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  • Brazil
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
94
4,6 von 5 Sternen
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am 3. Februar 2012
Darauf habe ich 25 Jahre gewartet: Endlich gibt es Terry Gilliams Kultfilm #1 in bester Qualität fürs Heimkino. Wichtig hierbei: Diese Ausgabe enthält die Langfassung (inkl. z.B. Mr. Helpman als Santa Claus und vor allem des vollen Endes) und nicht das gurkige Happy-End der US-TV-Fassung. Dieser bizarre Streifen übertrifft m.E. alles, was Gilliam danach gemacht hat: Komplexität, Design, Atmosphäre und darstellerische Leistungen sind hier schwer zu toppen. Ein absoluter Klassiker.

Die technische Umsetzung der blu-ray ist sehr schön gelungen: Nach heutigen Maßstäben ist die Bildschärfe zwischen gut und sehr gut, Kontrast und Farben passen wunderbar. Leichtes Filmkorn gehört zum Originalmaterial und stört den Filmgenuss nicht. Der Ton ist unglaublich laut gemastert (was eher ungünstig ist), bleibt aber klar und unverzerrt.

Als Extra ist das von der DVD bekannte "What is Brazil?"-Special mit dabei, welches ein wenig Einblick in die Produktion gibt. Wahren Fans reicht das natürlich nicht, aber für den Filmdatenträger finde ich es völlig ausreichend.

Das einzig wirklich Dämliche an dieser Ausgabe ist das bescheuerte "Cine Project"-Cover, welches die Hälfte des fantastischen Titelmotivs verdeckt - eine Frechheit gegenüber dem Künstler. Leider gibt es aber keine andere Ausgabe für den deutschen Markt...

FAZIT: Ein Meisterwerk kommt endlich voll zur Geltung.
1717 Kommentare| 74 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2003
Der Film ist absolut hervorragend und gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Doch interessant ist auch die Geschichte HINTER dem Film. Es gibt von Brazil die europäische Version mit 136 Minuten Länge (diese DVD). Doch die Amerikaner meinten, ihr Publikum werde überfordert. Daher gab es nach einem langen Streit zwischen Regisseur Terry Gilliam und den Studios eine gekürzte Fassung mit Happy End, die in den USA lief. 2 gänzlich unterschiedliche Filme also.
Wer nur den Film sehen möchte, ist mit dieser DVD hervorragend bedient!
Wahre Fans sollten sich jedoch die Criterion-Ausgabe besorgen (z.B. Amazon USA). Diese enthält 3 DVDs mit
1.) Dieser Version des Films
2.) Der Dokumentation "Streit um Brazil" und
3.) Der amerikanischen Fassung ("Love Conquers All")
22 Kommentare| 83 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2005
Zur Erklärung der seltsamen Überschrift: Wegen der Querelen zwischen Gilliam und dem damaligen Universal-Boss Sheinberg gibt es (mindestens) drei Fassungen von Brazil. Da ist zunächst die europäische von Gilliam selbst, die amerikanische, die ebenfalls Gilliam angefertigt hat, und eine in Sheinbergs Auftrag hergestellte, genannt Sheinberg Edit oder auch "Love Conquers All"-Version. Diese DVD-Ausgabe hier scheint mir Gilliams amerikanische Schnittfassung zu sein, da die reine Filmlaufzeit ohne Abspann 133 Minuten beträgt (was laut imdb.com mit dem amerikanischen Schnitt übereinstimmt); die europäische Version soll 142 Minuten lang sein. Allerdings scheinen mir viele der Stellen, die imdb.com als exklusiv für die europäische Version bezeichnet, auch auf der DVD vorhanden zu sein. Gespannt bin ich vor allem, welche Version sich wohl hinter der in der SZ-Cinemathek verbirgt...
Zum Film selbst gibt es nur noch wenig zu sagen; ich glaube, er gehört zum Beeindruckendsten, was ich bisher gesehen habe. Besonders krass ist mir der visuelle Charakter aufgefallen, die starke Retrofuturistik, die die Handlung nicht einfach in eine beliebige Zukunft verlegt, sondern aus der Zeit heraushebt; Lowry ist eine Figur, die im Industrie- wie im Informationszeitalter gleichermaßen ihren Platz findet.
Die DVD geht für mich in Ordnung, aber ich bin da auch mit relativ wenig zufrieden. Von daher ist die zusätzlich vorhandene Dokumentation eine nette Überraschung, die zwar formell stark an diese notdürftig als "Making of..." getarnten Werbefilmchen von heutzutage erinnert, inhaltlich aber erstaunlich viel von den Konflikten andeutet, die die Entstehung des Films begleiteten.
11 Kommentar| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2003
Zunächst einmal: Ich hatte die DVD in der Hand und legte sie gleich wieder weg. Freigegeben ab 12 Jahre und eine Länge von 124 Minuten stand auf dem Cover. (Original FSK 18 und Länge 136 min.) Also von so einer Version wollte ich die Finger lassen. Habe dann aber diverse Informationen aus dem Internet geholt. Der Film wurde erneut geprüft und hat danach eine NEUE Altersfreigabe von 12 Jahren bekommen. Habe mir die DVD also doch noch gekauft und tatsächlich: Er ist auf der DVD ungekürzt und hat eine Länge von fast 137 Minuten. Die Längenangabe auf der Hülle ist schlichtweg falsch. Bild und Ton sind sehr gut und der Film ist sowieso genial. Also an alle Fans: Laßt Euch nicht abschrecken, hier gibt's Terry Gilliam in voller Länge !!!
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am 29. September 2004
Stell dir vor, du lebst in einer Welt in der du für jede Handlung ein langes Formular ausfüllen mußt. In genau so einer Welt lebt der Protagonist von 'Brazil': Sam Lowry, gespielt von Jonathan Pryce ist ein frustrierter Angestellter, der von einem Leben außerhalb des grauen Alltags-Einerleis träumt. Die Story erinnert stark an George Orwells '1984'. Dies ist kein Zufall, so war doch der ursprüngliche Arbeitstitel des Films '1984 and a Half'. Wie beim Großen Bruder gibt es auch hier einen totalitären Staat, in dem wirklich alles durch eine übermächtige Bürokratie gelenkt wird. Unser Protagonist, der Angestellte Sam Lowry, flüchtet sich so oft er kann in seine eigene surreale Traumwelt, denn nur so ist die Tristesse seines Alltags auszuhalten. Wie auch bei den anderen Filmen von Terry Gilliam muss man auch hier mit bizzarem Humor a la Monty Python rechnen -dies mag vielleicht nicht jedermanns Sache sein. Wer aber Terry Gilliam ('Time Bandits', 'The Life of Brian') mag, wird 'Brazil' lieben.
'Brazil' wurde 1985 gedreht und hat seither nichts von seiner Faszination eingebüßt. Besonders gefallen haben mir die Ausstattung des Films und die Kameraeinstellungen. Alles ist im Retro-Look der 50er Jahre gehalten und doch deuten raffinierte Apparaturen auf eine alternierende Zukunftswelt hin. Die wunderbar surrealen Traum-Sequenzen waren für einen Film Mitte der 80er Jahre sehr gewagt.
In den Nebenrollen sind viele bekannte Schauspieler zu sehen: Robert De Niro, Bob Hoskins ('Roger Rabbit'), Katherine Helmond ('Wer ist hier der Boß?'), Ian Holm ('Herr der Ringe') und Michael Palin ('Ein Fisch namens Wanda'). Die Hauptrolle wird von Jonathan Pryce gespielt, der die Rolle des Underdogs sympathisch und glaubhaft ausfüllt. Auch Kim Greist als Lowrys Traumfrau Jill liefert gute Arbeit ab, auch wenn Terry Gilliam etliche Szenen mit ihr herausschneiden ließ, da er mit ihrer Leistung nicht hundertprozentig zufrieden war. Die Musik von Michael Kamen wird schnell zum Ohrwurm. Und auch wenn es nicht ohne die ergänzende Erklärung des Regisseurs nachzuvollziehen ist, warum dieser Film 'Brazil' heißt, so besteht doch fast jedes Stück der Filmmusik aus Variationen der 'Brazil'-Melodie.
Die Laufzeit-Angabe auf dem DVD-Cover ist übrigens falsch: Lt. DVD-Player ist der Film auf der vorliegenden DVD genau 136 Minuten und 50 Sekunden lang und nicht 124 Minuten wie angegeben. Die DVD bietet neben dem originalen Kino-Trailer ein 30-minütiges Special: 'What is Brazil?' von Rob Hedden. Es handelt sich dabei um einen preisgekrönten Behind-The-Scenes Report mit zahlreichen interessanten Interviews. Das Special wurde nicht synchronisiert, kann aber mit deutschen Untertiteln angesehen werden.
Sehr verwirrend für den DVD-Käufer ist, dass es von diesem Film mindestens 2 verschiedene Fassungen gibt. In den USA bestand man nämlich auf einer 'beschönigten' Version des Films. Experten empfehlen daher immer wieder die 'Brazil Criterion Collection' aus den USA (RC1). Diese enthält 3 DVDs mit unterschiedlichen Fassungen des Films und massenhaft Zusatzmaterial, wie z.B. den geschnittenen Szenen. Film-Freaks, die dem Streit zwischen Produktionsfirma und Regisseur auf den Grund gehen wollen, sei die 'Criterion Collection' auf jeden Fall empfohlen.
Wer allerdings nur den Film sehen will, kauft lieber die hier angebotene Version. Sie ist in sich stimmig und flüssig im Ablauf und der Ausgang der Geschichte entspricht der Vorstellung Terry Gilliams (ich will hier nicht zuviel verraten...).
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am 24. Mai 2003
BRAZIL - Bombastisch - Reaktionär - Außergewöhnlich - Zauberhaft - Irre - Lustig ...
... man könnte diese Liste beliebig fortsetzen, doch wahrscheinlich hat mittlerweile jeder, der diesen Film sucht, ihn auch gesehen. Und wird dementsprechend seine eigene Meinung dazu haben. Also soll es hier zuerst um etwas Spezielles gehen:
Der Film ist auch auf dieser DVD 137 Minuten lang !!!
Bei der DVD-Produktion hat sich ein Fehler eingeschlichen - auf dem Cover steht: Spielzeit 124 Minuten, der DVD Player beweist: 136:50 min, was ebenso der Spielzeit der üblichen Europa-Version entspricht wie der superteuren Criterion-DVD. Fox hat das mittlerweile übrigens offiziell bekanntgegeben.
Da fragt sich der Fan: Ist denen etwa ein Fliege in die Schreibmaschine gefallen?
Aber was solls, ohne einen Schreibfehler wäre es nie zu der haarsträubenden Geschichte von "Brazil" gekommen. Also können alle, die so lange auf das Original gewartet haben (bestimmt waren die Bürokraten schuld), getrost zugreifen. Im Übrigen ist der Film einfach ein Muß für Freunde des schwarzen Humors, für Feinde von Bürokratismus und Spießbürgertum und alle, die wenigstens noch ein bisschen Träumen können, mit einem offenen - und einem zwinkernden Auge, versteht sich.
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Cine Project Blu-ray Bewertung (Review):

- BILD: schwache Farben und Kontrast, deutliches Rauschen und Korn, keine HD-Referenz aus heutiger Sicht, aber trotzdem Verbesserung gegenüber DVD Veröffentlichungen (Ansichtsverhältnis 1,85:1, Auflösung 1080p)
- TON: Dialoge gut verständlich, Stereoeffekte gut wahrnehmbar, keine große Räumlichkeit oder Nutzung von Subwoofer, Ton nur in DD 2.0
- EXTRAS: sehr überschaubar: Kinotrailer (HD), Featurette: "What is Brazil" (ca. 29 min., ist schon von der DVD her bekannt)

FAZIT:
- technisch leider kein zeitgemäßes Produkt
- 20th Century Fox hat wohl kein restauriertes Bildmaster erstellt, Qualität nur mäßig besser als DVD
- Ton nicht zeitgemäß und mit Fehlern (Zischlaute, wenig dynamisch, kaum Räumlichkeit)
- Film Langfassung von ca. 143 min. ist vorhanden (nicht gekürzte US Fassung mit Happy End!)
- schöne, wenn auch schon bekannte Dokumentation "What is Brazil" mit Interviews, Spezialeffekten, Drehbuch, Interview Michael Palin, Masken, Kostüme usw.
- Extras dürftig (auch wenn nicht viel vorhanden ist hätte man z.B. die Dokumentation "Battle of Brazil" noch beilegen können)
- leider schönes Covermotiv von Standard Blu-ray Layout zu ca. 50% verdeckt

-->> DENNOCH ein Zeitdokument von 1985 auf dem Stand der eingesetzten Technik: qualitätsmäßig beste deutschsprachige Veröffentlichung & eine Empfehlung !

FILM Bewertung (Review):

Über den Film ist schon alles gesagt worden. Er ist einer meiner TOP 3 Filme aller Genres aller Zeiten. Terry Gilliam hat sich hier selbst übertroffen und ein all-time Meisterwerk (hier passt der Begriff mal) geschaffen. Mit ausufernder Phantasie und einem unglaublichen Gespür für Figuren hat Gilliam eine unerreichte dystopische Vision unserer immer mehr bürokratisierten und entmenschlichten Gesellschaft geschaffen und einige heute erst spürbare Entwicklungen visionär erkannt und im Film verarbeitet. Das retro-futuristische Design der von ihm geschaffenen Welten wurde bis heute oft kopiert und selten erreicht und ist stilbildend für ähnliche Filme gewesen.

"1984 auf LSD" hat irgendwo mal jemand geschrieben, hier kann ich voll zustimmen! BRAZIL ist abseits von üblichen Hollywood-Konventionen ein Fest für alle Sinne und ist trotz der Bilderfluten auch ganz gezielt empathisch aufgeladen und vermag unglaubliche Emotionen und Identifikationspotential mit dem Hauptdarsteller Sam Lowry (Jonathan Pryce in der Rolle seines Lebens) freizusetzen. Ein Schmankerl für Cineasten: Robert De Niro brilliert nur in einer ungewohnten Nebenrolle die allerdings sowohl für den Film sehr wichtig ist und auch von den Fans von BRAZIL sehr positiv aufgenommen wurde.

4,5/5 Sternen (0,5 Punkte Abzug für die Bild- und Tonqualität)
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2013
Wer den Film noch nicht kennt: Vorsicht. Stellt dir vor, Franz Kafka wäre ein Mitglied von Monty Python gewesen. Der Film ist... speziell. Mein Tipp: Schau dir zuerst im Internet einen Trailer an und überlege dir gut, ob du den Film wirklich haben willst.

Terry Gilliam ist es gelungen, seinen Time Bandits [Blu-ray] noch zu toppen. Brazil ist eindeutig noch verrückter! Kunst in Reinform: Fantastische Kulissen, beeindruckende Bilder, respektable Effekte für solch einen Film und inhaltlich viel zum darüber Nachdenken. Und noch immer aktuell. (Nach dem NSA-Skandal lohnt es sich, Brazil noch einmal anzuschauen. Stichwort: Information Retrieval.)
Und natürlich ist auch Robert de Niro klasse in seiner Rolle!

Die QUALITÄT der Blu-Ray ist fantastisch! Ich hatte den Film immer total "alt" in Erinnerung: Weiches Bild, verwaschene Farben. Doch die Blu-Ray bietet eine erstaunliche Schärfe für einen "Kunstfilm" dieses Kalibers! Die Farben sind super und das Rauschen hält sich selbst an Stellen mit optischen Effekten in Grenzen.

Als Extras gibt es eine Art Making-Of/Doku, die sehr interessant ist - allerdings in Punkto Bild- und Tonqualität nicht mit dem Hauptfilm mithalten kann. (Die dort gezeigten Ausschnitten aus dem Hauptfilm sehen genauso aus, wie ich den Film bisher kannte!)

Allerdings kann auch diese Doku die wichtigste Frage nicht beantworten: Warum heißt der Film jetzt eigentlich "Brazil"? ;)
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am 9. April 2005
Eine skurrile, spannende, ergreifende, witzige, morbide und schließlich tief erschütternde Vision - Orwells "1984" zwei, dreimal in einen Eimer Monty Python getaucht und gut gewendet. Brilliante Schauspieler, eine fantastische Szenerie mit guten Effekten, klasse Musik - Terry Gilliam hat sich hier selbst übertroffen, weder "Münchhausen" noch "12 Monkeys" noch die zeitreisenden Zwerge sind annähernd so gut. In einem totalitären Staat der Zukunft gerät das Leben eines verträumten Angestellten vollkommen aus den Fugen, als er dem mörderischen Bürokratismus des Staatsapparates in die Quere kommt, weil er unbedacht pragmatisch handelt und sich auch noch ernsthaft verliebt.
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am 25. Juni 2016
Ein dystopischer Film, ein düsteres Bild einer Gesellschaft in einer grauen, bürokratischen und ziemlich freudlosen Stadt. Der Film ist absolut skurill, ein irrer Traum, manchmal lustig, dann wieder beklemmend, fast schon gruselig, so dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Schwarzer Humor vom Feinsten. Die Szenerie wirkt seltsam zusammen gewürfelt. Die Männer tragen Hut und Anzug wie in den 40er Jahren Krimis, es gibt Steampunk-Elemente, denn alles in dieser trostlosen Welt ist technisiert, die Geräte und die Schläuche, die überall verlaufen, wirken aber altmodisch und plump. Das Ende ist schon auch gruselig, aber konsequent und für die Hauptperson der einzige Weg aus seiner irren Welt zu fliehen. Und dazu der fröhliche Samba, das musikalische Leitmotiv des Films, bunt und lebensfroh, was so gar nicht in diese gräßliche Welt passt, die der Film zeigt.
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