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Kundenrezensionen

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am 3. Mai 2014
Den aussagekräftigen Rezensionen meiner Vorgänger kann ich nur hinzufügen, dass (mich) die Gitarre sehr an Robert Fripp erinnert und der Sound dieses Albums daher an die frühen King Crimson (ohne Gesang). Wer derartige Musik mag (und ich gehöre zufällig dazu), der sollte sich PRISM mal anhören.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2013
"Back to the roots" möchte man beim ersten Hinhören meinen, wenn diese phänomenale Einspielung erklingt: Da müsste sich jetzt nur noch die Trompete von Miles Davis darüber erheben, und dann klänge das fast wie "Bitches Brew 2013". Nur dass Dave Holland halt ein viel zu guter Musiker ist, als dass er sich mit der reinen Rückschau begnügen würde. Stattdessen nimmt er von den damaligen "Vor-Fusion"-Cracks das beste, verquirlt es mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und seinem immer wieder stupenden Können (als Bassist UND als Komponist/Arrangeur) zu einer Art Spielfläche für die ganz heißen "Boys in Town" (man höre etwa ganz besonders auf Craig Taborn an den Tasten). Was dabei herauskommt ist so dynamisch und tight wie kaum eine andere Produktion der letzten Jahre und weist, Spiellaune mit Spielintelligenz und durchaus auch Humor paarend, weit hinaus in die Zukunft. Einziger Wermutstropfen vielleicht, dass die im Dauersolomodus eingerastete E-Gitarre nicht doch auch mal gegen ein Blasinstrument ersetzt wurde – das hätte dem so zwar äußerst homogenen, aber eben auch etwas gleichförmigen Klangbild durchaus gutgetan.
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am 2. November 2014
Ich hatte nur ein paar Stücke angehört und war sofort begeistert so das ich das ganze Album gekauft habe. Überraschend erfrischend, so kannte ich Holland nicht und beweisst einmal mehr das Holland sich weiterentwickelt, auch unter eigenem Namen sein Klasse gerecht wird. Das ganze geht schon fast in die Fusion Richtung mit knackigen Drumbeats und teils sehr elektrisch. Hier hat der Altmeister noch mal sehr souverän gezeigt wo seine Roots sind. Vor allem ein Album vorgelegt das ohne Zweifel zum besten gehört. Sehr vielschichtig und interessant… unbedingte Empfehlung!
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am 31. August 2014
Nach einem Abend im Dracula Club im Sommer 2014 habe ich mir diese CD gekauft und geniesse den abwechlsungsreichen Jazz, der mit einer Reminiszenz an Bitches Brew und dem elektronischen Jazz von miles Davis der 70er Jahre beginnt und danach zunehmd akustischer und melodischer wird.
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am 26. März 2014
Dave Holland hat wieder mal gezeigt, dass er immer noch Überraschendes schaffen kann. Alles ist super gut bis auf den nervigen Klang der Gitarre. Deshalb ein Stern Abzug
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am 14. März 2014
Bei dem Ensemble ist es natürlich ein gutes Album, allerdings habe ich Spannenderes von den 4 großartigen Künstlern erhofft.
Wer Kevin Eubanks' vielseitig-dynamische Gitarrenarbeit z.B. von "Extensions" (Dave Holland Quartet) kennt, muss sich hier ein wenig über dessen permanent-verzerrten "Hendrix-Sound" (den Jimi selbst für die Höhepunkte seiner ausschweifenden Soli aufsparte) wundern. Allerdings hat Eubanks mit "The watcher" die interessanteste Komposition beigesteuert. (Klasse Stück!)
Außerdem ist die Scheibe doch sehr "Siebziger"-lastig, was mir zwar gefällt, aber doch verhältnismäßig (zu anderen D. Holland- Projekten) eintönig wirkt...
Empfehlenswert für Freunde von Siebziger-Jazzrock-Experimenten, eher würde ich jedoch Hollands Projekte aus der Zeit empfehlen -wie beispielsweise die großartigen "Gateway"- Scheiben.
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am 17. Oktober 2013
Progressiv Jazz ? Keine Ahnung. Das Teil geht einfach nur ab. Schlagzeug, Bass, Gitarre. Teilweise so arrangiert das ich denke gerade eine Steven Wilson Scheibe zu hören. An dieser Scheibe kann man sehen wie nah so ziemlich jede Art von Musik miteinander verknüpft ist. Wirklich ein erstklassiges Stück Musik.
Die Doppel Vinyls sind plan und klanglich Top.
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am 22. Oktober 2013
Dave Holland liefert schon seit langen Jahren Arbeiten bester Güte ab. Auch dieses Mal ist ihm und seinen Bandkollegen ein eindrucksstarkes Album gelungen und lässt auch druckvoll Gespieltes hören
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