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Kundenrezensionen

27
4,3 von 5 Sternen
Der Blaue Max [Blu-ray]
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2005
Der ehrgeizige deutsche Leutnant Bruno Stachel will unbedingt die höchste Auszeichnung für Kampfflieger im 1. Weltkrieg erhalten: den Orden "Pour le Mérite" (den "Blauen Max").
Dabei steht er in direkter Konkurrenz zu Willi von Klugermann, einem anderen Piloten seiner Staffel. Als dieser bei einem waghalsigen Flugmanöver umkommt, nutzt Stachel die Gelegenheit und reklamiert zwei von dessen Abschüssen für sich selber. Somit rückt der Orden in greifbare Nähe. Ein hoher General wird auf seine steile Karriere aufmerksam und lässt ihn den Medien vorführen, um für das Volk einen neuen Helden aufzubauen. Als wegen einer fehlgeschlagenen Liebesbeziehung zu der Frau des Generals diesem seine falschen Abschüsse zu Ohren kommen, will er den Volkshelden beseitigen. Er lässt ihn ein neues, aber mängelbehaftetes Flugzeugmodell vorführen...
Die Geschichte ist unterhaltsam und die Luftkämpfe grandios umgesetzt. Von den wenigen Filmen mit Luftkämpfen des 1. Weltkrieges bietet dieser hier ziemlich die besten Luftaufnahmen.
Passend dazu die hervorragende Musik-Untermalung.
Nicht nur für Fans von historischen Flugzeugen ein Augen- und Ohrenschmaus, sondern "nebenbei" auch noch gute Unterhaltung!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Regisseur John Guillermin ("King Kong", "Die Brücke von Remagen")war im Laufe seiner Karriere für so manchen hochkarätigen Film verantwortlich, und darunter befindet sich auch der 1966 gedrehte Fliegerstreifen "Der Blaue Max", welcher nun auch bei uns seine Veröffentlichung auf Blu-ray bekommt.
Wir befinden uns im 1. Weltkrieg. Der Fliegerleutnant Bruno Stachel ist nicht adelig, wie die meisten seiner Kollegen, und genießt somit kein sonderlich hohes Ansehen. Er ist aber ein absoluter Draufgänger, und vom Ehrgeiz geplagt, die Auszeichnung "Pour le Merite", welcher bei den Deutschen "Der Blaue Max" genannt wird, zu bekommen. Als sein Rivale Klugmann bei einem Flug ums Leben kommt, nutzt er seine Chance, und ergaunert sich zwei seiner Abschüsse, und erlangt seinen ersehnten Ruhm. Allerdings macht ihm dabei eine Frau einen Strich durch die Rechnung, denn der gehörnte Gatte General will Stachel nun schnellstmöglich loswerden.
Vornweg: Es fehlen mir jegliche Vergleiche zu Fliegerfilmen aus jener Zeit, allerdings muss man neidlos anerkennen, dass technisch gesehen hier oberste Kajüte geboten wird! Die Flugszenen sind superb gefilmt, und auch sonst ist der Film qualitativ weit oben anzusiedeln. Darstellerisch wird das Ganze mit Leuten wie George Peppard ("Das A-Team", "Frühstück bei Tiffany"), Ursula Andress ("James Bond jagt Dr. No") und James Mason garniert, und für den Soundtrack zeichnet sich Jerry Goldsmith verantwortlich. Großes Kino seinerzeit also, was für Fans absolut sehenswert daherkommt.
Die Qualität der Blu-ray ist allerdings lediglich als in Ordnung zu bezeichnen. Technisch überarbeitet scheint sie nicht wirklich, und somit bekommt der Zuschauer hier kein HD-Wow Erlebnis präsentiert. Ebenso glänzt der Bonusbereich mit nichts außer dem Originaltrailer und einer Programmvorschau.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
Wer George Peppard nur aus zotigen Serien wie A-Team kennt, der wird sich wundern. Neben " Frühstück bei Tiffanys" ist das ein Highlight seiner Schauspielerkarriere.
Hin-und hergerissen zwischen Gefühlen, Ehrgeiz und gesellschaftlichen Umbrüchen stellt er einen Menschen im Krieg da, der viel erreichen will, dem aber nichts bleibt und von dem auch nichts bleibt außer " Heldentaten". Die Moral dabei ist, dass gerade die sie mit Füßen treten, die sie verteidigen wollen....wie so oft im Leben.
Für Freunde der fliegenden Zunft gibt es natürlich auch einiges zu sehen, was fliegerisch und historisch zu der Zeit noch möglich war. Heute können solche Maschinen nur noch bei Millionären und im Museum besichtigt werden. Obwohl für den Film auch historisch nicht einwandfreie Flugzeuge benutzt wurden, oder durch Umbauten angepasst wurden. Das aber nur für den Fachmann.
Ein empfehlenswerter Film für Fliegerfreunde und Peppard Fans.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Geschichte:
der junge Soldat Stachel(George Peppard), erlebt 1916 den Schrecken in den Schützengräben und meldet sich zur Fliegertruppe, als er über sich im Dreck eines Granattrichters liegend, eine Staffel Flugzeuge ziehen sieht...Das Schlüsselerlebnis...Schnitt...
Dann ist bereits 1918 und kurz vor der Michaeloffensive. Er kommt zu seiner Fliegereinheit und wird dort etwas belächelt, da er nicht aus adligen Verhältnissen kommt, wie die meisten...das spornt ihn an. Durch unglückliche Ereignisse wird er schnell als rücksichtslos eingestuft und ist dem Hauptmann der Einheit ein Dorn im Auge, der noch von der Ritterlichkeit des Kampfes träumt. Er hat auch einen Widersacher, das Fliegeras der Einheit, das kurz vor der Verleihung des "Pour le Merite"-Ordens steht, den es für 20 Abschüsse gibt und welcher eigentlich nur Adeligen verliehen wird. Da er eines Tages eben einen zweifelhaften Husarenstreich landet wird der kommandierende General auf ihn aufmerksam und beobachtet ihn, um ihn in der aufkeimenden Revolutions-Atmosphäre des kriegsmüden Deutschland, als Vorzeige-Soldat propagandistisch auszunutzen....Im Zuge dieser "Schirmherrschaft" kommt er dem Fliegeras der Truppe auch frauenmäßig in die Quere...eine Entscheidung muss her...Im Ergebnis dieser Entscheidung verstrickt er sich jedoch zusehends in Lügen und wird letztendlich unbequem aber ist bereits ein Held....mehr verrate ich nicht....
Gut ausgedachte Story vor dem Hintergrund des nahen Kriegsendes und sozialistischer Revolutionsunruhen und dem Eintritt Amerikas in den Krieg. Klasse Ausstattung und überzeugende Maschinen, eben noch keine Computermodelle, bis hin zum Fokker Dreidecker. Da hat man echt was zusammengekratzt...gute überzeugende Schauspieler (James Mason, Ursula Andress...ua.)und gute Tricktechnik. Bodenangriffe usw....alles passt. An ein paar Stellen etwas langatmig, aber das fällt nur wenig ins Gewicht. Länge O.K.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2013
Auf den Inhalt es Films werde ich nicht näher eingehen.
Ich habe die Blu-Ray mit der DVD verglichen. Der erste
Unterschied besteht in der etwas besseren Schärfe.
Leichtes Filmkorn ist durchgehend vorhanden. Restauriert
wurde der Film wohl nicht. Die Bild ist relativ farbarm, was
aber auch ein Stilmittel sein könnte. Es treten manchmal Dropouts und
Verunreinigungen auf. Das Bild wirkt teilweise sehr unruhig
(helligkeitsflackern) Der deutsche Ton in DTS HD Master 2.0 Mono
klingt erwartungsgemäß unspektakulär. Seltsamerweise lag der
deutsche Ton auf der DVD in Dolby Surround vor.
Bonusmaterial ist außer dem Originaltrailer und einer Trailershow
nicht vorhanden.
Ein Upgrade von der DVD zur Blu-Ray sollte gut überlegt sein,
da die Unterschiede nur gering sind und ein Neukauf nicht
unbedingt rechtfertigt.
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100 Jahre ist es nun schon her, dass Doppel- und Dreidecker im Speziellen und Flugzeuge im Besonderen zu einem wichtigen Kriegsmittel wurden. Zwar mag 'Der rote Baron' von Roger Corman der bekanntere Film sein, doch 'Der blaue Max' ist bei den Luftkampfszenen absolut auf einem Level.
Neben 'Breakfast at Tiffanys' ist es auch George Peppards beste Kinorolle. Wer ihn aber nur als die Gute Laune in Person Hannibal Smith aus dem A-Team kennt, erlebt ihn hier als Bruno Stachel ganz anders. Stachel hat, als er zu einem Fluggeschwader versetzt wird, das Pech, nicht vom gleichen gesellschaftlichen Stand zu sein. Doch das macht er mit Egoismus und Ehrgeiz wett. Zwar werden seine Vorgesetzten positiv auf ihn aufmerksam, setzen ihn als Propagandaparadepferd ein. Stachels Zielstrebigkeit, den Fliegerorden Der blaue Max zu erreichen, spielt Peppard durchgehend kalt und emotionslos. Hier wird schnell klar, dieser Mann kennt keine Freunde und nimmt Leichen in Kauf. Sowohl die der Gegner, sowie Fliegerkollegen. Doch Stachel geht zu weit......
Doch nicht nur Peppard spielt top, auch James Mason ('Reise zum Mittelpunkt der Erde') und Ursula Andress ('007 jagt Dr. No') wissen zu gefallen.
Ausstattung, Kleidung und Flugzeuge beeindrucken. Schaut man sich einen neueren Fliegerfilm zum I. Weltkrieg wie Flyboys an, weiss man im direkten Vergleich die mit echten Maschinen gemachten Aufnahmen bei 'Der blaue Max' und auch 'Der rote Baron' noch mehr zu lieben. Der Eindruck, es mit der Urgeneration der Top Guns zu tun zu haben, wirkt einfach beeindruckender.
Technisch ist der Film jedoch nicht astrein. Das Bild wirkt recht dunkel und ist auch nicht durchgehend immer scharf, sondern hat die Aufloesung Macken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2014
Auch hier gilt: Der film wwar mir aus den 70gern bekannt und ist interessant für unsere Jungflieger und die früher gepflegte Fliegerkameradschaft bis in den Tod. Von Richthofen lässt grüßen!!!
Diese Disc wird ebenfalls in unsere Biliothek der weltkriegs filme und als Schulungsmaterial eingereiht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2013
Ein wirklich sehenswerter Film. Erstaunlich für einen Film dieser Zeit ist seine Objektivität. Die Deutschen werden nicht, wie damals oft üblich als ein Volk von Mördern und skrupel und gefühllosen Monstern dargestellt. Sondern es werden menschliche Schicksale dargestellt in einer schrecklichen Zeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2013
Vor über 20 Jahren habe ich diesen Film schon gesehen.Ich finde die Flugaufnahmen gemacht in den 60 Jahren einfach toll.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2009
Der Blaue Max ist einer der wenigen Fliegerfilme aus dem Ersten Weltkrieg. Obwohl nicht digital nachbearbeitet, ist das Bild auch auf grossen TVs ertragbar. Auch der Stereosound stört nicht, wenn ein Film gut ist. Top Darsteller und sehr gut umgesetzter Charakter von George Peppard, der als Bruno Stachel nur an seine Karriere denkt, den Blauen Max (Pour le Merite) zu bekommen, dabei wörtlich über Leichen geht. Ausserdem keine CGI Flugzeuge, sondern noch gute Nachbauten und Luftkampfszenen. Der Film sollte in keiner Sammlung für Fliegerfans fehlen.
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