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Kundenrezensionen

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am 1. November 2004
...ist dieses Buch von H.Hesse. Ein Kleinod, das mich begeistert hat, es handelt sich um eine Ansammlung von geschichten, Briefen, Gedichten und Gedanken zum Thema Liebe.
Nicht nur die Liebe zu einem gegengeschlechtlichen Partner, sondern auch Liebe zu sich selbst, zum Leben.
Man spürt einmal den Erfahrungsschatz und zum anderen die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Liebe und dem geliebt-werden. Teils auch recht humorvoll und mit einem Schmunzeln zu lesen. Die schöne Sprache Hesses hat mich noch immer begeistert und ich werde dieses Buch wohl noch des öfteren aufschlagen. Es regt zum nachdenken und träumen an.
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am 21. September 2002
Nun bin ich mal wieder an der Reihe und frage mich nach dem "Warum".
Hermann Hesse ist für mich einer der feinfühligsten Erzähler, der eigentlich in seinen Erzählungen realistisch und hintergründig bleibt. Deshalb auch der Griff von mir nach diesem Buch. Und es war ein Glücksgriff. Das Buch bietet viel Stoff zum Thema Liebe; Gedichte, kurze Erzählungen und seine eigenen Lebensweisheiten. Gut es hilft nicht bei "Weltschmerz", aber es regt doch den Leser zum Nachdenken an. Zumal Hesse auch wieder so geschrieben hat, dass es für jeden Leser zugänglich ist.
Vielleicht eine kleine Kostprobe von ihm aus diesem Buch:
"Die Liebe ist nicht da, um uns glücklich zu machen. Ich glaube, sie ist da, um uns zu zeigen, wie stark wir im Leiden und Tragen sein können."
Daran kann man schon sehen, in welche Richtung das Buch abzielt. Daher für mich sehr empfehlens- und lesenswert.
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am 13. Juli 2004
Die für diesen Band zusammengetragenen Gedichte und Prosatexte verdeutlichen wie facettenreich und schön ein Künstler wie Hesse die Liebe empfinden und schildern kann.
Die frühen um die Jahrhundertwende entstandenen Erzählungen - in denen Hesse wohl auch Autobiographisches verarbeitet hat - und Ausschnitte aus Romanen (u.a. Der Steppenwolf, Peter Camenzind und Siddharta) handeln von Liebessehnsucht, der ersten, schüchternen Liebe eines Knaben und von unerfüllter, leidenschaftlicher, qualvoller Liebe, die in Selbstzerstörung endet. Auch in den Briefzitaten wird deutlich, wie sehr Hesse das Leben, die Welt und die Liebe selbst liebt und wie sehr die Liebe für ihn auch mit der Kunst bzw. dem Schöpferischen an sich verbunden ist.
Sinnvoll werde das Leben für jeden Menschen erst durch die Fähigkeit zu lieben. „Glück ist Liebe, nichts anderes". Die Fähigkeit zu lieben, ergriffen zu sein und „in der Welt der Gefühle das Unerhörte zu erleben", das mache letztlich auch den Künstler aus.
Unerwiderte Liebe solle nicht dazu führen, sich selbst zu verlieren. Hesse rät:
„den Überschuß an Leidenschaft und Hingabe, den man für seine Liebe hat, diesem Objekt entziehen und sie anderen Zielen zuwenden: der Arbeit, der Mitarbeit im Sozialen, der Kunst. Dies ist der Weg auf dem ihre Liebe fruchtbar und sinnvoll werden kann. Das Feuer, an dem Sie jetzt nur das eigene Herz verbrennen lassen, ist nicht nur Ihr Eigentum, es gehört der Welt, der Menschheit, und wird aus Qual zu Freude werden, wenn Sie es fruchtbar werden lassen."
So könne es gelingen, die Liebe als schöpferische Kraft zur persönlichen Weiterentwicklung und Reifung zu nützen um sich selbst zu finden.
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am 29. April 2009
Wem "normale" Liebesgedichte zu schnulzig sind, sich aber gerne rund um die Philosophie dieses Themas auseinandersetzt, der ist bei diesem Buch genau richtig! Betrachtet in interessanter Sprache das Thema aus ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten.
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am 29. März 2013
Die Entwicklung Hesses lässt sich anhand der zeitlich gekennzeichneten Texte gut nachverfolgen, dabei wurden in die Sammlung sowohl Erzählungen und Gedichte aufgenommen, als auch Zitate und Auszüge aus Romanen und anderen Texten Hesses.
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am 6. Februar 2014
Nette Anekdoten. Gedichte. Gedanken. Mein erstes Werk von Hesse welches ich gelesen habe. Und wurde zum Fan. Bin gespannt auf mehr von Ihm! Dabei wird das Rad nicht neu erfunden. Die Liebe ... viele haben schon darüber geschrieben. Hesse bringt sein Beobachtungen jedoch super auf den Punkt, in einfacher Sprache und oft auch zum lachen!
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am 22. April 2002
Ein wunderbares Buch über die Liebe mit all ihren Facetten des Verliebtseins, Sehnsucht, Eifersucht und so weiter. Wundervolle Gedichte, lyrische Texte und Gedanken zu diesem Thema von Hermann Hesse. Wer die Bücher von H. Hesse sehr gerne liest, sollte sich auch dieses Exemplar anschaffen.
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am 3. August 2014
Vom Altmeister zu lesen ist immer wieder schön. Auch wenn er in feministischen Kreisen mitunter arg beäugt wird, schmälert das seine literarische Leistung nicht. Natürlich war er ein Künstler und immer auf der Suche nach Musen, die er küssen wollte, aber das war letztlich sein Problem. Ihn deswegen in diese "böse" Machoecke drängen zu wollen, halte ich für unangemessen.

Fazit: Schöne kleine Geschichten aus einem bewegten Leben!
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am 17. Februar 2014
Das ist sicher richtig - es muss ja auch nicht unbedingt ein Mensch sein, Tiere eignen sich auch
perfekt dafür.
Und was auch extrem wichtig ist: Man muss sich selbst auch lieben, denn wer sich selbst nicht mag,
mag auch sonst niemanden.

Meinen Respekt auch vor den künstlerischen Leistungen als Maler, Hesse war echt gut als Maler, nicht
nur als Schriftsteller - seine Bilder gefallen mir sehr gut!
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am 30. August 2012
Auf der Rückseite des Bandes ist der ganze Inhalt mit wenigen Worten ganz klar erklärt. "Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe usw.
Hermann Hesse hat dies klar erkannt und sehr gut in seinem Buch beschrieben."Der Schritt vom Ich zum Du"
Dies ist meine Meinung.
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