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4,2 von 5 Sternen
Ultraviolet
Format: Audio CDÄndern
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am 26. Mai 2013
Seit dem Kylesa ihre Ecken und Kanten abgeschliffen haben, fällt es einem Fan erster Stunde nicht leicht, sich mit dem aktuellen Material anzufreunden. Allerdings besitzt die Band einen hohen Wiedererkennungswert. Dies liegt an dem Drumduo, dem Wechselgesang von Phil und Laura sowie an den fast schon übertrieben-psychedelischen Elementen.

Mit "Ultraviolet" wäre fast ein Konzept-Album gelungen. "Exhale" und "Unsopken" sind leicht düster und berauschend, doch dann wird plötzlich mit "Grounded" ein Stoner-Flummi auf den Boden geworfen bis das Konzept 2 Tracks weitergeführt wird (dabei zu nennen das großartige "Long Gone" Kunstwerk)um es anschließend wieder über Bort zu werfen.
Insgesammt bietet das Album eine nahezu manische Athmosphäre mit erdigem Sound und viele Bass-Grooves.

Wiedereinmal ist das Endprodukt eine kunterbunte Salatschüssel aus Stoner, Punk, Alternative und 60ger Psychedelic Rock, bei dem mit Studioelementen nicht gegeizt wird, wobei die Hits des Albums getroßt etwas ausladender bzw. länger hätten ausfallen können. Richtige Abgeher vermisse ich persönlich weiterhin. Um "Static Tensions" mit diesem Sound zu schlagen muss erstmal ein richtiges Konzeptalbum gelingen. Bei "Ultraviolet" sind die Ansätze dazu hörbar.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2014
Ultraviolet beginnt mit einer the Melvinsnummer nur eben ohne the Melvins. Ein saftiger zügiger Rhythmus von jedem vorhandenen Instrument in die Welt gehämmert mit abgehackten Brüllgesang und Chorartigem Raunen von Laura Pleasants. Überhaupt sticht Pleasants hier, wie schon auf Spiral Shadow mit einer Menge Klargesang heraus. Auf die Idee ist jetzt auch Phillip Cope in dem Stück Low Tide gekommen und das funktioniert sogar ohne peinlich zu wirken.

Grundsätzlich geht die Band eigentlich nur den Weg von Spiral Shadow weiter, hält aber nicht die Qualität. Die Songs sind deutlich weniger aggressiv als die Klassiker Time Will Fuse It's Worth und Static Tensions. Die Zauberei von kreisenden psychedelich angehauchten Gitarrenriffs, tribalartigen Drumwellen und völlig verpunkten Gesangs- und Schreiorgien ist schon auf Spiral Shadow heruntergebrochen worden und wird jetzt noch der elegischen Düsternis beraubt. Ultraviolet geht nicht so weit wie Baroness mit Yellow & Green, plötzlich ein "gut gelauntes" Rockbrett abzuliefern. Stattdessen Versuchen Sie sich an einer Black Sabbath Kopie mit Melvinsanleihen und ein paar eingesprenkelten Ideen von Pink Floyd, King Crimson und the Cure.

Das wäre alles OK, nur verfällt die Band all zu schnell in selbstverliebtes Präsentationsgebahren des eigenen musikalischen Könnens, das gab es von Kylesa bisher nicht und auch auf Spiral Shadow hatte ich nicht soviele überflüssige Soli und Übergangsphasen gehört.
Die raue Kraft aller bisherigen Alben der Band basierte auch auf der atmosphärischen Dichte und dem Verzicht auf zuviele Schnörkel. Die Schnörkel nehmen nun plötzlich überhand. Selbstbezweckte Soli prasseln mittlerweile in fast jedem Song auf den Hörer ein und vermiesen mir ein wenig den Hörgenuß.
Die Band macht immer noch gute Musik und sie bewegt sich stilistisch wie die Genreverwandten (Mastodon, Baroness, Tephra) in eine am Rock orientiertere Richtung. Fällt aber Qualitativ im Vergleich ab, gegenüber den anderen und auch Gegenüber sich selbst.
Mal von der Idee ausgehend, dass Kylesa ursprünglich eine absolute Einzigartigkeit besaßen, haben sie diese wohl in den letzten Jahren Schrittweise aufgegeben. Gut, damit hab ich jetzt noch nicht das große Problem, problematisch finde allerdings, dass hier viel zu viel künstlich aufgeblasen und in die Länge gezogen wird.

Highlight:
Die Melvinsmäßigen Nummern Exhale und We're Taking This, die offenbar von Cure beeinflusste Ballade Low Tide, das sehr straighte Rockbrett What does it Take und die Black Sabbath Kopie Unspoken.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2013
Also das dieses Album mit den vorherigen nicht mithalten kann, halte ich schon für ein sehr gewagtes Statement.
Klar ist eine "Weiterentwicklung" ,besonders für Fans der ersten Stunde, immer so eine Sache. Die meist mit einher gehenden, kommerziellen Ansätzen verbundene Entwicklung, muß ja auch nicht jedem gefallen.
Das ist auf Ultraviolet aber in keinster Weise gegeben. Die großartige Art und Weise wie hier der Spielraum erweitert wird, ist schon grandios. Eine Scheibe, die man definitiv häufiger hören muß und wird, so man Kylesa mag und sie versteht.
Das sie immer schon gerne psychedelisch und ausufernd unterwegs waren, haben ja ihre EP's oder Coverversionen bewiesen. Hier vereint sich, unterm Strich, alles wofür Kylesa steht. Als Konzeptalbum würde ich das aber nicht zu verstehen wissen.
Der Sound ist fett und auf den Punkt. In keinster Weise ohne Ecken und Kanten. Die Songs, durch die Bank, auf sehr hohem Niveau und klingen wahrlich so, wie wir sie immer schon geliebt haben. Keine Kompromisse und völlig frei von Klischees'.
Mein persönliches Highlight ist "Unspoken".Vollendung pur...
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am 12. Dezember 2013
Eines der Alben des Jahres 2013!!!!!Ohne Worte,die Vorgänger waren schon klasse,hiermit übertrumpfen sich kylesa um langen,weil zugänglicher aber trotzdem aggressiv nach vorne.Gefällt!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2013
Alles was die sehr eigenständige Band Kylesa ausmacht, wurde auf dem neuen Album "Ultraviolet" perfektioniert. Der Mix aus Härte und Melodie macht das Album wie die letzten Veröffentlichungen auch zu etwas ganz Besonderem. Dazu kommen die Rhythmen zweier Drummer und der abwechselnede Gesang von Sänger und Sängerin. Die einzelnen Songs sind allesamt nicht zu lang geraten, wirken aber dennoch im Gesamten noch besser als einzeln. Das heißt, es stechen nicht viele Songs besonders heraus. Man kann die Band kaum einem Genre zuordnen (muss man ja auch nicht) und genau das macht sie so besonders. Die Musik leidet zudem nicht an Mainstreamtypischen Merkmalen, wie es bei Metalbands oft bei späteren Alben vorkommt.Kylesa entwickelt den ganz individuellen Sound immer weiter. Für mich ist "Ultraviolet" allerdings nicht wirklich ein großer Fortschritt. Niveautechnisch kann es mit den anderen Alben knapp mithalten, ansonsten sticht es nicht heraus. Aber dieser Eindruck kann sich nach mehrmaligen Hören auch noch ändern.
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