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Kundenrezensionen

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am 17. Mai 2013
Im Verdi-Jubiläumsjahr legt Decca noch einmal nach und öffnet, nach der gelungenen 75- CD-Edition des Gesamtwerks, den Vorhang allein für Luciano Pavarotti und dessen Verhältnis zum Maestro. Verdi-Fans werden das verstreut in ihrem Archiv haben, aber hier kommt Pavarotti sozusagen nicht nur „geballt“ einher, sondern George Hall will in seinem einführenden Essay auch mit einem Vorurteil aufräumen.
Von unseren Reisen in die Emilia Romagna wissen meine Frau und ich, dass es sehr wohl regionale und sogar lokale Besonderheiten in der Einschätzung großer Verdi-Interpreten gibt. In Modena und Umgebung liebt man eben „seinen“ Pavarotti, in Verdis Geburts- und Wohnorten Roncole und Busseto hält man dagegen nach wie vor Carlo Bergonzi die Treue. Pavarotti wird nur zu oft in Zusammenhang mit Puccini und Donizetti genannt, aber George Hall schreibt jetzt: „Pavarotti sagte häufig, dass er Verdi allen anderen Opernkomponisten vorziehe …Er sang mehr Werke von Verdi als von irgendeinem anderen Komponisten.“ Pavarotti sei ein „regelrechter Verdi-Spezialist“ gewesen. Aber auch Bergonzi klagte einmal, dass der Komponist mit Tenören nicht gerade freundlich umgehe: „Er hat uns Rollen gegeben, mit denen man großen Erfolg erringen kann. Aber durch Verdi sind genauso viele Tenöre ruiniert wie gemacht worden.“ Das spielte auch in Pavarottis Karriere eine Rolle, der sich erst ganz spät an die Titelrolle in Othello herantraute, Caruso sparte sie aus. Zu Pavarottis Lieblingsrollen zählte dagegen Riccardo im „Maskenball“. Hierfür wurde er wiederholt gefeiert, und der Sänger schwärmte: „Die ganze Oper gehört dem Tenor.“ Dagegen sollte er in „La forza del destino“ ein einziges Mal 1997 an der Met singen, aber er verzichtete wegen Atemwegsproblemen.
Auf 3 CD’s erlebt der Hörer im neuen Set (mit aufwändigem, zwei-, teilweise dreisprachigem Bookset) Pavarotti in elf Opern, dem Requiem und der von Verdi für die Londoner Weltausstellung 1862 komponierten „Hymne der Nationen“. In seiner lesenswerten Verdi-Biografie beklagte der frühere Chefdramaturg der Oper Köln, Christoph Schwandt, viele historische und „legendäre“ Verdi-Aufnahmen litten darunter, dass es neben der großen Kunst einzelner Interpreten auch viel Kritikwürdiges gebe, oft sei die übrige Besetzung mangelhaft. Das gelte auch für Pavarotti-Auftritte. Wer Pavarotti hier an der Seite von Joan Sutherland, Kiri Te Kanawa, Montserrat Caballé und Leo Nucci erlebt, wird dieses Urteil vielleicht etwas revidieren.
Eine wichtige Ergänzung zu diesem Set erschien jetzt nach zehn Jahren wieder bei Warner Classics mit „Giuseppe Verdi Rarities“. Gemeinsam mit Claudio Abbado interpretieren Pavarotti und die Scala hier Arien, die Verdi alternativ schrieb. Aufgenommen wurden sie 1978 und 1980 in Mailand.
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am 25. Februar 2015
Die Songsauswahl und das über 100 seitige Booklet sind erstklassig. Einzig die Aufbewahrung der cds trübt die Freude. Die cds befinden sich in sog. Papptaschen (papersleeve oder cardboard). Bereits beim Verpacken vom Werk haben die cds Gebrauchsspuren erhalten; und es kommen weitere hinzu - je nach dem wie oft man die cds entnimmt und wieder in die von Decca vorgesehene Hülle steckt. Digipack oder Jewelcase wäre hier sinnvoll.
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am 28. November 2013
zur künstlerischen Qualität der Aufnahmen ist zu den vorhandenen Rezensionen nichts Entscheidendes hinzuzufügen (5 Sterne)
Ich möchte aber hiermit potentielle Käufer derzeit warnen, diesen Artikel zu bestellen, da ich nun zum 3.Mal defekte CDs (alle 3 CDs mit starken Oberflächenschäden)
Ware erhielt und AMAZON offenbar nicht in der Lage ist, einwandfreie Ware zu liefern.
Mir ist bewusst, dass dies eigentlich nicht hierher gehört, jedoch nun muss ich meiner Enttäuschung einmal Luft verschaffen und Interessenten warnen.
Es scheint die ganze Produktgeneration defekt zu sein. Meine Reklamationen bei AMAZON haben - warum auch immer - keinen Anklang gefunden.
Vielleicht besser zunächst abwarten und in ein paar Monaten den Artikel erneut bestellen...
(Falls dies nicht veröffentlicht wird, so habe ich doch immerhin AMAZON einen deutlichen Hinweis gegeben, dass Kunden dieses Verhalten nicht gut finden)
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Freunde von Verdi und Pavarotti werden sich über diese Sammlung sicherlich freuen. Mir persönlich hat die dritte CD besonders gut gefallen, die sich am Ende des Buches in einer Einstecktasche befindet, auf dieser CD befindet sich auch eine ganz seltene Aufnahme: Hymn of the Nations (Inno delle nazione).
Die drei CDs gibt es in einem etwa 2 cm breiten schwarzen Buch mit einer mehrsprachigen textlichen Beschreibung. Der Klang der CDs ist sehr gut.
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am 7. August 2013
Zum Verdijahr die gelungenste Ausgabe, eine Hommage an Verdi, von einem der größten Tenöre ,die Verdi interpretiert haben.
Kann ich jedem als Geschenk für Klassik Liebhaber empfehlen.
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am 22. Dezember 2013
Da ich ein Pavarotti-Fan bin ist mir diese 1 CD natürlich gleich ins Auge gesprungen. Bevor ich lange herumsuche, schaue ich bei Amazon nach, da finde ich immer was ich suche.

LG Karin Gaksch
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