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502 von 512 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut geeignet für ambitionierte Amateure / Vergleich zur 70D und zur 6D
Nach einigen Wochen mit der Eos 700D möchte ich meine Erfahrungen und Empfehlungen teilen.
Ich fotografiere sonst mit einer Canon Eos 5D Mark III und mit einer 6D, aber ich habe auch Erfahrung mit der 70D und der 700D machen können.

### Bildqualität ###
Die 700D hat denselben Sensor wie schon die 650D und die 600D.
Genau genommen...
Vor 5 Monaten von Benny M. veröffentlicht

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bildschärfe im Vergleich zur 600D schlechter
In Kürze: 3 Exemplare dieses Modells lieferten jeweils schlechtere Bilder als die EOS 600D mit gleichem Objektiv.

Ich hatte diese Kamera bestellt, da ich mich ernsthaft mit der Fotografie beschäftigen wollte.
Gleich bei den ersten Tests ist mir allerdings aufgefallen, dass mir keine "knackscharfen" Bilder gelingen wollten. Natürlich muss man...
Vor 1 Monat von Micha N. veröffentlicht


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502 von 512 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut geeignet für ambitionierte Amateure / Vergleich zur 70D und zur 6D, 21. März 2014
Von 
Benny M. (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einigen Wochen mit der Eos 700D möchte ich meine Erfahrungen und Empfehlungen teilen.
Ich fotografiere sonst mit einer Canon Eos 5D Mark III und mit einer 6D, aber ich habe auch Erfahrung mit der 70D und der 700D machen können.

### Bildqualität ###
Die 700D hat denselben Sensor wie schon die 650D und die 600D.
Genau genommen ist es genau dieselbe Kamera wie die 650D, mit nur zwei Unterschieden: Das Modus-Wahl-Rad kann nun um 360 Grad gedreht werden, und das Kit-Objektiv ist nun das (sehr gute) 18-55mm STM.
Insofern gibt es hier nichts Überraschendes zu berichten. Die Bildqualität ist für den APS-C-Bereich gut.

Bereits hier möchte ich kurz auf einen Unterschied zur 70D und zur 6D eingehen.
Die 70D verfügt über einen neuen Sensor mit etwas mehr Megapixeln. In meinen nicht-wissenschaftlichen Tests konnte ich bis auf die höhere Bildgröße keinen gravierenden Unterschied feststellen. Das Rauschverhalten sieht bei der 70D ein ganz kleines bisschen besser aus als bei der 700D.

Die 6D hat demgegenüber einen Vollformatsensor. Dies bedeutet zum einen ein deutlich besseres Rauschverhalten. Man kann mit der 6D bei ISO 6400 Fotos machen, die vom Rauschen her ungefähr ISO 1600 auf der Eos 700D entsprechen.
Für Aufnahmen in schlechtem Licht ist ein Vollformatsensor immer die bessere (und teurere) Wahl.
Im Tageslicht spielt es keine so große Rolle.

### AUTOFOKUS ###
Die 700D verfügt (wie schon die 650D) über 9 Sensoren, die alle als Kreuzsensoren ausgestaltet sind. Dies bedeutet in der Praxis, dass sie im Zweifel schneller fokussieren, da sowohl vertikale als auch horizontale Kontraste registriert werden. Alle Canon-Eos-Modelle unterhalb der 700D haben nur einen Kreuzsensor, während es sich bei den übrigens Sensoren um "einfache" handelt.
Für den Preis finde ich das Autofokus-System für die allermeisten Anwendungen mehr als ausreichend. Es ist sehr schön, dass auch die äußeren Sensoren Kreuzsensoren sind.

Kurz zum Vergleich: Die 70D hat sogar 19 Kreuzsensoren, die 6D hat zwar insgesamt auch 11 Sensoren, von denen aber nur einer ein Kreuzsensor ist (der aber dafür ein "Super-Cross-Type-Sensor" ist, der auch bei fast völliger Dunkelheit noch funktioniert).

### TOUCHSCREEN ###
Der ausklapp- und drehbare Touchscreen ist eine wahre Wonne. Ich wünschte, meine 5D Mark III hätte diesen Screen.
Die Bedienung ist intuitiv und ergonomisch dank des Touchscreens, und das Live-View-Shooting ist ebenfalls einfacher.

### LIVE-VIEW ###
Hier trennt sich nun die Spreu vom Weizen.
Die 700D nutzt ebenso wie alle anderen digitalen Spiegelreflexkameras außer der 70D im Live-View ein Autofokus-System, das nicht das schnellste ist. Gerade wer von digitalen Kompaktkameras umsteigt, wundert sich hier oft über den verzögerten Fokus.
Dennoch ist es bei der 700D durch den Touchscreen noch akzeptabel, per LiveView zu fotografieren.

Viel besser geht das aber mit der 70D, die über den DualPixel-Autofokus verfügt. Der ist wesentlich schneller.
Und noch besser geht das mit spiegellosen Systemkameras.

### VIDEO ###
Man kann Full-HD-Videos mit der 700D drehen. Sehr viel besser gelingt das jedoch mit der 70D.
Denn die 70D kann im LiveView (den man beim Videodreh benutzen muss) schnell und mit den beiden neuen STM Kit-Objektiven geräuschlos fokussieren. Bei der 700D ist man in der Videofunktion auf den manuellen Fokus angewiesen, sofern sich das Objekt aus der Schärfeebene herausbewegt. Als Videokamera würde ich lieber nicht zur 700D greifen (und bis auf die 70D auch nicht zu anderen Spiegelreflexkameras, wenn man nicht lauter Profi-Accessoires anzuschließen gedenkt wie zB. ein Rig, ein externes Mikro, einen Fokusshifter, einen Glider usw.). Auf einem Stativ mit konstanter Fokusebene macht die 700D aber eine gute Figur und liefert gute Videos.

### ERGONOMIE ###
Während die Bedienelemente der 70D den größeren Modellen 6D und 5D Mark III ähneln, verfügt die 700D über das Bedienkonzept der "günstigeren" Eos-Welt. Dies bedeutet zum einen, dass auf der Rückseite kein zweites Rad zum Verstellen der Blende oder der Verschlusszeit (je nachdem, woran man gewöhnt ist und wie man es konfiguriert) existiert. Zum Ändern der Blende muss man eine Taste drücken und dann das obere (einzige) Rad drehen. Das geht aber (fast) genauso gut.

Ansonsten liegt die Kamera sehr gut in der Hand.

Das Geräusch des Verschlusses ist recht hochfrequent und nicht gerade angenehm. Das kann die 70D etwas besser und die 6D viel besser. Zwischendurch hatte ich mal eine Nikon D7100 in den Händen, und deren Klang war ein Ohrenschmaus (allerdings hatte ich dort nach 500 Bildern dicke Flecken auf dem Sensor).

Die 700D verfügt nicht über einen Silent-Shutter-Modus, wie ihn die 70D und auch die 6D haben.

### AKKU ###
Während die 6D und die 70D dieselben "dicken" Akkus verwenden wie auch meine 5D Mark III, begnügt sich die 700D mit den etwas schmaleren Akkus. Diese halten nicht ganz so lange durch, aber ich konnte immer über 500 Fotos machen (durch den Sucher), ehe ich den Akku wechseln musste.

### BLITZ ###
Die 700D verfügt im Gegensatz zur 6D über einen eingebauten Blitz.
Diesen sollte man allerdings möglichst nur nutzen, um draußen Schatten in Gesichtern aufzuhellen. Für vernünftige Blitzfotografie ist (wie bei allen anderen Kameras auch) ein Blitz im Blitzschuh (oder direkt ein Blitz abseits der Kamera) nötig, den man in verschiedene Richtungen drehen und dadurch ein direktes Anblitzen des Gegenübers vermeiden kann. Dazu würde ich Einsteigern den Canon 430EX empfehlen (oder günstige Alternativen von Drittherstellern).

### OBJEKTIVEMPFEHLUNGEN ###
Wer sich für die 700D entscheidet, sollte sich unbedingt ein lichtstarkes Objektiv zulegen.
Sehr zu empfehlen ist schon das 50mm f/1.8 II von Canon oder das 35mm f/1.8. Aber auch das 40mm f/2.8 STM ist ein sehr gutes, scharfes und schnell fokussierendes Objektiv, wenn auch eine Blende lichtschwächer.

### FAZIT ###
Mit der 700D bekommt man eine für den Preis sehr gute Kamera.
Für schlechtes Licht kann man sich mit einer lichtstarken Festbrennweite behelfen. Wer das nötige Kleingeld hat und viel in dunkeln Innenräumen fotografieren möchte, sollte sich auch einmal die 6D ansehen.
Für Tier- und Sportaufnahmen ist die 70D aufgrund des besseren AF-Systems die beste Wahl (neben der 7D natürlich, die ich in dieser Rezension ausgeblendet habe).
Wer WLAN braucht, wird bei der 70D und der 6D fündig, aber nicht bei der 700D.

Fragen beantworte ich gerne über die Kommentarfunktion.
Übrigens: Für die 70D habe ich eine eigenständige Rezension verfasst, die man durch einen Klick auf meinen Namen finden kann.

Ich hoffe, dass meine Rezension hilfreich war und freue mich über einen Klick auf "Ja" :-).
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268 von 285 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Kamera!, 1. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach sechs Jahren Nutzung einer EOS 400d wollte ich eigentlich einen "Aufstieg" zur (aktuell noch nicht erschienenen) EOS 70d wagen. Nach reiflicher Überlegung ist es aber doch die 700d geworden. Weshalb?

Ich habe meine Kamera gerne dabei. Die 700d ist kleiner und deutlich leichter als die zweistelligen Canons. 200g machen bei einer Bergtour schon einiges aus.
Die 700d bietet alles, was mir wichtig ist: grosses Schwenkdisplay, 9 Kreuzsensoren für den Autofokus, höhere Serienbild- und Benutzungsgeschwindigkeit als die 400d, grössere Belichtungsmessgenauigkeit und eine Spot-Messung.
Wenn die 70d voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2013 erscheint, wird sie vermutlich doppelt so teuer wie die 700d sein.
Einen abgedichteten Body und hochwertigere Gehäuse benötige ich nicht, weil ich mit meinen Sachen schonend umgehe und sowieso keine abgedichteten Objektive besitze.

Das Gehäuse der 700d macht einen soliden und gut verarbeiteten Eindruck. Alle Tasten sind leichtgängig und haben einen fühlbaren Druckpunkt. Allerdings wirken sie teilweise etwas "klapprig". Auch beim Drehen des Haupt-Wahlrads merkt man, dass es sich um einen "Plastik"-Body handelt. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber es hört sich etwas "klapprig" an. Die Funktionen von Wählrad und Tasten sind allerdings einwandfrei.

Die Kamera ist schnell - viel schneller als meine alte EOS 400d. Erste Tests mit original Canon Festbrennweite 50mm und Zoom 17-85mm ergeben schöne Bilder mit sehr guter Schärfe. Da gibt es für mich nichts zu meckern. Im Menü gibt es bereits für einige Canon-Objektive Korrekturdaten für Vignettierung und Farbfehler - sehr schön!

Schön finde ich auch, dass das Menü der Kamera die Verwendung einer Wi-Fi-Karte und des GPS-Moduls bereits vorsieht. In einer Art "Favoriten"-Menü kann man bis zu sechs Einträge mit Funktionen definieren, die man besonders häufig benötigt. Merkwürdigerweise finde ich dafür aber nicht alle Optionen, die mir wichtig wären. Hierzu gehört z.B. die Wahl der AF-Steuerung.

Auch die Bildübertragung per USB auf meinen Notebook funktioniert um Klassen schneller als bei der 400d - eine wirkliche Wohltat. Möglicherweise ist die von mir genutzte extrem schnelle SanDisk Extreme Pro - Karte aber nicht ganz unschuldig an der hohen Performance.

Gegenüber dem Digic II - Prozessor der 400d ist der Digic V - Prozessor der 700d ein Geschwindigkeitswunder. Das Display hat eine so hohe Auflösung, dass man an Ort und Stelle problemlos die Schärfe eines geschossenen Bildes beurteilen kann. Die Moderne Touch-Screen-Steuerung finde ich super und sie funktioniert schnell und einwandfrei. Man kann sie bei Bedarf aber auch abschalten.

Mein erstes Fazit: die Kamera ist ihr Geld wert und auch als fortgeschrittener Hobbyfotograf, der in seinem Leben schon viele Spiegelreflexkameras besessen hat, wird die 700d mir viel Freude bereiten - dessen bin ich mir sicher :-)
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200 von 214 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super SLR Kamera, P/L Tipp und perfekter Begleiter in der Einstiegs-/Mittelklasse Fotografie!, 8. August 2013
Von 
bernd - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Kurz Bewertung: Super Kamera und gutes P/L und:
+Gutes Handling
+Super Bilder
+Qualitativ hochwertiges und großes Touchdisplay
+Viele Einstellmöglichkeiten und guter Automatikmodus
+Super Auslösezeit (außer im Live View Modus, das ist etwas träge und geht nicht für Schnappschüsse)
+18 Megapixel und Full HD Videos
+HDMI
+Preis
-Auslösezeit mit aktiven Live View zu träge (einzig kleiner Kritikpunkt)

Fazit: Kaufempfehlung

Ausführliche Bewertung:
Ich benutzte die Kamera jetzt seit 2 Monaten und würde mich als Hobbyfotograf bezeichnen. Also verzeiht mir wenn ich nicht die letzte kleine Raffinesse beschreiben kann :)

Aber nun zur Kamera: Die aktuelle 700D löst indirekt die 650D ab, welche komplett aus dem Sortiment genommen wurde. Beide Geräte sind identisch, wobei jetzt mit der 700D die neue Standardobjektive 18-55mm STM und das 18-135mm STM eingeführt wurden. Laut Werbeaussage soll durch das neue Objektiv die Kamera schneller scharf gestellt werden.

#Gehäuse. Das Gehäuse ist jetzt wie oft üblich recht "klobig". Finde ich persönlich gut, da ich auch was in der Hand haben möchte. Die Griffigkeit ist wie bereits super und die Handhabung mit dem Touchdisplay geht sehr gut von der Hand. Nur ein Beispiel für die gute Handhabung ist der Auslöseknopf, dieser liegt so perfekt, dass der Zeigefinger direkt drauf geht ohne irgendwelche Verschränkungen. Insgesamt ist das Gehäuse allerdings aus Kunstoff und nicht aus Metall. Persönlich finde ich das nicht schlimm andere würde hier evtl. ein Metallgehäuse bevorzugen.

#Display. Noch ein paar Worte zum Touchdisplay: Das kapazitive Touchdisplay reagiert sehr gut auf alle Eingaben (kein hoher Druck notwendig). Auch ist die Menüführung angenehm, man braucht nicht auf die Reaktion einer Eingabe warten. Das Display selber hat ein ausgeklügeltes Scharnier und lässt sich bequem in alle möglichen Einstellungen drehen. Und was ich auch sehr schön finde ist die Auflösung (nicht verpixelt) und Größe (3"). Hier gibt es den zweiten Pluspunkt

#Akku und Speicherkarte werden wie gewohnt von unten Eingeschoben und bei einem Stativ meist blockiert. Hier sollten Panaoramafotografen vielleicht aufpassen, falls die Kamera sehr lange auf ein Stativ fest bleiben sollen (aber das scheint bei vielen Kameras der Fall zu sein).

#Ausstattung möchte ich jetzt nicht viel schreiben, dass steht alles in der Produktbeschreibung. Super ist die HDMI Schnittstelle um zu Hause die Bilder am TV anzuschauen und der Familie zu zeigen (HDMI ist aber auch nichts mehr besonders).

#Bildeffekte: Die Canon hat viele Bildeffekte, die auch direkt auf dem Bild angezeigt werden (und nicht erst nach der Aufnahme). Aber von Bildeffekten bin ich auch kein Freund, daher kann ich hier nicht viel zu sagen außer - ja hat sie :)

#Bild: Hier ein sehr großes Pluspunkt. Die Fotos werden erstklassig und die Auslösezeit ist sehr gering (bei Live View gefühlt 1-2 sek und ohne gefühlt 0 sec). Bin jetzt auch kein Spezialist der vielen Einstellmöglichkeiten und habe mich deshalb über die gute Qualität des Automatikprogramms gefreut. Dieses stell die Kamera immer super ein(sowie die Belichtung als auch die Schärfe wird super reguliert). Mit allen gemachten Bildern bin ich sehr zufrieden, egal ob Portrait, Landschaft oder bewegtes Bild . Ansonsten gilt hier auch wieder, es gibt zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, wie Hintergrund unscharf/scharf, Farbwiedergabe etc.

Videofunktion: Funktioniert gut und Videos werden in Full HD aufgenommen. Videos sind flüssig und scharf.

+Gutes Handling
+Super Bilder
+Qualitativ hochwertiges und großes Touchdisplay
+Viele Einstellmöglichkeiten und guter Automatikmodus
+Super Auslösezeit (außer im Live View Modus, das ist etwas träge und geht nicht für Schnappschüsse)
+18 Megapixel und Full HD Videos
+HDMI
+Preis
-Auslösezeit mit aktiven Live View zu träge (einzig kleiner Kritikpunkt)

Fazit:
Sehr gute SLR Kamera für Hobbyfotografen. Bilder werden ausgezeichnet und eine sehr schnelle Auslösezeit (ohne Live View). Zusätzlich gibt es wie üblich viele Einstellmöglichkeiten, wobei ich meist den Automatikmodus nutze.
Aktuell gibst die Kamera mit Objektiv für 655€ -> Sehr gutes Preis Leistungsverhältnis.

Insgesamt klare Kaufempfehlung!

#Disclaimer: Ich habe die Bewertung mit besten wissen und gewissen erstellt und würde mich über einen „gefällt mir“ klick freuen. Sollte etwas unklar sein oder jemand eine Frage haben einfach ein Kommentar schreiben. Sollte jemand die Rezension als nicht Hilfreich einstufen bitte nicht klicken sondern mir auch ein Feedback geben. Nur so kann habe ich und die Gemeinschaft die Möglichkeit was zu Lernen 
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82 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine schwere Entscheidung: Canon 700D versus 70D, 21. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 700D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, Full HD, Live-View) nur Gehäuse (Elektronik)
Ich habe es mir wirklich nicht leicht gemacht, um eine Entscheidung zu fällen, welches meine nächste EOS-Kamera von Canon wird. Ich fotografiere nun bereits seit vier Jahren mit meiner 1000D und war auch immer recht zufrieden. Statt in einen teuren Kamera-Body zu investieren, habe ich lieber nach und nach lichtstarke Objektive gekauft. Aufgrund von Sensorflecken, die sich trotz diverser Reinigungsgänge nicht mehr komplett entfernen ließen, und der neuen technischen Möglichkeiten (z.B. HDR, ISO-Empfindlichkeit) habe ich mich nach einer Nachfolge-Kamera intensiv umgesehen.

Dabei kamen für mich die 700D und die 70D in Frage, die aus meiner Sicht folgende Vor- und Nachteile besitzen:

1. EOS 700D
a. Vorteile
- hohe Lichtempfindlichkeit
- neuster DIGIC5-Prozessor
- 9 AF-Kreizfeldsensoren
- Dreh- und Schwenkdisplay
- Nachtaufnahmen, HDR
- 18 Megapixel Chip
- gute Videounterstützung
- hohe Bildreihenaufnahme von 5 Bilder/s
- Leichtes Gehäuse
- günstiger Preis
- gute Verarbeitung
- gleiche Handhabung wie bei 1000D
b. Nachteile
- Gesichtsfeld von 95%
- AF im Videomodus immer noch nicht optimal

2. EOS 70D
a. Vorteile
- hohe Lichtempfindlichkeit
- neuster DIGIC5-Prozessor
- 19 AF-Kreizfeldsensoren
- Dreh- und Schwenkdisplay
- Nachtaufnahmen, HDR
- 20 Megapixel Chip
- sehr gute Videounterstützung
- hohe Bildreihenaufnahme von 7 Bilder/s
- WLAN-Unterstützung
- Gesichtsfeld 98%
- sehr gute Verarbeitung
b. Nachteile
- Schweres Gehäuse
- Hoher Preis
- Andere Handhabung wie bei der 1000D

Mein Fazit: Die Canon 70D ist zwar eine Traumkamera ohne Schwächen. Aber die 700D liegt sehr nahe an der 70D dran und kostet nur die Hälfte. Die geringfügig besseren Leistungsmerkmale (mehr Kreuzsensoren, 20 Megapixel, höhere Serienaufnahmen, besserer AF bei Video, WLAN, größeres Gesichtsfeld, bessere Verarbeitung), können aus meiner Sicht vernachlässigt werden. Wichtiger bleiben für mich die gleiche Handhabung wie bei der 1000D und das geringere Gewicht (200 g) bzw. der kleinere Body.

Ich habe jetzt die ersten Bilder machen können mit der 700D und bin schlichtweg begeistert. Die verbesserte Lichtstärke-Leistung und die Verarbeitungsqualität sind top. Auch der Touchscreen kann bei Schärfewahl eines Objekts sinnvoll genutzt werden. Im Übrigen habe ich nicht einen "Dead Pixel", wie bei einer anderen Rezension festgestellt wurde. Nur den automatischen Autofokus hört man bei Videoaufnahmen mit meinen Objektiven. Hier sollte man wohl ein STM-Objektiv besser einsetzen. Ansonsten kann ich die Kamera ohne "wenn und aber" empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Innen hui, aussen pfui..., 10. April 2014
Ich habe viele (VIELE) Rezensionen gelesen und kann mich denen, was die technischen features angeht, in den meisten Punkten anschliessen, ohne hier alles nochmals zu wiederholen. Ich bin von der EOS 450 D auf die 700 D umgestiegen und bin grundsätzlich sehr zufrieden, vor allem was die Ergebnisse angeht! Ich habe den Kit mit dem 18-55 mm gekauft, um gleich was drauf zu haben. Nebst dem 10-22 mm von Canon (Top!), besitze ich noch das Tamron 28-300 mm (erstaunlich gutes Zoom für den riesigen Bereich). Über das Kitobjektiv brauche ich nicht viel zu sagen. Es ist eine nette Dreingabe, aber wenn man es separat zu viel höherem Preis kaufen muss/will, ist es das Geld definitiv nicht wert. Es ist, als wenn ich für eine High-End Stereoanlage zwei Billigstlautsprecher kaufen würde. Die Kamera liefert ausgezeichnete Resultate, sie ist handlich und hat mit dem drehbaren Touchscreen ein sehr willkommenes feature, welches ich bereits von der früheren Power-Shot G5 kannte. Was ich nicht brauche, aber es ist halt drin: die Videofunktion. So wie bei Handys eine Kamera drin ist, ob man sie nun will oder nicht. Die Knöpfe und Bedienerfunktionen auf der Rückseite sind etwas popelig. Definitiv dichtgedrängter und "wackeliger" als bei der 450 D. Die Bodyverarbeitung der 700 D ist wirklich mässig, und meines Erachtens schlechter als bei der 450 D. Da wurde am falschen Ort gespart. Auch wenn das Wort "Plastik" viel hässlicher klingt als "Kunststoff", komme ich nicht umhin, diesem Gehäuse das Prädikat "Plastik-Body" aufzudrücken. Wie gesagt, eben: Innen hui, aussen pfui! Wer diesbezüglich (Gehäuse) anspruchslos ist, hat mit der 700 D trotzdem eine sehr gute Kamera in der Hand, die man meiner Meinung nach am oberen Ende der Einsteigerklasse ansiedeln darf.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute handliche DSLR mit Klasse Set-Objektiv auch für Videos, 6. Juli 2014
Die EOS 700D mit dem Canon 18-135mm STM Objektiv habe ich mir vor einigen Wochen gegönnt und konnte inzwischen einige Erfahrungen sammeln.

Das 18-135 STM Objektiv fokussiert sehr schnell und leise. Vor dem Kauf hatte ich auch ein Set mit Urlaubs-Zoom im Brennweitenbereich bis 200mm oder 250mm von Sigma/Tamron erwogen, aber nach einigen Recherchen doch das Canon-Objektiv mit dem etwas geringerem Brennweitenbereich, aber dafür einem deutlich besserem, schnelleren und geräuschlosen (!) Autofokus gewählt. Dies war für meine Zwecke sicherlich die richtige Wahl.
Kamera und das Objektiv zeichnen sich durch eine griffe Oberfläche und gute Haptik aus und machen einen wertigen Eindruck.
Selbstverständlich ist auch der drehbare Touchscreen ein sehr willkommenes Feature, wenngleich ich die Kamera häufiger über die Tasten bediene.
Ich besitze neben meiner neuen "kleinen" 700D auch noch eine zweistellige 50D und da vermisse ich das zusätzliche Drehrad, den Multicontroller und das zusätzliche LCD-Display doch etwas. Die kompakte 700D mit dem Kit-Objektiv empfiehlt sich allerdings durch das geringere Gewicht für unbeschwerte Fototouren und als idealer Begleiter im Urlaub!
Der Autofokus mit dem optischen Sucher ist überragend und sehr schnell. Im Live-View arbeitet ein Hybrid-Autofokus und benötigt ca. 0,3 s was auch noch akzeptabel ist.

Ein weiteres Kaufargument für mich war auch der Video-Modus: Hierzu ist in anderen Rezensionen schon ausführlich berichtet. Bedauernswert, dass von der Kamera im Full-HD-Modus (1920x1080) nur 25p (außer 24p und 30P) und kein 50punterstützt werden. Dies kann bei zu schnellen Querbewegungen ein stroboskopartiges Ruckeln verursachen.
Dennoch mein kurzes Fazit: Mit der EOD 700D kann man in Video-Anwendungsbereiche vorstoßen die einem gewöhnlichen Video-Camcorder verschlossen bleiben.

Inzwischen ist bei mir auch der zusätzlichen Bonus von 50 Euro eingetroffen, den gibt im Rahmen der Canon CashBack Aktion (Aktionszeitraum noch bis 31. Juli 2014).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer., 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Besser lässt es sich nicht beschreiben.

Die Kamera :
Ich hatte mittlerweile genug die Zeit Kamera zu testen und muss sagen, dass sich der Umstieg gelohnt hat.
Die beste Kamera für Fortgeschrittene / Foto-Enthusiasten möchte ich meinen.
Der Touch-Display funktioniert einwandfrei und ich möchte ihn echt nicht mehr missen.
Dank des schwenkbaren Displays kann man auch aus ungewöhnlicheren Perspektiven fotografieren.
Für Besitzer der 650D lohnt sich der Wechsel jedoch nicht, da die relevanteste Veränderung lediglich das STM-Objektiv ist.

Das STM-Objekiv :
Ich habe mir das 18-55mm dazu bestellt und es hält was es verspricht.
Beim fokussieren hört man nicht den leisesten Ton und es funktioniert auch bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen wunderbar.
Die Bildqualität ist große Klasse...davon können sich andere Kit-Objektive und sogar auch andere Brennweiten durchaus was abschneiden.

Das einzige negative :
Wie immer bei Canon keine Streulichtblende dabei aber das ist ja nichts neues.

Auf die detaillierten technischen Daten und Vergleiche möchte ich nicht eingehen, das haben schon genug vor mir gemacht.

Klare Kaufempfehlung.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Bildqualität, klasse Bedienung, mäßige Bodyverarbeitung, 29. September 2013
Von 
Arno (Billerbeck, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 700D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, Full HD, Live-View) nur Gehäuse (Elektronik)
Seit ca. 3 Monaten nutze ich die 700D und möchte potenzielle Kaufinteressenten an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Ich fotografiere seit ca. 10 Jahren mit unterschiedlichen Canonkameras und bin von einer 50D auf die 700D umgestiegen. Eigentlich ungewöhnlich, da die zweistelligen Canonmodelle zu den semiprofessionellen zählen und entsprechende Nutzer selten "downgreaden". Der Hauptgrund für mich war die Verwendung des schwenk und drehbaren Monitors mit der komfortablen Möglichkeit, alle wichtigen Kameraeinstellungen über den Tuchscreen vorzunehmen. Da ich häufig Landschaften aus ungewöhnlichen Perspektiven heraus fotografieren, ist das für mich ein echter Nutzen. Dazu kommt der deutlich günstigere Preis im Vergleich zur 70D und die kompaktere Bauweise, was eine Wohltat bei langen Touren ist. Die Bildqualität ist natürlich stark abhängig vom gewählten Objektiv. Daher sollte man meiner Meinung nach den eventuell gesparten Kaufpreis zur 70D in den Kauf höherwertiger Linsen investieren. Es lohnt sich! Die 700D macht hervorragende Aufnahmen, ist schnell und durch das Tuchdisplay absolut Benutzerfreundlich. Das Einzige was ich beim Fotografieren mit der 700D im Vergleich zur 50D vermisse, sind die Costumerprogramme und eine feinere Abstimmung bei der ISO-Wahl.

Dennoch habe ich auch Anlass zur Kritik. Nach wenigen Tagen Gebrauch merkte ich , dass sich unterhalb des Auslösers die Gummierung des Kamerabodys löste. Besagte Gummierung hebt sich an dieser Stelle etwas über den Body hervor, wodurch man nach dem Auslösen mit dem Zeigefinger über die dadurch entstehende Kante "schrammt" und ungewollte die Gumierung löst. Zweimal musste ich die Kamera in das Kundencenter nach Willich zur Reparatur senden, bevor der Fehler behoben werden konnte. Interesse halber habe ich mir in mehreren Technikmärkten gleiche Modelle angeschaut. Zwei 700Ds hatten die gleiche Schwachstelle. Daher vermute ich, dass es sich um keinen Einzelfall handelt. Mich wundert, bisher nichts davon in den Rezensionen gelesen zu haben. Aufgrund dieser Erfahrung habe ich ein Fragezeichen in Bezug auf die Qualität der Verarbeitung der Body Gummierung - insbesondere nach längerer Benutzung. Aber wie gesagt, bis auf diesen "Wehrmutstropfen" ist die 700D eine richtig klasse Kamera die Spaß macht und auf jeden Fall das kann, was am wichtigsten ist - eine gute Bildqualität liefern.

+ gute Bildqualität
+ kompakt und leicht
+ schwenk und drehbarer Tuchscreen
+ gutes Preis-/Leistungsverhältnis

- Verarbeitung der Gummierung am Body
- fehlende Custumerprogramme
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71 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewährt gute Kamera für unterwegs - Touchbedienung verbesserungswürdig, 30. Mai 2013
Von 
Obwohl die 700D als Nachfolger der 650D nur wenige neue Features hat, war für es für mich keine Frage die 700D und nicht die 650D zu kaufen, denn ich gehe davon aus dass es sehr viele kleine Verbesserungen und Fehlerkorrekturen im Detail gibt, die nicht explizit von Canon genannt werden.

Ich hatte zuvor eine EOS 50D mit 17-85mm als Haupt-Objektiv. Das höhere Gewicht und die Größe sowie das öfters notwendige Wechseln des Objektivs sind die wichtigsten Nachteile unterwegs, die mich mitunter auch dazu bewogen haben die Kamera ganz zu Hause zu lassen. Als mittel-ambitionierter Hobbyfotograf sollte die EOS 700D zusammen mit o.g. Objektiv mit größerem Zoombereich dagegen vollkommen ausreichen. Das Angebot, die alte Kamera bei meinem lokalen Händler in Zahlung geben zu können (nicht ganz günstig, aber einfach!), hat mich dazu bewogen die Kamera nicht über Amazon zu bestellen. Weder die Akkus noch die Speicherkarten konnte ich von der 50D übernehmen, ansonsten ist in meinem Fall das meiste Zubehör (Filter, Objektive etc.) weiter verwendbar.

Die Verarbeitung und das Material der Kamera sind sehr hochwertig. Das große dreh- und schwenkbare Display lässt sich auch bei Sonneneinstrahlung noch recht gut ablesen. Am Lieferumfang habe ich nichts auszusetzen - bis auf die Speicherkarte die man in der entsprechenden Größe separat besorgt ist alles dabei was man für den Start braucht.

Als Smartphone Benutzer war ich besonders auf die Touch-Bedienung gespannt. Hierzu ist zu sagen, dass die Touchbedienung aufgrund der Gerätegröße bzw. -gewicht natürlich nicht so einfach ist wie bei einem Smartphone. Insbesondere ist die Einhand-Bedienung nicht möglich. Die Reaktion auf Touch-Eingaben ist nicht zu bemängeln - jede Touch-Eingabe wird problemlos erkannt. Die meisten Bedienelemente sind groß genug. Gewöhnungsbedürftig ist, dass man die Touch-Bedienung auf dem Einstellungs-Screen erst entsperren muss. Die Bedienelemente (Widgets) sind leider nicht durchgängig einfach bedienbar. Während bei der Verschlusszeiteinstellung die darunterlegende Skala verschoben wird und sich so sehr einfach einstellen lässt, wird z.B. bei der Belichtungskorrektur der Positionsstrich selbst verschoben. Da dieser unter dem Finger angezeigt wird, gelingt es kaum einen bestimmten Wert einzustellen. Es gibt aber auch noch +/- Buttons oder die physischen Tasten als Alternative zum Verschieben des Reglers. Der Trend, die Knöpfe zu reduzieren und durch entsprechende kontextsensitive Menüs bzw. Buttons auf dem Touchscreen zu ersetzen wurde nicht immer konsequent umgesetzt. So gibt es z.B. keine Löschen-Aktion auf dem Touchscreen, sodass auf den physischen Knopf ausgewichen werden muss. Einige Aktionen könnten kontextsensitiv zur Verfügung gestellt werden, sind aber nur umständlich über das Menü erreichbar (z.B. Rotieren eines Bildes). Animationseffekte gibt es kaum, und die wenigen die es gibt (z.B. beim Swipen zwischen den aufgenommenen Bildern) sind eher schlecht umgesetzt im Vergleich zu dem was man von Smartphones her kennt. Zusammengefasst messe ich der Touch-Bedienung an der EOS 700D einen bemerkenswerten Mehrwert zu, aber es gibt hier definitiv noch Verbesserungspotenzial im Detail.

Obwohl ich die mitgelieferte Software nicht verwende, finde ich es lobenswert, dass Canon die Software auch für Mac OS X liefert. Wer RAW Fotografien macht und die Kamera am Mac mit iPhoto oder Aperture verwendet, sollte besser noch warten, denn noch wird das RAW Format der 700D in OS X nicht unterstützt. RAW-Fotos können zwar importiert, aber nicht angezeigt werden.
[Update 01.06.2013]: Apple hat heute ein RAW Kompatibilitäts-Update (Version 4.06) über den Mac App Store ausgeliefert, welches die fehlende Unterstützung nachliefert. Ich habe es bereits testen können, und sämtliche RAW Fotos werden nun wie erwartet angezeigt.

Das o.g. STM Objektiv ist aus meiner Sicht wegen der Verwendbarkeit für Video, dem Zoombereich und dem geringen Gewicht empfehlenswert als Immer-Drauf Objektiv für unterwegs. Der Fokus ist sehr schnell und nicht hörbar. Für Aufnahmen mit weniger Licht, z.B. in Innenräumen, sollte ein lichtstärkeres Objektiv verwendet werden. Mit der Qualität des Objektivs war ich bisher insgesamt sehr zufrieden.

Zusammengefasst verspricht der Umstieg auf die EOS 700D einige neue Funktionen, darunter HDR, Video, ein dreh- und schwenkbares Display mit Touch-Bedienung bei gleicher oder sogar besserer Bildqualität und geringerem Gewicht als bei der 50D. Die neuen Funktionen haben sich mir sehr schnell intuitiv erschlossen, und mit der Bildqualität bin ich sehr zufrieden. Als verbesserungswürdig sehe ich die Touch-Bedienung, obwohl diese grundsätzlich schon recht gut gemacht ist. Schade, dass eine Kamera dieser Größe noch kein GPS integriert hat, sondern nur als klobiges Zubehör teuer verkauft wird; dies ist schwer nachvollziehbar, zumal heute jedes Smartphone GPS integriert hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Canon EOS 700D - Zwein Quantensprünge gegenüber der 550D, 17. August 2014
Ich habe die Canon EOS 700D seit Mai in Besitz und kann nur sagen: Zwei Quantensprünge.
Ich habe mir vor 2 Jahren die EOS 550D gekauft und begonnen, mich mit der digitalen Spiegelreflex-Fotographie auseinander zu setzen.
Musste ich noch die mit der 550D gemachten Bilder (insbesondere Nachtaufnahmen) mit Adobe Photoshop nachkorrigieren, so fällt dies bei der EOS 700D gänzlich weg.
Sehr sinnvoll finde ich das Klappdisplay, die Creativ-Automatik, als auch die Programme "HDR-Gegenlicht", "Nachtaufnahmen ohne Stativ" und "Nachtportrait". Daran ist besonders der DIGIC 5-Prozessor verantwortlich.

Für Hobby-Fotographen, welche ihre Kenntnisse ausbauen wollen, ist die Canon EOS 700D wie gemacht.

Ich möchte sie nicht mehr hergeben.
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