holidaypacklist Hier klicken Jetzt informieren BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More madamet Samsung AddWash Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen19
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:20,14 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. September 2013
Über den Film "STAR TREK INTO DARKNESS" brauchen wir hier nicht viele Worte verlieren :
Was für ein Sci-Fi-Trip allererster Güteklasse !!!!
Da soll noch 'mal einer sagen, Sequels können einen Vorgänger niemals toppen !!!!

Und Benedict Cumberbatch ("SHERLOCK") als "John Harris" (seine wahre Identität .... Nein, nicht hier !!!!) ist einer der beeindruckendsten Filmbösewichter der letzten Jahre - einfach nur .... faszinierend !!!!

Wer dieses Film-Highlight noch nicht kennt .... Ihr habt keine Ahnung, was Ihr verpasst !!!!

Begeben wir uns nun zur Musik ....

Wie schon beim grandiosen Vorgänger "STAR TREK" schrieb auch hier Regiesseur J.J. Abrams' Freund Michael Giacchino den Score - was für ein musikalischer Trip !!!!
Man könnte auch sagen, dies ist genau die Art von Score, die ein Fan sich wünscht :
Geradezu pompös mit einem gefühlt riesigen symphonischen Orchester eingespielt, das alle Nuancen des möglichen Spektrums von melancholisch-ruhig bis hin zu brachial-laut perfekt beherrscht !
Dies verbunden mit einem stimmgewaltigen Chor - zusammen verursacht dies mehr als nur einmal eine wahre Gänsehaut !
Immer wieder schön eingebunden das original Thema aus der Feder von Alexander Courage und Gene Roddenberry - daß Giacchino diese Kunst beherrscht, bewies er schon mit seinen Scores zu "M:I - 3" und "MISSION : IMPOSSIBLE - GHOST PROTOCOL - Mission : Impossible - Phantom Protokoll", wo er auch ein um das andere Mal die legendären Serien-Kompositionen von Lalo Schifrin mit in sein eigenes Werk eingebunden hat.

Und es ist schön zu hören, daß ein Komponist sich auf die alleinige Kraft seines Orchesters und des Chors verlässt - die elektronische Unterstützung mithilfe von Synthesizern und Percussion findet fast gar nicht statt, was diesen Score wunderbar Old-School-mäßig daherkommen lässt und eine ganz erhebliche Wirkung erzielt.
Einigen mag das für ein Sci-Fi-Abenteuer dieser Größe nicht modern genug klingen - mir hat gerade das sehr gut gefallen !

Riskiert 'mal ein Ohr und hört Euch Tracks wie "London Calling" (4) mit diesem wunderbar von einem Piano vorgetragenen melancholischen Thema an, "The San Fran Hustle" (12) - oder den letzten Track, "Star Trek Main Theme" (14) .... Hammer !!!!

Genug geredet !!!!

"STAR TREK INTO DARKNESS" von Michael Giacchino :
Eine absolute Empfehlung !!!!
33 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 26. September 2014
Auch ich gehöre zu den interessierten Hörern, die auf dem Soundtrack zahlreiche Stücke vermissen, die im Film zu hören sind. Und so ging es mir bisher wie einigen anderen Rezensenten: Ich war sowohl von der musikalischen Qualität als auch vom Umfang des Soundtracks sehr enttäuscht. Er wirkte, v.a. wenn man den Film gesehen hat, wie eine Sparausgabe eines weit umfangreicheren Soundtracks.

Als hoffnungsloser Nostalgiker vermisse ich insbesondere den zum Abspann passenden Titel "End Credits". Allen Suchenden und Vermissenden möchte ich sagen: Ihr habt Euch nicht getäuscht! Die hier enthaltenen Titel decken tatsächlich nur einen Bruchteil des gesamten Soundtracks ab. Seit Juli 2014 gibt es eine DELUXE EDITION, die z.B. auf der Homepage eines sehr bekannten Soundtrack-Labels bestellt werden kann. Einfach einmal googlen...

Auf der DELUXE EDITION sind 51 (!) Titel enthalten. Zahlreiche der zusätzlichen Titel sind ausgesprochen gut und heben den Soundtrack auf ein, für mein Empfinden, deutlich höheres Niveau. Und zu guter letzt wird auch allen Nostalgikern wie mir geholfen, denn die "End Credits" sind in voller Länge vorhanden.

Weshalb die DELUXE EDITION bei uns bisher nicht erschienen ist? Keine Ahnung!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Mai 2013
Auch Giacchinos zweiter Star Trek-Soundtrack ist mal wieder zu 100% gelungen und macht da weiter, wo der grandiose Score 2009 aufgehört hat. Das meiner Meinung anch beste aller Star Trek-Themen wieder immer wieder konsequent aufgegriffen, aber dazu mit einer Reihe wirklich cooler neuer Themen ergänzt, vom melancholischen "London Calling" über das martialische neue Klingonen-Thema "Kronos Wartet" (der Chor singt Klingonisch!) bis zum lustigen, leicht an die Fluch der Karibik-Filme erinnernde "Pranking the Natives"...und natürlich das auratische Thema von "John Harrison", hinter dem sich bekanntlich mehr verbirgt...

Soweit so gut...genialer Score, der auch 6 von 5 Punkten verdient hätte...dieser Soundtrack-Rewlease aber lässt wahrlich zu wünschen übrig. Wer den Film kennt, weiß: Wie im ersten Teil hat nämlich Giacchino das alte Classic-Thema der TOS-Serie bombastisch neu für die End Credits eingespielt, eine Einspielung, die noch gelungener als in der 2009er-Version ist und ausserdem direkt mit einer ausführlichen Version des gänsehautverdächtigen "John Harrison"-Themas verbunden ist, bevor dann am Ende wieder das neue 09er-Star Trek-Thema anschließt.

Leider wurden aber für diese CD hier die beiden ersten Teile der End Credits einfach weggelassen, obwohl die CD keine 45 Minuten lang läuft! Zum ersten Mal ist somit die Soundtrack-Version der End Credits nur 3 Min. lang, da zwei Drittel einfach fehlen. Das ist - gelinde gesagt - schon etwas ärgerlich und kostet dieser Bewertung einen Stern!
44 Kommentare|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2013
Ich höre Giacchinos Soundtrack zu "Star Trek" und denke mir: "Wow. Der klingt umwerfend." Doch bei "Star Trek Into Darkness" war eher das Gegenteil der Fall. Warum? Jeder Komponist hat (subjektiv als auch objektiv gesehen) Stärken und Schwächen. Bei Giacchino ist mir in der Vergangenheit aufgefallen, dass er es zwar versteht, wundervolle Melodien zu schreiben, die Orchestrierung etwas fade ist, aber was ich bei ihm nicht mag, ist seine Vorliebe für einfache Harmonien. Hatte man bei Goldsmith, Horner und Eidelman in der Vergangenheit schöne Klänge, scheint es Giacchino bei braven Streichern und vielen Blechbläsern, die einfach nur irgendetwas spielen, zu belassen. Gutes Beispiel: "London Calling". Streicher, die so einfach strukturiert erscheinen, aber trotzdem eine nette Melodie, die sich aber auch nur wiederholt. Auch der Anfang "Logos/Pranking the Natives" klingt irgendwie, wie per Computer eingegeben. Auch dieser Chor in diesem Stück, das auf deem klingonischen Planeten spielt, klang etwas merkwürdig. Der Soundtrack ist für mich irgendwie nicht lebendig. Bei Goldsmith gab es auch Blechbläser, es gab auch Streicher, ABER Jerry Goldsmith (für mich einer der größten Film-Komponisten neben John Williams) konnte mehr draus machen. Man vergleiche und merke bei Goldsmith eine größere Klangtiefe und bessere Orchestrierung. Doch von diesem Produkt bin ich einfach nur enttäuscht. Doch einen Pluspunkt konnte Michael Giacchino bei mir einholen: trotz der neuen Ausrichtung von Star Trek seit J.J. Abrams hat er endlich das von mir vermisste Star Trek Thema der alten Filme eingebaut.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 20. Mai 2013
Bringe den Filmmacher J.J. Abrams und seinen langjährigen Stammkomponisten Michael Giacchino zusammen, und du weisst: Es kommt etwas Großartiges dabei heraus.

Ich bin auch nach über 4 Jahren immer noch hin und weg über Giacchinos Audiobeitrag zu STAR TREK 2009. Dachte ich noch, dass niemand mehr an Goldsmiths oder Horners unvergeßliche Melodien und Themen anknüpfen und einen gleichwertigen Ohrwurmcharakter erreichen könnte, so hatte mich der neue Notenschwinger gleich beim ersten Kino-Abenteuer der "neuen"/ jungen TOS-Crew voll und ganz begeistert. Sein Soundtrack war jung, frisch, eigenständig, und in gewisser Hinsicht dann doch wieder vertraut. Allein sein neu erschaffenes STAR TREK-Hauptthema und die aufgebohrte Version des Original-Titelstücks der Ur-Serie (von niemand Geringerem als Alexander Courage) war schlicht genial, und so oft ich in seinen Soundtrack reinhöre, das Kribbeln, welches ich seitdem verspürte, ist über die Jahre kein bißchen weniger geworden.

Zu meiner Erleichterung war er auch beim Sequel "STAR TREK INTO DARKNESS" wieder für die künstlerische Musikgestaltung verantwortlich, und was soll ich sagen: Ihm ist wiederholt ein sagenhafter Score geglückt.

Neben den übernommenen und minimal abgewandelten Main-Themes besticht der Soundtrack durch eine schöne Mischung aus flotten, dramatisch-ruhigen, düsteren und brachial-polternden Stücken, die sich in die jeweiligen Filmsituationen wunderbar einfügen. Meine persönlichen Highlights unter den neuen Tracks:
- "Pranking the Natives", welches den Filmbeginn mit viel Tempo und "Witz" einleitet
- "London Calling", das wohl minimalistischste Stück der gesamten Filmmusik, mit überwiegendem Piano-Schwerpunkt
- "Brigadoom", ein sehr interessantes Bösewichts-Thema für John Harrison. Schade, dass das längere "Ode to Harrison" nicht den Weg auf die CD geschafft hat, weil SEHR hörenswert ! Aber wer sich im Internet schlau macht, kann auch diesen Track problemlos bekommen. Es wurde vorm Kinostart exklusiv im US-Radio vorgespielt, ein Mitschnitt davon ist leicht ausfindig zu machen.
- "The San Fran Hustle" - Kombiniert das Harrison-Stück mit einem atemlosen (Film-)Finale

Überhaupt bin ich froh, dass Giacchino seinen ersten Beitrag zu STAR TREK mit weiteren tollen, hörenswerten Teilen erweitert, ohne aber den ursprünglichen Stil seines 2009er-Scores zu sehr ins Unkenntliche zu verändern. Somit ist ein neues, gleichwertiges Gesamtwerk entstanden, dass neben viel "akustischer Finsternis" auch das gewohnt optimische Klangbild zu Kirk und seiner Crew enthält. Eben wunderbar "trekkig".
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2013
Michael Giacchnino schafft es erneut, einen tollen, stimmungsvollen Soundtrack zu komponieren, der klassisch und modern zugleich ist.

STAR TREK INTO DARKNESS ist Giacchinos zweiter Beitrag zum TREK Franchise. 2009 trat der Komponist ein schweres Erbe an, Filmmusiklegenden wie Jerry Goldsmith und James Horner hatten ihre Arbeiten zum Star Trek Film Franchise beigetragen. Die musikalische Odysse der Enterprise auf der Kinoleinwand stellte immer einen der Höhepunkte eines "neuen" Star Trek Films dar.
Seien es die Ouvertüre aus DER FILM (Goldsmith), der spannende Kampf im Mutara-Nebel in ZORN DES KHAN (Horner), die düstere Verschwörung aus DAS UNENTDECKTE LAND (Eidelmann), die Ouvertüre aus TREFFEN DER GENERATIONEN (McCarthy) bis hin zur düsteren Bedrohung durch die Borg oder die Remaner aus ERSTER KONTAKT und NEMESIS (Goldsmith). Die abwechslungsreichen Melodien und diversen Titelthemen, waren immer ein Highlight zum Release eines neuen Films.

Nicht anders verhält es sich mit Giacchino, der wie schon bei STAR TREK 2009, einen tollen Beitrag zum Film(Musik)Franchise leistet, und dabei... so wie für eine Serie typisch... auch auf bekannte Themen und deren Variationen zurückgreift.
Dabei bietet der Komponist wirklich alles auf, was es aufzubieten gibt.
Von dramatischen Passagen wie "Spock drops, Kirk jumps" die auch aus HERR DER RINGE stammen könnten (musikalische Zitate waren wohl Absicht... vor allem wenn man die entsprechende Szene aus dem Film im Kopf hat), über die düsteren klingonischen Gesänge aus "The Kronos Wartet" bis hin zum bekannten Thema aus dem 2009er Jahr "Star Trek Main Theme"... die Palette ist breit.
Der Höhepunkt des Soundtracks indes bietet "London Calling", der mit seiner Klaviermelodie einen deutlichen Kontrast zum übrigen Soundtrack darstellt, und im Film eine nicht minder emotional beeindruckende und berührende Sequenz darstellt.

Ein solider Soundtrack, der das bunte Treiben auf der Leinwand nicht minder bunt untermalt, und wirklich für jeden etwas bietet.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2013
Ich erinnere mich als der Soundtrack zu den ersten neuen Film Star Trek 2009 raus kam. Der Film war bombast und der Soundtrack ebenso. Der End Credits von Star Trek 2009 war der oberhammer, endlich dachte ich mal ein Komponist der es versteht auch einen würdigen komplett komponierten Abschluss zu bringen wie eins John Williams (Star Wars) oder Jerry Goldsmith es oft getan haben. Vergleiche ich jetzt mal dieses Machtwerk was uns von Label angeboten wird zu der Star Trek: The Deluxe Edition (2009) muss ich sagen das ist ein schlechter Scherz. 38 Minuten bei einen 120 Minuten Film (oder länger) und da zu nur ein Bruchteil von End Credit gehört sich nicht. Aber auch im Film am Ende war schon ab zu sehen das dieser Soundtrack alles andere als bombast wird. Der End Credit im Film wurde aus verschiedenen Stücke zusammen gewürfelt im Film, und dazu noch schlecht. Bei so einen Film muss man den Komponisten die Möglichkeit geben so einen Film zu einen vernünftigen und in eins komponierten Abschluss zu bringen. Genauso hätte man einfach 2 no name Songs nehmen können und diese einfach nach To Boldly Go dran setzen können. Ich habe den Film gesehen und von Sound ist der Film sehr gut, bis eben auf das Ende. Zu wünschen ist wirklich das der Label noch eine expanded oder Deluxe Edition nach reicht, den das was man uns hier geboten hat ist diesen Film in keinster Weise gerecht. 3 Sterne gehen an Michael Giacchino der in großen und ganzen seine Sache wieder gut gemacht hat. 0 Sterne für das Label was mich zu tiefst enttäuscht hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. Juni 2014
Was mir an Giacchinos Score zum Star Trek-Reboot super gefiel, war das neue Titelthema, das er dann auch durchgängig super im gesamten Soundtrack verwendete. Das fehlt mir bei Into Darkness einfach. Oft blitzt dieses tolle Stück auch nur zu marginal mal durch. Auch der abwechslungsreichere Gesamtklangkörper des Vorgängers wurde zugunsten austauschbarer Stücke geopfert. Hier hätte Giacchino verspielter zur Sache gehen müssen. Beim Hören konnte ich diesmal nicht umhin, einfach zu denken, was für fantastische Arbeit James Horner oder Jerry Goldsmith früher geleistet haben.
Die Stücke 3, 4, 9, 10, 14 sind in jedem Fall gut gelungen, aber über weite Strecken hat Giacchino hier einfach kein Star Trek-Flair aufgebaut, so dass der Score im Vergleich zum Vorgänger oder auch gelungenen, abwechslungsreichen Soundtracks, wie Giacchinos Arbeit zu Mission Impossible: Ghost Protokoll blass ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Mit dem Soundtrack zum 2. Star Trek-Kinofilm verhält es sich wie mit dem zum ersten. Das Thema zu Star Trek kommt immer wieder durch, gewaltig, für Fans der Serie von damals ein Muß. Die dramatischen Stellen sind für Leute, die nicht typische Liebhaber von Soundtracks sind, vielleicht gewöhnungsbedürftig. Die Filmmusik ist im Wesentlichen dem ersten Soundtrack nachempfunden. Soundtrack-Liebhaber werden sich diese CD mit Sicherheit sowieso holen, andere könnten mit der CD zum ersten Film zufrieden sein. Auf jeden Fall wieder gut.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2013
Die Star Trek-Filme sind seit meiner Kindheit etwas ganz besonderes für mich. Dies liegt in nicht unerheblichem Maß auch an ihren großen Scores.
Besonders Jerry Goldsmith Kompositionen zum aller ersten Kinoabenteuer des Raumschiffs Enterprise im Jahre 1979 ist eine Offenbarung. Darüber hinaus haben mir vor allem James Horners Beiträge zu dieser Reihe sehr gut gefallen.

Als vor vier Jahren Michael Giacchino ausgewählt wurde um das Reboot von Star Trek zu vertonen, hätte ich mir keinen besseren Komponisten vorstellen können. Es gibt mittlerweile leider recht wenig Komponisten, denen ich einen ordentlichen Score zutraue! Und er hat mich nicht enttäuscht, wenn sein Score auch nicht ganz an die bereits erwähnten Vorgänger heran kam.

Die CD zum neuesten Streich hatte ich vor sechs Tagen im Briefkasten, einen Tag vorher sah ich den dazugehörigen Film auf der großen Leinwand.
Der Film hat mir sehr gut gefallen, genau wie der Vorgänger. Von der Musik bin ich doch etwas enttäuscht.

Dabei beginnt die CD recht vielversprechend. Der erste Track "Pranking the Natives" erinnert sehr an "Nailin' the Kelvin" vom '09er Album und macht richtig Laune. Die folgenden vier Tracks bieten nichts besonders interessantes.
Erst bei Track 6 "The Kronos Wartet" wird man wieder mitgerissen. Wie Giacchino hier die Szene auf der klingonischen Heimatwelt vertont, erinnert stark an Eidelmans Vorgehensweise in "Star Trek VI".
Danach stechen nur noch Track 8 "Ship to Ship" und Track 12 "The San Fran Hustle" aus dem musikalischen Einerlei hervor.

Eindeutig zu wenig Highlights für einen runden Hörgenuss!

Besser als die meisten Soundtracks heutzutage ist der Score zum neuen Star Trek-Film auf jeden Fall, aber nach dem Vorgänger hätte ich mehr erwartet. Vielleicht braucht der Score auch nur ein paar Monate um sich zu setzen, dem ersten Eindruck nach (ich habe die CD bisher dreimal gehört) handelt es sich hier aber um den uninspiriertesten Star Trek-Score seit "Generation"!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €
20,10 €