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Kundenrezensionen

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Als großer Thin Lizzy Fan bin ich natürlich sehr gespannt auf All Hell Breaks Loose gewesen. Wie die meisten wohl wissen, steckt hinter den Black Star Riders das zuletzt aktive Thin Lizzy Line Up, welches besonders durch eine ganze Reihe an guten Tourneen geglänzt hat.

Das Album nicht unter dem Namen Thin Lizzy zu veröffentlichen ringt einem auf jeden Fall eine ordentliche Portion Respekt ab. Wie zu lesen war, wollte Scott Gorham das Erbe von Phil Lynott wahren. Ehre wem Ehre gebührt!

Den Black Star Riders darf man allerdings auch gerne bestätigen, das dem Erbe von Phil Lynott mit All Hell Breaks Loose kein Schaden zugefügt worden wäre. Das Album ist absolut stimmig, mit Sänger Ricky Warwick steht ein Sänger am Mikrofon, welcher toll zu den Songs des Albums passt. Und natürlich klingen die musikalischen Wurzeln an so ziemlich jeder Ecke und Kante des Albums durch.

Der Titelsong eröffnet das Album mit einem coolen Gitarrenriff. Die Strophe des Songs sehr spannend ausgefallen, man wartet praktisch darauf, dass der Refrain kommt um den Zuhörer zu packen. Dies passiert dann tatsächlich auch. Bärenstarker Opener.

Mit dem flotten “Bound For Glory“ zieht die Band das Tempo etwas an, und spätestens hier wird klar, wo die musikalischen Wurzeln der Band liegen. Bei kaum einem anderen Song des Album scheint die olle „Blech Liesel“ so deutlich durch.

“Before The War“ überrascht mit funkiger Rhythmik, während “Hoodoo Voodoo“ einen tollen Groove hat und zeigt den ganzen aktuellen Retro Rock Bands wo der Hard Rock Hammer wirklich hängt!

“Blues Ain’t So Bad“ ist mein heimlicher Favorit des Albums. Die Band zeigt hier, dass sie langsame und schnelle Parts sehr gut zu einem stimmigen Ganzen kombinieren kann.

Die Black Star Riders legen mit All Hell Breaks Loose ein ziemlich relaxtes Hard Rock Album vor, welches nicht nur Thin Lizzy Fans begeistern dürfte!
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Phil Lynott löste Thin Lizzy 1984 auf und starb 1986 den Drogentod - damit schien die Thin Lizzy- Geschichte vorbei. John Sykes wechselte äußerst erfolgreich zu Whitesnake; über Scott Gorhams Band 21Guns deckt man besser den Mantel des Vergessens. Doch sowohl Gary Moore als auch die Fans hielten die Erinnerung an Lynott am Leben, und 1996 startete eine erste Revivaltour der Überlebenden - zunächst mit Sykes und Gorham an den Gitarren. Seitdem spielt die Band in wechselnden Besetzungen bis zu 150 jährliche Auftritte - nun präsentiert sie uns zum ersten Mal neues eigenes Material.

Allerdings ist von den Originalmitgliedern nur noch Gorham dabei. Ausgestiegen sind John Sykes, der an einem Soloalbum bastelt, Brian Downey, dem das Touren zu viel wurde, und Darren Wharton, der sich auf seine Hauptband Dare konzentriert. Während Downey und Wharton zukünftige Einzelauftritte unter dem Thin Lizzy- Banner nicht ausschließen, trommelt bei den Black Star Riders nun Jimmy DeGrasso; auf einen Keyboarder wird verzichtet. Als Produzent konnte Kevin Shirley angeworben werden, der bereits für die großartigen Black Country Communion- Alben verantwortlich war und weiß, wie solider Retrohardrock klingen muss.

Der Löwenanteil der Songs wurde interessanterweise von Gitarrist Damon Johnson und Sänger Ricky Warwick verfasst; Gorham tritt im Songwriting nur ergänzend in Erscheinung. Johnson und Warwick haben aber ihre Hausaufgaben gut gemacht und wissen sehr genau, welche melodischen und rhythmischen Elemente Lynott bevorzugt verwendete. Auch die berühmten zweistimmigen Gitarrenläufe ertönen an den richtigen Stellen. So klingen die ersten paar Tracks tatsächlich, als hätte man sie aus einer Kiste unveröffentlichter Lynott- Songs gezogen. In der zweiten CD- Hälfte nimmt die Inspiration dann etwas ab, zum Schluss kommt aber noch der Kracher "Blues ain't so bad". Die Limited Edition enthält einen hörenswerten Bonustrack, auf den der Fan nicht verzichten sollte.

In der Gesamtbetrachtung fällt auf, dass die Black Star Riders konsequent nur das Erbe der hart rockenden Seite von Thin Lizzy antreten, während sie balladeske, progressive und poppige Einflüsse komplett ausblenden. Das machen sie aber sehr ordentlich. Die legendären Klassikeralben "Jailbreak" und "Black Rose" kann "All Hell breaks loose" natürlich nicht toppen, aber auf einem Level mit "Johnny the Fox" oder "Thunder and Lightning" kann man die neue CD schon einordnen.

Dafür gibts satte vier Sterne von mir. Meine Anspieltipps sollen der titelgebende Opener, die unfassbar eingängige Single "Bound for Glory" und das bereits erwähnte "Blues ain't so bad" sein. Phil Lynott wäre stolz.
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am 26. Mai 2013
Nun liegt es also vor, das lang ersehnte Debut-Album von BSR.
Die Anleihen an Lizzy sind deutlich bei jedem Track herauszuhören.
Für mich -als alten Lizzy-Fan- ist der Wunsch nach "neuer Mucke" meiner Lieblings-Combo endlich in Erfüllung gegangen, auch wenn nun unter einem anderen Namen firmiert wird. Der eine oder andere Track mag noch etwas unausgereift klingen, ich halte das Debut-Album aber trotzdem für durchweg gelungen. Mehr davon.
Meine Favoriten sind Valley of the Stones und der "Absacker" Blues ain't so bad.
Von mir gibt es (inkl. Lizzy-Bonus) 4 Sterne.
PS. Am kommenden Sonntag habe ich Gelegenheit, die Songs live auf der Loreley zu hören. Das wird "kesseln"!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Februar 2016
Im Mai 2013 erschien das erste Studioalbum der Black Star Riders. "All Hell Breaks Loose" wurde eingespielt von Ricky Warwick (Vocals, Guitar), Scott Gorham (Lead Guitar, Rhythm Guitar), Damon Johnson (Lead Guitar, Rhythm Guitar), Marco Mendoza (Bass Guitar) und Jimmy DeGrasso (Drums, Percussion). Produziert wurde das Album von Kevin Shirley (Iron Maiden, Black Country Communion). Alle Titel stammen von Warwick und Johnson. Bei einigen Stücken hat auch Scott Gorham mitkomponiert.

Es handelt sich bei "All Hell Breaks Loose" zwar um das Debüt der Band, aber man hat in fast dieser Besetzung schon jahrelang als Thin Lizzy die Bühnen der Welt unsicher gemacht. Auf jeden Fall ist das vorliegende Album ganz stark ausgefallen. Natürlich hört sich vieles nach Thin Lizzy an und soll es sicher auch. Ausserdem erinnert die Stimme von Ricky Warwick (ex-The Almighty) schon sehr an Phil Lynott. Damon Johnson und Scott Gorham liefern sich jede Menge heisse Gitarrenduelle, wirklich vom feinsten. Und das Wichtigste ist, dass auch die Kompositionen ein hohes Level erreichen. Diese sind immer an Thin Lizzy angeleht, aber doch moderner ausgefallen. Ausserdem ist die Produktion von Kevin Shirley sehr gelungen.

Der ganz grosse Hit fehlt auf "All Hell Breaks Loose", aber alle 11 Titel sind auf hohem Niveau. Handwerklich ist sowieso alles Top, daher halte ich hier 4,5 Sterne für angebracht, die auf 5 Sterne aufgerundet werden.
Anspieltipps sind die Tracks 1, 2, 3, 10 und 11. Auch der Bonussong `Right to be wrong` (recht knackig) fällt kaum ab.
Der Nachfolger "The Killer Instinct" (2015) ist übrigens gleich stark ausgefallen.
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am 14. September 2013
Es ist natürlich komplett zwecklos zu leugnen, dass über dem Debüt-Album von BLACK STAR RIDERS der magische, übermächtige Schatten von THIN LIZZY schwebt. Kein Wunder, schließlich sind bei diesem "neuen" Quintett gleich mehrere Original- bzw. aktive Mitglieder der irischen Hardrock-Legende am Start. Und während sich alle Altfans schon seit etlichen Wochen die Köpfe darüber heißreden, ob "All hell breaks loose" es nun mit LIZZY-Klassikern wie "Jailbreak" , "Chinatown" oder "Renegade" aufnehmen kann, sollte man dieses Album - ohne übertriebenes "namedropping" und Hintergedanken - vor allem daran messen, was es wirklich ist: Die mit Abstand geilste Hardrock-Scheibe des Jahres!
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...selbst wenn es ein (vermeintlicher!) Neuanfang ist. Und BLACK STAR RIDERS haben die andauernden, musikalischen Vergleiche sicher nicht nötig. Die 12 Songs der "All hell breaks loose"-Sonderedition punkten vor allem durch ihre Ausgewogenheit und allgegenwärtige Klasse, wie man sie nur von einem funktionierenden, bestens eingespielten Musiker-Freundeskreis erwarten kann. Grandiose Hardrock-Schmeißer wie "Before the war" , "Bloodshot" , "Right to be wrong" , "Hoodoo voodoo" oder das mit bratenden Metal-Riffs gewürzte "Valley of the stones" (hat in der Tat einen leichten ACCEPT-Anstrich!) sind für jeden gestandenen Headbanger das perfekte 49-Minuten-Workout...ein auf die Rockwelt zugeschnittenes, groovig-mitreißendes Fitness-Programm á la Bauch/Beine/Po, das mich seit Tagen dauergrinsend durch die Wohnung tanzen lässt. Ja, diese Scheibe macht verdammt gute Laune!
Alle Songs des BLACK STAR RIDERS-Erstlings kommen zumeist kurz und knackig auf den Punkt, so dass nicht mal ansatzweise Langeweile aufkommt. Das größte Plus liegt dabei auf den herrlich verpackten Ohrenschmaus-Melodien, die sich - wie einst bei THIN LIZZY! - gern auch durch doppelläufige Gitarren im "Gute-Laune-Zentrum" des Hörers einnisten...und zwar nachhaltig! Die Kombination aus schnellen Nummern, rockigem Midtempo-Songs und getragenen Passagen läuft dabei dermaßen geschmiert, dass man gar nicht erst in Versuchung kommt, einzelnen Album-Highlights nervös per "Skip"-Taste anklicken zu wollen. Auch wenn die typisch irische Mitgröhl-Hymne "Kingdom of the lost" (inkl. Flöte und Violine) nur haarscharf an musikalischer Banalität vorbeischrammt, und "Someday salvation" gewiss nicht als allerstärkste BLACK STAR RIDERS-Nummer durchgeht: Auf dieser Platte befindet sich nicht ein schwacher Song...dafür aber eine geballte Ladung zeitloser Rockmusik, wie sie einem nicht allzu oft um die Ohren geblasen bekommt.
Während sich die Rock-Alleskönner "All hell breaks loose" (famoser Opener!) , "Kissing the ground" (Ohrwurm anyone?) , "Hey judas" (melancholisch top!) und vor allem "Bound for glory" (fantastisch!) wie selbstverständlich irgendwo auf einer Spielwiese zwischen THIN LIZZY , GARY MOORE , hammondfreien DEEP PURPLE und THUNDER austoben, hat die Band mit dem rauchigen "Blues ain't so bad" (nicht ungenial!) einen saucoolen Blues/Rocker an Bord, der auch einmal mehr beweist, wie gut sich Ricky Warwick (Ex-THE ALMIGHTY) auch als Sänger weiterentwickelt. Richtig, richtig toll!
Und da auch Kevin Shirley als Produzent ausnahmsweise mal einen guten Tag hatte - alle Fans von DREAM THEATER erinnern sich noch heute mit Grauen an das verhunzte Klangbild von "Falling to infinity" - ist sogar der Sound allererste Sahne geworden. Summa summarum ist "All hell breaks loose" ein wunderbares, herrlich unmodernes Hardrock-Album, mit dem man wohl auch jeden Außerirdischen sofort zum headbangenden, Bier trinkenden, laut gröhlenden Kuttenträger umpolen könnte. Und mal ganz ehrlich: Wünschen wir uns das nicht alle???
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am 1. Juni 2013
Nun also auch die Black Star Riders! Nachdem dieses Jahr schon Snakecharmer (Ex Whitesnake, Ex Wisbone Ash) und gerade auch Tom Keifer (Ex Cinderella) höchst gute Rockmusik veröffentlich haben, legen nun die / der Ex Thin Lizzy nach.

Ich hätte kaum gedacht, dass die Black Star Riders es schaffen, die genannten Werke noch zu toppen, aber sie haben es getan. (So wird 2013 noch ein richtig gutes Jahr).

Ein klasse Teil, mit einigen bärenstarken songs (vor allem hey judas und bound for glory) und eigentlich keinem Ausfall.

Vieles erinnert in der Tat an Thin Lizzy, aber es ist trotzdem eigenständig und vor allem abwechslungsreich mit gaaanz grosser Gitarrenarbeit.

Scotty, bitte bald mehr davon!!
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am 5. Mai 2016
Ich bin ein alter Fan von Thin Lizzy, aus der besten Zeit, also mit den beiden Les-Paul-Playern Brian Robertson und Scott Gorham. Die "Black Star Riders" sind in jeder Hinsicht würdige Nachfahren - und gerade deshalb finde ich es so bemerkenswert, dass Gitarrist Scott Gorham (einst bei Thin Lizzy) sich hier nun schon rein gar nicht in den Vordergrund drängt. Klassischer, rotziger, ja: frecher und trotzdem melodischer, harmonisch reicher Hardrock ohne Alterserscheinungen. Und Sänger Ricky Warwick ist auch eine Klasse für sich - live übrigens keinen Deut schwächer als auf Platte. Hinreißende Band, nicht nur, weil sie live auch ein paar Nummern "von damals" 1a rüberbringt!
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am 24. Mai 2013
Den alten Namen konnten und wollten Black Star Riders nicht benutzen, trotzdem klingen die Songs auf ihrem Erstling allesamt wie Antworten auf die Frage:" Was hätte Phil Lynott wohl gemacht?" Mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem Tod der irischen Lichtgestalt legt das aus der Asche der letzten Thin-Lizzy-Live Besetzung hervorgegangene Quintet nun ein Debüt vor, das zwar arm an Innovationen, aber reich an Höhepunkten ist.

Zum Glück erliegen Ricky Warwick, Scott Gorham und Co. nicht der Versuchung, dem klassischen Thin-Lizzy-Sound ihren eigenen Stempel aufzudrücken.Vieles auf ALL HELL BREAKS LOOSE klingt wie eine Homage an die alten Zeiten.

Das ist allerdings vollkommen in Ordnung, denn die Black Star Riders haken sich beim Spät-70er-Oeuvre von Thin lizzy ein und zelebrieren leidenschaftlich die althergebrachten Werte des ehrlichen, hemdsärmeligen Rock'n'Roll. Ausreißer wie das keltisch angehauchte 'Kingdom Of The Lost' und der schwer groovende Rausschmeisser 'Blues Ain't Bad' unterstreichen dshalb lediglich das eine gleich, simple Ziel der restlichen Songs - ungeniert und hart zu rocken!

Schnörkellos, eingängig, mitreißend. The Spirit Of '79
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am 24. Mai 2013
Letztes Jahr waren ein Teil der Jungs noch als Thin Lizzy unterwegs (Gorham, Warwick, Johnson, Mendoza). Nun wollten sie mal nicht mehr nur die alten Songs spielen, sie haben ein neues Album aufgenommen, und wie. Der Sound ist klar Thin Lizzy, Stimme ähnelt der von Phil the King, Produktion ist knackig, Songs toll (würde zu den besseren Lizzy-Alben gehören), es rockt und rollt, für mich ist Sonntag. Und der King lacht sich einen vor Freude dort oben
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am 30. August 2014
Ein Jahr nach der Erscheinung erst auf das Album aufmerksam geworden... besser spät als NIE !

Wer auf qualitativ solide schwitzenden Rock steht dem wird mit diesem Album das Herz aufgehen.
Es wäre keinem Song dieses Albums gerecht ihn hervorzuheben... oder besser gesagt jeder Mensch
hat einen eigenen Geschmack. Fakt, es gibt nicht einen wirklich schwachen Moment auf dieser Scheibe, F A K T !

Grandiose Musik gepaart mit ebenso grandiosen Lyrics garantieren auf lange Sicht eine nie ermüdende Hörfreude.
Was alle großen Rockalben ausmacht besitzt auch ' All Hell Breaks Loose ' , nämlich kein Verfallsdatum. Es wird
mir heute wieder Freude machen, genau wie in 30 Jahren noch !
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