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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habemus Papam! Habemus schon ein gutes Buch über ihn
Obwohl ich mich sonst weniger mit den Themen Religion und Kirche beschäftige, hat auch mich die Wahl des neuen Papstes dazu gebracht, mich anhand eines neuen Buchs mit ihm auseinanderzusetzen. Kaum ist der Pontifex gewählt und in Amt und Würden, fand ich auch schon diese Biografie über ihn. "So schnell?", mag man da fragen. Offenbar wurde da schon im...
Vor 17 Monaten von Mark Letter veröffentlicht

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Möge Gott euch vergeben, was ihr getan habt."
Das soll der neue Papst bei einem Abendessen mit den Kardinälen gesagt haben, die ihn gerade gewählt hatten. Und nun können wir alle raten, was er wohl damit gemeint hat. Denn Raten ist gerade in Mode, und das ist in diesem Buch nicht anders. Niemand kann jetzt schon wissen, was Franziskus mit und in seiner neuen Rolle tatsächlich anstellen wird...
Vor 16 Monaten von Dr. R. Manthey veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Möge Gott euch vergeben, was ihr getan habt.", 13. April 2013
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Das soll der neue Papst bei einem Abendessen mit den Kardinälen gesagt haben, die ihn gerade gewählt hatten. Und nun können wir alle raten, was er wohl damit gemeint hat. Denn Raten ist gerade in Mode, und das ist in diesem Buch nicht anders. Niemand kann jetzt schon wissen, was Franziskus mit und in seiner neuen Rolle tatsächlich anstellen wird.

Nach noch nicht einmal einem Monat prasseln die ersten Biografien des neuen obersten Hirten auf den Büchermarkt. Realistisch gesehen kann deshalb die Tiefenschärfe dieser Werke nicht besonders hoch sein. Betrachtet man nun die Quellenangaben für dieses Buch, so findet man außer zwei Büchern nur jede Menge Internetseiten. Bei den Büchern handelt es sich um eine offizielle Biografie des Kardinals Borgoglio aus dem Jahre 2010 und einen Text eines ihm nicht sehr freundlich gesonnenen Landsmannes von 2005.

Wenn man die Medien anlässlich der Papstwahl einigermaßen aufmerksam verfolgt hat, dann wird man in dieser Papst-Biografie nicht viel wirklich Neues vorfinden. Im Grunde handelt es sich bei ihr um eine mit heißer Feder geschriebene journalistische Recherchearbeit, die sich vor Urteilen drückt und nicht besonders deutlich zwischen Tatsachen und unbewiesenen Behauptungen unterscheidet. Darüber hinaus befasst sich gut die Hälfte des Buches nicht mit der Persönlichkeit des Papstes, sondern mit Problemen der katholischen Kirche, bei denen einige sich auch nur auf Vermutungen gründen, etwa, dass es im Vatikan einen Homosexuellenring mit beachtlichem Einfluss geben würde.

Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Im ersten geht es um den Menschen Borgoglio und im zweiten Teil um den Papst, der er nun ist. Neben dem Lebenslauf Borgoglios befasst sich der Autor auch mit den Jesuitenorden, dessen Geschichte innerhalb der katholischen Kirche und seiner gegenwärtigen Rolle. Kardinal Borgoglio war der oberste Vertreter der Jesuiten in Argentinien zur Zeit der Militärdiktatur. Ihm werden in diesem Zusammenhang zwei schwere Vorwürfe gemacht, die, so lange sie nicht bewiesen wurden, lediglich Behauptungen darstellen.

Journalisten tun sich offenbar schwer mit dem Unterschied zwischen Behauptungen und Tatsachen, da sie wahrscheinlich hinter jeder Behauptung eine Story wittern. Solche Behauptungen in einer Biografie unbewiesen auszubreiten ist in meinen Augen schlechter Stil. Ebenso kann es sich der Autor nicht verkneifen, die Unterstellungen gewisser Leute weiterzugeben, nach dem das bescheidene und demütige Auftreten des neuen Papstes eine einzige geschickte Selbstinszenierung sei. Wenn man so etwas wiederholt, dann sollte man es auch belegen können, denn sonst fällt es wohl in die Kategorie Diffamierung.

Die Kardinäle haben einen Jesuiten zum Papst gewählt. Sie wussten also folglich auch, dass es Probleme mit seiner Integration in den vatikanischen Hofstaat geben würde. Und sie wussten auch, dass Borgoglio kein besonderes Netzwerk im Vatikan besitzt. Daraus ergeben sich interessante Ansätze und Fragen, zumal Borgoglio bereits bei der vorangegangenen Papstwahl eine sehr gute Position besaß und so die Wahl des späteren Papstes Benedikt verzögerte.

Doch schon bei diesen Fragen versagt die Recherche des Autors, was natürlich kein Wunder ist, denn dafür hätte es mehr Zeit gebraucht. Und deshalb bleibt das ganze unter Zeitdruck geschriebene Werk auch an der Oberfläche der Ereignisse. Den neuen Papst hatte niemand aus der Gilde der Journalisten auf der Rechnung als es um die Spekulationen ging, wer es denn nun diesmal werden würde. Auch daran sieht man, dass die schreibende Zunft in Wirklichkeit keine Ahnung von den Vorgängen hinter den Mauern des Vatikans hat.

Auch so gesehen ist dieses Buch eine Momentaufnahme und weniger eine Biografie, die am Ende noch durch Zitate aus den Glückwünschen von Staatsoberhäuptern und Meinungen von Zeitungskollegen etwas in die Länge gezogen wird.

Für eine erste kurze Einschätzung der Persönlichkeit des neuen Papstes kann man dieses Buch vielleicht ganz gut gebrauchen. Es schildert auch die Baustellen, die den neuen Papst erwarten. Insbesondere wird es spannend sein, mitzuerleben, wie viel vom Verhalten des Jesuiten Franziskus die Institution katholische Kirche aushalten kann. Dass dieser Papst den Gläubigen gefallen und sie inspirieren wird, dürfte dagegen bereits jetzt offensichtlich sein.

In Anbetracht der Zeitnot, unter der der Autor stand, ist dieses Buch nicht schlecht. Und nicht schlecht bedeuten laut Amazon drei Sterne.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habemus Papam! Habemus schon ein gutes Buch über ihn, 5. April 2013
Obwohl ich mich sonst weniger mit den Themen Religion und Kirche beschäftige, hat auch mich die Wahl des neuen Papstes dazu gebracht, mich anhand eines neuen Buchs mit ihm auseinanderzusetzen. Kaum ist der Pontifex gewählt und in Amt und Würden, fand ich auch schon diese Biografie über ihn. "So schnell?", mag man da fragen. Offenbar wurde da schon im Vorfeld an Biografien der wichtigsten potenziellen Päpste gearbeitet. In diesem Fall jedenfalls ist trotz der knapp zurückliegenden Wahl vor gerade mal drei Wochen (??) – und obwohl Jorge Mario Bergoglio eher als Außenseiter gehandelt wurde – eine flüssig geschriebene, süffig lesbare Biografie entstanden. Mit großem Vergnügen habe ich sie in zwei freien Nachmittagen durchforstet.

Ob Jorge Mario Bergoglio alias Franziskus als Papst wirklich die Hoffnungen erfüllt, die viele in ihn setzen, muss sich noch zeigen. Oft kommt nach überschwänglichen Erwartungen bekanntlich die Ernüchterung. Liest man diese Biografie mit ihren vielen Anekdoten und Hintergründen zum neuen "Franziskus", dann scheint die Hoffnung zumindest begründet, dass er tatsächlich den Erwartungen gerecht werden könnte. Der Autor wartet mit einer Menge Wissen über einen offensichtlich bescheidenen Mann Gottes auf, der doch mit beiden Füßen fest auf dem Boden zu stehen scheint. Sichtbar wird hier – wie auch in den in in den letzten Tagen bekannt gewordenen Taten und Aussagen – ein Mann, der tatsächlich Ähnlichkeiten mit Franz von Assisi zu haben scheint. Das Buch macht deutlich, dass seine Charaktereigenschaften wahrlich ein Segen für die katholische Kirche und ihre Glaubwürdigkeit sein könnten. Ob sein Reformwille und seine Durchsetzungskraft wirklich reichen, um die Kirche wieder mehr in der westlichen Gesellschaft zu verankern, wird sich zeigen. Deutlich wird jedenfalls auch in dieser Biografie, dass der ehemalige Erzbischof von Buenos Aires einiges geleistet hat – alleine, indem er in seiner gehobenen Position engen Kontakt zu den (auch armen) Menschen pflegte und sich nicht davor scheute, auf soziale und moralische Missstände der modernen Welt deutlich hinzuweisen oder konkrete Hilfeleistung zu geben.

Allerdings wurde mir beim Lesen auch deutlich, dass Fragen in Bezug auf die Person hinter dem Pontifex noch offenbleiben. Dazu gehört auch und vor allem die Frage nach seiner Rolle in der Zeit der Militärjunta in den Jahren 1976 bis 1983. Hat der heutige Papst damals zu wenig gegen die Machenschaften der Diktatoren getan? Hat er sich in jener Zeit den Diktatoren des Militärs gar angedient oder sich zumindest mit ihren Machenschaften arrangiert? Solche Fragen müssen auch nach der Lektüre dieses Buchs zunächst noch offenbleiben. Mit gut recherchierten Hintergrundberichten und historischen Informationen bekommt man zumindest einen Eindruck in die Hintergründe der Diskussion, die in den letzten Wochen in den Medien auftauchte, und kann das Thema einordnen. Andere Fragen wiederum werden klar beantwortet: zum Beispiel die nach seiner Kindheit in Argentinien und vor allem nach seinem Werdegang bzw. seinem Weg zu Gott.
Ich finde, dass dieses Leben mit viel Können nacherzählt wird. Sichtbar wurde für mich ein Mensch, der nicht nur fließend Spanisch und Italienisch sprechen gelernt hat, der als Kind gerne Fußball spielte und sich auch als junger Erwachsener für Naturwissenschaften und Technik interessierte, der in den Jesuitenorden eintrat und sein Leben in die Hand Gottes legte, sondern der auch gelernt hat, die Menschen zu lieben. Geprägt hat ihn offensichtlich sein Kontakt zu weisen Männern und Frauen genauso wie sein tiefer, hart erarbeiteter Glaube. Auch die Erfahrung mit eigener Krankheit ließ ihn offenbar zu Gott finden und schließlich 1958 in den Jesuitenorden eintreten, wo er jene spirituellen Grundhaltungen erwarb, die heute für alle sichtbar werden.
Wie es scheint, hat sich dieser Mann seinen Weitblick durch ein spannendes und sehr bewegtes Leben in Südamerika erworben, das hier sehr lesenswert beschrieben wird.

Mein Fazit: Das Leben und die Lehrjahre des neuen Papstes werden hier sehr eindrücklich geschildert. Diesen Mann, der den Namen des legendären Bettelmönchs zu seinem "Papstnamen" gewählt hat, habe ich gerne über dieses Buch kennengelernt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Inzwischen weitgehend überflüssig, 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch wurde nach der Wahl von Bergoglio schnell zusammengeschustert worden, um möglichst als erster auf dem Markt zu sein. Das war vielleicht berechtigt, insofern es ein großes Informationsbedürfnis hinsichtlich des weitgehend unbekannten Papstes gab. Aber dem Autor blieb wenig anderes übrig als die existierenden Bücher in spanischer Sprache auszubeuten, die schon zur Zeit Bergoglios als Erzbischof von Buenos Aires verfasst wurden.

Einige diese Bücher liegen inzwischen in deutscher Übersetzung vor, das biographische Interview mit Sergio Rubin ("Mein Leben - mein Weg") und das Gesprächsbuch mit Abraham Skorka ("Über Himmel und Erde"). Dort kann man sich nun aus erster Hand über das Denken des Papstes informieren. Das sollte man auch, denn einige seiner Ansichten werden sicher über kurz oder lang für Kontroversen sorgen. Interessant an Haupts Buch sind vielleicht noch die Passagen zu Rolle Bergoglios unter der argentinischen Militärdiktatur. Seine Quelle, das sicher nicht unproblematische Buch des investigativen Journalisten Horacio Verbitsky, gibt es nach wie vor nur auf Spanisch - aber das wird sich bestimmt bald ändern.

Der Rest des Buches ist banales Füllmaterial, zum Beispiel eine ellenlange Aneinanderreihung von Presseerklärungen zum Rücktritt Benedikt XVI. Was völlig fehlt in dem Buch sind eigenständige Analysen des Autors. Daher ist es nach zwei Monaten eigentlich schon veraltet.
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1.0 von 5 Sternen leider konnte ich es nicht lesen, 30. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Franziskus: Der Papst der Armen - die exklusive Biografie (Kindle Edition)
Nicht gelesen, leider hat mir Amazon dieses Buch nicht geschickt es wäre sicher das Lesen wert, vielleicht bekomme ich es ja noch
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5.0 von 5 Sternen Ein klasse Papst - ein klasse Buch, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
sehr zu empfehlen -für alle, die der katholischen Kirche durch den neuen Papst eine Chance geben wollen.

......... . .
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5.0 von 5 Sternen Schönes interessantes Buch, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Franziskus: Der Papst der Armen - die exklusive Biografie (Kindle Edition)
Das Buch ist gut zu lesen, es liest sich leicht, verständlich und angenehm.
Man bekommt einen Eindruck in das vorherige Leben des Papstes, in sein Denken und Handeln.
Wer sich hierfür interessiert, für den ist dieses Buch genau richtig.
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5.0 von 5 Sternen Sehr klar und objetiv, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Franziskus: Der Papst der Armen - die exklusive Biografie (Kindle Edition)
Mir kommt Papst Franziskus damit noch näher, ich verstehe sein "Tun und Handeln" noch besser.
Es weckt große Sehnsucht, diesen Mann PESÖNLICH kennen zu lernen.
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5.0 von 5 Sternen Franziskus: Papst der Armen, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man erkennt das absolut autentische Auftreten und Handeln des Papstes, wenn man diese Biographie gelesen hat. Sehr interessante Familiengeschichte. In
klaren Worten geschrieben.
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4.0 von 5 Sternen Papst, 10. Februar 2014
Von 
Ulrich Haux (Wangen im Allgäu) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Franziskus: Der Papst der Armen - die exklusive Biografie (Kindle Edition)
Also mir war dies aus aktuellem Erfolg des Papstes doch ein wenig zu schnell geschrieben und vermarktet. Dennoch enthält dieses Buch sehr interessante Einzelheiten von einem Papst, dem wir sicher alles Gute wünschen wollen, auch wenn die Zeit der Diktatur in Argentinien nicht seine Glanzzeit war. Dies wurde auch kritisch beschrieben.
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5.0 von 5 Sternen Franziskus, Papst und vor allem mensch wie Du u. ich!, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wunderbarer Mensch, so bringt man dem nicht kirchlich Gebundenen das nahe, was Papst Franziskus ist - ein Humanist durch und durch! Davon benötigt die Welt - gerade jetzt - viel mehr. Aber leider dreht sich diese Welt genau anders herum - und nur um Geld!Ich hoffe sehr, dass dieser sympathische Papst in Dt. Kirchen mal gehörig auf den Tisch haut - denn bd. Konfessionen sind hier ein gigantischer Konzern, der alle Deutschen abkassiert u. rasiert und nur zum persönlichem Wohlergehen - die kennen die Bibel nur noch als Bankengeschäft u. sind selbst Gott (der Geldwirtschaft)!
So einen Papst sucht senies Gleichen - ich mag ihn unglaublich gern, denn er ist MENSCH!
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