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5.0 von 5 Sternen genial !
Das Buch war sehr spannend. super! Dan Brown est un de mes auteurs preferes. C'est toujours aussi captivant. je le recommande a tous.
Vor 8 Monaten von Holger Dirks veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "None of it makes any sense." (Seite 356)
Das taugt einfach nichts. Selbst in Browns Standardthema, bei Kulturgeschichte und Geschichte, finden sich diesmal Fehler. So zum Beispiel auf Seite 301: "He often wondered what this incredible city (Venedig) had been like in its heyday ...before the plague weakened it enough for it to be conquered by the Ottomans and then by Napoleon...". Nun hat es Napoleon zwar in die...
Vor 14 Monaten von Niclas Grabowski veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "None of it makes any sense." (Seite 356), 23. Juni 2013
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Inferno (Taschenbuch)
Das taugt einfach nichts. Selbst in Browns Standardthema, bei Kulturgeschichte und Geschichte, finden sich diesmal Fehler. So zum Beispiel auf Seite 301: "He often wondered what this incredible city (Venedig) had been like in its heyday ...before the plague weakened it enough for it to be conquered by the Ottomans and then by Napoleon...". Nun hat es Napoleon zwar in die Stadt geschafft, die Osmanen aber kamen der Stadt nicht mal sehr nahe. Von "Besiegen" oder gar "Erobern", wie es Napoleon gelang, kann hier wohl kaum die Rede sein. Allenfalls verlor Venedig ein paar seiner Außenstellen. So ist Browns Formulierung hier einfach nicht durchdacht. Und durchdacht ist wohl auch nicht, dass Robert Langdon, der als Professor der Symbologie in Harvard eigentlich über eine umfassende historische Bildung verfügt, mit Dandolo ausgerechnet auf den Dogen nicht kommt, der nun in jedem Abriss der Geschichte Venedigs (und in den meisten Reiseführern) als einziger Doge namentlich erwähnt wird. Hier braucht er von Seite 255 bis zur Seite 327, um es herauszufinden, obwohl der Hinweis auf den "treacherous doge" verbunden mit dem Hinweis auf Pferde kaum noch misszuverstehen ist.

Das ist aber nicht das größte Problem mit diesem Buch. Schlimmer finde ich die überraschenden Wendungen, mit denen Brown so etwa ab Seite 350 seine Leser erfreuen will. Fröhlich werden hier die Seiten getauscht zwischen Gut und Böse. Ungläubig nimmt der Protagonist die Entwicklung zur Kenntnis (siehe Titel dieser Rezension). Der überraschte Leser aber blickt zurück auf vorangehende Seiten und ist noch mehr irritiert. Vieles ist hier aus der Ich-Perspektive der Handelnden erzählt, so auch aus der Perspektive der Figuren, deren Motivation nun später eine ganz andere sein soll. Und die vielen, im Verlauf des Buches offen erzählten Gedanken wollen jetzt nur mit ganz viel gutem Willen zu der später offen gelegten Motivation passen. Und dann - wieder sind Formulierungen offenbar nicht durchdacht - kommt es auch zu objektiven Fehlern in der Geschichte. Beispiel von Seite 283: "We need to make contact with FS-2080." steht da, und tatsächlich erfolgt dann ein Telefonanruf. Nur eben nicht bei FS-2080. Und auch in der Folge kommt dieser Kontakt eben nicht mehr zustande. Oder auch gleich auf Seite 25, wo sich zwei Personen unterhalten, die über die Details der Situation informiert sind. "Langdon has escaped." heißt es da. Später wird klar, dass er dies gerade nicht ist. So wird diesem Dialog nachträglich jede Motivation entzogen. Oder genauer: Es verbleibt als einzige Motivation, dass der Autor hier den Leser hinter das Licht geführt hat. Ätsch. Leser mit ein wenig Gedächtnis aber werden enttäuscht. Denn Thriller leben davon, dass man Widersprüche in der Handlung vermeidet.

Ich will jetzt nicht auch noch damit kommen, dass eine Waffe, die mit Platzpatronen geladen ist, dennoch Geräusche beim Einschlagen von Kugeln auslöst: "Bullets continued to slam against the heavy dorknob." Vielmehr schadet dem Buch noch mehr, dass die zugrunde liegende Verschwörung nicht glaubwürdig ist. Zwar ist die Überbevölkerung in weiten Teilen dieser Erde ein Problem. Falsch ist jedoch, dass es dafür keine Lösung geben würde. Diese ist natürlich nicht die Pest, die hier über weite Teile des Buches zur Kontrolle der Bevölkerungszahlen heraufbeschworen wird. Sondern einfach der immer weiter um sich greifende, westliche Lebensstil mit Übergewicht, Diabetes, Herzkrankheiten, zunehmender Vereinsamung und immer weniger Kindern. Und so wird hier viel Wind um ein Thema gemacht, was sich eben offensichtlich in der Zukunft doch anders lösen wird. Aber diesen Punkt erwähnen im Buch noch nicht einmal die Figuren, denen ein IQ von 208 bescheinigt wird.

So ist dieses Buch zumindest für einigermaßen intelligente, geübte und informierte Leser nicht brauchbar. Oder besser: Eigentlich ist es ein Buch, das vor allem als Reiseführer taugt. Schön beschrieben werden hier die Straßen und Sehenswürdigkeiten von Florenz, die Kanäle und Sehenswürdigkeiten von Venedig (wobei man Klischees nicht vermieden werden, so bei einer Zigeunerin und dem Fahrer eines Sportboots) und auch die wunderbaren Bauwerke einer weiteren Stadt, die ich hier nicht verraten will. Denn es mögen sich ja einige Leser trotz dieser Warnung noch an Werk machen. Ich jedoch kann zum Abschluss nur auf Dante verweisen. Durch die Hölle muss man gehen, um seine Beatrice zu finden.
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5.0 von 5 Sternen genial !, 23. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inferno - Version française (Thrillers) (Kindle Edition)
Das Buch war sehr spannend. super! Dan Brown est un de mes auteurs preferes. C'est toujours aussi captivant. je le recommande a tous.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Exzellente Unterhaltung, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inferno - Version française (Thrillers) (Kindle Edition)
Ich habe das Buch nicht gekauft, um meine Kunst- und Geschichtskenntnisse zu vertiefen, sondern um unterhalten zu werden. Konnte das Buch nicht aus der Hand legen!
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