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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen San Franzisco Wizards see you on the other side..
Orchid werden derzeit von allen Seiten zurecht mit Lob überhäuft und haben mit ihrer 1. LP ("Capricorn") und 3 EP's die Messlatte für das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum "Mouths of madness" ziemlich hoch gelegt.
Uninteressant, MoM ist nochmal ne klare Steigerung.
Das die Wurzeln im Doom und im endsechziger bzw. siebziger Rock liegen, "Black...
Vor 14 Monaten von mary-on veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenn da nicht B.S. wieder aufgetaucht wäre....
nach Orchid die zweitbeste Scheibe.....ja natürlich wieder Black Sabbath Zitate ohne Ende aber:
diese Band hat es irgenwie geschafft, eine ganz eigene Note, mehr noch als beim Vorgänger einzubringen.
Der Sänger klingt schon mal gar nicht nach B.S. was ein ganz neues Feeling eröffnet, die Musik ist doomiger
bei zugleich lockeren Rhythmen,...
Vor 9 Monaten von renatus veröffentlicht


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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse:-), 26. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super oldschool Sound. Die Gitarrenarbeit ist als wäre der junge Tony Iommy an der Klampfe. Wer die ersten Black Sabbath mochte wird diese Platte lieben. So sollte Black Sabbath 2013 klingen. Der Sänger erinnert an Blacky Lawless. Super Album. Klassiker Potenzial! Kaufempfehlung.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Platten Sammler, 1. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Mouths of Madness [Vinyl LP] (Vinyl)
Das was die CD verspricht spiegelt die LP wieder. Gute Musik im alten Stiel. Es sind drei Seiten der DLP bespielt, die vierte Seite ist mit einer Grafik gemassert. Super.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenn da nicht B.S. wieder aufgetaucht wäre...., 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Mouths of Madness (Audio CD)
nach Orchid die zweitbeste Scheibe.....ja natürlich wieder Black Sabbath Zitate ohne Ende aber:
diese Band hat es irgenwie geschafft, eine ganz eigene Note, mehr noch als beim Vorgänger einzubringen.
Der Sänger klingt schon mal gar nicht nach B.S. was ein ganz neues Feeling eröffnet, die Musik ist doomiger
bei zugleich lockeren Rhythmen, so wirkt das ganze nicht so schleppend oder depri wie bei den früheren Candlemas z.B.,
dieser Silberling ist für mich eine solide Hartrockscheibe, die man sich eigentlich in fast jeder Tagesform auflegen kann,
allerdings weiss ich nicht, was die Band da noch nachsetzen kann, lassen wir uns überraschen....
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7 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich verstehe es nicht., 8. Mai 2013
Ich verfolge Metal jetzt seit rund 25 Jahren und verstehe zunehmend weniger den Hype um bestimmte Bands. Angefangen hat das in den 2000ern mit dem sogenannten Metalcore, mit dem ich bis auf ganz wenige Ausnahmen nach wie vor nichts anfangen kann (und ich habe es versucht).

Jetzt haben wir mit Orchid die gefühlt dreitausendste Band, die relativ offensichtlich im Gartenteich von Black Sabbath wildert.

Damit es auch jeder rafft, worum es geht, ist das Logo der Band im "Master of Reality Lila" und der Albumtitel im "Volume 4 Orange" gehalten. Die Schrifttype ist zudem ein "70er (Retro-) Futurismus Font", wenn man so will.

Auch wenn Orchid durchaus passable Songs schreiben - es gibt auf dieser Platte nichts, was es nicht bereits bei Sabbath in besserer, authentischerer und überzeugenderer Form gegeben hätte.

Mir ist schon bewusst, dass wahrscheinlich alle Metalbands, jedenfalls mittelbar, durch Sabbath beeinflusst sind, da diese in der Tat am 17. November 1969 das erste echte Proto-Metal Riff auf Tonträger gebannt haben. Während andere Bands, die sich auch zu Sab bekennen, deutlich eigenständiger sind (z.B. Vader nennen die Band auch als Einfluss), spielen Orchid (ähnlich wie Attic und Co.) mal wieder ganz hart am Original. Die kreative Leistung ist also, es zu vermeiden, ein Original-Riff 1:1 nachzuspielen. Yay.

Ich verstehe auch nicht, warum solche Bands (z.B. Orchid, Attic, Revel in Flesh) heutzutage so hoch gehandelt werden. Helfen sie midlifecrisis-geplagten Musikjournalisten, ihre Jugend wieder zu erleben? Muss man das jetzt gut finden und kaufen, damit keiner merkt, dass der Metal als Genre ausdefiniert ist?

Wäre ja auch ok, blickt man mal über den Tellerrand in Richting Jazz, wird man feststellen, dass dessen Entwicklung irgendwann irgendwie in den späten 1800ern begann und irgendwie in den 1970ern versandete. Es gibt zwar noch Jazzbands, die nicht nur die Klassiker nachspielen, aber die echten Evolutionen und Revolutionen (zumeist unter der Führung von v.a. Miles Davis, Joe Zawinunl, Herbie Hancock und Wayne Shorter) sind irgendwann ausgeblieben.

Das Einzige, was noch etwas vorwärtsgewandt ist, ist meinetwegen "Djent" wenngleich dies auch nur eine aufgewärmte Restesoljanka aus Leftovers von SYL, Meshuggah und Fear Factory ist. Streng genommen.

Anyway, auch diese CD wird mich nicht zum "Retro" Fan machen. Macht nix, dann muss ich auch nicht so viel kaufen.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solide, 1. Mai 2013
Nach dem Kracher Capricorn waren meine Erwartungen wohl zu hoch an den Nachfolger. Mouths... ist grundsolide, super produziert und bietet Orchid typischen Rock, leider diesmal ohne echte Überraschungen oder echte Kracher. Der Opener haut gut rein, das war es dann schon mit der Genialität. Der Rest klingt etwas angestaubt, bisweilen auch langweilig und wenn mal ein bischen Tempo in die Sache kommt wie in der Mitte von Nomad, wird schnell wieder auf die Spaßbremse getreten. Das letzte Lied ist völlig belanglos. Ich vermisse Lieder wie Capricorn, Black Funeral oder No one makes a sound. Aber ist ja Ansichtssache.
Ich denke, ein bisschen mehr Biss anstelle der vielen getragenen, fast akustischen Passagen, hätte dem Album gutgetan. Musikalisch ist die Scheibe astrein. Ich fürchte aber, noch zwei solcher "guter" Alben und niemand redet mehr von Orchid,- dafür ist die Konkurrenz zu groß.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiler Retro-Doom-Rock, 26. April 2013
Mit the Mouth Of Madness legen die Jungs aus San Francisco ihr bereits zweites Album vor und können gut an Capricorn anknüpfen.
Feiner und doomiger Retrorock der auch ordentlich Psychodelic-Schlagseite aufweisen kann. Neben den groovigen Songs bietet auch das Artwork einiges fürs Auge.
Die ebenfalls erhältliche Amozon.de-exklusive 3-CD-Box beinhaltet auch die Singles Heretic und Wizard of War. Letztere war nur kurzzeitig als Vinyl erhältlich und ist bereits ausverkauft. Auf Wizard of War befindet sich neben dem Song Albatross vom Vorgängeralbum Capricorn auch der damals exklusiv für die All Hallows Eve Compilation aufgenommene Track Demon's Eye.
Alles in Allem ein sehr interessantes Package welches als Schmankerl auch einen Patch, mit dem Artwork der Through the Devil's Doorway EP, beinhaltet.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Genial - aber der Gesang!, 10. Juli 2013
Von 
B. Gotter "robertzion" (Gelsenkirchen, Nordrheinwestfalen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Okay, ich bin kein Musikkritiker. Die können sich nämlich Geschmacksurteile kaum leisten, sie müssen das Ganze "objektiv" beurteilen. Und dahingehend sind ORCHID eine brillante Band - über die ich mich schwarz ärgern könnte. Rhythmus- und Harmoniewechsel, die Riffs, Gitarrendopplungen, Bass- und Gitarrensound - das ist alles sicherlich aus dem 70er-Black Sabbath-Baukasten zusammengesetzt. Aber, die Musik ist in der Tat und vielleicht gerade deswegen genial und packend. Nur - und jetzt kommt's - der Sänger ist eine Katastrophe! Vollkommen ohne Ausdruck, ständig gepresst (in diesem fürchterlichen knarzenden NAZARETH oder ACCEPT-Stil), mit einer unangenehmen Stimmlage und obendrein noch über die ganze Scheibe mit bestenfalls 1 1/2 Gesangsmelodien aufwartend. Auch Ozzy wahr kein genialer Sänger, aber ich liebe seinen Gesang, weil er Ausdruck und Charakter hat. Man höre sich nur MOUTH OF MADNESS und danach zum Vergleich SABBATH BLOODY SABBATH oder sogar noch 13 an und achte dabei mal nur auf den Gesang. Wie gesagt, es ist ein Geschmacksurteil, aber vielleicht bin ich ja nicht der einzige, der dies so wahrnimmt. Denn es will nur aus diesem Grund nie Stimmung und Atmosphäre aufkommen.
Musik: Fünf Sterne
Gesang: Drei Sterne Abzug
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Klischeeteufel, 7. Juni 2013
Ok, es stimmt, was alle geschrieben haben: Orchid erfinden das Rad nicht neu. Sie sind absolut die Kinder von Black Sabbath: die gleichen Riffs, die selbe Schwere, eine Ozzy-ähnliche Stimme (auf Dauer ein leicht nerviger Sänger, der nur eine Art zu phrasieren zu kennen scheint), die selben Bilder, die Spielerei mit Satan und dem Bösen, ohne es zu explizit werden zu lassen, insgesamt also eine handwerklich solide Band an der Grenze zwischen Hard Rock und Heavy Metal. Einerseits ist das für alle Fans dieser Musik schon was Schönes, andererseits ist es auch öööööde: man kennt echt fast jedes Riff, die solistischen Fähigkeiten der Bandmitgleider kommen zu wenig raus, und die pubertären lyrics, die halt genau wie die Musik und das Artwork eine bestimmte Zielgruppe bedienen müssen, sind recht klischebehaftet. Das ist eben die Musik, die rauskommt, wenn Fans Musik machen.
Interessant werden Orchid immer dann, wenn sie mal die ausgetretenen Pfade verlassen, wie in Mountains of Steel, wo plötzlich ein Klavier (keyboard) andere Töne ins Spiel bringt oder wenn im letzten Lied mal die akkustische Gitarre auftaucht. Die Band ist, lässt sich vermuten, besser, als sie auf "Mouth of Madness" zeigen. Mit mehr Mut die Zielgruppe mal zu vergessen und den musikalischen Horizont zu erweitern wäre für Orchid viel gewonnen. Mal Background-Sängerinnen. Bläser. Aber das wäre für die Metal-Gemeide vermutlich zu viel.
Bleibt noch zu sagen, dass die Vinyl-Ausgabe in angeblich limitierten orangen und weißen Vinyl zu haben sind, drei bespielte Seiten, eine mit dem Orchid-Logo und Totenkopf (gähn). Ein Poster liegt bei. Im aufgeklappten Cover sieht man all das Böse, Friedhöfe, brennenden Himmel (Krieg), die Pest-Haube usw. Und den KuKluxKlan.
Hm, aber spielen Orchid (wie einst Black Sabbath) nicht damit, dass das Böse cool sei? Das hinterlässt zusätzlich einen unangenehmen Beigeschmack.
P.S.: und jetzt ist die neue Black Sabbath da - und siehe, die Meister stecken die Schüler locker in die Tasche!
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nun ja!?, 10. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also um es kurz zu machen: an das Original Black Sabbath kommen die Jungs nicht ran!!!!!!! Viel copy. aber kein Status der 5 ersten Werke von Black Sabbath. SORRY, aber so ist es nun mal
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The Mouths of Madness
The Mouths of Madness von Orchid (Audio CD - 2013)
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