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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen9
3,7 von 5 Sternen
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Preis:6,99 €
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am 15. April 2013
Unterproduziert, Gesang klingt wie mit dem Megaphon eingesungen, ABSOLUT GENIALE CD!! Selten hat mich eine CD vom ersten Ton so mitgerissen wie die neue Thermals Platte! Musik die einen mitnimmt, die man im Herzen einschließt und die man nie wieder missen möchte. Ich habe den ganzen MP3-Player voll toller Musik und bleibe immer und immer wieder bei den Thermals hängen. Diese unterschwellige Melancholie, dieser Drive, diese unverkennbare Stimme, das alles macht diese CD so besonders und einzigartig. Vergleichbar vielleicht mit den alten DOVER Platten, wenn ich eine Referenz anführen müsste.
Eine, wenn nicht sogar DIE beste CD aus diesem Genre, die ich in den letzten Jahren gehört habe!
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am 7. Mai 2013
Absolut großartiges Post-Punk Album der Thermals. Einmal reingehört bekommt man es nie wieder los.
Tolle schnelle kurze Songs, die mächtig nach vorne gehen mit genialer Stimme.
Einfach nur mitreisend. Die totale Kaufempfehlung!!!
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am 18. April 2014
Im Grunde genommen ist das hier je nach Lesart ein zutiefst nostalgisches oder hoffnungslos rückständiges Album. Dass sich jemand so etwas im Jahre 2013 noch traut: Knapp weniger als schlappe 40 Jahre nach Punk, dem Original. Auf „Desperate Ground“ interessieren sich The Thermals dieses Mal nicht sonderlich für Post Punk, Hardcore, Surf Punk, Nu Punk oder sonstige modernisierenden Spielarten. Sie haben die rohe Ursprünglichkeit dieser Musik im Sinn. Zumindest, was die Instrumente angeht. Drei Akkorde reichen. Die werden von Gitarre, Schlagzeug und Bass gehetzt. Polternd und scheppernd. Keine Soli, kaum Spiel mit Tempi, kein Schnickschnack. Alles reduziert zu einem Kaffeesatz zupackender und packender Musik. So sind nur zwei von zehn Stücken über drei Minuten lang. Und das auch nur gerade mal so. Gitarre und Bass werden hier bestimmt auf Kniehöhe gespielt werden. Wenn nicht, wäre ich enttäuscht bis entsetzt.

Doch „Desperate Ground“ ist weit entfernt von Krach. Denn den Thermals sind Melodien wichtig. Denen darf man durchaus das Etikett „eingängig“ ankleben. „Catchy“ würde der Kritiker von heute schreiben. Und das ist ja nichts Böses. Auch die Sex Pistols, Clash, Damned waren ja immer irgendwie eingängig. Sänger(und Gitarrist) Hutch Harris hetzt dabei rotzig durch seine Songs. Presst oft eher als das er singt. Punk halt. Und dennoch besteht er auf eindeutig zu identifizierenden Melodien. Hier und da erinnert er an Placebo (The Sunset, Faces Stay With Me). Dann meint man, an die sehr frühen Waterboys denken zu müssen (The Howl Of The Wind, Our Love Survives). Placebo und Waterboys mit kräftigst getretenem Gaspedal selbstverständlich. Denn vom bruchfesten, Sicherheit gebenden Punk-Fundament steigt auch der Gesang nicht herunter.

Das Alles ist garantiert nicht virtuos. So manch einer mag es für simpel, primitiv oder unspannend halten. Für mich ist „Desperate Ground“ ein einziger Moment Spaß machender Energie. Roh, ohne im Chaos zu versinken. Ungehobelt, aber charmant. Von gestern, aber keine Sekund angestaubt. Daran ändert auch die seltsame Landsknechtslyrik nichts, die sich wie ein Textbuch aus Game of Thrones oder Der Herr der Ringe liest. Kampf, Blut, Tod, Schwerter, Zerstörung, Betrug überall.

Aber spätestens wenn man sich den krachenden Opener „Born To Kill“ oder das mindestens ebenso rasende „The Sword By My Side“ immer wieder möglichst laut anhört, ist man geneigt den Thermals vor nostalgischer Rührung um den Hals zu fallen. Und dann wird man sich dabei ertappen, die Lieder plötzlich mitzugröhlen. Versprochen!
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am 28. November 2013
Guten Morgen!
Mitten im HighEnd-x:1-Surround-Zeitalter entscheidet sich eine Band für "NoFi" statt "HiFi". Schlechte Produktion? Oder doch anders? Tipp: Hirn einschalten. Viel Erfolg.
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am 7. Mai 2013
Ich kann mich da dem Kollegen DiscoVolante nur anschließen!
Musikalisch ist die Scheibe - Thermals-typisch - der Hammer. Grooved wie sau, reißt mit und macht Lust auf ein Gig der 3en!

Aber leider wird das KOMPLETT durch die Abmischung zerstört! Schnurtelefon mit Konservendose klingt 10.000x besser - und das ist wirklich nicht übertrieben...
Was einem da "klanglich" angeboten wird ist schlicht weg indiskutabel, eine Frechheit, jedenfalls die Vinyl-Version, die ich bekommen habe! (aber wie ich es hier lese, ist die CD wohl nicht besser).
Hab nach den ersten Takten meine Referenz-Platte aufgelegt, da ich schon befürchtete, der gute alte 1210er ist nun doch endlich hin...
Doch weit gefehlt! Es ist die Platte. Zuerst dachte ich, dass vielleicht nur mein Exemplar das Problem hat, aber die Rezensionen hier sprechen eine andere Sprache.
Die Platte ist für mich nahezu unhörbar, da ich immer das Gefühl habe, die Anlage ist hin. So macht die beste Musik a) keinen Spass und b) es für mich auch keinen Sinn, diese Platte - so gut die Songs auch sind, und so sehr ich mich auf ne neue Thermals gefreut habe - daheim mit Genuss zu hören. Das geht nämlich nicht!
Ich glaube, ich schicke sie einfach zurück, da ich sie echt nicht gebrauchen kann.
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am 13. April 2013
Über das Album an sich gibt es nicht viel zu sagen, was nicht schon in etlichen Rezensionen im Netz schon gesagt wurde. Wer ein Thermals-Fan ist, wird auch hier nicht enttäuscht werden. Die Band wagt, Gott sei Dank, keine großen Experimente. Gemessen an "Personal Life" würde ich sagen, dass das Album sogar eher einen kleinen Schritt zurück zu "More Parts Per Million" macht. Doch daran gibt es nichts auszusetzen. Es gibt wenige Bands die es heutzutage noch schaffen, konstant ihren eigenen Stil und Sound beizubehalten ohne sich durch die heute modische "Sprengung der Genregrenzen" oder "Erweiterungen des Musikalischen Horizonts" zu weit von den Ursprüngen - und damit von dem was einem als Fan ja schließlich mal besonders zugesagt hat - zu entfernen.

Woran es allerdings etwas auszusetzen gibt, ist die matschige Produktion. Gut, The Thermals waren schon immer Lo-Fi. Die ersten Alben haben noch schwer nach analoger Aufnahme in der heimischen Garage geklungen was noch einen gewissen Charme hatte. Es muss ja nicht immer alles perfekt herausproduziert und digital kaputtkomprimiert sein, aber den Soundmatsch der einem hier vorgesetzt wird ist wirklich unter aller Kanone. Als ich das Album das erste mal auf der Wohnzimmeranlage gestartet hatte, konnte ich nicht umhin um zu prüfen ob nicht vielleicht meine Hochtöner ausgefallen sind oder jemand den Equalizer am Verstärker verstellt hat. Versteht mich nicht falsch, ich bin großer Fan der alten Thermals Alben und auch des straighten Sounds. Kommt bei diesen Alben doch immer irgendwie das Gefühl auf, direkt im Übungsraum mit der Band zu stehen, in dessen Mitte das Mikro steht über den das Album direkt abgegriffen wird. Doch der Sound von "Desperate Ground" erinnert eher daran als würde man mit billigen Ohropax oder zerknülltem Taschentuch in den Ohren auf einem Konzert stehen. Details wie Becken, die gerade bei The Thermals einen großen Anteil am Drive und Tempo der Songs haben matschen im Hintergrund aufgrund der fehlenden Höhen zu einem undifferenzierbaren Soundbrei zusammen, was das ganze fast unhörbar macht. An den miserablen Sound habe ich mich selbst nach der fünften Rotation noch nicht gewöhnt, obwohl die Songs eigentlich alle so gut sind, dass man der Platte doch noch einen weiteren Durchgang gönnt. Lo-Fi-Sound ist eine Sache, wenn er aus den richtigen, ehrlichen Gründen entsteht (kein großes Studio, DIY Equipment...), aber das hier klingt als wäre das Ganze in einem guten Studio aufgenommen worden und man wollte in der Postproduktion irgendwie etwas Garagensound erzeugen und hat dann aus lauter Verzweiflung einfach die Höhen herausgedreht. Lo-Fi ist ok, aber das hier ist schon No-Fi...
Sehr, sehr schade, das Album hätte eigentlich etwas besseres verdient...

Sehr verwunderlich ist dies vor allem, weil die Songs die von der Band vorher offiziell im Netz als Stream bereitgestellt wurden wesentlich besser geklungen haben.
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am 19. April 2013
Ohne hier jetzt genauer auf Einflüsse oder anderen Schnurz eingehen zu wollen, ist einfach zu sagen, dass diese CD kaufenswert ist.
Macht gute Laune und passt zum kommenden guten Wetter.
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am 13. Mai 2013
Bin seit Jahren Anhänger der Band und habe mich auf das neue Album gefreut. Aber: Ich weiß nicht, was sich die Band plus Produzent gedacht haben. Der Sound ist beschi?%&!. Sehr enttäuschend, muss ich sagen. Vielleicht gefällt es Leuten, dass die Musik klingt, als sei sie mit einem uralten Mic in einer Blechgarage aufgenommen und in der Mülltonne daneben gemischt. Das ist mir zu viel Garage. Wer das mag, ist hier richtig. Aber ein paar Errungenschaften der modernen Produktionsmöglichkeiten halte ich doch für akzeptabel – selbst für eine Lo-Fi-Band wie die Thermals. Ich dachte zuerst (wie auch eine andere Rezensentin), meine Anlage wäre kaputt. Die Stimme klingt übersteuert, der Rest ist extrem verwaschen und dementsprechend lahm und drucklos. Die Songs an sich sind völlig okay. Würde ich aber nicht noch einmal kaufen! Unzumutbar. Mich erinnert es ein bisschen an die Zeit, als wir als Kids noch kein Geld für Equipment hatten und durch Kopfhörer gesungen haben. War auch scheiße ...
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am 21. April 2013
Für eine knappe halbe Stunde LoFi 17€????
Selbst Bad Religion bekommt es mittlerweile hin ihre Platten länger zu gestalten.
Finde ich eine Frechheit.
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