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am 9. März 2013
Der große Showdown zwischen Artemis Fowl und Opal Koboi: Die bösartige Elfe will die Weltherrschaft an sich reißen. Dafür will sie das sagenumwobene magische Tor öffnen, das die gesamte Menschheit vernichten wird. Artemis hat natürlich einen Plan, wie er das verhindern kann. Doch diesmal handelt es sich um ein Selbstmordkommando. Holly Short ahnt, was Artemis vorhat. Und sie wird alles tun, um ihn von seinem sicheren Tod abzubringen. Aber auch das hat der geniale Meisterverbrecher einkalkuliert, und er täuscht Holly und seine Freunde mit einem brillanten Ablenkungsmanöver.

"Das magische Tor" ist der achte und somit leider finale Band der "Artemis Fowl"- Reihe von Eoin Colfer.

Nach einem etwas schwächeren siebten Band ist Artemis Fowl nun wieder in seiner gesamten Genialität zurück. Mit einer unglaublichen Brillianz entführt uns Eoin Colfer in Artemis' finales Abenteuer und beweist einmal mehr sein ganzes Können und seinen überbordenden Ideenreichtum.

Dieser achte Band spielt sich in einem kleinen Zeitraum ab, wodurch dieses Abenteuer umso temporeicher und atemloser erscheint. Der gesamte Band ist praktisch ein einziger Showdown von Anfang bis Ende.

Eoin Colfer hält sich nicht mit langen Vorreden auf, sondern wirft den Leser sofort ins Abenteuer, das bis zum Schluss eine spektakulär hohe Spannungskurve aufzuweisen hat und immer wieder mit genialen Einfällen und Ideen zu punkten weiß.

Trotz der etwas längeren Zeit zwischen Band sieben und acht, findet man sich erstaunlich schnell und gut wieder in dieser Reihe zurecht und kann perfekt in diese Welt eintauchen.

"Das magische Tor" ist so von Kurzweil geprägt, dass es leider viel zu schnell vorbei ist und man sich fühlt, als hätte man erst gerade angefangen sich in diesem Finale zu vertiefen.

Dieses letzte Abenteuer von Artemis Fowl sprüht vor Fantasie und ausgeklügelten und gut durchdachten Ideen, sowie einem voll ausgenutzten Potential, dass dieses Buch als würdigen und krönenden Abschluss erscheinen lässt.

Artemis ist so genial wie eh und je und auch seine Freunde, Feinde, etc.,... machen dieses Abenteuer wieder zu etwas ganz Besonderem.

Leider ist diese Reihe nun vorbei. Ich hätte gerne noch hunderte weitere Abenteuer mit Artemis Fowl und den Unterirdischen bestritten. Es bleibt zu hoffen, dass es vielleicht irgendwann einmal ein Wiedersehen mit diesen einmaligen Protagonisten geben wird.

Fazit: Top Abschluss dieser einzigartigen Reihe!!!
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am 18. August 2013
Was soll man sagen? Colfer versprach, dass dies der letzte Band der Serie würde. Hoffentlich hält er sein Wort und lässt Artemis wirklich in Frieden ruhen. Warum die harschen Worte?

Von der technischen Seite ist der Band in gewohnt hoher Qualität, auch die Übersetzung mag zu gefallen, daran kann es also nicht liegen. Gepatzt wurde dafür enorm bei Story und Charakteren.

Die Story versucht, ein fulminantes Finale zu bieten, stellt sich dabei jedoch ein Bein nach dem anderen. Die ganze Welt ist bedroht? Viel merkt man davon nicht, da 80 Prozent der Handlung in Fowl Manor spielen. Das wäre ja nicht schlimm, wie der erste Band seinerzeit bewies, jedoch will bei den Gegnern keine Spannung aufkommen. Die einen sind furchtlose Krieger einer vergangenen Ära und kommen rüber wie Grundschulkinder in Prügellaune. Das andere Problem ist der Antagonist. Wieder einmal wird Opal aus dem Hut gezaubert und seien wir ehrlich: Die Helden haben Sie schon viel zu oft besiegt, als dass man Sie noch ernst nehmen könnte.
Wer sich übrigens auf die Andeutungen der letzten beiden Bände klammert wird enttäuscht. Wieder einmal schreibt Colfer die Verwicklungen der letzten Bände auf den ersten 50 Seiten aus der Geschichte raus; genau so, wie er Artemis's aquirierte Zauberkräfte aus Band 6 im ersten Kapitel von Band 7 unwiederbringlich verbraucht.
Auch Fans von Minerva gehen leer aus. Seit Band 5 ist Sie quasi nicht existent im Artemis Fowl Universum.
Der größte Witz ist jedoch das Ende. Ich möchte es nicht spoilern, aber seit versichert, das Ende war auf dem Niveau, das ich von einem Fan-Fiction Authors erwartet hätte, aber nicht von einem professionellen Author.

Auch bei den Charakteren patzt Colfer gewaltig. Opal dreht entgültig am Rad und man beginnt sich zu fragen, ob Sie tatsächlich früher eine ernstzunehmende Person war. Irre trifft es wohl noch am ehesten. Den anderen Figuren ergeht es kaum besser, denn keiner von Ihnen fühlt sich mehr so an wie die Personen, die man kennen und lieben gelernt hat. Artemis ist nur noch eine Karrikatur seines früheren Ichs, Holly reagiert passiv aggressiv und Butler lebt seinen kürzlich entdeckten schwarzen Humor.

Schlussendlich kann ich nur sagen: gut, dass es vorbei ist. Die Trilogie war großartig und der fünfte Band hatte es sogar geschafft, an die glorreichen Zeiten anzuknüpfen. Danach ging es stetig abwärts. Wer kann sollte bei Band fünf aufhören. Wer das nicht schafft, dem wird es mit dem letzten Band leicht gemacht, aufzuhören.
Keine Katastrophe, aber aber nicht wirklich gut, zeigt der Band, dass es nun Zeit ist von dem geliebten Antihelden abschied zu nehmen.
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am 9. März 2013
Lange hatte ich einen Bogen um die als Jugendbücher deklarierten Romane um Artemis Fowl gemacht, bis ich vor einigen Jahren dann doch aus einer Laune heraus den ersten Band gelesen habe. Ich fand ihn auch als Erwachsener wahnsinnig spannend und gleichzeitig sehr humorvoll. Sofort habe ich die weiteren drei der bis damals erschienen Bände verschlungen und seither sehnsüchtig auf das Erscheinen des nächsten gewartet. Die ersten sechs Bücher der Reihe fand ich ausnahmslos grandios (wobei mir der sechste „Das Zeitparadox“ nochmals besonders gut gefallen hat), das siebte („Der Atlantik-Komplex“) hingegen fiel gegenüber seinen Vorgängern deutlich ab. Ich hatte schon die Befürchtung, dass Eoin Colfer die Muse abhanden gekommen ist und ging daher mit gemischten Gefühlen an „Das magische Tor“, mit dem die Artemis Fowl-Serie ihr Ende findet. Meine Bedenken trafen nicht zu - der achte Roman bildet den würdigen Abschluss der Serie! Er beginnt ohne langes Vorspiel von Anfang an sehr spannend und mündet in einem absolut furiosen Finale mit einem - zumindest für mich - überraschenden Ende.

Die Handlung setzt sechs Monate nach dem Vorgänger-Band ein und Artemis schließt gerade erfolgreich seine Therapie wegen des erlittenen Atlantik-Komplexes ab. Dies geschieht gerade zu dem Zeitpunkt, als seine Erz-Feindin, die größenwahnsinnig Wichtelin Opal Koboi, sich durch einen raffinierten Coup aus dem Hochsicherheitsgefängnis befreit, um sich an ihre neue Mission zu machen. Ihr Ziel ist kein geringeres, als die gesamte Menschheit auszulöschen. Zunächst sterben auch einige Angehörige des Erdvolks und auch die Menschen werden auf einen Stand wie nach dem Zweiten Weltkrieg zurückgeworfen. Ausgerechnet auf dem Fowl'schen Familienanwesen will Opal Koboi ihr Werk vollenden und sich zur uneingeschränkten Herrscherin aufschwingen. Hierzu zwingt sie die seit zehntausend Jahren gefangenen Kriegerseelen der Berserker zur Besetzung von verschiedenen Körpern (Menschen, Tieren, toten Terrakotta-Kriegern und toten Piraten). Artemis und seinen Mitstreitern bleibt nur wenig Zeit, Opal Koboi am Ergreifen der Weltherrschaft zu hindern und er riskiert schließlich in einem packenden Finale buchstäblich alles für die Rettung der Menschheit.

Wie man der Story entnehmen kann, ist „Das magische Tor“ das bedrohlichste und finsterste aller acht Artemis Fowl-Bücher, in dem es auch nicht wenige Tote gibt. Der einzigartige Humor von Eoin Colfer garantiert aber, dass man beim Lesen trotz aller düsteren Gefahren und der gerade zum Ende hin Nerven zerreißenden Spannung seinen Spaß hat. Man sollte des Buch nicht lesen, ohne zumindest einige der Vorgänger-Bände zu kennen, da aus diesen einiges vorausgesetzt wird. All die dem Leser gut vertrauten und ans Herz gewachsenen Figuren sind wieder mit von der Partie: Neben Artemis sind dies sein Leibwächter Butler und dessen Schwester Juliet, die Elbe Holly Short, der Zentaur Foaly, Commander Kelp und zahlreiche mehr. Besonders gut hat mir wieder der Zwerg Mulch Diggums gefallen, der erneut eine tragende Rolle hat und zum rechten Moment sich und seine Freunde mit seiner eruptiven Verdauung aus brenzligen Situationen befreien kann. Artemis vierjährige Zwillingsbrüder Myles und Becket tauchen in sehr origineller Funktion auf und gerade der sehr nach Artemis geratende altkluge Myles sorgt für viel Witz und Humor. Schließlich hat sich Eoin Colfer mit Nopal (abgeleitet von „no pal“ für „keine Freunde“) etwas ganz besonderes einfallen lassen. Nopal ist der Klon von Opal Koboi. Man sagt Nopal nach, keinerlei geistige Fähigkeiten oder Gefühle zu haben. Trotzdem kümmern sich Holly und Artemis fürsorglich um den Klon ihrer Feindin.

Gerade diese Gefühle sind Ausdruck für die bemerkenswerte Entwicklung, die Artemis seit dem ersten Band durchgemacht hat. War er anfangs lediglich das große Superhirn, das andere rücksichtslos hinterging, um sie zu bestehlen und Reichtum anzusammeln ohne aber zu echten Beziehungen oder gar Freundschaften fähig zu sein, so hat er sich inzwischen nachhaltig gewandelt. Artemis denkt schon lange nicht mehr nur mit seinem genialen Gehirn, sondern zunehmend auch mit dem Herzen. Einige seiner ehemaligen Feinde sind zu echten Freunden geworden, für die er schließlich Kopf und Kragen wagt.

Einerseits bin ich nun in der Tat traurig, dass mit „Das magische Tor“ die Artemis-Fowl-Serie endet und es kein Wiedersehen mit Artemis Fowl, Mulch Diggums, Holly Short, Butler und all den anderen, die mir als Leser nachhaltig ans Herz gewachsen sind, geben wird. Andererseits freue ich mich aber, dass der Abschluss so gut gelungen ist und vergebe daher gerne fünf Sterne.
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am 2. Dezember 2014
Meine Meinung:
Fast schon etwas wehmütig habe ich den offiziellen letzten band der Artemis-Fowl-Reihe in die Hand genommen. Zwar freut man sich, dass man endlich erfährt, wie es aus geht mit dem Helden, dennoch bleibt auch der Trennungsschmerz zurück. Zu unserem Glück liefert Eoin Colfer hier ein wirklich imposanten Abschluss-Band.

Artemis tritt dieses Mal mit mehr Verstand und Gewissen auf, es ist das erste mal, dass deutlich wird, welche große Wandlung er von band 1 zu Band 8 vollbracht hat. Und es ist toll mit anzusehen, wie auch sein Herz sich öffnet und er positive Gefühle und Ideen zulässt. Als Leser dieser Reihe muss man mittlerweile Holly in selbem Atemzug nennen, wenn man von Artemis spricht. Diese Zwei sind ein wirklich ungewöhnliches tolles Gespann, auch wenn Holly, oder eher zum Glück, sich nie verändert hat in den Bänden, sie ist immer noch die starke, selbstbewusste, gefühlvolle Elfe der ZUP.

Bereits auf den ersten Seiten entwickelt sich ein fulminantes Finale, welches sich tatsächlich bis zur allerletzten Seite zieht und Spannung aufbaut und dann mit viel Magie und Schmerz aufgelöst wird. Zwischen durch Sorgen die Zwillingsbrüder von Artemis für einige Schmunzler und Kopfschüttler, denn die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Wir erfahren auch wie Foaly seine große Liebe kennengelernt hat und um sie bangt, und auch hier schmilzt jedem Leser das Herz, denn dieser Zentaur beweist was wahre Liebe ist.

Doch so rührselig und interessant diese Einwürfe sind, die Schrecklichkeit lässt sich nicht verbergen: Opal ist zurück! Und sie beweist, dass sie der größte Bösewicht der Welt ist. Glaubte man bisher, dass Opal bereits schreckliches getan hat, so wird man hier darauf hingewiesen, dass sie noch herzloser und gemeiner sein kann. Sie geht sogar soweit "sich selbst" zu opfern nur um alle Menschen zu töten. Das Ende wird grausam sein und nicht alle werden überleben, denn ein Held opfert sich um die Liebe zu bewahren.

Ich denke mittlerweile sollte klar sein, dass mich der Schreibstil von Eoin Colfer jederzeit an diese Bücher fesseln konnte.

Fazit:
Ohne viel Drumherum: dieser Band ist ein Must-Read für jeden Artemis-Fowl-Fan! Ein wirklich würdiges Finale für die Reihe und trauriges und schönes Ende zugleich.
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am 25. August 2013
Reiheninfo:

1. „Artemis Fowl“
2. „Artemis Fowl: Die Verschwörung“
3. „Artemis Fowl: Der Geheimcode“
4. „Artemis Fowl: Die Rache“
5. „Artemis Fowl: Die verlorene Kolonie“
6. „Artemis Fowl: Das Zeitparadoxon“
7. „Artemis Fowl: Der Atlantis-Komplex“
8. „Artemis Fowl: Das magische Tor“

Inhalt:

Nach seiner Genesung vom Atlantis Komplex ist Artemis endlich wieder ganz der Alte. Und das ist auch gut so, denn Opal Koboi schmiedet schon wieder neue Pläne. Durch einen Trick kann sie sich aus ihrem Gefängnis befreien und verbündet sich mit uralten, sehr gefährlichen Mächten. Dies Mal droht das Ende der Welt…

Meine Meinung:

Nachdem ich vom letzten Band (Artemis Fowl: Der Atlantis Komplex) etwas enttäuscht war, war ich nun sehr gespannt, was sich Eoin Colfer für den finalen Band dieser so speziellen und fantastischen Reihe überlegt hat.

Ich muss gestehen, ich bin sehr froh, dass Artemis nicht mehr am Atlantis-Komplex leidet. Ein Artemis Fowl in Höchstform mit genialen Einfällen, einem trocknen Humor und erstaunlicherweise sogar ein paar Gefühlen ist mir einfach am liebsten. Dass unsere alten Freunde wie Holly, Butler und Mulch Diggums auch wieder von der Partie sind, war natürlich sehr schön.

Insgesamt reiht sich das Buch bei seinen gelungenen Vorgängern ein: Es ist dramatisch, es ist spannend, lustig und am Ende sogar ein bisschen rührselig; aber natürlich nicht zu sehr, denn es geht ja schließlich um das eigentlich recht nüchterne und eher gefühlskalte Superhirn Artemis.

Ich bin mit dem Finale der Reihe sehr zufrieden und mir das Buch direkt Lust gemacht hat, die anderen Bände noch ein Mal zu lesen oder sie als Hörbuch zu hören. Colfer hat einfach eine Fantasyreihe geschaffen, die seinesgleichen sucht.

„Artemis Fowl: Das magische Tor“ ist der krönende Abschluss der Fantasyreihe um das Fowl’sche Genie, seinen Leibwächter Butler, seine Elfenfreundin Holly und den ewig hungrigen Zwerg Mulch. Da die Geschichte wieder gewohnt humorvoll, spannend und voller innovativer Ideen ist, hat sie mich für den etwas schwächeren Vorgänger entschädigt und lässt mich mit dem Gefühl zurück, dass Eoin Colfer zu den ganz Großen unter den Fantasyautoren gehört. Ich vergebe 8 von 10 Sternen.
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am 19. März 2013
Das Cover passt wie immer gut zum Buch, man sieht Artemis vor dem Tor um das das Buch handelt. Die Farben sind gut gewählt und es gefällt mir ganz gut.

Die Hauptpersonen sind natürlich lang bekannt und sind wie immer sehr authentisch und man merkt ihnen die Entwicklung in den 8 Büchern wirklich an.

Artemis ist wirklich sehr erwachsen geworden für seine 15 Jahre und trifft Entscheidungen, vor denen ich echt den Hut ziehe und er selbst merkt schon an, dass er noch vor kurzer Zeit anders gehandelt hätte.

Butler tritt in diesem Band ein wenig in den Hintergrund, dennoch ist er immer präsent und ein Fels in der Brandung für alle.

Richtig gut gefallen hat mir das man dieses Mal viel über Foaly erfahren und seine Vergangenheit gemacht hat und dadurch mag ich ihn nur noch mehr.

Die Geschichte hatte wie immer Hand und Fuß und wurde mich viel Geschichte des Erdvolks gefüllt, sodass man immer mehr über die Lebensweise und wie alles zu stande kam erfährt.

Die Berseker haben ihre eigene Rolle in der Geschichte des Erdvolks und sollten als Retter fungieren, aber auch der beste Zauber kann missbraucht werden, und dies galt es wieder mit der besten und neusten Technik die nicht von Opal Koboi stammte zu bekämpfen.

Das Buch war von Anfang bis zum Ende total spannend und wie es typisch für die Artemis Fowl Bücher ist, wusste man selten was jetzt wirklich im nächsten Moment passiert, sondern konnte nur raten.

Auf jeden Fall hat mir das Buch wirklich gut gefallen und es ist schade das auch diese Reihe ihr wirklich episches Ende gefunden hat.

Der Schreibstil war ebenfalls typisch für die Reihe sehr locker und leicht zu lesen. Ein paar Schwierigkeiten haben mir allerdings die Namen der Berseker gemacht, aber andererseits mussten sie ja schon aus ihrer Generation stammen.

Rund um ein gelungenes Buch.
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am 12. Juni 2013
Ein eher schwacher Artemis Fowl. Die ersten zwei Drittel des Buches ist Artemis weit unter Form und entkommt nur dank Glück (in Form von Mulch Diggums) dem Tod. Im letzten Drittel dreht er genial auf. Leider hat seine Lösung einen Schönheitsfehler selbst innerhalb der Logik des Buches. Im Prinzip könnte dieser Band wie einer der vorherigen "Das Zeitparadox" heißen. Während das frühere Zeitparadox nur kleinere logische Fehler enthielt (eine Zeitreise, die zu ihrer eigenen Ursache wird, widerspricht zwar Alltagsvorstellungen aber nicht unbedingt der Logik) ist das jetzige völlig inkonsistent. Die Folgen von mit einer Zeitreise verbundenen Aktionen machen bereits Geschehenes unmöglich und löschen ihre eigene Ursache aus. Aber Objekte, die deshalb nie existieren konnten, tun nicht das (nämlich nie existieren), sondern explodieren in der aktuellen Gegenwart. So etwas passiert sonst nur schwächeren Science-Fiction-Autoren. Man mag das ja ab einem gewissen Punkt als verunglückte Logik des Autors abtun und unter der Voraussetzung, dass die Romansituation eben so ist wie sie ist, weil der Autor das wollte (und sich nur unglücklicher Mittel bediente, sie herzustellen), alles weitere akzeptieren. Dummerweise dürfte dann aber der Trick, mit dem Artemis Fowl schließlich Opal Koboi besiegt, innerhalb der Logik des Romans auch nicht mehr funktionieren, weil das Objekt, dessen er sich bedient, vorher hätte explodieren müssen. Das trübt dann doch den Lesegenuss, wenn auch der Schluss mit manchem versöhnt.
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Opal Kopoi gibt keine Ruhe. Sie will die Weltherrschaft, und jetzt hat sie trotz ihrer Gefangenschaft eine Möglichkeit gefunden, die gesamte Kommunikation lahmzulegen. Keine Telefone, kein Internet, keine Navis, nichts funktioniert mehr. Alle elektronischen Geräte sind unbrauchbar geworden; die Menschheit wird in die Steinzeit zurückgeworfen.
Nur Artemis Fowl war so klug und vorausschauend, ein Kommunikationsnetz aufzubauen, das nicht von Opal Kopoi gestört werden kann. Das erleichtert sein Leben allerdings auch nicht nennenswert, denn diesmal ist es extrem schwierig, Opal Kopoi zu stoppen. Sie hat die Geister der Berserker geweckt. Das sind selbst für Holly und Butler harte Gegner. Und dann werden auch noch Artemis' Brüder in den Kampf hinein gezogen…
Auch wenn der letzte Band schon vor geraumer Zeit erschienen ist, sind einem die vielen einfallsreichen und witzigen Figurenschöpfungen doch so gut in Erinnerung geblieben, dass es kein Problem ist, sich nach den ersten Seiten wieder in die Geschichte einzufinden.
In eine Geschichte, in die man förmlich hineingeworfen wird. Von der ersten Seite an geht es richtig zur Sache, die Handlung wird rasant vorangetrieben. Bis zum Finale, das ein würdiger Abschluss der Serie ist, leider mit einem unwiderruflichen Ende. Oder?
Nach dem etwas schwächeren siebten Band bietet dieser wieder die gewohnte hohe Qualität. Schade, dass es der letzte Band ist, diese Serie hätte gern noch ein wenig länger laufen können!
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am 30. März 2013
Inhalt:
Bei "Artemis Fowl - Das magische Tor" von Eoin Colfer handelt es sich um den letzten Band der Artemis Fowl Reihe. Wiedereinmal muss die Welt vor den bösen Plänen Opal Koboi gerettet werden. Doch dieses mal scheint alles anders zu sein. Haven ist nach einem Vorfall selber nur noch ein Haufen Asche und für die Menschenwelt sieht es nicht besser aus. Es wird spannend um Artemis, Butler und Holly: Werden sie es wieder schaffen dieWelt zu retten oder ist diesmal alles zu spät weil ihr Gegner diesmal ungeahnte Mächte auf seiner Seite hat?

Bewertung:
Ein wunderbarer Abschluss einer tollen Reihe! Der 8 Band der Reihe überzeugt mit viel Witz, Charm und den gewohnten Artemis Fowl typischen Wendungen, die trotzdem nicht zu schnell zu erraten waren.
Da die letzten Bände meiner Meinung nach merklich abgenommen hatten war ich merklich an diesem Band am zweifeln. Aber weit gefehlt! Das Buch war, wie oben schon gesagt, einfach super spannend und es machte einfach nur Spaß es zu lesen. Schade das die Reihe mit diesem Band endet, aber ich denke Eoin Colfer hat damit seiner Reihe noch einmal den letzten Pfiff gegeben und sie so beendet wie man sich das von einer guten Jugendbuchreihe wünscht!
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"Das magische Tor" ist der achte Band der sehr erfolgreichen Artemis-Fowl-Reihe - und leider auch der letzte. Dies legt nicht nur die kleine Widmung an die Leser nahe, die Eoin Colfer an den Anfang gestellt hat, sondern auch das paukenschlaggleiche Finale, das gleichzeitig auf der letzten Seite einen eleganten Bogen zu Band 1 schlägt.
Es wird diesmal verdammt eng für Artemis und seine Freunde, verdammt gefährlich und verdammt spannend, denn Opal Kobois Plan ist in seinen Auswirkungen so verheerend wie clever. Doch Artemis ist nicht nur das Genie, das er stets war, sondern er hat sich im Laufe der gemeinsam mit Holly durchlebten Abenteuer auch stark gewandelt. Vom egozentrischen, geldgierigen Superhirn ohne Emotionen ist er nun zu einem jungen Mann geworden, der tatsächlich an andere denkt und die Interessen des Erdvolks und der Menschheit über seine eigenen stellt.

Wenn man zurückblickt auf die letzten sieben Bände, auf die grandiosen, lebensgefährlichen, lustigen und spannenden Abenteuer mit Artemis Fowl, dann ist es umso trauriger, am Ende Abschied zu nehmen von Colfers fabelhafter Romanwelt. "Das magische Tor" ist erneut ein temporeicher, packender Spaß. Diesmal ist der Band, passend zum letzten großen Streich, recht düster geraten, denn Opals kluge Schachzüge führen direkt zu Beginn zu einschneidenden Veränderungen, die die Welt nie mehr so sein werden lassen, wie sie einmal war. Zwar gibt es erneut viele Stellen, die zum Schmunzeln anregen - Fowleys Gekabbel mit den anderen, Mulch Diggums Sprüche und eklige Aktionen -, doch hauptsächlich geht es hier richtig zur Sache. Und vor allem das große Finale ist dramatisch wie emotional ausgefallen und reißt wirklich mit.

Dass das Ende der Ära Artemis mit der fiesen Wichtelin Opal Koboi zusammenhängt, war ja irgendwie zu erwarten gewesen, seit sie in Band 2 ("Die Verschwörung") in Aktion trat - trotzdem fiebert der Leser bei diesem Showdown zweier geistiger Giganten so richtig mit. Leider ist dieses letzte Artemis-Fowl-Abenteuer sehr schnell ausgelesen. Ein guter Anlass, sich noch mal die bereits erschienenen Bände zu schnappen und die Geschichte des kaltherzigen Jungen, der das Erdvolk für seine Zwecke einspannen wollte und eine Elfe entführte, erneut ganz von vorne zu genießen!
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