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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gebt dem Buch eine Chance
Ich finde das Buch (sehr) gut.
Es beschreibt wie man von OOA über OOD zu einem Programm kommt. Es benutzt dabei durchgehende Beispiele, die zum Schluss in Java ausführbar sind. Das fehlt vielen Büchern aus diesem Bereich, die nur irgendwelche Fragmente als Beispiele benutzen.
Die Kritikpunkte kann ich teilweise nicht nachvollziehen. Ein roter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Dietmar Krueger

versus
57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen oberflächlich bzw. verwirrend
Da die Head-First Bücher n.m.E. bisher ein Indikator für Top-Qualität gewesen sind (Java von Kopf bis Fuss, Entwurfsmuster von Kopf bis Fuss), habe ich blind dieses Buch gekauft. Leider bin ich ziemlich enttäuscht und zwar aus folgenden Gründen:

a) im Gegensatz zu den bisherigen Head-First Büchern finde ich den Aufbau des Buches...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2006 von wibe


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57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen oberflächlich bzw. verwirrend, 15. Dezember 2006
Von 
Da die Head-First Bücher n.m.E. bisher ein Indikator für Top-Qualität gewesen sind (Java von Kopf bis Fuss, Entwurfsmuster von Kopf bis Fuss), habe ich blind dieses Buch gekauft. Leider bin ich ziemlich enttäuscht und zwar aus folgenden Gründen:

a) im Gegensatz zu den bisherigen Head-First Büchern finde ich den Aufbau des Buches eher chaotisch es gibt keinen richtigen roten Faden; die Themen werden nicht strukturiert behandelt; beispielsweise beginnt das Buch mit den Sourcen von drei Klassen (Guitar, Search, GuitarSpec) ohne deren Entstehen herzuleiten oder zu erklären; für einen Anfänger kommen die zugehörigen Sourcen aus heiterem Himmel und ohne Kommentar

b) die Beispiele sind entweder zu oberflächlich (trivial) oder man muss Nuancen der Java-Sourcen studieren um zu verstehen auf was der Autor eigentlich hinaus will; die vielen Bilder und kreuz und quer geschriebenen Texte führen nicht auf das Wesentliche hin sondern verwirren mehr als sie nutzen

c) das Buch versucht auf 500 Seiten so ziemlich alle bekannten Schlagwörter der OO-Projektabwicklung anzureisen - leider nur sehr oberflächlich 1.) höre deinem Kunden zu 2.) benutze Klassen 3.) benutze Design Patterns; da in de Kapiteln manchmal triviale Details episch breit diskutiert werden, während in anderen Kapiteln 50 Aspekte gleichzeitig auf den Leser eintrommeln, ist das Buch insgesamt unausgewogen bzw. überfrachtet.

Was mir wirklich fehlt, ist ein didaktischer Aufbau, ein Beispiel das sich durch das ganze Buch zieht und eine Reduktion auf das Wesentliche. Für mich sehen die Kapitel so aus, als ob sie getrennt voneinander erstellt wurden. Man merkt dem Schreiber an, dass er von dem gesamten objektorientierten Themenpark sehr überzeugt ist und sicherlich auch 3.000 Seiten hätte schreiben wollen. Aus diesem Grund werden alle Aufgaben eines Programmiers angesprochen: dem Kunden zuhören und UseCases schreiben, Anforderungen aufnehmen, Tests definieren, Klassenmodelle entwerfen, Design Patterns benutzen usw..

Weiteres Beispiel gefällig ? Der Autor beginnt das Buch mit einem Klassendiagramm, in dem zwei Klassen (Guitar, Search) beschrieben sind. In den nächsten 20 Seiten verwendet der Autor den Platz dazu zu erklären, was es an Vorteilen bringt in den Sourcen statt den Strings "Flender", Stratocaster" etc. besser "Enumerations" zu nehmen. Zum einen hat das mit Objektorientierung nichts zu tun. Zum anderen hat er den eigentlichen Vorteil der Objektorientierung, Factories etc. zu nutzen ignoriert und Enumeration-Klassen aufgesetzt. Für einen fortgeschrittenen Programmierer ist das trivial, für einen Anfänger vesteht die Gefahr dass Objektorientierung verwechselt wird mit den einfachsten Programmierrichtlinien. Zwei Punkte gebe ich eigentlich nur deswegen, weil es von der Aufmachung her ein Buch der Head-First Serie ist. Leider passt die Qualität mit den restlichen Büchern der Head-First-Reihe überhaupt nicht zusammen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gebt dem Buch eine Chance, 20. Februar 2008
Ich finde das Buch (sehr) gut.
Es beschreibt wie man von OOA über OOD zu einem Programm kommt. Es benutzt dabei durchgehende Beispiele, die zum Schluss in Java ausführbar sind. Das fehlt vielen Büchern aus diesem Bereich, die nur irgendwelche Fragmente als Beispiele benutzen.
Die Kritikpunkte kann ich teilweise nicht nachvollziehen. Ein roter Faden ist deutlich erkennbar. Die Beispiele sind zwar sehr einfach aber nicht trivial. Es ist zwar etwas ausschweifend, aber dass ist wohl auch so gewollt.
Was ich besonders gut an dem Buch finde, ist dass es nur die wichtigsten Elemente aus der UML-Notation verwendet.
Es beschreibt eine einfache pragmatische Vorgehensweise...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch, 15. September 2009
Das Buch ist genau das richtige für (Hobbie-)Programmierer, die (wie ich) sich noch nie großartig darüber Gedanken gemacht haben, wie man denn nun eigentlich am besten an ein Softwareprojekt herangeht. Dank der anschaulichen Beispiele und der unterhaltsamen Stimmung während des Lesens macht es schnell *klick* und man hat ein weiteres der wichtigen Elemente des OOA&D verstanden.

Dass man natürlich grundlegende Programmierkenntnisse für dieses Buch braucht ist wohl klar. Warum sollte man auch mit OOA&D anfangen, bevor man überhaupt programmieren kann??! Dass die Beispiele in Java sind ist auch nicht weiter schlimm. Letztendlich braucht man nichtmal eine Zeile zu programmieren, da man auch so ("Sharpen your Pencil!") sehr viel lernt!

Ich find das Buch übersichtlich, auch andere Kritikpunkte kann ich nur bedingt nachvollziehen... Ich habe jedenfalls einiges dazugelernt. Das Programmieren (und Entwerfen) macht mir seither viel mehr Spaß.

Greift zu!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so toll wies sein koennte, 5. Mai 2010
Von 
Boris Kowalski (Brandenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist von der Art her wirklich klasse aufgebaut. Das Konzept der Head First Reihe ist auch sehr vielversprechend allerdings bei diesem Titel nicht besonders gelungen.

Die Beispiele an den gearbeitet wird wirken sehr konstruiert und unueberlegt. Das Beispielprogramm Hundetuer Steuerung ist zwar ne nette Idee aber wenn ich in meiner Anforderungsdokumentation fuer eine Software drinstehen habe, dass die Tuer eine gewisse mindestgroesse haben muss.... Das ist voellig irrelevant. Die weiteren "verbesserungen" der Tuer sind auch im Endeffekt nichts anderes als die urspruengliche Variante.

Man kann eine Problemstellung auch auf 100 Wegen leicht veraendert darstellen ohne dass sich wirklich etwas neues ergibt aber es auf den ersten Blick danach aussieht.

Die Serie verspricht viel und aufgrund der positiven Bewertungen anderer Teile der Serie werde ich einen weiteren Teil ausprobieren. Diesen schreibe ich allerdings als Fehlschlag ab.
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5.0 von 5 Sternen Einfach spitze, 25. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was kann es besseres geben als ein Fachbuch, das sich flüssig und unterhaltsam wie eine Illustrierte liest ?
Ich weiß, es gibt viele Kollegen, welche das für unnötigen Schnickschnack halten.
Ich kann den Weg und die Philosphie hinter "Head First" allerdings nur aus ganzem Herzen befürworten.
Bin selber vom Fach und sollte eigentlich alles in diesem Buch beherrschen. Und trotzdem ist es immer wieder ein eye-opener, wenn man wieder mal einen Blick reinwirft.
Empfehlenswert vom Studenten bis zum Profi !
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16 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Falsch investierte Zeit - Rausgeworfenes Geld, 9. März 2007
Von 
Dieses Buch ist viel zu trivial.
Die Bücher der 'Head First' Serie funktionierten bisher, da diese neben Ihrem lockeren Stil trotzdem Inhalte vermittelten.
'Head First - OOA&D', bleibt diesen Punkt leider schuldig. Es handelt sich hierbei um ein typisch amerikanisch-prosaisch erstelltes Werk, was selbst den Anfänger bereits nach wenigen Seiten langweilen wird, der Profi findet hier nichts neues.
Der Leser wird sich über die falsch investierte Zeit und das falsch investierte Geld ärgern! Wer mehr über OOA&D lernen möchte und nicht auf trockene Literatur steht,
dem sei 'Analyse und Design mit UML 2.1' von Bernd Oestereich (OOSE.de) ans Herz gelegt.
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