immense Glaubwürdigkeit und soliden Realismus. Ich bin weiß Gott kein Fan dieses Mannes, aber in "Oblivion" spielt er seine beste Rolle. Finde ich.

Ein wenig enttäuschend hingegen: Olga Kurylenko, die später im Film noch eine wichtige Rolle spielen wird. Ihre Leistung würde ich kritischer sehen als diejenige von Tom Cruise; man tut sich schwer, sich hinterher an die Figur, die Kurylenko verkörpert, zu erinnern. Schlimm ist das aber nicht, da die anderen Schauspieler und generell die vielen anderen hervorragenden Aspekte des Films diesen Mangel ohne Probleme ausgleichen können.

Die Musik (von Anthony Gonzalez, mir persönlich völlig unbekannt) ist sehr gut und passt zu den ästhetischen und wunderschönen Landschaftsaufnahmen. Ich erinnere mich an viele Bilder aus "Oblivion", die eigentlich nur Stilleben zu sein scheinen - es sind in großartiger Weise komponierte Bilder. Ganz besonders beeindruckt hat mich die Szene mit dem Fernglas...

Die Auflösung des Films ist einfach unglaublich und verschlägt einem zunächst den Atem. Joseph Kosinski ist ein wahrer Meister seines Fachs, soviel steht fest. Für mich ist "Oblivion" ein sehr spannender, unterhaltsamer, intelligenter Science-Fiction-Film alter Schule, der nicht anders als mit fünf Sternen bewertet werden kann.
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am 21. April 2013
Keine Spoiler, ich verrate nichts. Sie sollten auch nichts vor dem ersten Gucken wissen!

Die Überschrift sagt es schon, diese Sorte Film schien im Hollywood-Popcornkino-Einerlei der letzten Jahre, obwohl ich besagtes auch gern schaue, beinahe vergessen. Damit meine ich einen (Sci-Fi)-Actionfilm mit Hirn, spannender und neuartiger Geschichte, wenig Logiklöchern, interessanten Wendungen, wenig allzu offensichtlichen Computereffekten, wenig Effekthascherei, dem nötigen Ernst und einem guten Finale.
"Oblivion" erzählt eine von der ersten bis zur letzten Minute mitreißende, kluge Geschichte mit zahlreichen, unvorhersehbaren Storytwists, die auch zum Nach- und Mitdenken anregt. Es gibt viel Action, keine nervigen Nebenhandlungen, wenig Liebesgeplänkel und ein tolles, zum Glück aber nicht überladenes Finale.
Die unterschwellig geäußerten Gesellschaftskritiken sind unübersehbar.

Sämtliche Darsteller sind klasse, besonders Tom Cruise läuft zur Höchstform auf. Bild- und audiotechnisch ist das Ganze ein Traum. Auch die Ausstattung und die Landschaftsaufnahmen bzw. Schauplätze können sich sehen lassen.
Wo Computereffekte eingesetzt wurden, ist mit dem Auge nicht zu erkennen. Und dass auf dieses ätzende 3D (ja, ich hasse es wirklich) verzichtet wurde, kommt nicht nur dem Filmgenuss sowie der futuristischen und hellen Optik des Films zugute, es stört auch den Stil nicht, indem extra Szenen eingebaut oder inszeniert werden, damit sie einen 3D-Effekt haben oder in 3D gut aussehen. Nein, stattdessen hat man sich hier voll und ganz auf eine beeindruckende 2D-Inszenierung konzentriert und das habe ich persönlich ebenfalls sehr vermisst, seit 3D um sich geschlagen hat.

Ich will nichts verraten, deshalb kann ich mit meiner Rezension nur oberflächlich bleiben. Ich bin ein Filmfan (kein Freak) und schaue so ziemlich alles, was gut ist. Darum kann ich sagen, dass "Oblivion" ein Film ist, der sich zu gucken endlich mal wieder richtig lohnt und der auch beim zweiten und dritten Mal Spaß macht, auch weil er einfach so frisch wirkt. Wer also einen Film mit Action, Verstand und brauchbarer Logik, aber wenig Effekthascherei und überflüssigem Humor sucht, der ist mit "Oblivion" bestens beraten. Die erste Kinokarte seit langem, die ich nicht bereut habe!
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am 19. April 2013
Aus Jack Reacher wird Jack Harper...

Vor vielen Jahren war Tom Cruise das letzte Mal in einem Science-Fiction-Film zu sehen: "Krieg der Welten". Jetzt ist der Scientology-Anhänger wieder in diesem Genre mit "Oblivion" zurück, der zwar auch in der Zukunft spielt, jedoch einen Tacken düsterer und hoffnungsloser ausgefallen ist: Die Welt ist im Arsch.

Wir schreiben das Jahr 2077: 60 Jahre nachdem Aliens versuchten, die Erde zu erobern, wurde unser Planet fast vollständig zerstört. Die Menschen gewannen zwar diesen Krieg, jedoch wurden so viele Atombomben abgefeuert, dass die Erde danach radioaktiv verseucht und somit unbewohnbar war. Die wenig überlebenden Menschen wurden auf einen entfernten Planeten evakuiert.
Doch nicht alle Menschen wohnen auf diesem Planeten. Der Flugdrohnenmonteur Jack Harper (Tom Cruise) führt ein einsames Leben mit seiner Kollegin Vika (Andrea Riseborough) in einem schwebendem Skytower. Während Vika immer wieder im Funkkontakt mit der neuen "Erde" steht, fliegt Jack mit seinem Bubbleship zur Erde und sorgt für die Reparatur von Drohnen, die wichtige Rohstoffe für die neue Welt abbauen. Ständig muss er auf der Hut sein, denn einige der Aliens verstecken sich noch immer in Höhlen. Ihr einziges Ziel: Menschen zu töten.
Bei einem Patrouillen-Flug sieht er den Absturz eines Raumschiffs und findet in den Trümmern eine Überlebende (Olga Kurylenko). Jack erhält den Befehl, diesen Vorfall zu ignorieren. Jedoch weigert er sich und löst damit eine Kette von Ereignissen aus, die im das wahre Weltbild zeigen werden...

Mit "Tron - Legacy" legte Regisseur Joseph Kosinski sein Debüt auf's Parkett. Den einen gefiel es, den anderen nicht. Viele beklagten die arg dünne Story. Nun, bei "Oblivion" ist die Story ausgefeilter und neben der ansprechenden Optik begeistert vorallem der Sound (inklusive S-Mixing und S-Editing), der für die Ohren ein toller Genuss ist und somit schon den Kinogang rechtfertigt. Ohne viel Krawumms wird dem Zuschauer der aktuelle Zustand der Erde und der Menschheit erklärt und mit den Aufgaben von Jack und Vika vertraut gemacht. Jeder Tag ist Routine und beginnt morgens mit einer "Sind sie ein gutes Team?"-Ansprache von der leitenden Assistentin. Während Vika dies bejaht und Jack's Flüge beobachtet um ihn vor den Aliens zu schützen, repariert Jack die Drohnen auf der Erde (die sehen aus wie vollgefressene Pacman mit Gatling-Guns, lustig).
Action und Spannung halten sich im ersten drittel arg in Grenzen, aber das macht nichts, da die Optik für sehr viel Abwechslung sorgt. Neben dem Skytower, der wie Paris Hilton's Beachranch aussieht, punktet die Optik auch bei den High-Tech-Objekten, so wie in verschiedenen Landschaftsaufnahmen. Lediglich die Endzeitstimmung will nicht immer so recht aufkommen. Neben berühmten zerstörten Gebäuden und der in der Wüste versunkenen Golden Gate Bridge sehen wir auch herrlich blühende Landschaften (kein Wunder, der Film wurde ja auch in Island gedreht), die nicht nur nach blühender Natur aussehen sondern schon eher wie das Paradies auf Erden wirken. Radioaktivität stelle ich mir anders vor.
Wie auch immer, natürlich lauft Jack in eine Falle der Aliens und somit steigt auch mal die Spannungskurve.

Mit der Bergung der Überlebenden überschlagen sich die Ereignisse. In meinen Augen zu viel des Guten (obwohl einige Szenen und Entscheidungen für ordentlich Puls sorgen) und manche Dinge gehen auch in die falsche Richtung, um in einem Finale zu enden, in dem mal schnell innerhalb zehn Minuten die böse Macht die weiße Flagge hisst. Inklusive einem abschließenden Ende danach, das wirklich ranzig wirkt. Ohne zu spoilern, ist es schwer, was ich damit meine. Aber auch dieser Punkt bzw. das Ende dürfte reine Geschmackssache sein.
Was gibt es sonst noch? Ach ja, ein Morgan Freeman spielt auch noch mit und wirkt mit Vin Diesel's Pitchblack-Gedächtnisbrille sehr, sehr cool. Auch er spielt eine entscheidende Schlüsselrolle. Freeman's Einstieg in den Film geschieht jedoch relativ spät.

Summa summarum ist "Oblivion" kein schlechter Film. Visuell sehr ansehnlich, ein fetter Sound ist vorhanden und auch handlungstechnisch bekommt man einiges geboten, wenn man mal davon absieht, dass von vielen anderen Werken verschiedene Ideen geklaut worden sind.
Dennoch war ich nach der Sichtung gesättigt und kann mir gerade dank des (in meinen Augen) nicht elegant aufgelösten Ende keine Zweitsichtung vorstellen.
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am 22. April 2016
Den kann ich immer wieder sehen. Für mich einfach nur gigantisch ist der Soundtrack von M83 - den Film nur mit dem Soundtrack alleine zu "hören" ist für mich ein Genuss. Die Geschichte finde ich auch gut und technisch tadellos umgesetzt.
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am 9. Juni 2015
Es scheint wieder einer der Filme zu sein, die man entweder liebt oder hasst.

Man sieht es ja in diversen Kommentaren, die versuchen ihre Abneigung in sachliche Kritik zu wandeln.

Bestimte Dinge kann man nicht begründen, wie in etwa Geschmack, teilweise wirkt dieser Versuch dann leider auch am Thema vorbei.

Bei einem Sci-Fi Film der nicht einmal in der nahen Zukunft spielt, Realtitäsansrpüche zu stellen ist meiner Ansicht nach wenig zielführend. Da kann man sich die Zeit getrost sparen.

Würde man die vielen Kritikpunkte in andere hoch gelobte Sci.Fi Filme, wie in etwa Star Wars, münzen so gäbe sich ein ähnliches Bild.

Ich persönlich liebe diesen Film aufgrund seiner Bildgestaltung und seines recht einfach wirkenden Settings.

Auch das bei der Mache, viel Wert auf echte Requisiten gesetzt wurde spürt man. Die Detailverliebtheit kann man überall beobachten.

Für mich sind teilweise Scenen dabei, die sich nach einem Kunstwerk anfühlen. Der Soundtrack gibt sein übriges dazu.

Es ist kein Film in dem man durch massive Action geladene Scenen geführt wird um zum Schluss den dicken Bossfight präsentiert zu bekommen.

... zum Glück ist dieser Film mal wieder anders.

P.s.: Live Die Repeat z.B. fand ich auch super, aber nicht besser als Oblivion. Da dieser Film jedoch eher an das Standart des Popcorn Kino heranlangt, wird dieser natürlich auch gleich besser bewertet. :)
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am 18. August 2013
Die Erde, im Jahr 2077: Nach einem Krieg gegen Aliens - den die Menschheit zwar gewonnen, aber dabei die Erde komplett zerstört hat - ist nicht viel übrig, für das es sich zu bleiben lohnt. Die überlebende Bevölkerung wurde auf einen Mond des Saturn ausgesiedelt, scheinbar sind nur wenige Sicherheitsteams auf dem Heimatplaneten geblieben, um die letzten Ressourcen auszubeuten und die dafür notwendige Technik zu überwachen. Auch Jack Harper gehört zu einem solchem Team, doch seine Zeit auf der Erde neigt sich dem Ende zu. Seine Partnerin Vica zählt schon die verbleibenden Tage, als Jack auf einem Routineflug neben einem alten abgestürzten Raumschiff eine Überlebende findet, die er bergen will - entgegen seinem Befehl. Jack wird zum Gejagten und Ereignisse kommen ins Rollen, die alles in Frage stellen, was er zu wissen glaubte.
Ist die Erde wirklich nur noch eine Erinnerung?

Mein Fazit:
Brilliant durchdesignt, klasse Bilder, toller Sound, unterhaltsame Story (mit kleinen Drehbuchschwächen), routinierte Besetzung - alles in allem perfekte Abendunterhaltung zum Immerwiedersehenkönnen. Perfekte 5 von 5 Sternen.

Cast & Crew:

Tom Cruise: Jack Harper
Morgan Freeman: Malcolm Beech
Olga Kurylenko: Julia
Andrea Riseborough: Victoria (Vica)
Nikolaj Coster-Waldau: Sykes
Melissa Leo: Sally
Zoe Bell: Kara

Regie: Joseph Kosinski (TRON Legacy)

Kein Bonusmaterial auf der DVD, das Making of findet man auf der Blu-ray.
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am 16. April 2014
Über den Film wurde schon vielfach und oft sogar sehr gut rezensiert, weswegen ich nur auf das Steelbook an sich eingehe. Der Film ist wirklich ein Muss für alle Actionfans.

Zum Steelbook:
- gebürstetes Aluminium
- Hochglanzoptik
- KEINE Prägungen. Diese hätten sich z.B. bei den Konturen der Brücke (Stahlseile usw.) sowie der Figur des Jack Harper
angeboten - schade eigentlich.
- sehr schickes Cover, das die ruinöse Brooklyn Bridge in NYC darstellt und sich über Vorder- und Rückseite erstreckt
- MIT Inlays! Zwei sehr schöne Motive, die auch das Innere des Steelbooks gut gestalten:

Fazit:
Man erhält ein qualitativ zwar hochwertig gearbeitetes Steelbook, das aber ohne irgendwelche Highlights (wie z.B. Prägungen) daherkommt. Tolle Cover kombiniert mit einer soliden Verarbeiten.
Ich vergebe daher 4 Sterne für eine gute Umsetzung bei der Qualitätssicherung und der Motivwahl.

Der Einführungspreis betrug 22,99 - 24,99 € und war somit m. E. sehr hoch. Der Preis sank zwischenzeitlich auf 14,97 €. Die normale Blu-Ray ist mittlerweile einzeln für 9,99, in einer Aktion sogar schon für 7,50 € erhältlich.
Somit zeichnet sich das Steelbook heute immer noch durch einen deutlichen Mehrpreis aus. Letztendlich muss man natürlich immer selbst entscheiden, ob man bereit ist den fälligen Mehrpreis zu zahlen. Obiger Beitrag hilft vielleicht bei der Entscheidungsfindung.
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