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709 von 734 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera, bin vollauf zufrieden
Ich bin nicht der Fotografie-Freak der aus einer SLR das letzte herauszuholen versucht. Ich hatte schlicht ein Problem: Kleine Kinder warten nicht bis der Focus und/oder der Blitz der gängigen Kompaktkameras endlich bereit sind um dann mit enormer Auslöseverzögerung ein mehr oder weniger scharfes Bild aufzuzeichnen.

Nach langem Hin- und Her, ich...
Veröffentlicht am 8. Juni 2011 von hjh

versus
200 von 224 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!
Das Objektiv EF-S 18-55 III hat keine Bildstabilisierung im Gegensatz zu EF-S 18-55 IS II.
Auf der deutschen Canon Seite existiert das Objektiv nicht.
Die Kombination EOS 1100D und EF-S 18-55 III wird im stationären Fachhandel in Deutschland nicht angeboten.
Bei diesem Kit handelt es sich um eine irreführende Mogelpackung, die zum gleichen Preis...
Veröffentlicht am 19. Januar 2012 von Wopat


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709 von 734 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera, bin vollauf zufrieden, 8. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin nicht der Fotografie-Freak der aus einer SLR das letzte herauszuholen versucht. Ich hatte schlicht ein Problem: Kleine Kinder warten nicht bis der Focus und/oder der Blitz der gängigen Kompaktkameras endlich bereit sind um dann mit enormer Auslöseverzögerung ein mehr oder weniger scharfes Bild aufzuzeichnen.

Nach langem Hin- und Her, ich war eigentlich immer Fan der Kompaktkameras - die sind so klein und man nimmt sie deshalb überall hin mit - habe ich mich nun dazu entschlossen das leidige Thema Unscharfe Kinderfotos abzuhaken und mir die 1100D gekauft.

Da mein Anspruch weder Professionell noch semiprofessionell sondern ganz schlicht und einfach - Papa mit 2 Kleinkindern- ist, wollte ich dass sich die Kosten in Grenzen halten und habe mich für die 1100 D entschieden.

Ich habe bislang glaube ich 400 Fotos geschossen, 95 % davon waren besser als jene die ich bislang mit meinen verschiedenen Kompaktkameras erhalten habe. Von daher ein eindeutiges: Geiles Ding.

Natürlich ist es bei dieser Kamera so, dass es sich um ein Einsteigermodell handelt und man irgendwann wenn man sich zum Hobbyfotografen entwickelt hat an die Grenzen des Modell stoßen kann. Für Otto-Normalverbraucher ohne diesbezügliche Ambitionen die einfach schöne Fotos haben wollen und die meiste Zeit mit dem Automatik-Modus arbeiten werden denke ich aber dass die Zeit bis dahin eine sehr lange sein wird.

Thema Qualität: Ich kann an der Kamera nichts aussetzen. Ich finde sie liegt gut in der Hand. Die häufig kritisierte fehlende Rutschhemmung unter dem Auslöseknopf ist mir bislang nicht abgegangen (genaugenommen ist die Kamera auch gummiert, aber eben anders als andere Modelle).

Für alle die mit den Ergebnissen der Kompaktklasse unzufrieden sind, aber trotzdem nicht wesentlich mehr Geld für einen Fotoapparat ausgeben möchten ist die Kamera eindeutig mit zu empfehlen.
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883 von 921 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsteigermodell ??, 19. Juli 2011
Von 
Mike (Kärnten, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Egal was einige Vorgänger geschrieben haben.
Bei dieser Kamera redet man von einem Einsteigermodell in die DSLR Fotografie.

Als ehemaliger analog-SLR Knipser und seit dem nur Kompakt-Digital-Knipser kann ich nur sagen, dass sämtliches Profi-Geschwafel bei Rezessionen NICHTS zu suchen hat. Sonst würde es ja kein Einsteigermodell sein UND DAS ZU DEM PREIS.

Tatsache ist, dass mir fast die Augen rausgefallen sind bei meinen ersten 100 Bildern - NUR MIT DEN STANDARDEINSTELLUNGEN.
Die Kamera verleitet zu mehr. Das Handbuch und andere Bücher werden auswendig gelernt weil man (ich) alles wissen (testen) will.

ALSO: ERSTKLASSIGES "Einsteigermodell", sauschnell mit Kit-Objektiv, hervorragende Bildqualität und MEHR als nur ein Anfängermodell. Das bezieht sich nur auf die Einfachheit der Bedienung. Der Akku ist ein Wahnsinn.

Kann ich ohne Bedenken empfehlen.

PS: Vor allem stört mich persönlich immer der Vergleich mit Kameras die 50-200% mehr kosten. Was soll der Blödsinn.
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808 von 861 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesucht, gefunden., 24. Oktober 2011
Kurz zu mir: habe trotz meines fortgeschrittenen Alters von 38 Jahren nie eine Spiegelreflex besessen. War mir zu kompliziert, da ich einfach auf Knopfdruck "schöne" Fotos machen möchte.

Leider ist mir dies, beginnend mir meiner ersten digitalen Canon IXUS (2001), nicht wirklich oft gelungen. Klar, bei 100 Schüssen war immer was dabei. Aber für den spontanen Schnappschuss, der dann auch noch gut aussehen sollte, hat es seit Umstellung von Kompakt analog auf digital nicht wirklich gereicht. Das lag vor allen daran, dass alle meinen bisherigen digitalen Kompakten ewig brauchten, bis der Autofokus bereit für ein Foto war.

Zuletzt habe ich mich an der Sony DSC-T2 versucht. An dieser habe ich vor allem den fest eingebauten Speicher von 4GB zu schätzen gelernt. Leider ist diese durch die Einwirkung mechanischer Kräfte zerstört worden.

Nun bin ich - mehr oder weniger durch Zufall - bei der EOS 1100D gelandet. Trotz durchaus durchwachsener Rezensionen oder vielleicht auch wegen der einen oder anderen. Vor allem die "Profis", die hier eine Einsteigerkamera schlecht bewerten, eben weil es eine Einsteigerkamera ist, haben mich in meinem Vorhaben gestärkt.

JA, ICH GEHÖRE ZU DEN PROGRAMMAUTOMATIKKNIPSERN. Mehr kann ich nicht, mehr will ich nicht. Will auf den Auslöser drücken und ein wundervolles Bild sehen.

Und genau das funktioniert bei dieser Kamera perfekt. Fast bei jedem Schuss. Ein klarer Lustgewinn beim Fotografieren hat sich eingestellt. Endlich eine Kamera, die nicht das optimale Licht braucht, um richtig gute Fotos zu liefern (meine DSC-T2 war da sehr anspruchsvoll an die Umgebung). Einschalten. Knipsen. Glücklich. Und das alles in gefühlt einer Sekunde.

Sicherlich kann die Kamera mehr. Ich aber nicht. Gerade deshalb sind wir das perfekte Paar. Das beste daran: für die DSC-T2 hatte ich 2008 auch nicht viel weniger bezahlt. Wie ich heute weiß waren dies vor allem der edlen Optik der Kamera geschuldet und weniger dem Ergebnis, das sie liefert.

Für alle Anfänger und diejenigen, die ohne Kenntnisse tolle Bilder machen wollen: die EOS 1100D ist hierfür das perfekte Gerät. Natürlich kann man auch den Autopiloten ausschalten und die Kamera mit teuren Objektiven pimpen - ob sie für denjenigen, der das will richtig ist, darüber haben sich andere ja bereits ausgelassen :-)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Einstiegsmöglichkeit!, 4. Februar 2013
Von 
Ich habe die 1100D mit dem 18-55IS II als Kit zu Weihnachten geschenkt bekommen.
Alles in allem ist es eine Super Kamera, über die Bildqualität klasse und die Bedienung ist auch gerade für Anfänger ziemlich intuitiv.

Was soll ich sagen, Fotografieren macht mit einer DSLR sogar mehr Spaß als mit einer Kompakten! Seit Weihnachten habe ich schon knapp über 2000 Fotos mit der 1100D gemacht, weil ich so begeistert bin. Natürlich sind nicht alle super geworden, aber man lernt ja auch noch!

Meine, beim besten Willen nicht schlechte, Olympus XZ-1 habe ich seitdem kaum noch angefasst... und wenn doch habe ich erstmal versucht, durch den nicht vorhandenen Sucher zu schauen, so sehr habe ich mich an die EOS gewöhnt.

Es gibt allerdings auch 2 Punkte die mir nicht so gut gefallen:

1.) Der SD-Karten-Schacht im Batteriefach. Das stört zum einen, wenn die Kamera auf ein Stativ geschraubt ist und dessen Aufnahmeplatte über den Batteriefachdeckel ragt. Zum anderen ist der Deckel ein bißchen fummelig zu öffnen, wenn man die Karte rausnehmen will. Das ist bei mir oft der Fall, da das übertragen der Bilder über den Kartenleser einfach schneller ist, als direkt von der Kamera.

2.) Der Bildschirm ist doch relativ klein, wenn man per Liveview arbeiten und Manuell fokussieren will ist es schwierig die Schärfe des Bildes zu beurteilen, auch beim benutzen der "Fokuslupe".

Dafür ziehe ich jeweils einen halben Stern ab.

Was ich jedem DSLR-Einsteiger absolut empfehlen kann (Hersteller unabhängig):
- Kauft Euch ein Buch passend zu Eurer Kamera, da ist alles besser erklärt als in der Anleitung und man bekommt auch noch Einblick in das Grundwissen der Fotografie!

- Sucht Euch einen sog. "DOF-Kalkulator"! Ob Online, oder als App fürs Smartphone (sehr hilfreich!) ist egal.
Der Depth of Field- oder auch Schärfentiefe-Kalkulator hat mir sehr beim verstehen des Zusammenhangs zwischen Blende, Brennweite und Objektivabstand geholfen! Dann bekommt man auch die Teile des Bildes scharf, welche man scharf haben will!
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200 von 224 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!, 19. Januar 2012
Von 
Das Objektiv EF-S 18-55 III hat keine Bildstabilisierung im Gegensatz zu EF-S 18-55 IS II.
Auf der deutschen Canon Seite existiert das Objektiv nicht.
Die Kombination EOS 1100D und EF-S 18-55 III wird im stationären Fachhandel in Deutschland nicht angeboten.
Bei diesem Kit handelt es sich um eine irreführende Mogelpackung, die zum gleichen Preis verkauft wird,
wie die wesentlich bessere Kombination mit IS II.

Nachtrag 22.1.2014
Der Anbieter gibt nun explizit "not stabilized" an.
Der Artikel ist aber inzwischen als IS II Variante
teilweise unter 300 € zu haben.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfache Bedienung, beste Qualität!, 13. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Guten Tag!

Hier nun eine Renzension von einem Anwender, der Canon seit vielen Jahren als Profianwender (Medienagentur) kennt, lieben und schätzen gelernt hat. Nicht nur die hervorragende Qualität, sondern auch und vor allem den exzellent schnellen Service, falls wirklich mal ein Body- oder Objektivdefekt vorliegen sollte. Dieses geschah bisher allerdings niemals durch Canon verschuldet, sondern war immer Anwenderschuld (Sturz, starker Anprall usw.).

Nun detailliert zur 1100 D, von der hier seit kurzer Zeit einige im Einsatz sind. Im Einsatz eben für die kleinen alltäglichen Aufnahmen, bei denen die sog. `großen Geschütze' nicht gebraucht werden (z.B. Personen- oder Gruppenfotos oder eben einfache Alltagssituationen, bei denen das Objekt nah vor Augen ist).

Auch wenn die 1100 D als Einsteigermodell eingestuft wird, so ist sie in Wahrheit deutlich mehr! Ja, sie genügt in vielen Bereichen eben sogar professionellen Ansprüchen. Das resultiert einfach daraus, dass Canon ihr vieles mitgegebenen hat, was sonst eigentlich nur im Profibereich vorzufinden ist.

Bereits mit der vollautomatischen Funktion arbeitet sie einfach perfekt. Imponierend vor allem ihre enorm schnelle Einsatzzeit: Kaum eingeschaltet ist sie parat: Besser geht es nicht! Genau wie die Zusammensetzung der einzelnen technischen Komponenten, die sog. Rezeptur für gute Fotos: Sie wählt alle nötigen Einstellungen in Rekordzeit, wahrlich beeindruckend! Auch an den Ergebnissen gibt es absolut nichts zu meckern. Das gilt für die Einzelbildaufnahme genauso, wie für die Reihenaufnahme.

Ich selbst habe sie erst gestern vor eine verdammt schwierige Aufgabe gestellt: Sie sollte mir Bilder von aus einer defekten Dachrinne kommenden Wassertropfen liefern. Natürlich bekam sie ein Stativ als Hilfe (völlig normal), doch was ich später auf dem PC-Monitor zu sehen bekam hat mich fast aus dem Bürostuhl gehauen! Und das von einem `Einsteigermodell' zu einem wahrlich günstigen Preis!

Sie macht einfach faszinierend gute Aufnahmen und das ist das Salz in der Suppe einer Kamera, eben das worauf es ankommt. Und auf nichts anderes. Diese Kamera kann jeder in die Hand nehmen, durchgucken, scharf stellen, abschießen und hat sein Foto, was er haben will! Passt - Kurz: Was will man mehr?!

Hinzu gesellen sich die weiteren mannigfaltigen manuellen Funktionen, die Canon der 1100 D spendiert hat. Der Länge wegen gehe ich jetzt hier nicht auf alle einzeln ein, aber zusammengefasst kann ich sagen: Der persönlichen Kreativität eines jeden Benutzers sind keine Grenzen gesetzt! Sie macht einfach Spaß und gibt einem das verdammt gute Gefühl: Welche Aufgabe ihr auch immer gestellt wird, sie meistert sie!

Mich persönlich als Brillenträger hat z.B. auch die Dioptrineinstellung direkt am Okular beeindruckt. Das bei einer Kamera für den Preis! Einmal passend eingestellt und das lästige Brille auf- und absetzen hat ein Ende. Toll! Auch etwas, was ich sonst nur aus dem Profilager kenne. Alles ist im Sucherfeld ist deutlich und klar lesbar, gerade wichtig bei manueller Benutzung.

Sehr gut ist auch das Display gelungen: Größe reicht völlig, absolut scharfe (Tiefen)-Darstellung, Daten gut lesbar, das Plus- oder Negativzoomen geht fix und problemlos. Damit tun sich andere Hersteller in dieser Preisklasse sehr, sehr schwer!

Ein großes Manko ist in dieser Preisklasse oft die Akkustandzeit. Da beeindruckt die 1100 D schon wieder: Der macht (ohne Blitz) sage und schreibe 1100-1200 Fotos mit! Wahnsinn! Mit Blitz natürlich weniger, aber auch dann sind locker um die 700-800 möglich. Ist er dann tatsächlich mal leer, ist er in nicht einmal knapp zwei Stunden wieder proppevoll. Und merke: Der Profi lädt vorher! Zwischendurch laden ist Dank modernster Lithium-Polymertechnik eh seit langem unproblematisch, da diese kleinen Kraftwerke das früher gehasste `Akkugedächtnis' nicht mehr kennen.

Die Bildqualität ist exzellent, selbst bis an die Ränder und in die Ecken des Fotos hinein. Somit ist die derzeitige Softwareversion völlig ausreichend. Freaks von allerneuester Software können ihre 1100 D bei Canon registrieren. Der Service meldet sich per E-Mail, sobald eine neue Version vorliegt. Gab es sonst auch nur im Profibereich.

Die gelieferte Grundausstattung mit dem 18/55er-Objektiv und dem eingebauten Blitz reicht für den Normalanwender völlig. Auch hier beeindruckt die 1100 D erneut, denn mit welcher Geschwindigkeit sie die passende(!) Leitzahl für den Blitz berechnet haut einen nahezu um!

Wem das auf Dauer nicht reicht (Und Vorsicht: Die 1100 D hat Suchtpotenzial in sich!), der kann auf das wahrlich große Objektivangebot zurückgreifen. In Sachen Zusatzblitz kann ich persönlich das Speedlite 580 EX (am besten mit Diffusor) empfehlen, denn das mag sie besonders gern. Aber: Das ist natürlich auch eine Finanzfrage eines jeden Einzelnen und kommt auch auf die Ansprüche an. Auch mit kleineren Speedys wird sie gut klar kommen.

Noch ein Wort zur ebenfalls sonst nur im Profibereich anzutreffenden WLAN-Fähigkeit per WiFi über Eye-Fi-Speicherkarten: Funktioniert ebenfalls völlig unproblematisch. Vor allem gut: Der kompromisslos einsetzende Stromsparmodus bei aktiviertem WLAN! Schont den Akku enorm und steht sofort wieder zur Verfügung, sobald man den Auslöser sachte antippt. Dieses Thema wird aber die meisten Anwender wenig interessieren. Diesen sei eine normale SDHC-Speicherkarte empfohlen. Hier jedoch wichtig: Wer die Filmfunktion viel nutzen möchte sollte sich schon eine 32GB-Karte gönnen und dabei auf die sog. `Kartenklasse 10' achten! Dann liefert die 1100 D auch in diesem Bereich tolle Filme, die Dank HDMI-Ausgang direkt zum TV geliefert werden können. Und auch wichtig: Die Speicherkapazität der Karte nach oben hin kennt keine(!) Grenze: Die 1100 D kommt mit allem klar!

Fazit:
Ich persönlich benenne die 1100 D für den Normalanwender als völlig ausreichendes Modell mit professionellen Zutaten. Sie ist absolut einfach zu bedienen, was für viele entscheidend sein dürfte. Nicht erst lange fummeln, machen und tun, sondern durchgucken, scharf stellen, abdrücken und fertig, das alles mit dem Resultat von überragender Bildqualität. Hinzu kommen die vielen sonstigen Anwendungsmöglichkeiten, die sicher irgendwann mal zum Ausprobieren reizen werden. Warum nicht? Die 1100 D lässt gern mit sich `spielen' und meistert das voll gut. Hinzu kommt: Das dieses Modell gegenüber dem Fachhandel via Amazon um einiges günstiger ist, sollte auch entscheidend sein. Den Preis kann sogar der `Ich-bin-doch-nicht-blöd-Laden' nicht bieten.

Noch dieses: Die gedruckte Kurzanleitung zur `Ruck-Zuck-Inbetriebnahme' reicht aus, alles weitere findet sich auf der mitgelieferten sehr ausführlichen(!) DVD-ROM. Wer dann noch Fragen hat: Der Canon-Support in Frankfurt/Main ist per normaler Festnetznummer erreichbar. Dann liegt noch eine CD bei, auf der sich exzellente Programme zur Bildbearbeitung usw. finden, die sonst richtig Geld kosten!
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119 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tipp zu Objektiven, 15. März 2012
Die 1100 ist das Einsteigermodel in die DSLR Technik bei Canon, ich benutze sie aber sehr gerne immer noch, auch wenn ich grössere Modelle (z.B. für's Studio) besitze. Die "kleine" Canon ist nämlich kompakt, einfach zu bedienen, relativ günstig und dabei robust. Für mich die richtige Kamera für den Privatausflug oder wenn ich in Menschenmengen unterwegs bin, wo ich mir mit einer viel teureren großen Kamera zuviele Sorgen machen würde- wenn mir eine grosse Kamera runterfällt oder gestohlen wird, hätte ich Probleme, sie aus dem Stand zu ersetzen, ein 1100D Gehäuse kriege ich aber im Notfall hin, finanziell...

Bei der 1100 macht man nichts falsch, sie reicht für den Liebhaber absolut aus und macht prima Fotos. Vor einigen Jahren wäre sie eine technische Sensation gewesen und ein Spitzenmodell. Nichts zu meckern dran, ich hatte auch schon die Vorgängerin, die 1000D und werde mir sicherlich auch den Nachfolger wieder kaufen, für eben den oben genannten Zweck.

Man verliert beim Update auch kein Vermögen, weil die gebrauchten Kameras immer noch einen Wiederverkaufswert haben (bei mir allerdings an die Verwandschaft verschenkt wurden).
Ich hoffe mir wird verziehen, wenn ich es bei der relativ flachen Würdigung der Kamera belasse (Die 1100D ist eine super Kamera...) und lieber über ein Thema schreibe, das Einsteiger stark bewegt: Welches Objektiv kaufe ich für den Anfang?

Die Auflösung der Kamera ist hoch, die Detailabbildung und Bildqualität toll. Aber: um diese hohe Abbildungsleistung auch zu bekommen, sollte vom Kauf mancher Zoomobjektive eher abgesehen werden, eine Kamera kann nur soviel Details zeigen, wie das Objektiv kann.

Speziell die angebotenen Bundle Objektive würde ich nicht sehr empfehlen- sie sind nicht wirklich schlecht, aber dem Anfänger erlauben sie nicht ausreichend kreative Spielmöglichkeiten, der Profi wird sie nicht für viel Geld aufschrauben wollen. Die kitobjektive sind also binnen kurzem ausgereizt und werden sicherlich durch etwas besseres ersetzt, damit sind sie unsinnig.

Alternativ werden oft Objektive von Anfängern gekauft, die einen extrem grossen Zoombereich abdecken, von Weitwinkel bis Tele. Die Superzooms mit extrem weitem Zoombreich sind für Reisen usw. praktisch, dabei aber sperrig, groß und schwer. Das wird auf der kleinen Fototour schnell zur Belastung. Ihre Abbildungsleistung ist halbwegs brauchbar aber eben nicht richtig gut und so werden auch sie oft schnell ersetzt durch eines der teuren lichtstarken Telezooms 70-200. Speziell an der leichten und relativ kompakten 1100D machen große schwere Objektive wenig Spass, auch weil der Vorteil der Kamera damit verlorengeht und sie schlecht im Gleichgewicht ist dann.

Während die Superzooms einen halbwegs brauchbaren Wiederverkaufswert haben, sind die Bundleobjektive beim Wiederverkauf ein ziemlicher Totalverlust- die will niemand haben. So gesehen kann es der bessere Weg sein, sich lieber was besseres gleich zu Beginn zu kaufen und das muss nicht einmal teuer sein.

Statt eines Suppenzooms oder Bundleobjektives bietet sich eine der klassischen günstigen und guten Festbrennweiten an, das extrem preiswerte und dabei sehr abbildungsstarke Canon 50mm mit Offenblende 1,8 oder eines der 30/35 mm von Canon oder Sigma zum Beispiel.

Speziell das 50mm 1,8 ist an APS-C Sensor eine klassische Portraitbrennweite und macht die Kamera studiotauglich für ganz wenig Geld. Das 35mm ist an APS-C Sensor das Äquivalent zu einer früheren 50 mm Normalbrennweite und prima für den Alltag. Die hohen Lichtstärken dieser Objektive erlauben Fotografie bei sehr wenig Licht und Spiel mit der Tiefenschärfe.

Man fotografiert mit Festbrennweiten anders als mit Zooms- indem man sich den Motiven nähert oder sich entfernt. Eine völlig andere Art des Fotografierens, an die man sich schnell gewöhnt. Das 50mm 1,8 gehört zu den richtig guten und dabei sehr preiswerten Objektiven, vor allem aber verliert es kaum Wert, es ist gebraucht annähernd so teuer wie neu. Etliche Fotografen in meinem Bekanntenkreis haben das 50mm immer auf der Kamera und wechseln nur für spezielle Gelegenheiten zu Tele oder Weitwinkel. In geschlossenen Räumen kann das 50mm etwas lang sein von der Brennweite her, dann ist ein Weitwinkel zusätzlich eine gute Wahl.

Der Zoom fehlt in der Praxis selten- wegen der guten Detailabbildung und der relativ hohen Pixelzahl kann man zur Not etwas tun, was sonst unter Fotografen verpönt ist, nämlich einen Ausschnitt eines Fotos verwenden, statt zu zoomen. 12 MP ist schon richtig viel, auch ein Ausschnitt eines Bildes reicht oft noch, um ein Poster in brauchbarer Qualität auszubelichten.

Beispiel für eine gute, lichtstarke und günstige Festbrennweite:
Canon EF 50mm 1:1.8 II Objektiv (52 mm Filtergewinde)
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Kamera für Anfänger!!!, 21. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einigen Überlegungen habe ich mir meine erste eigene SLR Kamera zugelegt. Nach Recherchen im Internet entschied ich mich für die Canon EOS 1100 D. Vom Preis her schlug sich Amazon ganz gut, weswegen ich nur zu gerne mal wieder auf meinen Lieblings Internetlieferanten zurückgegriffen habe. Entsprechend war Lieferung natürlich wie immer einwandfrei!!!

Die Kamera ist schnell ausgepackt und erste Fotos wurden geschossen (die Batterien hielten im Lieferzustand einen Abend lang).

Nach dem ersten Fotowochenende hier nun gerne ein etwas näherer Bericht:

Die Kamera ist super, wenn auch noch etwas gewöhnungsbedürftig. Als absoluter Neuling und reiner Hobbyfotograf sind manche Bilder nicht ganz so schön geworden. Und ich habe festgestellt, dass es eben doch nicht "mal eben" geht. In der Totale fehlte ihm der Punkt zum scharf stellen. Weshalb er diese Bilder nicht ganz so sauber hinbekommen hat. Ist allerdings meiner Unfähigkeit geschuldet. Sobald man jedoch einen Punkt anvisiert, macht er super geniale Fotos!!! So kann man dann den Punkt vorne (bspw. Blumen) scharf stellen und den Hintergrund unscharf. Super Ergebnisse!! Und nach ein bisschen Training sind viele Spielereien möglich. Wobei ich mich zur Zeit noch auf die automatischen Einstellungen beschränke. Ein gutes Gefühl, dass da noch mehr gehen kann!!!

Der Akku hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Ich hatte die Kamera vorher bereits ein oder zwei Mal in kleineren Einsätzen. An dem Wochenende jedoch hat er an 4 Tagen bei stundenweisem Dauereinsatz und 1200 Fotos super durchgehalten. Dann jedoch langsam aber sicher aufgegeben. In meinen Augen ein super Ergebnis!!! So bleibt der Kauf eines zweiten Akkus vorerst Planung.

Allerdings ist das mitgelieferte Objektiv nicht lange von großer Freude gewesen. An sich ein gutes Objektiv und schön für die ersten Schnappschüsse. Auf Grund von kleineren Entfernungen (15 - 20 m) jedoch schnell an seinen Grenzen wenn man etwas detailreicher fotografieren möchte. Somit ist also ein weiteres Objektiv schon in der Planung.

Rundum gelungenes Einsteigermodel. Preis Leistung vollkommen in Ordnung und zu empfehlen!!!! Ich gebe sie so schnell nicht wieder her und freue mich sehr auf die Dinge die ich mit dieser Kamera noch entdecken kann!!! Man sollte sich nur darüber im Klaren sein, dass man sich mit dieser Kamera etwas beschäftigen muss, was die Handhabung und den Einsatz betrifft. Wer davon nicht abgeschreckt ist, sollte als Anfänger auf jeden Fall zugreifen!!
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70 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Probleme - tolle Kamera!, 14. August 2011
Ich habe die Canon EOS 1100D bestellt, da ich eine Spiegelrefelxkamera gesucht habe, die nicht zu teuer ist aber trotzdem gute Bilder macht und filmen kann.
Einen Tag vor dem voraussichtlichen Liefertermin kam das Paket schon an und ich habe gleich angefangen. In der Packung hat nichts gefehlt.
Bevor ich zu fotografieren beginnen konnte, musste der Akku aber noch voll aufgeladen werden, was aber nicht länger als 2 Stunden dauerte. Ich hatte bereits eine SD-Karte von meiner alten Digitalkamera und diese habe ich verwendet.

Ich bin dann in den Garten und habe viiiiele Blumen fotografiert (hierbei hab ich auch gleich noch manuell fokussieren geübt)Das Handbuch zu lesen ist für den ersten Gebrauch nicht unbedingt wichtig, später sollte man es aber doch tun :-) Die Funktionen sind auf der Kamera gut erklärt und alles was man eben für die ersten Probefotos wissen muss, ist auf der Kamera erklärt.

Danach habe ich einige Testvideos gemacht, die auf den ersten und zweiten Blick auf Kamera und Windows Movie Maker echt wundervoll ausgesehen haben. Als ich aber versuchte das Video auf YouTube zu laden, flimmerte es nur und es war grauenvolle Qualität. Den Grund dafür habe ich drei Tage später rausgefunden: Um HD-Videos zu filmen, braucht man eine SD-Karte mit Class 6 oder höher. Meine alte SD-Karte hatte Class 2. Tja.

Wer also schon eine Speicherkarte zu Hause hat, sollte mal draufschauen und wenn da ein kleiner, eingekreister 6er oder eine höhere Zahl ist dann passt das für HD-Videos. Sollte die Zahl kleiner als 6 sein dann muss man sich zum filmen eine andere Karte kaufen.

Ich habe hier öfters gelesen, dass die Kamera keine ordentlich Gummierung hat. Ich finde, sie liegt gut in der Hand und der Griff ist ausreichend Gummiert. Kein Problem also. Mir ist die Kamera noch nicht aus der Hand gerutscht und ich glaube auch nicht, dass mir das mal passieren wird :-D

Die Kamera wirkt durch das Plastikgehäuse auf keinen Fall "billig". Mir gefällt das Design sehr gut und ich habe auch an der Verarabeitung nichts auszusetzen.

Die Canon EOS 1100D bekommt von mir 5 Sterne, da ich bis auf mein Missgeschick mit der SD-Karte keine Probleme habe und sie mir rundum gefällt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Einsteiger super geeignet, 17. Dezember 2012
Die EOS 1100D mit EF-S 18-55-Objektiv (mit Image Stabilizer) ist meine erste Spiegelreflexkamera, und eigentlich bin ich eher der Digicam-Typ welcher ohne eine Anleitung zu lesen einfach mal loslegt. Ich mußte dann relativ schnell feststellen dass es ohne entsprechende Literatur nicht funktioniert. Als Anfänger würde ich die Kamera wie folgt bewerten (was die Kamera an sich alles kann wurde schon oft genug erklärt, anbei die für mich wichtigen Punkte wenn man sich nicht so auskennt):

+ für mich macht die Kamera sehr schöne Bilder
+ für Anfänger geeignete Programme (alles ab Vollautomatik abwärts im Uhrzeigersinn auf dem Drehschalter, an M-, P- usw. habe ich mich noch nicht richtig herangetraut)
+ für eine DLSR kompakt und vom Gewicht her noch in Ordnung
+ gigantische Akkulaufzeit; den Ersatzakku hätte ich mir sparen können
+ ENDLICH kann man nachts mal Fotos machen welche auch etwas werden
+ durch den Image Stabilizer verwackelt recht wenig bis hin zu so gut wie garnichts

- zu Beginn nach dem Auspacken war eine Wimper im Objektiv direkt unter der Linse -> scheinbar Fabrikationsfehler, wurde anstandslos getauscht
- irgendwie hat meine Kamera ein Staubproblem; leider ist nach jedem Urlaub erstmal PaintShop angesagt, da man auf einigen Bildern die Punkte deutlich sieht. Trotz Sensorreinigung aktuell wieder der Fall (z.B. Sechseckige Artefakte auf ca. 40 Bildern, dunkle Punkte bei hoher Blendenzahl usw.).Ich / wir behandeln die Kamera wie ein rohes Ei, d.h. nach dem Foto wird der Objektivdeckel aufgesetzt, immer schön in die Kameratasche statt lange um den Hals baumeln lassen usw. An sich hat das 18-55-Objektiv normal nicht so eine Luftpumpenwirkung dass so viel Staub oder andere Partikel auf den Bildern auftauchen können. Laut meinen Kollegen liegt es vielleicht daran dass die 1100D keine automatische Sensorreinigung wie deren 3- und 2-stelligen DLSR von Canon hat. Auf deren Bildern sind zwar auch mit der Zeit Punkte zu sehen, aber bislang noch bei keinem so stark wie bei meiner 1100D. Solange es PaintShop gibt und ich noch Zeit habe Bilder zu bearbeiten ist das aber kein Problem.

Wir sind zufrieden mit der Kamera, wer einen Einstieg in die Welt der DLSR sucht liegt mit der EOS 1100D genau richtig.
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