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129
4,4 von 5 Sternen
Der alte Mann und das Meer
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68 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 29. Dezember 2005
Vor Jahren habe ich spätabends mal den Film „Der alte Mann und das Meer" im Fernsehen gesehen und bin dabei eingeschlafen. Seitdem habe ich die Story als unheimlich langweilig in Erinnerung. Als ich vor wenigen Tagen die neue Taschenbuchausgabe im Buchladen entdeckte, war meine Neugierde geweckt. Ich wollte herausfinden, wie das Buch ist, für das Herr Hemingway 1954 den Literaturnobelpreis erhalten hat.
Skeptisch begann ich zu lesen und nachdem ich mich anfangs nur sehr schwerfällig in die Hände des deklarierten Meisterwerkes gab, lies ich mich schnell immer tiefer in den Strudel der Erzählung reißen. Mit Spannung verfolgte ich die Selbstgespräche und tagelange Hoffnung des Mannes auf den großen Fang, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und hatte es in wenigen Stunden durchgelesen.
Das Ende berührte mich zutiefst. Gewonnen und doch verloren. Und während ich die letzten Seiten las, fielen mir viele mögliche Enden der Geschichte ein. Doch keins meiner erdachten Finish's war so herausragend, wie der tatsächliche Schluss.
Das Buch hat mich tief berührt und wenn mich heut jemand auf das Werk anspricht, werde ich nicht mehr sagen: „Ich bin dabei eingeschlafen". Ich werde sagen: „Ich habe es gelesen, es ist toll und wenn Du magst, kann ich es Dir ausborgen."
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2011
Es ist das erste Buch, das ich von Hemingway gelesen habe. Es hat mich von der ersten Zeile an, in den Bann geschlagen.

Es hat eine schöne Sprache und ist so intensiv geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, an Bord dabei zu sein. Hemingway beschreibt hier einen Mann, der im Alter und trotz körperlichen Beschwerden immer noch auf's Meer fährt, um für seinen Lebensunterhalt zu sorgen. Er braucht nicht viel, nur ganz wenig, um zu leben. 84 Tage lang hat er nichts mehr gefangen und trotzdem gibt er nicht auf, ist immer noch guten Mutes, doch noch einen Fisch zu fangen. Dann endlich hat er einen am Haken und was für einen. Nun beginnt der Kampf gegen den Fisch, aber auch gegen seine körperliche Schwäche, seinen Schmerzen, seiner Müdigkeit. Er hält Zwiesprache mit dem Fisch, erweist ihm seinen ganzen Respekt. Er gibt nicht auf, er will ihn fangen und ist schlussendlich doch traurig, dass er der Stärkere war. Der Fisch und er waren würdige Gegner, sodass es - als dann die Haie kamen und sich Stück für Stück vom Fang holten - ihm leid tat, dem Fisch nicht doch die Freiheit geschenkt zu haben.

Für mich zeigt das Buch die Stärke des Mannes auf, der trotz seiner alten Tage, den Schmerzen und der Müdigkeit, durchgehalten hat, der aber nicht vergaß, dass der Fisch würdig gekämpft hat.

Zusätzlich zeigt es die Freundschaft eines Jungen auf, der spürt, wieviel er vom Alten noch lernen konnte.

Ein wunderbares Buch!

Gleich am Beginn war eine Stelle, die mir die schöne Sprache Hemingways spürbar zeigte:

"Alles an ihm war alt bis auf die Augen, und die hatten die gleiche Farbe wie das Meer und waren heiter und unbesiegt."

In diesem einen Satz ist eigentlich auch schon die ganze Geschichte enthalten. Einfach nur toll.

LG Riky
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2006
"Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben." Dieses Motto beschreibt sehr deutlich, was Hemingway mit dem Buch zeigen will. Ein alter Mann, allein auf dem Meer, im Kampf mit den Elementen, dem Fisch und den Haien.

Was es für Santiago heißt den Fisch nach hause zu bringen, zeigt Hemingway sehr deutlich. Er bedeutet essen, leben, überleben. Das Buch zeigt aber auch die Gefahren, die überall lauern.

Hemingway schildert die Fahrt des alten Mannes sehr ergreifend. Der Leser wird einfach mitgerissen von so viel Sturheit und Einsatz. Man darf einfach nicht aufgeben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2011
Funny for me to listen to this classic in German, but I must say... This reading is incredible. I don't know what to say, and I spend my life tief in great literature. If I had learned German for no other reason than to hear this one English book read (in German translation!) by this narrator, it would have been worth it. The delivery of Hemingway's lines simply shakes the soul.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2010
Ein alter Mann, der die beste und erfolgreichste Zeit seines Lebens bereits hinter sich hat, kämpft seinen letzten großen Kampf weit draußen auf dem offenen Meer.

"Niemals habe ich etwas Größeres oder Schöneres oder Ruhigeres oder Edleres gesehen als dich, Bruder", philosophiert der alte Mann, der seit unzähligen Stunden mit einem Merlin an seinem Angelhaken kämpft. Der Mann ist soweit hinausgefahren, wie keiner der anderen Fischer und er ist vollkommen auf sich alleine gestellt. Es ist ein Kampf nicht nur gegen den Fisch. Es ist auch ein Kampf gegen den eigenen Körper und Geist.
In seiner Erzählung, für die Ernest Hemingway (1899-1961) den Nobel- und Pulitzerpreis bekommen hat, beschreibt er das Leben eines alten Fischers auf Havanna. Er lebt alleine und nur ein junger Mann kümmert sich um ihn. Da der alte Mann schon seit beinahe drei Monaten nichts mehr gefangen hat, fährt er weit hinaus, so weit, wie noch kein anderer Fischer vor ihm hinausgefahren ist. Dort auf dem offenen Meer fängt er an, mit seinem Körper zu sprechen und die Schönheit des Meeres zu bewundern. "Er dachte an die See immer als an la mar, so nennt man sie auf spanisch, wenn man sie liebt."
Die Erzählung lebt von der Klarheit der Worte und der Liebe zum Detail, ohne unnötig zu fabulieren. Diese schnörkellos-knappe Schreibstil ist typisch für Hemingway und er verdankt ihm den Erfolg seines Erstlingswerk "Fiesta".
Der alte Mann nimmt bei der Ausfahrt einen möglichen Tod bewusst hin. Doch es ist ihm gleich. Keiner der anderen Fischer erwartet noch etwas von diesem Mann, der einst, der beste Armdrücker war, doch das ist lange her. Die Fahrt hinaus ist für den alten Mann noch einmal die Chance, sich zu beweisen. "Er hatte festgestellt, dass er jeden besiegen konnte, wenn er es nur wollte."
Die Erzählung kann auch als Kritik an der heutigen Gesellschaft interpretiert werden. Einer Gesellschaft, die nur auf die jungen Arbeitskräfte baut und auf die Erfahrung der Älteren bewusst verzichtet. Dabei ist es der alte Mann, der den größten jemals gefangenen Fisch fängt. "Man darf nicht aufgeben." Es ist der letzte große Triumph des alten Mannes und selbst die gefrässigen Haie können das nicht ändern.
Ernest Miller Hemingway begann seine Schriftstellerei als Kriegsreporter im ersten Weltkrieg und auch im Spanischen Bürgerkrieg und zweitem Weltkrieg. Seine Erlebnisse verarbeitete er in vielen seiner Romane unter anderem in "Wem die Stunde schlägt."
"Der alte Mann und das Meer" ist eine überaus bedeutende Erzählung, die die ganze Stärke des Schriftstellers Hemingway zeigt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 6. Juni 2012
Hemingways Buch "Der alte Mann und das Meer" ist ein zeitloses, literarisches Werk. Nicht umsonst hat Ernest Hemingway im Jahr 1954 für genau dieses Buch den Literatur-Nobelpreis bekommen.

Das gebundene Buch ist wirklich sehr geschmackvoll gemacht. Es weist ein aufwendig gestaltetes Hardcover mit Goldprägung auf. Selbst das goldene Lesebändchen passt farblich zu dem Schriftzug des durchsichtigen Schutzumschlages. Beim Lesen kann es passieren, dass der goldfarbene Schriftzug "Nobelpreis Bibliothek" sich auflöst. Ich fühlte mich ein wenig wie "Goldfinger".

Die ganze Reihe "Nobelpreis Bibliothek" umfasst 20 Werke von Nobelpreisträgern der Literatur. Es ist schön, dass gute Literatur in dieser hochwertigen, schmucken Reihe neu aufgelegt wurde.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2006
Fasziniert und gebannt lauschte ich der angenehmen Stimme von Rolf Boysen wie er die Geschichte des Santiago Manolin und seinem Kampf mit seinem Schicksal erzählt.

Sehr schönes Hörbuch für lange Winterabende.

"... und Santiago schlief weiter und träumte von den Löwen."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2012
Dieses Buch zu lesen ist, als würde man nach jahrelanger ergebnisloser Schatzsuche endlich auf Gold stoßen. Hemingway erzählt in dieser Geschichte beispielhaft von dem Streben und Scheitern menschlicher Willenskraft.

Der alte Mann fährt vor Havanna allein aufs Meer hinaus, um nach mehr als 80 erfolglosen Tagen endlich einen richtig großen Fang zu machen. Schon bald hat er einen Fisch am Haken, der so enorm kräftig und groß ist, dass er das kleine Boot über drei Tage und zwei Nächte hinweg durch das Meer zieht.
Das verlangt dem alten Mann sehr viel ab, der schon bald von Müdigkeit, Hunger, Durst und schmerzenden Wunden an den Händen geplagt ist. Allein mit sich und seinen Gedanken führt er Selbstgespräche, spricht sich immer wieder Mut zu und entschuldigt sich im Voraus bei dem Fisch dafür, dass er ihn töten muss. Als dieser dann schließlich an die Oberfläche schwimmt, kann der alte Mann seine ganze Pracht und Schönheit bewundern und es tut ihm beinahe leid, dass er gerade dieses beeindruckend schöne und kräftige Tier am Haken hat, aber für eine Umkehr ist es zu spät. Schließlich gelingt es ihm, den geschwächten Fisch mit seiner Harpune zu töten und seitlich des kleinen Bootes zu befestigen.
Zufrieden macht er sich auf den Rückweg nach Havanna, wird aber bald von Haien angegriffen, die ihre Zähne gierig in das Fleisch des Fisches hauen und ihn mehr und mehr zerstören. Wieder nimmt der alte Mann all seine Kräfte zusammen, um seinen Triumph zu beschützen, doch diesmal wird er scheitern.

Diese Geschichte ist wirklich wunderschön erzählt, denn Hemingway hat eine sehr eindrückliche Sprache. Er wird nie kitschig oder anrührend, drückt nicht auf die Tränendrüse und wird nicht dramatisch. Vielleicht ist es aber gerade der nüchterne, realistische Ton, den er so gut trifft und der dieses kleine Drama um den Mann und seinen Fisch so bewegend macht. Es ist schon ein kleines Kunstwerk, wenn man nicht mehr zur Verfügung hat als einen Fisch, einen Mann und das weite Meer und daraus trotzdem etwas schafft, das nie langweilig oder langatmig wird.

Dieses Buch hat mich wirklich erstaunt und ist zu einem kleinen Schatz für mich geworden. Ich wünschte, man könnte jeden Tag solch eine Entdeckung machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2008
Heute, da das Lebenswerk Ernest Hemingways geschlossen vorliegt, muss man manche enthusiatischen Urteile, die bei Erscheinen seiner Kurzgeschichten oder Romane gefällt wurden, zweifellos revidieren oder zumindest in einen grösseren Kontext stellen. Hemingways damals neuer und originaler Stil, charakterisiert durch kargen, scheinbar banalen Dialog, kann die heute meist oberflächlichen Leser nicht mehr erregen. Mag das vorliegende Buch in der ersten Begeisterung überschätzt worden sein - als "epische Metapher für das Leben selbst" (Ph. Young) zählt es nach wie vor zu den bedeutendsten Erzählwerken des 20. Jahrhunderts.

Bereits 1936 hatte Hemingway in der Zeitschrift Esquire" ein Stück mit dem Titel On the Blue Water" veröffentlicht, in dem er vom Kampf eines alten Fischers mit einem riesigen Fisch erzählte. Diesen kurzen Text baute er er später zu seinem letzten vollendeten Werk aus, dessen Hauptfigur einer der kubanischen Fischer ist, unter denen er selbst jahrelang lebte, und das eine Apotheose jenes Heldentyps darstellt, dessen persönlichen Ehrenkodex er in seinen früheren Werken feierte. Dabei muss berücksichtigt und betont werden, dass Hemingway und seine Helden einen grauenhaften 1. Weltkrieg (der die lost generation" gebar) und einen noch menschenverachtenderen 2. Weltkrieg überlebt hatten. Trotzdem sind sie weder Nihilisten, noch Kriegshetzer, noch verantwortungslose Hedonisten, sondern handeln nach einem selbstauferlegten und verpflichtenden "code". Sie betreiben und benutzen Sport, Stierkampf, Jagd, Angeln, etc. als zeremonielle Ordnung in einer sinnleeren Welt, im Gegenzug erhalten sie Robustheit, Mut und ethischen Sinn als Formen der Selbstbehauptung gegen den Tod, gegen den ein Maximum an Lebensintensität aufgeboten werden muss.

Der alte Fischer Santiago ist seit vielen Wochen täglich aufs Meer hinausgefahren ohne einen Fang zu machen und steuert nun verzweifelt weit in den Golfstrom hinaus, in der Hoffnung, einen grossen Fisch an die Leine zu bekommen. Als ein Marlin - länger als Santiagos Boot - anbeisst, beginnt ein Kampf, der zwei Tage und zwei Nächte dauert und den der alte Mann in einsamer Tapferkeit durchsteht. Das Duell mit dem Fisch, den Santiago nicht nur als ebenfürtigen Herausforderer respektiert, sondern dem er sich fast brüderlich verbunden fühlt, endet, als das erschöpfte Tier dem Boot, das es bereits meilenweit in den Ozean hinausgezogen hat, zu nahe kommt. Santiago harpuniert den Fisch, vertäut ihn mit seinen von der Leine zerschnittenen Händen längsseits und beginnt die Beute, von deren Erlös er monatelang leben könnte, in Richtung Küste zu schleppen.

Doch die eigentliche Bewährung steht dem alten Mann noch bevor. Haie fallen den Fisch an und Santiago versucht verzweifelt, sie zu verscheuchen, doch diesmal ist er der Unterlegene. Als er den heimatlichen Strand erreicht, hängt nur noch das Skelett des grossen Fisches an der Bordwand.

Die Geschichte vom einsamen Zweikampf Santiagos mit dem Fisch erscheint als mythisches Epos vom ewigen Kampf des Menschen mit der Natur. Hemingways Biograph C. Baker hat auf christusähnliche Züge Santiagos hingewiesen, einige Kritiker vermuteten in dem Werk die parabolische Selbstdarstellung des Autors, des alternden literarischen Matadors, der noch einmal den grossen Kampf aufnimmt. Der Roman wurde enthusiastisch als Meisterwerk begrüsst und Hem" erhielt 1953 den Pulitzerpreis. Bei der Verleihung des Literaturnobelpreises 1954 wurde das Buch sogar ausdrücklich hervorgehoben.

Abschliessend möchte ich jedem empfehlen, Hemingway's Werke im Original zu lesen statt sie durch die stümperhaften Übersetzungen etwa von Annemarie Horschitz-Horst zu filtern.
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am 7. Dezember 2009
Wie Rolf Boysen diese bekannte Geschichte vorliest und zum Leben erweckt, hat mich begeistert. Das Elementare der Erzählung- ein alter Mann ganz allein in einem winzigen Boot auf dem Meer, sowie die Einsamkeit und die Entschlossenheit des alten Mannes werden so sehr gut spürbar.

Rolf Boysen schafft es auch sehr gut, einzelne Sätze in ihrer ganzen Tragweite zur Geltung zu bringen, wie zum Beispiel...
- Er blickte über das Meer und er wusste, wie allein er jetzt war...
- "Ich wünschte, ich könnte dem Fisch etwas zu fressen geben!"
- Und, immer wieder: "Ich wünschte, ich hätte den Jungen da!"
Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr solcher Sätze fallen mir ein!

Zudem passt Boysens etwas rauhe Stimme sehr gut für einen alten Mann, der sein ganzes Leben hindurch ein "richtiger Mann" und ein harter Kerl war.

Meines Erachtens ermöglicht das Hörbuch einen guten Zugang zu diesem Klassiker.
Aber Vorsicht: Die Geschichte ist trostlos und stimmt, wenn man sensibel ist, sehr melancholisch. Also kein nettes Hörbuch für zwischendurch.
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