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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen18
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am 16. April 2013
Es ist nicht grundlegend neu, was Bettina Stackelberg auf kompakten 130 Seiten zum Besten gibt. Es gibt bereits reichlich Literatur zu den Themen Perfektionismus und Selbstbewusstsein veröffentlicht. Ich glaube aber, dass alle Geschichten (und die Lehren, die daraus zu ziehen sind) für jede Generation neu erzählt werden müssen. Die Kunst ist es dann, sie für die entsprechende Zeit auf die richtige Weise zu erzählen. Genau hier liegt die Stärke der Autorin. Sie trifft mit ihren Büchern den Ton und auch die Probleme unserer Zeit.

Ihre Praxisbeispiele und Fallgeschichten sind mitten aus unser aller Leben gegriffen, die zugehörigen Übungen einfach nachzuvollziehen, ohne trivial zu sein. Was will man mehr von einem Selbstcoaching-Buch?

Aufgrund des Preises außerdem ein klarer Fall von "Value for Money"!
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am 7. April 2013
Ich war sehr neugierig auf dieses Buch. Denn seien wir mal ehrlich – wer verheddert sich nicht bisweilen in der Perfektionsfalle, ich selbst nicht ausgenommen? Frauen scheinen mir dabei etwas „anfälliger“ zu sein als das Gros der Männer – so jedenfalls meine Beobachtung in unterschiedlichsten Kontexten, nicht zuletzt in der Beratung.

Bettina Stackelberg hat sich im Zeitalter des Höher, Schneller, Weiter, Größer zu sagen getraut, dass GUT ausreicht. Das ist ein Tabubruch, der nicht als Aufruf verstanden werden soll, sich nicht mehr anzustrengen, gar nachlässig zu arbeiten. Im Gegenteil. Die Autorin definiert GUT klug: Wir sollen unser Bestes geben, ohne immer der oder die Beste sein zu wollen und ohne uns zu verzetteln. Das ist eine feinsinnige Abgrenzung, die vor Überforderung schützt, manches auf das Normalmaß zurückführt. Überzogene Ansprüche kommen ohnehin allzu häufig von uns selbst, nicht von Dritten. Die Autorin erläutert, woher der Zwang zur Perfektion rührt, wohin er schlimmstenfalls führen kann und wie man ihm begegnet.

Wie bei allen Büchern von Bettina Stackelberg gefällt mir auch hier die Geradlinigkeit des Denkens, die Tiefe der Auseinandersetzung mit den Themen und die klare Sprache, die in klare Ansagen mündet. Kein Herumgeeiere, keine salbungsvollen Sprüche, Ideen und Angebote, wie man es anders(besser) machen könnte – verstanden als Option, nicht als Muss. Absolut lesenswert!
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am 1. April 2013
Bettina Stackelbergs zentrales Thema ist das Selbstbewusstsein. In diesem Buch zeigt sie, welche Kraft Selbstwirksamkeit und Selbstbewusstsein entwickeln können, wenn nicht ungesunder Perfektionismus diese Kraft drosselt. Den Glaubenssatz "Ich muss perfekt sein" zerlegt sie gründlich und begründet. Ja wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Dieses Buch zeigt, was passiert, wenn wir unseren Wert (und den Wert anderer) allein aus der Leistungsfähigkeit herleiten. (Es wird freudlos, ungesund und gnadenlos.) Und es zeigt andererseits, wie wir entspannter, Schritt für Schritt, mit Maß und einem "gut ist gut genug" im Ohr Ziele erreichen - menschenfreundlicher, artgerechter, gesünder - und eben selbstbewusster.

Solange es ok ist, auch ambitionierte Ziele zu verfolgen, füge ich hinzu und oute mich hiermit als eine von denen, die sich den Inhalt hinter die Ohren schreiben sollten. Doch auch für Menschen mit einem hohen Anspruch an die eigene Leistung (Bedingung: Freiwilligkeit!) können viele Passagen des Buches enorm helfen. Wer beispielsweise überall perfekt sein will, verzettelt sich zwangsläufig, haut unnötig Energie heraus und ist womöglich am Ende mit keinem Bereich zufrieden. Hier hilft Bettina Stackelberg, Prioritäten zu setzen. Und das wiederum ist Lebenskunst: zu entscheiden, wo der Einsatz wirklich wichtig und persönlich lohnend ist. Das Kapitel "Entscheiden Sie sich" ab Seite 98 ist für mich zentral. Ist der Schwerpunkt einmal gesetzt, lässt sich in anderen Bereichen das "Gut reicht völlig" gelassen aussprechen.

Hinzufügen möchte ich: Anerkennung und Wettbewerb sind Lebensmotive, die bei den einen Menschen ausgeprägter sind als bei anderen. Diese klassischerweise sehr ehrgeizigen Menschen neigen eher zur Perfektion (weil sie besser bzw. besser als andere werden wollen), ziehen aber trotz eines hohen Energieeinsatzes auch Energiegewinn daraus, wenn sie diese Lebensmotive leben können. Es sind eher Menschen ohne diese Ausprägungen, die von Burnout und weiteren schädlichen Auswirkungen betroffen sind: weil sie keine Energie aus einem Hochleistungsleben beziehen, sondern überwiegend Energie investieren. Auf diese Unterschiede könnte die Autorin in einer Folgeauflage hinweisen.

Insgesamt aber gilt: Dies ist ein wichtiges Buch. Der Blick auf Perfektionismus in den verschiedenen Rollen - Eltern, Freundinnen, Vorgesetzte, Kollegen - trägt dazu bei, dass es nicht bei einem allgemeinen "Jaja, ich sollte mal entspanner sein!" bleibt, sondern zu einer klaren Reflexion darüber, wo genau es wie besser werden kann in dem alten Spiel zwischen dem Anspruch an uns selbst und der ungekämmten Wirklichkeit.
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am 4. April 2013
"Gut" reicht hier als Bewertung im Gegensatz zum Buchtitel wirklich nicht aus !
Wieder einmal ist es der Autorin gelungen, das Thema "auf den Punkt" zu bringen und gute Anregungen zu geben.
Ich habe diese Neuerscheinung, wie auch die anderen Büchlein, regelrecht aufgesaugt!
Es ist eine wunderbar gut verständliche und ungemein hilfreiche (wenn man es denn will...) Fortführung der Buchreihe.
Wo sonst bekommt man für so wenig Geld einen echten, brauchbaren Ratgeber....
So hab ich's gemacht: Buch gekauft, zum Lesen einen guten Wein genossen und nach dem Lesen begonnen, erste Anregungen umzusetzen. BINGO !
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am 20. März 2013
Wer schon mal mit Burn Out zu tun hatte oder zumindest ständig das Gefühl hat, nichts wirklich gut zu machen, der sollte sich unbedingt dieses kompakte Büchlein ansehen. Auf knapp 100 Seiten gibt die Autorin gute Tipps, analysiert die typischen Denkfehler und zeigt, dass ein Burn Out nicht zwangsweise kommen muss, wenn man nur rechtzeitig die Notbremse zieht. Bettina Stackelberg schafft es tatsächlich, wie schon bei ihren anderen Büchern auf kleinem Raum alles wichtige zu versammeln. Niemand kann hier behaupten, ihm fehle die Zeit, sich durch dieses Buch zu arbeiten. Bei mir war das ganze an einem Abend verschlungen und bei vielem konnte ich zustimmend nicken, sei es aus eigener Erfahrung oder weil ich noch immer auf dem Weg der Perfektionismusbesserung bin.
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am 17. Februar 2014
Das Buch bietet einige Tipps zum Umgang mit überbordendem Perfektionismus. Das fand ich ganz brauchbar. Was mir nicht gefallen hat: hier wird Perfektionismus an sich massiv abgewertet, als eine Form von Dämlichkeit dargestellt. Das is aus mindestens zwei Gründen unpassend: meine Erfahrung ist, wer an übertriebenem Perfektionismus leidet, wird nur dann differenzierter damit umgehen können, wenn er auch sieht, was er der dem Streben nach höchster Qualität in seinem Leben verdankt. Eine Eigenschaft, die man in sich verdammt, wird dadurch nicht eliminiert, sondern unter der Hand potenziert. Der andere Punkt ist: das Streben nach Perfektion ist auch eine zentrale Quelle der Innovation - in Kunst, Wissenschaft und Technologie und natürlich auch des Risikomanagements: Würde man nicht etwa bei der Technik von Produkten wie Autos, Flugzeugen etc. eine Null-Fehler-Tolerenz anzielen, dann würden die meisten von uns aus guten Gründen - akute Lebensgefahr (!) - zu Hause bleiben.Gut "reicht" hier bei Leibe nicht. Fazit: ich würde diesen Ratgebern Perfektionisten, die nach besseren Balancen zwischen Perfektion und Pragmatismus suchen und mit denen ich als Therapeut und Coach arbeite, nicht empfehlen.
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Leider wurde die von mir geplante Überschrift "Buch reicht völlig" schon in einer vorhergehenden Rezension vorweg genommen. Deshalb leicht abgewandelt die Frage "Reicht das Buch völlig?".

Ja, das Buch reicht völlig:

1. Nun, weil es in erster Linie darum geht, Aufmerksamkeit für dieses Thema zu wecken, Symptome an Beispielen aufzuzeigen, und einige Lösungsvorschläge zu geben. Vieles weitere kann und muss jeder aufgrund seiner konkreten Situation mit sich selbst ausmachen.

2. als Anregung zum Reflektieren, sich selber Dinge bewusst zu werden, ein neues Selbstbewusstsein zu entwickeln. Dazu passt auch der persönliche Schreibstil der Autorin.

3. zudem nimmt man es mit den 128 Seiten, dem kompakten handlichen Format und dem modernen Layout gerne in die Hand!

Fazit: kompakter Rat- und Tatgeber, der seinen - moderaten - Preis wert ist!
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am 2. April 2013
um für diesen Problemkreis einen ersten Eindruck und Überblick zu bekommen. Fachbücher oder Ratgeber neigen dazu, entweder zu theoretisch, Fremdwortlastig oder überladen zu sein. Anschaulich, an Hand von Beispielen erklärt, kann man sich in der einen oder anderen Situation wiedererkennen und sich vornehmen, "beim nächsten Mal wird alles anders ;))" So festgestellt, haben sich die knapp 7 Euro schon rentiert.
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am 16. Juli 2014
Für mich brachte das Lesen des Buches Licht und Schatten mit sich.
Meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt, jedoch hatte ich auch das eine oder andere "Aha"- oder "Stimmt..." Erlebnis (einige der Beispiele sind in der Tat sehr treffend).

Meine Erwartung war, dass beispielsweise Perfektionismus anhand von Modellen wie dem Paretoprinzip relativiert / entzaubert / unattraktiv gemacht wird. Weiterhin erhoffte ich Ansätze, wie Aufgaben des Alltags alternativ organisiert / strukturiert werden können, ohne in Perfektionismus zu verfallen.

Hingegen skizziert die Autorin anhand von Beispielen, welches Verhalten als "schädlich perfektionistisch" angesehen werden kann. Das hilft dem Leser sich damit zu identifizieren. Das fand ich sehr interessant und hilfreich.
Die zweite Hälfte des Buches war für mich etwas ernüchternd. Es handelt sich dabei um ein Plädoyer nicht perfekt zu sein, die Legitimation Fehler machen zu dürfen und die Aufforderung dies auch bewusst zu tun.
Quasi "Mut zur Lücke und zur Unzulänglichkeit". Und das ist es?

Deswegen und weil ich mit dem Schreibstil und vereinzelten Beispielen der Autorin nicht ganz warm werden konnte "nur" 4 Sterne. Dennoch verfehlt das Buch sein Ziel nicht: Der Leser wird zum Nachdenken über seinen Alltag angeregt und arbeitet somit mit dem eben gelesenen.

Fazit: Wer ein Handwerkzeug zur Prozessentwirrung darin sucht, ist falsch bedient. Wer für sich verargumentiert haben will, warum er / sie nicht immer perfekt sein muss, ist mit dem Buch richtig beraten.
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am 4. Juli 2014
Naja, eigentlich kann man nicht sooo viel erwarten von so einem kleinen Buch und dementsprechend niedrige Erwartungen hatte ich auch. Ein paar Handlungstipps sind drinne und es lässt sich schön einfach lesen. Ich bin aber nicht 100%ig zufrieden - dabei kann ich nicht einmal genau sagen warum. Es ist irgendwie total nichtssagend. Ich muss ehrlich sagen, dass wenn ich das Buch im Buchhandel gesehen hätte ich es nicht gekauft hätte.
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