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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2013
Eine Warnung vorweg: Der neue Thriller um die irische Ermittlerin Katie Maguire ist deutlich NICHTS für Zartbesaitete. In der Rezension zu Teil 1 der Serie erwähnte ich schon in einem Nebensatz, dass Herr Masterton die Gräueltaten recht grafisch beschreibt. In diesem Buch sind die Umstände der Verbrechen noch deutlicher und detailreicher beschrieben, und wenn ich auch sicher kein Mimöschen bin, fand ich ein bis zwei Stellen schon ziemlich krass.

Ansonsten erlebe ich mit diesem Buch und Graham Masterton das alte Leid. Ich mag seine Art zu schreiben und zu formulieren sehr, aber der zugrunde liegende Plot ist einfach komplette Grütze. Was mit einem eher verwegen motivierten Verbrechen gegen Mitglieder der Kirche beginnt, wird im Verlauf der Geschichte zu einer vielschichtigen Verschwörung, um am Ende einem großen göttlichen Finale zugeführt zu werden. Intrigen, Auftragsmorde, fingierte Tode und explodierende Leichen in raschem Wechselspiel, mit ein bisschen Folter als Beilage: Da komm' ich einfach nicht mit zurecht. Mir ist das zuviel Action.
Unlogisch und unglaubwürdig isses an einigen Stellen auch noch und so komme ich am Ende wieder auf nicht mehr als knappe 3 Sterne und zu dem Fazit, dass einen Sprachgefühl alleine auch nicht zu einem guten Thrillerautoren macht. Und den nächsten Katie Maguire les' ich nicht mehr.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2013
Superintendent Katie Maguire sieht unfassbar scharf aus: rote Haare, elfengleich, und doch dicke *Brüste*, dann auch noch mit gewachster *Intimzone* - und hat eine Superkarriere hingelegt. Sie soll einen Namen wie Donnerhall haben - die Gründe hierfür müssen jedoch in der Vergangenheit liegen, denn in diesem Band beschränkt sie sich darauf, einen Streifenbeamten zusammenzufalten, der seinen Dienstwagen nicht für superwichtige und supergeheime Ermittlungen hergeben möchte.

Superscharf ist natürlich auch ihre Beziehung mit dem superaussehenden John; nur leider läuft's bei ihm beruflich nicht so, weswegen er nach Kalifornien auswandern will und sie dazu auffordert, mitzukommen - Kündigung bei der Polizei inklusive. Hhmm... Nachdem auch erwähnt wird, dass sie auf der Karriereleiter hierarchisch und einkommensmäßig schon über ihrem Vater angekommen ist, der mit seinem Gehalt auch die Ehefrau und fünf Kinder ernährt hat - was würde sich denn da im 21. Jahrhundert noch für eine Problemlösung aufdrängen??? Kommt aber keiner drauf. Vielleicht, weil Katie ihre Karriere wegen - ja wegen was eigentlich - gemacht hat - zielstrebiger Feminismus war wohl nicht dabei; vielmehr, so die sie anbaggernde lesbische Kollegin, sei es gerade ihre ganz natürliche Weiblichkeit, die sie dahin gebracht habe, wo sie sei... Authentischer Charakter oder zu Papier gebrachter feuchter Männertraum?

Bei allen übrigen Charakteren gibt sich der Autor aber noch nicht mal das Feigenblatt, diese authentisch oder auch nur überhaupt zu beschreiben; also machen Sie sich gleich keine Mühe, die ganzen O'Dingsbumse auseinander halten zu wollen.

Der Plot: Ein Priester wird gefoltert, kastriert und erdrosselt aufgefunden. Eine Zeugin hat einen Mann gesehen, der die Leiche in einen Fluss geworfen haben könnte. Ein Phantombild soll gezeichnet werden. Ob das jemals erstellt oder auch sonst wie ermittelt wird, kommt aber nicht vor. Vielmehr wird genauestens erzählt, wie Priester Nr. 2 und 3 sadistisch gefoltert und so weiter werden. Da ist dann das halbe Buch um, und noch der letzte vertrottelte Leser hat begriffen, dass es hier um Rache für Verbrechen der Priester gehen muss.

Nun ermittelt also auch Katie, indem sie ein Gespräch führt (okay, davor hat sie auch was gegoogelt und danach denkt sie auch mal scharf nach) und zack nennt ihr der Gesprächspartner Namen - nun ist an sich fertig ermittelt, und die Bösen nebst weiterer Opfer warten auch schon in einer perversen Inszenierung, die der Autor unfassbar dreist-blöd zum Ende bringt.

Der Autor sieht es wahrscheinlich so, dass er auf spannende Weise, ein aktuelles gesellschaftspolitisches Problem aufgreifend, einen philosophischen Beitrag zum Thema "Gibt es Gott wirklich?" geleistet hat.

Ich sehe es so:

1. Lesen Sie nicht dieses Buch - egal, wie billig es ist.
2. Wenn Sie sich für irische Krimis interessieren, lesen Sie was von Tana French.
3. Wenn Sie sich für Gott interessieren, lesen Sie die Bibel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2014
It's the fashion to set detective stories somewhere exotic, and for me Cork is exotic. A topical story of a nasty case of child abuse by - guess who - catholic priests, with a twist in the plot. There is a bit too much detail in the torture scenes for my taste, this verges into the horrific, so I gave it a star less than I would have.
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am 12. März 2015
After reading White Bones which was very bloody but still a good read I was interested to see what the next Katie Macguire was all about,
Totally unbelievable plot and detail about the punishments handed out to the priests. Far too much bloody detail and stupid plotting.
Why did they sew a rat into to body? What for? Motiv? None.
Why did they put a bomb in one body? What for? Motiv? None.
Why were there so many attempts on Katies life which she just happened to avoid??
And the real killer was an ending that was mind-boggling in its stupidity.
How did they build such scaffolds and what for?
And then "God" strikes them all with a bolt(s) of lightning!!!!!
Heaven help us all from this sort of rubbish.
I cannot recommend this book to anyone with an IQ over 30. Just gore for the sake of it and a really unbelievable plot.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2013
Und die 30!jährige Chief Super Intentin (will das mal so übesetzen), die mitr einem Farmer verheiratet ist und die auf den ersten Seiten bereits mit seinem Hosenschlitz und was darunter liegt rummacht ... katastrophal diese Schreibe! Habe das Buch noch vor Ende des ersten Kapitels wegegelegt....
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am 16. März 2014
Die Geschichte selbst ist sehr spannend. Was ich widerwärtig fand, war die genaue und ausgedehnte Beschreibung der Folterungen. So etwas finde ich ekelhaft. Die Geschichte wäre nicht weniger spannend gewesen, wenn sich der Autor da zurückgehalten hätte. Ich habe nachher diese Stellen angeekelt übersprungen und festgestellt, dass sich dadurch an der Geschichte nichts geändert hat. Diese Folterszenen waren also überflüssig.
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am 22. März 2015
Die Bücher von Masterson sind durchaus von brutaler Kriminalität geprägt. Alle haben grausame Szenen und sind voll von Menscheverachtung.
Dieses Buch ist nicht anders......vielleicht das drastischste bisher.
Interessante Thematik...sehr aussergwöhnlich.
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am 13. April 2015
Far too accurate and Lengthy explanation of the atrocities. Have stopped reading.

A book must be readable and believable for me. The development of the solution strategy is more important to me than the
side-word description of torture.
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am 1. Oktober 2013
Guter Plot, gut die Atmosphäre eingefangen, für Irlandkenner und Irlandfreunde sehr interessant, vor allem die Problematik der Übermacht der katholischen Kirche.
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am 11. Januar 2014
I could not stop reading until I finished this book. I read the last half in one sitting.
4 Stars.
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