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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen43
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Was kann man von Skillet auch anderes erwarten als ein Hitalbum auf das nächste. Eigentlich gibt es in ihrer Bandgeschichte kein einziges schlechtes Album und das bei ganzen 11 Alben die bisher vor "Rise" erschienen sind (Life-DVD, etc. mit eingerechnet). WOW.

"Rise" besticht durch den typischen Skillet-Sound mit einigen neuen Varianten die es zu entdecken gibt.
So geben die Songs "Rise", "Sick of It", "Madness in me" oder auch "Circus for a Psycho" einen guten Einblick in den Rockfaktor des Albums, der bei diesen Songs nämlich ganz gewaltig hoch steht!
Balladen wie "American Noise" oder "Hard to Find" und einige andere hingegen, geben die andere, ruhige Seite der Band wieder. Ein Album was mit seiner ausgeglichenheit Rocker gleichermaßen wie Popliebhaber anspricht und so im Mainstream sicherlich wieder eine ganz hohe Chartplatzierung erreichen wird.

Fazit:
Skillet, obwohl es sie schon so lange gibt, rocken weiter auf sehr hohem Niveau und setzen die Messleite weiter mit Album zu Album höher als wenn es ein Kinderspiel für sie wäre!
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am 6. August 2013
Vier Jahre nach ihrem erfolgreichen Studioalbum "Awake" ist es nun soweit: Das neue Erfolgsalbum "Rise"!
Aber kann die Band um das Ehepaar John und Korey Cooper das Niveau der letzten beiden Alben halten?
Bei weitem!

01 RISE - Rise ist ein super Auftakt und Titelsong für das Album. Schnell, eingänger Refrain, super Text, Ohrwurm garantiert!
10/10

02 SICK OF IT - Und es geht genial weiter. Schnell und rockig, etwas härter und wieder mit einem coolen Text. Dieser Song hat als Single schon schön auf das Album eingestimmt.
10/10

03 GOOD TO BE ALIVE - Schon ein bisschen ruhiger, einfach ein gute Laune Lied über die Schönheit des Lebens.
08/10

04 NOT GONNA DIE - Wieder schnell mit der Skillet-typischen Härte und mit starken weiblichen Gesangparts.
10/10

05 CIRCUS FOR A PSYCHO - Sehr eingängiger Gitarrenpart. Wieder sehr schnell und rockig.
08/10

06 AMERICAN NOISE - Auch als Deutsche kann ich den Sinn der Lyrics gut verstehen. Es ist ziemlich ruhig, aber sehr eingängig mit einem starken Text
09/10

07 MADNESS IN ME - Wieder sehr rockig und schnell. Der weibliche Part hat mir ein bissche gefehlt.
07/10

08 SALVATION - Ein starker weiblicher Part in den Strophen. Wieder "etwas" ruhiger, aber super eingänger Refrain von dem ich tagelang einen Ohrwurm hatte
10/10

09 FIRE AND FURY - Es geht ruhig mit einem Duett weiter. Aber auch hier überzeugen die perfekt auf einander abgestimmten Stimmen und der schöne Text
09/10

10 MY RELIGION - Nur etwas schneller und leider etwas eintönig
06/10

11 HARD TO FIND - Schöne Melodie und sehr schöner Text
08/10

12 WHAT I BELIEVE - Wieder schneller und mit einem sehr überzeugenden weiblichen Part im Refrain. Abwechslungsreiche und eingänge Melodie und ein super Abschluss für ein so schönes Album.
09/10

Sehr schön aufgemacht ist auch das Häftchen bei der CD mit den Songtexten. Wer es sieht wird wissen, was ich meine.
Rund um hat sich der Kauf nicht nur gelohnt, sondern meine Erwartungen übertroffen.
Das Album bleibt solide bei jedem Song auf einem hohen Niveau und hat deutlich mehr als einen Ohrwurm zubieten.
Ich mochte die vorherigen Alben sehr gerne, und dieses Album liebe ich einfach. Für mich ist es ihr Bestes (und wer die anderen kennt weiß, was das heißt) und ich kann es nicht erwarten, dass sie damit auf Tour gehen.
Doch letztendlich sind meine obigen Bewertungen nur subjektiv. Deswegen empfehle ich besten Gewissens jedem der Hörproben o.Ä. mochte sich selbst ein Bild von "Rise" zumachen.
In dem Sinne: Rock on!
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am 24. April 2016
Skillet sind sowieso ein absoluter Stern am christlichen Rockhimmel. Allerdings kann auch jeder nicht Christ es gut hören, da die Texte frei interpretierbar sind.
Das ganze Album ist sehr gut sowohl was die Texte, als auch alles anderes angeht.Teils harte Lieder wechseln sich mit softerem ab. Außerdem finde ich die Stimme der Drummerin Jen Ledger eine absolute Bereicherung. Jetzt klingt es wirklich nach The Beauty and the Beast, wobei John Coopers Stimme eher beastig ist und Jens Stimme schön, was ein spannendes Kontrastspiel abgibt.
Wie auch früher schon bei Skillet sind Violine und Cello wichtige Bestandteile, wie teils auch Programming.
Die Mischung von hart (Circus of a Psycho, Not gonna die, Madness in me) und soft (American Noise, Good to be alive, Everything goes black ist sehr gut gelungen und die Bonustracks gehören auf das Album, besonders Freakshow ist einfach cool.
Es gibt absolut nichts, worüber man sich aufregen könnte.
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am 24. Juni 2013
Rise ist das bisher beste Skillet- Album. Jedes einzelne Lied ist ein Hit und vereint viele der bisher eingeführten Skillet- Stile, über Streicher- Sounds und Elektro- Einflüssen, bis hin zu "Blues- Rock" (My Religion). Ein absolutes Hammer- Album!!
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Skillets ganz eigener Stil ist nicht zu verwechseln und auch hier voll vertreten. Viele Tracks laden zum Mitbrüllen ein und sind derart einprägsam, dass man sich immer wieder beim Nachsingen mancher Refrains ertappt. Live-Tauglichkeit garantiert. Das Thema des „Sich-Erhebens“ (engl. rise) findet sich in den meisten Titeln wieder, die allesamt aufbauende Texte mit leicht verdaulichen Melodien in sich vereinen. Leicht verdaulich? Ja. Bei aller (gelegentlichen) Härte streut man immer wieder zarte Popballaden ein, die jedem Radiosender gefallen würden. Gleich vier Stücke reißen das Tempo immer wieder runter. Jon Coopers raue Stimme erdet die Songs aber genug, um sie nicht in den Kitsch abdriften zu lassen. Jen Ledgers oft bewundertes Drumming ist souverän und songdienlich, fällt aber sonst durch nichts auf. Überraschenderweise begeistern mich vor allem einige Outros diverser Lieder, die zwischen Hymnen, Psycho-Chören, Nachrichtensprechern und Notrufen angesiedelt sind. Besonders „Rise“ und „Good to be Alive“ beeindrucken mit äußerst interessanten Klangcollagen.

Für eine derart internationale gefeierte und gehypte Band bieten Skillet allerdings leider wenig Neues. Viele Songs ähneln in ihrem Aufbau und Arrangements Titeln vom Erfolgsalbum „Comatose“, ohne allerdings direkte Kopien zu sein. Fans der Band werden definitiv auf ihre Kosten kommen, nach frischem Input im Genre muss man aber an anderen Stellen suchen.

Die Deluxe Edition des Albums enthält neben drei Bonussongs – bei dem vor allem „Freakshow“ positiv zu erwähnen ist – eine gelungene Live-DVD, die eindrucksvoll die Livequalitäten der Band unter Beweis stellt. Zusammen mit Lichteffekten, Feuerwerk, Streichern, fahrbaren Bühnenelementen, Kamerakränen und viel Bewegung ergibt sich endlich das runde Bild, das ich auf der CD teilweise noch vermisse.
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am 29. November 2013
Musik ist Geschmackssache, deshalb gibt's von mir nur in Ausnahmefällen eine Rezension dazu.
Das hier ist wahrlich ein Ausnahmefall. Es fängt damit an, dass ich kein expliziter Rockfan und auch sonst kein Fan harter Musik bin. Und auch alles andere als religiös, nebenbei.
Skillet habe ich als Vorband zu Nickelback kennengelernt und sie haben die Bude mal voll gerockt. Nach kurzem Reinhören ins aktuelle Album "Rise" hat's mich ziemlich schnell gepackt.
Kurz, von den 12+3 Tracks gefallen mir drei vielleicht nicht so (sind aber auch hörbar), sonst sind sie alle top! Sowohl die harten als auch die ruhigen, fast jeder hat auch irgendetwas Besonderes - meist gesanglich oder auch mal ein Instrumentensolo.
Wie gesagt, ich bin nicht religiös und bei Musik achte ich eh weniger auf Texte. Wenn man sich hier auf die Texte einlässt, kann man sie aber auch vielfältig interpretieren, muss ja nicht immer gleich Gott dahinterstehen. Sprich, meine Abneigung zur Religion wird hiermit zumindest nicht weiter gefördert :-)

Hinweis: wenn man, wie ich, die Audio CD als normale Edition (ohne Bonustracks) kauft, bekommt man per Autorip trotzdem das Deluxe-Album angeboten! Perfekte Lösung und sehr fair wie ich finde, denn alle Bonustracks sind nach meinem Geschmack, die möchte ich auch nicht missen. Außerdem bietet sich bei diesem Album an, es in einem Schwung durchlaufen zu lassen, weil gewisse gesprochene Übergänge zwischen den Liedern geschaffen werden.

Letztendlich muss ich sagen, dass es mir Jen Ledger (Drummerin) auch sehr angetan hat. Sie geht live voll ab (großer Respekt vor ihrem Können) und hat wunderschöne Vocalparts, und zwar nicht zu knapp, teilweise ist sie zu 50% stimmlich beteiligt. Das wertet die Songs für mich total auf. Eine sehr willkommene harmonische Abwechslung im hart umgrölten Business ^^

Nun noch zwei Anspieltipps: Meine beiden Favoriten auf "Rise" sind nach wie vor "Salvation" und "What I Believe". Einfach sehr eingängig!
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am 12. November 2013
Nein, ich habe mich nicht im Album geirrt. Als begeisterter Fan von „Collide“ und „Comatose“, der ein kleinwenig von „Awake and Alive“ enttäuscht war, finde ich bloß in diesem Zitat des bereits genannten Liedes den perfekten Ausdruck meiner Gefühle für „Rise“.
Die Wirkung dieses Albums ist gut vergleichbar mit der einer Adrenalinspritze, die mitten ins Herz gejagt wird; denn die Musik versprüht eine Energie, die es vermag, neues Leben in nahezu lebloses Gebein oder staubige Knochen zu schütteln. Schaltet man sie morgens, noch halb komatös vom Schlaf ein, so muss man sich bald darauf zurückhalten durchs Zimmer zu tanzen oder headbangend im Bus oder Zug zu sitzen. Hört man sie beim Sport, so will man nie wieder aufhören zu laufen.

Musik und Texte schaffen es bereits mit dem ersten Hören zu infizieren, und sich für den Rest des Tages, der Woche, des Monats im gesamten Organismus auszubreiten. In perfektem Verhältnis wechseln sich rockige und getragene, regelrecht stimmungsvolle Lieder ab; so wie „Sick of it“ und „Everything goes black“.

Nachdem ich mich schließlich, nach den anfänglichen Zweifeln, die noch „Awake&Alive begleitet hatten, an Jen Ledgers Stimme gewöhnt habe, gefallen mir die Harmonien von ihrer kräftigen hellen, und John Coopers rauer Stimme immer besser, so dass ich gar nicht genug davon bekommen kann.

Wie oft schon wirft Skillet auch bei diesem Album wieder eine Menge verschiedener musikalischer Zutaten in die Pfanne und beschert damit ein köstliches Mahl; so schleichen sich insbesondere die Chorpassagen ins Gedächtnis, die beispielsweise das Lied „Rise“ ausschmücken, oder auch die Übergangsstücke zwischen den einzelnen Songs - man beachte insbesondere jenen zwischen „Good tob e alive“ und „Not gonna die“, dem stärksten Lied des Albums. Auch die schon von Comatose bekannten Streicherpassagen fehlen hier nicht.
Inhaltlich wird zwischen trotzigen Liedern wie beispielsweise „Rise“ und „Not gonna die“, nachdenklichen Melodien wie „American Noise“, munteren Songs wie „Good to be alive“, stimmungsvollen Balladen wie „Fire and Fury“ oder „Everything goes black“ und belebenden, moralisierenden Stücken wie „Hardt o find“, „Salvation“ und „What I believe“ gewecheselt.

Mit dem Album „Rise“ schafft es Skillet sämtliche Stimmungslagen zu vereinigen und dabei auch noch schöne, rockige Lieder mit inhaltsreichen, relevanten Texten und Ohrwurmgarantie aufzubieten. Mit dieser CD ist es wahrhaftig „good to be alive“
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am 10. März 2014
Skillet ist eine etwas härtere christliche US-Band. Eine Mischung aus ruhigeren Klängen bis hin zum Rock und Metal.
Die Aussagekraft der Texte sind unterschiedlich. Mal etwas präziser - mal etwas allgemeiner.
Mir gefällt's. Wer Spaß an Rock-Musik hat, wird auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.
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am 8. Februar 2014
Ich kenne Skillet nun schon mehrere Jahre, habe mit ihrem Album "Alien Youth" angefangen und habe die Band nach "Awake" einige Jahre aus den Augen verloren und habe mich mit vielen anderen Band beschäftigt.

Dann habe ich mich jedoch vor paar Wochen wieder daran erinnert, das es ja noch Skillet gibt, habe mir die Vorschau angehört und mir das Album geholt: Ich bereue keinen Cent davon.

Die Stimmen von John und Jen sind immer noch der hammer (auch live!) und die Texte nach wie vor ergreifend. Ehrlich gesagt hätte man bei dem Album echt Lust, Leute zusammenzutrommeln und zu rebellieren gegen das was einem stinkt - genau so wie das Lied auch wirken sollte.
Was sich jedoch zu damals geändert hat, ist die Bedeutung des Glaubens in ihren Liedern. Wo zu anfang noch ständig "God" und "Jesus" vorkamen, sind nun wunderschöne Metaphern und Bedeutungen hinter den Texten gerückt. Und das ist gut so.
Man kann die Lieder also genießen, ohne sich zu fühlen wie in einem Gottesdienst und wenn man will, kann man sich die Anspielungen selber raushören und rausdeuten und sich dazu Verknüpfungen zu seinem Glauben bilden.

Kurz gesagt: Ich bin begeistert und kann es jeden wärmstens empfehlen.
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am 10. Juni 2014
Obwohl von mir,als großer Fan der Band,kaum eine objektive Meinung zu erwarten sein dürfte will ich es dennoch versuchen.

Ich glaube dass nach "Awake and Alive" nicht viele Leute damit gerechnet haben das dieses Album noch einmal zu toppen sein könnte.Schließlich sind Monster,Awake and Alive und Hero die ganz großen Hits der Band.
Ich möchte jetzt nicht sagen das sie mit RISE noch einmal einen drauf gesetzt haben,da sich beide Alben schlecht miteinander vergleichen lassen,aber um es mal mit den Worten von John Cooper(Sänger der Band) zu sagen..."It's killin it!"

Es ist echt der Wahnsinn!
Bei diesem Album handelt es sich mehr um eine fortlaufende Geschichte was es vorher noch nicht gegeben hat.Die Message die diese Album vermittelt ist einfach großartig und sehr Inspirierend.Es ist also wichtig,sich die Lieder mehrmals anzuhören und zu verstehen.Das man sich 2008 mit der Drummerin Jen Ledger ein bezauberndes Mädel mit der Stimme eines Engels ins Boot geholt hat,konnte damals wohl noch niemand ahnen.
Bei ihrer Stimme kriegt man echt eine Gänsehaut,außerdem spielt sie das Schlagzeug wie keine Zweite.Mehr muss man dazu nicht sagen.

Skillet,absoult TOP!
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