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Kundenrezensionen

24
4,8 von 5 Sternen
The Phantom Agony (Expanded Edition)
Format: Audio CDÄndern
Preis:27,14 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2004
Zuerst möchte ich eine Sache mal klären: Ja, man KANN Epica mit Nightwish oder Within Temptation vergleichen. Man sollte sich aber nicht wundern, wenn man neben Gemeinsamkeiten auch Unterschiede feststellen wird... ;-)
Allerdings denke ich schon, dass Fans der genannten Bands auch mit Epica mehr als nur was anfangen können.
Als ich zum ersten Mal Nightwish gehört habe, war ich einerseits begeistert, hatte andererseits aber auch Angst, dass ich jetzt zu verwöhnt bin, um je wieder irgendwas aus der Richtung gut finden zu können. Zum Glück ist dem nicht so. Epica können Nightwish durchaus das Wasser reichen.
Die Songs sind teilweise etwas kompliziert gestrickt, aber da man das Album eh immer wieder hören will, werte ich das sogar höchst positiv. Die bombastischen Chöre verursachen ein sehr angenehmes Schaudern, und als Verehrer schöner Frauenstimmen kann ich Simone Simmons (die Sängerin) nur lieben. Wer Grunts nicht gerade total verabscheut, wird mit den paar wenigen Grunz-Passagen leben können. Ich selbst bin kein Fan von Grunts, aber meiner Meinung nach setzen Epica sie gekonnt ein, und vor allem bei Facade of Reality (ganz am Schluss des Songs) ist es einfach nur geil. :-)
Wie kann man so ein Album eigentlich noch toppen? Ganz einfach: Mehr davon!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2003
Nicht schon wieder ein Nightwish-Klon!!! Das war mein erster Gedanke, als ich im RockHard das Review zum Epica-Album las. Da ich dererlei Kritiken nicht immer als uneingeschränktes Gesetz betrachte, sondern mir erstmal meinen eigenen Eindruck verschaffen möchte, führte mich der Weg ins nächste Plattengeschäft zum Probehören. Welch liebliche Klänge vernahm mein Ohr - schon der erste Titel überzeugte mich, sodass der Rest reine Formsache war. Gesagt-gekauft! Der erste Komplettdurchlauf dämpfte allerdings meine Freude etwas, da der Stoff doch nicht so ganz leicht runtergeht, wie die Musik von Nightwish. Obwohl sich eine gewisse Verwandtschaft zu Nightwish nicht leugnen lässt, besitzen Epica ein ganzes Mass Eigenständigkeit. Das Material wirkt komplexer und anspruchsvoller, sodass sich einem die gesamte Schönheit der Musik erst beim zweiten und dritten Durchlauf vollkommen erschließt. Die vielfach verwendeten klassischen Elemente (Therion und Haggard lassen grüßen) und die dezent eingesetzten Grunts von Mark Jansen unterstreichen die klare Mezzo-Sopran-Stimme von Simone und geben dem Gesamtwerk das gewisse Etwas, eine Mischung aus Dramatik und Harmonie.
Also, nicht verzagen, wenn Epica nicht beim ersten Anlauf zündet, sondern Kerzen an, Kopfhörer auf und ein Glas Rotwein genießen. Nebenwirkungen? Keine, außer es könnte sein, Ihr schaut aus dem Fenster und die Sonne ist inzwischen wieder aufgegangen...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2003
Wer Nightwish mag und Within Temptation, wird eines Tages sicher auch auf eine holländische Band namens "After Forever" stoßen. Die machen ebenfalls Gothic Rock mit Frauengesang, allerdings deutlich komplexer und teilweise auch rockiger als die populären Hitschmieden. Gitarrist und Komponist Mark Jansen verließ Ende 2002 "After Forever", ob nun freiwillig oder nicht lassen wir mal dahingestellt, und gründete die Band EPICA.
Die Holländer fuhren Anfang 2003 nach Wolfsburg um dort im Studio von Sascha Paeth ihr erstes Album aufzunehmen. Paeth hat ja schon einige Rockbands produziert (z.B. Kamelot, nach deren Album "Epica" sich die Band benannt hat) und mit "The Phantom Agony" hat er sicher sein Meisterwerk abgeliefert.
Den Hörer erwarten bom-bas-ti-sche Arrangements, geniale Melodien und eine Mischung aus hartem Rock und Musical. Mezzo-Spohran Simone Simmons sieht nicht nur entzückend aus, sondern singt wie eine Göttin.
Mich persönlich stören die ab und an auftauchenden "Grunts" von Mark Jansen. Manchmal grunzt er jedoch nicht nur, sondern singt schöne Melodien.
Die Songs sind, vielleicht mit Ausnahme von "Seif al Din", allesamt großartig. Schlicht begeistert bin ich vom Titelsong, dem mitreißenden "Facade of Reality" oder den Balladen "Feint" und "Run for al Fall" (aus dem man sich mit etwas Geschick und einem Wave-Editor die paar Momente Gebrüll gut herausschneiden kann...).
"The Phantom Agony" könnte man mit "eingebildete Todesqualen" übersetzen. Wir grübeln alle zuviel herum, kann man die zentrale Aussage zusammenfassen, wir sind Pessimisten, wir sind Sadisten, wir meditieren zu viel anstatt unserem Herzen zu folgen.
Mark Jansen hat sich mit seinen Lyrics viel Mühe gegeben. Wie schon bei seiner "alten Band" AFTER FOREVER sind die Texte sehr komplex und beschäftigen sich auch mit aktuellen politischen Problemen. So finden sich zwei weitere Teile des Songzyklus' "The Embrace That Smothers" (etwa: Tödliche Umarmung), der auf der ersten AFTER FOREVER CD begann. Es geht um den Konflikt zwischen Israel und der arabischen Welt.
Kurum: Diese CD lohnt sich wirklich. Es ist keine Musik, die vielleicht schon beim ersten Anhören gefällt, dafür sind viele der Songs zu komplex. Aber nach einer Weile lassen sie einen nicht mehr los. Hören Sie mal rein ... es tut auch nicht weh.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2005
...... in der Gothic-Metal Szene. Für ein Debut ist es ein Hammeralbum geworden. Das auf eine produktive, interessante Zukunft der Band hoffen lässt. Eine Band mit viel Potential. Gut, der Kopf von EPICA kommt von AFTER FOREVER und bringt einige Erfahrung mit ins Körbchen, aber alle Achtung für diesen Output.
Ich will jetzt nicht mehr auf die einzelnen Tracks eingehen. Wurde ja bereits gut von meinen Vorschreibern gemacht. Ich kann diese Platte Fans von NIGHTWISH, AFTER FOREVER oder VISIONS OF ATLANTIS ans Herz legen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2007
Mal davon abgesehen, daß Epica auf verschiedenen Hochzeiten tanzt und sich dies auch in einer etwas unübersichtlichen Tonträgerauswahl widerspiegelt, in der sich Titel wiederholen (mal als veränderte Version, mal als Instrumentalversion) - mit diesem Album bekommt man den besten Überblick über das Schaffenswerk dieser Band. Der Stil erinnert an Nightwish und Within Temptation. Die einzelnen Stücke sind für sich gesehen richtige Meisterwerke - sorgfältig komponiert und umgesetzt. Hier wollte niemand das schnelle Geld mit dem nächsten Album machen. Obwohl "The phantom agony" schon einige lenze auf dem Buckel hat ist die Scheibe mit das Beste, was Epica bislang abgeliefert hat. Genial ist das Orchester, gepaart mit den düsteren gothic-metal-Klängen. Natürlich ist auch noch die Stimme von Simone Simons: genial - glockenhell, klar und stimmgewaltig. Fazit: Für jeden etwas, der sich nach nightwish oder evanescene steigern möchte. Sehr zu empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2003
Vergleiche mit Nightwish sind hier irgendwie fehl am Platz. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen diesen Bands und ich finde es schade, dass alle Gothic Bands, die weiblichen Leadgesang beinhalten, immer mit Nightwish bzw. Tarja Turuunen verglichen werden.
Epica ähnelt viel eher After Forever, einer Band, die ebenfalls aus den Niederlanden stammt. Die Parallelen zwischen After Forever und Epica sind unüberhörbar, erinnert The Phantom Agony doch sehr stark an After Forever's Debut Prison of Desire, welches schon absolut genial war. Aber dies liegt wohl daran, dass der musikalische Kopf Epica's (Mark Jansen) früher bei After Forever war. Nichts desto trotz, ist Epica eine eigenständige Band, die durch nachdenkliche Texte, bombastische Orchestermusik und eine schöne Frauenstimme auffällt, und sich ihren Platz in der "Gothic-Welt" schaffen wird.
Tja warum dann keine 5 Punkte? 9 Lieder auf einem Album sind zwar trotz Überlängen einiger Lieder einfach zu wenig. Es hätten ruhig ein paar mehr sein können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2009
Warum sollte man diese CD kaufen?

>> Cry for the moon <<

Dies ist die Antwort. Ein fantastischer Song, der bis auf die paar Grunts perfekt umgesetzt worden ist. Der Text ist dermasen gut und hat einen solchen Wahrheitsgehalt, dass ich ihn zu den wichtigsten mir bekannten Texten zähle. Der Song hat ebenfalls einen sehr guten Sound sowie die Sängerinn eine gute Stimme^^

Der Rest des Albums ist natürlich auch höhrenswert ;-)

EPICA sind vom Stiel her mit Nightwish, meiner Lieblingsband stark verwandt.

Wer Nightwish liebt wird mit Epica nichts falsch machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2014
Epica hat wieder einmal unter Beweis gestellt, das sie ein wenig mehr als Andere auf Qualität setzen. Annehmbares Master, welches nicht so sehr nach Loudnesswar klingt wie der heutige Durchschnitt. Keine eiernden Schallplatten (Höhenschlag), kein Nachbohren mit der Bohrmaschine um die Platte überhaupt auf den Dorn zu bekommen. Hier bekommt man noch das, wofür man bezahlt!

Wem es interessiert
"Loudnesswar-Wiki" bei Googel eingeben, und wieder ein Stück schlauer sein.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die ständigen Vergleiche mit z. B. Nightwish nerven langsam. Die benützen erst seit ihrem Album Once wirklich ein Orchester und ab und an einen Chor. Und dies auch nur bedingt gut. Unharmonische Breaks und nicht passende Stimmungsumschwünge sind bei NW leider Tagesordnung.

EPICA sind einfach um ein Vielfaches bombastischer und eben epischer!!!

Zudem sind sie härter und komplexer. Die Grunz gehören eben zu EPICA wie die Chöre und die Stimme von Simone!!! Ohne Grunz wären EPICA nicht die, die ich liebe.

Dieses Wunderbare Meisterwerk hat nun also den Anfang einer großen Band untermalt. Atmosphäre in Perfektion ist auf jedem der Songs zu finden die bis ins letzte Detail ausgearbeitet und harmonisch sind.

Jeder Vergleich ist hinfällig! EPICA sind einfach episch und schwimmen in keinem Fahrwasser. Sie stecken andere Bands locker in die Tasche!!!
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am 20. Februar 2013
Ich habe die offiziellen Videos zu Platte im Internet gesehen und war davon schon sehr begeistert. Da musste gleich die CD her - und diese Anschaffung hat sich wirklich gelohnt. Großartiger Symphonic Metal mit eigener Note. Zwar ist diese Epica-Platte stellenweise vergleichbar mit Songs von Nightwish oder Within Temptation, beweist aber durch verschiedene Elemente stets Eigenständigkeit. Einmal sind es die gelungen eingearbeiteten Streicher, die enorm viel Wirkung entfalten. Zweitens ist es die traumhafte Stimme von Frontfrau Simone Simons, die sich durch ihre Interpretation von ihren Kolleginnen Sharon Janny den Adel und Tarja Turunen abhebt. Drittens sind es die progressiven Elemente, welche die Songs von The Phantom Agony stets interessant halten. Zu diesen musikalischen Elementen stehen die vokalen Growl-Einwürfe in hartem Kontrast. Aber gerade dieses Arrangement macht den Reiz dieser Songs aus - zumal die Growls stets mit Groove und Melodie unterlegt sind. Ich finde, die Platte sollte bei keinem Symphonic-Metal-Fan fehlen, deshalb steht sie auch bei mir im Regal.
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