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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen San Franzisco Wizards see you on the other side..
Orchid werden derzeit von allen Seiten zurecht mit Lob überhäuft und haben mit ihrer 1. LP ("Capricorn") und 3 EP's die Messlatte für das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum "Mouths of madness" ziemlich hoch gelegt.
Uninteressant, MoM ist nochmal ne klare Steigerung.
Das die Wurzeln im Doom und im endsechziger bzw. siebziger Rock liegen, "Black...
Vor 16 Monaten von mary-on veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenn da nicht B.S. wieder aufgetaucht wäre....
nach Orchid die zweitbeste Scheibe.....ja natürlich wieder Black Sabbath Zitate ohne Ende aber:
diese Band hat es irgenwie geschafft, eine ganz eigene Note, mehr noch als beim Vorgänger einzubringen.
Der Sänger klingt schon mal gar nicht nach B.S. was ein ganz neues Feeling eröffnet, die Musik ist doomiger
bei zugleich lockeren Rhythmen,...
Vor 10 Monaten von renatus veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen San Franzisco Wizards see you on the other side.., 3. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: The Mouths of Madness [Vinyl LP] (Vinyl)
Orchid werden derzeit von allen Seiten zurecht mit Lob überhäuft und haben mit ihrer 1. LP ("Capricorn") und 3 EP's die Messlatte für das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum "Mouths of madness" ziemlich hoch gelegt.
Uninteressant, MoM ist nochmal ne klare Steigerung.
Das die Wurzeln im Doom und im endsechziger bzw. siebziger Rock liegen, "Black Sabbath" und "Pentagram" Paten stehen, ist bekannt.
MoM macht natürlich keine Ausnahme, weiß aber durch zahlreiche neue Varianten zu gefallen. Dabei hat die Scheibe deutlich mehr Drive als die Vorgänger. Schon der Titeltrack und Opener treibt noch nie dagewesen mächtig und Theo Mindell ist nebenbei ein fantastischer Sänger .
Hooklines und überraschende Wendungensorgen dafür, dass sich die Stücke förmlich ins Unterbewusstsein fräsen ("Marching dogs of war" mit "War pigs"-GEDÄCHTNIS-Sirene, Mundharmonika (!) und "Fairies wear boots"-Outfade).
Klar die Totenglocke in "Silent one" kennt man doch auch irgendwoher... und auch "Nomad" und das dauernd unterbewertete "Wizard of war" (schon auf der gleichnamigen EP vertreten) scheinen Toni Iommi statt Mark Thomas Baker an der Gitarre auszuweisen.
Aber ORCHID sind Lichtjahre von bloßem Plagiatentum entfernt! Kaum zu glauben, ist aber so.
Ach ja, die Vinyl-Erstausgabe kommt als dreiseitig bespielte Foc-DoLp-Ausgabe mit Poster daher, die 4. Plattenseite ist mit dem Orchid-Logo verziert. Ganz groß!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut geklaut, 28. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Mouths Of Madness (MP3-Download)
Nicht originell aber trotzdem überzeugend, wer so seine Vorbilder Black Sabbath (in der Frühphase) huldigt wird entweder von den Hardrockfans geliebt oder als Abklatsch verachtet, mir gefällst.
Der Download wollte erst nicht klappen, lag an meinen Antivirenprogramm das es blockierte, beim erneuten Versuch funktionierte es doch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Retro-Release 2013 bis jetzt, 10. Mai 2013
ORCHID aus der ehemaligen Hippie-Hochburg San Francisco gehören zu den Bands, die im Rahmen der aktuell grassierenden Retrowelle an die Oberfläche geschwommen sind. Verglichen mit den Werken vieler Kollegen, war es den Mannen um Sänger Theo Mindell aber schon mit ihrem Debütalbum “Capricorn” möglich sich fest in der Szene zu etablieren und sich viele Fans zu erspielen. Die wurden durch zwei gelungene EPs, die die Wartezeit auf das zweite Album von ORCHID verkürzen sollten, bei Laune gehalten und jetzt, endlich, liegt der Nachfolger in Form von “The Mouths Of Madness” vor.

Wie die meisten anderen Bands des Genres müssen sich auch die Amerikaner Kommentare bezüglich ihrer Nähe zu BLACK SABBATH gefallen lassen. Im Gegensatz zu Genrekollegen wie DEVIL, die wesentlich puristischer zu Werke gehen, haben ORCHID aber schon immer versucht eine eigene Identität zu finden, sie mit den Einflüssen ihrer Vorbilder zu kombinieren und dabei auch gerne über den Tellerrand geschaut. Dass ihnen das auf dem neuen Album noch ein Stück weit besser als in der Vergangenheit gelungen ist, belegt gleich der Opener “Mouths Of Madness”. Bevor der Song eine fesselnde Dynamik innerhalb der Strophe entwickelt, die in einem wunderbaren Refrain gipfelt, wird er von einem GARY MOORE-Gedächtnisriff eröffnet und der Hörer so perfekt in die Platte einführt. ORCHID gehen nicht den Weg des geringsten Widerstands, sie loten ihre Grenzen auf “The Mouths Of Madness” mutig aus und belohnen dabei Fans und sich selbst mit Songs wie “Mountains Of Steel”, dem schweren, aber verspielten “Nomad” oder dem von der EP bekannten, recht flotten “Wizard Of War”, denen man sich nicht entziehen kann. Die Melange aus BLACK SABBATH-Riffs, psychedelischen Arrangements, einem Hauch früher NWoBHM (u.a. WITCHFINDER GENERAL) und den eigenen Ideen wird auf diesem Album perfektioniert. Es ist zudem die unbändige Liebe zu Detail, die die Band auszeichnet. Hier sitzt jede Note, jedes Break passt optimal in den Song und die Spannungsbögen schaffen es immer wieder den Hörer zu fesseln. Kurzum, die Musiker haben sich beim Songwriting beinahe selbst übertroffen.

Nur beinahe? Ja, denn ich bin sicher, dass ORCHID in der Lage sind “The Mouths Of Madness” noch zu übertreffen. Das Potential hat die Band auf jeden Fall. Und was unterscheidet ORCHID denn nun genau vom Rest? Das ist relativ einfach zu beantworten. Die Frisco-Metaller sind irgendwo zwar auch ‘nur’ Epigonen der Heavy Metal Gründerväter, gehen in allen Aspekten aber noch ein Stück weit intensiver als manche Kollegen zu Werke. ORCHID tauchen tief in eine Materie ein, die andere nur an der Oberfläche berühren und genau deshalb sind sie so stark, was “The Mouths Of Madness” eindrucksvoll beweist.
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5.0 von 5 Sternen auf den Spuren der Legenden, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Mouths Of Madness (MP3-Download)
Dies ist die beste Scheibe von den Typen aus Frisco. Habe alle offiziellen Alben u. die sind jetzt schon eine Kult-Gruppe like Black Sabbath. Starke Ähnlichkeiten sind zu entdecken, aber doch Meilenweit entfernt. Einfach genialer düsterer Hartrock wie in den Anfang70ern. Zeitlos sind Orchid jetzt schon u. bis dahin.
Echt geile Mucke
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Black Sabbath geht nicht!, 25. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jetzt mache ich den dritten Versuch, die neue ORCHID zu beschreiben - und ich lande immer wieder bei Black Sabbath - die Band, die ich seit 40 Jahren liebe! Immer wieder muss ich mich vergewissern, dass ich nicht die neue alte Sabbath im CD-Schacht habe, sondern ORCHID! Nein, sie plagiieren oder imitieren nicht, sondern setzen das fort, was Ozzy & Co. vor 40 Jahren begonnen haben!
Es gibt keinen Zweifel: Diese Platte MUSS man als Sabbath-Fan haben!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SanFran Doom Experiment … geglückt!, 6. Juli 2013
Orchid haben sich 2007 in San Fancisco, Kalifornien, gegründet. 2011 erschien ihr erstes Album Capricorn, jetzt legen sie bei meinem Lieblingslabel Nuclear Blast mit der zweiten Platte Mouths of Madness nach. Und sind ganz nah dran, die bald erscheindene Black-Sabbath-Platte zu überholen. Denn Orchid sind die nächste Generation des Rock und MoM ist mein Top-Anwärter auf die Platte des Jahres – schon im Juni! Aber fangen wir mal an …

Der Titeltrack ist schnell, schwer und donnernd. Der Gesang erinnert stark an Ozzy, das Riff könnte von Josh Homme stammen. Der Refrain hat einen Ohrwurmcharakter, alles ist sehr sauber produziert und die überraschende Akkustik-Gitarre vorm letzten Chorus tut ihr übriges.
Marching Dogs of War beginnt mit einer Soundcollage, die irgendwie gruselig daherkommt. Dann taucht ein Doom-Riff auf und wir wandeln auf den Spuren des allerersten Black-Sabbath-Songs, der dem Bandnamen gleicht. Mehr Einfluss geht nicht. Aber auch die Purple-Song-Struktur ist erkennbar. Dafür hätte es nur noch etwas mehr Keyboard bedarft.
Silent one ist ein 7-Minuten-Brecher mit Kraft, Eleganz und trägt den Metal auf seinen Schwingen vom Urbeginn zum Ende hin in die Neuzeit hinein. Man kann Orchids Dienst an der Menschheit gar nicht genug wertschätzen. Das Fuzz-Riff bei 1:08 Minuten ist für mich, alles was einen perfekten Song ausmacht. Dazu noch der perfekt verhallte Gesang …
Nomad ist etwas ruhiger – denkste! Denn nach dem Anfang bricht dann doch noch ein super Hardrock-Riff aus, welches sich langsam und düster durch die Gehörgänge windet und sich im Hirn festsetzt, die Erinnerung an Sex mit der Musik verschmelzen lässt und jüst dann, wenn wieder der leise, melancholische Anfangsteil anbricht, zu einem Ohr-gasmus entlädt. Und denn Rest kann man dann so genießen …
Montains of Steel hat was von Lucifer’s Friend, ist etwas progressiver und behält den düsteren Charme der ersten Stücke bei. Es wird am Ende auch richtig episch, die Mittelalter-Melodie – ja, so ähnlich hört’s sich im Refrain echt an – verstärkt dies noch. Nachher wird dann doch noch alles anders, als gedacht … aber hört selbst …
Leaving it all behind ist eindeutig von Purple beeinflusst, was schon das Anfangsriff vermuten lässt. Wieder sieben Minuten feinster Hardrock. Und diese Stimme – ich dachte, so was gäbe es heute gar nicht mehr …
Loving hand of God – tja, ich weiß, die Sabbath-Vergleiche hängen euch sicher zum Hals raus … Aber dieser Song ist einfach so similar to this band, dass ich es nochmal niederschreiben muss. Gemischt mit den Black Keys ergibt das einen Hammersong, Doom mit Blues, Win-Win-Situation. Und am Ende gibt es noch klasse Soli-Explotation :-D
Wizard of war, der kürzeste Song des Albums, hat den meisten Metal inne. Er ist schnell, hart und wenig herzlich, richtig heavy eben. Nicht das beste, aber immer noch mit der Klasse, die Orchid durchweg haben, und die ist einfach unglaublich hoch.
See you on the other side hat wieder was Mittelalterliches an sich. Hymnisches Ende für ein tolles Album. Wieder über 7 Minuten, so, wie man es ja jetzt schon fast gewöhnt ist. Der coole Akkustikteil überrascht wieder, aber lang ist er auch nicht, denn etwas leise ausklingen lassen, dass ist Orchid viel zu langweilig.

Fazit: Ein grandioses, geniales Album und bester Anwärter auf meine Platte des Jahres bis jetzt. Aber es kann ja noch viel kommen … hoffe, dass ich bald mal einen Gig in Deutschland besuchen kann, will sehen, wie die Jungs sich live so schlagen. Zeug zu Metal-Ikonen haben sie auf jeden Fall, da wird noch was großes draus werden, wartet’s nur ab.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
black sabbath hin oder her. Wenn man das ausblendet bleibt eine richtig gutes Stück Musik. Selbst im Vergleich mit den alten b.s Platten braucht sich diese cd nicht zu verstecken.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Burner, 7. Mai 2013
Mit dem groovenden Retro-Rocker und Titeltrack steigen die kalifornischen
Doomer aus FRISCO gleich überzeugend und hervorragend in ihr zweites
Langeisen ein Groove und Dynamik so muss zeitlose Rockmusik klingen
Wer auf Black Sabbath steht muss gleich zugreifen .
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen orchid, 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
the mouth of madness die neueste scheibe von orchid
finde ich super.die gruppe kopiert black sabbath jedoch
mit ihren eigenen Liedern.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Orchid in Bestform!, 26. April 2013
Nachdem mit Capricorn schon eine ganz tolle Platte auf den Markt kam, wartete jeder gespannt auf den Nachfolger: und der überzeugt auf ganzer Linie. Schon allein die vorab veröffentlichten Eindrücke offenbarten ein grandioses Werk. "The Mouths of Madness" ist nichts anderes als dieses tolle Werk, das sich zwischen Okkultem, Mystischen und rockig geheimnisvollen Klängen den Weg bahnt. Ohren auf für Orchid, es lohnt sich!!!
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The Mouths of Madness
The Mouths of Madness von Orchid (Audio CD - 2013)
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