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Kundenrezensionen

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3,7 von 5 Sternen
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am 14. Dezember 2013
Ich habe den Trailer zum Film gesehen und musste unbedingt wissen worum es geht.

Amazon auf und rein in die Bewertungssektion. An alle: Schämt euch das ihr einen Film so grundlos zerreißt.
Sprüche wie:
das war im Buch nicht so
das war anders
der hätte dabei sein müssen

zeugen davon das ihr anscheinend nichts vom Filme machen versteht. Mag ja sein das es im Buch etwas anders abläuft aber das hier ist der Film, da kann man nicht mal eben 3 stunden zusammen schneiden und gut ist. Man muss abzüge machen.

Die Darsteller an sich sich sind absolut TOP und hauchen ihren Rollen glaubhaft Leben ein.

-Emmy Rossum als böses Mädchen überzeugt mit vielseitigkeit und eine menge an Talent.
-Emma Thompson aka Prof. Trelawney aus Harry Potter blüht in ihrer Rolle so richtig auf und lässt nach ihren Auftritten Gänsehaut zurück.
-Jeremy Irons überzeugt als dunkler Caster der aber das gute gewählt hat

Besonder hervorheben möchte ich die beiden zum größtenteil unbekannten Hauptdarsteller Alden Ehrenreich und Alice Englert. In meinen Augen enorm talentierte Darsteller die alleine weil sie absolut unverbraucht sind in den Rollen glänzen und überzeugen.

Die Story ist toll erzählt, hat eine zügiges Tempo, die Dialoge sind an manchen stellen witzig und angenehmzu verfolgen. man möchte wirklich zuhören!! Die Story ist schlüssig und man versteht wirklich das WARUMan der ganzen Sache.

Die Extras sind vielseitig und ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen sowie Trailer

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht ist hiermit gut beraten. Ein toller Film denich mir noch öfter anschauen werde.
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am 2. November 2014
STORY:
Ethan ist in ein Mädchen verliebt. Nichts besonderes? Doch: Er kennt Sie nur aus seinen Träumen. Und sehr besonders wird es, als in seiner Klasse die neue Mitschülerin Lena auftaucht, denn genau sie ist das Mädchen (buchstäblich) seiner Träume. Nur hat die Sache einen winzigen Haken: Sie besitzt Zauberkräfte. Die junge Liebe steht fortan unter schwerer Prüfung. Denn Lena steht auch noch kurz vor ihrem 16. Geburtstag, an dem sich entscheidet, ob sie fortan gut oder böse sein wird....

MEINUNG:
Twilight. Das fällt einem unweigerlich ein. Ist aber dennoch eine völlig andere Geschichte - auch ob man nun Twilight mag oder nicht. Vor allen Dingen wirken hier beide Hauptdarsteller absolut glaubwürdig in ihren Rollen. Das Zusammenspiel der Beiden macht wirklich Spaß und unterhält von Anfang bis Ende. Eine nicht all zu kitschige Lovestory gespickt mit Magie und einem bevorstehenden Desaster: Es wird nicht langweilig. Das Buch habe ich nicht gelesen - von daher kann ich mich voll und ganz ohne Vorurteile auf die Berwertung de Filsm stürzen. Und der ist für mich slebsterklärend und lässt keine Logik-Löcher zu. Auch kann ich daher nicht wirklich etwas vermissen (was ich durch Nicht-Kennen des Buchs ja auch nicht kann **grins)...

TON & BILD:
Nix zu mäkeln am Bild der DVD
Tonspur gibt es in deutsch und englisch als DD 5.1

EXTRAS:
45 Minuten Material (u.a.. Behind the scenes und Entfallene Szenen)

FAZIT:
Ein schöner und unterhaltsamer Film, mit ein wenig Zauber. Das Ganze ist aber eher für die Menschen, die Lovestories mögen, ein großes Fantasy-Spektakel ist hier nicht zu erwarten. Die DVD ist m.E. ausreichend, und macht sich gut in einer Filmsammlung, in der auch Filme mit Gefühl stehen dürfen!
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am 28. März 2014
Story>>>In dem verschlafenen Gatlin, träumt Ethan Wate immer wieder von einem Mädchen, dessen Gesicht er nicht sehen kann. Dann lernt er Lena Duchannes kennen, die neu an seine Schule kommt. Die Mitschüler begegnen ihr mit Ablehnung da sie ein Mitglied der verfluchten Familie Ravenwood ist. Ethan ist sofort von Lena fasziniert. Zumal er in ihr das mysteriöse Mädchen aus seinen Träumen zu erkennen glaubt. Beide verlieben sich sehr schnell in einander. Doch es stellt sich heraus das die Vorurteile gegenüber der Familie Ravenwood nicht übertrieben sind. Auch Lena ist eine Hexe, wie alle Hexen nennt sie sich lieber Caster. An ihrem 16. Geburtstag wird Lena vom Guten oder vom Bösen berufen. Dann entscheidet sich auch, ob sie eine gute oder eine böse Hexe (Caster) wird. Es scheint allerdings so das sie selbst keinen Einfluss auf diese Geschehnisse hat. Schlimmer noch, die Liebe zu Ethan bringt beide in Gefahr, denn ihre böse Mutter will Ethan töten um Lena durch ihren Zorn böse zu machen. Auch sie selbst wurde so böse. Lena erfährt das sich der Fluch nur dann brechen lässt wenn der Mensch den sie liebt stirbt,<<<
Teenager in Nöten, schon wieder. Die Anzahl dieser und ähnlicher Teenyfilme ist schon enorm. Twilight, Panem, Chroniken der Unterwelt, Seelen, Rubinrot, Percy Jackson, Ender's Game usw. usw. Alle scheinen nach einem ähnliche Konzept entwickelt worden zu sein. Teenager die für etwas auserwählt sind und dann über sich hinaus wachsen müssen. In den letzten Jahren sind viele Fantasyfilme gestartet die alle nach dem selben Rezept gemacht worden. Doch auch hier ist nicht alles Gold was glänzt. Einige dieser Teenyfilme versagten an der Kinokasse. Darunter war auch >Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe<. Bei Kosten von 60 Mio. $ spielte der Film weltweit nur unwesentlich mehr ein. So das eine wie auch immer geartete Fortsetzung nicht drohen sollte. Während die beiden Hauptdarsteller Alden Ehrenreich und Alice Englert relativ unbekannt sind stehen ihnen eine Reihe bekannter Schauspieler zur Seite. Neben Jeremy Irons(Dungeons & Dragons und Eragon) sind auch noch, Viola Davis(Eat Pray Love und Ender’s Game), Emmy Rossum(The Day After Tomorrow und Poseidon) und Emma Thompson(Junior und Eine zauberhafte Nanny1&2) mit von der Partie. Leider muss das gute Ensemble in einer mittelmäßigen und langatmigen Verfilmung agieren. Eigentlich schade.
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am 11. Juli 2015
Eine Liebe die alles übersteht und ewig verbindet... Klingt irgendwie kitschig und reißerisch.
Auch wenn das der rote Faden in dem Film ist, geht es doch um wesentlich mehr.
Die Wahl sich zu entscheiden oder auch nicht. Opfer zu bringen. Intrigen zu spinnen. Sich nicht vom Weg abbringen zu lassen.

Und das ganze richtig gut verpackt.
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am 19. März 2016
So endet der Traum, den Ethan Wate(Alden Ehrenreich) jede Nacht träumt. Hauptdarstellerin in diesem Traum ist ein Mädchen, das Ethan im wirklichen Leben noch nie gesehen hat. Doch das ändert sich. Als in der Kleinstadt Gatlin, in South Carolina, die neue Mitschülerin Lena Duchaness(Alice Englert) in die Klasse marschiert, erkennt Ethan das Mädchen seiner Träume. Doch Lena ist anders als alle Menschen, die Ethan kennt. Sie gehört der geheimnisvollen Familie an, die Gatlin gegründet hat und es ranken sich böse Gerüchte um diese Familie. Schnell ist Lena als Hexe veschrieen, was Ethan jedoch nicht davon abhält, ihre Nähe zu suchen. Tatsächlich muss Ethan erkennen, dass Lena über unglaubliche Kräfte verfügt. Doch genau diese Kräfte werden sich an ihrem 16. Geburtstag, der kurz bevorsteht, für die dunkle oder helle Seite entscheiden. Über Lenas Familie liegt ein Fluch, der die Frauen seit 100 Jahren auf die dunkle Seite zieht. Das wollen Lena und ihr Onkel Macon(Jeremy Irons) unbedingt verhindern. Doch Lenas Familie, vorweg ihre Mutter Sarafine(Emma Thompson) wollen genau das Gegenteil Mittendrin steckt der kleine Mensch Ethan und muss unglaubliche Verantwortung übernehmen...

Das war eine sehr schön inszenierte Jugendbuch-Romanverfilmung. Nach der Story von -Sixteen Moons- von Kami Garcia und Margaret Stohl hat Richard La Gravenese einen unterhaltsamen, spannenden Mistery-Film auf die Leinwand gezaubert. -Beautiful Creatures- verliert im Mittelteil ein wenig den Schwung, überzeugt zu Beginn und am Ende jedoch voll und ganz. Zu den unbekannten Darstellern Ehrenreich(der ein wenig an den jungen Leonardo DiCaprio erinnert) und Englert, hat La Gravenese die Topstars Thompson, Irons und Davis gesteckt. Das funktioniert von A bis Z einwandfrei.

Natürlich haben auch Stohl und Garcia einige Adaptionen der üblichen Klassiker übernommen, aber das sind weitaus weniger Anleihen, als sie zum Beispiel Stoffe wie -Die Tribute von Panem- oder -Die Bestimmung- genommen haben. -Beautiful Creatures- kommt da ein ganzes Stück klassischer rüber. Gerade das hat mir sehr gut gefallen. Mein Fazit: Sehenswerte, kurzweilige Unterhaltung.
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am 29. Januar 2015
Mh, der Film läßt mich irgendwie ratlos zurück. Die Vorschau war so schön, die Geschichte hörte sich nach einer wundervoll romantischen Liebesgeschichte mit Magie an, da musste der Film einfach her. Ich kenne das Buch nicht und kann daher keine Vergleiche ziehen. Ich habe den Film verstanden, die Story ist ok, trotzdem mochte ich den Film nicht. Romantik sucht man hier vergebens, der Film erweckt nur den Anschein, romantisch zu sein. Beide Hauptcharaktere bilden totale Stereotypen, sind mir unsympathisch und es gibt keine Überraschungen, nichts was mich gefesselt hat. Ich habe 3 Anläufe gebraucht, um den Film überhaupt fertig anzusehen. Ich habe keine Ahnung, warum, ich mochte ihn nicht! Vermutlich lag's an Ethan, in meinen Augen eher ein Idiot als lustig - und er ging mir schon nach 5 Min. auf die Nerven. Lena, die Imitation von Bella, genauso wortkarg, nur leider ohne trockenen Humor war da auch nicht besser. Ich empfehle, den Film vorher mal auszuleihen, dann bereut man den Kauf nicht.
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am 8. September 2015
Nachdem ich mich zunächst lange gesträubt habe diesen Film zu schauen, da mir der trailer niocht recht zugesagt hatte, habe ich mich letztendlich doch dazu gebracht diese Buchverfilmung anzuschauen. Ich war begeistert!
Die Schauspieler hauchen den Figuren glaubhaft leben ein.

Die liebesgeschichte hat mir gut gefallen, mal anders rum- nicht der dunkle geheimnisvolle typ was dem Mädchen den Kopf verdrreht, sondern ein Mädchen mit vielen Geheimnissen, das dem Jungen den verstand verdreht.

Die Caster- specialeffekts fand ich auch sehr gut, die animation von denen hat mir sehr gut gefallen.

Die Storry ist größten Teils wie im Buch, wobei ich sagen muss, dass es lange her ist seit ich es gelesen habe.

Musik war auch ok, jetzt kein Meisterwerk aber gut.

Ein wundevoller Film der mich echt positiv überascht hat und in der lage war mich vollkommen in seinen Bann zu ziehen.
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am 10. April 2013
INHALT:
Ethan Wate lebt seit er denken kann in Gatlin, einer Kleinstadt in den Südstaaten der USA. Um dem doch sehr konservativ christlichen Alltag (hier etwas arg klischeehaft dargestellt) zu entgehen, liest er in der Kleinstadt verbotene Bücher (z.B. Wer die Nachtigall stört). Aber auch in seinen Träumen lebt er woanders als in Gatlin. Nacht für Nacht träumt er von einer jungen unbekannten Frau. Eines Tages zieht Lena Duchannes in die Stadt und wird eine von Ethans Schulkameradinnen. Für ihn ist sie sein wahrgewordener Traum und er verliebt sich prompt in sie. Aufgrund von merkwürdigen Geschehnissen seit Lenas Erscheinen glaubt ganz Gatlin, angeführt von der Wichtigtuerin und streng gläubigen Mrs. Lincoln, dass sie eine Satanistin ist. Schnell soll sich für Ethan herausstellen, dass tatsächlich etwas Magisches Lena umgibt; sie ist ein Caster (oder auch eine Hexe) und zu ihrem 16. Geburtstag muss Lena sich entweder für die Seite des Lichts oder die Seite der Dunkelheit entscheiden. Ein bitterer Kampf innerhalb der Familie beginnt, denn Ihr Onkel Macon Ravenwood versucht Lena für die Seite des Lichts zu gewinnen und der Geist Ihrer Mutter Seraphine, sowie ihre einst geliebte Cousine Ridley, versuchen sie auf die Dunkle Seite der Macht :) zu ziehen...

REZENSION:
In den letzten Jahren gab es viele Filme, welche auf Bestseller-Jugendromanen basieren, und während jede einzelne Produktion hoffte an das Franchise von "Harry Potter" und "Twilight" anzuknüpfen, ist jeder Einzelne in dieser Hinsicht gescheitert. Doch diese Tatsache hat die Filmemacher aus Hollywood nicht abgeschreckt, denn in den nächsten Jahren werden immer mehr dieser Jugendbücher verfilmt. Der neuste Versuch heißt "Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe" und entspringt eigentlich der Feder von Kami Garcia und Margaret Stohl. Der Film porträtiert die vorherbestimmte und doch verdammte Liebe zwischen einem menschlichen Teenager, welcher auf allen Wegen versucht seiner Heimatstadt zu entrinnen, und einem Mädchen, dessen bevorstehender 16. Geburtstag über ihr Schicksal entscheiden wird.
"Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe" setzt relativ gekonnt auf unbekannte und bekannte Gesichter. Die Darsteller des Liebespaars sind beide Filmneulinge. Alden Ehrenreich spielt Ethan Wate, den leicht vertrottelten und büchervernarrten Teenager, der sich Hals über Kopf in die mysteriöse und in der Kleinstadt verhassten Lena verliebt. Lena Duchannes wird dabei von Alice Englert verkörpert. Auch wenn die beiden ihre Sache recht gut machen und auch dem Publikum Sympathien entlocken, überzeugen weder Ehrenreich noch Englert während der gesamten zwei Stunden. Dem gegenüber steht eine starke Besetzung der Nebendarsteller: Emmy Rossum glänzt als eine Art Sirene, die sich für die Seite der Dunkelheit entschieden hat, Jeremy Irons als Oberhaupt der Familie Ravenwood bringt eine gewisse Ernsthaftigkeit mit, welche ihn zeitweise auch als einen sehr unnahbaren Charakter darstellt, und auch Emma Thompson geht in ihrer Rolle als Bösewicht Seraphine, die mächtigste Hexe auf der dunklen Seite, komplett auf. Aber auch die Szenerie in welche die Handlung eingebettet ist, kann überzeugen. Das Südstaatenambiente der fiktionalen Kleinstadt und ihrer ländlichen Umgebung wirken real und manchmal auch magisch. Im Kontrast dazu empfindet man die Innenarchitektur des mit Pflanzen zugewachsenen Ravenwood Anwesens sehr kühl und eigenartig, mal geradlinig und dann wieder Landhaus-Gothic-Chic. Die Einrichtung strahlte jedoch stets die Ernsthaftigkeit und magische Besonderheit dieser Familie und des bevorstehenden Ereignisses aus. Hingegen verpassen die CGI-Effekte dem Zuschauer einen kleinen Hieb, denn auch wenn diese ihren Zweck erfüllen, wirken sie oftmals nur mittelmäßig.
Leider hält die Magie des Films nicht die gesamte Länge vor. Denn offenkundig wurde meines Erachtens die Handlung zum Ende hin unnötig gestreckt. Die Geheimnisse und Zauber, die sich seit Beginn des Films eingeschlichen haben, sind mit einem Mal verflogen. Als sich alles so langsam dem Ende nähert, wird der Zuschauer mit der Familiengeschichte, mit diversen Flashbacks und Bibliotheksbesuchen konfrontiert, die zeitweise auch verwirrend wirken. An dieser Stelle hätte man den Film durchaus kürzen können, da auch "Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe" nie wirklich auf Schlüsselereignisse eingeht. So erfährt der Zuschauer nicht wirklich was es bedeutet sich für die dunkle Seite zu entscheiden. Die einzigen Hinweise sind die schwarze Kleidung sowie die grundlegende gehässige Einstellung allem und jedem gegenüber und die fackelnden Augen. Auch wird nicht geklärt, warum es so fatal ist, dass sich Lena und Ethan nicht lieben dürfen, was schade ist.
Obendrein bleibt der Vergleich mit "Twilight" nicht aus. Waren es damals noch glitzernde Vampire und weichgespülte Werwölfe sind es jetzt Kajal-überstrapazierte Hexen in Gothic-Röckchen und einem scharfzüngigen Zauberer. Regisseur und Drehbuchautor Richard LaGravenese bietet mit "Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe" genau die gleiche Kombination aus schmachtender Teenie-Romantik gepaart mit dem Übernatürlichen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Film auf dasselbe Publikum abzielt. Und da dieser Film auch der erste einer Reihe von 4 Büchern ist, ist es auch kein Geheimnis mehr, dass die Filmmacher sich natürlich den gleichen Erfolg erhoffen wie bei "Twilight". Doch ich denke, dass es nur einmal in so großem Stil funktionieren wird. Auch werden andere Buchreihen, die in den nächsten Monaten/Jahren folgen werden, den Vergleich mit "Twilight" antreten müssen und wahrscheinlich scheitern. Ein Grund dafür ist einfach, dass "Twilight" bereits vor seiner Verfilmung eine unglaubliche Anhängerschaft von Twihards hatte. Viele Zuschauer, vor allem die jungen Damen, werden sich nach "Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe" das Buch zu Gemüte führen und werden dann auf einen zweiten Teil hoffen, der höchstwahrscheinlich in die Kinos kommt. Doch letztendlich entscheidet der Kartenverkauf an den Kinokassen.

FAZIT:
"Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe" ist ein netter und humorvoller Teenie-/Tweenie-Film mit einigen gruselgotischen Szenen im Gepäck. Leider mangelt es der Geschichte an den Wieso-Weshalb-Warum-Details, was die Liebesgeschichte zwischen Lena und Ethan sehr vorhersehbar macht. So können auch die charmanten Jungschauspieler in den Hauptrollen und bezaubernde und scharfzüngige Oscarpreisträger in den Nebenrollen dem Film nicht wirklich Glanz verleihen.
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am 14. Juni 2015
Den Film habe ich zusammen mit einer Freundin ausgesucht, wir haben beide die Bücher nicht gelesen.
Allerdings hat der Film uns von Anfang an gefesselt.
Wir würden beide keine Filme gucken bei denen uns die Hauptdarsteller nicht gefallen, fürs Auge ist definitiv was dabei!
Sie haben es einfach fertig gebracht einen in eine Welt eintauchen zu lassen, die man so nicht erwartet hätte. Es war Gänsehaut pur. Es ist von allem was dabei, von romantischen Szenen mit Taschentuch-Muss bis zu Hände zerquetschen oder einfach nur richtig doll gemeinsam lachen.
Unser Filmabend war durch diesen Film ein voller Erfolg und wir konnten leider keinen zweiten mehr schauen da wir zu gefesselt über dieses gelungene und überraschende Ende diskutiert haben.
Es fühlt sich am Ende dieser 124min so an als hätte man richtig gute Freunde verloren, die man echt lieb gewonnen hatte.

Unser Fazit:
Auf jeden Fall anschauen, wenn man einen richtig guten Film sehen möchte, der einen noch lange beschäftigt. Er ist das Sahnehäubchen auf jedem Filmabend!

Liebe Grüße
von Katrin & Katrin aus Hannover!
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am 18. Juli 2015
..wenn man gut unterhalten werden will. Ich weiss nicht, was die negativen Rezessionen dazu sollen, es ist + bleibt ein Fantasy Film . Nein, ich kenne das Buch nicht . Höhen + Tiefen hat jeder Film, dieser auch. Trotzdem : Tolle Darsteller, Bilder, Sound, für mich ein stimmiger Film. Deswegen 5 Sternchen.
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