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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2013
Nachdem Disturbed in eine unbefristete Pause gegangen ist, hat sich Sänger David Draiman anderen Sachen gewidmet, wie z.B einem Song, welcher für den vierten Underworld Teil gedacht war, in Richtung Industrial Metal, letzendlich, hat es der Song aber nicht auf den Soundtrack geschafft, aber Draiman hat Blut geleckt und so war die Idee der Band "Device" geboren!
Bei dem Album streiten die Geister, handelt es sich hierbei um geremixte Sachen von Disturbed mit ein paar Industrialklängen oder ist es doch innovativ und was anderes?
David Draiman hat nun eine sehr markante Stimme, die man leicht herraus hört, weswegen es auch nicht schwer ist, dass sich Device schon nach Disturbed anhören...
Aber trotzdem steckt da meiner Meinung nach viel Input drinne und bei Device geht noch etwas, sicherlich erinnert es an Disturbed (wegen der Stimme halt) aber die Band hat auch eigenen Carme und Charakter, weswegen ich zu dem Kauf dieser Scheibe nur raten kann!
Bonus: Draiman hat sich die Richtigen ins Boot geholt, wie z.B. Serj Tankian (System Of A Down), Tom Morello (Rage Against The Machine) oder Geezer Butler (Black Sabbath) die den ein oder anderen Gastauftritt auf dem Album haben.
Also, ein Kauf ist das Album Wert, neben dem Sänger sind auch viele bekannte Gäste dabei, leider hat das Album nicht so viele Songs, wo man schön abrocken kann, aber dennoch ist es das hören Wert!
Fan's von Disturbed, Pain & Co. nehmt es mit, leichte Mainstream Tauglichkeit hat das Album auch vor zu weisen ;-)
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am 30. April 2013
Eins vorweg: Disturbed nie gehört (gekannt ja, aber nichts von im Platten/CD-Schrank). Tut mir leid, bitte nicht hauen.
Device mehr aus Zufall entdeckt und es gibt mir das, was ich bei den neuen Alben von Volbeat und/oder Stone Sour vermisse:
Gute eingängige Songs, bei denen man den Text versteht, aber auch die Instrumente klar definiert rüberkommen (ich hasse
diese gegrumpfe und geschraddel Songs, wo man nichts versteht und auch nichts raushört) und die einen nicht langweilen,
weil sie frisch und unverbraucht rüberkommen. Die Gastmusiker tun sicher ihr übriges dazu. Ich höre die Platte seit
2 Wochen in der Dauerschleife im Auto, im MP3-Player und am PC und bin noch nicht gelangweilt. Ich hab kein Skip-Lied
im Sinne von "weiter skipen", aber 10 Skip-Lieder im Sinne von "nochmal spielen". Wer es etwas härter aber melodischer mag,
ist hier sicher richtig und auch die schon "Fast-Balladen" stören da das Gesamtbild nicht. Für mich das beste Album seit langem.
Die 2 Sterne, die hier schon vergeben wurden, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
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am 20. Juni 2016
Wer von David Draimans Stimme (Sänger "Disturbed") nicht genug bekommen kann, der findet hier eine schöne Abwechselung, handelt es sich doch sozusagen um sein Solo-Projekt. Zwar findet man keine Disturbed-Kracher, aber es handelt sich um guten Rock. Insgesamt ein gelungenes Werk.
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am 17. Dezember 2015
Wie viele andere meiner Vorredner bin auch ich seit Jahren ein großer Disturbed-Fan und erwarb gespannt diese Debüt-CD von Draiman's neuem Projekt DEVICE.
Enttäuscht wurde ich nicht - natürlich hören sich Device etwas wie Disturbed an, es ist ja auch kein Wunder, wenn der Leadsänger der gleiche ist
- also hiermit ein böser Seitenblick an alle, die deswegen schlecht bewerten - das ist lächerlich! Wenn ihr Disturbed oder die Stimme des Leadsängers nicht mögt, warum kauft ihr dann Device???

David Draiman hat mit Device das Rad sicherlich nicht neu erfunden, aber ich finde es klingt zu 50-60% anders als Disturbed, frischer und elektronischer, energetischer, und damit durchaus gelungen!

Leider haben sich Device nach 2 Jahren bereits wieder aufgelöst (lt. Interview mit D. Draiman im Sept. 2015), sicherlich weil Disturbed sich mittlerweile wieder zusammengerauft haben, und einfach keine Zeit mehr für solche "Sideshows" ist...
Dann höre ich eben weiter (wieder) Disturbed - z. B. das neue, sehr gelungene Album "Immortalized" aus August 2015 :-)
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am 14. Oktober 2013
Man hört ganz deutlich das es kein disturbed ist, ich war ja anfangs skeptisch ob es was werden sollte. Aber sehr gute Scheibe, halt viel elektonik mit drin aber mal was anderes.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. April 2013
Das neue Album "Device" von der gleichnamigen Band kann sich sehen - oder besser - hören lassen. Die Idee von Disturbed-Frontmann David Draiman ein eher experimentelles Album während Disturbed's langer Pause zu kreieren ging vollends auf.

Das Album besticht sowohl durch klassische Metalstücke, wie man sie auch von Disturbed gewohnt ist, beeinhaltet aber auch einige ungewohnte, neue Tracks, die mit anderen, bekannten Künstlern gemeinsam aufgenommen wurden. Insgesamt habe ich das Gefühl, die Sounds wirken grundsätzlich etwas "dunker" bzw. ruhiger, teils dadurch sogar härter und elektrolastiger. Gerade wenn man die sich klanglich sehr ähnelnden Disturbed-Alben bis zum Umfallen gehört hat, wird man sich erst bei mehrmaligem Hören daran gewöhnen, dass sich Draimans Stimme auch in etwas anderen Musikausrichtungen sehr gut einsetzen lässt.

Fazit als Rock/Metalfan: kaufen!
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Wo Device draufsteht ist Disturbed drin! 50 Cent (ne, nicht der Rapper) ins Phrasenschwein. Doch die im Moment pausierende Modern Metal Band ist es nicht, jedoch ihr Sänger mit der unverkennbaren Stimme, David Drainman. Der hat sich mit drei Musikern (Geno Lenardo (Ex-Filter), Will Hunt (Evanescence) und ein Kerl der sich Virus nennt) und diversen Gesangsgästen zu einer neuen Spielwiese aufgemacht, deren Debüt einfach "Device" heißt. Das Cover erinnert etwas an Industrial oder sogenannte Cyber Metal Bands wie Fear Factory, doch wenn der Gesang einsetzt merkt man direkt wer Chef im Ring ist. Mit ein paar gut ausgewählten Gastmusikern an Gesang /Gitarre / Bass wie Serj Tankan (System Of A Down), M. Shadows (Avenged Sevenfold), Tom Morello (RATM), Geezer Butler, Glenn Hughes, und gar Sängerin Lizzy Hale (Halestorm), letztere beim Lita Ford / Ozzy Duett Cover, der Ballade "Close My Eyes Forever") setzt Drainman auf Abwechslung. Er nimmt quasi neue, bekannte und Ikonen des Metals jeglicher Couleur in sein Boot. Nicht alle fallen jedoch so auf wie sie vielleicht sollten.
Musikalisch ist das Ganze elektronischer und maschineller als Disturbed. Drainman nimmt seine typischen "Papageienschreie" aus dem Programm kann aber trotzdem wie schon erwähnt seine Nähe zu Disturbed nicht verleugnen. Die Lieder sind allesamt nicht übel, aber auch nicht immer eine Macht. Die erste Hälfte hat noch satte Durchschlagkraft, dann wird es etwas durchschnittlicher! Für Disturbed Fanatiker Pflicht.
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am 9. April 2013
David Draiman (Disturbed) hat ein Nebenprojekt namens Device gegründet, welches unter gleichnamigem Titel das Debütalbum nun veröffentlichte. Während seine "Erstband" meiner Meinung nach in den letzten Jahren extrem stagnierte und so gar keine Weiterentwicklung zeigte, liefert er hier wohl genau das Werk, was ich mir von Disturbed mal erhofft hatte.

Aufgrund seiner markanten Stimme und der ebenfalls rockig-metallischen Musik klingen einige Songs natürlich wie Disturbed, allerdings experimentiert die Band ein wenig mit geringen Elektro-Einflüssen und bringt zudem auch mal Balladen oder Zusammenarbeit mit anderen Sängern. Die hätte man bei Disturbed um dem Stil treu zu bleiben vielleicht etwas zurückfahren müssen, aber letztlich könnte die Scheibe auch als Disturbed-Album durchgehen ohne dass man zuviel vom eigenen Stil abgewichen ist.

Gefällt mir, weiter so.

Anspieltipps: Vilify, Close my Eyes forever (feat. Lzzy Hale), Out of Line (feat. Serj Tankian & Geezer Butler)
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am 6. April 2013
Wenn man das Album nicht kennt und man einen Song hört denkt man sofort das sind doch Disturbed.Ganz klar alle Songs auf diesem Album könnten auch Disturbedsongs sein.Ist ja auch kein Wunder wenn Mr.Draiman mitmischt.Aber es gibt noch eine Menge mehr zu entdecken.Man kann auch mal D.D. ganz normal singen hören auf dem gelungenen Ford/Osbourne Cover Close my Eyes forever im Duett mit I.Hale von Halestorm.Oder die weiteren Duettsongs mit G.Hughes,G.Butler und S.Tankian.Durch das mitwirken von Geno Lenardo ehemals Filtermitglied der alle Texte mit Draiman geschrieben hat kann man auch etliche Filtertradmarks im Sound erkennen.Wie gesagt hier wird das Industrialrad nicht neu erfunden aber die Mischung stimmt.Einen Ausfall gibt es nicht,im Gegentail das Album zündet beim ersten Durchgang.Für alle Disturbedfans(ich liebe diesen Sound) ein must have.
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am 20. April 2013
ich denke, es sind gerade die leute hier, die disturbed gerne mögen.

kommen wir gleich zu den interessanten dingen:
es gibt eine menge songs, die disturbed feeling aufkommen lassen
ebenso gibts wenige songs, die, meiner meinung nach, zu slow sind
ich mag in manchen songs auch nicht dieses elektro zeugs, DAS IS ABER SUBEKTIV

im großen und ganzen sollte man hier zugreifen.
9€ für 10 tracks, die stimmung aufkommen lassen ist absolut fair und ich muss auch sagen, dass das album nach mehrmaligem hören besser wird.

klare kaufempfehlung und mal ganz ehrlich, wie viele alben haben wir schon gekauft, in dem nicht jeder track zu 100% unser gefallen trift.
von daher ich bin rundum zufrieden.
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